DE3820048A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackungseinheit durch umwickeln des verpackungsgutes mit einer folienbahn - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackungseinheit durch umwickeln des verpackungsgutes mit einer folienbahnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Ver
packungseinheit durch Umwickeln des Verpackungsgutes mit einer
Folienbahn, bei dem die von einer Vorratsrolle abgezogene Fo
lienbahn mit ihrem vorderen Ende an das Verpackungsgut oder
dessen Träger angelegt und durch Relativdrehung zwischen Ver
packungsgut und Vorratsrolle um das Verpackungsgut herumge
wickelt wird.
Außerdem betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Herstel
len einer Verpackungseinheit durch Umwickeln des Verpackungs
gutes mit einer von einer Vorratsrolle abwickelbaren Folien
bahn, mit einer Anlegevorrichtung zum Anlegen der Folienbahn
an das Verpackungsgut, die aus einer Befestigungsleiste und
einer unter Zwischenlage der Folienbahn an der Befestigungs
leiste anliegenden Klemmleiste besteht.
Bei einem bekannten Verfahren wird das Verpackungsgut auf eine
drehbare Plattform gesetzt und mit einer Folienbahn umwickelt,
die von einer in vertikaler Richtung verschiebbaren Vorrats
rolle abgezogen wird. Die Umwicklung des Verpackungsgutes er
folgt dabei durch wendelförmig aufgebrachte Folienbahnwin
dungen. Nachteilig bei diesem Verfahren ist, daß zu Beginn der
Umwicklung das vordere Ende der Folienbahn von Hand am Ver
packungsgut befestigt werden muß, beispielsweise mittels eines
Klebestreifens.
Es ist daher auch bereits ein weiterentwickeltes Verfahren be
kannt, bei dem der gesamte Wickelvorgang selbsttätig abläuft,
ohne daß zu Beginn noch eine Befestigung des Folienendes not
wendig ist. Das weiterentwickelte Verpackungsverfahren verwen
det dazu eine Anlegevorrichtung, die sich aus einer ungefähr
die Breite der zugeführten Folienbahn aufweisenden Befesti
gungsleiste und einer hiermit zusammenarbeitenden Klemmleiste
zusammensetzt. Das vordere Ende der Folienbahn wird zwischen
diesen beiden Bauteilen eingeklemmt und während der ersten Um
drehung des auf der Plattform liegenden Verpackungsgutes ent
lang einer Kreisbahn um das Verpackungsgut mitgeführt. Um zu
vermeiden, daß bei Vollendung der ersten Umwicklung auch die
Anlegevorrichtung selbst umwickelt wird, hebt sich der die
Vorratsrolle aufnehmende Folienschlitten während der ersten
Umdrehung an, so daß die Anlegevorrichtung unter der neu zuge
führten Folienbahn hindurchfährt. Anschließend wird der Fo
lienschlitten wieder abgesenkt, wodurch die nun aufgezogene
zweite Wicklung die darunterliegende Folienbahn kneift und
damit fixiert. Die Aufgabe der Anlegevorrichtung ist damit er
füllt, so daß diese die Folienbahn freigibt und in ihre Aus
gangsstellung zurückkehrt. Anschließend muß jedoch noch das
freigegebene vordere Folienende durch eine weitere Umwicklung
am Verpackungsgut festgelegt werden, was neben einem erhöhten
Folienverbrauch eine Verlängerung der Gesamtwickelzeit zur
Folge hat.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren sowie eine Vorrichtung zum zuverlässigen Aufbringen
und Festlegen der ersten Folienwindung zu schaffen, ohne daß
ein vorheriges Anbringen des vorderen Endes der Folienbahn
oder die Wicklung einer zusätzlichen Windung allein zur Fest
legung der ersten Windung erforderlich ist.
Das zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagene Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folien
bahn durch Reibschluß an einem Saugrohr gehalten wird, während
durch die Relativdrehung zwischen Verpackungsgut und Vorrats
rolle zumindest ein Teil einer ersten Folienbahnwindung um das
Verpackungsgut herumgelegt wird, daß vor Beendigung der ersten
Windung das vordere Ende der Folienbahn durch Saugwirkung an
dem Saugrohr festgelegt wird und daß das Saugrohr nach min
destens einfacher Überdeckung durch die Folienbahn parallel
zur Wickelachse aus der auf das Verpackungsgut aufgewickelten
Folienbahn herausgezogen wird, bevor durch Aufbringen weiterer
Folienbahnwindungen der Umwickelvorgang abgeschlossen wird.
