DE3815116A1 - Einrichtung zum spannen der faserstraenge (rovings) und zur signalisierung von abrissen der rovings an einer anlage zum wickeln von hohlkoerpern aus faserarmiertem kunstharz - Google Patents
Einrichtung zum spannen der faserstraenge (rovings) und zur signalisierung von abrissen der rovings an einer anlage zum wickeln von hohlkoerpern aus faserarmiertem kunstharzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Spannen
der Faserstränge (Rovings) und zur Signalisierung von
Abrissen der Rovings während des Wickelvorganges an
einer Anlage zum Wickeln von Hohlkörpern aus faser
armiertem Kunstharz, wobei ein oder getrennt vonein
ander mehrere, jeweils von einer Rovingrolle
abgezogene Rovings gleichzeitig durch flüssiges Kunst
harz gezogen und unter Zugspannung auf einen in eine
Wickelmaschine eingespannten und zur Rotation
gebrachten Wickelkern gewickelt werden und wobei das
Kunstharz auf dem Wickelkern aushärtet.
Anlagen zum Wickeln von Hohlkörpern wie Flüssigkeits-
und Gasbehälter, Rohre und andere aus faserarmiertem
Kunstharz sind allgemein bekannt. Dabei werden meist
gleichzeitig mehrere getrennt voneinander laufende
Rovings - meistens aus Glasfasern - durch ein Harzbad
gezogen und nach Abstreifen des überschüssigen Kunst
harzes auf einen Wickelkern gewickelt, der in der
Wickelmaschine auswechselbar eingespannt ist und in
der gewünschten Geschwindigkeit rotiert.
Damit die Rovings in der Wickelung auf dem Wickelkern
möglichst fest und dicht aufeinander liegen, ist es
erforderlich, daß sie beim Wickeln unter straffer
Zugspannung gehalten werden. Die erforderliche Zug
spannung wird bei den bekannten Anlagen im wesentlichen
dadurch erreicht, daß die Harzabstreifeinrichtungen
mehr oder weniger eng gestellt werden. Die Verstellung
der Einrichtung zum Abstreifen des überschüssigen
Harzes hat also zweierlei Auswirkungen: Zum einen wird
damit das Anteilsverhältnis zwischen Fasern und Kunst
harz beeinflußt und zum andern die auf den Rovings
liegende Zugspannung. Das vereinfacht zwar einerseits
den konstruktiven Aufbau der Vorrichtung an sich, hat
aber andererseits auch Nachteile zur Folge. Wenn die
Rovingspannung vorwiegend in den Harzabstreifern
erzeugt wird, ist es unvermeidlich, daß Fasern von den
Rovings abgeschabt werden und sich vor den Harz
abstreifern zu harzdurchtränkten Knäueln ansammeln.
Dann reißt entweder der Roving in dem Harzabstreifer
ab oder das harzdurchtränkte Faserknäuel wird gewaltsam
durch den Harzabstreifer hindurchgezogen und gelangt in
die Wickelung. Das führt dann zu mehr oder weniger
großen Fehlern im Wickelprodukt.
Ein Rovingabriß muß unverzüglich bemerkt und der
abgerissene Roving wieder auf den Wickelkern geführt
werden, da es sonst ebenfalls zu Fehlern im Wickel
produkt kommt.
Um einen Abriß eines Rovings auch ohne visuelle
Beobachtung durch eine Bedienungsperson sofort zu
bemerken, ist eine Einrichtung durch offenkundige
Vorbenutzung bekannt geworden, wobei jeder Roving auf
einer waagerecht gespannten Strecke seines Verlaufes
über einer Lichtschranke ein Unterbrechergewicht
trägt. Sobald der Roving abreißt, fällt das Unter
brechergewicht in eine unter der Lichtschranke
angeordnete Auffangeinrichtung und unterbricht mit
seinem Körper den Lichtstrahl der Schranke. Die
Öffnung der Lichtschranke löst ein Signal aus. Zwar
wird nun ein Rovingabriß auch ohne visuelle
Beobachtung sogleich bemerkt. Aber das Wiederaufleiten
des Rovings auf den Wickelkern ist wegen des auf den
Roving zu hängenden Unterbrechergewichtes sehr
umständlich. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß
das bereits mit Harz getränkte Ende des im Harz
abstreifer abgerissenen Rovings durch das Unterbrecher
gewicht in den "trockenen" Teil der Rovingstrecke
zurückgezogen wird und Leiteinrichtungen in diesem
Bereich mit Kunstharz verschmutzt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zur Regulierung der Abzugsspannung und
zur Signalisierung von Abrissen der Rovings während
des Wickelvorganges in einer Anlage der im Ober
begriff des Anspruchs 1 und eingangs der Beschreibung
definierten Gattung zu schaffen, wobei die vor
stehend beschriebenen Mängel der bekannten Einrich
tungen zur Rovingspannung und zur Rovingabrißkontrolle
beseitigt sind.
