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DE3810229A1 - Navigationsgeraet - Google Patents

Navigationsgeraet

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DE3810229A1
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video
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Komei Hashimoto
Tetsuo Harayama
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Pioneer Electronic Corp
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Navigationsgerät mit einer Platte, auf der Kartendaten zur Leitung eines Objekts, beispielsweise eines Motorfahrzeugs, zu seinem Bestimmungsort aufgezeichnet sind.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines bekannten Navigationsgerätes. In Fig. 1 sind mit den Bezugszeichen 1, 2 und 3 Detektoreinrichtungen bezeichnet, zu denen beispielsweise ein Erdmagnetismussensor, ein Fahrgeschwindigkeitssensor und ein Kreiselsensor gehören. Der Erdmagnetismussensor ermittelt das magnetische Erdfeld, um die Absolutrichtung des Fahrzeugs zu bestimmen. Der Fahrgeschwindigkeitssensor ermittelt die Geschwindigkeit des Fahrzeugs aus der Drehzahl der Räder oder dergleichen. Der Kreiselsensor ermittelt den relativen Drehwinkel des Fahrzeugs, beispielsweise beim Kurvenfahren. Wenn beispielsweise die Gierrate hoch ist oder die Reifen schlupfen, dann ist der Kreiselsensor nicht immer zuverlässig. In solchen Fällen hat der Ausgang des Erdmagnetismussensors Vorrang gegenüber jenem des Kreiselsensors.
Die Ausgänge der Detektoreinrichtungen 1, 2 und 3 werden einer A/D-Wandlerschaltung 4 zugeführt, wo sie in digitale Signale umgewandelt werden. Die digitalen Signale werden einem Prozessor 5 zugeleitet. Der Prozessor 5 verarbeitet die eingegebenen Daten in einem zweidimensionellen Koordinatenfeld, um die augenblickliche Position des Fahrzeugs zu ermitteln und zu bestimmen.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 6 eine Betriebseinheit bezeichnet, die aus einer Tastatur und Schaltern besteht. Die Betriebseinheit 6 dient dazu, vorbestimmte Befehle einzugeben. Wenn die Betriebseinheit 6 einem Steuerkreis 8 (die einen Mikrocomputer enthält) ein Eingangssignal zuführt, dann bewirkt der Steuerkreis 8, daß die relevanten Schaltkreise und Einheiten entsprechend dem Eingangssignal arbeiten, und falls notwendig aktiviert er eine Anzeigeeinheit 7, die beispielsweise mit Lampen und Leuchtdioden versehen ist.
Bei Empfang eines Navigationsstartbefehls bewirkt der Steuerkreis 8, daß eine Wiedergabeeinrichtung, beispielsweise ein Plattenspieler 9, eine Platte abspielt (CD-ROM oder dergleichen). Kartendaten sind in digitaler Form auf der Platte aufgezeichnet worden. Der Steuerkreis 8 bewirkt, daß der Plattenspieler 9 eine Karte sucht und wiedergibt, die die augenblickliche Position enthält, die vom Prozessor 5 eingegeben worden ist. Der Plattenspieler 9 gibt Digitaldaten aus, die an einen Dekoder 16 gegeben werden. Im Dekoder 16 werden die digitalen Daten in Daten zweidimensionaler Koordinaten dekodiert. Die so dekodierten Daten werden in einem Speicher 17 zwischengespeichert. Aus dem Speicher 17 werden die Daten ausgelesen und in ein analoges Videosignal umgewandelt, das einer Composerschaltung 13 zugeführt wird. In Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Composerschaltung 13 bewirkt eine Treiberschaltung 14, daß eine Anzeigeeinrichtung 15, die vorzugsweise eine Kathodenstrahlröhre ist, die Kartendaten zur Anzeige bringt.
