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DE3806004A1 - Reinigungsgeraet fuer einen waermetauscher - Google Patents

Reinigungsgeraet fuer einen waermetauscher

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Publication number
DE3806004A1
DE3806004A1 DE19883806004 DE3806004A DE3806004A1 DE 3806004 A1 DE3806004 A1 DE 3806004A1 DE 19883806004 DE19883806004 DE 19883806004 DE 3806004 A DE3806004 A DE 3806004A DE 3806004 A1 DE3806004 A1 DE 3806004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
nozzle holder
auxiliary drive
carrier
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883806004
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Booij
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INNUS IND NUCLEAR SERVICE
Original Assignee
INNUS IND NUCLEAR SERVICE
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Filing date
Publication date
Application filed by INNUS IND NUCLEAR SERVICE filed Critical INNUS IND NUCLEAR SERVICE
Publication of DE3806004A1 publication Critical patent/DE3806004A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G1/00Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances
    • F28G1/16Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances using jets of fluid for removing debris
    • F28G1/166Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances using jets of fluid for removing debris from external surfaces of heat exchange conduits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/48Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers
    • F22B37/483Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers specially adapted for nuclear steam generators

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät für einen Wärmetauscher, insbesondere für einen Dampfgenerator, der Art, die enthält:
  • - einen Mantel,
  • - ein in diesem installiertes Rohrbündel, in welchem ein zu dem Mantel hin offener Raum vorgesehen ist, durch den mindestens ein Teil des Bündels zugänglich ist, und
  • - mindestens eine Zugangsöffnung im Mantel, die in den offenen Raum führt,
wobei das Reinigungsgerät ein Sprühgerät umfaßt, das selbst einen beweglichen Träger und mindestens einen so angebrachten Düsenhalter aufweist, daß eine Drehung um eine geometrische Drehachse an diesem Träger möglich ist, wobei der Düsenhalter mindestens eine Düse enthält, deren Düsenöffnung mit Bezug auf die Drehachse des Düsenhalters radial ausgerichtet ist, und das Reinigungsgerät auch eine Hochdruckleitung enthält, die an einem Ende mit dem Sprühgerät verbunden ist und durch die unter Druck stehende Flüssigkeit zu dem Düsenrohr gefördert werden kann, sowie eine Längsfüh­ rung, die in ihrer Längsrichtung eine Bewegung des Trägers zuläßt.
Dampfgeneratoren der angeführten Art sind bei Kernkraft­ werken weithin im Gebrauch. Das im Kernreaktor erhitzte Wärmefluid wird durch das Rohrbündel hindurchgeleitet und gibt an ein anderes Fluid, normalerweise Wasser in dem Raum um die Rohre Wärme ab, so daß Dampf erzeugt wird. Infolge verschiedener chemischer Reaktionen wird ein Eisenoxid, nämlich Magnetit, in dem Raum um das Rohrbündel erzeugt. Dieses Eisenoxid wird an den Rohren des Bündels und an den Trägerplatten abgelagert, die das Rohrbündel abstützen, und vor allem an dem Boden. Dieses Eisenoxid muß jedesmal entfernt werden, wenn, normalerweise im Jahresabstand, das Kernkraftwerk gewartet wird. In Verbindung mit der Schwierigkeit, Zugang zum Dampfgenerator zu gewinnen, und vor allem wegen der Vorschriften im Umgang mit radioaktiven Bereichen kann der Mantel des Dampfgenerators nicht abgenommen werden, so daß besondere Installationen notwendig sind, um Verunreinigungen, Ablagerungen und insbesondere das Eisenoxid zu entfernen.
Dampfgeneratoren sind bekannt, in denen die Rohre in dem Bündel in sogenannter Rhombusform (Chinese diamond configuration) ausgerichtet sind, und so an Überschnei­ dungen von Netzwerken sitzen, die durch nicht auf­ einander senkrecht stehende Linien gebildet werden und so einen Winkel mit der erwähnten Symmetrieebene bilden. Derartige Dampfgeneratoren werden u. a. in Kernkraftanlagen der Kraftwerk-Union benutzt. Bei diesen bekannten Generatoren kann jedes Rohr als einen Teil von drei Reihen von Rohren bildend angesehen werden, nämlich einer Rohrreihe, die senkrecht zur Symmetrieebene zwischen den Teilen des Bündels steht, einer Reihe, die mit einem Winkel von 30° nach einer Seite dieser Symmetrieebene geneigt ist und einer dritten Reihe, die mit einem Winkel von 30° nach der anderen Seite gegen die Symmetrieebene geneigt ist. Zwischen den Rohren eines Bündelabschnittes sind so Zwischenräume vorhanden, die sich in drei Richtungen erstrecken, und um ein derartiges Rohrbündel zu reinigen, ist es notwendig, in drei Richtungen zu sprühen, nämlich in solchen Richtungen, die Winkel von 30°, 90° und 150° mit der Symmetrieebene bilden. Die Zwischenräume zwischen den Rohren, die rechtwinklig zur erwahnten Symmetrieebene verlaufen, sind dabei sehr eng, und ein Einsprühen nur in diese Zwischenräume reicht nicht zur Reinigung aus.