Von Vorteil ist bei dem vorgeschlagenen Verfahren, daß
ein manuelles Anbringen des vorderen Folienendes vor Beginn
des Umwicklungsvorganges vermieden wird und ein selbsttätig
arbeitendes Umwicklungsverfahren zur Verfügung steht, das ohne
eine zusätzliche Windung allein zur Festlegung der ersten Win
dung auskommt und das daher mit einem geringeren Folienver
brauch arbeitet als bekannte Verfahren. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, daß mit dem erfindungsgemäßen Verfahren an
stelle eines vollständigen Einwickelvorganges in bestimmten
Fällen nur ein Teil des Verpackungsgutes umwickelt werden
kann, beispielsweise mit einer Banderole.
Bei einer Weiterentwicklung des Verfahrens wird vor dem
Herausziehen des Saugrohres aus der aufgewickelten Folienbahn
die Saugwirkung durch das Ausblasen von Luft aus dem Saugrohr
ersetzt, wodurch das Herausziehen insbesondere bei eng anlie
gender und gut haftender Verpackungsfolie erleichtert wird.
Bei einer Ausgestaltung des Verfahrens wird der das vordere
Ende der Folienbahn an dem Saugrohr haltende Reibschluß durch
eine unter Zwischenlage der Folienbahn an das Saugrohr ange
legte Klemmleiste erzeugt, die vor Beendigung der ersten Fo
lienbahnwindung aus dem Wickelbereich entfernt wird. Auf diese
Weise ist das vordere Ende der Folienbahn sicher zwischen der
aus dem Saugrohr und der Klemmleiste zusammengesetzten Anlege
vorrichtung eingespannt, so daß die Folienbahn bereits bei der
ersten Umwicklung mit Streckkraft auf das Verpackungsgut ge
bracht werden kann.
Um ein Umwickeln der Klemmleiste zu vermeiden, wird mit der
Erfindung vorgeschlagen, die Klemmleiste zur Entfernung aus
dem Wickelbereich parallel zur Wickelachse zu verfahren.
Nach Abschluß des Umwickelvorgangs wird die Klemmleiste wieder
in den Wickelbereich verfahren und unter Zwischenlage der Fo
lienbahn an das Saugrohr angelegt. Die Folienbahn wird mittels
einer Trennvorrichtung durchtrennt, wobei eine besonders ein
fache Bauweise erreicht wird, wenn die Trennvorrichtung als
Bestandteil der Klemmleiste ausgebildet ist. Mit dem Durch
trennen der bereits umwickelten Folienbahn ist der Ver
packungsvorgang beendet, wobei durch den bereits wieder
zwischen Saugrohr und Klemmleiste eingespannten Folienanfang
das Verfahren nach Einfahren eines neuen Packungsstapels so
fort fortgesetzt werden kann, ohne daß sonstige manuelle Ein
griffe notwendig sind.
Wenn zur Erzeugung der Relativbewegung zwischen Verpackungsgut
und Vorratsrolle die Vorratsrolle das Verpackungsgut auf einer
geschlossenen Bahn, z.B. einer Kreisbahn oder einer ovalen
Bahn, umläuft, läßt sich das Verpackungsgut auf einem be
sonders bodennahen Niveau handhaben, so daß zusätzliche, senk
recht fördernde Vorrichtungen vermieden werden.
Bezüglich der Vorrichtung wird zur Lösung der gestell
ten Aufgabe vorgeschlagen, daß die Befestigungsleiste als
Saugrohr ausgebildet ist, das an einer parallel zur Wickel
achse verfahrbaren Führung angeordnet und an eine einen Unter
druck erzeugende Einrichtung angeschlossen ist.