In einer Komparatorschaltung 11 wird der Ausgang des Prozessors 5 mit dem des Speichers 17 verglichen. Das Vergleichsergebnis wird einer Korrekturschaltung 12 zugeführt. Wenn die augenblickliche Position, die von dem Prozessor 5 ermittelt worden ist, mit einer vorbestimmten Position gemäß den von der Speichereinrichtung 17 ausgegebenen Daten nicht übereinstimmt, korrigiert die Korrekturschaltung 12 die vorhandene Position auf die Daten, die dieser am nächsten sind. Beispielsweise im Falle, daß die vom Prozessor 5 ermittelte augenblickliche Position nicht auf einer Straße in der Karte liegt, dann wird die augenblickliche Position so korrigiert, daß sie auf der nächstliegenden Straße liegt. Das Signal (Fahrzeugmarkierung), das die so korrigierte augenblickliche Position darstellt, wird der Composerschaltung 13 zugeführt, wo es mit den Kartendaten kombiniert wird, die von dem Speicher 17 zur Verfügung gestellt werden. Der Ausgang der Composerschaltung 13 wird mit Hilfe der Treiberschaltung 14 durch die Anzeigeeinrichtung 15 zur Anzeige gebracht.
Wenn sich die augenblickliche Position ändert, erhält der Prozessor 5 den Fahrweg aus der alten Augenblicksposition und der neuen Augenblicksposition. Der so erhaltene Fahrweg wird auf der Anzeigeeinrichtung 15 vergleichbar der Augenblicksposition dargestellt.
Der Fahrzeugführer kann die Augenblicksposition des Fahrzeugs auf der dargestellten Karte erhalten, indem er die Anzeigeeinrichtung 15 betrachtet, um so das Fahrzeug auf das gewünschte Ziel hinzusteuern.
In dem bekannten Navigationsgerät, bei dem Kartendaten in digitaler Form auf einer Platte in der oben beschriebenen Weise aufgezeichnet sind, ist das auf der Anzeigeeinrichtung dargestellte Bild hinsichtlich seiner Auflösung, dem Farbton und der Anzahl der Farben unbefriedigend und daher sehr schwierig zu erkennen. Die auf der Anzeigeeinrichtung 15 dargestellte Karte erscheint in einer vollständig anderen Art als die, die dem Fahrzeugführer in Form einer auf Papier oder Karton gedruckten Karte geläufig ist. Es ist dem Fahrzeugführer daher häufig unmöglich, die Augenblicksposition auf der Karte schnell zu erkennen, und im schlimmsten Falle kann er sein Fahrzeug fehlerhaft orten. Die Auflösung könnte selbstverständlich gesteigert werden, eine einfache Steigerung der Auflösung leidet jedoch an der Schwierigkeit, daß die Datenmenge, die gespeichert werden muß, entsprechend größer wird und daher die Zugriffszeit zunimmt sowie die Speicherkapazität vergrößert werden muß, was das Navigationssystem unweigerlich verteuert.
Wenn beispielsweise im Falle, daß die Anzeigeeinrichtung entsprechend einer Fernsehnorm (z.B. NTSC) 525 Zeilen hat und jede Zeile aus 400 Bildpunkten besteht und acht Farben (3 Bits) verwendet werden und acht Farbtöne (3 Bits) Verwendung finden, dann umfassen die Daten für ein Bild ein Volumen von 525×400×3×3/8 N 236 kBytes.
Das heißt, ein Bild besteht aus etwa 240 kBytes Daten. Die wirksame Datenübertragungsrate eines CD-ROM beträgt jedoch nicht mehr als etwa 130 kBytes. Es werden daher wenigstens zwei bis drei Sekunden benötigt, um die Daten für ein Bild (eine Karte) von der Platte auszulesen. Auch ist die Anzahl von Karten, die auf einer Platte gespeichert werden kann, auf etwa maximal 200 begrenzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Navigationsgerät anzugeben, bei dem eine große Anzahl von Kartendaten aufgezeichnet und wiedergegeben werden können, wobei das Lesen der wiedergegebenen Karten vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Weitere Aspekte der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Gemäß der Erfindung wird das Videosignal von Kartendaten in das FM-Videosignal des ersten Frequenzbandes mit einem vorbestimmten Träger umgesetzt, der einer Frequenzmodulation unterworfen ist. Das Videosignal des Fahrweges der Kartendaten, längs dem das zu leitende Objekt sich bewegt, wird digitalisiert und digital in ein Videodigitalsignal des zweiten Frequenzbandes moduliert, das vom ersten Frequenzband verschieden ist. Das FM-Videosignal und das Videodigitalsignal werden auf der Platte in einer Frequenzmultiplexbetriebsart aufgezeichnet. Das Videodigitalsignal des Fahrweges in einem Bild (beispielsweise zwei Teilbilder) ist auf der gleichen Spur wie die FM-Videosignale von N Teilbildern (N ist eine ganze Zahl, beispielsweise 2 oder 3) des zugehörigen Bildes angeordnet.
