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DE3800963A1 - Deponieschraegschacht aus beton - Google Patents

Deponieschraegschacht aus beton

Info

Publication number
DE3800963A1
DE3800963A1 DE19883800963 DE3800963A DE3800963A1 DE 3800963 A1 DE3800963 A1 DE 3800963A1 DE 19883800963 DE19883800963 DE 19883800963 DE 3800963 A DE3800963 A DE 3800963A DE 3800963 A1 DE3800963 A1 DE 3800963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
landfill
seal
shells
shafts
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19883800963
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Schluetter
Christian Witolla
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels Troisdorf AG
Original Assignee
NIEDERBERG CHEMIE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NIEDERBERG CHEMIE filed Critical NIEDERBERG CHEMIE
Priority to DE19883800963 priority Critical patent/DE3800963A1/de
Publication of DE3800963A1 publication Critical patent/DE3800963A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09BDISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B09B1/00Dumping solid waste
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B11/00Drainage of soil, e.g. for agricultural purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D31/00Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
    • E02D31/002Ground foundation measures for protecting the soil or subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
    • E02D31/004Sealing liners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Deponieschrägschacht aus Beton zur Deponieentwässerung.
In der vergangenen Zeit wurden Deponien sowohl für Hausmüll als auch für Industriemüll einfach in der Weise angelegt, daß der Müll auf geeignet erscheinen­ dem Gelände abgekippt und aufgehaldet wurde. Seit neuerem besteht die Vorschrift, solche Deponien mit einer Basisabdichtung zu versehen. Das gilt nicht nur für Industriemüll-Deponien sondern auch für Hausmüll- Deponien. Aufgrund der bisherigen Technik, solche Deponien offen anzulegen, sammeln sich in der Deponie Niederschläge, die als Sickerwasser entsorgt werden müssen. Zu diesem Zwecke wird auf der Basisabdichtung ein Drainagesystem verlegt. Zu dem Drainagesystem gehören üblicherweise Revisionsschächte und Ent­ wässerungsschächte, die verteilt über die Deponie­ fläche angelegt werden. Das führt zu verschiedenen Problemen: Der Aufhaldungsvorgang wird erheblich gestört, da die Fahrzeuge und Planierraupen und dergleichen die Revisionsschächte und Entwässerungs­ schächte umfahren müssen. Darüber hinaus entstehen mit zunehmender Haldenhöhe erhebliche Kräfte, welche auf die Revisionsschächte und Entwässerungsschächte einwirken.
Es ist deshalb vorgeschlagen worden, Schächte als Schrägschächte in die Haldenböschung zu verlegen. Diese Schrägschächte treten dann unten aus der Böschung und durch die Basisabdichtung aus. Solcher­ maßen verlegte Schächte stören beim Aufhalden von Müll nicht. Ferner sind solche Schächte im wesentlichen nur einem definierten Druck ausgesetzt, dem durch ent­ sprechende Auslegung der Schachtstatik begegnet werden kann. Nach dem älteren Vorschlag bestehen solche Schrägschächte aus Beton, vorzugsweise Ortbeton. Bislang ungelöst ist jedoch die Abdichtung des Schräg­ schachtes. Ein Schrägschacht ist auch dann, wenn er aus wasserundurchlässigen Beton gefertigt ist nur bedingt rückhaltend für die anfallenden Sickerwässer. D. h. einige vorkommenden Bestandteile von Sicker­ wässern durchdringen den Beton. Größtenteils ver­ ursacht das nicht einmal eine Beschädigung des Betons. Der Nachteil dieser Sickerwasseranteile ist jedoch deren starke Umweltgefährdung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, derartige Schrägschächte sicher abzudichten.
Nach der Erfindung wird das mit Hilfe einer zwei­ schaligen Kunststoffabdichtung erreicht, wobei zwischen beiden Schalen ein Zwischenraum besteht. Mit Hilfe des Zwischenraumes kann die Dichtwirkung der Kunststoffabdichtung laufend geprüft werden. Sobald die mit dem Sickerwasser in Berührung gelangende innere Schale undicht wird, sammelt sich im Zwischen­ raum Sickerwasser. Bei Feststellung des Sickerwassers wird nach der Leckage gesucht und die undichte Stelle wahlweise mit einem Folienstreifen abgedichtet. Wahlweise kann auch der Zwischenraum mit Kunstharz verpreßt werden und so eine Abdichtung bewirkt werden.
In Ausführung der zweischaligen Abdichtung ist nach der Erfindung vorgesehen, daß auf der Sohle des Schrägschachtes die untere Schale durch eine glatte Kunststoffabdichtung und die obere Schale durch eine Noppenbahn mit nach unten gerichteten Noppen gebildet wird. Wahlweise kann das auch umgekehrt gewählt werden, wobei wesentlich bleibt, daß die Noppen den Abstand zwischen beiden Schalen sichern.
