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DE3809172A1 - Vorrichtung zum verbinden eines arbeitsgeraets mit einem traktor - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden eines arbeitsgeraets mit einem traktor

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Publication number
DE3809172A1
DE3809172A1 DE3809172A DE3809172A DE3809172A1 DE 3809172 A1 DE3809172 A1 DE 3809172A1 DE 3809172 A DE3809172 A DE 3809172A DE 3809172 A DE3809172 A DE 3809172A DE 3809172 A1 DE3809172 A1 DE 3809172A1
Authority
DE
Germany
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guides
tractor
coupling
locking
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE3809172A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3809172C2 (de
Inventor
Kinkichi Nozaka
Yosihiro Kawahara
Takashi Fukutaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kubota Corp
Original Assignee
Kubota Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP6665987A external-priority patent/JPH0616646B2/ja
Priority claimed from JP6665887A external-priority patent/JPH0616645B2/ja
Application filed by Kubota Corp filed Critical Kubota Corp
Publication of DE3809172A1 publication Critical patent/DE3809172A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3809172C2 publication Critical patent/DE3809172C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B71/00Construction or arrangement of setting or adjusting mechanisms, of implement or tool drive or of power take-off; Means for protecting parts against dust, or the like; Adapting machine elements to or for agricultural purposes
    • A01B71/06Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine
    • A01B71/063Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine for enabling transmission coupling and connection between tractor and implements to be controlled from the driver's seat

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden eines Arbeitsgeräts mit einem Traktor gemäß dem Ober­ begriff des Hauptanspruchs.
Im einzelnen befaßt sich die Erfindung mit einer Vorrich­ tung zum anhebbaren und lösbaren Verbinden eines Arbeitsgeräts mit einem Traktor mit Hilfe einer Dreipunkt- Gelenkanordnung unter gleichzeitiger Verbindung einer Eingangswelle des Gerätes mit der Zapfwelle des Traktors.
Die US-PS 41 76 727 beschreibt eine Vorrichtung zum anhebbaren und lösbaren Verbinden eines Arbeitsgeräts mit dem rückwärtigen Ende eines Traktors über eine Drei­ punkt-Gelenkanordnung mit einem mittleren, oberen Lenker und zwei seitlichen, unteren Lenkern. Die Eingangswelle des Gerätes wird mit der Zapfwelle des Traktors über eine ausziehbare Zwischenwelle verbunden, die Universalgelenke an beiden Enden aufweist. Die Einrichtung ermöglicht ein einfaches Ankuppeln des Arbeitsgeräts an den Traktor.
Der Oberlenker ist mit den Unterlenkern an den Enden über eine Verbindungseinrichtung verbunden. Die Verbindungs­ einrichtung weist eine obere Kupplungseinrichtung und zwei untere Kupplungseinrichtungen auf, die einzeln lösbar mit einem mittleren oberen Bereich und seitlichen unteren Bereich des Arbeitsgeräts verbunden werden können, wenn die Verbindungseinrichtung angehoben wird. Die Verbindungs­ einrichtung umfaßt eine Kupplung zur lösbaren Verbindung des geräteseitigen Universalgelenks mit der Eingangswelle.
Die Kupplung weist ihrerseits ein rohrförmiges Gehäuse auf, das an der Verbindungseinrichtung in Längsrichtung des Traktors angebracht ist. Eine Kupplungswelle liegt konzentrisch in dem Gehäuse und kann mit Keilverbindung mit dem Universalgelenk des Gerätes verbunden werden. Eine Kupplungsklaue befindet sich an der Kupplungswelle auf der Seite der Verbindungseinrichtung.
Eine geräteseitige Kupplungsklaue ist auf die Eingangs­ welle des Arbeitsgerätes aufgekeilt. Wenn das Arbeits­ gerät mit der Verbindungseinrichtung verbunden wird, werden die Kupplungsklaue auf der Verbindungsseite und die Kupplungsklaue auf der Geräteseite gleichzeitig miteinander in Eingriff gebracht.
Obwohl diese Vorrichtung ein einfaches Ankoppeln des Arbeitsgerätes an den Traktor ermöglicht, ruft die Leistungsübertragung erhebliche Geräusche vor, da das Universalgelenk auf der Seite des Gerätes mit der Eingangs­ welle durch eine Klauenkupplung verbunden ist. Ferner erfordert die Eingangswelle des Gerätes eine Kupplungs­ klaue für den Verbindungsvorgang, so daß die Konstruktion kompliziert ist.
Zur Überwindung dieses Nachteils beschreibt die veröffent­ lichte japanische Patentanmeldung 58-2 16 605 folgende Kupplungsvorrichtung.
Die Kupplung, die an der Verbindungseinrichtung vorgesehen ist, umfaßt zwei gegenüberliegende Führungsschienen, die an der Verbindungseinrichtung angebracht sind und sich in Längsrichtung des Traktors erstrecken. Ein rohrförmiges Gehäuse ist vorwärts und rückwärts verschiebbar und trägt das geräteseitige Universalgelenk. Eine Betätigungsein­ richtung dient zum axialen Verschieben des rohrförmigen Gehäuses.
Nach dem Eingriff der Verbindungseinrichtung in bezug auf das Arbeitsgerät wird das rohrförmige Gehäuse in Richtung des Arbeitsgerätes durch die Betätigungseinrichtung ver­ schoben, so daß die Keilverzahnung zwischen dem Universal­ gelenk und der Eingangswelle in Eingriff tritt.
Dies hat den Vorteil, daß die Kraft mit geringerem Geräusch als bei einer Klauenkupplung übertragen werden kann, und daß die geräteseitige Eingangswelle nicht mit zusätzlichen Teilen versehen werden muß, da das geräte­ seitige Universalgelenk auf die Eingangswelle aufgekeilt wird.
Die Kupplung weist jedoch keine Einrichtung auf, die es ermöglicht, die aufwärtige und abwärtige Abweichung des geräteseitigen Universalgelenks von der Achse der Eingangs­ welle auszugleichen, so daß bei fehlender Ausrichtung der beiden Teile die Schwierigkeit besteht, daß sie nicht ohne weiteres zusammengeschoben werden können.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, eine Verbindungsein­ richtung der beschriebenen Art zu schaffen, bei der selbst bei einer Abweichung der Ausrichtung des geräteseitigen Universalgelenks in bezug auf die Eingangswelle des Gerätes die beiden Teile ohne weiteres zusammengeschoben werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnen­ den Teil des Hauptanspruchs.
Ein Traktor, auf den die Erfindung anwendbar ist, weist eine anhebbare Dreipunkt-Gelenkanordnung mit einem mittleren Oberlenker und zwei seitlichen, gegenüberliegen­ den Unterlenkern auf. Der Oberlenker ist mit den Unter­ lenkern am rückwärtigen Ende über eine Verbindungsein­ richtung verbunden. Der Traktor weist eine Hubeinrichtung auf, durch die die Dreipunkt-Gelenkanordnung zusammen mit der Verbindungseinrichtung angehoben und abgesenkt werden kann.
Die Verbindungseinrichtung umfaßt eine obere Kupplungs­ einrichtung im Mittelbereich und zwei seitliche untere Kupplungseinrichtungen auf gegenüberliegenden Seiten. Die Kupplungseinrichtungen können lösbar mit entsprechen­ den Verbindungsbereichen des Arbeitsgeräts verbunden werden, wenn die Verbindungseinrichtung angehoben wird.
