DE382086C - Verfahren zur Erhoehung der Festigkeit, insbesondere der Nassfestigkeit von Kunstseide, Stapelfaser und von aus ihnen hergestellten Geweben - Google Patents
Verfahren zur Erhoehung der Festigkeit, insbesondere der Nassfestigkeit von Kunstseide, Stapelfaser und von aus ihnen hergestellten GewebenInfo
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- D06M13/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
- D06M13/10—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing oxygen
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Description
- Verfahren zur Erhöhung der Festigkeit, insbesondere der Naßfestigkeit von Kunstseide, Stapelfaser und von aus ihnen hergestellten Geweben. Die nach den üblichen Herstellungsverfahren gewonnenen Kunstseidenarten haben den großen Nachteil, in angefeuchtetem Zustande eine sehr geringe Festigkeit zu besitzen. Unter den die Beseitigung dieses Übelstandes anstrebenden Vorschlägen sind die Verfahren von Eschalier, welche die erhärtendeWirkung von Aldehyden, insbesondere Formaldehyd, nutzbar zu machen suchen, bekannt geworden. Eschalier lehrt, daß mit Formaldehyd nur dann befriedigende Ergebnisse zu erzielen seien, wenn man diesen unter ganz bestimmten fest vorgeschriebenen Bedingungen auf Kunstseide einwirken lasse. Diese Bedingungen bestehen im wesentlichen darin, daß die Kunstseide mit Formaldehyd, dem Säuren oder sonstige sauer reagierende Stoffe zugesetzt sind, behandelt und wasserentziehenden Maßnahmen unterworfen wird, z. B. derart, daß die von anhaftender Flüssigkeit befreiten Gebilde in einem geschlossenen, zweckmäßig luftleer gemachten Behälter, in welchem Gefäße mit Chlorkalzium oder konzentrierter Schwefelsäure aufgestellt sind, allmählich auf Temperaturen von etwa q.o bis 5o° C erwärmt werden. Auf diese Weise gelingt es, eine Erhöhung der Naßfestigkeit auf den doppelten Betrag und mehr zu erzielen.
- Es wurde nun die überraschende Beobachtung gemacht, daß mit Bezug auf die Erhöhung derNaßfestigkeit gleich guteErgebnisse wie nach dem Eschalierschen Verfahren und daneben noch andere Vorteile erreicht werden können, wenn man unter Verzicht auf den von Eschalier vorgeschriebenenZusatz vonSäure oder anderen sauren oder wasserentziehenden Stoffen Kunstseide, Stapelfaser oder aus ihnen hergestellte Gewebe mit Aldehyden, insbesondere wäßrigen Lösungen von Formaldehyd behandelt und diese dann zwecks Ingangbringung der Reaktion zwischen den Aldehyden und Kunstseidegebilden ohne besondere Vorsichtsmaßregel erhitzt. Durch einfaches Erhitzen der mit Formaldehyd vorbehandelten Gebilde auf z. B. Temperaturen von roo bis z6o° kann hierbei schon in z bis 2 Stunden eine Erhöhung der Naßfestigkeit auf das Zwei- bis Dreifache des Anfangsbetrages erreicht werden. Man kann die Erhitzung auch in einer Atmosphäre inerter Gase, wie z. B. Wasserstoff, Stickstoff u. dgl., vornehmen; diese Maßnahme ist jedoch nicht erforderlich. An Stelle der Tränkung mit Aldehyden können die Kunstseidegebilde auch der Einwirkung von Aldehyddämpfen ausgesetzt werden. Hierbei hat man den Vorteil, die Aldehydbehandlung und die Erhitzung auch gleichzeitig vornehmen zu können.
- Gegenüber dein bekannten Verfahren bedeutet das vorliegende eine sehr erhebliche Vereinfachung bei gleichzeitiger Verbilligung. Der von Eschalier vorgeschriebene erhebliche Zusatz von Säure oder sauer reagierenden Chemikalien kommt in Wegfall; ebenso eriibrigt sich der von Eschalier vorgeschriebene, auf der Mitwirkung von Chemikalien oder Vakuum beruhende umständliche Wasserentziehungsprozeß und die hierfür erforderlichen Apparaturen. Vergleichende Versuche haben ergeben, daß' mit Bezug auf Naßfestigkeit gleich gute, ja mitunter auch bessere Ergebnisse erzielt werden als nach E s c h a 1 i e r. Daneben bietet das Verfahren noch den Vorteil größerer Sicherheit und Zuverlässigkeit mit Bezug auf Durchführung und Ergebnisse. Ein bekannter Nachteil der früheren Verfahren besteht z. B. darin, daß der Z'erfestigungsprozeß bei verschiedenen Arten von künstlicher Seide verschieden verläuft, und zwar nicht nur verschieden bei Nitroseide, Viskoseseide und Glanzstoff; auch bei Seiden desselben Fabrikationsprozesses zeigen sich oft Unterschiede, die immer erneutes Probieren und eine stets neue Einstellung der Arbeitsbedingungen nötig machen. Das vorliegende Verfahren besitzt, wie gefunden wurde, gegenüber der Verschiedenheit der zu behandelnden Kunstseidesorten eine größere Unabhängigkeit, so daß die einmal eingestellten Arbeitsbedingungen in der Regel beibehalten werden können.