Bei der Wiedergabe gibt die Wiedergabeeinrichtung die Daten vom Aufzeichnungsmedium wieder. Die erste Demodulatorschaltung demoduliert das FM-Videosignal aus dem Ausgangssignal der Wiedergabeeinrichtung, während die zweite Demodulatorschaltung das Videodigitalsignal aus den Ausgangssignalen der Wiedergabeeinrichtung demoduliert. Der Prozessor arbeitet auf der Grundlage der Augenblicksposition des zu leitenden Objekts. Die Vergleichsschaltung vergleicht die so erarbeitete Augenblicksposition mit dem Ausgangssignal der zweiten Demodulatorschaltung, um etwaige Differenzen zu ermitteln. Der Ausgang der ersten Demodulatorschaltung wird mit der Augenblicksposition von der Composerschaltung kombiniert, deren Ausgang auf der Anzeigeeinrichtung angezeigt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines bekannten Navigationsgerätes;
Fig. 2 ein Frequenzspektrum auf der Platte des Navigationsgeräts aufgezeichneter Signale;
Fig. 3A und 3B Erläuterungsdarstellungen, die zur Beschreibung einer Anzeige verwendet werden, die von dem erfindungsgemäßen Gerät erzeugt werden, und
Fig. 4 und 5 Blockschaltbilder eines Navigationsgerätes, das entsprechend der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
Fig. 2 zeigt ein Spektraldiagramm der Signale, die auf einer Platte (optische Bildplatte) aufgezeichnet werden, die in einem Navigationsgerät verwendet wird, das entsprechend der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. Ein Kartendatenvideosignal, das beispielsweise im Basisband einen Frequenzbereich von 4,2 MHz aufweist, wird durch Frequenzmodulation eines vorbestimmten Trägers in ein FM-Videosignal umgewandelt. Die Videosignalfrequenz (Luminanzsignalfrequenz) verschiebt den Träger in einem solchen Ausmaß, daß der Synchronspitzenpegel bei 7,6 MHz und der Weißspitzenpegel bei 9,3 MHz liegt. Als Folge davon ist die untere Grenzfrequenz des unteren Primärseitenbandes des FM-Videosignals bei etwa 3,9 MHz, und die obere Grenzfrequenz des oberen Primärseitenbandes liegt bei etwa 13,5 MHz.
Andererseits wird das Videosignal eines Fahrweges, wie beispielsweise einer Straße (eine Form von Kartendaten), längs der ein Fahrzeug zu leiten ist, von den anderen Signalen abgetrennt und digitalisiert. Das so digitalisierte Signal wird einer Digitalmodulation unterworfen, beispielsweise einer EFM-Modulation, um in ein Videodigitalsignal umgewandelt zu werden. Die Frequenzbandbreite des Videodigitalsignals erstreckt sich bis etwa 1,75 MHz.
Zweikanal-Audio-FM-Signale werden durch Frequenzmodulation von Trägern der Frequenzen 2,3 MHz und 2,8 MHz erzeugt.
Das oben beschriebene FM-Videosignal, das Videodigitalsignal und die Audio-FM-Signale werden auf der Platte in einer Frequenzteilmultiplexbetriebsart aufgezeichnet.