Eine ausziehbare Zwischenwelle erstreckt sich zwischen der Zapfwelle des Traktors und der Eingangswelle des Arbeitsgeräts in Längsrichtung des Traktors. Die Zwischenwelle weist an gegenüberliegenden Enden jeweils ein Universalgelenk auf. Die Zapfwelle des Traktors und die Eingangswelle des Arbeitsgeräts sind mit einer äußeren Keilverzahnung versehen, mit der eine innere Keilverzah­ nung der beiderseitigen Gelenke der Zwischenwelle zusammen­ wirkt.
Die Verbindungseinrichtung ist mit einer Kupplung ver­ sehen, die es ermöglicht, das geräteseitige Gelenk mit der Eingangswelle des Gerätes zu kuppeln. Diese Kupplung umfaßt Führungen, die im wesentlichen in Längsrichtung des Traktors verlaufen und an der Verbindungseinrichtung angebracht sind. Ein rohrförmiges Gehäuse weist eine im wesentlichen längsgerichtete Achse auf und wird durch die Führungen längsverschiebbar abgestützt. Das rohr­ förmige Gehäuse kann durch eine Betätigungseinrichtung verschoben werden.
Das rohrförmige Gehäuse nimmt das geräteseitige Gelenk auf und ist in dessen Längsrichtung verschiebbar, während die Zwischenwelle ausgezogen oder zusammenge­ schoben wird. Daraus ergibt sich für das geräteseitige Gelenk eine Verbindungsposition, in der das Gelenk mit der Eingangswelle zusammenwirkt, und eine Trennposition, in der beide getrennt sind.
Eine Gleitführung ist mit einer Haltefeder versehen, durch die das rohrförmige Gehäuse verschiebbar und schwenkbar an den Führungen gehalten wird.
Durch die Betätigungsvorrichtung wird das rohrförmige Gehäuse aus der Trennposition in die Verbindungsposition verschoben, nachdem die obere Kupplung und die beiden unteren Kupplungen die Verbindungsbereiche des Arbeits­ gerätes aufgenommen und dieses angehoben haben.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 und 2 sind Seiten-Teilansichten einer Aus­ führungsform der Erfindung in ver­ schiedenen Positionen;
Fig. 3 ist eine teilweise geschnittene Vor­ deransicht zu Fig. 1 und 2;
Fig. 4 ist eine Gesamt-Seitenansicht;
Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 3;
Fig. 6 ist ein Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5;
Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Kupplung ent­ sprechend einer zweiten Ausführungs­ form;
Fig. 8 ist ein Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7;
Fig. 9 ist ein senkrechter Schnitt durch eine dritte Ausführungsform einer Kupplung;
Fig. 10 ist ein Schnitt entlang der Linie X-X in Fig. 9;
Fig. 11 bis 15 zeigen senkrechte Schnitte der Kupp­ lung in einer vierten bis achten Ausführungsform.
Nunmehr soll eine erste Ausführungsform der Erfindung anhand von Fig. 1 bis 6 beschrieben werden. Fig. 4 zeigt einen Traktor T mit einem Fahrgestell 1, einem Sitz 2, zwei gegenüberliegenden, nicht gezeigten Vorder­ rädern, Hinterrädern 3, hinteren Schutzblechen 4 etc.
Im rückwärtigen Bereich des Fahrgestells 1 ist eine Hub­ einrichtung, beispielsweise eine hydraulische Hubeinrich­ tung 5 zum Anheben eines Arbeitsgeräts vorgesehen. Die Hubeinrichtung 5 weist zwei gegenüberliegende Hubarme 6 auf. Eine Zapfwelle 7 erstreckt sich nach rückwärts aus dem Fahrgestell 1 heraus.
Das Arbeitsgerät, beispielsweise eine seitliche Boden­ fräse C, befindet sich hinter dem Traktor T und ist lösbar und anhebbar über eine Dreipunkt-Gelenkanordnung 9 mit dem Traktor verbunden.
Die Dreipunkt-Gelenkanordnung 9 umfaßt einen mittleren Oberlenker 10 und zwei gegenüberliegende, seitliche Unter­ lenker 11. Die Unterlenker 11 sind mit dem Hubarmen 6 über Hubstangen 12 auf jeder Seite des Fahrgestells 1 verbunden.
Gemäß Fig. 1 bis 3 ist der Oberlenker 10 mit den Unter­ lenkern 11 an deren der Bodenfräse C zugewandten, also rückwärtigen Enden durch eine Verbindungseinrichtung 14 verbunden. Die Verbindungseinrichtung 14 umfaßt ein aufragendes, rohrförmiges Hauptteil 15, das in Frontansicht im wesentlichen tor- oder portalförmig ausgebildet ist, eine Verbindungsstrebe 16, die die senkrechten seitlichen Mittelbereiche des Hauptteils 15 verbindet, eine obere Kupplungseinrichtung 18 mit zwei gegenüberliegenden Seiten­ platten 17, die von dem oberen Mittelbereich des Hauptteils 15 schräg nach oben und hinten ausgeht, eine untere Kupplungseinrichtung 20 mit zwei gegenüberliegenden Seiten­ platten 19, die nach hinten von jedem der Seitenteile des Hauptteils 15 ausgeht, und zwei Verbindungsstifte 21, die sich jeweils durch das untere Ende der Seitenteile des Hauptteils 15 und durch die gegenüberliegenden Seiten­ platten 19 der unteren Kupplungseinrichtung 20 in seitli­ cher Richtung erstrecken.
Das rückwärtige Ende des Oberlenkers 10 ist lösbar an den Seitenplatten 17 der oberen Kupplungseinrichtung 18 in deren vorderem Bereich mit Hilfe eines Stifts 22 befestigt und zwischen den Seitenplatten angeordnet. Im rückwärtigen Bereich der Seitenplatten 17 ist eine schräg nach hinten und unten gerichtete Ausnehmung 23 vorgesehen. Die Aus­ nehmung 23 weist in ihrem oberen Bereich eine Breite auf, die nach und nach nach oben zunimmt.
Jede der Seitenplatten 19 der unteren Kupplungseinrichtung 20 weist eine Ausnehmung 24 auf, die schräg nach unten und hinten offen ist.
Das rückwärtige Ende der Unterlenker 11 ist lösbar mit einem inneren Bereich der Verbindungsstifte 21 verbunden.
Die Bodenfräse C als Beispiel eines Arbeitsgerätes ist lösbar an der Verbindungseinrichtung 14 angebracht und umfaßt ein Eingangsgehäuse 28 in der Mitte des vorderen oberen Bereiches, eine obere Strebe 30, die aus gegenüber­ liegenden Seitenplatten 29 besteht und schräg nach vorne und oben von dem Eingangsgehäuse 28 aufragt, zwei Stütz­ arme 31, die von dem Eingangsgehäuse 28 zur Seite verlaufen, zwei Platten 32, die nach vorne vom Mittelbereich der entsprechenden Stützarme 31 ausgehen, zwei Stützglieder 33, die die oberen Endbereiche der Seitenplatten 29 der oberen Strebe 30 mit den vorderen Enden der Platten 32 verbinden, ein Getriebegehäuse 34, und Seitenplatten, die sich nach unten von den äußeren Enden der Stützarme 31 erstrecken, eine Fräseinrichtung 35 mit einer angetriebenen, drehbaren Fräswelle, die in Querrichtung verläuft und durch das Getriebegehäuse 34 und die Seitenplatten abgestützt ist und eine Anzahl von Zinken auf der Fräswelle aufweist, eine Abdeckung 36, die die Fräseinrichtung 35 abdeckt, zwei seitliche Einstellräder 37 etc.
Das Eingangsgehäuse 28 weist eine nach vorne gerichtete Eingangswelle 40 auf, die drehbar gelagert ist.
