DE3814700A1 - Hydraulisches spielausgleichselement - Google Patents
Hydraulisches spielausgleichselementInfo
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- F01L1/245—Hydraulic tappets
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Description
Die Erfindung betrifft ein hydraulisches
Spielausgleichselement für den Antrieb eines Ventils
eines Verbrennungsmotors mit einem Gehäuse, in dem ein
über ein Rückschlagventil Öldruckbeaufschlagter
Hohlkolben gelagert ist, welchen ein Ölvorratsraum
umgibt, der über einen Öldurchgang mit einem Innenraum
des Hohlkolbens in Verbindung steht und in den eine Hülse
eingesetzt ist, die mit einem Teil ihrer Wandung einen
Ölleitkanal zwischen einer kleinlaßöffnung des Gehäuses
und einem oberen Bereich des Ölvorratsraums bildet.
Ein derartiges Spielausgleichselement ist in der
DE-OS 30 06 644 beschrieben. Das Spielausgleichselement
der DE-OS 30 06 644 ist für einen Verbrennungsmotor mit
obenliegender Nockenwelle vorgesehen. Es soll sich im
Betrieb um seine Längsachse drehen können. Infolgedessen
liegt wegen der Schrägstellung der Längsachse in der
Einbaulage die Mündung des Ölleitkanals je nach der
Drehstellung höher oder niedriger. Liegt die Mündung
niedrig, dann ist das Ölvolumen, das der Ölleitkanal im
Ölvorratsraum zurückhält, wenn an der Öleinlaßöffnung
kein Öldruck ansteht, wesentlich kleiner, als dann, wenn
die Mündung höher liegt. Es muß sichergestellt sein, daß
auch unter ungünstigen Betriebsbedingungen das Ölniveau
im Ölvorratsraum nicht so weit absinken kann, daß durch
den Öldurchgang Luft in den Innenraum des Hohlkobens
eintreten kann.
In der älteren Patentanmeldung P 36 38 202 ist ein
Spielausgleichselement für einen Verbrennungsmotor mit
untenliegender Nockenwelle beschrieben. In eine
Durchbrechung des Gehäuses ist ein
Verdrehsicherungskörper eingesetzt. Dieser verhindert,
daß sich das Spielausgleichselement im Motorblock um
seine Längsachse dreht. Die Durchbrechung liegt im
Ölvorratsraum. Durch sie kann Öl austreten. Bei besonders
ungünstigen Betriebsweisen des Motors kann sich der
Ölvorratsraum leeren und Luft in den Innenraum des
Hohlkolbens eintreten. Dies ist unerwünscht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Spielausgleichselement
der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sein
Gehäuse im Motorblock um die Längsachse unverdrehbar
geführt ist und die Ölvorratshaltung im Ölvorratsraum
gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einem
Spielausgleichselement der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß die Hülse eine Ausformung aufweist, in der
sich ein Verdrehsicherungskörper abstützt, welcher in
eine Durchbrechung des Gehäuses eingesetzt ist, daß die
Hülse den Ölvorratsraum gegen die Durchbrechung abdeckt
und daß der Ölleitkanal an einer ersten Umfangsstelle in
den Ölvorratsraum mündet, die in der verdrehgesicherten
Einbaulage des Spielausgleichselements bei Schrägstellung
dessen Längsachse höher als andere Umfangsstellen liegt.
Durch die Hülse ist nicht nur der Ölleitkanal gebildet,
sondern auch der Verdrehsicherungskörper so angeordnet,
daß durch die Durchbrechung jedenfalls kein Öl aus dem
Ölvorratsraum austreten kann. Dadurch, daß der
Verdrehsicherungskörper eine Drehung des Gehäuses um die
Längsachse verhindert und die Mündung des Ölleitkanals an
eine im Hinblick auf die Schrägstellung der Längsachse in
Einbaulage hochliegende Stellung gelegt ist, ist
sichergestellt, daß der Ölvorratsraum auch dann ölgefüllt
bleibt, wenn der Ölleitkanal über die Öleinlaßöffnung
leerläuft.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung mündet der
Öldurchgang an einer zweiten Umfangsstelle des
Ölvorratsraums in diesen, die gegenüber der ersten
Umfangsstelle um etwa 180° versetzt ist. Dadurch ist
erreicht, daß der Öldurchgang im Vergleich zur Mündung
tief liegt. Dadurch steht das Ölvolumen des
Ölvorratsraums im wesentlichen für den Innenraum des
Hohlkolbens zur Verfügung. Das Volumen des Ölvorratsraums
kann dementsprechend klein sein. Dies begünstigt einen
kompakten Aufbau des Spielausgleichselements.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bildet die
Ausformung der Hülse einen Ringkanal, der zur
Öleinlaßöffnung offen ist und der zum Ölvorratsraum nur
über den Ölleitkanal führt. Dieser Ringkanal dient dabei
einerseits als Aufnahme und Abdeckung für den
Verdrehsicherungskörper. Andererseits leitet er das Öl
von der Öleinlaßöffnung, die am Umfang des Gehäuses
gegenüber dem Ölleitkanal versetzt sein kann, zu dem
Ölleitkanal.