Geräte der hier erwähnten Art sind u. a. zum Reinigen von derartigen Dampfgeneratoren geeignet. Ein derartiges Gerät ist aus der BE-PS 9 00 716 bekannt. Bei einem darin beschriebenen Gerät enthält der Träger eine über eine Führung laufende Katze, deren Räder durch eine flexible Welle von einem Platz außerhalb des Dampfgenerators angetrieben werden.
Die Katze enthält einen Drehtisch, der sich, von einem Kabel angetrieben, um eine vertikale Achse drehen kann und durch eine an einem flexiblen Kabel angebrachte Klaue in verschiedenen Stellungen verriegelbar ist. Diese beiden Kabel treten durch eine Öffnung in der Generatorwand hindurch und werden von einer Stelle außerhalb des Generators angetrieben.
Der an dem Drehtisch angebrachte Düsenhalter wird mittels einer Drehkupplung und eines an dem Drehtisch angebrachten Druckluftmotors angetrieben. Die Druckluftleitung für den Druckluftmotor und auch der Hochdruckschlauch werden durch die gleiche Öffnung nach außen geführt. Dieses Gerät ist äußerst kompliziert aufgebaut.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Reinigungs­ gerät für einen Wärmetauscher zu schaffen, das einfach aufgebaut und insbesondere zum Reinigen von Dampfgene­ ratoren geeignet ist, bei denen die Rohre in Rhombusart eingerichtet sind, wobei das Gerät eine relativ rasche Reinigung ohne Gefahr der Beschädigung der Rohre bei solchen Wärmetauschern und auch bei Wärmetauschern anderer Bauart ermöglichen soll.
Zu diesem Zweck enthält das erfindungsgemäße Sprühgerät mindestens eine Stütze, die über den Träger hinaus­ reicht, und der Düsenhalter wird an der Stütze so drehbar gehalten, der Träger und die Stütze sind mit einem gemeinsamen Fluidkanal versehen, der das Ende der Hochdruckleitung mit dem Düsenhalter und damit auch der Düse verbindet, und das Reinigungsgerät umfaßt eine Hilfsantriebswelle, die in dem Träger gehalten ist, Mittel zum Antreiben der Hilfsantriebswelle und eine Bewegungsübertragung zwischen der Hilfsantriebswelle und dem Düsenhalter.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die Bewegungsübertragung zwischen der Hilfsantriebswelle und dem Düsenhalter ein Zahnradgetriebe mit einem an der Hilfsantriebswelle angebrachten Zahnrad und einem weiteren, an dem Düsenhalter angebrachten Zahnrad.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung enthält das Gerät eine Übertragung zwischen dem Antriebsmittel zwischen der Hilfsantriebswelle und der Hilfsantriebswelle selbst.
Die Hochdruckleitung kann vorzugsweise relativ zum Träger gedreht werden und bildet einen Teil des Antriebsmittels für die Hilfsantriebswelle, und die Übertragung (das Getriebe) zwischen diesem Mittel und der Hilfsantriebswelle ist zwischen der Welle und der Hochdruckleitung angebracht.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung wird die Hilfsantriebswelle durch die Stütze getragen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung enthält das Gerät mindestens zwei Stützen, an denen jeweils an einer Stütze ein Düsenhalter befestigt ist, und mindestens zwei Bewegungsübertragungen (Getriebe), je eine zwischen der Hilfsantriebswelle und einem Düsenhalter.
Bevorzugt werden drei Düsenhalter verwendet.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist die Düsenhalterstütze jeweils abnehmbar an dem Träger angebracht.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungs­ beispiel anhand der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie II-II der Fig. 1, und
Fig. 3 eine Ansicht des Gerätes aus Fig. 1 von unten, wobei die Stellen für zwei Düsen­ halter vertauscht wurden.
