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DE3802062A1 - Magnetische induktionskopplungseinrichtung - Google Patents

Magnetische induktionskopplungseinrichtung

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Publication number
DE3802062A1
DE3802062A1 DE19883802062 DE3802062A DE3802062A1 DE 3802062 A1 DE3802062 A1 DE 3802062A1 DE 19883802062 DE19883802062 DE 19883802062 DE 3802062 A DE3802062 A DE 3802062A DE 3802062 A1 DE3802062 A1 DE 3802062A1
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DE
Germany
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magnetic
magnetic induction
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induction coupling
coil
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19883802062
Other languages
English (en)
Inventor
Kunihiko Takeuchi
Masao Oba
Shinichi Horinouchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tokyo Keiki Inc
Original Assignee
Tokyo Keiki Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Keiki Co Ltd filed Critical Tokyo Keiki Co Ltd
Publication of DE3802062A1 publication Critical patent/DE3802062A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/14Inductive couplings
    • HELECTRICITY
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    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/14Inductive couplings
    • H01F2038/143Inductive couplings for signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Near-Field Transmission Systems (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Induktionskopplungseinrichtung, in der in einer kontaktlosen Weise ein Betriebsstromversorgungssignal von einer Schreib/Lese-Einheit zu einem Speichermodul und eine Daten­ übertragung zwischen der Schreib/Lese-Einheit und dem Spei­ chermodul durchgeführt werden, und insbesondere darauf, die magnetische Induktionskopplungseinrichtungen für Senden und Empfangen in integrierter Form auszuführen.
Gemäß den US-Patentanmeldungen Serial No. 07/0 48 632 u. 07/0 53 759 haben die Erfinder auch der vorliegenden Erfindung bereits eine magnetische Induktionskopplungseinrichtung, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, vorgeschlagen, in welcher ein Betriebsstromversorgungssignal von einer Schreib/Lese-Ein­ heit zu einem Speichermodul übertragen wird, der in sich einen nichtflüchtigen Speicher aufweist, und zwar durch kontaktlose Kopplung, und eine Datenübertragung zum Schrei­ ben oder Lesen in gleicher Weise durch kontaktlose Kopplung durchgeführt wird.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 100 eine Schreibe/Le­ se-Einheit, und das Bezugszeichen 200 bezeichnet einen Speichermodul, der in sich einen nichtflüchtigen Speicher (nicht gezeigt), beispielsweise einen EEPROM ode dergl., enthält. Die Schreib/Lese-Einheit 100 enthält eine magneti­ sche Induktionskopplungseinheit 102 zum Senden eines Strom­ versorgungssignals und einer Schreib/Lese-Information (Be­ fehl, Adresse u. dergl.) zu dem Speichermodul 200 und eine magnetische Induktionskopplungseinheit 104 zum Empfangen von Daten, die aus dem Speicher in dem Speichermodul 200 ausge­ lesen werden. Der Speichermodul 200 enthält eine magnetische Induktionskopplungseinheit 202 zum Empfangen des Stromver­ sorgungssignals und der Schreib/Lese-Information aus der Schreib/Lese-Einheit 100 und eine magnetische Induktions­ kopplungseinheit 204 zum Senden der Daten, die aus dem Speicher ausgelesen werden, zu der Schreib/Lese-Einheit 100.
Die magnetischen Induktionskopplungseinheiten 102, 104, 202, 204 sind in einer Weise aufgebaut, daß Induktionsspulen 110, 112, 210, 212 um die Zentren von Magnetkernen 106, 108, 206, 208 gewickelt sind, wovon jeder eine zylindrische Form auf­ weist, die jeweils einen E-förmigen Querschnitt hat. Ande­ rerseits weisen die magnetischen Induktionskopplungsein­ heiten 102 u. 202 zum Senden und Empfangen des Stromversor­ gungssignals Magnetkerne 106 u. 206 mit im Vergleich zu den magnetischen Induktionskopplungseinheiten 104 u. 204 zum Senden und Empfangen von Daten große Abmessungen auf, so daß magnetische Energien, die notwendig sind, um die Betriebs­ energie zu dem Speichermodul zu übertragen, induziert werden können.
