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DE3814589A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von holzleimkonstruktionen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von holzleimkonstruktionen

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Publication number
DE3814589A1
DE3814589A1 DE19883814589 DE3814589A DE3814589A1 DE 3814589 A1 DE3814589 A1 DE 3814589A1 DE 19883814589 DE19883814589 DE 19883814589 DE 3814589 A DE3814589 A DE 3814589A DE 3814589 A1 DE3814589 A1 DE 3814589A1
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DE
Germany
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workpieces
recesses
glue
workpiece
wood
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Withdrawn
Application number
DE19883814589
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English (en)
Inventor
Evgenij Aleksandrov Prilepskij
Leonid Nikolaevic Anufriev
Vladimir Anatolevic Gavrilov
Viktor Grigorevic Kozevnikov
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TSNIEX I PI SELSKOMU STR APREL
Original Assignee
TSNIEX I PI SELSKOMU STR APREL
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/08Making a superficial cut in the surface of the work without removal of material, e.g. scoring, incising
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M1/00Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching
    • B27M1/003Mechanical surface treatment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/14Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with substantially solid, i.e. unapertured, web

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Holzleimkonstruktionen und erhöht die Verleimfestigkeit und die Lebensdauer dieser Konstruk­ tionen und beschleunigt die Kammertrocknung von Schnittholz.
Es ist ein Verfahren zum Verleimen von Holzwerkstücken auf Mikrozapfen bekannt, bei dem zum Schneiden der Mikro­ zapfen Feinfräser verwendet werden. Dieses Verfahren findet keine Anwendung in der Industrie, weil es nicht gelingt, die erforderliche Verleimfestigkeit zu erzielen, da zahn­ förmige Zapfen über die Werkstücklänge unmöglich zur Deckung gebracht werden können.
Bei einem anderen Verfahren zur Herstellung von Holzleim­ konstruktionen wird Schnittholz in Kammern bis zu einem Feuchtegehalt von 8 bis 12% getrocknet und nach Sorten und Feuchtigkeitsgehalt sortiert. Die Werkstücke werden über die Länge zu Bändern von erforderlicher Länge verbunden, die zu verleimenden Flächen der Bänder werden gefräst, mit Leim bestrichen und zu Paketen aufeinandergelegt. Diese Pakete werden in einer Presse bis zur Leimpolymeri­ sation gepreßt und danach zu den Erzeugnissen mechanisch bearbeitet. Dieses Vorgehen gewährleistet jedoch keine gleichmäßige Festigkeit der Leimverbindung und erzeugt Spannungskonzentrationen an der Grenze Leim-Holz, was einen wesentlichen Einfluß auf die Lebensdauer der Leim­ verbindungen und folglich der Leimkonstruktionen, insbe­ sondere bei veränderlichen Temperatur- und Feuchtigkeits­ bedingungen hat.
Es sind die von der Firma "Hübel und Platzer" (BRD) herge­ stellten Ausrüstungen bekannt, bei denen zum Schneiden von Mikrozapfen Feinfräser verwendet werden. Beim Schneiden von Aushöhlungen an den Oberflächen von Schnittholz haben die Fräser jedoch eine geringe Lebensdauer, weil ihre Schneidkanten im Betrieb verbrennen und verschleißen.
Es ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Aushöhlungen an den Oberflächen von Schnittholz bekannt, bei der am II-förmigen Gehäuseboden eine Dämpfungsplatte angeordnet ist. An einer Spannschraube sind im Gehäuse rechtwinklige Messer montiert, die an der Dämpfungsplatte abgestützt sind. Zu den Nachteilen dieser Vorrichtung gehört ein hoher Energieaufwand für die Ausführung der Aushöhlungen, weil die Anordnung der Messer auf einer Achse deren Ver­ klemmen hervorruft.
Das Ziel der Erfindung ist, die Nachteile der bekannten technischen Lösungen zu beseitigen und ein Verfahren zur Herstellung von Holzleimkonstruktionen aufzuzeigen, das eine bessere Verleimfestigkeit von Holz unter Verwendung von gebräuchlichen Leimen ohne größeren Leimverbrauch gewährleistet, sowie eine Vorrichtung zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und eine hohe Betriebszuverlässigkeit bei geringem Verschleiß ihrer Schneidwerkzeuge hat.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß beim Verfahren zur Herstellung von Holzleimkonstruktionen, das Kammer­ trocknung von Schnittholz, anschließenden Leimauftrag auf Werkstücke, Formen eines Pakets aus bearbeiteten Werk­ stücken und dessen Einpressen umfaßt, erfindungsgemäß an den zu verleimenden Oberflächen der Werkstücke Längsaus­ höhlungen ausgeführt werden, wobei die Tiefe dieser Aus­ höhlungen nicht kleiner als die Dicke des Jahresrings von Frühholz ist.