Ein oberer Verbindungsbereich 42, beispielsweise in der Form einer runden Stange mit seitlicher Achse, erstreckt sich quer zu den oberen Enden der gegenüberliegenden Seitenplatten 29 der oberen Strebe 30. Die Ausnehmung 23 der oberen Verbindungsstrebe 18 wirkt lösbar mit dem oberen Verbindungsbereich 42 zusammen und erfaßt diesen von unten.
Das vordere Ende jeder Platte 32 weist einen unteren Ver­ bindungsbereich 43 auf, der beispielsweise die Form einer seitlich gerichteten, runden Stange besitzt.Die Ausnehmung 24 der unteren Kupplungseinrichtung 20 der Verbindungs­ einrichtung 14 wirkt lösbar mit dem Verbindungsbereich 43 zusammen und erfaßt diesen von vorn.
Eine aufrechte, rohrförmige Halterung 118 ist mit Hilfe einer kreisförmigen Verbindung 117 mit dem vorderen äußeren Seitenbereich der beiden Platten 32 verbunden. Eine Stütze 119 der vorderen Einstellräder 37 erstreckt sich durch die Halterung 118 und ist in dieser aufwärts und abwärts zum Zwecke der Einstellung beweglich.
Zwei gegenüberliegende Verriegelungseinrichtungen 45 sind an den unteren Seitenbereichen der Verbindungseinrichtung 14 zum lösbaren Festhalten der unteren Verbindungsbereiche 43 der Fräse C in den Ausnehmungen 24 der unteren Kupp­ lungseinrichtungen 20 der Verbindungseinrichtung 14 vorge­ sehen. Jede Verriegelungseinrichtung 45 umfaßt eine hakenförmige Riegelplatte 46, eine Betätigungsstange 47, eine Feder 48 und eine feste Platte 49.
Die Riegelplatte 46, die an der Außenseite der unteren Kupplungseinrichtung der Verbindungseinrichtung 14 liegt, wird abgestützt durch das äußere Ende des Verbindungs­ stifts 21 der unteren Kupplungseinrichtung 20 und ist aufwärts und abwärts um den Verbindungsstift 21 schwenkbar. Aufgrund der Schwenkbewegung kann die Riegelplatte 46 von der in Fig. 1 gezeigten Halteposition aufwärts in eine in Fig. 2 gezeigte Vorbereitungs-Position oder abwärts in eine Freigabeposition geschwenkt werden.
In der Halteposition ist die Riegelplatte 46 in lösbarem Eingriff mit dem unteren Verbindungsbereich 43 der Fräse C, so daß der Verbindungsbereich 43 in der Ausnehmung 24 der unteren Kupplungseinrichtung 20 der Verbindungsein­ richtung 14 festgehalten wird.
Die Riegelplatte 46 befindet sich in ihrer Vorbereitungs- Position, wenn der untere Verbindungsbereich im Begriff ist, in die Ausnehmung 24 der unteren Kupplungseinrichtung 20 einzutreten.
In der Freigabeposition ermöglicht die Riegelplatte 46 ein Austreten des unteren Verbindungsbereichs 43 aus der Ausnehmung 24 der Kupplungseinrichtung 20.
Das rückwärtige Ende der Riegelplatte 46 ist nach vorne und oben abgeschrägt und bildet eine Nockenfläche 50.
Zwei U-förmige Führungsglieder 51 sind an dem Hauptteil 15 der Verbindungseinrichtung 14 auf der Rückseite der beiden unteren Bereiche angeordnet. Die Betätigungsstange 47 erstreckt sich durch die Führungsglieder 51 und ist im wesentlichen aufwärts und abwärts beweglich.
Die Betätigungsstange 47 weist an ihrem unteren Ende eine Gabel 52 auf, die mit dem vorderen Ende der Riegelplatte 46 mit Hilfe eines Stifts lose verbunden ist. Aufgrund dieser losen Verbindung ist die Betätigungsstange 47 geringfügig um ihre eigene Achse drehbar.
Ein Federteller 54 umgibt die Betätigungsstange 47 im Bereich innerhalb des Führungsgliedes 51 und wird an einer Abwärtsbewegung durch einen Stift 53 gehindert.
Durch Berührung des Stifts 53 mit der unteren Wand des Führungsgliedes 51 wird die Abwärtsbewegung der Betäti­ gungsstange 47 begrenzt, so daß verhindert wird, daß die Riegelplatte 46 aufwärts über die Vorbereitungs- Position hinausgeschwenkt wird.
Die Feder 48 ist um die Betätigungsstange 47 herumgewunden und liegt gegen die obere Wand des Führungsgliedes 51 einerseits und den Federteller 54 anderseits an, so daß die Riegelplatte 46 aufwärts in die Vorbereitungs-Position vorgespannt ist.
Die Betätigungsstange 47 ist am oberen Ende mit einem U-förmigen Eingriffsglied 55 versehen. Der untere Bereich des Eingriffsgliedes 55 kann mit dem oberen Ende der festen Platte 49 zusammenwirken, die sich von dem Führungs­ glied 51 aufwärts erstreckt, so daß die Riegelplatte 46 in der Freigabestellung gehalten wird.
Gemäß Fig. 4 ist die Zapfwelle 7 des Traktors T lösbar mit der Eingangswelle 40 der Bodenfräse C über eine Zwischen­ welle 57 und ein traktorseitiges Gelenk 58 T sowie ein gerä­ teseitiges Gelenk 58 C an gegenüberliegenden Seiten der Zwischenwelle 57 verbunden.
Die Zwischenwelle 57 umfaßt einen Rohrabschnitt 59, der den vorderen Teil bildet, und einen Wellenabschnitt 60 als hinteren Teil, der mit Keileingriff in dem Rohrab­ schnitt 59 in Längsrichtung gleitet.
Gemäß Fig. 5 weisen die beiden Gelenke 58 T, 58 C jeweils die Form von Universalgelenken auf. Sie umfassen vordere Joche 61 T, 61 C sowie hintere Joche 62 T, 62 C und Kreuz­ gelenke 63 T, 63 C zur Verbindung der vorderen und hinteren Joche 61 T, 61 C und 62 T, 62 C.
Die Zapfwelle 7 des Traktors weist einen Keilabschnitt auf, der in einen innen mit Keilprofil versehenen Abschnitt des vorderen Jochs 61 T des traktorseitigen Gelenks 68 T eingreift.
Das hintere Joch 62 T des traktorseitigen Gelenks 58 T und das vordere Joch 61 C des geräteseitigen Gelenks 58 C sind mit den entsprechenden Enden des Rohrabschnitts 59 und des Wellenabschnitts 60 der Zwischenwelle 57 drehfest verbunden.
Der hintere Bereich des rückwärtigen Jochs 62 C des geräteseitigen Gelenks 58 C weist ein inneres Keilprofil 66 auf, das lösbar mit einem äußeren Keilprofil 65 und einem kegelstumpfförmigen Abschnitt 67 mit glatter Oberfläche und in Richtung des Traktros T zunehmenden Durchmesser zusammenwirkt. Die Abschnitte 66 und 67 liegen in dieser Reihenfolge in Richtung der Bodenfräse C axial hinterein­ ander.
Das hintere Joch 62 C des geräteseitigen Gelenks 58 C wirkt lösbar mit der Eingangswelle 40 der Bodenfräse C über eine Kupplung 69 zusammen, die unterhalb des Mittelbereichs der Verbindungseinrichtung 14 angeordnet ist. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, umfaßt die Kupplung 69 zwei gegenüber­ liegende Führungen 70, ein rohrförmiges Gehäuse 71, eine Betätigungseinrichtung 72 für das Gehäuse 71 etc.