Beispielsweise werden Frequenzsignale mit Frequenzen f 1, f 2 aus Sinuswellen-Oszillatoren 116, 118 einem Multiplexer 114 zugeführt. Eines dieser Frequenzsignale wird durch den Mul­ tiplexer 114 ausgewählt und der Induktionsspule 110 der ma­ gnetischen Induktionskopplungseinheit 102 in der Schreib/ Lese-Einheit 100 zugeführt. Der Multiplexer 114 wählt die Schwingungsfrequenz f 1 aus, wenn das Datenbit, das zu lesen oder zu schreiben ist, auf "1" gesetzt ist. Andererseits wählt der Multiplexer 114 die Schwingungsfrequenz f 2 aus, wenn das Datenbit auf "0" gesetzt ist. Die Datenbits werden zum Bilden eines Frequenzsignals moduliert und zu dem Spei­ chermodul 200 übertragen. Die magnetische Induktionskopp­ lungseinheit 202 in dem Speichermodul 200 induziert durch die magnetische Induktionskopplung mit der magnetischen In­ duktionskopplungseinheit 102 in der Schreib/Lese-Einheit 100 ein Frequenzmodulationssignal in der Induktionsspule 210. Das Frequenzmodulationssignal, das in der Induktionsspule 210 induziert wird, wird durch einen Gleichrichter 217 gleichgerichtet, um dadurch eine Betriebsstromquelle für den Speichermodul 200 zu bilden. Das Datenbit des Frequenzmodu­ lationssignals, das in der magnetischen Induktionsspule 210 induziert wird, wird durch einen Demodulator 218 demodu­ liert. Für eine erforderliche Schreib/Lese-Steuerung werden Seriellbitdaten ausgegeben.
Andererseits werden die Daten, die aus dem nichtflüchtigen Speicher in dem Speichermodul 200 ausgelesen werden, als ein Steuersignal für einen Multiplexer 214 verwendet. Der Mul­ tiplexer 214 wählt das Schwingungssignal f 3 aus einem Si­ nuswellen-Oszillator 216 in Reaktion auf das Datenbit "1" aus und wählt außerdem das Signal der Frequenz Null in Reaktion auf das Datenbit "0" aus und liefert dieses an die Induktionsspule 212 der magnetischen Induktionskopplungs­ einheit 204 zum Senden zu der der Schreib/Lese-Einheit 100. Auf diese Weise wird ein Fequenzmodulationssignal in der Induktionsspule 112 der magnetischen Induktionskopplungs­ einheit 104 in der Schreib/Lese-Einheit 100 induziert. Das Frequenzmodulationssignal wird durch einen Demodulator 120 demoduliert, und die Seriellbitdaten werden ausgegeben.
Indessen benötigt eine derartige herkömmliche magnetische Induktionskopplungseinrichtung zwei Sätze von magnetischen Induktionskopplungseinheiten, die aus einem Satz von magne­ tischen Induktionskopplungseinheiten zum Zuliefern der Be­ triebsenergie und zum Senden des Hinsignals aus der Schreib/Lese-Einheit zu dem Speichermodul und einen weiteren Satz von magnetischen Induktionskopplungseinheiten zum Emp­ fangen des Rücksignals aus dem Speichermodul bestehen.
Andererseits wachsen die Abmessungen der Gehäuse der Schreib/Lese-Einheit und des Speichermoduls an, da die bei­ den Sätze von magnetischen Induktionskopplungseinheiten mit einem derartigen Abstand voneinander angeordnet sind, daß sie nicht gegenseitig auf den Oberflächen der Gehäuse in­ duktiv beeinflussen. Der Speichermodul kann beispielsweise in eine spezielle Vorrichtung, nämlich in einen Werkzeug­ halter oder dergl., der in einem Automatikwerkzeug-Wechsler (ATC) in einem Bearbeitungsbetrieb verwendet wird, eingebaut sein. Daher ist es notwendig, den Speichermodul zu minia­ turisieren. Wenn zwei Sätze von magnetischen Induktions­ kopplungseinheiten vorgesehen sind, sind die Möglichkeiten einer Miniaturisierung begrenzt.
