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DE3800740A1 - Schallisolierung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Schallisolierung fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3800740A1
DE3800740A1 DE19883800740 DE3800740A DE3800740A1 DE 3800740 A1 DE3800740 A1 DE 3800740A1 DE 19883800740 DE19883800740 DE 19883800740 DE 3800740 A DE3800740 A DE 3800740A DE 3800740 A1 DE3800740 A1 DE 3800740A1
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DE
Germany
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wall
sound insulation
insulating shell
soundproofing
engine compartment
Prior art date
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DE19883800740
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English (en)
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DE3800740C2 (de
Inventor
Gerhard Burk
Willi Schmidt
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • B60R13/0846Insulating elements, e.g. for sound insulation for duct, cable or rod passages, e.g. between engine and passenger compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
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    • B60R13/0815Acoustic or thermal insulation of passenger compartments
    • B60R13/083Acoustic or thermal insulation of passenger compartments for fire walls or floors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schallisolierung für Kraftfahrzeuge, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei bekannten Schallisolierungen für Kraftfahrzeuge steht die Abschirmung der aus dem Motorraum herrührenden Geräusche im Vordergrund. Als einfache Maßnahme ist die nachträgliche An­ bringung einer schalldämmenden Auflage auf die Motorraumtrenn­ wand bekannt.
Weiterhin ist zur schalldämmenden Abschirmung des Fahrgastrau­ mes gegenüber dem Motorraum eine Doppelwand (DE-PS 9 57 450) vorgeschlagen worden. Die dort vorgesehenen beiden Wandteile weisen einen kurzen Abstand voneinander auf, wobei die eine Wand an der anderen Wand mittels elastischer Mittel befestigt ist. In der Doppelwand sind Längsöffnungen und Bohrungen zur Durchführung von Gestänge, Kabeln o.dgl. vorgesehen. An den Durchbrüchen treten Schallbrücken auf, wodurch die Geräuschdäm­ mung verschlechtert wird.
Eine andere Doppelwand (DE-PS 10 73 322) ist so ausgebildet, daß sie mit schallisolierenden Materialien gefüllt werden kann. Hierzu werden hochelastische, zunächst flüssige, nach dem Ein­ füllen jedoch zähhart erstarrende Schaumstoffe vorgeschlagen. Die Doppelwand wird als Trennwand zwischen dem Motorraum und der Fahrgastzelle angeordnet. Eine Lösung zur Vermeidung von Schallbrücken an den Durchbrüchen für Gestänge oder Kabel ist nicht vorgesehen.
Es ist bekannt, daß auch der Fahrzeugboden eine wichtige Rolle bei der Geräuschübertragung aus dem Motorraum spielt. Insbeson­ dere bei den heute zum Einsatz kommenden selbsttragenden Karos­ serien, die zur Verringerung der Materialkosten und zur Verbes­ serung des Leistungsgewichtes ein möglichst geringes Gewicht aufweisen, überträgt auch die Bodengruppe des Fahrzeuges Schwingungen aus dem Motorraum. Mit steigendem Fahrkomfort ist deshalb auch die Einbeziehung dieses Bereiches in die Schall­ isolierung des Fahrzeuges notwendig. Es ist bekannt, den Fahr­ zeugboden von der Innenseite der Fahrgastzelle nachträglich mit einer schalldämmenden Auflage zu versehen. Diese Maßnahme kann aber hohen Ansprüchen an die Geräuschdämmung nicht gerecht wer­ den und ist in der Montage aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schallisolierung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine gute Ge­ räuschabschirmung der Fahrgastzelle und eine einfache Montage erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Schallisolierung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 ge­ löst. Bei der erfindungsgemäßen Schallisolierung sind zwei in Abstand zueinander angeordnete Wände vorgesehen, wobei die eine Wand ein Teil der Fahrzeugkarosserie und die andere Wand als Dämmschale ausgebildet ist, die in der Fahrgastzelle im Bereich der Motorraumwand und des Fahrzeugbodens angebracht wird. Hier­ durch kann der Fahrgastraum wirksam gegenüber Geräuschen aus dem Motorraum abgeschirmt werden, die durch die Motorraumwand und den Fahrzeugboden übertragen werden. Die Anbringung der Schallisolierung von der Innenseite der Fahrgastzelle aus ge­ währleistet eine leichte Montage.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung sind die Kabeldurchgänge in der Dämmschale gegenüber den Kabeldurchgängen in der Fahr­ zeugkarosserie versetzt angeordnet. Hierdurch können Schall­ brücken an den Durchbrüchen vermieden werden.
Die Dämmschale kann so ausgebildet sein, daß sie angeformte Teile besitzt. So ist beispielsweise die Ausbildung einer Fuß­ stütze an der Dämmschale möglich.
