[go: up one dir, main page]

DE3801112A1 - Verfahren zum faerben von cellulosefasermaterialien - Google Patents

Verfahren zum faerben von cellulosefasermaterialien

Info

Publication number
DE3801112A1
DE3801112A1 DE19883801112 DE3801112A DE3801112A1 DE 3801112 A1 DE3801112 A1 DE 3801112A1 DE 19883801112 DE19883801112 DE 19883801112 DE 3801112 A DE3801112 A DE 3801112A DE 3801112 A1 DE3801112 A1 DE 3801112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkali
dyeing
buffer
minutes
dye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883801112
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Dr Hildebrand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE19883801112 priority Critical patent/DE3801112A1/de
Publication of DE3801112A1 publication Critical patent/DE3801112A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/58Material containing hydroxyl groups
    • D06P3/60Natural or regenerated cellulose
    • D06P3/66Natural or regenerated cellulose using reactive dyes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum egalen, reproduzierbaren und automatisierbaren Färben von Cellulosefasermaterial mit alkalisch fixierenden Reaktivfarbstoffen aus elektrolythaltigen Färbebädern bei 40 bis 80°C nach der Ausziehmethode, insbesondere für das Färben auf Färbeaggregaten mit Flottenumwälzung und Dosiereinrichtung.
Das Färben von Cellulosefasermaterialien wie Baumwolle, Zellwollmaterialien und Leinen erfolgt in Abhängigkeit von der Reaktivität des verwendeten Farbstoffs üblicherweise aus 5 bis 100 g/l Natriumsulfat oder Kochsalz enthaltenden alkalischen Färbebädern, welche einen pH- Wert von 7 bis 12,0 aufweisen bei 40 bis 100°C.
Hinsichtlich der Prozeßführung unterscheidet man grundsätzlich zwei Prinzipien, um den Färbeablauf so zu gestalten, daß ein egales, d. h. gleichmäßig angefärbtes Textilmaterial erhalten wird.
Bei dem einen Verfahren geht man aus von einer niedrigeren Temperatur als der optimalen Fixiertemperatur, fügt Farbstoff, Salz und das zur Fixierung erforderliche Alkali dem Färbebad zu und erhitzt langsam auf Fixiertemperatur.
Bei dem anderen Verfahren wird dem Farbstoff und Salz enthaltendem Färbebad das Fixieralkali erst bei erhöhter Fixiertemperatur zugesetzt. Obwohl Cellulosefasermaterialien bei höherer Temperatur eine bessere Warenbewegung in der Maschine und damit eine bessere Verlegung der Falten aufweisen, bedeutet die Alkalizugabe bei Fixiertemperatur einen sprungartigen Anstieg des Fixier- pH-Wertes, was häufig zu einer starken Unegalität der erzeugten Färbung führt. Es sind daher die verschiedensten Arbeitsmethoden entwickelt worden, um ein schlagartiges Fixieren zu vermeiden.
In US-A 43 72 744 wird ein Verfahren beschrieben, in welchem der für die Fixierung verfügbare Anteil an faserreaktivem Farbstoff im Färbebad unterhalb einer für den schlagartigen Ablauf der Reaktion notwendigen Grenze gehalten wird, indem der pH gleichzeitig kontinuierlich von 7 nach 12 ansteigt, so daß während des zeitlichen Ablaufs des Färbeprozesses immer nur ein Teil reagiert und damit ein mechanisches Verlegungsproblem immer nur in einer für die Gesamtfärbung unerheblichen Unegalität zur Auswirkung kommen kann.
In EP-A 01 26 042 wird ein Verfahren beschrieben, in welchem das für die Fixierung erforderliche Alkali bei Fixiertemperatur kontinuierlich progressiv zugegeben wird. Bei diesem Verfahren geht man davon aus, daß die Fixierung des Reaktivfarbstoffs nur von der Progression der Zugabefunktion einer gegebenen Alkalimenge abhängt und daß der pH-Wert eines Reaktivfärbebades selbst weder für die Fixierung von Bedeutung noch überhaupt exakt meßbar ist.
Es wurde nun ein Verfahren zum Färben von Cellulosematerialien aus elektrolythaltigen Bädern mit Reaktivfarbstoffen nach der Ausziehmethode gefunden, bei dem der Anfangs-pH des Färbebades bei 6 bis 8,5 und der End-pH bei 10 bis 12 liegt und bei dem der pH-Wert während der Färbung durch lineare Zudosierung von Alkali um mindestens zwei Einheiten erhöht wird und das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Färbebad bereits vor Beginn der Alkalizugabe einen im alkalischen Bereich wirksamen Puffer enthält.
Die Alkalizugabe kann dabei kontinuierlich oder intermittierend, d. h. mit Unterbrechungen erfolgen. Vorzugsweise wird sie so gesteuert, daß innerhalb von 10 bis 15 Minuten nach Beginn der Alkalidosierung pH 9 nicht überschritten wird.
Beim Reaktivfärbeprozeß wird eine von der Farbtiefe der Färbung abhängige Menge an Alkali direkt verbraucht. Der pH-Wert ist damit die wichtigste Kenngröße für die sich abspielende chemische Reaktion und die Steuerung des pH-Verlaufs, insbesondere zu Beginn des Fixierprozesses kann er als neuer Weg zur Automatisierung und Einführung eines egalfärbenden Reaktivfärbeverfahrens benutzt werden.
Der zeitliche Verlauf der so angestrebten pH-Kurve richtet sich nach der Zirkulationsgeschwindigkeit der Flotte im Färbeapparat. In der Regel erstreckt sich die pH- Steigerung von 8 bis 8,5 auf 10,5 bis 12 auf eine Zeit von 30 bis 120 Minuten, bevorzugt auf 45 bis 75 Minuten. Der End-pH ist frei und kann je nach Färbetemperatur, Farbtiefe und Reaktivität des verwendeten Farbstoffs beliebige Werte annehmen. Er liegt im allgemeinen bei 10,5 bis 12, bevorzugt bei 10,8 bis 11,5.