Im NTSC-System besteht jedes Bild aus Videosignalen eines Rahmens, der aus zwei Teilbildern besteht. Eine Karte wird daher durch Videosignale eines Rahmens gebildet, wie beispielsweise in Fig. 3A gezeigt. Die Daten auf den Fahrwegen in einem Rahmen (einer Karte), wie in Fig. 3B gezeigt, sind in dem zugehörigen FM-Videosignalrahmen in der gleichen Spur angeordnet.
Angenommen, daß die Digitaldaten mit einer Rate von 150 kBytes/s übertragen werden können, dann beträgt der Umfang an Digitaldaten, die in einem Rahmen (30 Hz) untergebracht werden können, etwa 5 kBytes. Wenn, wie in Fig. 3B gezeigt, die Fahrwege mit einer Auflösung von 192×192 Bildpunkten dargestellt werden, wobei die Fahrwege als "1" und die anderen Bereiche als "0" dargestellt werden, dann beträgt der Umfang der notwendigen Daten etwa 4,6 kBytes. Die Straßendaten (Digitaldaten) für eine Karte können daher in einem Rahmen angeordnet werden. Wenn die verfügbare Digitaldatenspeicherkapazität nicht ausreichend ist, können Videosignale für N Rahmen (2N Teilbilder) als solche für eine Karte angesehen werden, und die Digitaldaten der Fahrwege in einer Karte (ein Rahmen) werden in den N Rahmen aufgezeichnet. Beispielsweise können zwei Rahmen für eine Karte (einen Rahmen) verwendet werden, und die Daten für die Fahrwege in der Karte können in zwei Rahmen aufgezeichnet werden. In diesem Falle beträgt die Digitaldatenspeicherkapazität 9,2 kBytes für die N Rahmen.
Es versteht sich, daß anstelle einer Bildplatte eine Kompaktdisk (CD) als Kartendatenaufzeichnungsmedium verwendet werden kann. Die Kompaktdisk wird gewöhnlich mit konstanter Lineargeschwindigkeit betrieben. Wenn sie jedoch mit konstanter Winkelgeschwindigkeit betrieben wird, kann sie, weil ihre äußeren Spuren eine höhere räumliche Frequenzkapazität aufweisen, bewegte Bilder für eine Zeitdauer von etwa 5 Minuten aufzeichnen, und dementsprechend können etwa 9000 Karten (= 5×60×30) gespeichert werden. Es sei betont, daß auf der Kompaktdisk keine FM-Videosignale aufgezeichnet werden.
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild eines Navigationsgerätes, das gemäß der Erfindung aufgebaut ist. In Fig. 4 sind solche Komponenten, die zuvor bereits unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben worden sind, mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei dem Navigationsgerät nach Fig. 5 trennt eine Demodulatorschaltung 23 das Videodigitalsignal aus dem Ausgang des Plattenspielers 9 ab und demoduliert es. In gleicher Weise trennt eine weitere Demodulatorschaltung 21 das FM-Videosignal aus dem Signal ab und demoduliert es. Der Ausgang der Demodulatorschaltung 21 wird der Composerschaltung 13 ggf. über eine Speichereinheit 22 zugeführt, die unter Umständen auch entfallen kann.
Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild des Navigationsgerätes in größerem Detail. In den Fig. 4 und 5 sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 30 eine Steuereinheit im Plattenspieler 9, die einen Mikrocomputer enthält. Die Steuereinheit 30 steuert einen Spindelmotor 52 über eine Servoschaltung 51, um eine Platte 31 in Drehung zu versetzen, und steuert einen Schlittenmotor 53, der einen Abtaster 32 radial zur Platte bewegt. Die Servoschaltung 51 steuert den Abtaster 32 derart, daß er durch eine Fokusservoschaltung, eine Spurservoschaltung und eine Zeitachsenservoschaltung bewegt wird.