Bei einer Ausgestaltung der Vorrichtung befindet sich die
Klemmleiste an einer parallel zur Wickelachse verfahrbaren
weiteren Führung. Die Klemmleiste verfügt außerdem über eine
Trennvorrichtung zum Durchtrennen der Folienbahn, die vorteil
hafterweise als Glühdraht ausgebildet ist, so daß eine zusätz
liche mechanische Bewegungsübertragung, wie sie beispielsweise
bei einem Schneidmesser notwendig wäre, entfällt. Nach Durch
trennen der Folienbahn kann das überstehende Ende der Folien
bahn mit einer an der Klemmleiste befestigten Bürste an die
darunterliegende Folienbahn angestrichen werden. Alternativ
kann ein Heißansiegelsystem an der Klemmleiste vorgesehen
sein, welches das Folienende an die darunterliegende Folien
bahn ansiegelt.
Um ein die Folie schonendes Anliegen der Klemmleiste am Saug
rohr zu erzielen, ist es vorteilhaft, die Klemmleiste parallel
zur Wickelebene verfahrbar zu gestalten, indem gemäß einer
Ausgestaltung der Vorrichtung die weitere Führung für die
Klemmleiste an einem in dieser Weise verfahrbaren Schlitten
angeordnet ist.
Um auch bei einfacher konstruktiver Gestaltung ein sicheres
Anliegen des Saugrohrs am Verpackungsgut zu gewährleisten,
sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das Saugrohr,
die Klemmleiste und die Führungen an einem in einer Ebene pa
rallel zur Wickelebene verschwenkbaren Anlegearm angeordnet.
Befindet sich gemäß einem weiteren Merkmal der Vorrichtung der
Anlegearm oberhalb des Wickelbereiches der Vorrichtung, so
läßt sich das Verpackungsgut auf einem bodennahen Niveau hand
haben, so daß zusätzliche, senkrecht fördernde Vorrichtungen
für das Verpackungsgut entfallen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfin
dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zuge
hörigen Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform
eines Verfahrens sowie einer Vorrichtung zum Herstellen einer
Verpackungseinheit dargestellt ist. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine vereinfacht dargestellte Vorrichtung zum
Herstellen einer Verpackungseinheit durch Um
wickeln des Verpackungsgutes mit einer Folien
bahn in einer Seitenansicht;
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Drauf
sicht;
Fig. 3 als Ausschnitt aus Fig. 2 eine vergrößerte Dar
stellung eines Anlegearmes;
Fig. 4 als Ausschnitt aus Fig. 3 eine vergrößerte Dar
stellung einer aus einem Saugrohr und einer
Klemmleiste zusammengesetzten Anlegevorrichtung
in einer Schnittdarstellung und
Fig. 5a bis 5e ein Verfahren zum Herstellen einer Verpackungs
einheit durch Umwickeln des Verpackungsgutes
mit einer Folienbahn in fünf Verfahrensstadien.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung zum Herstel
len einer Verpackungseinheit befindet sich an einem ortsfesten
Ständer 1, der sich aus einem Boden 2 und vier daran befestig
ten vertikalen Stützen 3 zusammensetzt. An den Stützen 3 ist
über Träger 4 eine in Gestalt eines horizontal liegenden
Ringes ausgebildete Laufschiene 5 höhenverstellbar gelagert,
wobei zur Höhenverstellung die Träger 4 an den Stützen 3 heb
und senkbar sind, beispielsweise durch entsprechende Ketten
züge.
An der Unterseite der Laufschiene 5 ist ein entlang der Kreis
bahn der Laufschiene 5 verfahrbarer Folienschlitten 6 angeord
net, der über eine eigene, in der Zeichnung nicht näher darge
stellte Antriebseinrichtung verfügt, die auf Antriebsräder 7
einwirkt. In dem Folienschlitten 6 ist vertikal eine einen
Vorrat an Folienbahn aufnehmende, auswechselbare Vorratsrolle
8 eingespannt. Außerdem weist der Folienschlitten 6 noch zwei
vertikal angeordnete, zylindrische Streckrollen 9, 10 auf.
Auf einer auf einem der Träger 4 befestigten Drehachse 11 ist
ein in einer horizontalen Ebene oberhalb der Laufschiene 5
verschwenkbarer Anlegearm 12 gelagert, der der Aufnahme und
Führung eines Saugrohres 13 sowie einer Klemmleiste 14 dient.