Die Aushöhlungen können an den Werkstücken vor oder nach der Kammertrocknung des Schnittholzes oder zweckmäßig während der mechanischen Bearbeitung ausgeführt werden.
Die Aushöhlungen können durchgehend oder unterbrochen über die Werkstücklänge mit konstanter oder veränderlicher Tiefe ausgeführt werden.
Die Aushöhlungen können auch einen veränderlichen oder konstanten Mittenabstand über die Werkstückbreite haben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat einen Rahmen mit einem Tisch, an welchem eine Vorrichtung zur Zuführung des Werkstücks zu einer Schnittbaueinheit befestigt ist, die Kästen mit Messern enthält, welche mit Dämpfungsvor­ richtungen versehen sind, wobei in dieser Maschine erfin­ dungsgemäß die Messer der Schnittbaueinheit zu Gruppen vereinigt sind, die relativ zueinander symmetrisch angeordnet und in Gehäusen montiert sind, welche an Traversen angelenkt sind, die auf dem Rahmen der Maschine montiert sind, wobei die Gehäuse oberhalb und unterhalb des zu bearbeitenden Werkstücks angeordnet sind.
Die genannten Gehäuse sind zweckmäßigerweise mit einer Versetzung über die Breite und Länge des zu bearbeitenden Werkstücks anzubringen.
Das Wesen der Erfindung besteht in folgendem.
Wie bekannt, kann eine Lagenholzverleimung (Fig. 1 bis 3) gut auf Schubspannungen beansprucht werden, die in der Ebene einer Leimfuge wirken. Beim Betrieb von Holzleimkon­ struktionen entstehen neben den Schubspannungen auch Spannun­ gen, die senkrecht zur Ebene der Leimfuge wirken. Diese Spannungen werden von der Leimfuge sehr schlecht aufgenommen, wobei Abschichtungen des verleimten Pakets eintreten. Bei der Ausführung von Ausnehmungen bzw. Aushöhlungen an den zu verleimenden Flächen werden zusätzliche Leim­ bindungen hergestellt, die zur Ebene des Verleimens senkrecht sind. Von diesen Leimfugen können die zur Verleimungsebene senkrechten Spannungen gut aufgenommen werden, welche in Holzleimkonstruktionen unter veränderlichen Temperatur­ und Feuchtigkeitsbedingungen entstehen. Erfindungsgemäß soll die Tiefe der Aushöhlungen nicht kleiner als die Dicke des Jahresringes von Frühholz sein, damit eine hoch­ feste Leimbindung mit einem festeren Spätholz gewährleistet und eine starke Erhöhung der Festigkeit der Leimverbindung zu verzeichnen ist.
Bei der Herstellung von Holzleimkonstruktionen nach der bestehenden Technologie wird auf die zu verleimenden Flächen eine größere Leimmenge aufgetragen, als dies für die Her­ stellung einer Leimfuge optimaler Dicke erforderlich ist, um ein eventuelles unvollständiges Durchleimen zu verhindern. Die überschüssige Leimmenge wird während der Pressung zur Seitenfläche des zu verleimenden Pakets verdrängt und beeinträchtigt im weiteren die Herstellung von Holz­ leimkonstruktionen, weil sie die Bearbeitung der Seiten­ flächen der Konstruktion erschwert sowie die Ausrüstungen und die Luft in der Betriebsabteilung verunreinigt.
Nach der Erfindung wird keine überschüssige Leimmenge auf die Seitenflächen ausgedrückt, sondern sie füllt die an den zu verleimenden Oberflächen ausgeführten Aushöhlungen, indem sie zusätzliche Leimbindungen herstellt, wodurch die Verleimfestigkeit und die Lebensdauer der Holzleimkon­ struktionen erhöht werden. Es werden auch die Bedingungen für die Bearbeitung der Leimkonstruktionen verbessert, die Ausrüstungen und die Luft in der Betriebsabteilung werden nicht verunreinigt, wodurch der Kostenaufwand für die Belüftung der Betriebsräume vermindert wird.
