DE3810755C1 - Resonator-type silencer for internal combustion engines - Google Patents
Resonator-type silencer for internal combustion enginesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Reflexions-Schalldämpfer für
eine Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1.
Ein Schalldämpfer der oben genannten Art ist z.B. aus der
DE-PS 28 22 701 bekannt. Derartige Schalldämpfer bestehen
aus einem äußeren Hüllrohr mit an seinen Stirnseiten ange
brachten, mit Durchtrittsöffnungen für ein- und ausgangs
seitige Gasführungsrohre versehenen Deckblechen. Der In
nenraum des Schalldämpfers wird durch Zwischenböden, die
ebenfalls mit Durchtrittsöffnungen für Gasführungsrohre
versehen sind, in Längsrichtung in mehrere Kammern unter
teilt. Die Zwischenböden bestehen aus dem Querschnitt des
Hüllrohres entsprechenden Blechen mit in Richtung der
Achse des Hüllrohres umgebogenen Rändern. Dabei müssen
Toleranzgrenzen zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen
exakt eingehalten werden. Das gleiche gilt auch für die
Befestigung der Gasführungskanäle in den Durchtrittsöff
nungen der Zwischenböden.
Aufgrund unterschiedlicher Temperaturen im Schalldämpfer
ergeben sich unterschiedliche Ausdehnungslängen, vor allem
zwischen den inneren Gasführungsrohren und dem durch die
Umgebungsluft gekühlten Hüllrohr. Daher müssen die Zwi
schenböden zum Hüllrohr einerseits und zu den Gasführungs
rohren andererseits verschiebbar ausgeführt sein. Dennoch
darf zwischen den Zwischenböden und dem Hüllrohr bzw. den
Gasführungsrohren kein Spiel auftreten, da in diesem Falle
die pulsierenden Gasströme die Zwischenböden zum Schwingen
bringen. Die Folge ist ein rascher Verschleiß an den Rän
dern der Zwischenböden schon nach kurzer Betriebszeit, da
sie nur eine relativ kleine, unelastische Berührungsfläche
mit dem Hüllrohr bzw. den Gasführungsrohren aufweisen,
so daß solche Schalldämpfer schon bald zum Klappern neigen.
Die US 32 62 189 beschreibt einen Schalldämpfer, der durch
am Gehäuse fixierte Zwischenböden in mehrere Kammern un
terteilt ist. Diese Kammern sind untereinander in geeig
neter Weise durch Gasführungsrohre verbunden, welche an
ihrem einen Ende an jeweils einem Zwischenboden befestigt
sind und mit ihrem anderen Ende den nächsten mit einem
Flansch versehenen Zwischenboden durchstoßen, ohne jedoch
an ihm befestigt zu sein. Zwar ist auf diese Weise eine
Relativbewegung zwischen den Gasführungsrohren und den
Zwischenböden ermöglicht, jedoch besteht weiterhin das
oben erwähnte Problem des Spieles an den Durchführungs
stellen der Gasführungsrohre durch die Zwischenböden.
Auch die DD-PS 49 375 zeigt einen derartigen Schalldämpfer
mit mehreren durch Zwischenböden begrenzten Kammern. Die
Zwischenböden weisen an ihrem Umfang einen Bord auf, mit
dem sie an der Innenfläche des Schalldämpfermantels anlie
gen. An den Zwischenböden angeordnete Rasten greifen dabei
in Schlitzöffnungen im Mantel ein und sind an diesen Stel
len mit ihm verschweißt. Die Zwischenböden selbst weisen
Öffnungen zur Aufnahme von Gasführungsrohren auf. Diese
Öffnungen sind mit einem einfach umgebördelten Rand verse
hen, der eine Relativbewegung zwischen Gasführungsrohr
einerseits und Zwischenboden andererseits gestattet. Durch
die kleine Berührungsfläche und Fertigungstoleranzen kann
es zu einem Spiel zwischen Gasführungsrohr und Zwischenbo
den kommen, das, wie oben beschrieben, zu einem raschen
Verschleiß führt.