In den verschiedenen Figuren sind gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Das in der Zeichnung dargestellte Reinigungsgerät ist zum Reinigen eines Dampfgenerators bestimmt, in dem die Rohre in der sogenannten Rhombusanordnung oder "Chinese diamond arrangement" angebracht sind.
Das Gerät enthält eine Längsführung 1, die so ange­ bracht ist, daß sie durch Öffnungen in der Wand des (nicht dargestellten) Dampfgenerators hindurchreicht, und sie wird in bekannter Weise abgestützt.
Diese Führung besitzt quadratischen Querschnitt. Wie in Fig. 2 zu sehen, ist an jeder Längsseite eine prismati­ sche Nut 21 mit pilzförmigem Querschnitt über die gesamte Träger- oder Führungslänge angebracht.
Das Gerät enthält auch einen Träger mit einem Gehäuse 2 und einem Führungsstück 3, das durch Verbindungsstücke 4 an dem Gehäuse 2 befestigt ist. Dieses Führungsstück 3 besitzt pilzförmigen Querschnitt entsprechend den Nuten in der Führung 1 und gleitet in einer der prismatischen Nuten 21 der Führung 1 so, daß der aus den Teilen 2, 3 und 4 bestehende Träger längs der Führung verschiebbar ist.
Drei Stützen 5, 6 und 7 sind abnehmbar mittels Schrau­ ben 42 am Gehäuse 2 befestigt und stehen von diesem an der dem Führungsstück gegenüberliegenden Seite ab. Eine Hilfsantriebswelle 8 ist durch die drei Stützen 5, 6 und 7 gehalten. Ein Hochdruckkanal 9 läuft durch das Gehäuse 2 und verbindet eine Seite einer in dem Gehäuse 2 gebildeten Kammer 11 mit einer starren Hochdruck­ leitung 10, die an einem Ende des Gehäuses 2 drehbar angebracht ist.
Die Hochdruckleitung 10 ist entsprechend der Verschie­ bungsrichtung des Trägers, also in Längsrichtung der Führung 1 angebracht. Die Hochdruckleitung 10 kann aus mehreren, ineinander einschraubbaren Stücken bestehen.
Fig. 1 zeigt nur das Endstück dieser Leitung 10 mit Anschluß an dem Gehäuse 2. Das äußerste Ende der Hochdruckleitung 10 ist in der Kammer 11 des Trägers 2, 3, 4 drehbar abgedichtet gehalten, und zwar durch einen Kragen 12, der mit Hilfe eines Stützringes 13 hinter einer kurzen, die Leitung 10 umgebenden Rohrhülse 15 einhakt, die in einer mit Schrauben 17 an dem Träger befestigten Deckplatte sitzt, wodurch die Kammer 11 abgeschlossen wird. Ein Dichtring umgibt das Ende der Leitung 10. Der Dichtring 14 dient dazu, die Verbin­ dungsstelle zwischen der Leitung 10 und dem Hochdruck­ kanal 9 des Trägers 2, 3, 4 an dem Ende der Kammer 11 abzudichten. An der Austrittsstelle der Leitung 10 aus der Kammer 11 ist ein Zahnrad 18 zwischen dem Dichtring 14 und dem Kragen 12 angebracht.
Die Hilfsantriebswelle 8, die auch in der Bewegungs­ richtung des Trägers verläuft, wird mittels eines Lagers 23 in einer Wand der Kammer 11 abgestützt und ist mit Lagern 24 in den einzelnen Stützen 5, 6 und 7 gehalten. An der Hilfsantriebswelle 8 ist ein Zahnrad 19 dauerhaft befestigt, und drei Zahnräder 20 sind abnehmbar daran angebracht. Die Zahnräder 20 werden durch kleine Stiftschrauben 43 mit der Hilfsantriebswelle 8 verklemmt.
Das erste Zahnrad 19 kämmt mit dem Zahnrad 18 an der Hochdruckleitung 10, und die drei Zahnräder 20 kämmen jeweils mit Zahnrädern 28, 29 bzw. 30 an den Düsenhal­ tern 25, 26 bzw. 27.
Jeder der drei Düsenhalter 25, 26, 27 enthält eine Hohlwelle 31, die einen Teil des Düsenhalters bildet und durch die jeder Düsenhalter in einer Stütze mit einem Lager 32 gehalten ist. Die drei Düsenhalter 25, 26 und 27 können so von einer Stelle außerhalb des Dampfgenerators über die starre Hochdruckleitung 10 angetrieben werden, wobei eine erste Zahnradübertragung zwischen der Hochdruckleitung 10 und der Hilfswelle 8 aus dem Zahnrad 18 an der Hochdruckleitung 10 und dem Zahnrad 19 am Ende der Hilfsantriebswelle 8 in der Kammer 11 besteht und eine zweite Zahnradübertragung zwischen der Hilfsantriebswelle 8 und den jeweiligen Düsenhaltern 25, 26 bzw. 27 aus jeweils einem Zahnrad 20 an der Hilfsantriebswelle 8 und einem Zahnrad 28, 29 bzw. 30 an dem jeweiligen Düsenhalter 25, 26 bzw. 27 besteht.
Die geometrischen Drehachsen der Hohlwellen 31 liegen alle in der gleichen Ebene parallel zur Bewegungsrichtung des Trägers.
Der Träger 2, 3, 4 ist auch mit drei Seitenkanälen 34 versehen, je einem pro Düsenhalter, die rechtwinklig vom Hochdruckkanal 9 abzweigen. Ein Kanal 35 in jeder der Stützen 5, 6 oder 7 steht mit einem Seiten- oder Abzweigkanal 34 im Gehäuse 2 in Verbindung und endet in einer Kammer 36, die jeweils die Halteöffnung der Hohlwelle 31 des entsprechenden Düsenhalters 25, 26 oder 27 umgibt.
Die Hohlwelle 31 ist am Ende bei der Kammer 36 mit zwei radialen Durchbrüchen 37 versehen, die eine Verbindung des Innenraumes der Hohlwelle 31 mit der Kammer 36 herstellen. Am anderen Ende besitzt die Hohlwelle 31 vier Durchbrüche 38. Diese Durchbrüche 38 bilden eine Verbindung zwischen dem Innenraum der Hohlwelle 31 und vier mit Gewinde versehenen Öffnungen 39, in die jeweils eine Düse 40 eingeschraubt ist.
Zwei Dichtungen 33 und ein Stopfen 22 dichten die Hohlwelle 31 ab.
Unter hohem Druck stehende Flüssigkeit strömt von einer Stelle außerhalb des Dampfgenerators durch die Hochdruckleitung 10, den Hochdruckkanal 9, die Seiten- oder Abzweigkanäle 34, die Kanäle 35 in den Stützen 5, 6 und 7 zur Kammer 36, und von dort durch die radialen Durchbrüche 37, die Hohlwellen 31 und die Durchbrüche 38 und 39 zu den Mündungen 41 der Düsen, und wird von dort zwischen die Rohre des Dampfgenerators ausge­ sprüht.
Wie sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt, sind die Stützen 5, 6 und 7 in verschiedenen Winkellagen gegeneinander ausgerichtet. Da die Düsen 40 bezüglich der geometrischen Drehachsen ihrer Düsenhalter 25, 26 und 27 radial gerichtet sind, laufen sie in Ebenen um, die jeweils senkrecht zu einer Ebene durch diese Drehachsen stehen. Um zwischen die Rohre einzusprühen, die in Rhombusform angeordnet sind, müssen diese Ebenen gegen die Symmetrieebene der Rohrbündel Winkel von 90° 30° und 150° bilden. Damit bilden sie zwischeneinander Winkel α, β, γ, und von jeweils 60°.
Da die Stützen 5, 6 und 7 nach den Ebenen, in denen die Düsen 40 sprühen, ausgerichtet sind, nehmen die Stützen 6 und 7 Winkellagen zur Hilfsantriebswelle 8 ein. Demzufolge sind die Zahnräder 29 und 30 der Düsenhalter 26 bzw. 27 und die zugehörigen, mit diesen kämmenden Zahnräder 20 an der Hilfsantriebswelle 8 mit schräger Außenkontur auszuführen.
Sowohl der Antrieb zur Drehung der Düsenhalter 25, 26 und 27 als auch die Zuführung von unter hohem Druck stehendem Fluid geschieht durch die gleiche starre Hochdruckleitung 10. Die Düsenhalter 25, 26 und 27 können, statt gedreht, auch miteinander synchron hin­ und hergeschwenkt werden, beispielsweise über einen Winkel von 180°.
