DE3816099A1 - Anlasser mit handantrieb fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Anlasser mit handantrieb fuer brennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anlasser für Brennkraft
maschinen, der mit dem anzudrehenden Maschinenelement, vor
zugsweise der Kurbelwelle, kuppelbar ist und nach Handantrieb
seines Betätigungsmittels, beispielsweise Seilzug mit Griff,
und nach erfolgtem Anlassen durch Rückstellkraft in seine
Ruhestellung zurückgebracht wird.
Bei handgetriebenen Anlassern dieser Art entstehen infolge
allgemein bekannter, nicht erwünschter Umstände in der anzu
lassenden Maschine häufig Fehlzündungen odg., die sich als
Rückschläge bis zu dem von Hand des Bedienenden betätigten
Elementen des Anlassers fortsetzen. Bei Anlassern für schwä
chere Brennkraftmaschinen, z. B. an Rasenmähern verwendete
Maschinen, werden diese Rückschläge kaum zu nennenswerten
Zwischenfällen führen, beispielsweise Verletzungen der Bedie
nungsperson. Bei größeren Maschinen kann jedoch ein starker
Rückschlag zur ernsthaften Verletzung der Hand vom Bedienenden
oder auch zu Körperschäden führen, wenn die Bedienungsperson
durch einen plötzlichen, starken Rückschlag am Bedienungsseil
des Anlassers gegen Wandungen der Maschine selbst oder der
von ihr getragenen Aggregate stark gezogen wird.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung derartige Nachteile
zu vermeiden. Erfindungsgemäß ist im Anlasser ein Sicherungs
mittel vorgesehen, das bei erfolglosem Anlassen und beim Rück
schlag des anzudrehenden Maschinenelementes entgegen der Anlaß-
Richtung das Betätigungsmittel des Anlassers von dem rücklaufen
den Maschinenelement entkuppelt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
wird der Anlasser als Reversierstarter ausgebildet, der mit
einer am anzudrehenden Maschinenelement festsitzenden Mitnahme
scheibe und mit einem Mitnahmeglied ausgerüstet ist, das über
ein als Seilscheibe mit Seil und Seilgriff ausgebildetes Betä
tigungsmittel beim Anlassen angetrieben wird und das Maschinen
element in Anlaß-Richtung mitnimmt, und daß das Sicherungsmit
tel als ortsfest gelagerte, federbelastete Entkuppler-Klinke
ausgebildet ist, die in Ruhelage der Anlasser-Elemente und bei
deren Anlaß-Bewegung den Mitnahme-Eingriff zwischen der Mit
nahmescheibe und dem handgetriebenen Mitnahmeglied unbeein
flußt läßt, dagegen beim Rückschlag des anzudrehenden Maschi
nenelementes durch ein dabei rücklaufendes Element in Entkupp
lungsstellung gebracht wird und dabei den Mitnahme-Eingriff
löst.
Es ist gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal von Vorteil,
wenn die Mitnahmescheibe topfförmig gestaltet und am Umfang
mit mehreren Mitnahmeöffnungen ausgerüstet wird und das Mitnah
meglied als eine an der Seilscheibe gelagerte, federbelastete
Antriebsklinke mit ihrer Antriebsnase unter Kraftwirkung von
Federn in eine der Mitnahmeöffnungen eingreift und die Mit
nahmescheibe bei der Anlaß-Bewegung mitnimmt, und daß die
Entkupplungs-Klinke während der Anlaß-Bewegung durch ihre
Feder in Abseitsstellung außerhalb des Bewegungsbereiches
der Mitnahmescheibe gehalten wird, wogegen bei einer Rück
schlagbewegung diese Entkupplungs-Klinke durch die rücklaufen
de Mitnahmescheibe zum Eingreifen in eine der Mitnahmeöffnungen
und zum Abschwenken der Antriebsklinke aus der Mitnahmeöffnung
und in Stellung außerhalb des Bewegungsbereiches der Mitnahme
scheibe gebracht wird, wodurch der Mitnahme-Eingriff zwischen
Mitnahmescheibe und der mit der Seilscheibe kurzzeitig rücklau
fenden Antriebsklinke gelöst wird.