Das Saugrohr 13 und die Klemmleiste 14 ragen vertikal nach
unten bis in den Höhenbereich der Vorratsrolle 8 und der
Streckrollen 9, 10 und sind über Führungselemente relativ zum
Anlegearm 12 verfahrbar. Dazu befindet sich am Ende des Anle
gearms 12 eine in vertikaler Richtung verfahrbare Führung 15,
an der das Saugrohr 13 befestigt und daher in vertikaler Rich
tung mittels entsprechender hydraulicher Elemente heb- und
senkbar ist. Während sich das Saugrohr 13 in seiner Arbeits
stellung in der gleichen Höhenlage befindet wie die Vorrats
rolle 8 beziehungsweise die Streckrollen 9, 10, deren Länge es
ungefähr aufweist, befindet sich das Saugrohr 13 in seiner
Freigabestellung oberhalb dieses Höhenbereiches.
Während das Saugrohr 13 bezüglich des Anlegearms 12 nur in
vertikaler Richtung verfahren werden kann, ist die Klemmleiste
14 sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung am
Anlegearm 12 verschiebbar. In Fig. 3 ist im Detail zu
erkennen, wie hierzu am Anlegearm 12 eine Stangenführung 16
befestigt ist, auf der ein Schlitten 17 in horizontaler Rich
tung verschoben werden kann. Der Schlitten 17 wiederum verfügt
über eine weitere Führung 18, über die die Klemmleiste 14 in
vertikaler Richtung verschoben werden kann. Ebenso wie das
Saugrohr 13 befindet sich auch die Klemmleiste 14 in ihrer Ar
beitsstellung im gleichen Höhenbereich wie die Vorratsrolle 8
und die Streckrollen 9, 10. Über die weitere Führung 18 läßt
sich die Klemmleiste 14 bis zum Verlassen dieses Höhenbereichs
anheben und über den Schlitten 17 sowie die Stangenführung 16
in horizontaler Richtung bis zur Anlage am Saugrohr 13 verfah
ren. Die Länge der Klemmleiste 14 entspricht in etwa der Länge
des Saugrohres 13.
Aus der Fig. 4 ist zu erkennen, daß die Klemmleiste 14 ein im
Querschnitt U-förmiges Gehäuse 19 aufweist, in dem sich eine
durch Federkraft beaufschlagte Druckleiste 20 befindet. Außer
dem befindet sich im Gehäuse 19 ein gegenüber einer Gleitkante
21 des Gehäuses 19 geringfügig zurückversetzter, elektrisch
aufheizbarer Glühdraht 22 a. Der Glühdraht 22 b kann alternativ
jedoch auch, wie in Fig. 4 dargestellt ist, außerhalb des Ge
häuses 19 auf der Seite der Gleitkante 21 angeordnet sein. Wie
Fig. 4 im Detail erkennen läßt, ist die von der Vorratsrolle 8
abgewickelte Folienbahn 23 zwischen der Druckleiste 20 der
Klemmleiste 14 und der Mantelfläche des nicht drehbaren Saug
rohres 13 unter Federkraft eingeklemmt, sobald die Klemmleiste
14 über die Stangenführung 16 und den Schlitten 17 an das
Saugrohr 13 herangefahren wird.
Erfindungsgemäß weist das Saugrohr 13 eine mit radialen Ka
nälen 24 versehene zentrale Bohrung 25 auf, die über in Fig. 2
dargestellte Leitungen 26 mit einer einen Unterdruck erzeugen
den Einrichtung 27, zum Beispiel einer Saugpumpe, verbunden
ist. Wird mittels der Einrichtung 27 im Saugrohr 13 ein Unter
druck erzeugt, so legt sich die Folienbahn 23 durch den Saug
effekt an die Mantelfläche des Saugrohres 13 an.
In Fig. 2 ist zu erkennen, daß die von der Vorratsrolle 8 ab
gezogene Folienbahn 23 zuerst über die erste Streckrolle 9 und
dann über die zweite Streckrolle 10 geführt ist. Zwischen den
Streckrollen 9, 10 kann eine Vorstreckung der Folienbahn 23
stattfinden, indem die Streckrolle 10 mit höherer Drehge
schwindigkeit arbeitet als die Streckrolle 9. Die von der
Streckrolle 10 ablaufende Folienbahn 23 verläßt den Folien
schlitten 6 und kann mit ihrem vorderen Ende 28 in der be
schriebenen Weise zwischen der Klemmleiste 14 und dem Saugrohr
13 eingespannt werden, so daß durch Bewegung des Folien
schlittens 6 entlang der durch die Laufschiene 5 vorgegebenen
Kreisbahn und unter gleichzeitigem Abziehen von Folienbahn 23
von der Vorratsrolle 8 ein auf dem Boden 2 abgesetztes Ver
packungsgut 29 mit der Folienbahn 23 umwickelt wird. Wird wäh
rend der Umwicklung die Laufschiene 5 relativ zum Ständer
abgesenkt, so wird die vom Folienschlitten 6 ablaufende Fo
lienbahn 23 in Form wendelförmiger Windungen um das Ver
packungsgut 29 gelegt.
Das in den Fig. 5a bis 5e dargestellte Verfahren läuft in der
folgenden Weise ab:
Nachdem das Verpackungsgut 29, beispielsweise eine Palette mit
darauf gelagerten Kartons, auf dem Boden 2 des Ständers 1 ab
gesetzt ist, wird bei in Ausgangsstellung stillstehendem Fo
lienschlitten 6 der Anlegearm 12 soweit gegen das Verpackungs
gut 29 geschwenkt, daß das Saugrohr 13 unmittelbar an der
Seite des Verpackungsgutes 29 anliegt. Die Höhe der Lauf
schiene 5 ist dabei so gewählt, daß sich die Folienbahn 23 in
der Höhe der oberen Kante des Verpackungsgutes 29 befindet,
wie dies im übrigen auch in Fig. 1 dargestellt ist. Das vorde
re Ende 28 der Folienbahn 23 wird während dieses ersten Ver
fahrensschrittes durch Reibschluß am Saugrohr 13 gehalten, wo
bei dieser Reibschluß in der beschriebenen Ausführungsform der
Vorrichtung durch die am Saugrohr 13 anliegende Klemmleiste 14
aufgebracht wird.
Bei dem in Fig. 5b dargestellten Verfahrensschritt bewegt sich
der Folienschlitten 6 unter Abgabe der bereits vorgereckten
Folienbahn 23 auf der Laufschiene 5 um das Verpackungsgut 29
herum und umlegt dieses mit einer ersten Folienbahnwindung.
Sobald die Folienbahn 23 bereits zwei Kanten des Verpackungs
gutes 29 umschließt, wie in Fig. 5b dargestellt, ist die Haft
reibung zwischen der Folienbahn 23 und dem Verpackungsgut 29
bereits derart gut, daß auf die Klemmwirkung der Klemmleiste
14 verzichtet werden kann und das vordere Ende 28 der Folien
bahn 23 nur noch durch die Saugwirkung des im Saugrohr 13 er
zeugten Unterdrucks festgehalten wird. Die Klemmleiste 14 wird
daher mittels der bereits beschriebenen Führungselemente durch
Verfahren in horizontaler und vertikaler Richtung aus dem
Wickelbereich entfernt.
Fig. 5c zeigt die Stellung des Folienschlittens 6 unmittelbar
nach Beendigung der ersten Windung. Da die Höheneinstellung
der Laufschiene 5 sowie des Saugrohres 13 bis zu diesem Ver
fahrenszeitpunkt nicht verändert wurden, wird das am Ver
packungsgut 29 anliegende Saugrohr 13 durch die erste Windung
der Folienbahn 23 mitumwickelt. Frühestens nach dieser ein
fachen Überdeckung durch die Folienbahn ist die Haltewirkung
des Saugrohres 13 nicht mehr notwendig, da die neu aufgezogene
Windung die darunterliegende Windung kneift und damit fest
legt. Frühestens in dem in Fig. 5c dargestellten Verfahrens
stadium wird das Saugrohr 13 daher durch die bereits beschrie
benen Mittel nach oben aus dem Wickelbereich herausgezogen. Um
das Herausziehen des bereits mit Folienbahn 23 umwickelten
Saugrohres 13 zu erleichtern, kann die vorherige Saugwirkung
durch das Ausblasen von Luft aus dem Saugrohr 13 ersetzt
werden.