Außerhalb des Dampfgenerators kann die Leitung 10 mit einem bekannten Gerät verbunden werden, um sie zusammen mit dem Träger in eine unterbrochene Bewegung zu versetzen, so daß bei jedem Anhalten die Düsen 40 der drei Düsenhalter 25 und 26 zwischen die Rohrreihen sprühen können.
Das Gerät ist relativ einfach aufgebaut und leicht zu handhaben. Die Tatsache, daß die Zahnräder an der Antriebswelle abnehmbar angebracht werden, und daß die Stützen von dem Träger abgenommen werden können, ermöglicht die relativ rasche Montage von einem Düsenhalter oder von zwei oder drei oder auch mehr Düsenhaltern mit jedem erwünschten Winkel bezüglich der Symmetrieebene der Rohre. Demzufolge können sowohl Wärmetauscher mit quadratischer Rohranordnung als auch solche mit Rhombusrohranordnung mit diesem Gerät gereinigt werden.
Die Erfindung ist keineswegs auf die beschriebene Ausführung beschränkt, und es können bezüglich der Form, der Zusammensetzung, der Anordnung und der Anzahl der Einzelteile beliebige Änderungen innerhalb des angestrebten Schutzbereiches getroffen werden.
Insbesondere kann die Anzahl der Stützen mit zugehöri­ gen Düsenhaltern auch über die beschriebenen drei Stützen hinaus erhöht oder erniedrigt werden. Die Winkel α, β, und γ brauchen nicht notwendiger­ weise genau 60° zu sein und es ist auch nicht nötig, daß die Winkel untereinander gleich sind. Da die Zahnräder an der Hilfsantriebswelle und die Stützen abnehmbar angebracht sind, kann die Reihenfolge der Stützen, und die von der Winkelstellung abhängende Art derselben leicht geändert werden.
Der Antrieb der Hilfswelle braucht nicht notwendiger­ weise über die Hochdruckleitung zu erfolgen. Der Antrieb kann auch direkt oder durch ein Getriebe mittels eines an dem Träger angebrachten Motors oder von einer Stelle außerhalb des zu reinigenden Wärme­ tauschers mittels einer flexiblen Welle erfolgen.
Es müssen nicht unbedingt vier Düsen in jedem Düsenhalter vorhanden sein. Die Düsen können auch in Richtung der Drehachse an dem Halter versetzt sein. Auf diese Weise können zwei oder mehr Reihen von Düsen in Ebenen angeordnet werden, die, in Axialrichtung des Halters gesehen, mit Abstand voneinander liegen.

Claims (21)

1. Gerät zur Reinigung eines Wärmetauschers, insbesondere eines Dampfgenerators der Bauart, die umfaßt:
  • - einen Mantel,
  • - ein in diesem angebrachtes Rohrbündel, in welchem ein offener Raum zu den Mantel hin vorgesehen ist, durch den mindestens ein Teil des Bündels zugänglich ist, und
  • - mindestens eine Zugriffsöffnung im Mantel, die in den offenen Raum führt,
wobei das Reinigungsgerät eine Sprüheinrichtung umfaßt, die wiederum einen bewegbaren Träger (2, 3, 4) und mindestens einen Düsenhalter (25, 26, 27) umfaßt, der so angebracht ist, daß er sich um eine geometrische Drehachse an diesem Träger (2, 3, 4) dreht und mindestens eine Düse (40) enthält, deren Mündung radial zur Drehachse des Düsenhalters (25, 26, 27) ausgerichtet ist, mit einer Hochdrucklei­ tung (10), die an einem Ende der Sprüheinrichtung angeschlossen ist und durch die unter Druck stehende Flüssigkeit zu der mindestens einen Düse (40) gerichtet werden kann, und mit einer Längsführung (1), in deren Längsrichtung der Träger (2, 3, 4) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sprüheinrichtung mindestens eine Stütze (5, 6, 7) an dem Träger (2, 3, 4) umfaßt, die über den Träger hinaus absteht und an der der Düsenhalter (25, 26, 27) drehbar getragen ist, daß der Träger (2, 3, 4) und die mindestens eine Stütze (5, 6, 7) zusammen mit einem Fluidkanal (9, 34, 35) versehen sind, der von dem Ende der Hochdruckleitung (10) zu jedem Düsenhalter (25, 26, 27) und damit zu jeder Düse (40) führt, und daß eine Hilfsantriebswelle (8) von dem Träger (2, 3, 4) getragen ist, daß Mittel (10) zum Antrieb der Hilfsantriebswelle (8) und Bewegungsübertragungen (20, 28; 20, 29; 20, 30) von der Hilfsantriebswelle (8) zu dem oder jedem Düsenhalter (25, 26, 27) vorgesehen sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsübertragungen (20, 28; 20, 29; 20, 30) zwischen der Hilfsantriebswelle (8) und dem Düsenhalter (25, 26, 27) Zahnradübertragungen sind mit je einem an der Hilfsantriebswelle (8) ange­ brachten Zahnrad (20) und einem jeweils an jedem Düsenhalter (25, 26, 27) befestigten Zahnrad (28, 29, 30).
3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bewegungsübertragung (18, 19) zwischen dem Antriebsmittel (10) für die Hilfsantriebswelle (8) und der Hilfsantriebswelle (8) selbst vorgesehen ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckleitung (10) am Träger (2, 3, 4) drehbar gehalten ist und einen Teil des Antriebs­ mittels (10) für die Hilfsantriebswelle (8) bildet, und daß eine Bewegungsübertragung (18, 19) zwischen der Hilfsantriebswelle (8) und der Hochdruckleitung (10) angebracht ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsübertragung zwischen der Hochdruck­ leitung (10) und der Hilfsantriebswelle (8) eine Zahnradübertragung ist aus einem an der Hochdruck­ leitung (10) angebrachten Zahnrad (18) und einem an der Hilfsantriebswelle (8) angebrachten Zahnrad (19).
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsantriebswelle (8) in den Stützen (5, 6, 7) gelagert ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Düsenhalter (25, 26, 27) eine zur Drehachse koaxiale Hohlwelle (31) enthält, durch deren Innenraum der Fluidkanal (9, 34, 35, 36) mit den einzelnen Düsen (40) der Düsenhalter (25, 26, 27) verbunden ist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (31) an den einzelnen Düsenhaltern (25, 26, 27) an einem Ende mit mindestens einem Radialdurchbruch (27) versehen ist zur Verbindung der Hohlwelle (31) mit dem Fluidkanal (9, 34, 35, 36), und am anderen Ende mit mindestens einer zu der jeweiligen Düse (40) führenden Radialöffnung (38).
9. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidkanal (9, 34, 35, 36) eine die Hohlwelle (31) in der Stütze (5, 6, 7) umgebende Kammer (36) umfaßt, in welche der radiale Durchbruch (37) zur Verbindung dieser Welle (31) mit dem Fluidkanal (9, 34, 35, 36) führt, und einen Kanal (35), der durch die Stütze (5, 6, 7) zu der jeweiligen Kammer (36) führt.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Düsenhalter (25, 26, 27) vier Düsen (40) enthält.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Stützen (5, 6, 7) vorgesehen sind, mit jeweils einem Düsenhalter (25, 26, 27) an jeweils einer der Stützen (5, 6, 7) und daß mindestens eine Bewegungsübertragung (20, 28; 20, 29; 20, 30) zwischen der Hilfsantriebswelle (8) und dem jeweiligen Düsenhalter (25, 26, 27) vorgesehen ist.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß drei Düsenhalter (25, 26, 27) vorgesehen sind.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Düsenhalter (25, 26, 27) in der gleichen Ebene liegen.
14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Drehachse des jeweiligen Düsenhalters (25, 26, 27) stehenden Ebenen miteinander Winkel (α, β, γ) bilden.
15. Gerät nach Anspruch 12 und 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Winkel (α, β, q) zwischen den zu den Drehachsen senkrechten Ebenen alle gleich 60° sind.
16. Gerät nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidkanal (9, 34, 35, 36) einen Längskanal (9) durch den Träger (2, 3, 4), einen jeweiligen Abzweigkanal (34) zu jeder Stütze und in jeder Stütze (5, 6, 7) einen mit dem jeweiligen Abzweigkanal (34) verbundenen Kanal (35) enthält.
17. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (5, 6, 7) für die Düsenhalter (25, 26, 27) jeweils an dem Träger (2, 3, 4) abnehmbar angebracht ist.
18. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Hilfsantriebswelle (8) angebrachte Zahnrad (20), das die Bewegungsübertragung mit dem jeweiligen Zahnrad (28, 29, 30) eines Düsenhalters (25, 26, 27) herstellt, abnehmbar angebracht ist.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (1) mindestens eine Längsnut (21) enthält, während der Träger (2, 3) einen in der Längsnut (21) führend verschiebbaren Führungsvorsprung (3) enthält.
20. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckleitung (10) ein starres Rohr ist.
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