Dabei kann die Anordnung weiterhin so gestaltet sein, daß die
Entkupplungs-Klinke als einarmige Klinke ausgebildet ist, wobei
die ihr zugeordnete Feder sie in Abseitsstellung außerhalb des
Bewegungsbereiches der Mitnahmescheibe und an einen federnden
Anschlag zu ziehen sucht.
Es ist weiterhin von Vorteil die Anordnung in der Weise zu
treffen, daß zumindest in Ruhestellung der Elemente die An
triebsnase der Antriebsklinke durch eine der Mitnahmeöffnun
gen hindurch in den Bereich außerhalb der Mitnahmescheibe
ragt und hier mit der Entkuppler-Nase der Entkuppler-Klinke
zusammenspielt.
In der nachstehenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel
anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den im Längsschnitt dargestellten Anlasser bei Ruhelage,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 Einzelheit des Anlassers im Schnitt nach Linie III-III
der Fig. 1,
Fig. 4 eine weitere Einzelheit im Schnitt und größerem Maßstab,
Fig. 5 die Elemente nach einigen Anlaß-Drehungen,
Fig. 6 die Elemente nach Anlaß-Vorgang und bei laufender
Maschine, und
Fig. 7 und 8 die Elemente beim Aufkommen eines Rückschlages vom
anzudrehenden Maschinenelement.
In Fig. 1 ist der Anlasser im Längsschnitt dargestellt. Im Kur
belgehäuse 10 der nicht näher dargestellten Brennkraftmaschine
ist die Kurbelwelle gelagert, von welcher nur das eine Ende 12
sichtbar ist, an dem eine Lagerbüchse 14 befestigt, z. B. aufge
preßt ist. Ein Kugellager 16 dient zur Lagerung des Kurbel
wellen-Endes 12 in einem am Kurbelgehäuse 10 festgeschraubten
Gehäusedeckel 18. An der Stirnseite der Lagerbüchse 14 ist unter
Zwischenschaltung eines Halteringes 20 und
mittels Schraube 24 eine topfförmige Mitnahmescheibe 26 be
festigt, die am Umfang mehrere Mitnahmeöffnungen 26 a aufweist.
Am Gehäusedeckel 18 ist ein Starter-Gehäuse 28 mittels Schrau
ben 30 befestigt. Ein Lagerzapfen 28 a in der Achsmitte des Ge
häuses 28 dient als Drehachse für eine Starter-Seilscheibe 32,
an der das eine Ende eines Zugseils 34 verankert ist. Dieses
Zugseil ist um die Seilscheibe 32 mehrmals umgewickelt und ragt
mit seinem anderen Ende aus dem Starter-Gehäuse 28 heraus, um
hier mit einem Handgriff 36 fest verbunden zu werden. Eine
Spiralfeder 38 (Fig. 3) ist einerseits am Starter-Gehäuse 28 bei 28 a
und andererseits am Ansatz 32 a der Seilscheibe 32 verankert.
Durch diese Spiralfeder 38 wird der Seilgriff 36 in Ruhelage
des Starters (Fig. 1 und 2) auf Anschlagstellung in einer mit dem
Gehäuse 28 verbundenen Aufnahme 40 gezogen.
Mit Hilfe einer Schraube 42 ist eine Haltescheibe 44 auf dem
Zapfen 28 a unbeweglich befestigt. In einem in der Seilscheibe
32 festsitzenden Lagerzapfen 46 (Fig. 2) ist ein als Antriebs
klinke 48 ausgebildetes Mitnahmeglied schwenkbar gelagert,
wobei eine elastisch biegsame, ebenfalls in der Seilscheibe
32 fest verankerte Stiftfeder 50 mit der Antriebsklinke 48
im ständigen Eingriff steht und besteht ist, die Antriebsklin
ke 48 im Uhrzeigersinn (Fig. 2) zu verdrehen.