Sind die Aushöhlungen an den Oberflächen der Werkstücke vor der Kammertrocknung derselben eingearbeitet worden, tragen sie zu einer besseren Feuchtigkeitsentfernung aus dem Holz durch Vergrößerung der Fläche der Feuchtigkeitsab­ gabe bei; dabei wird die Dauer der Kammertrocknung ver­ ringert und folglich die Leistung der Holztrocknungskammern gesteigert.
Durch Variieren der Tiefe und Anordnung der Aushöhlungen kann man das Verwerfen der Holzwerkstücke bedeutend herab­ mindern und folglich die Größe der beim Fräsen des Werkstücks zu entfernenden Holzschicht verringern, wodurch eine Ver­ minderung des Holzverbrauches bei der Herstellung von Holzleimkonstruktionen gewährleistet wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann mit einer Maschine durchgeführt werden, bei der die Messer der Schnittbaueinheit zu Gruppen vereinigt sind, die relativ zueinander symmetrisch angeordnet und in Gehäusen montiert sind, welche an Tra­ versen angelenkt sind, die auf dem Rahmen der Maschine montiert sind, wobei die Gehäuse oberhalb und unterhalb des zu bearbeitenden Werkstückes angeordnet sind. Dabei sind die Gehäuse mit einer Versetzung über die Breite und Länge des zu bearbeitenden Werkstücks angeordnet.
Dadurch wird es möglich, an den Oberflächen der Werkstücke Längsaushöhlungen ohne herausgerissene Holzabschnitte auszuführen und einen Bruch der Messer bei einer plötzlichen Änderung der Holzdichte der Werkstücke, z. B. im Bereich der Äste, zu vermeiden, den Einsatzbereich der Ausrüstungen zu erweitern und den Energieaufwand herabzusetzen.
Die Verleimfestigkeit des Holzes wird bei der Anwendung der vorliegenden Erfindung um 30 bis 50% erhöht, was eine Zerstörung von Holzleimkonstruktionen an Leimverbin­ dungen ausschließt und ihre Lebensdauer insbesondere beim Betrieb unter veränderlichen Temperatur- und Feuchtigkeits­ bedingungen erhöht. Zweckmäßig können verschiedene Holz­ arten verleimt werden. Die Erfindung gestattet es, die Geschwindigkeit der Kammertrocknung um 12 bis 15% unter gleichzeitiger Erhöhung der Trocknungsqualität durch Ver­ minderung des Feuchtigkeitsgefälles über die Dicke der Werkstücke, durch vermindertes Verwerfen und Bersten von Schnittholz zu erhöhen. Dadurch kann die Erfindung auch bei der Herstellung von Tischlererzeugnissen und Bauelemen­ ten aus Holz angewandt werden.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden im folgenden das Verfahren zur Herstellung von Holzleimkonstruktionen und eine Vorrichtung zu seiner Durchführung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Technologie zum Verleimen eines Pakets von Werkstücken, die mit konstantem Mitten­ abstand ausgeführte Längsaushöhlungen auf­ weisen;
Fig. 2 die Technologie nach Fig. 1 mit Aushöhlungen, die mit einem veränderlichen Mittenabstand ausgeführt sind;,
Fig. 3 die Technologie nach Fig. 1 mit einer ver­ änderlichen Tiefe der Aushöhlungen;
Fig. 4 eine Bearbeitungsvorrichtung in schematischer Frontansicht;
Fig. 5 die Vorrichtung nach Fig. 4 in Draufsicht;
Fig. 6 den konstruktiven Aufbau der Schnittbaueinheit;
Fig. 7 eine Dämpfungsvorrichtung im Querschnitt;
Fig. 8 einen Schnitt VIII-VIII in Fig. 6.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Holzleim­ konstruktionen und die Maschine zu seiner Durchführung können in verschiedenen Holzbearbeitungswerken Anwendung finden, wo aus einzelnen Werkstücken für die gegebene Produktion erforderliche Verbundkonstruktionen hergestellt werden müssen.
Die Vorrichtung (Fig. 4, Fig. 5) zum Ausführen von Längsaus­ höhlungen 2 an der Oberfläche der Werkstücke 1 umfaßt einen Rahmen 3 mit einem Tisch 4, eine Einrichtung 5 zur Zuführung des Werkstücks 1 zu einer Schnittbaueinheit 6 und eine Dämpfungsvorrichtung 7.