Weiterhin ist es möglich, vor dem Öldurchgang einen
weiteren Kanal zu bilden, der an einer möglichst tiefen
Stelle des Ölvorratsraums mündet. Dadurch ist erreicht,
daß das Ölvolumen des Ölvorratsraums noch vollständiger
zur Belieferung des Innenraums des Hohlkolbens zur
Verfügung steht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 ein hydraulisches Spielausgleichselement, nämlich
Rollenstößel im Teil-Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III nach
Fig. 2,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Rollenstößels im Teil-Längsschnitt,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V nach Fig. 4,
Fig. 6 einen Teilschnitt längs der Linie VI-VI nach
Fig. 5, wobei die Durchlaßbohrung um 180° am Umfang
versetzt dargestellt ist,
Fig. 7 eine weitere Ausführung in einer Fig. 6
entsprechenden Darstellung und
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII nach
Fig. 7.
Der Rollenstößel weist ein Gehäuse (1) auf, an dem ein
Bolzen (2) festgelegt ist. An dem Bolzen (2) ist über
Nadelrollen (3) eine Rolle (4) gelagert.
In einer Ausnehmung (5) des Gehäuses (1) ist ein
zweigeteilter Hubkolben (6, 7) verschieblich gelagert. An
dessen Unterteil (7) ist ein Rückschlagventil (8),
bestehend aus einer Ventilkappe (9), einer Druckfeder (10)
und einer Ventilkugel (11), angeordnet. Das
Rückschlagventil (8) stellt eine Verbindung zwischen einem
Innenraum (12) des Hohlkolbens (6, 7) und einem im
Gehäuse (1) hinter dem Hohlkolben (6, 7) bestehenden
Druckraum (13) her.
Im Druckraum (13) ist eine Druckfeder (14) angeordnet, die
auf das Kolben-Unterteil (7) wirkt und das Kolben-
Oberteil (6) unter Vorspannung gegen eine Haltekappe (15)
drückt, welche an dem Gehäuse (1) festgelegt ist. Das
Oberteilteil (6) weist eine kalottenförmige Aufnahme (16)
für eine Druckkugel (17) auf.
Im Bereich des Hohlkolbens (6, 7) ist auf das Gehäuse (1)
ein Ringteil (18) aufgesetzt, das an seiner
seinem einen Ende mit einem Hals (20) versehen, der mit
dem Gehäuse (1) verschweißt ist. Mit seinem anderen
Ende (21) sitzt das Ringteil (18) auf einer Stufe (22) des
Gehäuses (1). Es kann auch dort mit dem Gehäuse (1)
verschweißt sein.
Das Ringteil (18) ist mit einer Durchbrechung (23)
versehen, in die ein Verdrehsicherungskörper (24)
eingesetzt ist. Dieser ist eine Nadelrolle, welche - ohne
Rollfunktion - als Führungskörper bei einer
Axialverschiebung des Rollenstößels in Richtung der
Längsachse (L) und zur Verhinderung einer Drehung um die
Längsachse (L) dient.
Innerhalb des Ringteils (18) ist eine Hülse (25)
angeordnet, die das Gehäuse (1) im Bereich seiner
Ausnehmung (5) umschließt. Die Hülse (25) ist an ihrem
einen Ende im Bereich der Stufe (22) dicht am Gehäuse (1)
und an dem Ringteil (18) festgelegt. Die Hülse (25) bildet
einen Ringkanal (26), der zu einer an dem Ringteil (18)
vorgesehenen Öleinlaßöffnung (27) offen ist. Der
Verdrehsicherungskörper (24) stützt sich im Bereich des
Ringkanals (26) an der Hülse (25) ab. Im Anschluß an den
Ringkanal (26) liegt die Hülse (25) dicht an dem
Ringteil (18) an. Lediglich an einer Umfangsstelle ist ein
Ölleitkanal (28) durch eine entsprechende Sicke der
Hülse (25) gebildet. Der Ölleitkanal (28) ist an einer
Mündung (29) zu einem Ölvorratsraum (30) hin offen, der
innerhalb der Hülse (25) liegt und sich um das Gehäuse (1)
erstreckt.