Es ist auch eine Haarnadelfeder 52 vorgesehen, deren Schenkel
52 a und 52 b auseinanderragen, während ihre beiderseitigen Mittel
partien 52 m bogenförmig gestaltet sind und durch eigene Feder
wirkung in einer Ringrille 44 a der feststehenden Haltescheibe
44 eingreifen, wobei diese Ringrille die Haarnadelfeder in
Achsrichtung des Starters durch Formschluß hält (Fig. 4). Trotz
dem kann die Haarnadelfeder 52 in der Ringrille 44 a bei stärke
rem Druck auf einen ihrer Schenkel 52 a bzw. 52 b geringfügig ge
dreht werden. Der Schenkel 52 a der Haarnadelfeder liegt auf
der unteren Längsseite der Antriebsklinke 48 auf und wirkt so
der weicheren Stiftfeder 50 entgegen.
An einem gehäusefesten Lagerzapfen 54 ist eine als einarmige
Klinke 56 ausgebildete Entkuppler-Klinke so schwenkbar gelagert,
daß sie mit der Antriebsklinke 48 in einer Ebene liegt. Der
Klinke 56 ist eine Feder 58 zugeordnet, welche sie gemäß Fig. 2
entgegen dem Uhrzeigersinne zu schwenken sucht, wobei diese
Klinke dann auf einem Anschlag 60 aufliegt, der in einem ge
häusefesten Halter 62 entgegen einer Feder 64 elastisch aus
weichen kann, wobei die Feder 58 etwas schwächer gehalten ist
als die Feder 64. Die Nase 56 a der Klinke 56 steht dabei im
formschlüssigen Eingriff mit der durch eine der Mitnahmeöffnun
gen 26 a herausragenden Nase 48 a der Antriebsklinke 48.
In Fig. 1 bis 3 ist der Starter in Ruhelage dargestellt, wobei
der Seilgriff 36 am Anschlag 40 unter Wirkung der Spiralfeder
38 aufsitzt. Wenn nun die Maschine gestartet werden soll, dann
erfaßt der Bedienende den Seilgriff 36 und zieht ihn zusammen
mit dem Ende des Seiles in Richtung des Pfeiles GS heraus. Dabei
wird die Seilscheibe 32 um den Zapfen 28 a in Richtung des Pfei
les S mitgedreht und nimmt mit ihrer in eine der Öffnungen 26 a
eingreifende und dort an der Kante 26 am aufliegende Nase 48 a
die Mitnahmescheibe 26 in der gleichen Richtung mit. Im Normal
falle genügen etwa drei Umdrehungen der Starter-Elemente zum
Anlassen der Maschine.
Bei Drehbewegungen der Mitnahmescheibe 26 in Richtung S wird
die Entkuppler-Klinke 56 durch ihre Feder 58 außerhalb des
Drehbereiches der Mitnahmescheibe 26 und ihrer Öffnungen 26 a
in Anschlagstellung bei 60 gehalten, oder aber wird durch die
Nase 48 a der Antriebsklinke 48, die während der nächsten Dreh
bewegung in Richtung S von der anderen Seite kommend auf die
Nase 56 a der Entkuppler-Klinke 56 auftrifft, die Klinke
weiter entgegen dem Uhrzeigersinne verschwenkt und der Anschlag
60 entgegen der Feder 64 weiter eingedrückt (Fig. 5).
Nachdem die Maschine zum Laufen gebracht wurde, eilt die mit
der Kurbelwelle verbundene Mitnahmescheibe 26 in Richtung S
der Antriebsklinke 48 schnell voraus, wobei die Nase 48 a der
Antriebsklinke 48 durch die Kante 26 af jeder Öffnung 26 a ent
gegen der Wirkung des Schenkels 53 a der Haarnadelfeder 52
nach innen gedrückt wird und den schnellen Vorlauf der
Maschinen-Elemente 12, 14 nicht behindert (Fig. 6).
