DE3815690A1 - Drehmaschine - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C3/00—Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
- B23C3/02—Milling surfaces of revolution
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B5/00—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
- B23B5/02—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning hubs or brake drums
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Drehmaschine zum gleichzei
tigen Bearbeiten zweier entgegengesetzt ausgerichteter
Flächen eines rotationssymmetrischen, mit der Drehspin
del rotierenden Werkstückes. Drehmaschinen dieser Art
sind in der Praxis gebräuchlich und deshalb bekannt.
Das gleichzeitige Bearbeiten zweier entgegengesetzt aus
gerichteter Flächen hat bei dünnwandigen Werkstücken den
Vorteil, daß sich die von den Schneidwerkzeugen auf das
Werkstück ausgeübten Kräfte im Werkstück aufheben, so
daß es nicht zu einem Verbiegen des Werkstückes kommt.
Die für ein solches gleichzeitiges Bearbeiten ausgebil
deten Drehmaschinen weisen zwei unabhängig voneinander
verfahrbare Kreuzschlitten auf, auf denen jeweils ein
Werkzeug angeordnet ist. Wenn die zu bearbeitenden Flä
chen eine besonders glatte Oberfläche erhalten müssen,
was beispielsweise bei Bremsscheiben für Kraftfahrzeuge
verlangt wird, dann hat man bislang dem Drehvorgang
einen Schleifvorgang angeschlossen. Hierzu wurde auf
jedem der beiden Querschlitten ein Fräsaggregat angeord
net, was natürlich aufwendig war.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehma
schine der eingangs genannten Art auf möglichst einfache
Weise derart auszubilden, daß mit ihr in einem Arbeits
gang gegenüberliegende Flächen eines Werkstückes gleich
zeitig und mit hoher Oberflächengüte bearbeitet werden
können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zur gleichzeitigen Bearbeitung beider Flächen des Werk
stückes auf einem quer und längs zum Werkstück verfahr
baren Werkzeugschlitten eine Fräseinheit mit zwei auf
einer gemeinsamen Antriebsspindel drehfest angeordneten,
spannbackenartig gegenüberliegenden und in ihrem gegen
seitigen Abstand verstellbaren Fräswerkzeugträgern vor
gesehen ist.
Eine solche Drehmaschine arbeitet nach dem Prinzip des
Drehfräsens, benötigt jedoch im Gegensatz zu den bekann
ten Drehmaschinen zur gleichzeitigen Bearbeitung der
gegenüberliegenden Flächen nur eine Kreuzschlittenanord
nung. Dadurch können übliche Drehmaschinen leicht für
diese Art der Bearbeitung umgerüstet werden. Durch das
Drehschleifen wird verhindert, daß eine beim Drehen
zwangsläufig entstehende, ähnlich der Rille auf einer
Schallplatte ausgebildete Riefe erzeugt wird. Die bear
beitete Werkstückoberfläche wird durch das Drehschleifen
so glatt, daß ein sich anschließender Schleifvorgang un
nötig wird.
Besonders einfach ist die Drehmaschine gestaltet, wenn
ein Fräswerkzeugträger axial unverschieblich auf der
Antriebsspindel und der andere Fräswerkzeugträger axial
verschiebbar auf einem Ansatz des ersten Fräswerkzeug
trägers angeordnet ist.
Die Verstellung des gegenseitigen Abstandes der Fräswerk
zeugträger kann durch ohnehin in üblichen Antriebsspin
deln vorhandene Bauteile erfolgen, wenn gemäß einer ande
ren Ausgestaltung der Erfindung der axial verschiebliche
Fräswerkzeugträger fest mit einer koaxial in der An
triebsspindel verschieblich angeordneten Zugstange ver
bunden ist. Beim Ausheben der Fräswerkzeuge kann man bei
einer solchen Ausbildung zunächst die Zugstange in Z-
Richtung bewegen, so daß der axial verschiebliche Fräs
werkzeugträger mit seinem Fräswerkzeug ausreichend Ab
stand vom Werkstück bekommt, und dann den Z-Schlitten um
den halben Betrag zurückfahren, damit auch der andere
Fräswerkzeugträger mit seinem Fräswerkzeug vom Werkstück
ausreichend abgehoben wird.
Die Übertragung des Drehmomentes vom festsitzenden Fräs
werkzeugträger auf den verschiebbaren Fräswerkzeugträger
ist ohne Beeinträchtigung der leichten Verschiebbarkeit
mit einfachen Mitteln dadurch möglich, daß der axial ver
schiebliche Fräswerkzeugträger mit Führungsbohrungen
axial verschieblich über im unverschieblichen Fräswerk
zeugträger gehaltene Führungsstifte greift.
Die Steuerung der Zugstange kann hydraulisch mittels
Festanschlägen erfolgen. Für einen automatischen Betrieb
ist es jedoch vorteilhaft, wenn die Zugstange einen
numerisch steuerbaren Antrieb zur axialen Verschiebung
aufweist.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist ein die
Erfindung betreffender Bereich einer Vertikaldrehma
schine schematisch und teilweise geschnitten dargestellt
und wird nachfolgend beschrieben.