Der Abtaster 32 gibt ein HF-Signal ab, das von einer Verstärkerschaltung 33 verstärkt wird. Das HF-Signal wird einem Tiefpaßfilter 34 zugeführt, wo ein Videodigitalsignal mit einer oberen Grenzfrequenz von 1,75 MHz aus dem Ausgangssignal abgetrennt wird. Das Videodigitalsignal wird einer Demodulatorschaltung 35 zugeführt, wo es einer EFM-Demodulation und einer CIRC-Korrektur unterworfen wird. Eine für diese Operationen notwendige Tabelle ist in einem RAM 41 gespeichert. Das so demodulierte Digitalsignal wird einer Korrekturschaltung 40 zugeführt, wo es einer Fehlerkorrektur unterworfen wird. Der Ausgang der Schaltung 40 wird dem Dekoder 16 zugeführt, wo das Signal dekodiert wird.
Die Daten über Fahrwege eines Rahmens, die von dem Dekoder 16 in zweidimensionale Koordinaten umgewandelt worden sind, werden in dem Speicher 17 gespeichert.
Vergleichbar dem oben beschriebenen Fall werden in der Vergleichsschaltung 11 die so gespeicherten Daten mit den Augenblickspositionsdaten verglichen, die von dem Prozessor 5 abgegeben werden, und entsprechend dem Ergebnis des Vergleiches wird die Korrekturschaltung so gesteuert, daß die Augenblicksposition korrigiert wird.
Andererseits wird das HF-Ausgangssignal der Verstärkerschaltung 33 einem Hochpaßfilter 61 zugeführt, wo ein FM-Videosignal einer Frequenz von mehr als 3,5 MHz aus dem HF-Signal abgetrennt wird. Das FM-Videosignal, das so abgetrennt worden ist, wird einer Demodulatorschaltung 63 zugeführt, wo es einer FM-Demodulation unterworfen wird, um ein analoges Videosignal zu erzeugen. Das analoge Videosignal wird der Speichereinheit 22 zugeführt, die beispielsweise einen Rahmenspeicher enthält. Die Speichereinheit 22, die eine Schaltung zur A/D-Wandlung des Videosignals enthält, speichert die einem Rahmen entsprechenden Kartendaten. Die in der Speichereinheit 22 gespeicherten Daten werden ausgelesen und einer D/A-Wandlung unterworfen und der Composerschaltung 13 zugeführt.
Im Falle, daß eine Platte mit konstanter Lineargeschwindigkeit verwendet wird, ist es notwendig, die Speichereinheit 22 vorzusehen. Wenn jedoch eine Platte mit konstanter Winkelgeschwindigkeit verwendet wird, dann ist es nicht unbedingt notwendig, die Speichereinheit 22 zu verwenden. In letzterem Falle kann der Abtaster 32 veranlaßt werden, eine Spur mehrfach abzuspielen, um ein sog. "Standbild" zu erzeugen. Daher können dieselben Kartendaten der Composerschaltung 13 in wiederholter Weise zugeführt werden, ohne daß die Speichereinheit 22 verwendet werden muß.
Ähnlich zum oben beschriebenen Fall kombiniert die Composerschaltung 13 die Augenblicksposition und den Fahrweg zur Augenblicksposition, die von der Korrekturschaltung 12 ausgegeben wird, und die von der Speichereinheit 22 ausgegebenen Kartendaten. Der Ausgang der Composerschaltung 13 wird auf der Anzeigeeinrichtung 15 mit Hilfe der Treiberschaltung 14 angezeigt. In diesem Falle können die Kartendaten, wie in Fig. 3A gezeigt, sehr klar abgelesen werden, weil man sie durch Umwandlung einer gewöhnlichen Karte, wie sie auf Papier oder dergleichen gedruckt ist, in analoge Videosignale erhält und die Videodigitalsignale, wie sie in Fig. 3B dargestellt sind, vollständig der Karte entsprechen, weil man sie durch Digitalisierung der Fahrwege auf der Karte erhalten hat.
Wenn sich das Fahrzeug bewegt, ändert sich die Augenblicksposition auf der Karte. Wenn die Augenblicksposition den Rand der Karte erreicht, steuert der Steuerkreis 8 die Steuereinheit 30 so, daß die nächste Karte gesucht wird. Die gleichen Vorgänge werden für die neue Karte ausgeführt.