Um dieses Problem zu lösen, ist - wie beispielhaft in Fig. 2 gezeigt - ein Verfahren in Erwägung gezogen worden, durch welches zwei Sätze von magnetischen Induktionskopplungsein­ heiten integriert angeordnet werden können. Das beduetet, daß ein Magnetkern 122 mit zwei Induktionsspulen 110 u. 112 versehen ist und ein Magnetkern 222 mit zwei Induktionsspu­ len 210 u. 212 versehen ist.
Indessen sind in einem derartigen integrierten Aufbau die Induktionsspulen 110 u. 112 vollständig miteinander gekop­ pelt, und die Induktionsspulen 210, 212 sind ebenfalls voll­ ständig miteinander gekoppelt.
Auf diese Weise erzeugt eine durch die Induktionsspule 210 bewirkte Übertragungsspannung eine Spannung korrespondierend mit dem Windungsverhältnis in der Induktionsspule 112. Sogar dann, wenn die Ausführung eines Filters zum Extrahieren des Signals der Induktionsspule 112 verbessert würde, könnte die induzierte Spannung nicht eliminiert werden. Zusätzlich wird die Übertragungsenergie beträchtlich reduziert.
Die Spannung, die in der Induktionsspule 210 aufgrund der magnetischen Induktion durch die Induktionsspule 110 indu­ ziert wird, wird als Versorgungsspannung für den Speicher­ modul 200 benutzt. Indessen muß die Spannung, die in der Induktionsspule 212 erzeugt wird, für die Datenübertragung zu der Schreib/Lese-Einheit 100 absorbiert werden.
Des weiteren ist, wenn der Aufbau gemäß Fig. 2 vom Standpunkt der Induktionsspule 212 für die Datenübertragung aus be­ trachtet wird, eine Last einer sehr kleinen Eingangsimpedanz mit den Induktionsspulen 110 u. 210 zum Senden und Empfangen des Stromversorgungssignals verbunden, so daß nahezu die gesamte Menge der der magnetischen Induktionsenergie, die durch die magnetische Induktionsspule 212 übertragen wird, durch diese Last absorbiert wird. Daher besteht ein Problem dahingehend, daß nur schwerlich ein Signal ausreichender Stärke in der Induktionsspule 112 induziert wird, um das Sendesignal empfangen zu können.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine magnetische Induktionskopplungseinheit zu schaffen, in welcher zwei Sätze von Induktionsspulen um einen einzigen Magnetkern gewickelt sind und somit integriert sind, so daß die Einrichtung miniaturisiert werden kann. Außerdem besteht die Aufgabe für die vorliegende Erfindung darin, eine ma­ gnetische Induktionskopplungseinheit zu schaffen, in welcher selbst dann, wenn darin zwei Induktionsspulen integriert sind, keine Interferenz durch gegenseitige Induktion zwi­ schen den Spulen bewirkt wird. Außerdem besteht die Aufgabe für die Erfindung darin, den Raumbedarf für die magnetische Induktionskopplungseinrichtung wirksam durch Integrieren zweier Induktionsspulen zu verringern. Schließlich besteht die Aufgabe für die vorliegende Erfindung darin, eine mini­ aturisierte magnetische Induktionskopplungseinrichtung zu schaffen, die Frequenzmodulationssignale für ein Stromver­ sorgungssignal und für Daten in einer kontaktlosen Art und Weise senden und empfangen kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind zur Lösung dieser Aufgabe zwei Spulenkammern, die jeweils eine kreisförmige, elliptische oder rechteckförmige Form haben, koaxial in ei­ nem Magnetkern ausgebildet, und es sind jeweils zwei Sätze von Induktionsspulen in den Spulenkammern angeordnet.