Der Verlauf der pH-Kurve kann am Anfang des Fixierprozesses steiler sein als am Ende, bis ein konstantes pH- Niveau erreicht wird, in welchem die für den Färbeprozeß zulässige maximale Fixiergeschwindigkeit erreicht ist.
Durch Unterbrechung der Alkalizudosierung läßt sich dann ein gepuffertes pH-Niveau einstellen.
In diesem Fall dosiert man zunächst nur so viel Alkali in die Färbeflotte, daß der durch die Fixierung auftretende Alkaliverbrauch kompensiert wird und der Puffer ein Absinken des pH-Wertes verhindert.
Als für das Verfahren geeignete Puffersubstanzen kommen Natriumacetat/Essigsäure, Natrium oder Kaliumcarbonat, Mono- oder Dinatriumphosphat bzw. deren Gemische sowie Natriumborat bzw. Borsäure-Natriumborat-Gemische in Betracht. Die Anwendungsmengen liegen bei 0,1 bis 2 g/l, bevorzugt bei 0,25 bis 0,75 g/l Färbeflotte.
Als Alkali kommt insbesondere Natronlauge, Kalilauge oder Sodalösung (Konzentration etwa 10 bis 50%) in Frage.
Das Alkali wird im allgemeinen bei Fixiertemperatur dem Färbebad, welches das zu färbende Material, Farbstoff, Elektrolyt, insbesondere NaCl oder Na₂SO₄, Puffer und gegebenenfalls weitere Hilfsmittel enthält, zugesetzt, und zwar im allgemeinen über einen Zeitraum von etwa 30 bis 120 Minuten, vorzugsweise 45 bis 75 Minuten.
Als Reaktivfarbstoffe kommen alle alkalisch fixierbaren, wasserlöslichen Reaktivfarbstoffe in Frage, beispielsweise solche der Azo-, Anthrachinon-, Phthalocyanin-, Formazan- oder Triphendioxazin-Reihe, insbesondere solche mit heterocyclischer Reaktivgruppe bzw. Halogentriazinyl- oder Halogenpyrimidinyl-Reaktivgruppe oder aliphatischer Reaktivgruppe bzw. Sulfatoethylsulfonyl- oder Vinylsulfongruppe.
Bevorzugt eignet sich das Verfahren für das Färben mit Farbstoffen, die eine Monofluortriazinyl-, eine 2,6-Di­ fluor-5-Chlorpyrimidinyl- oder 2,3-Dichlordinoxalin-6- carbonyl-Reaktivgruppe enthalten.
Beispiel 1
100 Teile eines gebleichten Baumwolltrikotmaterials werden auf einem mit einer linear arbeitenden Dosierpumpe versehenen Jetfärbeapparat mit 1000 Teilen einer 50°C warmen wäßrigen Flotte von pH 7 behandelt, die 2 Teile des Farbstoffs I enthält. Nach 5 Minuten werden dem Bad in 3 Portionen aufgeteilt, 50 Teile Kochsalz und 1 Teil Na-Bicarbonat zugesetzt. Dabei stellt sich ein pH von 8,2 ein (gemessen bei Raumtemperatur).
Nach 30 Minuten Behandlung unter diesen Bedingungen wird dann an der Saugseite der Hauptzirkulationspumpe mit Hilfe einer linear arbeitenden Alkali-Dosierpumpe während 60 Minuten verdünnte Natronlauge in den zirkulierenden Färbeflottenstrom gespritzt, wobei der pH-Wert der Färbeflotte während dieser Zeit auf 11,0 ansteigt.
Nach Erreichen des End-pH-Wertes läuft die Färbung weitere 10 Minuten bei gleicher Temperatur. Anschließend wird gemustert, die erschöpfte Flotte abgelassen, zweimal kalt, zweimal mit 80°C gespült und wie üblich 10 Minuten kochend geseift. Man erhält in hoher Fixierausbeute eine egale Rotfärbung.
Beispiel 2
100 Teile eines mercerisierten Baumwollgarns werden auf einem mit Dosierpumpe versehenen Garnfärbeapparat 15 Minuten mit 600 Teilen einer 50°C warmen wäßrigen Flotte behandelt, welche 2 Teile des Farbstoffs II, 30 Teile Kochsalz und 1 Teil Mononatriumphosphat enthalten. Anschließend werden bei dieser Temperatur mit Hilfe einer Kolbendosierpumpe aus einem Zusatzgefäß während 45 Minuten verdünnte Natronlauge gleichmäßig zugepumpt, so daß der pH-Wert der Färbeflotte einen bei pH 6,5 beginnenden und bei pH 11,5 endenden pH-Anstieg aufweist. Bei Erreichen von pH 11,5 wird die Alkalidosierung abgeschaltet. Nach Beendigung des Dosiervorgangs wird das Baumwollgarn zur Vollendung der Färbung noch weitere 15 Minuten bei 50°C behandelt. Nach dieser Zeit wird gemustert, die Restflotte abgelassen und die Färbung gespült und anschließend wie üblich kochend geseift. Man erhält eine egale durchgefärbte Spule mit einer tiefen Blaufärbung hoher Fixierausbeute.
Beispiel 3
100 Teile eines mercerisierten Baumwollmaterials werden auf einem Jetfärbeapparat mit 750 Teilen einer 50°C warmen wäßrigen Flotte von enthärtetem Betriebswasser einer Ursprungshärte von 16,°DH und einem gemessenen pH von 6,2 behandelt, welche
0,4 Teile Natriumborat,
0,4 Teile Borsäure,
30 Teile Kochsalz,
0,175 Teile des Farbstoffs III
0,987 Teile des Farbstoffs IV und
0,048 Teile des Farbstoffs V
enthält.
Nach 5 Minuten Behandlung bei diesen Bedingungen wird während einer Zeit von 75 Minuten eine auf 1 : 50 verdünnte 45%ige Natronlauge linear zugepumpt. Der pH-Wert des Färbebades entspricht nach 27 Minuten pH 9, nach 54 Minuten pH 10, nach 67 Minuten pH 11 und nach 75 Minuten pH 11,5. Nach Erreichen von pH 11,5 wird die Färbung noch weitere 10 Minuten bei diesem pH behandelt, anschließend die erschöpfte Flotte abgelassen, zweimal kalt bei 20°C und zweimal warm bei 80°C gespült und 15 Minuten kochend geseift und kalt gespült. Man erhält vollautomatisch eine egale Braunfärbung mit hoher Ausbeute.
Formelschema bezüglich der vorstehend erwähnten Farbstoffindividuen.