Die Führungen 70 erstrecken sich im wesentlichen in Längs­ richtung des Traktors und liegen unterhalb des, bezogen auf die Längsrichtung, Mittelbereichs der Verbindungs­ strebe 16. Sie sind mit der unteren Seite der Verbindungs­ strebe 16 über Ansätze 73 verbunden. Die Führungen 70 weisen einen U-förmigen, nach innen offenen Querschnitt auf und umfassen dementsprechend eine obere Wand, eine untere Wand und eine seitliche Wand.
Das rohrförmige Gehäuse 71 erstreckt sich mit seiner Achse im wesentlichen in Längsrichtung des Traktors. Das hintere Joch 62 C des geräteseitigen Gelenks 58 C wird durch das Gehäuse 71 mit Hilfe eines Lagers 98 abgestützt. Das rohrförmige Gehäuse 71 liegt zwischen den gegenüber­ liegenden Führungen 70, wird auf diesen durch Gleit­ führungen abgestützt und ist in deren Längsrichtung verschiebbar.
Durch diese Axialverschiebung ist das rohrförmige Gehäuse 71 beweglich zwischen einer Verbindungsposition, in der das rückwärtige Joch 62 C des geräteseitigen Gelenks 58 C innerhalb des Gehäuses 71 mit der Eingangswelle 40 der Bodenfräse C verbunden ist, wie es in Fig. 1 und 5 gezeigt ist, und einer Trennposition, in der das rückwärtige Joch 62 C innerhalb des Gehäuses 71 von der Eingangswelle 40 getrennt ist, wie Fig. 2 zeigt. Zwei gegenüberliegende Stützglieder 76 erstrecken sich nach vorn von den jeweili­ gen seitlichen senkrechten Mittelbereichen des Gehäuses 71.
Die Gleitführungen 74 auf jeder der Führung 70 sind zumindest paarweise vorgesehen. Bei der beschriebenen Ausführungsform sind jeweils ein Paar vordere und hintere Gleitführungen 74 an der Führung 70 angebracht. Die vordere Gleitführung 74 ist nach vorwärts geneigt, während die hintere Gleitführung 74 nach rückwärts geneigt ist. Die Gleitführungen 74 liegen nach vorn in Richtung des Traktors T in bezug auf das rohrförmige Gehäuse 71 ver­ setzt.
Jede Gleitführung 74 umfaßt einen Schwenkarm 77, der an seinem senkrechten Mittelbereich durch ein seitliches Gelenk 76 an dem Stützglied 75 gelagert ist. Eine obere Rolle 79 ist mit Hilfe einer oberen seitlichen Achse 78 am oberen Ende des Schwenkarmes 77 gelagert und läuft auf der oberen Wand der Führung 70. Eine untere Rolle 81, die drehbar durch eine seitliche, untere Achse 80 am unteren Ende des Schwenkarms 77 abgestützt wird, läuft auf der Boden­ wand der Führung 70. Das rohrförmige Gehäuse 71 ist auf­ grund der Schwenkbewegung der Gleitführungen 74 um deren Achsen 76 translatorisch verschiebbar und aufwärts und ab­ wärts schwenkbar.
Eine unter Zug-Vorspannung stehende Haltefeder 82, bei­ spielsweise eine Schraubenfeder, verbindet die oberen Bereiche der Schwenkarme 77 der vorderen und hinteren Führungsglieder 74 innerhalb jeder Führung 70.
Durch die Kraft der Haltefeder 82 werden die Gleitführungen 74 so vorgespannt, daß der Neigungswinkel der Gleit­ führungen 74, die die oberen und unteren Rollen 79, 81 in Berührung mit der oberen und unteren Wand der Führung 70 tragen, möglichst gering ist. Folglich wird das Gehäuse 71 durch die Führungen 70 in einer verschiebbaren und aufwärts und abwärts schwenkbaren Weise gehalten.
Wenn die oberen und unteren Kupplungseinrichtungen 18, 20 der Verbindungseinrichtung 40 mit den oberen und unteren Verbindungsbereichen 42, 43 der Bodenfräse C in Eingriff stehen, dient die Betätigungseinrichtung 72 des rohr­ förmigen Gehäuses 71 dazu, das Gehäuse 71 in Axialrichtung in die Verbindungs- oder Trennstellung zu schieben. Die Betätigungseinrichtung 72 umfaßt eine Achse 83, zwei gegenüberliegende Kupplungshebel 84, zwei gegenüberliegende Kupplungsglieder 85, einen Handhebel 86, eine Halteplatte 87, einen Verriegelungsbolzen 88, eine Feder 89 etc.
Die Achse 83 erstreckt sich in Querrichtung vor der Verbindungsstrebe 16 und wird drehbar durch zwei gegenüber­ liegende Trägerplatten 90 an der Verbindungsstrebe abge­ stützt.
Die beiden Kupplungshebel 84 sind an gegenüberliegenden Seiten der Achse 83 befestigt, erstrecken sich nach unten und liegen auf gegenüberliegenden oberen Seiten des rohr­ förmigen Gehäuses 71 bei der Ansicht von vorn.
Die beiden Kupplungsglieder 85 erstrecken sich entlang des oberen Bereichs der gegenüberliegenden Führungen 70, liegen innerhalb dieser und sind jeweils am vorderen Ende gelenkig mit den Kupplungshebeln 84 und am rückwärtigen Ende gelenkig mit der oberen Seite des Gehäuses 71 ver­ bunden.
Eine bogenförmige Abdeckung 91 ist an den rückwärtigen Endbereichen der Kupplungsglieder 85 befestigt und über­ deckt das geräteseitige Gelenk 58 C in dessen Bereich, der nach vorne aus dem Gehäuse 71 herausragt, sowie den freiliegenden Teil der Eingangswelle 40 des Geräts.
Der Handhebel 86 ist L-förmig und erstreckt sich nach oben vom rechten Ende der Achse 83, an der er befestigt ist.
Die Halteplatte 87 erstreckt sich nach oben von der rechten Trägerplatte 90 und weist einen umgebogenen, gekrümmten Verriegelungsbereich 92 am oberen Ende auf. Der Verriege­ lungsbereich 92 ist mit Verriegelungsbohrungen 93 versehen, die in gleichen Abständen über den gekrümmten Bereich verteilt sind.
Der Verriegelungsbolzen 88 ist L-förmig ausgebildet und erstreckt sich parallel zu dem Handhebel 86 an dessen rechter Seite. Er ist in Axialrichtung in einem U-förmigen Ansatz 94 verschiebbar an dem Handhebel 86 geführt. Ein U-förmiges Halteglied 95 übergreift den Handhebel 86 und ist an dem Verriegelungsbolzen 88 befestigt. Er unterbindet die Drehung des Verriegelungsbolzens 88.
Der Verriegelungsbolzen 88 kann lösbar in eine der Verrie­ gelungsbohrungen 93 zur Verriegelung des rohrförmigen Gehäuses 71 in einer von mehreren Positionen in bezug auf die axiale Richtung des Gehäuses eingeschoben werden. Ein Federteller 96 umgibt den Verriegelungsbolzen 88 innerhalb des U-förmigen Ansatzes 94 und wird nach unten durch einen Stift 97 festgehalten.
Die Feder 89 ist um den Verriegelungsbolzen 88 herumge­ wickelt und liegt gegen die obere Wand des Ansatzes 94 einerseits sowie den Federteller 96 andererseits an. Sie spannt den Verriegelungsbolzen 88 in Richtung des Verriegelungsbereichs 92 vor.