Bei der erfindungsgemäßen magnetischen Induktionskopplungs­ einrichtung, die einen derartigen Aufbau aufweist, ist es, da die Induktionsspulen zum Senden eines Stromversorgungs­ signals und eines Hinsignals aus der Schreib/Lese-Einheit zu dem Speichermodul und die Induktionsspule zum Empfangen des Rücksignals, das aus dem Speicher in dem Speichermodul ausgelesen wird, integral jeweils in demselben Magnetkern angeordnet sein können, ausreichend, sowohl für die Schreib/Lese-Einheit als auch für den Speichermodul jeweils nur eine einzige magnetische Induktionskopplungseinrichtung vorzusehen. Auf diese Weise können die Abmessungen und die Kosten sowohl der Schreib/Lese-Einheit als auch des Speichermoduls merklich reduziert werden.
Andererseits sind, da zwei Sätze von Induktionsspulen in den Spulenkammern, die koaxial in dem Magnetkern ausgebildet sind, angeordnet sind, die magnetischen Kreise unabhängig in dem Magnetkern durch die magnetische Induktionsspule, die innen sitzt, und durch die magnetische Induktionsspule, die außen sitzt, unabhängig voneinander gebildet. Die gegenseitige Induktion zwischen den integrierten Indukti­ onsspulen ist so klein, daß sie vernachlässigbar ist. Daher können das Signalsenden und das Signalempfangen wirksam durch die magnetische Induktionskopplung nur zwischen den Spulen der magnetischen Induktionskopplungseinrichtung der Schreib/Lese-Einheit (oder des Speichermoduls) und den kor­ respondieren Spulen der magnetischen Induktionskopplungs­ einrichtung des Speichermoduls (oder der Schreib/Lese-Ein­ heit), welche derart angeordnet ist, daß sie der magneti­ schen Induktionskopplungseinrichtung mit einem vorbestimmten Luftspalt gegenüberliegt, ausgeführt werden.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand mehrerer Figuren im einzelnen beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine erläuternde Darstellung einer Schreib/Le­ se-Einheit und eines Speichermoduls, die magnetische Induktionskopplungseinheiten haben, welche bereits von den Erfindern auch der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen worden sind.
Fig. 2 zeigt eine erläuternde Darstellung, aus der eine in­ tegrierte Struktur hervorgeht, die bereits offenbart worden ist.
Fig. 3 zeigt eine erläuternde Darstellung, aus der ein Aus­ führungsbeispiel für die vorliegende Erfindung her­ vorgeht.
Fig. 4 zeigt eine erläuternde Darstellung, aus der die Ein­ bauposition einer magnetischen Induktionskopplungs­ einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Gehäuse hervorgeht.
Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht, aus der eine Anord­ nung zum Senden und Empfangen hervorgeht, die auf einen Fall bezogen ist, in dem zwei Sätze von magne­ tischen Induktionskopplungseinrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
Fig. 6 zeigt eine erläuternde Darstellung von magnetischen Kreisen, die sich in der Anordnung gemäß Fig. 5 er­ geben.
Fig. 7 u. Fig. 8 zeigen Draufsichten, aus denen weitere Ausführungsbeispiele für die Erfindung hervorgehen.
Fig. 3 zeigt - wie bereits angegeben - eine erläuternde Darstellung eines Ausführungsbeispiels für eine magnetische Induktionskopplungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Gemäß Fig. 3 ist ein Magnetkern 30, der aus einem geeigneten magnetischen Material hergestellt ist und in Draufsicht eine Kreisform hat, vorgesehen. In dem Magnetkern 30 sind zwei Spulenkammern 32 u. 34 koaxial derart ausgebildet, daß sie sich nach einer Seite der kreisförmigen Oberfläche hin öff­ nen. Dadurch sind drei Magnetpolflächen, die mit 36, 38 u. 40 bezeichnet sind, auf der offenen Seite der Spulenkammern 32 u. 34 des Magnetkerns 30 gebildet.