Der weitere Umwickelvorgang läuft dann in an sich bekannter
Weise ab, wobei durch gleichzeitiges Absenken der Laufschiene
5 wendelförmige Windungen um das Verpackungsgut 29 gelegt
werden.
In Fig. 5d ist zu erkennen, daß nach Beendigung des Umwickel
vorganges der Folienschlitten 6 in seine Ausgangsstellung zu
rückkehrt. Saugrohr 13 und Klemmleiste 14 werden in vertikaler
Richtung wieder in den Wickelbereich eingefahren und die
Klemmleiste 14 wird, wie Fig. 5e erkennen läßt, horizontal bis
zur Anlage am Saugrohr 13 unter Zwischenlage der Folienbahn 23
verfahren.
In einem letzten Verfahrensschritt erfolgt die Durchtrennung
der Folienbahn 23, indem die Klemmleiste 14 soweit gegen das
Saugrohr 13 gefahren wird, daß durch Zurückweichen der in Fig.
4 dargestellten Druckleiste 20 die Folienbahn 23 die als Glüh
draht 22 a ausgebildete Abtrennvorrichtung berührt und von die
ser thermisch durchschnitten wird. Wird der außerhalb des Ge
häuses 19 angeordnete Glühdraht 22 b verwendet, so legt sich
die Folienbahn 23 während des horizontalen Verfahrens der
Klemmleiste 14 an den Glühdraht 22 b an und wird dann thermisch
durchtrennt.
Nach Zurückschwenken des Anlegearms 12 in seine in Fig. 5a ge
strichelt dargestellte Ruhestellung und nach Entnahme der fer
tig gewickelten Verpackungseinheit ist das Verfahren beendet.
Der Beginn der Umwicklung des Verpackungsgutes kann in jeder
beliebigen Höhe ansetzen, also auch beispielsweise im unteren
Bereich oder in der Mitte des zu verpackenden Stapels. Auch
die Umwicklung in nur einer horizontalen Ebene ist durchführ
bar, z.B. zur Herstellung einer Banderole.
Bezugszeichenliste:
1 Ständer
2 Boden
3 Stützen
4 Träger
5 Laufschiene
6 Folienschlitten
7 Antriebsräder
8 Vorratsrolle
9 Streckrolle
10 Streckrolle
11 Drehachse
12 Anlegearm
13 Saugrohr
14 Klemmleitse
15 Führung
16 Stangenführung
17 Schlitten
18 weitere Führung
19 Gehäuse
20 Druckleiste
21 Gleitkante
22 a Glühdraht
22 b Glühdraht
23 Folienbahn
24 Kanäle
25 Bohrung
26 Leitungen
27 Einrichtung
28 vorderes Ende
29 Verpackungsgut
2 Boden
3 Stützen
4 Träger
5 Laufschiene
6 Folienschlitten
7 Antriebsräder
8 Vorratsrolle
9 Streckrolle
10 Streckrolle
11 Drehachse
12 Anlegearm
13 Saugrohr
14 Klemmleitse
15 Führung
16 Stangenführung
17 Schlitten
18 weitere Führung
19 Gehäuse
20 Druckleiste
21 Gleitkante
22 a Glühdraht
22 b Glühdraht
23 Folienbahn
24 Kanäle
25 Bohrung
26 Leitungen
27 Einrichtung
28 vorderes Ende
29 Verpackungsgut
Claims (15)
1. Verfahren zum Herstellen einer Verpackungseinheit durch Um
wickeln des Verpackungsgutes mit einer Folienbahn, bei dem
die von einer Vorratsrolle abgezogene Folienbahn mit ihrem
vorderen Ende an das Verpackungsgut oder dessen Träger an
gelegt und durch Relativdrehung zwischen Verpackungsgut und
Vorratsrolle um das Verpackungsgut herumgewickelt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das vordere Ende (28) der Folienbahn (23) durch Reib
schluß an einem Saugrohr (13) gehalten wird, während durch
die Relativdrehung zwischen Verpackungsgut (29) und Vor
ratsrolle (8) zumindest ein Teil einer ersten Folienbahn
windung um das Verpackungsgut (29) herumgelegt wird, daß
vor Beendigung der ersten Windung das vordere Ende (28) der
Folienbahn (23) durch Saugwirkung an dem Saugrohr (13)
festgelegt wird und daß das Saugrohr (13) nach mindestens
einfacher Überdeckung durch die Folienbahn (23) parallel
zur Wickelachse aus der auf das Verpackungsgut (29) aufge
wickelten Folienbahn herausgezogen wird, bevor durch Auf
bringen weiterer Folienbahnwindungen der Umwickelvorgang
abgeschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor
dem Herausziehen des Saugrohres (13) aus der aufgewickelten
Folienbahn die Saugwirkung durch Ausblasen von Luft aus dem
Saugrohr (13) ersetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
das vordere Ende (28) der Folienbahn (23) an dem Saugrohr