Die Verlegung beider Schalen auf der Schachtsohle erfolgt vorzugsweise lose. Das vereinfacht die Ver­ legung.
Am Schachtgewölbe ist vorzugsweise ein anderer Aufbau der Kunststoffabdichtung vorgesehen. Dabei wird zunächst eine Noppenbahn im umgebenden Beton mit Noppen einbetoniert. Auf die nach innen weisende glatte Seite der Noppenbahn wird eine Drainmatte montiert. Auf die Drainmatte wird wiederum eine glatte Matte montiert. Als Drainmatte findet vorzugsweise eine Gittermatte Verwendung. Die Gittermatte hat extrem große Hohlräume, welche eintretendes Sicker­ wasser sehr gut ableiten und auch ausreichenden Raum für das Verpressen mit Kunstharz bieten.
Die Montage der Drainmatte und der innen vorgesehenen glatten Bahn erfolgt vorzugsweise durch Heften mittels Heißluft bei thermoplatischen Abdichtungsbahnen und Drainmatte und/oder mit Hilfe von Rondellen. Die Rondellen werden in Längsrichtung des Schachtes im Abstand von ca. 1 bis 1,5 m verteilt auf dem Schacht­ gewölbe angebracht. Das kann durch Verschweißung auf der Noppenbahn und/oder durch Verschweißung auf der Drainmatte erfolgen, so daß die Rondellen auch mit der innenliegenden glatten Kunststoffbahn verschweißt werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Teillängsschnitt eines Schräg­ schachtes aus Ortbeton. Mit 1 ist der Anschluß des Schrägschachtes an die Basisabdichtung der Deponie bezeichnet. Zu der Basisabdichtung der Deponie gehört eine Kunststoffabdichtung 2. Die Basisabdichtung besitzt ein Gefälle, so daß anströmendes Sickerwasser dem Schrägschacht zugeführt wird. Der Schrägschacht besteht aus einem Betonfuß 3 mit Eintrittsöffnung 4 und einer Austrittsöffnung 5. An den Betonfuß 1 schließt sich eine in der Deponieböschung verlegte Betonleitung 6 an.
Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß das an­ fallende Sickerwasser allenfalls einen Badspiegel der mit 7 bezeichneten Höhe erreicht. Sobald sich Sicker­ wasser in nennenswertem Umfang in dem Fuß 3 sammelt, wird das Sickerwasser mit Hilfe einer Pumpe abgepumpt. Die Pumpe wird wahlweise mit Hilfe eines Schwimmers gesteuert, der bei steigendem Sickerwasser die Pumpe betätigt. Der Fuß 3 ist mit einer Abdichtung 8 versehen.
Nach Fig. 2 besitzt die Abdichtung 8 im söhligen Bereich eine lose verlegte untere Kunststoffschicht 10 als untere Schale. Die Kunststoffschicht 10 setzt sich aus miteinander verschweißten Bahnen aus Hoch­ druckpolyäthylen zusammen. Es kann sich aber auch um ein einteiliges Polyäthylenbahnenstück handeln.
Auf der unteren Schale ist eine Noppenbahn 11 als obere Schale mit Noppen 12 lose verlegt, so daß die Noppen 12 zwischen den beiden Schalen 10 und 11 einen Abstand sichern. Zwischen den Noppen 12 und den Schalen ist ausreichender Abstand für ggf. eintretendes Sickerwasser gegeben, um das Sickerwasser einer Prüfstelle zuführen zu können oder aber das Sicker­ wasser zum Zwecke der Dichtheitsprüfung abpumpen zu können. Die Noppenbahn 11 besteht wie die Kunststoffabdichtung 10 aus Hochdruckpolyäthylen.
Fig. 3 zeigt die Abdichtung 8 im Gewölbebereich des Schachtes. Danach ist eine Noppenbahn 20 als äußere Schale mit Noppen 21 in den Ortbeton 22 eingebunden. Auf der gleichfalls aus Hochdruckpolyäthylen gefertigten Noppenbahn 20 ist mittels Heißluft eine Gittermatte 23 geheftet worden. Die Gittermatte 23 kann aus einfacherem mit der Noppenbahn 20 verschweißbaren bzw. heftbaren Kunststoff gefertigt sein, da die Gittermatte 23 lediglich die Aufgabe hat, anströmendes Sickerwasser zur Schachtsohle zu lenken. Die Gittermatte 23 besteht aus sich kreuzenden Kunststoffprofilen 24 und 25. Vorzugsweise stehen die Profilstäbe 24 und 25 in der zur Zeichnungsebene senkrechten Ebene senkrecht zueinander. Um überall einen gleichbleibenden Abfluß der eintretenden Sickerwässer zu gewährleisten, ist die Gittermatte 23 so geschnitten, daß die Gitterstäbe 24 und 25 zur Horizontalen geneigt verlaufen. Vorzugsweise ist die Neigung 45 Grad. Auf die Gittermatte 23 ist wiederum eine Abdichtung 26 aus Hochdruckpolyäthylen als innere Schale geheftet. Die Abdichtung 26 setzt sich wahlweise aus einzelnen Bahnen zusammen, die miteinander verschweißt sind.
Um den Verbund zwischen der Noppenbahn 20 und der Abdichtung 26, an beiden Schalen der Abdichtung 8, zu verbessern, können wahlweise auch nicht dargestellte Rondellen zwischen der Noppenbahn 20 und der Gitter­ matte 23 einerseits und der Gittermatte 23 und der Abdichtung 26 andererseits vorgesehen sein. Die Rondellen sind dann dort verschweißt.
Die äußere Schale der Abdichtung 8 im Gewölbebereich ist mit der unteren Schale des söhligen Bereiches verschweißt; die innere Schale des Gewölbebereiches mit der oberen des söhligen Bereiches.