Im Falle der Schreib/Lese-Einheit ist beispielsweise eine Induktionsspule 60 zum Empfangen eines Sendesignals aus dem Speichermodul in der Spulenkammer 32, die an der Innenseite des Magnetkerns 30 ausgebildet ist, angeordnet, und eine magnetische Induktionsspule 50 ist zum Senden eines Strom­ versorgungssignals und eines Hinsignals zu dem Speichermodul in der äußeren Spulenkammer 34 angeordnet.
Obgleich die Induktionsspulen 50 u. 60 in Fig. 3 aus Gründen der Einfachheit der zeichnerischen Darstellung nur schema­ tisch gezeigt sind, weisen sie in Wirklichkeit genügend große Windungszahlen auf, wodurch sie die Spulenkammern 32 u. 34 zu ausfüllen.
Des weiteren sind Nuten 42 in zwei zylindrischen Kernab­ schnitten bei gleichzeitiger Unterteilung der Spulenkammern 32 u. 34 ausgebildet. Durch diese Nuten sind von den Induk­ tionsspulen 50 u. 60 Anschlußlitzen nach außen geführt.
Fig. 4 zeigt eine erläuternde Darstellung, aus der der Ein­ bau der magnetischen Induktionskopplungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie in dem Ausführungsbei­ spiel gemäß Fig. 3 gezeigt ist, in einen Sende/Empfangs- Adapter der Schreib/Lese-Einheit, welche die magnetische Induktionskopplungseinrichtung gemäß der Erfindung verwen­ det, oder in das Gehäuse des Speichermoduls hervorgeht.
Eine magnetische Induktionskopplungseinrichtung 48, die einen Aufbau hat, wie er in Fig. 3 gezeigt ist, ist in einer vorbestimmten Position an einer Oberfläche 46 eines Gehäuses 44 angebracht. Die magnetische Induktionskopplungseinrich­ tung 48 ist in diesem Fall in das Gehäuse 44 in einer Weise eingesetzt, daß die Öffnungsseiten der Spulenkammern, in welchen zwei Sätze von Induktionsspulen angeordnet sind, nach außen gerichtet sind. Die Magnetpolflächen der Kopp­ lungseinrichtung 48 können zu der Oberfläche 46 des Gehäuses 44 hin, wie in der Darstellung gezeigt, freiliegen. Indessen können, um eine Ablagerung von Öl oder Staub zu verhindern, die Magnetpolflächen auch durch ein nichtmagnetisches Mate­ rial, beispielsweise ein Plastikmaterial oder dergl., abge­ deckt sein.
Fig. 5 zeigt eine Anordnung einer magnetischen Induktions­ kopplungseinrichtung 48-1 gemäß der vorliegenden Erfindung, die in der Schreib/Lese-Einheit vorgesehen ist, und einer magnetischen Induktionskopplungseinrichtung 48-2 gemäß der vorliegenden Erfindung, die in dem Speichermodul vorgesehen ist. Beide Kopplungseinrichtungen 48-1, 48-2 sind derart angeordnet, daß sie einander mit einem Luftspalt l von ei­ nigen Millimetern oder weniger gegenüberliegen.
Ein Induktionsspule 50-1, die in der äußeren Spulenkammer magnetischen Induktionskopplungseinrichtung 48-1 angeordnet ist, überträgt ein Stromversorgungssignal und ein Hinsignal zu dem Speichermodul. Aufgrund der magnetischen Induktion durch die Induktionsspule 50-1 wird ein Signal in einer Induktionsspule 50-2 induziert, die in der äußeren Spulen­ kammer der magnetischen Induktionskopplungseinrichtung 48-2 angeordnet ist.