Wenn das rückwärtige Joch 62 C des geräteseitigen Gelenks 58 C mit der Eingangswelle 40 verbunden werden soll, jedoch nicht mit dieser ausgerichtet ist, werden beide wie folgt ausgerichtet. Eine senkrechte Platte 99 erstreckt sich nach oben vom rückwärtigen Ende des rohrförmigen Gehäuses 71 im seitlichen Mittelbereich. Ein Ausrichtstift 100 springt nach rückwärts von der senkrech­ ten Platte 99 vor und weist ein kegelförmiges Ende auf.
Das Eingangsgehäuse 28 weist eine Muffe 101 auf, die von der vorderen Seite von dem Eingangsgehäuse zur Aufnahme des Ausrichtstifts 100 ausgeht. Die Muffe 101 weist eine Bohrung 102 auf, die im vorderen Bereich liegt und in Richtung des Eingangsgehäuses 28 kegelförmig zusammenläuft. Der rückwärtige Bereich der Muffe 101 ist an einer Seite mit einer Öffnung versehen und besitzt einen Anschlag 103, mit dem das rückwärtige Ende des Ausrichtstifts 100 in Berührung kommt.
Wenn die Bodenfräse C mit dem Traktor T verbunden werden soll, wird der Stift 53 der Verriegelungseinrichtung 45 mit der unteren Wand des Führungsgliedes 51 in Berührung gebracht, so daß die Riegelplatte 46 in der in Fig. 2 gezeigten Vorbereitungs-Stellung steht.
Das rohrförmige Gehäuse 71 der Kupplung 69 befindet sich beispielsweise in der am weitesten nach vorne geschobenen Position in der Trennstellung (Fig. 2). In dieser Stellung liegt das Gehäuse 71 im rückwärtigen Bereich der Führungen 70.
Andererseits ist die Bodenfräse C, sofern sie auf dem Untergrund abgestellt wird, leicht nach vorn geneigt, wie Fig. 2 zeigt.
In dieser Stellung wird der Traktor T zurückgefahren in Richtung der Bodenfräse C, so daß die Ausnehmungen 23, 24 der oberen und unteren Kupplungseinrichtungen 18, 20 der Verbindungseinrichtung 18 schräg vorwärts unterhalb der oberen und unteren Verbindungsbereiche 42, 43 der Boden­ fräse C liegen, wie Fig. 2 zeigt.
Als nächstes wird die Dreipunkt-Gelenkanordnung 9 zusammen mit der Verbindungseinrichtung 14 und der Kupplung 69 nach und nach durch die hydraulische Hubeinrichtung 5 angehoben, so daß zunächst der obere Verbindungsbereich 42 der Bodenfräse C in die Ausnehmung 23 der oberen Kupplungs­ einrichtung 18 der Verbindungseinrichtung 14 eintritt. In dieser Stellung liegen die Ausnehmungen 24 der unteren Kupplungseinrichtungen 20 vor den unteren Verbindungs­ bereichen 43.
Wenn die Dreipunkt-Gelenkanordnung 9 zusammen mit der Verbindungseinrichtung 14 und der Kupplung 69 weiter angehoben werden, wird die Bodenfräse C nach vorne in Richtung des Traktors T um die obere Kupplungseinrichtung 18 geschwenkt, während sie zugleich angehoben wird, da der obere Verbindungsbereich 42 in der Ausnehmung 23 der oberen Kupplungseinrichtung liegt, so daß die unteren Verbindungsbereiche 43 in Berührung mit den Nockenflächen 50 der Riegelplatten 46 gelangen und in die Ausnehmungen 24 der unteren Kupplungseinrichtungen 20 eintreten.
Dadurch wird die Feder 48 zusammengedrückt und die Riegel­ platte 46 nach unten geschwenkt, so daß die unteren Verbindungsbereiche 43 vollständig in die Ausnehmungen 24 der unteren Kupplungseinrichtungen 20 eintreten können. Jede der Federn 48 dient anschließend dazu, die ent­ sprechende Riegelplatte 46 nach oben in die Halteposition zu schwenken, in der die Riegelplatte 46 mit dem unteren Verbindungsbereich 43 in Eingriff tritt, so daß dieser nicht aus der unteren Ausnehmung 24 austreten kann.
Wenn die oberen und unteren Kupplungseinrichtungen 18, 20 der Verbindungseinrichtung 14 mit den oberen und unteren Verbindungsbereichen 42, 43 der Bodenfräse C in Eingriff stehen, liegt das rückwärtige Joch 62 C des geräteseitigen Gelenks 58 C gegenüber der Eingangswelle 40 der Bodenfräse C, die sich in geringem Abstand hinter dem Joch befindet.
In diesem Falle kann das vordere Ende der Eingangswelle 40 in den kegelförmigen Abschnitt 67 des rückwärtigen Jochs 62 C eintreten.
Zum Aufschieben des rückwärtigen Jochs 62 C des geräte­ seitigen Gelenks 58 C auf die Eingangswelle 40 aus dieser Stellung streckt der Fahrer auf dem Sitz 2 seine Hand nach rückwärts aus und erfaßt den Handhebel 86 der Kupplung 85 und den Verriegelungsbolzen 88. Der Verrie­ gelungsbolzen 88 wird nach oben aus der entsprechenden Verriegelungsbohrung 93 der Halteplatte 87 gezogen, und der Handhebel 86 wird sodann nach vorn geschwenkt.
Aufgrund dieser Bewegung dreht sich die Achse 83, so daß die Kupplungshebel 84 geschwenkt und die Kupplungs­ glieder 85 nach rückwärts verschoben werden. Auf diese Weise wird das rohrförmige Gehäuse 71 zusammen mit dem geräteseitigen Gelenk 98 nach hinten geschoben, während die Zwischenwelle 57 auseinandergezogen wird, so daß das Gelenk 58 C auf die Eingangswelle 40 gelangt, wie in Fig. 1 und 5 gezeigt ist. Der mit einer Innen-Keilver­ zahnung versehene Abschnitt 66 des rückwärtigen Jochs 62 C gelangt auf den auf der Außenseite keilverzahnten Ab­ schnitt 65 der Eingangswelle 40.
Der Verriegelungsbolzen 88 wird anschließend durch die Hand freigegeben und in eine andere Verriegelungsbohrung 93 der Halteplatte 87 eingelassen, so daß das Gehäuse 71 beispielsweise in der am weitesten zurückgeschobenen oder Verbindungsposition gehalten wird.
Während der Rückwärtsbewegung des rohrförmigen Gehäuses 71 gleiten die oberen und unteren Rollen 79, 81 der Gleit­ führungen 74 auf den oberen und unteren Wänden der gegen­ überliegenden Führungen 70.
Während dieser Bewegung sind die Gleitführungen 74 um deren Achsen 76 schwenkbar, so daß sich das Gehäuse 71, das das rückwärte Joch aufnimmt, verschieben und im übrigen auf­ wärts und abwärts verschwenkt werden kann und das rück­ wärtige Joch 62 C mit der Eingangswelle 40 leicht und glatt verbunden werden kann, und zwar auch dann, wenn das rück­ wärtige Joch 62 nach oben oder unten aus der Ausrichtung mit der Eingangswelle 40 abweicht. Wenn der Ausrichtstift 100 in die kegelförmige Bohrung 102 der Muffe 101 eintritt, wird die Eingangswelle 40 durch den kegelstumpfförmigen Abschnitt 67 des rückwärtigen Jochs 62 C geführt. Dabei können die Gleitführungen 74 um ihre Achsen 76 geschwenkt werden und eine mangelhafte Ausrichtung des Jochs 62 C in bezug auf die Eingangswelle 40 ausgleichen.
Da im übrigen mehrere Gleitführungen 74 von vorne nach hinten innerhalb der beiden Führungen 70 vorgesehen sind, können das Gehäuse 71 und das Gelenk 58 C ausreichend abgestützt werden.