Zur Verbesserung der Schallabschirmung kann die Dämmschale als ein Mehrschichtenteil ausgebildet sein. Weiterhin ist es auch möglich, den Hohlraum zwischen der Dämmschale und der Fahrzeug­ karosserie mit einem schalldämmenden Stoff zu füllen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zei­ gen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch die Fahrzeugkarosserie bei einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 die Ausführungsform gemäß Fig. 1 im Bereich der Motorraumwand in vergrößerter Darstellung und
Fig. 3 einen schematischen Schnitt längs der Linie III-III bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1.
Bei der in Fig. 1 schematisch dargestellte Fahrzeugkarosserie (10) wird die Fahrgastzelle (13) durch die Motorraumwand (1) und den Fahrzeugboden (2) begrenzt. Die Motorraumwand (1) ist zwischen dem Windschutzscheibenträger (7) und dem Bodenquerträ­ ger (8) angeordnet. Das Fahrzeugdach (14) stützt sich mittels der B-Säule (9) auf dem Fahrzeugboden (2) ab.
Zur Geräuschabschirmung der Fahrgastzelle (13) ist eine Dämm­ schale (3) in dem Bereich der Motorraumwand (1) und des Fahr­ zeugbodens (2) angeordnet. Die Dämmschale (3′) wird im Bereich der Motorraumwand (1) mit geringem Abstand zu dieser an dem Windschutzscheibenträger (7) und an dem Bodenquerträger (8) be­ festigt. Die Dämmschale (3′′) ist im Bereich des Fahrzeugbodens (2) vorgesehen. Auch sie wird mit geringem Abstand gegenüber dem Fahrzeugboden (2) an der Fahrzeugkarosserie (10) befestigt.
In der Fig. 2 ist die Schallisolierung im Bereich der Motor­ raumwand (1) dargestellt. Zur Reduzierung der Schalldurchgänge und Schallbrücken wird eine versetzte Anordnung der Kabeldurch­ gänge vorgeschlagen. Dies wird dadurch erreicht, daß das Kabel (12′) zunächst durch den Kabeldurchgang (5) in der Motorraumwand (1) und anschließend durch den Kabeldurchgang (4) in der Dämm­ schale (3′) geführt wird. Das Kabel (12′′) wird ebenso durch den Kabeldurchgang (5) geführt und anschließend an der Motor­ raumwand (1) in Richtung des Fahrzeugbodens (2) verlegt. Die Kabeldurchgänge (4, 5) werden durch Dichtungen (6) verschlossen. Anschließend wird die Dämmwand (3′) von der Innenseite der Fahrgastzelle (13) aus montiert.
In Fig. 3 ist die Schallisolierung im Bereich des Fahrzeugbo­ dens (2) dargestellt. Fig. 3 zeigt einen schematischen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1. Das Kabel (12′′) wird bei­ spielsweise am Längsträger (11) des Fahrzeuges verlegt. An­ schließend wird die Dämmschale (3′′) mit geringem Abstand zum Fahrzeugboden (2) am Längsträger (11) befestigt.
Die Dämmschale (3) kann zur Erleichterung der Montage aus meh­ reren Einzelteilen bestehen. Weiterhin ist es möglich, daß die Dämmschale (3) mit angeformten Teilen versehen ist. So ist die Anformung von Fußstützen, Leitungskanälen und anderen Teilen möglich. Die Dämmschale (3) kann als Mehrschichtenteil aus­ gebildet sein. So können MPM-Bleche (Metall-Plastik-Metall) zum Einsatz kommen. Zur weiteren Verbesserung der Schalldämmung kann der Hohlraum zwischen der Dämmschale (3) und der Fahrzeug­ karosserie (10) durch Stoffe mit schalldämmender Wirkung ausge­ füllt werden. Hierdurch wird zusätzlich erreicht, daß bei einem Unfall durch die Schallisolierung ein Energieabbau erfolgt. Da­ durch kann der Prellschlag auf die Füße reduziert werden.

Claims (7)

1. Schallisolierung für Kraftfahrzeuge, mit zwei in Abstand zueinander angeordneten Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Wand ein Teil der Fahrzeugkarosserie und die andere Wand als Dämmschale (3) ausgebildet ist, die in der Fahrgastzelle (13) im Bereich der Motorraumwand (1) und des Fahrzeugbodens (2) angebracht wird.
2. Schallisolierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kabeldurchgänge (4) in der Dämmschale (3) gegenüber den Kabeldurchgängen (5) in der Fahrzeugkarosserie (10) versetzt angeordnet sind.
3. Schallisolierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dämmschale (3) an der Fahrzeugkarosserie (10) be­ festigt wird.
4. Schallisolierung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Dämmschale (3) aus mehreren Ein­ zelteilen besteht.
5. Schallisolierung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Dämmschale (3) angeformte Teile besitzt.
6. Schallisolierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Dämmschale (3) als ein Mehrschich­ tenteil ausgebildet ist.
7. Schallisolierung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß in den Hohlraum zwischen der Dämm­ schale (3) und der Fahrzeugkarosserie (10) Stoffe mit schall­ dämmender Wirkung vorgesehen sind.
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