Die verschiedenen Positionen auf jeder Karte sind als Digitaldaten (oder TOC-Daten) in einer vorbestimmten Spur der Platte aufgezeichnet. Die Daten werden ausgelesen und von dem Steuerkreis unmittelbar nach dem Beginn des Navigationsbetriebes gespeichert. Dementsprechend kann ggf. durch Spezifizierung einer vorbestimmten Adresse (Rahmennummer) nach einer vorbestimmten Karte gesucht werden.
Wenn die Adressen der Karten zusammen mit dem Betriebsprogramm, wie oben beschrieben, aufgezeichnet sind, dann kann das gleiche Navigationsgerät mit einem ganzen Satz von Platten betrieben werden, die für Zonen oder Bereiche, beispielsweise Stadtteile, oder Länder vorbereitet worden sind.
In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 71 eine GPS-Einheit, die Signale von einem Satelliten empfängt, um die Augenblicksposition des Fahrzeugs zu ermitteln. Falls notwendig wählt der Prozessor 5 denjenigen der Ausgänge der GPS-Einheit und der Sensoren 1 bis 3 aus, der den kleinsten Fehler aufweist.
Weiterhin ist in Fig. 5 mit 72 eine Eingabe/Ausgabe-Einheit (I/O-Einheit) bezeichnet, die dazu verwendet wird, Daten zwischen dem Navigationsgerät und externen Einrichtungen zu übertragen.
Mit 54 ist eine Detektorschaltung bezeichnet, die ein Plattenidentifizierungssignal beispielsweise aus den TOC-Daten am inneren Umfang der Platte ermittelt und diese Daten der Steuereinheit 30 zuführt. Im Falle, daß eine Navigationsplatte ermittelt wird, erlaubt die Steuereinheit 30 den oben beschriebenen Navigationsbetrieb. Ist jedoch eine gewöhnliche Audiokompaktdisk aufgelegt, dann aktiviert die Steuereinheit 30 die D/A-Wandlerschaltung 36. Auf der Audiokompaktschallplatte sind Audiosignale aufgezeichnet. Die digitalen Audiosignale, die von der Demodulatorschaltung 35 abgegeben werden, werden von der D/A-Wandlerschaltung 36 in Analogsignale umgewandelt. Die Analogsignale gelangen über ein Tiefpaßfilter 37 und einen Schalter 38 zu einem Ausgangsanschluß 39, der mit einem Lautsprecher oder dergleichen (nicht dargestellt) verbunden ist.
Wenn eine gewöhnliche Bildplatte eingelegt ist, dann gibt die Demodulatorschaltung 63 ein analoges Videosignal ab, das über die Speichereinheit 22, die Composerschaltung 13 und den Treiber 14 der Anzeige 15 zugeführt wird. In diesem Falle wird der Ausgang der Verstärkerschaltung 33 einem Bandpaßfilter 62 zugeführt, das ein Durchlaßband von 2,3 MHz bis 2,8 MHz hat, in der ein Audio-FM-Signal abgetrennt wird. Das Audio-FM-Signal wird von der Demodulatorschaltung 63 einer Frequenzdemodulation unterworfen und von der Verstärkerschaltung 64 verstärkt. Der Ausgang der Verstärkerschaltung 64 wird dem Schalter 38 zugeführt. In Abhängigkeit von einem Eingangssignal von der Betriebseinheit 6 wählt der Schalter 38 entweder den Ausgang des Tiefpaßfilters 37 (digitales Audiosignal) oder den Ausgang der Verstärkerschaltung 64 (FM-Audiosignal), und führt diesen dem Ausgangsanschluß 39 zu. Die Bedienperson kann daher ein gewünschtes der Audiosignale auswählen.
Audio-FM-Signale können auf einer Navigationsplatte aufgezeichnet sein. Wenn jedoch Kartendaten dargestellt werden, dann wird dieselbe Spur wiederholt abgetastet, und deshalb kann Schall nur für etwa 1/30 s wiedergegeben werden, was es in einem solchen Falle undurchführbar macht, ein Tonsignal zu verwenden.