Die Einrichtung 5 zur Zuführung der Werkstücke ist als Raupentyp ausgebildet. Im Zwischenraum zwischen der Zufüh­ rungseinrichtung 5 und der Schnittbaueinheit 6 ist eine Führungseinrichtung 8 vorgesehen, die z. B. in Form von abgefederten Rollen ausgebildet ist. Die Schnittbaueinheit 6 enthält Gruppen von Messern 9 (Fig. 6 bis 8), welche in einzelnen Kästen 10 symmetrisch angeordnet und mit Schrauben 11 befestigt sind. Die Kästen 10 sind in Gehäusen 12 montiert, welche an Achsen 13 angelenkt, mit Federn 14 versehen sind und mit Dämpfungsvorrichtungen 7 in Be­ rührung stehen.
Die Gehäuse 12 mit den Kästen 10 sind an Traversen 15 oberhalb und unterhalb des Tisches 4 mit einer Versetzung über dessen Breite und Länge um die Achse 13 schwenkbar montiert. Die Traversen 15 sind am Rahmen 3 befestigt und mit einem Schraubenpaar 16 versehen. Die Dämpfungsvorrich­ tung 7 ist in Form eines Druckluftzylinders 17 mit einer Membran 18 ausgeführt, die mit einer Kolbenstange 19 verbun­ den ist. Die Gesamtbreite der Gruppe von Messern 9 ist um 10 bis 20 mm größer als die Breite der zu bearbeitenden Werkstücke.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat folgende Wirkungsweise.
Ein Werkstück 1 wird auf den Tisch 4 in die Zuführungsein­ richtung 5 aufgegeben. Die Zuführungseinrichtung bewegt das Werkstück zwischen den oberen und unteren Gruppen von Messern 9, wobei für die Orientierung des Werkstücks 1 in Querrichtung die Führungseinrichtung 8 sorgt.
Unter Einwirkung der Dämpfungsvorrichtung 7 schneiden die in Gehäusen 12 angeordneten Messer 9 oben und unten in die Oberflächen des Werkstücks 1 ein, wobei sie bei der Bewegung des Werkstücks 1 über den Tisch 4 an den Oberflächen des Werkstücks 1 Längsaushöhlungen 2 mit für die anzuwendende Technologie erforderlichen Parametern einschneiden.
Bei den abgeschalteten Dämpfungsvorrichtungen 7 ziehen sich die Gehäuse 12 mit Messern 9 unter Einwirkung der Federn 14 von den Oberflächen des Werkstücks 1 in neutrale Stellung zurück.
Während der Pressung des Pakets von Werkstücken 1 (Fig. 1 bis 3) mit an den zu verleimenden Oberflächen ausgeführten Aushöhlungen 2 werden die Aushöhlungen mit überschüssigem Leim gefüllt, wodurch zusätzliche Leimbindungen entstehen, welche die Festigkeit der Leimverbindung des Holzes erhöhen. An den Seitenflächen des Pakets wird Leimaustritt beseitigt, was die Bedingungen für die nachfolgende Bearbeitung des Pakets verbessert, den Verschleiß des Schnittwerkzeugs herabsetzt, die Entwicklung von gasförmigen toxischen Stoffen in den Betriebsabteilungen für die Herstellung von Holzleimkonstruktionen vermindert.
Nachstehend werden konkrete Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung angeführt.
Beispiel 1
Herstellung eines geleimten Holzbalkens für einen Kuhstall.
Die Werkstücke aus Schnittholz mit 40 mm Dicke werden vor der Kammertrocknung dem Fertigungsabschnitt zum Aus­ führen von Aushöhlungen an den zu verleimenden Oberflächen zugeführt, wo eine Holzbearbeitungsmaschine aufgestellt ist. Mit Hilfe dieser Maschine werden an den Flächen der Werkstücke über deren gesamte Länge durchgehende schlitz­ bzw. kerbenförmige Längsaushöhlungen mit einem konstanten Mittenabstand von 3 mm und einer Tiefe von 5-6 mm ausge­ führt. Dann werden die Werkstücke in eine Trockenabteilung geführt, wo ihre Kammertrocknung bis zu einem Feuchtigkeits­ gehalt von 10-12% vorgenommen wird. Anschließend werden die Werkstücke nach Sorten und Feuchtigkeitsgehalt sortiert, über die Länge zu Bändern erforderlicher Länge verbunden und zur Gewährleistung entsprechender Oberflächengüte gefräst.