- Während E s c h a 1 i e r den Zusatz von Säuren oder wasserentziehenden Stoffen als unerläßliche Vorbedingung für den Erfolg vorschreibt, wurde weiterhin gefunden, .daß hei Einhaltung vorliegender Arbeitsvorschriften gute Ergebnisse auch dann erzielt werden können, wenn man Ammoniak oder ähnliche alkalisch reagierende Stoffe den Aldehyclhädern, gegebenenfalls sogar bis zu beträchtlicher alkalischer Reaktion, zusetzt bzw. irn Falle der Behandlung mit Aldehyddämpfen die Kunstseidegebilde vorhergehend mit den alkalischen Stoffen tränkt.
- Es wurde ferner gefunden, daß es nicht nötig ist, die Aldehydbehandlung auf fertige Kunstseidefäden oder aus ihnen hergestellten Geweben anzuwenden. Man kann vielmehr mitVorteil auch derart verfahren, daß man das Verfestigungsverfahren mit dem Herstellungsprozeß der Kunstseide vereinigt, z. B. in der Art, daß man Formaldehyd bereits in den Spinnlösungen oder den Fällbäder n oder auch in beiden anwesend sein läßt, oder daß man den das F ällbad verlassenden Faden anschließend durch ein Bad von Forinaldeh-,-d führt und auf die zur Verfestigung erforderliche Temperatur erhitzt. Ausführungsbeispiel 1. Kunstseide, Stapelfaser'c;der aus ihnen hergestellte Gewebe werden lüit 2oprozentiger Formaldehvdlösung geträn -t und hierauf in einem Rauine, «-elches mit überhitztem Dampfe geheizt wird, 1 bis 3 Stunden auf 12o bis 145" erhitzt. Die Kunstseidegebilde «-erden hierauf mit Wasser gewaschen und in bekannter Weise fertiggestellt.
- j Ausführungsbeispiel 2. Eine Viskosespinnlösung wird durch ein Fällbad, welches außer den üblichen Mengen von Natriumbisulfat auch z o bis 2o Prozent Formaldehyd enthält, zu Fäden koaguliert. Diese Kunstseidefäden werden nicht gewaschen, sondern so wie sie das Fällbad verlassen, zunächst bei Zimmertemperatur getrocknet und anschließend gemäß Ausführungsbeispiel l weiterbehandelt.
- Es ist bekannt, Aldehyde zu den Spinnlösungen zuzusetzen oder halbfertige Kunstseidegebilde mit Aldehyden zu behandeln. Bei vorliegenden "erfahren bewirkt eine solche Zugabe von Aldehyden bzw. eine solche Behandlung mit Alclehvden jedoch keinerlei Verbesserung der kunstseidegebilde. Erst durch eine abschließende Erhitzung auf höhere Temperaturen, z. B. von 9o bis 16o° in Gegenwart von Aldehyden, werden bei vorliegendem Verfahren die beschriebenen Verbesserungen erzielt. Diese Erhitzung in Gegenwart von Aldehyden bildet also unter allen Umständen ein wesentliches und von der Aldehydbehandlung untrennbares Element des vorliegenden Verfahrens.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erhöhung der Festigkeit, insbesondere der Naßfestigkeit von Kunstseide, Stapelfaser und von aus ihnen hergestellten Geweben mit Hilfe von Aldehyden, insbesondere von Forinaldehvr1, dadurch gekennzeichnet, daß man sie mit Aldehyden, insbesondere wäßrigen Lösungen oder Dämpfe von Formaldehyd ohne Zusätze außer gegebenenfalls von Ammoniak oder sonstigen alkalisch reagierenden Stoffe behandelt und auf höhere Temperaturen, z. B. 9o bis 16o-, erhitzt.
- 2. Weitere Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Aldehyde, insbesondere Formaldehyd, in an sich bekannter Weise bereits während des Herstellungsprozesses der Kunstseide hinzufügt, z. B. derart, daß man den Aldehyd den Spinnlösungen oder den Fällbädern oder auch beiden zusetzt, oder dadurch, (laß man den das Fälll)ad verlassenden Faden anschließend durch ein Bad von Aldehyden, insbesondere Forinaldevlid, führt und dann auf 9o bis 16o° erhitzt.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE382086C true DE382086C (de) | 1923-09-28 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE382086C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE752586C (de) * | 1941-10-24 | 1953-05-26 | Hirschberg | Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Fasern mit verminderter Quellbarkeit und guter Schlingfestigkeit nach dem Viskoseverfahren |
| DE896789C (de) * | 1934-11-24 | 1953-11-16 | Boehme Fettchemie G M B H | Verfahren zur Veredlung von Textilgut aus Cellulosehydratfasern |
| DE898655C (de) * | 1941-07-01 | 1953-12-03 | Phrix Werke Ag | Verfahren zur Herstellung von Faeden, Fasern, Filmen oder anderen Verformungsprodukten aus Viscose mit verringerter Quellbarkeit in Wasser sowie verminderter Alkaliloeslichkeit |
| DE941009C (de) * | 1943-12-17 | 1956-03-29 | Onderzoekings Inst Res | Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Faeden aus Viscose |
| DE943488C (de) * | 1939-02-17 | 1956-05-24 | Dr Leo Ubbelohde | Verfahren zum Veredeln von kuenstlichen Gebilden |
| DE1016226B (de) * | 1953-06-29 | 1957-09-26 | Philippe Desire Fauveau | Verfahren zum Staerken od. dgl. von Waesche und Dampfbuegeleisen zur Ausuebung dieses Verfahrens |
-
1920
- 1920-02-03 DE DEK71891D patent/DE382086C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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