In der DE-OS 23 23 264 ist ein Zwischenwände aufweisender
Schalldämpfer beschrieben. Die durch die unterschiedlichen
Temperaturen in unterschiedlichen Bereichen des Schall
dämpfers auftretenden Wärmedehnungen an der Einspannstelle
des Zwischenbodens in die Wandung des Schalldämpfers wer
den dadurch ausgeglichen, daß sich der Zwischenboden an
der Wandung über eine elastische Halterung abstützt und
auf diese Weise kraftschlüssig gehalten wird. Durch diese
Ausgestaltung wird zwar eine gewisse geringe Beweglichkeit
des Zwischenbodens gegenüber der Wandung erreicht, jedoch
ist das Vorsehen einer derartigen elastischen Halterung
mit einer komplizierten Gestaltung der Teile und somit
wesentlich erhöhtem Aufwand verbunden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reflexions-Schall
dämpfer der oben genannten Art derart auszugestalten, daß
Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden können und der
Zwischenboden dennoch mit einer großen Berührungsfläche
spielfrei am Hüllrohr bzw. an den Gasführungsrohren an
liegt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst. Weitere
Ausgestaltungen und Vorteile gehen aus den Unteransprüchen
und der Beschreibung hervor.
Ein dem Querschnitt des Mantelrohres eines Reflexions-
Schalldämpfers angepaßter Zwischenboden besteht aus einer
von dieser Form abweichenden, sie knapp überdeckenden,
mindestens drei Ecken aufweisenden, Platine. Das bedeutet,
daß die Kanten der Platine in der Mitte ihrer Länge nahe
dieser Form verlaufen, während ihr Abstand an den Ecken
der Platine wesentlich größer ist. Die über die erforder
liche Querschnittsform des Zwischenbodens hinausreichenden
Teile der Platine werden nahezu rechtwinklig umgebogen, so
daß sie sich in Richtung der Längsachse des Mantelrohres
erstrecken. Nach dem Einbau des Zwischenbodens in das Man
telrohr liegt der Zwischenboden unter Vorspannung an den
den Ecken der Platine entsprechenden Stellen mit großer
Auflagefläche am Mantelrohr innen an. An den zwischen den
Ecken der Platine liegenden Stellen fällt die Auflage
fläche entsprechend geringer aus. Hierdurch wird der Rand
so elastisch, daß Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden
und dennoch ein spielfreies Anliegen mit großer Auflage
fläche gewährleistet ist.
Analog dazu wird auch eine Durchtrittsöffnung für ein Gas
führungsrohr in einem der Zwischenböden ausgestaltet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei nachstehend an
hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 teilweise geschnitten die Seitenansicht ei
nes Reflexions-Schalldämpfers,
Fig. 2 die Form einer Platine für einen Zwischenbo
den eines Reflexions-Schalldämpfers,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine fertig gebogene
Zwischenbodenplatine gemäß Schnittlinie
III-III in Fig. 2.
Fig. 1 zeigt ein teilweise geschnitten dargestelltes Man
telrohr 1 eines Reflexions-Schalldämpfers 2 für die Abgase
einer Brennkraftmaschine. Der Abgasstrom 3 tritt in einem
Gasführungsrohr 4 durch einen stirnseitigen Boden 5 des
Schalldämpfers 2 ein und verläßt denselben nach mehrmali
gem Umlenken und Durchlaufen mehrerer Resonanzkammern 6,
die durch Gasführungsrohre 7 miteinander in Verbindung
stehen, wieder durch ein Gasführungsrohr 8 am anderen
stirnseitigen Boden 9 des Reflexions-Schalldämpfers 2. Die
Resonanzkammern 6 im Schalldämpfer 2 werden gebildet durch
mehrere im Abstand voneinander und von den Böden 5, 9 an
geordnete Zwischenböden 10, die mit Durchtrittsöffnungen
für die Gasführungsrohre 7 und 8 versehen sind. Der Über
sichtlichkeit halber sind in dieser Figur nur zwei der
Gasführungsrohre 7 dargestellt. Damit soll keine Festle
gung auf eine bestimmte Anzahl von Gasführungsrohren er
folgen, vielmehr ist eine den räumlichen Verhältnissen im
Schalldämpfer und den Erfordernissen angemessene Anzahl
vorzusehen. Vergleichbares gilt selbstverständlich auch
für die Anzahl der Zwischenböden und damit auch der Reso
nanzkammern.
Die Zwischenböden 10 liegen mit den Flächen 11 ihrer umge
bogenen Ränder unter Vorspannung an der Innenseite des
Mantelrohres 1 an und stützen sich an dieser ab. Das Gas
führungsrohr 8 wird bei seiner Durchführung durch den ei
nen der beiden Zwischenböden 10 auf die gleiche Weise ge
führt, ist jedoch am stirnseitigen Ende 9 des Schalldämp
fers 2 fest mit diesem verbunden. Das den Abgasstrom 3
zuführende Gasführungsrohr 4, das im Innern des Schall
dämpfers 2 perforiert ausgebildet ist, ist mit dem stirn
seitigen Boden 5 des Schalldämpfers 2 einerseits und mit
dem ersten Zwischenboden 10, der dieses Gasführungsrohr 4
auch abschließt, andererseits, z. B. durch Schweißung ver
bunden. Ebenso fest mit den Zwischenböden 10 verbunden
sind die Gasführungsrohre 7. Bei einer gegenüber dem Man
tel 1 unterschiedlichen Längenausdehnung der inneren Gas
führungsrohre 4 und 8 kann sich das aus Gasführungsrohr 4,
zwei Zwischenböden 10 und mehreren Gasführungsrohren 7
bestehende miteinander fest verbundene System innerhalb
des Mantelrohres in Längsrichtung des Schalldämpfers 2
verschieben. Durch die Tatsache, daß das Gasführungsrohr 8
nicht fest mit dem zweiten Zwischenboden 10 verbunden ist,
kann diese Verschiebung nicht zu unerwünschten Spannungen
im Gehäuse des Schalldämpfers führen und verlängert somit
auch die Lebensdauer des Schalldämpfers.
In Fig. 2 ist ein solcher in Fig. 1 rechts dargestellter
Zwischenboden 10 mit seinen Durchtrittsöffnungen 12 für
die Gasführungsrohre 7 zu sehen. In diesem Ausführungsbei
spiel besteht der Zwischenboden 10 aus einer seine Form
knapp umschreibenden, rechteckigen Platine 13 und die Form
des Zwischenbodens 10 selbst ist ein der Mantelrohrform
angepaßter Kreis. Für das Mantelrohr und entsprechend auch
für den Zwischenboden sind natürlich auch noch andere For
men, wie z.B. die häufig verwendete elliptische Form, denk
bar. In diesem Fall muß dann selbstverständlich die Form
der Platine entsprechend gewählt werden.
Die umschreibende Form der Platine ist derart gewählt, daß
die der Zwischenbodenform am nächsten kommende Kantenmitte
der Platine nur knapp größer ist als die Zwischenbodenform
an dieser Stelle. Entsprechend größer ist der Abstand zwi
schen der Zwischenbodenform und der Platinenform an den
Ecken 14 der Platine. Die über die Form des Zwischenbodens
10 herausstehende Fläche 11 der Platine 13 wird nahezu im
rechten Winkel in Richtung der Längsachse des Mantelrohres
umgebogen und bildet eine am Mantelrohrinneren elastisch
anliegende Fläche. Die anliegende Fläche ist somit an den
Stellen, an denen die Platine 13 ihre Ecken 14 hat am
größten und umgekehrt in der Mitte der Kantenlänge am ge
ringsten.
Im Zentrum des Zwischenbodens 10 ist eine Aussparung 15 in
Form eines Kreuzschlitzes vorgesehen, die nach dem eben
falls nahezu rechtwinkligen Umbiegen der von ihr gebilde
ten Laschen 16 als Halterung für das Gasführungsrohr 8
dient. Wie schon im Fall der am Inneren des Mantelrohres 1
anliegenden Flächen 11 des Zwischenbodens 10, ist auch
hier die am Gasführungsrohr 8 anliegende, durch die La
schen 16 gebildete Fläche über den Umfang ungleichmäßig
verteilt. Daraus ergeben sich am Gasführungsrohr 8 Strek
ken größerer Länge für die Anlagefläche und solche gerin
gerer Länge. Diese Aussparung 15 muß natürlich nicht kreuz
förmig sein, sondern kann auch jede andere zu diesem Zweck
geeignete Form, wie z.B. eine Sternform, aufweisen.
Dadurch, daß die Platine 13 den Zwischenboden 10 in dieser
einfachen geometrischen Form umschreibt, entfällt bei der
Herstellung das sonst nötige Ausstanzen und damit ein Ar
beitsgang. Außerdem kann durch den veränderten Zuschnitt -
die die Zwischenbodenform umgebende Platinenfläche ist
geringer geworden - Einsatzmaterial eingespart werden.