Nach dem Fräsen bleiben an den Flächen der Werkstücke Aushöhlungen erhalten, deren Tiefe nicht kleiner als die Dicke der Frühholzschicht ist und im vorliegenden Fall 3-4 mm beträgt. Dann wird aus den Bändern ein Paket geformt, das zur Leimauftragslinie und anschließend in die Presse geführt wird. Nach der erforderlichen Behandlung in der Presse, die mit der Leimpolymerisation zusammenhängt, wird das verleimte Paket der Linie zur mechanischen Bearbei­ tung und Fertigbearbeitung zugeführt.
Durch Anwendung eines solchen Verfahrens zur Herstellung eines Holzleimbalkens wurde es möglich, den Aufwand für die Kammertrocknung von Holz um 15% herabzusetzen, die Lebensdauer des Holzbearbeitungswerkzeugs bei mechanischer Bearbeitung der Konstruktionen um das 2fache zu erhöhen, die Anwendungen für die Belüftung von Betriebsräumen bei der Herstellung von Konstruktionen zu reduzieren und die Nutzungsdauer der Holzleimbalken um das 3fache zu verlängern.
Beispiel 2
Herstellung eines gebogen geleimten Holzbogens für Sport­ hallendecke.
Die Werkstücke aus Schnittholz mit 32 mm Dicke werden vor der Kammertrocknung dem Fertigungsabschnitt zum Aus­ führen von Aushöhlungen an den zu verleimenden Flächen zugeführt, wo eine Holzbearbeitungsmaschine aufgestellt ist. Mit Hilfe dieser Maschine werden an den Flächen der Werkstücke über deren gesamte Länge durchgehende Längsaus­ höhlungen mit einem veränderlichen Mittenabstand ausgeführt; an den Werkstückkanten beträgt der Mittenabstand auf der Breite von 30 mm 3 mm, im mittleren Bereich des Werkstückes beträgt der Mittenabstand über die Breite 6 mm, die Tiefe der Aushöhlungen beträgt 5-6 mm. Dann werden die Werkstücke in eine Trockenabteilung zugeführt, wo deren Kammertrocknung bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 8-10% vorgenommen wird; anschließend werden die Werkstücke nach Sorten und Feuchtigkeitsgehalt sortiert, zu Bändern von erforderlicher Länge verbunden und gefräst. Nach dem Fräsen bleiben an den Flächen der Werkstücke Aushöhlungen mit einer Tiefe von 2-3 mm erhalten. Dann wird aus den Bändern ein Paket geformt, das zur Leimauftragslinie und anschließend in die Presse geführt wird. Nach einer zur Leimpolymerisation erforderlichen Behandlung in der Presse wird das verleimte Paket der Linie zur mechanischen Bearbeitung und Fertigbear­ beitung zugeführt.
Durch Anwendung eines solchen Verfahrens zur Herstellung von gebogen geleimten Holzbogen wurde es möglich, deren Lebensdauer um das 2fache zu erhöhen, den Aufwand für Kammertrocknung von Holz um 12% zu reduzieren, die Nutzungs­ dauer des Holzbearbeitungswerkzeugs bei mechanischer Bearbei­ tung von Konstruktionen um das 2fache zu verlängern, die Aufwendungen für die Belüftung der Betriebsräume bei der Herstellung von Konstruktionen herabzusetzen.
Beispiel 3
Herstellung von gebogen geleimten Holzrahmen für Geflügel­ häuser.
Es wird eine Kammertrocknung der Werkstücke aus Schnittholz mit 25 mm Dicke bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 6-8% vorgenommen, wonach die Werkstücke nach Sorten und Feuchtigkeitsgehalt sortiert, über die Länge zu Bändern erforderlicher Länge verbunden, gefräst werden. Anschließend werden an den Flächen der Werkstücke unterbrochene Längsaus­ höhlungen mit einer Tiefe ausgeführt, die nicht kleiner als die Dicke der Frühholzschicht ist und im vorliegenden Fall 2-3 mm beträgt, wobei die Aushöhlungen mit einem konstanten Mittenabstand von 3 mm ausgeführt werden. Dann wird aus den Bändern ein Paket geformt, das zur Leimauftrags­ linie und anschließend in die Presse geführt wird. Nach der erforderlichen Behandlung in der Presse, die mit der Leimpolymerisation zusammenhängt, wird das verleimte Paket der Linie zur mechanischen Bearbeitung und zur Fertigbear­ beitung zugeführt.
Durch Anwendung eines solchen Verfahrens zur Herstellung von gebogen geleimten Holzrahmen wird es möglich, die Lebensdauer der Holzrahmen um das 1,5fache zu erhöhen, die Nutzungsdauer des Holzbearbeitungswerkzeugs bei mechani­ scher Bearbeitung der Konstruktionen um das 2fache zu verlängern, den Aufwand für die Belüftung der Betriebsräume bei der Herstellung von Konstruktionen herabzusetzen.
Beispiel 4
Herstellung von Tischlererzeugnissen (Fenstern und Türen).
Die Werkstücke aus Schnittholz werden vor der Kammertrocknung dem Fertigungsabschnitt zum Ausführen von Aushöhlungen an deren Oberflächen zugeführt. Mit Hilfe einer Holzbear­ beitungsmaschine werden an den Oberflächen der Werkstücke über deren gesamte Länge durchgehende Aushöhlungen nit einem Mittenabstand von 3 mm und einer Tiefe von 2-3 mm ausgeführt. Anschließend werden die Werkstücke in eine Holztrocknungsabteilung zugeführt, wo deren Kammertrocknung bis zu einem erforderlichen Feuchtigkeitsgehalt vorgenommen wird. Bei der nachfolgenden Bearbeitung der Werkstücke werden die ausgeführten Aushöhlungen entfernt, weil deren Tiefe kleiner als die Dicke der beim Fräsen zu entfernenden Schicht war.
Die Anwendung eines solchen Verfahrens zur Herstellung von Tischlererzeugnissen gestattet es, die Aufwendungen für die Kammertrocknung von Holz um 12% herabzusetzen und die Aussortierung fehlerhafter Tischlererzeugnisse durch eine Verminderung des Verwerfens der Werkstücke und des Berstens derselben um 20% zu reduzieren.

Claims (13)

1. Verfahren zur Herstellung von Holzleimkonstruktionen, bei dem Schnittholz getrocknet und zu Werkstücken mechanisch bearbeitet wird und bei dem die bearbeiteten Werkstücke (1) nach dem Auftragen eines Klebstoffes zu einem Paket geformt und gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß an den zu verleimenden Oberflächen der Werkstücke (1) Längsausnehmungen (2) ausgeführt werden, deren Tiefe nicht kleiner als die Dicke des Jahresrings von Frühholz ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitz- bzw. kerbenförmigen Ausnehmungen (2) an den Oberflächen der Werkstücke (1) vor der Kammer­ trocknung des Schnittholzes ausgeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2) an den Oberflächen der Werk­ stücke (1) nach der Kammertrocknung des Schnittholzes ausgeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2) an den Oberflächen der Werk­ stücke (1) während ihrer mechanischen Bearbeitung ausge­ führt werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2) durchgehend über die Länge des Werkstücks (1) ausgeführt werden.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2) unterbrochen über die Länge des Werkstücks (1) ausgeführt werden.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2) mit veränderlicher Tiefe ausge­ führt werden.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2) mit veränderlichem Mittenab­ stand ausgeführt werden.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (2) mit konstantem Mittenabstand ausgeführt werden.
10. Vorrichtung zur Herstellung von Holzleimkonstruktionen, bestehend aus einem Rahmen (3) mit einem Tisch (4), an dem eine Vorrichtung (5) zur Zuführung von Werkstücken (1) befestigt ist, und einer Schnittbaueinheit (6), die einen Kasten (10) mit Messern (9) enthält, welche mit Dämpfungsvorrichtungen (7) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (9) der Schnittbaueinheit (6) in Gehäusen (12) zu symmetrisch angeordneten Gruppen vereinigt sind, und daß die Gehäuse (12) an Traversen (15) oberhalb und unterhalb des zu bearbeitenden Werkstücks (1) angelenkt sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse (12) über die Breite und Länge des zu bearbeitenden Werkstücks (1) versetzt angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Messergehäuse (12) an je einer Querachse (13) verstellbar und verschwenkbar gelagert sind, wobei an jedem Gehäuse (12) ein Rückholelement (14) und ein nachgiebiges Andrückelement (7) außermittig angreift.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (9) einstellbar im jeweiligen Gehäuse (12) angeordnet und zur Schneidebene unter einem spitzen Winkel nach vorwärts geneigt sind.
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