Dementsprechend wird keine Audio-FM-Signaldemodulation ausgeführt. Es versteht sich, daß im Falle, daß unterschiedliche Spuren nacheinander abgetastet werden, eine Audio-FM-Signaldemodulation ausgeführt werden kann.
Die Erfindung ist in Bezugnahme auf den Fall beschrieben worden, in welchem das zu leitende Objekt ein Landfahrzeug ist. Jedoch kann die Erfindung auch auf Navigationsgeräte für Flugzeuge und Schiffe angewendet werden.
Flugzeuge und Schiffe verlassen häufig ihren vorbestimmten Kurs. In einem Flugzeug- oder Schiffsnavigationssystem wird daher eine Korrektur der Augenblicksposition nicht ausgeführt, stattdessen wird der vorbestimmte Kurs als der Flug- bzw. Fahrweg verwendet. Die Karte (beispielsweise eine Flugnavigationskarte oder eine Seekarte), der Weg und die Augenblicksposition werden in Kombination angezeigt. Wenn die Abweichung der Augenblicksposition vom Kurs größer als ein vorbestimmter Wert ist, wie in der Komparatorschaltung 11 ermittelt, dann kann beispielsweise die Augenblicksposition durch eine Flackermarkierung angezeigt werden, um die Bedienperson auf die Abweichung aufmerksam zu machen.

Claims (3)

1. Platte, enthaltend Kartendaten und dergleichen zur Verwendung in einem Navigationsgerät, bei der ein FM-Videosignal eines ersten Frequenzbandes, das man durch Frequenzmodulation eines kartendatenenthaltenden Videosignals erhalten hat, und ein Videodigitalsignal eines zweiten Frequenzbandes, das man durch Digitalisierung und digitales Modulieren eines Videosignals erhalten hat, das einen Fahrweg in den Plattendaten angibt, längs dem ein zu leitendes Objekt sich bewegt, in einem Frequenzteilmultiplexverfahren so aufgezeichnet sind, daß das Videodigitalsignal des Fahrweges in einem Bild in der gleichen Spur liegt, wie die FM-Videosignale von N Teilbildern des entsprechenden Bildes, wobei N eine ganze Zahl ist.
2. Navigationsgerät, enthaltend:
eine Abtasteinrichtung (32) zum Abtasten eines Aufzeichnungsmediums (31), auf dem ein FM-Videosignal eines ersten Frequenzbandes, das man durch Frequenzmodulation eines kartendatenenthaltenden Videosignals erhalten hat, und ein Videodigitalsignal eines zweiten Frequenzbandes, das man durch Digitalisierung und digitales Modulieren eines Videosignals erhalten hat, das einen Fahrweg in den Plattendaten angibt, längs dem ein zu leitendes Objekt sich bewegt, in einem Frequenzteilmultiplexverfahren aufgezeichnet sind,
eine erste Demodulatorschaltung (21) zum Demodulieren des FM-Videosignals aus dem Ausgang des Abtasters (32),
eine zweite Demodulatorschaltung (23) zum Demodulieren des Videodigitalsignals aus dem Ausgang des Abtasters (32),
eine Einrichtung (5) zum Erhalten eines Signals, das eine Augenblicksposition des Objekts darstellt,
eine Vergleichseinrichtung (11) zum Vergleichen des vorgenannten Ausgangssignals mit einem Ausgang der zweiten Demodulatorschaltung (23),
eine Composerschaltung (13) zum Kombinieren eines Ausgangs der ersten Demodulatorschaltung (21) mit dem Signal, das die Augenblicksposition des Objektes darstellt, und
eine Anzeigeeinrichtung (15) zum Wiedergeben einer Kartenanzeige in Abhängigkeit vom Ausgang der Composerschaltung (13).
3. Navigationsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartendaten erhalten werden, indem man eine gedruckte Karte in die Form eines Digitalsignals umsetzt.
DE3810229A 1987-03-27 1988-03-25 Navigationsgerät Expired - Fee Related DE3810229C2 (de)

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