(13) haltende Reibschluß durch eine unter Zwischenlage der
Folienbahn (23) an das Saugrohr (13) angelegte Klemmleiste
(14) erzeugt wird, die vor Beendigung der ersten Folien
bahnwindung aus dem Wickelbereich entfernt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmleiste (14) zur Entfernung aus dem Wickelbereich pa
rallel zur Wickelachse verfahren wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach
Abschluß des Umwickelvorgangs die Klemmleiste (14) unter
Zwischenlage der Folienbahn (23) an das Saugrohr (13) ange
legt und die Folienbahn (23) mittels einer an der Klemm
leiste (14) ausgebildeten Trennvorrichtung (22) durchtrennt
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Erzeugung der Relativbewegung zwischen
Verpackungsgut (29) und Vorratsrolle (8) die Vorratsrolle
(8) das Verpackungsgut (29) auf einer Kreisbahn umläuft.
7. Vorrichtung zum Herstellen einer Verpackungseinheit durch
Umwickeln des Verpackungsgutes mit einer von einer Vorrats
rolle abwickelbaren Folienbahn, mit einer Anlegevorrichtung
zum Anlegen der Folienbahn an das Verpackungsgut, die aus
einer Befestigungsleiste und einer unter Zwischenlage der
Folienbahn an der Befestigungsleiste anliegenden Klemm
leiste besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsleiste als Saugrohr (13) ausgebildet
ist, das an einer parallel zur Wickelachse verfahrbaren
Führung (15) angeordnet und an eine einen Unterdruck erzeu
gende Einrichtung (27) angeschlossen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmleiste (14) an einer parallel zur Wickelachse ver
fahrbaren weiteren Führung (18) angeordnet ist und eine
Trennvorrichtung (22) zum Durchtrennen der Folienbahn (23)
aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen
Glühdraht (22) als Trennvorrichtung.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmleiste (14) ein U-förmiges Gehäuse (19) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die weitere Führung (18) für die Klemmleiste (14) an einem
parallel zur Wickelebene verfahrbaren Schlitten (17) ange
ordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Saugrohr (13), die Klemmleiste (14) und die Führungen
(15, 18), an einem in einer Ebene parallel zur Wickelebene
verschwenkbaren Anlegearm (12) angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Anlegearm (12) oberhalb des Wickelbereiches der
Vorrichtung befindet.
14. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorratsrolle (8) an einem auf einer ringförmigen Lauf
schiene (5) geführten und auf einer geschlossenen Bahn um
das ortsfeste Verpackungsgut (29) verfahrbaren Folien
schlitten (6) befestigt ist, der relativ zum Verpackungsgut
(29) in der Höhe verstellbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Höhenverstellung des Folienschlittens (6) die ringför
mige Laufschiene (5) an einem ortsfesten Ständer (1, 3) heb
und senkbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883820048 DE3820048A1 (de) | 1988-06-13 | 1988-06-13 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackungseinheit durch umwickeln des verpackungsgutes mit einer folienbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883820048 DE3820048A1 (de) | 1988-06-13 | 1988-06-13 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackungseinheit durch umwickeln des verpackungsgutes mit einer folienbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3820048A1 true DE3820048A1 (de) | 1989-12-14 |
Family
ID=6356426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883820048 Withdrawn DE3820048A1 (de) | 1988-06-13 | 1988-06-13 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackungseinheit durch umwickeln des verpackungsgutes mit einer folienbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3820048A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1988
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