Andererseits wird eine Induktionsspule 60-2, die in der inneren Spulenkammer magnetischen Induktionskopplungsein­ richtung 48-2 angeordnet ist, zum Senden eines Rücksignals zum Übertragen der Daten, die aus dem Speichermodul ausgele­ sen werden, zu der Schreib/Lese-Einheit verwendet. Durch Zuführen des Rücksignals zu der Induktionsspule 60-2 wird ein Rücksignal in einer Induktionsspule 60-1, die in der inneren Spulenkammer der magnetischen Induktionskopplungs­ einrichtung 48-1 angeordnet ist, induziert.
Fig. 6 zeigt eine erläuternde Darstellung, aus der magneti­ sche Kreise hervorgehen, welche sich durch Magnetkerne 30-1 u. 30-2 in der Anordnung der magnetischen Induktionskopp­ lungseinrichtungen 48-1 u. 48-2, wie sie in Fig. 5 gezeigt sind, ergeben.
Gemäß Fig. 6 sind die magnetischen Kreise, wie sie durch ausgezogene Linien gezeigt sind, durch die Induktionsspule 50-1, die an der Außenseite der magnetischen Induktionskopp­ lungseinrichtung 48-1 angeordnet ist, gebildet. Wie aus dem magnetischen Kreis, der durch die ausgezogenen Linien dar­ gestellt ist, hervorgeht, verläuft der größte Anteil der Flußlinien, die durch die Induktionsspule 50-1 induziert werden, aufgrund der Differenz der magnetischen Wider­ standswerte durch die Magnetpolflächen 38 u. 40, und sie sind mehr als die magnetischen Flußlinien, welche durch die Magnetpolflächen 36 u. 40 verlaufen.
Andererseits wird, wenn ein Signal der Induktionsspule 60-2 der magnetischen Induktionskopplungseinrichtung 48-2 zuge­ führt wird, ein magnetischer Keis gebildet, wie er durch unterbrochene Linien dargestellt ist. In ähnlicher Weise wie bei dem zuvor erläuterten magnetischen Kreis verläuft der größte Anteil der magnetischen Flußlinien, die durch den magnetischen Kreis induziert werden, wie er durch die un­ terbrochenen Linien angedeutet ist, aufgrund der Anordnung der Induktionsspule 60-2 durch die Magnetpolflächen 38 u. 36, und zwar wegen der Differenz der magnetischen Wider­ standswerte, und sie verlaufen kaum durch die Magnetpolflä­ chen 40 u. 36.
Daher verläuft der größte Anteil des magnetischen Flusses, der durch die Induktionsspule 50-1 erzeugt wird, durch die Magnetpolflächen 40 u. 38, um dadurch ein Signal in der Induktionsspule 50-2 zu induzieren. Indessen ist der Betrag von Signalkomponenten, die unnötigerweise in den Indukti­ onsspulen 60-1 u. 60-2 durch die magnetischen Flüsse indu­ ziert werden, welche durch die Induktionsspule 50-1 erzeugt werden, sehr klein.
Andererseits verläuft in ähnlicher Weise wie zuvor der größte Anteil der magnetischen Flußlinien, die durch die Induktionsspule 60-2 erzeugt werden, durch die Magnetpol­ flächen 36 u. 38, und sie werden durch die Induktionsspule 60-1 erzeugt. Der Betrag von Signalkomponenten, die unnöti­ gerweise in den Induktionsspulen 50-1 u. 50-2 erzeugt wer­ den, ist sehr klein.
Des weiteren werden, wenn der inneren Induktionsspule 60-2 ein Signal zugeführt wird, kleine Signalbeträge ebenfalls in den Induktionsspulen 50-1 u. 50-2, die an der Außenseite sitzen, induziert. Indessen können, da das magnetische Feld, das durch die zentrale Induktionsspule 60-2 induziert wird, naturgemäß klein ist, die Signale, die in den äußeren Induk­ tionsspulen 50-1 u. 50-2 induziert werden, vernachlässigt werden.
