DE3811751A1 - Tauchgiessrohr zum einleiten von metallschmelze in eine metallbandgiesskokille - Google Patents
Tauchgiessrohr zum einleiten von metallschmelze in eine metallbandgiesskokilleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Tauchgießrohr zum Einleiten von
Metallschmelze insbesondere Stahlschmelze in eine Band
gießkokille, deren Breitseitenwände einen erweiterten Ein
gießbereich bilden, wobei die senkrecht im Tauchgießrohr
zufließende Metallschmelze durch in Richtung der Schmal
seitenwände der Bandgießkokille weisende seitliche Aus
strömöffnungen bis unter die Oberfläche des in der Kokille
befindlichen Metallbades geleitet wird.
Beim kontinuierlichen Gießen von Stahlbändern in Durchlauf
kokillen bereitet die Einleitung und gleichmäßige Verteilung
der für eine wirtschaftliche Gießgeschwindigkeit erforder
lichen Gießmetallmengen in die Bandgießkokillen große
Schwierigkeiten. Dies gilt besonders für das sogenannte
"Freie Eingießen", das infolge unzureichender Metallver
teilung, Wärmeverlusten und Reoxydation zum Bandgießen von
Stahl ungeeignet ist.
Zur Anwendung des Eingießens mittels Tauchgießrohr sind
Stahlbandgießkokillen entwickelt worden, wobei die Breit
seitenwände einen erweiterten Eingießbereich zur Aufnahme
des Tauchgießrohres bilden. Hierbei erfolgt die Einleitung
des Gießmetalls nach einer Umlenkung innerhalb des Tauch
gießrohres durch je eine seitliche Ausströmöffnungen in je
einem gebündelten Strahl in Richtung auf die Schmalseiten
wände der Kokille. Der aus einer seitlichen Ausströmöffnung
austretende Gießmetallstrahl hat aufgrund seiner hohen
kinetischen Energie eine weite Eindringtiefe in die in der
Kokille befindliche Stahlschmelze. Dadurch und infolge des
geringen Gießmetallvolumens einer Bandgießkokille kommt es
zur Ausbildung einer Stauwelle im Bereich des Badspiegels,
die sich nachteilig auf die Oberflächenbeschaffenheit des
gegossenen Bandes auswirken kann.
Mit der Erfindung wird eine Verbesserung der Eingießbedingungen
beim Eingießen von Metallschmelze,insbesondere Stahlschmelze
mittels Tauchgießrohr in eine Metallbandgießkokille für
dünne Querschnitte von 60-20 mm Dicke angestrebt.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Tauchgießrohres
zum Eingießen von Metallschmelze insbesondere Stahlschmelze
in eine Metallbandgießkokille, wobei aufgrund besserer Schmel
zenverteilung eine Stauwelle an der Badspiegeloberfläche und
eine Auswaschung der sich bildenden Strangschale durch den
Gießmetallstrahl vermieden und ein Metallband mit gutem Ge
füge und gleichmäßig fehlerfreier Oberfläche erzielt wird.
Darüber hinaus soll beim Angießvorgang das Hochspritzen und
Anbacken von Schmelze an den Kokillenwänden vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, daß sich auf jeder
in Richtung der Schmalseitenwand liegenden Seite des Tauch
gießrohres je zwei äußere und eine mittlere Ausströmöffnungen
befinden, die derartig gestaltet sind, daß aus den seitlichen
Ausströmöffnungen zum Badspiegel in einem spitzen Winkel auf
steigende Gießmetallstrahlen und aus der mittleren Ausström
öffnung zum Badspiegel parallele oder in einem spitzen Winkel
abfallende Gießmetallstrahlen austreten.
Durch die Aufteilung des Gießmetalls in mehrere Einzelstrahlen
unterschiedlicher Ausströmrichtung erreicht man einen früheren
gestreuten Verzehr der Einströmenergie und eine gleich
mäßigere Verteilung des Gießmetalls in der Kokille, bis zu den
Schmalseitenwänden, wodurch eine Stauwelle im Badspiegel
und Auswaschungen der Strangschale vermieden werden.
Die oberen und unteren Wandungen der äußeren Gießrohrausström
öffnungen verlaufen vorteilhaft in einem Winkel von 50° bis
80° zur darüberliegenden Gießrohrwandung.