Claims (8)

1. Verfahren zum Färben von Cellulosematerial mit Reaktivfarbstoffen aus elektrolythaltigen Bädern nach der Ausziehmethode, bei dem die Färbung bei einem pH-Wert zwischen 6 und 8,5 begonnen und bei einem pH-Wert zwischen 10 und 12 beendet wird, und in welchem während der Färbung der pH-Wert durch lineare Zudosierung einer Alkalilösung bei Fixiertemperatur um mindestens 2 pH-Wert-Einheiten erhöht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Färbebad bereits vor Beginn der Alkalizudosierung einen im alkalischen pH-Bereich wirksamen Puffer enthält.
2. Verfahren gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkalilösung kontinuierlich zudosiert wird.
3. Verfahren gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zudosierung der Alkalilösung intermittierend erfolgt.
4. Verfahren gemäß Patentansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkalilösung verdünnte Natronlauge verwendet.
5. Verfahren gemäß Patentansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkalilösung verdünnte Sodalösung verwendet.
6. Verfahren gemäß Patentansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als Puffer Mononatriumcarbonat verwendet.
7. Verfahren gemäß Patentansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als Puffer Mononatriumphosphat verwendet.
8. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß 0,1 bis 2 g/l Puffer eingesetzt werden.
DE19883801112 1987-12-17 1988-01-16 Verfahren zum faerben von cellulosefasermaterialien Withdrawn DE3801112A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883801112 DE3801112A1 (de) 1987-12-17 1988-01-16 Verfahren zum faerben von cellulosefasermaterialien

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3742820 1987-12-17
DE19883801112 DE3801112A1 (de) 1987-12-17 1988-01-16 Verfahren zum faerben von cellulosefasermaterialien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3801112A1 true DE3801112A1 (de) 1989-06-29