Die Gleitführungen 74, die das rohrförmige Gehäuse 71 abstützen, liegen im vorderen Bereich des Gehäuses 71 und damit näher an dem Traktor, so daß der rückwärtige Bereich der Zwischenwelle 57, das geräteseitige Gelenk 58 C und das Gehäuse 71 durch die Führungen mit gutem Gewichtsausgleich abgestützt werden können, ohne daß beispielsweise die Gefahr besteht, daß das Gehäuse 71 wesentlich in Richtung des Traktors kippt. Dadurch wird die Verbindung des Gelenks 58 C mit der Eingangswelle 40 des Gerätes er­ leichtert, und die Führungen 70 können in einem größeren Abstand von dem Gerät C angeordnet werden, so daß eine Kollision zwischen den Führungen 70 und der Bodenfräse C ausgeschlossen wird.
Die Berührung zwischen dem Ausrichtstift 100 und dem Anschlag 103 der Muffe 101 verhindert, daß der mit innerer Keilverzahnung versehene Abschnitt 66 des rück­ wärtigen Jochs 62 C über den mit Außenkeilverzahnung versehenen Abschnitt 65 der Eingangswelle 40 hinaus verschoben wird.
Da im übrigen die Muffe 101 im rückwärtigen Bereich eine seitliche Öffnung aufweist, kann der Grad des Einschubes des Abschnitts 65 in den Abschnitt 66 leicht von außen überwacht werden.
Auf diese Weise wird die Bodenfräse C vollständig mit dem Traktor T verbunden.
Die Bodenfräse C kann von dem Traktor T durch den umgekehr­ ten Vorgang gelöst werden. Zunächst wird der Handhebel 86 der Kupplung 69 mit der Hand erfaßt, und der Verriegelungs­ bolzen 88 wird aus der Verriegelungsbohrung 93 in der Halteplatte nach oben gezogen. Der Handhebel 86 wird nach rückwärts geschoben, so daß die Kupplungshebel 84 und die Kupplungsglieder 85 das rohrförmige Gehäuse 71 nach vorne verschieben und damit das rückwärtige Joch 62 C von der Eingangswelle 40 trennen. Der Verriegelungsbolzen 88 wird sodann losgelassen, so daß die Feder 89 den Verriegelungsbolzen 88 in eine andere Verriegelungs­ bohrung 93 in der Halteplatte 87 hineinschiebt. Damit wird das rohrförmige Gehäuse 71 in der Trennstellung gehalten.
Wenn als nächstes die Betätigungsstange 47 der Verrie­ gelungseinrichtung 45 entgegen der Wirkung der Feder 88 hochgezogen wird und die Riegelplatte 46 in die Freigabe­ stellung gelangt, kann die Betätigungsstange 87 ge­ schwenkt werden, so daß das Eingriffsglied 55 durch das obere Ende der festen Platte 49 festgehalten wird. Damit verbleibt die Riegelplatte 46 in der Freigabe­ stellung. Auf diese Weise sind die unteren Verbindungs­ bereiche 43 der Bodenfräse C aus den Ausnehmungen 24 der unteren Kupplungseinrichtungen 20 der Verbindungsein­ richtung 14 lösbar.
Wenn nunmehr die hydraulische Hubeinrichtung 5 betätigt wird und die Dreipunkt-Gelenkanordnung 9 zusammen mit der Verbindungseinrichtung 14 die Bodenfräse C absenkt, kann diese mit der Fräseinrichtung 35 auf dem Boden abgesetzt werden.
Die Dreipunkt-Gelenkanordnung 9 und die Verbindungsein­ richtung 14 werden weiter abgesenkt, so daß die Boden­ fräse C nach vorne kippt und die unteren Verbindungs­ bereiche 43 der Bodenfräse C zunächst aus den Ausnehmungen 24 der unteren Kupplungseinrichtungen 20 der Verbindungs­ einrichtung 14 austreten. Die obere Verbindungseinrichtung 42 wird sodann in bezug auf die obere Kupplungseinrichtung 18 nach oben bewegt, so daß sie aus der Ausnehmung 23 austritt.
Auf diese Weise wird die Bodenfräse C vollständig von dem Traktor T gelöst.
Fig. 7 und 8 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Stützglied 75 nach vorne von jeder Seite im unteren Bereich des rohrförmigen Gehäuses 71 gerichtet ist. Der Schwenkarm 77 der Gleit­ führungen 74 ist mit dem Stützglied 75 durch eine untere Achse 80 verbunden.
Der Schwenkarm 77 kann in gleicher Weise auch mit dem Stützglied 75 durch eine obere Achse 78 verbunden sein.
Fig. 9 und 10 zeigen eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der die Gleitführungen 74 mit einer Halte­ feder 82 versehen sind. Die Haltefeder umgibt dasjenige Bauteil, durch das der Schwenkarm 77 der Gleitführungen schwenkbar an dem Stützglied 75 aufgehängt ist.
Fig. 11 zeigt eine vierte Ausführungsform der Erfindung mit einer Haltefeder 82 in der Form einer gekrümmten Blattfeder, die Bestandteil der Gleitführung 74 ist. Die Haltefeder 82 liegt federnd gegen die oberen und unteren Wände der Führungen 70 an.
Im Umfangs-Mittelbereich der Haltefedern 82 sind diese an einem seitlich gerichteten Rohr 105 befestigt. Die Gleitführungen 74 sind auf einer Achse 106 an den Stützgliedern 75 schwenkbar, auf die das Rohr 105 auf­ geschoben wird.
Fig. 12 zeigt eine fünfte Ausführungsform der Erfindung, bei der jedes der Stützglieder 75 mit Paaren von oberen und unteren Gleitführungen 74 versehen ist, die sich in Längsrichtung verteilt an den Stützgliedern befinden und innerhalb der Führungen 70 liegen.
Die Gleitführungen 74 umfassen ein rechteckiges Rohr 108, das nach oben oder unten von den Stützgliedern 75 ausgeht. Rollen 109, die auf der oberen oder unteren Wand der Führungen 70 abrollen, werden durch Halterungen 110 getragen.
Die Halterungen 110 weisen an ihrer Basis eine im Quer­ schnitt quadratische Stange 111 auf, die in die Rohre 108 axial verschiebbar und nicht-drehbar eingeschoben werden. Eine Haltefeder 82 umgibt die Rohre 108 und die Stangen 111 und liegt zwischen dem Stützglied 75 und der Halterung 110. Die Rolle 109 wird nach oben bzw. unten durch die Haltefeder 82 vorgespannt und in Druckkontakt mit der oberen oder unteren Wand der Führung 70 gehalten.
Fig. 13 bis 15 zeigen eine sechste bis achte Ausführungs­ form, bei der eine einzelne Gleitführung 74 in jeder Führung 70 vorgesehen ist. Im Gegensatz zur ersten bis fünften Ausführungsform, bei denen eine Anzahl von Gleitführungen 74 in Längsrichtung verteilt in jeder Führung 70 vorgesehen war, haben die nunmehr beschriebenen Ausführungsformen den Vorteil einer vereinfachten Kon­ struktion, und sie bieten die Möglichkeit der Verwendung einer kürzeren Führung 70.