Eine Trennung der Bereiche der Reststrahlauflösung wird ge
mäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch unterstützt,
daß die Breite der äußeren Ausströmöffnungen geringer ist als
die Breite der inneren Ausströmöffnungen.
Zur Erzielung großer Ausströmquerschnitte ist die Höhe jeder
mittleren und äußeren Ausströmöffnung mindestens doppelt so
groß wie ihre Breite.
Es hat sich bewährt bei einem Tauchgießrohr mit ovalem Quer
schnitt die äußeren und mittleren Ausströmöffnungen in den
Schmalseiten des Tauchgießrohres anzuordnen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die äußeren Aus
strömöffnungen des Tauchgießrohres mit begrenzter Standzeit
verschlossen, wodurch das Hochspritzen der Metallschmelze
bei Gießbeginn vermieden wird. Zur zeitbegrenzten Abdichtung
der äußeren Ausströmöffnungen sind Aufschmelzdichtungen ge
eignet. Durch Verwendung von Dichtungen mit einer Standzeit
von 5 bis 30 Sekunden wird erreicht, daß die seitlichen Aus
strömöffnungen geöffnet werden, nachdem sie von der in der
Kokille ansteigenden Metallschmelze bedeckt worden sind.
Beim Bandgießen von Stahl können Aufschmelzdichtungen aus
Stahl mit geringerem Schmelzpunkt als der Gießstahl ver
wendet werden.
Beim Bandgießen von Aluminium können Aufschmelzdichtungen
aus Aluminium mit geringerem Schmelzpunkt als das Gieß
aluminium verwendet werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Stahlbandgießkokille mit einem Tauchgießrohr
im Längsschnitt durch die Schmalseitenwände,
Fig. 2 eine Draufsicht der Stahlbandgießkokille mit Tauch
gießrohr
Fig. 3 das Tauchgießrohr im Axialschnitt,
Fig. 4 einen Querschnitt des Tauchgießrohres gemäß der
Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Teilansicht auf die Ausströmöffnungen des Tauch
gießrohres
und
Fig. 6 eine Teilansicht auf alternativ gestaltete Ausström
öffnungen eines Tauchgießrohres.
In einer Stahlbandgießanlage ist ein Gießbehälter 1 an der
Unterseite mit einem Tauchgießrohr 2 versehen, das mit seinem
unteren Ende in eine Stahlbandgießkokille hineinragt. Die
Kokille besteht aus zwei gekühlten Breitseitenwänden 3, 4 und
zwischen diesen verstellbar angeordneten Schmalseitenwänden
5, 6. Die Breitseitenwände 3, 4 bilden zur Aufnahme des Tauch
gießrohres einen erweiterten Eingießbereich 7, der sich im
Ausführungsbeispiel über einen Teil der Kokillenhöhe erstreckt.
Die Erfindung ist jedoch auch bei Kokillen mit über die ge
samte Kokillenhöhe erstrecktem Eingießbereich anwendbar.
Das Tauchgießrohr 2 hat einen ovalen Durchflußquerschnitt 8,
dessen Schmalseiten auf die Kokillenschmalseitenwände 5, 6
ausgerichtet sind. Das Tauchgießrohr 2 ist an seiner unteren
Stirnseite mit einer Bodenabschlußplatte 9 versehen. Unmittel
bar vor der Bodenabschlußplatte 9 befinden sich in den Schmal
seitenwandungen des Tauchgießrohres 2 je eine mittlere Aus
strömöffnung 10 bzw. 11 und zwei schmalere äußere Ausström
öffnungen 12 bzw. 13.
Die Aufteilung des Gießmetalls durch die nebeneinander liegenden
Ausströmöffnungen 10 bis 13 führt dazu, daß, wie aus Fig. 2 er
sichtlich, die mittlere Gießstrahlen a, b bis zu den seit
lichen Parallelabschnitten des Kokillenhohlraumes reichen,
während die äußeren Gießmetallstrahlen c, d aufgrund ihrer
Seitenauslenkung und ihres geringeren Querschnitts ohne
Strangschalenauswaschung innerhalb des erweiterten Eingieß
bereichs 7 zur Auflösung kommen.