Der Ölvorratsraum (30) ist über einen
Öldurchgang (31, 32, 33) Mit dem Innenraum (12) des
Gehäuse (1) eine Öldurchgangsbohrung (31) und am
Hohlkolben (6, 7) eine weitere Öldurchgangsbohrung (32)
vorgesehen. Zwischen den Öldurchgangsbohrungen (31, 32)
verläuft ein diese verbindender Ringspalt (33).
In den Fig. 1 und 6 ist die vertikale Richtung (V)
dargestellt. In der Einbaulage des Rollenstößels im
Motorblock steht die Längsachse (L) des Rollenstößels im
spitzen Winkel (a) zur Vertikalen (V). Unten an der
Rolle (4) liegt ein nicht näher dargestellter Nocken einer
untenliegenden Nockenwelle an. Die Druckkugel (17) wirkt
auf eine nicht dargestellte Stange zur Steuerung eines
Ventils des Motors.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 ist für
eine Einbaulage vorgesehen, in der der
Verdrehsicherungskörper (24) an einer Umfangsstelle einer
zur Längsachse (L) radialen, senkrechten
Querschnittsfläche liegt. Diese Umfangsstelle liegt
bezogen auf die Vertikale (V) höher als alle anderen
Umfangsstellen dieser Querschnittsebene. Der
Ölleitkanal (28) liegt beim Verdrehsicherungskörper (24).
Seine Mündung (29) liegt also bezogen auf die Vertikale (V)
höher als alle anderen Umfangsstellen, die auf einer zur
Längsachse (L) radialen, senkrechten Querschnittsebene
liegen. Der Ölleitkanal (28) mündet somit an der in
Einbaulage höchsten Stelle des Ölvorratsraums (30) in
diesen.
Die Öleinlaßöffnung (27) ist am Umfang des Ringteils (18)
gegenüber dem Verdrehsicherungskörper (24) um 90°
versetzt. Um 180° gegenüber der Öleinlaßöffnung (27)
versetzt ist am Ringteil (18) eine weitere Ölöffnung (34)
vorgesehen, die zum Ringkanal (26) offen ist. Der
Ringkanal (26) stellt dabei eine Verbindung zwischen der
Öleinlaßöffnung (27) und der Ölöffnung (34) unter Umgehung
des Ölvorratsraums (30) her. Durch die Ölöffnung (34) wird
Öl im Motorblock zu einem weiteren Rollenstößel geleitet.
Die Öldurchgangsbohrung (31) ist am Umfang des Gehäuses (1)
gegenüber dem Verdrehsicherungskörper (24) und der
Mündung (29) um 180° versetzt. Sie liegt also in der
Einbaulage bezogen auf die Vertikale (V) an der tiefsten
Stelle einer durch sie hindurchgehenden, zur
Längsachse (L) senkrechten, radialen Querschnittsebene.
Durch die Öleinlaßöffnung (27) eintretendes Öl gelangt
durch den Ringkanal (26) zum Ölleitkanal (28) und tritt
durch die Mündung (29) in den Ölvorratsraum (30) ein. Durch
den Öldurchgang (31, 32, 33) gelangt Öl in den Innenraum (12)
und von dort über das Rückschlagventil (8) in den
Druckraum (13). Beim etwaigen Leerlaufen des
Ringkanals (26) verbleibt das Öl im Ölvorratsraum (30), so
daß auch in besonderen Betriebsfällen keine Luft in den
Innenraum (12) und von dort in den Druckraum (13) gelangen
kann. Da die Mündung (29) an höchster und die
Öldurchgangsbohrung (31) an sehr tiefer Stelle des
Ölvorratsraums (30) liegen, steht im wesentlichen das
gesamte Ölvolumen des Ölvorratsraums (30) zum Nachfüllen
des Innenraums (12) zur Verfügung.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 ist die
Öleinlaßöffnung (27) bezogen auf die Vertikale (V) an der
höchsten Umfangstelle einer durch sie gehenden, zur
Längsachse (L) radialen, senkrechten Ebene vorgesehen.
Dementsprechend schließt sich hier der Ölleitkanal (2 B)
direkt an die Öleinlaßöffnung (27) an. Die
Öldurchgangsbohrung (31) ist am Umfang gegenüber dem
Ölleitkanal (28) um 180° versetzt (vgl. Fig. 5 - in Fig.
