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DE3809300A1 - Vorrichtung zum wechselseitigen uebertragen von gleichstromsignalen und tonfrequenzsignalen - Google Patents

Vorrichtung zum wechselseitigen uebertragen von gleichstromsignalen und tonfrequenzsignalen

Info

Publication number
DE3809300A1
DE3809300A1 DE19883809300 DE3809300A DE3809300A1 DE 3809300 A1 DE3809300 A1 DE 3809300A1 DE 19883809300 DE19883809300 DE 19883809300 DE 3809300 A DE3809300 A DE 3809300A DE 3809300 A1 DE3809300 A1 DE 3809300A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
direct current
wire line
radio
signals
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883809300
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dallmann
Hans-Werner Stollfuss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Solutions Inc
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19883809300 priority Critical patent/DE3809300A1/de
Publication of DE3809300A1 publication Critical patent/DE3809300A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/38Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using combinations of direct currents of different amplitudes or polarities over line conductors or combination of line conductors
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/14Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex
    • H04L5/1423Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex for simultaneous baseband signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2420/00Details of connection covered by H04R, not provided for in its groups
    • H04R2420/07Applications of wireless loudspeakers or wireless microphones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Es ist eine Vorrichtung bekannt (BOSCH Technische Informationen, Ausgabe 1987, Ortsfeste Sprechfunkanlagen, Impressum: EK/VKD 86 99 920/01 510 F), bei der ein ortsfestes Bedienteil über eine Zweidrahtleitung mit einem Funk­ sende- und -empfangsgerät - im folgenden Funkgerät genannt - verbunden ist. Ein Ende der Zweidrahtleitung ist mittels eines zu dem Bedienteil gehörenden ersten Übertragers und das andere Ende mittels eines zu dem Funkgerät gehö­ renden zweiten Übertragers abgeschlossen. Über die Zweidrahtleitung werden ein Gleichstromsignal (Fernbedienungssignal "Senden") von dem Bedienteil zu dem Funkgerät sowie Sprachsignale wechselseitig übertragen. Die bekannte Vor­ richtung hat den Nachteil, daß die Zahl der Fernbedienungssignale auf eins beschränkt ist. Es ist auch bekannt, mehrere Fernbedienungssignale durch dis­ krete Tonfrequenzen zu übertragen. Das zuletzt genannte Verfahren ist jedoch technisch aufwendig, insbesondere wegen des erforderlichen Filteraufwandes.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsge­ mäßen Art derart weiterzubilden, daß mit geringem technischen Aufwand über die Zweidrahtleitung mindestens drei verschiedene Gleichstromsignale, welche unterschiedliche Befehle und/oder Meldungen charakterisieren, sowie Sprach­ signale übertragen werden können.
Lösung und erzielbare Vorteile
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch die kenn­ zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die mit der Erfindung erziel­ baren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine Übertragung verschie­ dener Gleichstromsignale parallel zu den Sprachsignalen bei geringem tech­ nischen Aufwand möglich ist. Ein weiterer Vorteil wird erzielt, wenn Opto­ koppler eingesetzt werden, durch die die jeweils steuernde Geräteschaltung von der gesteuerten Geräteschaltung entkoppelt wird.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für die Erfindung ist ein Funkgerät, das über eine Zweidrahtleitung mit einem ortsfesten Bedienteil verbunden ist.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung anhand einer einzigen Figur dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die Figur zeigt ein Schaltbild mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen eines ortsfesten Bedienteils und eines damit verbundenen Funkgerätes.
In der Figur bezeichnet BT ein ortsfestes Bedienteil und FG die Fernbedie­ nungsschaltung eines Funkgerätes. Das Bedienteil BT enthält einen ersten Übertrager Ü 1 mit zwei Wicklungspaaren W 1 und W 2. Die Teilwicklungen des ersten Wicklungspaares W 1 liegen in Serie. Ein Ende des Wicklungspaares W 1 ist unmittelbar mit dem Massepotential und das andere Ende mit einem beweg­ lichen Kontakt eines Umschalters b 4.3 verbunden, von dessen feststehenden Kontakten ein erster Kontakt mit einer empfangene Tonfrequenzsignale NF E führenden Leitung l 3 und ein zweiter feststehender Kontakt mit einer aus­ zusendende Tonfrequenzen NF S führenden Leitung l 4 verbunden ist.