Bei der sechsten Ausführungsform gemäß Fig. 13 weist die Gleitführung 74 eine Montageplatte 113 auf der äußeren Seite des Stützgliedes 75, zwei vordere und hintere untere seitliche Achsen 80, die sich durch die Montageplatte 113 und das Stützglied 75 erstrecken und dort befestigt sind, zwei vordere und hintere Rollen 81, die durch die unteren Achsen 80 abgestützt werden und auf der unteren Wand der Führung 70 abrollen, einen Schwenkarm 77, der schwenkbar durch die rückwärtige Achse 80 abgestützt ist und sich von oben von dieser erstreckt, und eine obere Rolle 79 auf, die durch eine seitliche obere Achse 78 am oberen Ende des Schwenkarmes 77 getragen wird und auf der oberen Wand der Führung 70 abrollt.
Der Schwenkarm 77 ist nach rückwärts geneigt. Eine Halte­ feder 82 liegt zwischen der Montageplatte 113 und dem Schwenkwarm 77 und spannt den Schwenkarm so vor, daß der Neigungswinkel des Schwenkarmes möglichst gering wird, so daß die oberen und unteren Rollen 79, 81 in Berührung mit der oberen bzw. unteren Wand der Führung gehalten werden.
Bei der siebten Ausführungsform gemäß Fig. 14 ist der Schwenkarm 77 vorwärts geneigt, und eine Haltefeder 82 liegt zwischen der Montageplatte 113 und dem Schwenkarm 77.
Bei der achten Ausführungsform gemäß Fig. 15 umfassen die Gleitführungen 74 eine Grundplatte 115, die an dem Stütz­ glied 75 befestigt ist und auf der Bodenwand der Führung 70 gleitet, ein quadratisches Rohr 108, das von der Grund­ platte 115 aufragt, eine Rolle 109, die auf der oberen Wand der Führung 70 abrollt, und eine Halterung 110 zur Aufnahme der Rolle 109.
Die Halterung 110 weist in ihrem Basisbereich eine quadra­ tische Stange 111 auf, die in das quadratische Rohr 108 axialbeweglich, aber nicht-drehbar eintritt. Eine Halte­ feder 82 umgibt das quadratische Rohr 108 und die Stange 111 und liegt zwischen der Grundplatte 115 und der Halte­ rung 110. Die Rolle 109 ist nach oben vorgespannt und wird in Berührung mit der oberen Wand der Führung 70 durch die Haltefeder 82 gehalten.
Obgleich Universalgelenke zur Verbindung der Zapfenwelle mit der Eingangswelle des Gerätes beschrieben worden sind, können andere Gelenke verwendet werden.
Anstelle der drehbaren Fräseinrichtung als Arbeitsein­ richtung können andere Arbeitsgeräte eingesetzt werden.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Einrichtung zur Verbindung eines Arbeitsgeräts mit dem vorderen Ende eines Traktors.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Verbinden eines Arbeitsgeräts mit einem Traktor, der eine anhebbare Dreipunkt-Gelenkanord­ nung mit einem mittleren oberen Lenker und zwei seitlichen unteren Lenkern aufweist, die an ihren hinteren Enden durch eine Verbindungseinrichtung (14) verbunden sind, welcher Traktor mit einer Hubeinrichtung (5) zum Anheben und Absenken der Dreipunkt-Gelenkanordnung (9) mit der Ver­ bindungseinrichtung (14) versehen ist, welche Verbindungs­ einrichtung (14) eine obere Kupplungseinrichtung (18) im oberen Mittelbereich und zwei untere Kupplungseinrichtungen (20) an gegenüberliegenden Seiten umfaßt, die lösbar mit entsprechenden Verbindungsbereichen (42, 43) des Gerätes beim Anheben der Verbindungseinrichtung zusammenwirken, mit einer ausziehbaren Zwischenwelle (58) zwischen einer Zapfwelle (7) des Traktors und einer Eingangswelle (40) des Arbeitsgerätes, die an ihren gegenüberliegenden Enden ein traktorseitiges Gelenk (58 T) und ein geräteseitiges Gelenk (58 C) aufweisen, welche Gelenke (58 T, 58 C) mit Innen-Keilverzahnung auf Außen-Keilverzahnungen der Zapfwelle und der Einangswelle aufschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ bindungseinrichtung (14) mit einer Kupplung (69) zur lösbaren Verbindung des geräteseitigen Gelenks (58 C) mit der Geräte-Eingangswelle (40) versehen ist, welche Kupplung (69) mit der Verbindungseinrichtung (14) ver­ bundene, in Längsrichtung des Traktors verlaufende Führungen (70), ein rohrförmiges, längsgerichtetes Gehäuse (71), das durch Gleitführungen (74) auf den Führungen (70) in Axialrichtung verschiebbar geführt ist, und eine Betätigungseinrichtung (72) für das rohrförmige Gehäuse umfaßt, daß das rohrförmige Gehäuse (71) das geräteseitige Gelenk (58 C) aufnimmt und in dessen Axialrichtung bei gleich­ zeitigem Ausfahren oder Zusammenschieben der Zwischenwelle (57) verschiebbar ist und damit das geräteseitige Gelenk zwischen einer Verbindungsposition in bezug auf die Geräte-Eingangswelle (40) und einer Trennposition ver­ schiebt, daß die Gleitführungen (74) mit einer Feder (82) versehen sind, die das rohrförmige Gehäuse (71) verschieb­ bar und aufwärts und abwärts schwenkbar auf den Führungen (70) hält, und daß die Betätigungseinrichtung (72) das rohrförmige Gehäuse (71) aus der Trennstellung in die Verbindungsstellung verschiebt, nachdem die oberen und unteren Kupplungseinrichtungen (18, 20) der Verbindungseinrichtung (14) in Eingriff mit den oberen und unteren Verbindungsbereichen (42, 43) des Arbeits­ geräts stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die obere Kupplungseinrichtung (18) der Verbindungseinrichtung (14) eine nach oben offene Ausnehmung (23) aufweist, daß die unteren Kupplungsein­ richtungen (20) mit einer in Richtung des Arbeitsgeräts offenen Ausnehmung (24) versehen sind, daß die oberen und unteren Verbindungsbereiche (42, 43) des Arbeitsgeräts die Form von runden, seitlich gerichteten Stangen aufweisen, die an die Ausnehmungen (23, 24) angepaßt sind, und daß zwei Verriegelungseinrichtungen (45) zur lösbaren Ver­ riegelung der unteren Verbindungsbereiche (43) in den Ausnehmungen (24) der unteren Kupplungseinrichtungen (20) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verriegelungseinrichtungen (45) eine Riegelplatte (46) zum Erfassen der unteren Verbin­ dungsbereiche (43) von unten, eine Betätigungsstange (47) an einer Seite der Kupplungseinrichtung (20), die aufwärts und abwärts verschiebbar mit der Riegelplatte verbunden ist, eine Feder zum Vorspannen der Riegelplatte und der Betätigungsstange nach oben, und eine feste Platte (49), die an der Verbindungseinrichtung (14) befestigt ist, umfassen, daß die Riegelplatten (46) an den unteren Kupplungseinrichtungen (20) durch seitlich gerichtete Verbindungsstifte (21) schwenkbar gelagert und aus einer Halteposition nach oben in eine Vorbereitungsposition oder nach unten in eine Freigabeposition schwenkbar sind, daß die Riegelplatten eine Nockenfläche (50) auf der Seite des Arbeitsgerätes aufweisen und durch Berührung dieser Nockenfläche mit den unteren Verbindungsbereichen (43) aus der Vorbereitungsstellung nach unten über die Freigabe­ stellung hinaus in die Halteposition schwenkbar sind, wenn die unteren Verbindungsbereiche (43) in die Ausnehmun­ gen (24) der unteren Kupplungseinrichtungen (20) eintreten, und daß die feste Platte (49) mit der Betätigungsstange (47) zum Festhalten der Riegelplatte (46) in der Freigabe­ position zusammenwirkt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (58 C, 58 T) Universalgelenke mit einem vorderen und einem hinteren Joch (61, 62) sind, und daß eines der Joche (62 C) des geräteseitigen Gelenks innerhalb des rohr­ förmigen Gehäuses (71) liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Joch (62 C) in dem rohrförmigen Gehäuse (71) im Inneren eine Keilverzahnung und einen kegelstumpfförmigen Abschnitt (67) mit glatter Oberfläche aufweist, der sich in Richtung des Gerätes erweitert.