6 ist zur Zeichnungsvereinfachung die
Öldurchgangsbohrung (31) um 180° gegenüber ihrer
tatsächlichen Lage versetzt dargestellt). Es liegt also
auch hier die Mündung (29) an höchster und die
Öldurchgangsbohrung (31) an sehr tiefer Stelle des
Ölvorratsraums (30). Der Verdrehsicherungskörper (24) ist
am Umfang des Ringteils (18) gegenüber der
Öleinlaßöffnung (27) um 90° versetzt.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8 ist an
der Hülse (25) als Ausformung (35) zur Abstützung des
Verdrehsicherungskörpers (24) eine Sicke vorgesehen. Der
Ölleitkanal (28) liegt bei der Öleinlaßöffnung (27) und ist
ebenfalls von einer Sicke der Hülse (25) gebildet. Der
Ölleitkanal (28) ist am Umfang der Hülse (25) gegenüber der
Ausformung (35) um 180° versetzt.
Auf das Gehäuse (1) ist eine weitere Hülse (36) aufgesetzt.
Diese bildet einen weiteren Ölleitkanal (37), der vor der
Öldurchgangsbohrung (31) liegt und unten in den
Ölvorratsraum (30) mündet. Bei dieser Ausgestaltung ist
erreicht, daß im wesentlichen der gesamte zwischen dem
Ringteil (18) und dem Gehäuse (1) bestehende Raum als
Ölvorratsraum (30) ausgenutzt ist. Der weitere
Ölleitkanal (37) stellt sicher, daß die
Öldurchgangsbohrung (31) mit einer möglichst tiefen Stelle
des Ölvorratsraums (30) in Verbindung steht. Die
Öldurchgangsbohrung (31) selbst kann aus baulichen Gründen
nicht in den Bereich der Mündung des weiteren
Ölleitkanals (37) gelegt werden.
Claims (8)
1. Hydraulisches Spielausgleichselement für den Antrieb
eines Ventils eines Verbrennungsmotors mit einem Gehäuse,
in dem ein über ein Rückschlagventil öldruckbelasteter
Hohlkolben gelagert ist, welchen ein Ölvorratsraum
umgibt, der über einen Öldurchgang mit einem Innenraum
des Hohlkolbens in Verbindung steht und in den eine Hülse
eingesetzt ist, die mit einem Teil ihrer Wandung einen
Ölleitkanal zwischen einer Einlaßöffnung des Gehäuses und
einem oberen Bereich des Ölvorratsraums bildet, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülse (25) eine Ausformung (26, 35)
aufweist, in der sich ein Verdrehsicherungskörper (24)
abstützt, welcher in eine Durchbrechung (23) des
Gehäuses (1, 18) eingesetzt ist, daß die Hülse (25) den
Ölvorratsraum (30) gegen die Durchbrechung (23) abdeckt und
daß der Ölleitkanal (28) an einer ersten Umfangsstelle in
den Ölvorratsraum (30) mündet, die in der
verdrehgesicherten Einbaulage des Spielausgleichselements
bei Schrägstellung dessen Längsachse (L) höher als andere
Umfangsstellen liegt.
2. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Öldurchgang (31, 32, 33) an
einer zweiten Umfangsstelle des Ölvorratsraums (30) in
diesen mündet, die gegenüber der ersten Umfangsstelle um
etwa 180° versetzt ist.
3. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem
Öldurchgang (31, 32, 33) ein weiterer Ölleitkanal (37)
gebildet ist, der an einer möglichst tiefen Stelle in den
Ölvorratsraum (30) mündet.
4. Hydraulisches Spielausgleichselement nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Ölleitkanal (37)
an einer weiteren Hülse (36) ausgebildet ist.
5. Hydraulisches Spielausgleichselement nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausformung der Hülse (25) einen Ringkanal (26) bildet, der
zur Öleinlaßöffnung (27) offen ist und der zum
Ölvorratsraum (30) nur über den ÖlleitkanaL (28) offen ist.
6. Hydraulisches Spielausgleichselement nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ölleitkanal (28) bei dem Verdrehsicherungskörper (24)
liegt.
7. Hydraulisches Spielausgleichselement nach einem der
vorhergehenden Ansprüche 5, 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der RingkanaL (26) zu einer weiteren Ölöffnung (34) des
Gehäuses (1, 18) führt, die der Öleinlaßöffnung (27)
diametral gegenüberliegt.
8. Hydraulisches Spielausgleichselement nach einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ölleitkanal (28) bei der Öleinlaßöffnung (27)
liegt.
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ID=6353296
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