Die Regelung der Abzugsspannung soll im wesentlichen
bereits im trockenen Bereich der Rovings erfolgen,
um ihre Reibung an den Harzabstreifern und damit die
Abrißgefahr an diesen Stellen auf ein Mindestmaß
zu verringern.
Die Einrichtung zur Signalisierung von Rovingabrissen
soll so beschaffen sein, daß sie bei einem Roving
abriß nicht erst wieder in Funktionsposition gebracht
werden muß und daß der abgerissene Roving wieder ohne
besondere Mühe auf den rotierenden Wickelkern geführt
werden kann.
Darüber hinaus soll die Einrichtung zur Abrißkontrolle
auch gleichzeitig die Grundlage für die Anordnung
weiterer Kontrolleinrichtungen für den Ablauf der
Rovings sein, z.B. zur Anzeige der momentanen Abzugs
geschwindigkeit und der innerhalb eines bestimmten
Zeitabschnittes abgelaufenen Rovinglänge.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst
durch eine Einrichtung mit den Merkmalen gemäß
Anspruch 1.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Vervollkommnungen und alternative Lösungsvorschläge
gehen aus den Ansprüchen 2 bis 8 hervor.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer sie
beispielsweise in schematisierter Darstellung wieder
gebenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Einen Axialschnitt durch einen erfindungs
gemäßen Rollensatz;
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A gem.
Fig. 1, wobei die Position mit geschlossenem
Unterbrecher in ausgezogenen Linien und die
Position mit geöffnetem Unterbrecher in
gestrichelten Linien dargestellt sind.
An einem in der Zeichnung nicht dargestellten festen
Bauteil der Anlage ist bei jedem Rovingeinlauf zu dem
vor der Wickelmaschine angeordneten Harzbad zwischen
der Rovingrolle und dem Harzbad in einer Lagerung 1
ein aus zwei übereinander angeordneten und aneinander
abrollenden, den Roving 13 zwischen sich führenden
Rollen 2, 3 bestehender Rollensatz angeordnet.
Die beiden Rollen 2, 3 jedes Rollensatzes haben jeweils
eine nicht über die ganze Rollenlänge reichende Mantel
schicht 4, 5 aus elastischem Material, beispielsweise
Gummi oder Kunststoff mit griffiger Oberfläche. Diese
Mantelschichten 4, 5 lassen bei beiden Rollen 2, 3
jeweils an der gleichen Seite einen Rollenabschnitt
2 a, 3 a frei.
An der oberen Rolle 2 ist auf dem freien Rollen
abschnitt 2 a ein Bremsband 6 angeordnet, welches den
Rollenabschnitt auf dem größten Teil seines Umfanges
flach aufliegend umgreift. Es hat an beiden Enden je
eine Öse 6 a, 6 b. Mit der einen Öse 6 a ist es
unbeweglich an einem an der benachbarten Innenwand der
Lagerung 1 befindlichen Zapfen 7 gehalten.
Das andere Ende des Bremsbandes 6 ist beweglich und
mit einer Öse 6 b an einer Stellschraube 8 angehängt.
Diese führt durch eine als Wendeldruckfeder aus
gebildete Spannfeder 9, die sich an der Lagerung 1
abstützt und mit einer auf das Ende der Spannschraube
8 aufgeschraubten Spannmutter 10 spannbar ist.
Der unteren Rolle 3 ist an ihrem von der Mantelschicht
5 nicht umhüllten Endabschnitt 3 a ein an der Innenseite
der Lagerung 1 gegen die Rolle 3 schwenkbar gelagerter
Kontaktfinger 11 zugeordnet, der einen Unterbrecher in
einer in der Zeichnung nicht dargestellten Strom
leitung bildet und auf dem Endabschnitt 3 a der Rolle 3
federnd anliegt. Er hat im mittleren Bereich auf
seiner der Rolle 3 zugekehrten Seite einen Führungs
nocken 11 a, mit dem er auf seiner vom Rollenabschnitt
gebildeten Bahn gleitet. Dabei wird das freie Ende des
Kontaktfingers 11 frei über einem Kontaktanschlag 12
gehalten.
Der Rollen-Endabschnitt 3 a hat auf seinem Umfang einen
abgeflachten Abschnitt 3 b. Wenn dieser Abschnitt bei
Drehung der Rolle 3 unter dem Führungsnocken 11 a
hindurchläuft, nähert sich der Kontaktfinger 11 der
Rollenachse, bis sein freies Ende an dem Kontakt
anschlag 12 fest anliegt. Die Stromleitung ist in
diesem Augenblick geschlossen und ermöglicht einen
elektrischen Impuls auf einen an sich bekannten
Signalgeber, der nicht zum Gegenstand der Erfindung
gehört.
Die beiden Rollen 2, 3 sind frei laufend so in der
Lagerung 1 angeordnet, daß ihre elastischen Mantel
flächen 4, 5 fest aneinanderliegen. Sie führen
zwischen sich den Roving 13, durch dessen von der
Wickelmaschine ausgehenden Zug die Rollen 2, 3 in
Drehung versetzt werden.
Durch das mit der Spannmutter 10 verstellbare Brems
band 6 kann der Widerstand gegen den Rovingabzug und
damit die Spannung des Rovings 13 während des Wickel
vorganges reguliert werden.
Die durch die Bewegungen des Kontaktfingers 11
erhaltenen Stromimpulse können zur Gewinnung mehrerer
verschiedener Informationen gleichzeitig dienen:
- - Wenn bei einem Rovingabriß sich die Rollen 2, 3 nicht mehr drehen, wird durch Ausbleiben der Strom impulse über ein nachgeschaltetes, an sich bekann tes und nicht zum Erfindungsgegenstand gehörendes Signalgerät der Rovingabriß unverzüglich signali siert.
- - Da die Stromimpulse gleich den Umdrehungen der Rolle 3 sind, können über einen an sich bekannten Impulszähler die Abzugsgeschwindigkeit und die bereits gewickelte Rovinglänge angezeigt werden.
Die Konstruktion des Unterbrechers ist nicht auf das
in der Zeichnung dargestellte und hier beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Ansprüche 3 und 4
beziehen sich auf andere Ausführungsbeispiele dieses
Details.
Claims (8)
1. Einrichtung zum Spannen der Faserstränge (Rovings)
und zur Signalisierung von Abrissen der Rovings
während des Wickelvorganges an einer Anlage zum
Wickeln von Hohlkörpern aus faserarmiertem Kunstharz,
wobei ein oder getrennt voneinander mehrere jeweils
von einer Rovingrolle abgezogene Rovings gleich
zeitig durch flüssiges Kunstharz gezogen und unter
Zugspannung auf einen in eine Wickelmaschine
eingespannten und zur Rotation gebrachten Wickelkern
gewickelt werden und wobei das Kunstharz auf dem
Wickelkern aushärtet, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
- a) An jedem Rovingeinlauf zu dem vor der Wickel maschine angeordneten Harzbad ist zwischen der Rovingrolle und dem Harzbad in einer Lagerung (1) ein aus wenigstens zwei aneinander abrollenden, den Roving zwischen sich führenden Rollen (2, 3) bestehender Rollensatz angeordnet;
- b) die Rollen (2, 3) jedes Rollensatzes haben jeweils eine nicht über die ganze Rollenlänge reichende Mantelschicht (4, 5) aus elastischem Material mit griffiger Oberfläche;
- c) an wenigstens einer Rolle (2) jedes Rollensatzes ist an wenigstens einem ihrer beiden Endabschnitte (2 a) ein Bremsband (6) angeordnet, welches den betreffenden Rollenendabschnitt (2 a) auf einem Teil seines Umfanges flach aufliegend umgreift und dessen Auflagedruck durch eine an der Lagerung (1) des Rollensatzes angeordnete Spann einrichtung stufenlos verstellbar ist;
- d) einer der Rollen (3) ist an einem von der Mantel schicht (5) nicht umhüllten Endabschnitt (3 a) ein an der Lagerung (1) des Rollensatzes gegen die Rolle (3) schwenkbar gelagerter Kontakt finger (11) zugeordnet, der einen Unterbrecher in einer Stromleitung bildet und auf dem End abschnitt (3 a) der Rolle federnd anliegt, wobei der betreffende Rollenendabschnitt (3 a) zur Bewegung des Kontaktfingers (11) einen von der Kreisbahn abweichenden Abschnitt (3 b) oder Bau teil aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- a) Die dem Kontaktfinger (11) gegenüberliegende Rolle (3) hat auf ihrer hinter dem Kontaktfinger (11) liegenden Umfangsfläche eine Aussparung (3 b);
- b) das freie Ende des Kontaktfingers (11) liegt unter Federdruck über einem Kontaktanschlag (12) und hat in seinem mittleren Bereich an der der Rolle (3) zugekehrten Seite einen Führungsnocken (11 a);
- c) die Höhe des Führungsnockens (11 a) und die Tiefe der Aussparung (3 a) in der Umfangsfläche der Rolle (3) sind so aufeinander abgestimmt, daß der Kontaktfinger (11) von dem Kontaktanschlag (12) abgehoben ist, während der Führungsnocken (11 a) auf der Umfangsfläche der Rolle (3) gleitet und den Kontaktanschlag (12) berührt, wenn die Aussparung (3 a) sich unter dem Führungsnocken (11 a) befindet.
3. Einrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- a) Die dem Kontaktfinger gegenüberliegende Rolle hat auf ihrer hinter dem Kontaktfinger liegenden Umfangsfläche einen Nocken;
- b) der Kontaktfinger hat auf seiner der Rolle zugekehrten Seite eine Führungsbahn, die die Umfangsfläche der Rolle nicht berührt, wobei das freie Ende des Kontaktfingers unter Federdruck an einem Kontaktanschlag anliegt;
- c) der Abstand der Führungsbahn des Kontaktfingers von der Rollenoberfläche und die Höhe des Nockens auf der Rollenoberfläche sind so auf einander abgestimmt, daß der Kontaktfinger bei Drehung der Rolle durch den Nocken von dem Kontaktanschlag abgehoben wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kontaktfinger gegenüber einer Stirnseite
einer Rolle an der Rollenlagerung um eine quer zur
Rollenachse verlaufende Achse gegen die Rollen
stirnfläche schwenkbar angeordnet ist und unter
Federdruck an einem Kontaktanschlag anliegt, wobei
an der dem Kontaktfinger gegenüberliegenden Rollen
stirnfläche ein aus der Ebene dieser Fläche
abweichender, mit dem Kontaktfinger zusammenwirken
der Stirnwandabschnitt oder Bauteil vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bremsband (6) mit einem unbeweglichen Ende
an der Lagerung (1) befestigt ist, wobei es mit
einer Öse (6 a) auf einem an der benachbarten Innen
wand der Lagerung (1) befindlichen Zapfen (7)
gehalten ist, während das andere Ende des Brems
bandes (6) beweglich ist und mit einer Öse (6 b) an
einer Spannschraube (8) angreift, die gegen eine
sich an der Lagerung (1) abstützende Feder (9) auf
einer die Rolle (3) tangierenden Linie beweglich
und an ihrem freien Ende mit einer sich an der
Spannfeder (9) abstützenden Spannmutter (10)
versehen ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- a) Die Achse (2 c) der mit dem Bremsband (6) zusammenwirkenden Rolle (2) ist in der Lagerung (1) gegen die Achse (3 c) der mit dem Kontakt finger (11) zusammenwirkenden Rolle (3) beweglich gelagert;
- b) an jedem Ende der beweglichen Rollenachse (2 c) ist in der Lagerung (1) auf der der anderen Rolle (3) gegenüberliegenden Seite ein Andrück stempel (14, 15) in einer Führungshülse (16, 17) in der Bewegungsrichtung der beweglichen Rollen achse (2 c) beweglich gelagert;
- c) in jeder Führungshülse (16, 17) ist eine den Andrückstempel (14, 15) gegen die bewegliche Rollenachse (2 c) drückende Feder angeordnet.
7. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in den Führungshülsen (16, 17) angeordneten
Federn Wendeldruckfedern sind.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannung der in den Führungshülsen (16, 17)
angeordneten Federn mit an sich bekannten Mitteln
verstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883815116 DE3815116A1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Einrichtung zum spannen der faserstraenge (rovings) und zur signalisierung von abrissen der rovings an einer anlage zum wickeln von hohlkoerpern aus faserarmiertem kunstharz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19883815116 DE3815116A1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Einrichtung zum spannen der faserstraenge (rovings) und zur signalisierung von abrissen der rovings an einer anlage zum wickeln von hohlkoerpern aus faserarmiertem kunstharz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3815116A1 true DE3815116A1 (de) | 1989-11-16 |
Family
ID=6353570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19883815116 Withdrawn DE3815116A1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Einrichtung zum spannen der faserstraenge (rovings) und zur signalisierung von abrissen der rovings an einer anlage zum wickeln von hohlkoerpern aus faserarmiertem kunstharz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3815116A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19736575A1 (de) * | 1997-08-22 | 1999-03-11 | Freudenberg Carl Fa | Walze |
-
1988
- 1988-05-04 DE DE19883815116 patent/DE3815116A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19736575A1 (de) * | 1997-08-22 | 1999-03-11 | Freudenberg Carl Fa | Walze |
| DE19736575C2 (de) * | 1997-08-22 | 2002-05-02 | Freudenberg Carl Kg | Kunstoffwalze, Verfahren zur Herstellung derselben und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE19736575C5 (de) * | 1997-08-22 | 2007-07-19 | Xperion Gmbh | Kunstoffwalze, Verfahren zur Herstellung derselben und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
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Legal Events
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