Eine optimale Schmelzenverteilung innerhalb des Kokillenraums
erzielt die Erfindung durch Trennung der mittleren und äußeren
Gießmetallstrahlen a, c bzw. b, d in der Vertikalen. Diese
Richtungsgebung wird durch unterschiedliche Gestaltung der
oberen und unteren Begrenzungsflächen 14, 16 bzw. 15, 17
der Ausströmöffnungen 10 bis 13 in der Wandung des Tauch
gießrohres 2 erreicht. So sind die oberen und unteren Be
grenzungsflächen 14, 15 der äußeren Ausströmöffnungen 12,
13 in einem Winkel α=20° aufwärts gegen die Sollgieß
spiegelhöhe S geneigt, während die oberen und unteren Be
grenzungsflächen 16, 17 der mittleren Ausströmöffnungen 10,
11 abwärts geneigt oder horizontal verlaufen.
Die äußeren Ausströmöffnungen 12 des Tauchgießrohres 2 können,
wie in Fig. 4 auf einer Seite dargestellt, durch Aufschmelz
dichtungen 18 bei Gießbeginn verschlossen sein, wodurch beim
Füllen der Kokille das Hochspritzen und das Festbacken an
den Kokillenwandungen 3, 4, 5, 6 vermieden wird. Material
und Dicke der Aufschmelzdichtungen 18 sind derart, das die
äußeren Ausströmöffnungen 12 frei werden, sobald der an
steigende Gießspiegel die äußeren Ausströmöffnungen 12 ab
deckt.
Claims (10)
1. Tauchgießrohr zum Einleiten von Metallschmelze, insbesondere
Stahlschmelze in eine Bandgießkokille, deren Breitseiten
wände einen erweiterten Eingießbereich bilden, wobei die
senkrecht im Tauchgießrohr zufließende Metallschmelze durch
in Richtung der Schmalseitenwände weisende seitliche Aus
strömöffnungen bis unter die Oberfläche des in der Kokille
befindlichen Metallbades geleitet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich auf jeder in Richtung der Schmalseitenwand (5, 6)
liegenden Seite des Tauchgießrohres (2) je zwei äußere und
eine mittlere Ausströmöffnungen (12, 10 bzw. 11, 13) be
finden, die derartig gestaltet sind, daß aus den seitlichen
Ausströmöffnungen (12, 13) zum Sollgießspiegel (S) in einem
spitzen Winkel aufsteigende Gießmetallstrahlen (c, d) und
aus der mittleren Ausströmöffnung (10,11) zum Badspiegel
parallele oder in einem spitzen Winkel abfallende Gieß
metallstrahlen (b, a) austreten.
2. Tauchgießrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen und unteren Wandungen der äußeren Gießrohr
ausströmöffnungen (14, 15) in einem Winkel von 50° bis
80° zur darüberliegenden Gießrohrwandung verlaufen.
3. Tauchgießrohr nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der äußeren Ausströmöffnungen (12, 13) ge
ringer ist als die Breite der mittleren Ausströmöffnungen
(10, 11).
4. Tauchgießrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe der mittleren und äußeren Ausströmöffnungen
(10, 11, 12, 13) mindestens doppelt so groß wie ihre
Breite ist.
5. Tauchgießrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4,
gekennzeichnet durch einen ovalen Querschnitt und an den
Schmalseiten angeordnete mittleren und äußeren Ausström
öffnungen (10, 11, 12, 13).
6. Tauchgießrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Ausströmöffnungen (12, 13) durch Dichtungen
mit begrenzter Standzeit verschlossen sind.
7. Tauchgießrohr nach Anspruch 6,
gekennzeichnet durch Aufschmelzdichtungen (18) in den
äußeren Ausströmöffnungen (12, 13).
8. Dichtung für die seitlichen Ausströmöffnungen (12, 13)
eines Tauchgießrohres (2) nach den Ansprüchen 6 und 7,
gekennzeichnet durch eine Standzeit von 5 bis 30 Sekunden
im Gießmetall.
9. Aufschmelzdichtung für ein Tauchgießrohr nach den An
sprüchen 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus Stahl mit geringerem Schmelzpunkt als der
Gießstahl besteht.
10. Aufschmelzdichtung für ein Tauchgießrohr zum Gießen von
Aluminiumbändern nach den Ansprüchen 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus Aluminium mit geringerem Schmelzpunkt als das
Gießaluminium besteht.
Priority Applications (5)
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