Auf diese Weise ist es möglich, die magnetische Induktions­ kopplung zum Senden des Stromversorgungssignals und des Hinsignals von der magnetischen Induktionsspule 50-1 zu der magnetischen Induktionsspule 50-2, welche an der Außenseite positioniert sind, und die magnetische Induktion zum Senden des Rücksignals von der magnetischen Induktionsspule 60-2 zu der magnetischen Induktionsspule 60-1, die an der Innenseite positioniert sind, unabhängig voneinander durchzuführen.
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht zur Erläuterung eines weiteren Ausführungsbeispiels für einen Magnetkern, der gemäß der Erfindung verwendet wird. Dieses Ausführungsbeispiel ist durch Verwendung eines Magnetkerns 302 charakterisiert, der in Draufsicht eine elliptische Form hat. In einer Weise ähnlich derjenigen in dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 3 gezeigt ist, sind zwei elliptische Spulenkammern 32 u. 34 koaxial in dem Magnetkern 302 ausgebildet.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht zur Erläuterung eines weiteren Ausführungsbeispiels für einen Magnetkern dar, der gemäß der Erfindung verwendet wird. Dieses Ausführungsbeispiel ist durch die Verwendung eines Magnetkerns charakterisiert, der in Draufsicht eine rechteckige Form hat. In einer Weise ähnlich derjenigen der zuvor erläuterten Ausführungsbei­ spiele sind rechteckige Spulenkammern 32 u. 34 koaxial in dem Magnetkern 304 ausgebildet.
In dem Fall, in dem der Magnetkern 302 oder 304 gemäß Fig. 7 oder Fig. 8 verwendet wird, ist die Magnetpolfläche in der Richtung der Hauptachse groß. Dazu sind die magnetischen Induktionskopplungseinrichtungen derart angeordnet, daß sie sich einander gegenüberliegen, und in diesem Zustand kann das Signalsenden und das Signalempfangen ausgeführt werden, während diese Einrichtungen relativ in deren Hauptachsen­ richtung bewegt werden.

Claims (4)

1. Magnetische Induktionskopplungseinrichtung, die für jede von zwei Einheiten vorgesehen ist, welche getrennt ange­ ordnet sind, und in kontaktloser Weise eine Signalüber­ tragung zwischen den zwei Einheiten durchführt, gekennzeichnet durch
  • - einen Magnetkern (30; 302; 304), in dem zwei Spulen­ kammern (32, 34) vorgesehen sind, die zu einer Seite hin offen sind und koaxial ausgebildet sind, und
  • - zwei Sätze von Induktionsspulen (50, 60), die in jeder der Spulenkammern des Magnetkerns angeordnet sind.
2. Magnetische Induktionskopplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ma­ gentkern in der Draufsicht eine kreisförmige (30), eine ellipsenförmige (302) oder eine rechteckförmige (304) Form aufweist.
3. Magnetische Induktionskopplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußeren Induktionsspule (50-1) in einer ersten der zwei magneti­ schen Induktionskopplungseinrichtungen, die für eine der zwei Einheiten vorgesehen ist, ein Stromversorgungssignal und ein Übertragungssignal zugeführt werden, und der in­ neren Induktionsspule (60-2), die für die andere Einheit vorgesehen ist, nur das Übertragungssignal zugeführt wird.
4. Magnetische Induktionskopplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der zwei Einheiten eine Schreib/Lese-Einheit zum Senden eines Stromversorgungssignals und von Schreib- oder Leseinfor­ mation ist und die andere Einheit ein Speichermodul zum Empfangen des von der Schreib/Lese-Einheit gesendeten Stromversorgungssignals und der von dieser gesendeten Schreib- oder Leseinformation zum Einschreiben von Daten und zum Senden ausgelesener Daten zu der Schreib/Lese- Einheit ist.
DE19883802062 1987-01-26 1988-01-25 Magnetische induktionskopplungseinrichtung Ceased DE3802062A1 (de)

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