Claims (7)

1. Deponieschrägschacht aus Beton, insbesondere zur Deponieentwässerung, gekennzeichnet durch eine Auskleidung mit einer zweischaligen Kunststoffab­ dichtung (8) und einem Zwischenraum zwischen beiden Schalen.
2. Deponieschrägschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung auf der Schachtsohle aus einer glatten Schale (10) und aus einer als Noppenbahn (11) ausgebildeten Schale besteht, wobei die Noppen (12) den Zwischenraum zwischen beiden Schalen bilden.
3. Deponieschrägschacht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung (8) auf der Deponiesohle lose verlegt ist.
4. Deponieschrägschacht nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung (8) im Gewölbebereich aus einer einbetonierten Noppenbahn (20) und einer Drain­ matte (23) und einer glatten Kunststoffabdichtung (26) besteht, wobei die Drainmatte innen auf der Noppenbahn (20) montiert und die glatte Bahn (26) innen auf der Drainmatte (23) montiert ist.
5. Deponieschrägschacht nach Anspruch 4, gekennzeich­ net durch eine Gittermatte (23) als Drainmatte.
6. Deponieschrägschacht nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstäbe (24, 25) der Drainmatte geneigt zur Horizontalen verlaufen.
7. Deponieschrägschacht nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine Heißluftheftung und/oder Rondellenbefestigung zwischen der Noppenbahn (20) und/oder der Drain­ matte (23) und/oder der Kunststoffabdichtung (26).
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