Bei dem zweiten Wicklungspaar W 2 sind die Teilwicklungen über einen Konden­ sator C 1 miteinander verbunden. Ein Kondensatorbelag des Kondensators C 1 steht mit dem beweglichen Kontakt eines Umschalters b 4.1 in Verbindung, von dessen ersten feststehenden Kontakt eine Verbindung über eine Leitung l 5 und eine Reihenschaltung aus einem dritten Optokoppler OK 3 mit parallel­ geschaltetem Widerstand R 1, einem Widerstand R 2 und einem Schalter T zu einem Schaltungspunkt P 1 d positiven Potentials führt. Mit dem Schaltungspunkt P 1 ist außerdem ein Relais B 4 verbunden, das die Umschalter b 4.1, b 4.2 und b 4.3 steuert. Das Relais B 4 steht über eine Sendetaste ST mit Masse in Verbindung.
Von dem zweiten Kondensatorbelag des Kondensators C 1 führt eine Verbindung an einen beweglichen Kontakt des Umschalters b 4.2, dessen erster feststehender Kontakt erstens über eine Leitung l 6 mit dem zweiten feststehenden Kontakt des Umschalters b 4.1 und zweitens über einen Widerstand R 3 mit Masse verbun­ den ist. Der zweite feststehende Kontakt des Umschalters b 4.2 steht mit dem Widerstand R 2 abgewandten Ende des Widerstandes R 1 in Verbindung. Den Widerstand R 1 überbrückt ein lichtemittierendes Element LD 3 des dritten Opto­ kopplers OK 3. Das zugehörige lichtempfindliche Element FT 3 ist vorzugsweise ein Fototransistor, dessen Emitter auf dem Massepotential liegt und dessen Kollektor erstens über einen Widerstand R 4 mit einem Schaltungspunkt P 2 posi­ tiven Potentials +U B und zweitens einer Anzeigevorrichtung S verbunden ist. Die äußeren Anschlüsse des Wicklungspaares W 2 sind mit Anschlüssen AS 1 und AS 2 des Bedienteils BT verbunden.
Zwischen den Anschlüssen AS 1 und AS 2 des Bedienteils und entsprechenden An­ schlüssen AS 3 und AS 4 des Funkgerätes FG befindet sich eine Zweidrahtleitung L, deren Ader l 1 die Anschlüsse AS 1 und AS 3 und deren Ader l 2 die Anschlüsse AS 2 und AS 4 verbindet.
In dem Funkgerät FG stehen die Anschlüsse AS 3 und AS 4 mit den äußeren Anschlüs­ sen eines Wicklungspaares W 3 in Verbindung, das zusammen mit einem Wicklungs­ paar W 4 zu einem Übertrager Ü 2 gehört. Der Übertrager Ü 2 hat vorzugsweise den­ selben Aufbau wie der Übertrager Ü 1. Das Wicklungspaar W 3 umfaßt zwei Teilwick­ lungen, die über einen Kondensator C 2 miteinander verbunden sind. Die äußeren Anschlüsse des Wicklungspaares W 3 stehen mit den Anschlüssen AS 3 und AS 4 in Verbindung. Ein äußerer Anschluß des Wicklungspaares W 4 ist unmittelbar mit Masse und der andere äußere Anschluß mit einem beweglichen Kontakt eines Um­ schalters b 2 verbunden, dessen erster feststehender Kontakt mit einer empfan­ gene Tonfrequenzsignale NF E führenden Leitung l 7 und dessen zweiter festste­ hender Kontakt mit einer auszusendende Tonfrequenzsignale NF S führenden Lei­ tung l 8 verbunden ist.
Ein Kondensatorbelag des Kondensators C 2 ist über eine erste Diode D 1 mit einem Anschlußpunkt AP verbunden, der erstens über eine Reihenschaltung aus einem lichtemittierenden Element LD 1 eines ersten Optokopplers OK 1, einem Widerstand R 5, einem Widerstand R 6, einem Widerstand R 7 und einer zweiten Diode D 2 mit dem anderen Belag des Kondensators C 2 verbunden ist. Zwischen den Widerständen R 5 und R 6 zweigt eine Leitung ab, die über eine Diode D 3 mit dem zuerst genannten Kondensatorbelag des Kondensators C 2 verbunden ist.
Zu dem ersten Optokoppler OK 1 gehört ein lichtempfindliches Element FT 1, das ist vorzugsweise ein Fototransistor, dessen Emitter auf dem Massepoten­ tial liegt und dessen Kollektor über ein Relais B 1, zu dem ein Schalter b 1 gehört, mit dem positiven Potential +U B des Funkgerätes verbunden ist. Zwischen dem zweiten Kondensatorbelag des Kondensators C 2 und dem Anschluß­ punkt AP liegt eine Reihenschaltung aus einer Diode D 4 und einem lichtemit­ tierenden Element LD 2, das zu einem zweiten Optokoppler OK 2 gehört und das durch einen Widerstand R 8 überbrückt ist. Ein lichtempfangenes Element FT 2, das ist vorzugsweise ebenfalls ein Fototransistor, steht mit seinem Emitter mit Masse in Verbindung. Von seinem Kollektor führt eine Verbindung über ein Relais B 2 an einen zweiten Schaltungspunkt P 2 positiven Potentials +U B des Funkgerätes. Die Relais B 1 und B 2 sind durch je eine Diode D 5, D 6 über­ brückt. Der Widerstand R 7 ist durch einen Schalter b überbrückbar, der von einem Relais B 3 gesteuert wird. Das Relais B 3 liegt in einem Stromkreis, der von dem positiven Potential +U B über das Relais und eine Squelch-Schaltung SQ nach Masse führt.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist folgende.
Im ausgeschalteten Zustand des Bedienteils BT, in welchem der Schalter T geöffnet ist, nehmen die Umschalter b 4.1, b 4.2, b 4.3 und b 2 sowie der Schalter b 3 die in der Figur gezeigten Schaltstellungen ein. In diesem Zu­ stand fließt über die Zweidrahtleitung L kein Gleichstrom, und die licht­ emittierenden Elemente LD 1, LD 2 und LD 3 der Optokoppler OK 1, OK 2 und OK 3 sowie ein Relais B 1 und B 2 erhalten keinen Strom. Damit sind das Bedien­ teil BT und das Funkgerät FG abgeschaltet.
Wird der Schalter T, das ist zum Beispiel ein Einschalter oder ein Tast­ schalter, betätigt, so entsteht ein Stromkreis von +U B über T, R 2, R 1, b 4.1, AS 1, l 1, AS 3, D 1, LD 1, R 5, R 6, R 7, D 2, AS 4, l 2, AS 2, b 4.2, R 3 nach Masse. Damit erhält das lichtemittierende Element LD 1 des ersten Optokopplers OK 1 Strom, so daß die Kollektor-Emitterstrecke des licht­ empfindlichen Elementes FT 1 in den niederohmigen Zustand gesteuert und das Relais B 1 erregt wird. Das Relais B 1 schließt der Schalter b 1, der der Ein-Ausschalter für das Funkgerät FG ist.
Wird nun in dem Funkgerät FG ein Empfangssignal festgestellt, so wird in bekannter Weise mit der Squelch-Schaltung SQ ein Squelch-Signal erzeugt, das das Relais B 3 erregt. Dadurch werden der Schalter b 3 geschlossen und der Widerstand R 7 überbrückt. Als Folge der Überbrückung steigt der über die Zweitdrahtleitung L fließende Gleichstrom an. Während der bei nicht überbrücktem Widerstand R 7 fließende Gleichstrom nicht ausreicht, um einen ausreichend hohen Strom durch das lichtemittierende Element LD 3 des dritten Optokopplers OK 3 fließen zu lassen, reicht bei der über­ brücktem Widerstand R 7 fließende erhöhte Gleichstrom aus, die Kollektor- Emitterstrecke des lichtempfindlichen Elements FT 3 in den niederohmigen Zustand zu steuern, wodurch an dem Eingang der Anzeigevorrichtung S Massepotential liegt. Das Massepotential steuert die Anzeigevorrichtung derart, daß eine beispielsweise zu der Anzeigevorrichtung gehörende Lichtquelle, das ist vorzugsweise eine Leuchtdiode, aufleuchtet und der Bedienungsperson des Bedienteils BT das Anstehen eins Funkempfangs­ signals anzeigt (Besetztlampe).
Die Umschalter b 4.3 und b 2 befinden sich in der in der Figur gezeigten Schaltstellung, so daß die nach Demodulation der Funkempfangssignale er­ haltenen Tonfrequenzsignale NF E über die Leitung l 7 den Übertrager Ü 2, die Zweidrahtleitung L, den Übertrager Ü 1 und die Leitung l 3 in dem Bedienteil hörbar gemacht werden können.
Soll von dem Bedienteil BT aus gesendet werden, so betätigt die Bedie­ nungsperson des Bedienteils die Sendetaste ST. Dadurch wird ein Strom­ kreis für das Relais B 4 geschlossen. Bei erregtem Relais B 4 schalten dessen Umschalter b 4.1, b 4.2 und b 4.3 um, so daß die Polarität der Spannung auf der Zweidrahtleitung L gewechselt und das Bedienteil auf die Abgabe von Tonfrequenzsignalen NF S vorbereitet wird. Durch das Umschalten wird ein Gleichstromkreis gebildet, der von +U B über T, R 2, R 1, b 4.2, AS 2, l 2, AS 4, D 4, LD 2, LD 1, R 5, D 3, AS 3, l 1, AS 1, b 4.1, l 6 und R 3 nach Masse führt. Dadurch erhalten beide lichtemittierenden Elemente LD 1, LD 2 der Optokoppler OK 1, OK 2 Strom, und beide Relais B 1 und B 2 werden erregt. Der durch das Relais B 2 gesteuerte Schalter b 2 bewirkt dann die Sendertastung im Funkgerät FG. Der Umschalter b 2 des Relais B 2 und der Umschalter b 4.3 des Relais B 4 nehmen dann die von den in der Figur gezeigten Schaltstellun­ gen abweichenden Stellungen ein, so daß an der Leitung l 3 liegende Tonfre­ quenzsignale NF S über den Umschalter b 4.3 vom Bedienteil BT über die Zwei­ drahtleitung L und den Umschalter b 2 des Funkgerätes zu der Leitung l 8 gelangen können.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum wechselseitigen Übertragen von Gleichstromsignalen und Tonfrequenzsignalen zwischen einem ersten nachrichtentechnischen Gerät und einem zweiten nachrichtentechnischen Gerät über eine Zweidraht­ leitung, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gleichstromsignale durch ihre Polarität und/oder ihre Stromwerte unterscheiden, wobei im einge­ schalteten Zustand der nachrichtentechnischen Geräte die Polarität in dem ersten nachrichtentechnischen Gerät (BT) und die Stromwerte in dem zweiten nachrichtentechnischen Gerät (FG) beeinflußt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Übertragung des ersten Gleichstromsignals von dem einen Gerät (BT) zu dem anderen Gerät (FG) über die Zweidrahtleitung (L) und einen mit der Zweidrahtleitung verbundenen ersten Optokoppler (OK 1) des anderen Gerätes (FG) erfolgt und daß der erste Optokoppler ein erstes Relais (B 1) zum Ein- und Ausschalten einer ersten Funktion des anderen Gerätes (FG) steuert,
  • b) die Übertragung des zweiten Gleichstromsignals von dem einen Gerät (BT) zu dem anderen Gerät (FG) über einen mit der Zweidrahtleitung (L) verbundenen zweiten Optokoppler (OK 2) des anderen Gerätes (FG) erfolgt und daß der zweite Optokoppler (OK 2) ein zweites Relais (B 2) zum Ein- und Ausschalten einer zweiten Funktion des Gerätes (FG) steuert,
  • c) die Übertragung des dritten Gleichstromsignals über den unter b) definierten Gleichstromweg mit höherem Pegel erfolgt, auf den ein dritter Opotkoppler (OK 3) des ersten Gerätes (BT) anspricht, der in diesem Gerät eine dritte Funktion auslöst,
  • d) die Übertragung der Tonfrequenzen über die an ihrem Ende mit je einem Übertrager 1, Ü 2) des ersten Gerätes (BT) und des zweiten Gerätes (FG) abgeschlossene Zweidrahtleitung (L) erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gerät ein Bedienteil (BT) und das andere Gerät ein Funkgerät (FG) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, von dem Bedienteil (BT) ausgelöste Funktion des Funkgerätes (FG) das Ein- und Ausschalten dieses Gerätes ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite, von dem Bedienteil (BT) ausgelöste Funktion die Sendertastung des Funkgerätes (FG) ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte, von dem Funkgerät (FG) ausgelöste Funktion das Ein- oder Aus­ schalten eines Anzeigesignals ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung des zweiten Gleichstromsignals mit umgekehrter Polarität als beim ersten Gleichstrom erfolgt.
DE19883809300 1988-03-19 1988-03-19 Vorrichtung zum wechselseitigen uebertragen von gleichstromsignalen und tonfrequenzsignalen Withdrawn DE3809300A1 (de)

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