Sobald der Bedienende nach erfolgtem Start den Handgriff 36
losläßt, dann dreht sich die Seilscheibe 32 unter Wirkung der
Spiralfeder 38 entgegen dem Pfeil S und die Starter-Elemente
kommen in ihre Ruhelage wieder zurück. Hierbei trifft die
der Nase 48 a entgegenliegende Nase 48 b der Antriebsklinke 48
auf den Rücken 52 r der Haarnadelfeder 52, wobei diese Antriebs
klinke so im Uhrzeigersinne verschwenkt wird, daß ihre Nase 48 a
nach innen, d. h. aus dem Bereich der sich mit den Maschinen-
Elementen 12, 14 schnell in Richtung S drehenden Mitnahmeschei
be 26 und ihrer Öffnungen 26 a zu liegen kommt (ähnlich Fig. 6).
Der Rücklauf der Starter-Elemente in ihre Ruhelage kann also
nach erfolgtem Start ungehindert vor sich gehen.
Wenn jedoch während des Anlaß-Vorganges von der Maschine her
ein Rückschlag erfolgt, der die Elemente entgegen der Anlaß-
Richtung, also in Richtung R (Fig. 7 und 8) treibt, dann wird auch
die Antriebsklinke 48 durch die Kante 26 am einer Öffnung 26 a
der Mitnahmescheibe 26 kurzzeitig in Richtung R mitverstellt
und ihre Nase 48 a bewegt dabei über die mit ihr in formschlüs
sigem Eingriff stehende Nase 56 a der Entkuppler-Klinke 56
diese Klinke im Uhrzeigersinne, wobei die Antriebsklinke 48
selbst wiederum durch den Schenkel 52 a der Haarnadelfeder 52
entgegen dem Uhrzeigersinne verstellt wird (Fig. 7). Der Eingriff zwischen den Elementen 48 und 26 ist nun gelöst. Durch die
Unterseite der Antriebsklinke 48 wird dabei auf den Rücken 52 r
der Haarnadelfeder 52 gedrückt und dieselbe in ihrer Aufnahme
rille 44 a entgegen dem sie sonst haltenden Reibungsschluß gering
fügig im Uhrzeigersinne gedreht. Der Rücken 52 a hält dann die
Antriebsklinke 48 in der Außer-Eingriff-Stellung relativ zur
Mitnahmescheibe 26, 26 a (Fig. 8).
Die Kupplungsverbindung zwischen den anzudrehenden Maschinen-
Elementen und den Starter-Elementen ist somit nach einer kur
zen Rückschlag-Phase gelöst, so daß Verletzungen des Bedienenden
an Hand und/oder Körper nicht eintreten können.
Nach dem Lösen der Kupplungsverbindung und nach Rückkehr der
Anlasser-Elemente in ihre Ruhelage bleibt - je nach Endstellung
der Elemente - die Entkuppler-Klinke 56 mit ihrer Nase 56 a ent
weder am Umfang der Mitnahmescheibe 26 stehen oder sie fällt
mit ihrer Nase 56 a in eine der Öffnungen 26 a ein. In beiden
Fällen wird bei einem erneuten Start-Vorgang in Richtung S
die Entkuppler-Klinke 56 durch die Kante 26 af einer der
Öffnungen 26 a entgegen dem Uhrzeigersinne verstellt und
nimmt ihre Eingriffsposition relativ zur Antriebsklinke
nach Fig. 2 wieder ein.
Es sei abschließend zur Material-Frage noch erwähnt, daß
die Gehäuseteile des Anlassers aus Metall, bevorzugt aus Alu
minium-Druckguß gefertigt werden. Auch andere Anlasser-Elemente,
die einer stärkeren Beanspruchung und Abnutzung unterliegen,
wird man aus geeignetem Metall herstellen. Weniger beanspruchte
Elemente, wie z. B. Seilscheibe und Seilgriff, lassen sich dage
gen aus härterem Kunststoff (beispielsweise PVC) leicht als
Massenteile fertigen. Die verwendeten Federn bestehen aus Feder
stahl ausreichender Elastizität.
Claims (5)
1. Anlasser für Brennkraftmaschinen, der mit dem anzudrehen
den Maschinenelement, vorzugsweise der Maschinen-Kurbelwelle,
kuppelbar ist und nach Handantrieb seines Betätigungsmittels
und nach erfolgtem Anlassen der Maschine durch Rückstellkraft
in seine Ruhestellung zurückgebracht wird, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens ein Sicherungsmittel (56) im Anlasser vor
gesehen ist, das bei erfolglosem Anlaß-Vorgang und bei Rück
schlag des Maschinenelementes entgegen der Anlaß-Richtung das
Betätigungsmittel (32, 34, 36) des Anlassers von dem rücklau
fenden Maschinenelement (12, 14) entkuppelt.