In einer anderen Ausführungsform ist es denkbar, die Ecken
14 der Platine 13 anzufasen 14′ oder zur weiteren
Materialeinsparung anzurunden 14′, wie dies in Fig. 2
durch die gestrichelten Linien angedeutet ist.
In der Fig. 2 ist an einer der Ecken 14 der Platine 13
eine andere mögliche Ausführungsform für die Ecken ange
zeigt. Zu beiden Seiten der Ecken 14 sind hier im Abstand
von diesen Ecken Ausnehmungen 17 zur Aufnahme von Werk
zeuganschlägen angebracht. Für diese Einbuchtungen sind
verschiedene Formen vorstellbar, wie z.B. eine Halbkreis
form oder die in dieser Figur gezeigte Form eines nicht
gleichseitigen Dreiecks.
Fig. 3 zeigt einen Zwischenboden 10 gemäß der Schnittli
nie III-III nach Fig. 2. Wieder ist mit 1 das Mantelrohr
bezeichnet, an dessen Innenfläche die umgebogenen Flächen
11 des Zwischenbodens 10 elastisch anliegen. Die Durch
trittsöffnungen für die Gasführungsrohre 7 sind mit 12
bezeichnet. Im Zentrum des Zwischenbodens 10 wird durch
das Hochbiegen der Laschen 16 der in Fig. 2 gezeigten
kreuzförmigen Aussparung 15 eine Durchtrittsöffnung für
das hier nicht dargestellte Gasführungsrohr 8 geschaffen.
Die über den Umfang des Mantelrohres 1 bzw. des Gasfüh
rungsrohres 8 unterschiedliche Anlagefläche erlaubt einer
seits eine Möglichkeit zur relativen Bewegung zwischen
Mantelrohr 1 bzw. Gasführungsrohr 8 und Zwischenboden 10
und gewährleistet andererseits eine große spielfreie An
lagefläche zwischen diesen genannten Teilen.
Claims (4)
1. Reflexions-Schalldämpfer für die Abgase einer Brenn
kraftmaschine mit einem äußeren, im Querschnitt runden,
stirnseitig über Böden bis auf Durchtrittsöffnungen für
Gasführungsrohre abgeschlossenen Mantelrohr, dessen Innen
raum durch wenigstens einen, sich senkrecht zur Achse des
Mantelrohres erstreckenden, mit Abstand gegebenenfalls
voneinander und von den Böden angeordneten Zwischenboden
unterteilt ist, der mit Durchtrittsöffnungen versehen ist,
in welchen die Gasführungsrohre eingesetzt sind und der
mit seinem nahezu rechtwinklig abgekanteten Rand unter
schiedlicher Breite an der Innenwand des Mantelrohres an
liegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenboden (10) aus einer Platine (13) geformt
ist, deren Zuschnittsfläche vor der Verformung im wesent
lichen zumindest dreieckig ist und die Querschnittsfläche
des Mantelrohres über den gesamten Umfang knapp überdeckt.
2. Reflexions-Schalldämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platine (13) an den Kanten jeweils zu beiden
Seiten der Ecken (14) mit Abstand von diesen Ecken (14)
Ausnehmungen (17) zur Aufnahme von Werkzeuganschlägen auf
weist, derart daß die Eckbereiche die Form eines Zahns
haben.
3. Reflexions-Schalldämpfer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ecken (14) der Platine (13) abgerundet (14′) sind.
4. Reflexions-Schalldämpfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenboden (10) in seiner Mitte eine Aussparung
(15) aufweist, deren Ränder (16) zur Aufnahme eines Gas
führungsrohres (8) in Richtung der Achse des Mantelrohres
(1) umgebogen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883810755 DE3810755C1 (en) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Resonator-type silencer for internal combustion engines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883810755 DE3810755C1 (en) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Resonator-type silencer for internal combustion engines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3810755C1 true DE3810755C1 (en) | 1989-09-14 |
Family
ID=6351030
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883810755 Expired DE3810755C1 (en) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Resonator-type silencer for internal combustion engines |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3810755C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE102021116802A1 (de) | 2021-06-30 | 2023-01-05 | Purem GmbH | Schalldämpfer |
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- 1988-03-30 DE DE19883810755 patent/DE3810755C1/de not_active Expired
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
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