DE3819240A1 - Dornhonwerkzeug - Google Patents
DornhonwerkzeugInfo
- Publication number
- DE3819240A1 DE3819240A1 DE19883819240 DE3819240A DE3819240A1 DE 3819240 A1 DE3819240 A1 DE 3819240A1 DE 19883819240 DE19883819240 DE 19883819240 DE 3819240 A DE3819240 A DE 3819240A DE 3819240 A1 DE3819240 A1 DE 3819240A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- zone
- tool
- conical
- cutting zone
- conical cutting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 6
- BRUQQQPBMZOVGD-XFKAJCMBSA-N Oxycodone Chemical compound O=C([C@@H]1O2)CC[C@@]3(O)[C@H]4CC5=CC=C(OC)C2=C5[C@@]13CCN4C BRUQQQPBMZOVGD-XFKAJCMBSA-N 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 4
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 4
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B33/00—Honing machines or devices; Accessories therefor
- B24B33/08—Honing tools
- B24B33/088—Honing tools for holes having a shape other than cylindrical
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Dornhonwerkzeug mit einem mit
Schlitzen versehenen Werkzeugkörper, in dessen leicht konischer
Innenfläche ein Aufweitkörper zur Aufweitung nach Abnutzung
verschiebbar und fest einstellbar angeordnet ist, daß der - vom
freien Werkzeugende her - eine dem Rohmaß der Bohrung
entsprechende zylindrische Führungszone, daran anschließend eine
sich zum Einspannende hin konisch erweiternde Schneidzone,
sowie eine sich daran anschließende dem Fertigmaß der Bohrung
entsprechende weitere zylindrische Zone aufweist, die jeweils
mit Schneidbelag belegt sind.
Ein derartiges Dornhonwerkzeug ist aus der DE-Patentschrift 24
60 997 bekannt. Diesem Dornhonwerkzeug erfolgt bei Abnutzung
eine Nachstellung der sich an die konische Zone anschließenden
zylindrischen Zone. In deren Bereich liegt auch die konische
Innenfläche des Werkzeugkörpers sowie der mit dieser
zusammenwirkende konische Aufweitkörper. Bei diesem bekannten
Dornhonwerkzeug ist in dem (zum freien Werkzeugende hin) vor der
zylindrischen Zone liegenden Bereich, in dem die konische
Schneidzone liegt, eine gewisse Radialelastizität erwünscht. Sie
wird dadurch erreicht, daß sich die Schlitze über diese konische
Schneidzone hinweg erstrecken und sogar noch länger ausgebildet
sein können (aaO Spalte 8, Zeile 36 bis 38). Die
Radialelastizität im Bereich der konischen Schneidzone ergibt
sich als Folge der Anordnung der Schlitze und der Tatsache, daß
die konische Schneidzone im Bereich der sie durchsetzenden
Schlitze nicht auf dem Aufweitkörper abgestützt ist.
Mit einem derartigen Dornhonwerkzeug, das in einer sich
drehenden Spindel einer Honmaschine aufgenommen wird, können
Bohrungen fertig bearbeitet werden. Dabei erfolgt eine
Oberflächenverbesserung und eine Verbesserung der
Formgenauigkeit einer Bohrung. Die in der DE-PS 24 60 997
beschriebene Form ermöglicht es dabei, bei Verwendung
entsprechend geeigneter Diamantbeläge und entsprechend kleinen
Abtragsmaßen, mit nur einem Hub zu arbeiten; dadurch
unterscheidet sich das "Dorn-"Honen von dem üblichen Honen.
Bei den eingangs genannten Dornhonwerkzeugen hat man sich von
der nachgiebigen Ausbildung der konischen Schneidzone offenbar
eine gewisse "automatische Anpassung des Werkzeuges an den
Fortschritt des Werkstoffabtrages" (aaO Spalte 6, Zeile 26 bis
28) erhofft; gleichzeitig ist man davon ausgegangen, die
Nachstellung zum Ausgleich der Abnutzung im Bereich der
zylindrischen Zone erfolgen kann und soll (aaO Spalte 6, Zeile
6/7; aaO Spalte 10, Zeile 42 bis 44).
Es hat sich dabei allerdings herausgestellt, daß die Einstellung
und Nachstellung dieses Dornhonwerkzeuges oft schwierig ist.
Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, ein Werkzeug der eingangs
genannten Art derart auszubilden, daß eine maximale Standzeit
erreicht wird und die Nachstellung so vorgenommen werden kann,
daß, genau wiederholbar, präzise Nachstellungen der Abnutzung
ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
konische Schneidzone zumindest über ihre dem Einspannende
zugewandte Hälfte ihrer Längserstreckung auf dem Aufweitkörper
direkt abgestützt und somit starr ausgebildet ist, daß sich
ferner die Schlitze, die konische Innenfläche des
Werkzeugkörpers und der mit dieser zusammenwirkende Teil des
Aufweitkörpers über die dem Einspannende zugewandte Hälfte der
konischen Schneidzone und denjenigen sich anschließenden Bereich
der weiteren zylindrischen Zone erstrecken, in den hinein eine
Abnützung der konischen Schneidzone erfolgt, derart, daß bei
Verschiebung des Aufweitkörpers eine Rückstellung der
Abnutzungskontur der konischen Schneidzone und eine
Wiederherstellung der als Führungszone ausgebildeten
zylindrischen Zone in ihre ursprüngliche Längslage erfolgt.
Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, die in dem
diskutierten Stand der Technik nicht angesprochen ist, daß die
Nachstellung dort erfolgen muß, wo die Hauptschneidarbeit
geleistet wird und demzufolge die Hauptabnützung auftritt,
nämlich in der konischen Schneidzone, daß diese demgemäß
möglichst starr auszubilden ist, und daß ferner die sich daran
anschließende weitere zylindrische Zone von einer gewissen
Glättungs- und Räumfunktion am Übergang zur konischen
Schneidzone her abgesehen, nur Führungsaufgaben hat, so daß eine
Nachstellung in deren Bereich, wie sie beim diskutierten Stand
der Technik erfolgt, unzweckmäßig ist. Gleichzeitig wird auf die
beim Stand der Technik gegebene Radialelastizität der konischen
Schneidzone verzichtet. Die Mittel zur Nachstellung,
insbesondere die Schlitze und der Aufweitkörper werden in diesen
Bereich verlegt, ebenso der sich anschließende Teil der
zylindrischen Führungszone, in den hinein die konische
Schneidzone bei Abnutzung wandert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und ihrer vorteilhaften
Weiterbildungen ist im folgenden anhand der beigefügten
Zeichnungen beschrieben. Es stellt dar
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Dornhonwerkzeug,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Das Dornhonwerkzeug weist einen Werkzeugkörper 1 auf, der mit
einem als Schneidmittel dienenden Diamantbelag 2 belegt ist. Die
Kontur des Diamantbelages ist derart ausgebildet, daß sich eine
zylindrische Führungszone 3, eine konische Schneidzone 4 und
eine sich wiederum daran anschließende zylindrische Führungszone
5 ergibt. Dabei sind die Veränderungen im Durchmesser stark
vergrößert dargestellt; in Wirklichkeit handelt es sich um
Durchmesserveränderungen in der Größenordnung bis herunter zu
nur wenigen Tausendstel Millimetern. Der Werkzeugkörper 1 weist
entlang des Umfangs verteilt Schlitze 6 auf. In Längsrichtung
übereinstimmende Schlitze 7 sind im Diamantbelag 2 vorgesehen.
im Bereich dieser Schlitze 6, 7 weist der Werkzeugkörper 1 innen
eine konische Innenfläche 8 (mit einer schwachen Konizität von
z. B. 2°) auf. In die dadurch gebildete konische Öffnung hinein
erstreckt sich ein ebenso konischer Aufweitkörper 9, der an
einer Stange 10 befestigt ist. Die Stange 10 steht innerhalb der
Spindel einer Honmaschine, die das dargestellte Dornhonwerkzeug
aufnimmt, mit einem entsprechenden Verstellmechanismus in
Verbindung, der den konischen Aufweitkörper 9 in Längsrichtung
relativ zum Werkzeugkörper verschieben und feststellen und damit
eine bestimmte Aufweitung im Bereich der Schlitze 6, 7 erreichen
kann.
Strichpunktiert ist ein Werkstück eingezeichnet. In Position 20
befindet sich die zu bearbeitende Innenbohrung noch auf der dem
Rohmaß der Bohrung entsprechenden zylindrischen Führungszone 2.
In Position 21 befindet sich die zu bearbeitende Innenbohrung
des Werkstücks bereits zum Teil auf der dem Fertigmaß der
Bohrung entsprechenden zylindrischen Führungszone 5. Der noch
größere Teil des Werkstücks befindet sich im Bereich der
konischen Schneidzone 4, die dabei die Zerspanarbeit leistet und
dadurch den Innendurchmesser auf das gewünschte Fertigmaß hin
vergrößert, wobei gleichzeitig eine Verbesserung der
Formgenauigkeit und der Oberflächengüte erzielt wird. Der
Vorgang ist beendet, wenn das gesamte Werkstück die Stelle 30
des Übergangs von der konischen Schneidzone 4 zur zylindrischen
Führungszone 5 erreicht hat; ggf. hat der in Fig. 1 linke
Anfangsbereich der zylindrischen Führungszone 5 noch gewisse
Glättungs- und/oder Räumfunktionen, die zwar nicht unerwünscht,
aber nur unerheblich an der Zerspanung beteiligt sind.
Entsprechend erfolgt die Abnützung des Schneidbelages 2 im
Bereich der konischen Schneidzone 4, bspw. derart, daß sich nach
einer gewissen Zeit die gestrichelt eingezeichnete Kontur 4′ der
konischen Schneidzone 4 ergibt. Dabei verschiebt sich der
Übergang der konischen Schneidzone 4 zur zylindrischen
Führungszone 5 von Stelle 30 nach Stelle 30′. Diese Verschiebung
ist solange unschädlich, solange immer noch die gesamte konische
Schneidzone bis hin zur Stelle 30′ noch vollkommen aus der
bearbeiteten Bohrung heraustritt.
Um diese Abnützung zu gegebener Zeit auszugleichen bzw. zu
kompensieren, wird in geeigneten Zeitabständen der Aufweitkörper
9 relativ gegenüber dem Werkzeugkörper 1 verschoben. Zu diesem
Zwecke erfolgt die Anordnung der konischen Innenfläche 8, des
mit dieser zusammenwirkenden Teils des Aufweitkörpers 9, sowie
der Schlitze 6, 7 so, daß eine Nachstellung der konischen
Schneidzone 4 (also zurück von Kontur 4′ in Fig. 1 auf die
ursprüngliche Kontur) und eine entsprechende Wiederherstellung
der ursprünglichen zylindrischen Führungszone 5 (Übergang von
30′ zurück nach 30) erfolgt. Dem entspricht, daß die konische
Innenfläche 8, die mit dem Aufweitkörper 9 zusammenwirkt, im
wesentlichen so angeordnet ist, daß sie in Längsrichtung mit der
zum Einspannende hin liegenden Hälfte der Längserstreckung der
konischen Schneidzone 4 übereinstimmt und sich ferner darüber
hinaus zum Einspannende des Werkstücks hin (rechts in Fig. 1)
noch soweit erstreckt, daß eine bis in diesen Bereich hinein
erfolgende Abnützung (Kontur 4′ bis 30′) Verschiebung des
Aufweitkörpers 9 wieder ausgeglichen werden kann. Gleichzeitig
ist damit eine starre Abstützung der konischen Schneidzone 4 auf
dem Aufweitkörper 9 gegeben.
Die zylindrische Zone 5 wird dabei nicht nachgestellt. Sie
behält in dem nach wie vor (auch nach Verschiebung der Kontur
der Schneidzone 4 nach 4′) zylindrischen Bereich ihren
Durchmesser. Sie ist nur in ihrem vorderen Ende nachstellbar und
dies nur über den Bereich, in den die konische Schneidzone 4 in
Folge Abnützung hineingewandert ist. Dabei ist darauf zu achten,
daß sich die Stelle 30′ auch bei Abnützung nicht weiter zum
Einspannende hin fortpflanzt als bis zum Ende der Schlitze 6, 7,
da über diese Stelle hinaus in Folge des beschriebenen
Wirkungszusammenhanges eine Nachstellung nicht mehr möglich sein
soll. Demzufolge zeichnet sich das Werkzeug durch eine besondere
Stabilität aus.
Dabei wird die zylindrische Führungszone 5 von Anfang an auf das
gewünschte Fertigmaß der Bohrung überschliffen und dient zum
achsparallelen Führen während der Bearbeitung. Das setzt voraus,
daß der zylindrische Bereich jeweils noch eine ausreichende
Länge im Verhältnis zur Länge der zu bearbeitenden Bohrung
besitzt. Dies ist dann gegeben, wenn die Länge des (auch bei
Abnützung bis 30′) noch verbleibenden zylindrischen Abschnitts
etwa der Länge der zu bearbeitenden Bohrung entspricht. Im zum
freien Ende hin vorderen Teil hat sie noch glättende Wirkung auf
die gerillte Oberfläche der bereits zerspanten Bohrungswand.
Diese Glättungswirkung nimmt aber in Richtung auf das
Einspannende kontinuierlich ab. Dies ist eine zwangsläufige,
wenn auch nicht unerwünschte Nebenwirkung der formschlüssigen
Führung. Der zylindrische Bereich der zylindrischen Führungszone
5 kann zum Einspannende hin ganz oder teilweise abgestumpft
sein.
Die konische Schneidzone 4 hat dann die optimale Länge, wenn sie
der voraussichtlichen Länge und der Form entspricht, die sich im
Laufe des Verschleißes in Abhängigkeit von der Häufigkeit und
der Verteilung der durchschnittlichen Rohmaße bildet.
Vom verfahrensmäßigen Einsatz des Werkzeugs her ist es nach
entsprechender Abnützung der konischen Schneidzone 4 möglich,
die Hublage nachzustellen, d. h. durch Veränderung des Hubes
dafür zu sorgen, daß in jedem Fall das Werkzeug soweit durch
eine zu bearbeitende Bohrung hindurch geführt wird, daß noch der
Anfangsbereich einer - stets noch! - zylindrischen Führungszone
durch die bearbeitete Bohrung hindurchtritt. Wandert dann durch
Abnutzung die konische Schneidzone zum Einspannende hin, dann
kann man die Hublage verändern, d. h. den Hub entsprechend
vergrößern. Es ist also darauf zu achten, daß die Nachstellung
der Hublage im richtigen Zeitpunkt erfolgt, sofern man nicht
zunächst mit unnötig langem Hub arbeiten will.
Claims (2)
1. Dornhonwerkzeug mit einem mit Schlitzen (6, 7) versehenen
Werkzeugkörper (1), in dessen leicht konischer Innenfläche
(8) ein Aufweitkörper (9) zur Aufweitung nach Abnutzung
verschiebbar und fest einstellbar angeordnet ist, das - vom
freien Werkzeugende her - eine dem Rohmaß der zu
bearbeitenden Bohrungen in einem Werkstück entsprechende
zylindrische Führungszone (3), daran anschließend eine sich
zum Einspannende hin konisch erweiternde Schneidzone (4),
sowie eine sich daran anschließende dem Fertigmaß der zu
bearbeitenden Bohrung entsprechende weitere zylindrische Zone
(5) aufweist, die jeweils mit Schneidbelag (2) belegt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die konische Schneidzone (4)
zumindest über ihre dem Einspannende zugewandte Hälfte ihrer
Längserstreckung auf dem Aufweitkörper (9) direkt abgestützt
und somit starr ausgebildet ist, daß sich ferner die Schlitze
(6, 7), die konische Innenfläche (8) des Werkzeugkörpers (1)
und der mit dieser (8) zusammenwirkende Teil des
Aufweitkörpers (9) über die dem Einspannende zugewandte
Hälfte der konischen Schneidzone (4) und denjenigen sich
anschließenden Bereich der weiteren zylindrischen Zone (5)
erstrecken, in den hinein eine Abnützung (4′) der konischen
Schneidzone (4) erfolgt, derart, daß bei Verschiebung des
Aufweitkörpers (9) eine Rückstellung der Abnutzungskontur (4,
30′) der konischen Schneidzone (4) und eine Wiederherstellung
der als Führungszone ausgebildeten zylindrischen Zone (5) in
ihre ursprüngliche Längslage erfolgt.
2. Verfahren zum Honen einer Bohrung in einem Hub mit einem
Werkzeug nach Anspruch 1, bei dem das Werkzeug so weit durch
die zu bearbeitende Bohrung hindurchgeführt wird, daß die
Stelle (30) des Übergangs von der konischen Schneidzone (4)
zur sich anschließenden zylindrischen Führungszone (5) bei
Beendigung des Hubs aus der Bohrung herausgetreten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Verschiebung (zu 30′) der
Stelle (30) des Übergangs infolge Abnutzung der konischen
Schneidzone (4) eine Verlängerung des Hubs des Werkzeugs
erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883819240 DE3819240A1 (de) | 1988-06-06 | 1988-06-06 | Dornhonwerkzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883819240 DE3819240A1 (de) | 1988-06-06 | 1988-06-06 | Dornhonwerkzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3819240A1 true DE3819240A1 (de) | 1989-08-31 |
Family
ID=6355978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883819240 Withdrawn DE3819240A1 (de) | 1988-06-06 | 1988-06-06 | Dornhonwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3819240A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4204585A1 (de) * | 1992-02-15 | 1993-08-19 | Nagel Masch Werkzeug | Honwerkzeug |
| DE19634415A1 (de) * | 1996-08-15 | 1998-02-19 | Nagel Masch Werkzeug | Honwerkzeug |
| RU2128572C1 (ru) * | 1997-11-24 | 1999-04-10 | Попов Владимир Никитович | Способ упрочнения поверхностей деталей |
| RU2128573C1 (ru) * | 1997-11-24 | 1999-04-10 | Владимир Никитович Попов | Хонинговальная головка |
-
1988
- 1988-06-06 DE DE19883819240 patent/DE3819240A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4204585A1 (de) * | 1992-02-15 | 1993-08-19 | Nagel Masch Werkzeug | Honwerkzeug |
| DE19634415A1 (de) * | 1996-08-15 | 1998-02-19 | Nagel Masch Werkzeug | Honwerkzeug |
| FR2752389A1 (fr) * | 1996-08-15 | 1998-02-20 | Nagel Masch Werkzeug | Outil de honing comportant une zone de coupe de guidage apte a etre elargie |
| DE19634415B4 (de) * | 1996-08-15 | 2004-07-15 | Nagel Maschinen- Und Werkzeugfabrik Gmbh | Honwerkzeug |
| RU2128572C1 (ru) * | 1997-11-24 | 1999-04-10 | Попов Владимир Никитович | Способ упрочнения поверхностей деталей |
| RU2128573C1 (ru) * | 1997-11-24 | 1999-04-10 | Владимир Никитович Попов | Хонинговальная головка |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2460997A1 (de) | Bearbeitungswerkzeug und -verfahren fuer bohrungen | |
| DE2407269A1 (de) | Werkzeug zur spanabhebenden bearbeitung des oeffnungsrandes von bohrungen | |
| DE3818880A1 (de) | Spreizbarer hondorn | |
| DE2206935B2 (de) | Werkzeug zum rückwärtigen Ansenken des Randes von Durchgangsbohrungen | |
| DE2117833A1 (de) | Glattwerkzeug | |
| EP0535201B1 (de) | Verfahren zum honen von bohrungen | |
| DE2217505C3 (de) | Dornlagerung einer Vorrichtung zum Konifizieren von Rohren | |
| DE3727103C2 (de) | ||
| DE3119605A1 (de) | Raeumvorrichtung | |
| DE2631666A1 (de) | Aufbohrwerkzeug, vorzugsweise zum gezogenen aufbohren von rohren | |
| DE3341424C2 (de) | Antriebsvorrichtung | |
| DE3819240A1 (de) | Dornhonwerkzeug | |
| DE3735266A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur honbearbeitung von werkstuecken | |
| DE2731554A1 (de) | Innenschleifvorrichtung | |
| DE3119533A1 (de) | "vorrichtung zum mechanischen bearbeiten ringfoermiger werkstuecke" | |
| DE1577476A1 (de) | Hon-Dorn | |
| EP0569926A1 (de) | Verfahren und Honwerkzeug zum Herstellen konischer Bohrungen | |
| DE2116233A1 (de) | Preßglattmaschine | |
| EP0549821B1 (de) | Verfahren zum Honen von Bohrungen und Honwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0160935A2 (de) | Werkzeuganordnung | |
| DE102008047985A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Längsnuten in zylindrischen Werkstücken | |
| DE2462847C2 (de) | Verfahren und Honmaschine zur Honbearbeitung von Bohrungen | |
| EP0615829A1 (de) | Trennvorrichtung | |
| DE8123372U1 (de) | Werkzeug zum entgraten | |
| DE2506243A1 (de) | Honwerkzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal | ||
| 8165 | Unexamined publication of following application revoked |