2. Anlasser nach Anspruch 1, der als Reversierstarter ausge
bildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer am anzu
drehenden Maschinenelement (12, 14) festsitzenden Mitnahmeschei
be (26) und mit einem Mitnahmeglied (48) ausgerüstet ist, das
über ein als Seilscheibe (32) mit Seil (34) und Seilgriff (36)
ausgebildetes Betätigungsmittel beim Anlassen angetrieben wird
und das Maschinenelement (12, 14) in Anlaß-Richtung (S) mit
nimmt, und daß das Sicherungsmittel als ortsfest gelagerte,
federbelastete Entkuppler-Klinke (56) ausgebildet ist, die
in Ruhelage der Anlasser-Elemente und bei deren Anlaß-Bewe
gung den Mitnahme-Eingriff zwischen der Mitnahmescheibe und
dem handgetriebenen Mitnahmeglied unbeeinflußt läßt, dagegen
beim Rückschlag des anzudrehenden Maschinenelementes durch ein
dabei rücklaufendes Element in Entkupplungs-Stellung gebracht
wird und dabei den Mitnahme-Eingriff löst.
3. Anlasser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mitnahmescheibe (26) topfförmig gestaltet und am Umfang
mit mehreren Mitnahmeöffnungen (26 a) ausgerüstet ist und das
Mitnahmeglied als eine an der Seilscheibe (32) gelagerte,
federbelastete Antriebsklinke (48) mit ihrer Antriebsnase (48 a)
unter Kraftwirkung von Federn (50, 52) in eine der Mitnahmeöff
nungen eingreift und die Mitnahmescheibe bei der Anlaß-Bewegung
mitnimmt, und daß die Entkupplungs-Klinke (56) während der Anlaß-
Bewegung durch ihre Feder (58) in Abseitsstellung außerhalb des
Bewegungsbereiches der Mitnahmescheibe gehalten wird, wogegen
bei einer Rückschlag-Bewegung diese Entkupplungs-Klinke durch die rücklaufende Mitnahmescheibe zum
Eingreifen in eine der Mitnahmeöffnungen und zum Abschwenken
der Antriebsklinke aus der Mitnahmeöffnung und in Stellung
außerhalb des Bewegungsbereiches der Mitnahmescheibe gebracht
wird, wodurch der Mitnahme-Eingriff zwischen Mitnahmescheibe
und der mit der Seilscheibe kurzzeitig rücklaufenden Antriebs
klinke gelöst wird.
4. Anlasser nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entkupplungs-Klinke als einarmige Klinke (56) ausge
bildet ist, wobei die ihr zugeordnete Feder (58) sie in Ab
seitsstellung außerhalb des Bewegungsbereiches der Mitnahme
scheibe und an einen federnden Anschlag (60) zu ziehen sucht.
5. Anlasser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest in Ruhestellung der Elemente die Antriebsnase (48 a
der Antriebsklinke (48) durch eine der Mitnahmeöffnungen hin
durch in den Bereich außerhalb der Mitnahmescheibe (26) ragt
und hier mit der Entkuppler-Nase (56 a) der Entkuppler-Klinke
(56) zusammenspielt.
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| US2278547A (en) * | 1941-01-11 | 1942-04-07 | Ralph J Herrington | Starting device |
| US4641614A (en) * | 1984-08-22 | 1987-02-10 | Andreas Stihl | Starter device for an internal combustion engine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH01318759A (ja) | 1989-12-25 |
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| IT8919856A0 (it) | 1989-03-21 |
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| US4928643A (en) | 1990-05-29 |
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| JP2527808B2 (ja) | 1996-08-28 |
| GB2218470B (en) | 1992-05-06 |
| GB2218470A (en) | 1989-11-15 |
| FR2631392B1 (fr) | 1991-12-13 |
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