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (69) im unteren seitlichen Mittelbereich der Verbindungseinrichtung (14) liegt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (70) als zwei gegenüberliegende, im Querschnitt U-förmige, nach innen offene Führungen ausgebildet sind und eine obere Wand, eine untere Wand und eine seitliche Wand aufweisen, daß das rohrförmige Gehäuse (71) die Form eines Hohlzylinders besitzt, daß zwei Stützglieder (75) die Gleitführungen (74) aufnehmen und nach vorne in Richtung des Traktors über das rohrförmige Gehäuse hinausreichen, daß die Gleitführungen (74) innerhalb der Führungen (70) liegen und auf der oberen und unteren Wand der Führungen (70) gleiten, und daß die Gleitführungen näher an dem Traktor liegen als das rohrförmige Gehäuse (71).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gleitführungen (74) jeweils paarweise im Inneren der Führungen (70) und in Längs­ richtung des Traktors verteilt angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gleitführungen (74) auf der Seite des Traktors derart geneigt sind, daß sie im oberen Bereich näher an dem Traktor liegen, daß die Gleitführungen auf der Seite des Arbeitsgerätes so geneigt sind, daß sie im oberen Bereich näher an dem Gerät liegen, daß die Gleitführungen jeweils einen Schwenkarm (77), eine obere Rolle (79), die auf einer seitlichen Achse am oberen Ende des Schwenkarmes gelagert ist und auf der oberen Wand der Führung (70) läuft, und eine untere Rolle (81) auf einer seitlichen Achse am unteren Ende des Schwenkarmes (77) umfassen, die auf der unteren Wand der Führung (70) läuft, daß der Schwenkarm (77) schwenkbar im senkrechten Mittel­ bereich durch eine seitlich gerichtete Achse (76) an dem Stützglied gelagert ist oder durch die obere oder untere seitliche Achse (78, 80) an dem Stützglied schwenkbar befestigt ist, und daß eine Haltefeder (82) vorgesehen ist, die die Gleitführungen so vorspannt, daß der Neigungs­ winkel der Schwenkarme minimiert wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Haltefeder (82) zwischen den Schwenkarmen (77) der vorderen und hinteren Gleitführungen (74) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Haltefeder (82) für jeden Schwenkarm (77) der Gleitführungen (74) vorgesehen und um die Achse des Schwenkarmes herumgelegt ist und sich einerseits am Schwenkarm und andererseits am Stützglied (75) abstützt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Haltefeder (82) die Form einer gebogenen Blattfeder aufweist, die federnd gegen die obere und untere Wand der Führung (70) anliegt und ein Bestandteil der Gleitführung (74) bildet, daß die Haltefeder fest mit einem seitlich gerichteten Rohr im Mittelbereich verbunden ist, und daß das Rohr auf der Schwenkachse (106) der Gleitführung angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Stützglieder (75) obere und untere Gleitführungen (74) in dessen Längsrichtung verteilt aufweist, daß die Gleitführungen ein quadratisches Rohr umfassen, das nach oben oder unten von dem Stützglied (75) vorspringt, daß eine Halterung (110) mit einer im Querschnitt quadratischen Stange (111) in das quadratische Rohr verschiebbar ein­ tritt, daß eine Haltefeder (82) um das Rohr und die Stange herum angeordnet ist und zwischen der Halterung und dem Stützglied (75) liegt, und daß die Rolle (109) in Richtung der oberen oder unteren Wand der Führung (70) mit Hilfe der Haltefeder (82) vorgespannt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeweils eine Gleitführung (74) in jeder der Führungen (70) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gleitführungen (74) eine Montageplatte (113), zwei vordere und hintere seitliche Achsen, die die Montageplatte und das Stützglied (75) durchlaufen, zwei vordere und hintere untere Rollen auf den unteren Achsen, die auf der unteren Wand der Führung (70) abrollen, einen Schwenkarm (77), der schwenk­ bar auf der unteren Achse auf der Seite des Arbeitsgerätes gelagert ist, und eine obere Rolle (79) auf einer seit­ lichen Achse am oberen Ende des Schwenkarmes umfassen, der auf der oberen Wand der Führung (70) abrollt, welcher Schwenkarm (77) so geneigt ist, daß er sich dem Traktor oder dem Arbeitsgerät im oberen Endbereich annähert, daß eine Haltefeder zwischen der Montageplatte (113) und dem Stützglied (75) vorgesehen ist und den Schwenkarm (77) zur Verringerung des Neigungswinkels vorspannt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gleitführungen (74) eine Grundplatte (115) umfassen, die an dem Stützglied (75) befestigt ist und auf der unteren Wand der Führung (70) gleitet, daß ein quadratisches Rohr (108) in senkrechter Richtung auf der Grundplatte angebracht ist, daß eine Rolle vorgesehen ist, die auf der oberen Wand der Führung abrollt, und daß eine Halterung (110) zur Aufnahme der Rolle (109) vorgesehen ist, an deren Basis eine im Querschnitt quadratische Stange (111) angebracht ist, die nicht drehbar in das Rohr eintritt, daß eine Halte­ feder (82) um das quadratische Rohr und die Stange herum­ gelegt ist und sich zwischen der Grundplatte und der Halterung abstützt, und daß die Rolle nach oben gegen die Oberwand der Führung (70) vorgespannt ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (72) eine quergerichtete, drehbare Achse (83) im senkrechten Mittelbereich der Verbindungs­ einrichtung (14), zwei Kupplungshebel (84), die sich von gegenüberliegenden Seiten der Achse (83) nach unten erstrecken, zwei gegenüberliegende Kupplungsglieder (85), die schwenkbar mit den Kupplungshebeln und entsprechenden Seitenbereichen des rohrförmigen Gehäuses (71) verbunden sind, einen Handhebel (86), der an der Achse (83) befestigt ist und sich von dort nach oben erstreckt, eine Halte­ platte (87), die mit der Verbindungseinrichtung (14) verbunden ist und eine Anzahl von Verriegelungsbohrungen (93) in Längsrichtung des Traktors verteilt aufweist, einen Verriegelungsstift (88) an dem Handhebel, der in seiner Längsrichtung beweglich und lösbar in die Verriege­ lungsbohrungen (93) einschiebbar ist, und eine den Verriegelungsbolzen (88) umgebende Feder umfassen, die den Verriegelungsbolzen in Richtung der Verriegelungs­ bohrungen (93) vorspannt.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das rohr­ förmige Gehäuse (71) einen Ausrichtstift (100) trägt, der nach hinten in Richtung des Arbeitsgeräts vorspringt und ein kegelförmiges Ende aufweist, daß das Arbeitsgerät ein Eingangsgehäuse (28) mit einer nach vorne gerichteten Muffe (101) zur lösbaren Aufnahme des Ausrichtstiftes (100) bei der Ausrichtung des geräteseitigen Gelenks (58 C) mit der Eingangswelle (40) umfaßt, daß die Muffe (101) an ihrem vorderen Ende mit einer nach hinten zusammen­ laufenden, kegelstumpfförmigen Bohrung und im Basisbereich mit einer seitlichen Öffnung und einem Anschlag (103) für den Ausrichtstift versehen ist.
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