In der Zeichnung ist eine Drehspindel 1 durch eine Mit
tellinie angedeutet. Mit der Drehspindel 1 läuft ein auf
nicht gezeigte Weise aufgespanntes Werkstück 2 um, bei
dem es sich in diesem Beispiel um eine Bremsscheibe
eines Kraftfahrzeugs handelt. Dieses Werkstück 2 hat auf
einem flanschartigen Bund zwei gegenüberliegende Flächen
3, 4, welche gleichzeitig durch jeweils ein Fräswerkzeug
5, 6 bearbeitet werden. Das Fräswerkzeug 5 ist auf einem
Fräswerkzeugträger 7 befestigt, welcher fest auf einer
Antriebsspindel 8 angeordnet ist und sich deshalb mit
der Antriebsspindel 8 dreht. Die Antriebsspindel 8 ist
auf einer nicht dargestellten Kreuzschlittenanordnung
gehalten, so daß sie in der in der Zeichnung eingetra
genen Z-Richtung und X-Richtung verfahren werden kann.
Das Fräswerkzeug 6 sitzt auf einem Fräswerkzeugträger 9,
der seinerseits axial verschiebbar auf einem Ansatz 10
des Fräswerkzeugträgers 7 angeordnet ist. Im Fräswerk
zeugträger 9 sind Führungsbohrungen 11, 12 vorgesehen,
in die jeweils ein fest im Fräswerkzeugträger 7 angeord
neter Führungsstift 13, 14 eintaucht. Koaxial zur An
triebsspindel 8 ist in ihr axial verschieblich eine
übliche Zugstange 15 angeordnet, welche einen fest mit
dem unteren Fräswerkzeugträger 9 verbundenen Kopf 16
hat. Die Zugstange 15 kann auf übliche Weise hydraulisch
zwischen einstellbaren Anschlägen oder numerisch gesteu
ert verschoben werden. Dadurch bewegt sich der untere
Fräswerkzeugträger 9 auf oder ab. Die Fräswerkzeugträger
7, 9 bilden zusammen mit der Antriebsspindel 8 und der
Zugstange 15 eine Fräseinheit 17.
Ist die Drehfräsbearbeitung des Werkstückes 2 abgeschlos
sen, dann fährt man mittels der Zugstange 15 den Fräs
werkzeugträger 9 etwas nach unten und anschließend den
nicht gezeigten Z-Schlitten mit der gesamten Fräseinheit
um den halben Betrag nach oben. Dadurch erhalten beide
Fräswerkzeuge 5, 6 Abstand von den Flächen 3, 4, so daß
anschließend die Fräseinheit quer zur Drehachse 1, also
in X-Richtung, verfahren werden kann, bis daß das Werk
stück 2 frei nach oben entnommen werden kann.
Auflistung der verwendeten Bezugszeichen:
1 Drehspindel
2 Werkstück
3 Fläche
4 Fläche
5 Fräswerkzeug
6 Fräswerkzeug
7 Fräswerkzeugträger
8 Antriebsspindel
9 Fräswerkzeugträger
10 Ansatz
11 Führungsbohrung
12 Führungsborhung
13 Führungsstift
14 Führungsstift
15 Zugstange
16 Kopf
17 Fräseinheit
2 Werkstück
3 Fläche
4 Fläche
5 Fräswerkzeug
6 Fräswerkzeug
7 Fräswerkzeugträger
8 Antriebsspindel
9 Fräswerkzeugträger
10 Ansatz
11 Führungsbohrung
12 Führungsborhung
13 Führungsstift
14 Führungsstift
15 Zugstange
16 Kopf
17 Fräseinheit
Claims (5)
1. Drehmaschine zum gleichzeitigen Bearbeiten zweier ent
gegengesetzt ausgerichteter Flächen eines rotationssym
metrischen, mit der Drehspindel rotierenden Werkstückes,
dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Bearbei
tung beider Flächen (3, 4) des Werkstückes (2) auf einem
quer und längs zum Werkstück (2) verfahrbaren Werkzeug
schlitten eine Fräseinheit (17) mit zwei auf einer ge
meinsamen Antriebsspindel (8) drehfest angeordneten,
spannbackenartig gegenüberliegenden und in ihrem gegen
seitigen Abstand verstellbaren Fräswerkzeugträgern (7,
9) vorgesehen ist.
2. Drehmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Fräswerkzeugträger (7) axial unverschieblich auf
der Antriebsspindel (8) und der andere Fräswerkzeug
träger (9) axial verschiebbar auf einem Ansatz (10) des
ersten Fräswerkzeugträgers (7) angeordnet ist.
3. Drehmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der axial verschiebliche Fräswerkzeugträger (9) fest
mit einer koaxial in der Antriebsspindel (8) verschieb
lich angeordneten Zugstange (15) verbunden ist.
4. Drehmaschine nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der axial ver
schiebliche Fräswerkzeugträger (9) mit Führungsbohrungen
(11, 12) axial verschieblich über im unverschieblichen
Fräswerkzeugträger (7) gehaltene Führungsstifte (13, 14)
greift.
5. Drehmaschine nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange
(15) einen numerisch steuerbaren Antrieb zur axialen Ver
schiebung aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3815690A DE3815690A1 (de) | 1988-05-07 | 1988-05-07 | Drehmaschine |
| IT8920349A IT1229320B (it) | 1988-05-07 | 1989-05-02 | Tornio. |
| FR898906220A FR2630943B3 (fr) | 1988-05-07 | 1989-05-09 | Tour pour l'usinage simultane de deux surfaces disposees en opposition l'une par rapport a l'autre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3815690A DE3815690A1 (de) | 1988-05-07 | 1988-05-07 | Drehmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3815690A1 true DE3815690A1 (de) | 1989-11-16 |
Family
ID=6353917
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3815690A Withdrawn DE3815690A1 (de) | 1988-05-07 | 1988-05-07 | Drehmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3815690A1 (de) |
| FR (1) | FR2630943B3 (de) |
| IT (1) | IT1229320B (de) |
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