Family

ID=25862891

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19883801112 Withdrawn DE3801112A1 (de) 1987-12-17 1988-01-16 Verfahren zum faerben von cellulosefasermaterialien

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3801112A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0545203A1 (de) * 1991-12-04 1993-06-09 Bayer Ag Reaktivfarbstoffmischungen
EP1000982A3 (de) * 1998-11-09 2001-09-12 DyStar Textilfarben GmbH & Co. Deutschland KG Farbstoffmischungen von faserreaktiven Azofarbstoffen und ihre Verwendung
EP0999240A3 (de) * 1998-11-07 2001-09-12 DyStar Textilfarben GmbH & Co. Deutschland KG Farbstoffmischungen von wasserlöslichen faserreaktiven Azofarbstoffen und ihre Verwendung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0044483B1 (de) * 1980-07-21 1984-05-02 Bayer Ag Reaktivfärbeverfahren
DE3715545A1 (de) * 1987-05-09 1988-11-17 Bayer Ag Faerbeverfahren

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0044483B1 (de) * 1980-07-21 1984-05-02 Bayer Ag Reaktivfärbeverfahren
DE3715545A1 (de) * 1987-05-09 1988-11-17 Bayer Ag Faerbeverfahren

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0545203A1 (de) * 1991-12-04 1993-06-09 Bayer Ag Reaktivfarbstoffmischungen
US5364416A (en) * 1991-12-04 1994-11-15 Bayer Aktiengesellschaft Reactive dyestuff mixtures
EP0999240A3 (de) * 1998-11-07 2001-09-12 DyStar Textilfarben GmbH & Co. Deutschland KG Farbstoffmischungen von wasserlöslichen faserreaktiven Azofarbstoffen und ihre Verwendung
EP1000982A3 (de) * 1998-11-09 2001-09-12 DyStar Textilfarben GmbH & Co. Deutschland KG Farbstoffmischungen von faserreaktiven Azofarbstoffen und ihre Verwendung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0545207A1 (de) Reaktivfarbstoffmischung mit verbessertem Kombinationsverhalten
EP0080642B1 (de) Färbeverfahren
CH673554B5 (de)
DE3515407A1 (de) Verfahren zum egalen faerben von zellulosefasern mit reaktivfarbstoffen
EP0175272B1 (de) Verfahren zum einbadigen reduktiven und oxidativen Bleichen von Wolle
DE2914111C2 (de) Verfahren zum Färben von Cellulosematerialien mit Reaktivfarbstoffen nach dem Ausziehverfahren
EP0455055B1 (de) Färben mit Reaktivfarbstoffen aus stehenden Bädern nach dem Ausziehverfahren
DE1469609A1 (de) Verfahren zum gleichzeitigen Faerben und Bleichen von proteinhaltigem Fasergut
DE3801112A1 (de) Verfahren zum faerben von cellulosefasermaterialien
DE2841036A1 (de) Verfahren zum faerben von textilien mit reaktivfarbstoffen
EP0596323A2 (de) Phthalocyaninreaktivfarbstoffmischung
DE2835035A1 (de) Verfahren zum faerben von cellulosefasern mit reaktivfarbstoffen nach der ausziehmethode
EP0024332B1 (de) Färben von Wolle/Cellulosefasermischungen
DE4230870A1 (de) Verfahren zum Färben und Bedrucken von textilen Materialien aus Cellulosefasern
EP0597330A1 (de) Reaktivfarbstoffmischung für Polyester/Cellulosefasermischungen
EP0062865B1 (de) Färbeverfahren
DE3721765C2 (de)
DE4133995A1 (de) Verfahren zum faerben von mischfasern aus cellulosehaltigen fasermaterialien und hydrophoben fasermaterialien
EP0273300A2 (de) Verfahren zum einbadig/einstufigen Färben von Mischungen aus carrierfrei färbbaren Polyesterfasern und Cellulosefasern
EP0255482A1 (de) Verfahren zum gleichzeitigen Laugieren unf Färben von Textilgut aus Baumwolle
DE4406785A1 (de) Verfahren zum diskontinuierlichen Färben von cellulosehaltigem Textilmaterial mit Indigo nach dem Ausziehverfahren
DE1469609C (de) Verfahren zum gleichzeitigen Färben und Bleichen von proteinhaltigem Fasergut
DE4010251A1 (de) Verfahren zum faerben von cellulosehaltigem textilmaterial mit reaktivfarbstoffen
DE3206093A1 (de) Nachbehandlungsverfahren fuer reaktivfaerbungen
DE2213239C3 (de) Verfahren zum einbadigen Färben und Bedrucken von Cellulosefasern mit Reaktivfarbstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal