DE3800291A1 - Elektrische sicherheitsschaltung - Google Patents
Elektrische sicherheitsschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Sicherheitsschaltung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1, wie sie aus der "Electrical
Review", 19. Dez. 1958, S. 1143, 1144 bekannt ist. Als spezielles
Anwendungsbeispiel dient der Haartrockner, bei dem Schutz gegen den
Stromtod für den Fall realisiert wird, daß der Haartrockner in die
mit Wasser gefüllte Badewanne fällt.
Es sind bereits eine Reihe von Schutzmaßnahmen bekannt, die den
tödlichen Stromunfall durch den Haartrockner in der Badewanne verhindern
sollen.
Die Anwendung des empfindlichen Fehlerstrom-Schutzschalters (Nennfehlerstrom
z. B. 30 mA) gilt derzeit offziziell als Stand der Technik.
Ein wesentlicher Nachteil ist die Tatsache, daß er praktisch
nur für Neuinstallationen in Frage kommt, da ein Nachrüsten mit zu
hohen Kosten verbunden ist, insbesondere bei alten Anlagen (mit
klassischer Nullung). Darüberhinaus ist die Frage, ob der empfindliche
Fehlerstrom-Schutzschalter den Stromtod in der Badewanne bei
allen möglichen Stromweg-Konstellationen überhaupt verhindern kann,
keineswegs geklärt, da die diesem Schutzschalter zugrundegelegte
Stromgefährdungskurve (IEC-Publikation 64.353, siehe z. B. VDE-
Schriftenreihe 9/1983, S. 74) von Tierversuchen abgeleitet wurde
(d. h. die Übertragbarkeit auf den Menschen keineswegs gesichert
ist), diese nur für Erwachsene und vor allem nur für den Stromweg
linke Hand-Füße gilt. Es wurde mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen,
daß die tödliche Strom-Gefährdungsschwelle umso tiefer
liegt, je näher die Stromeintritts- und austrittsstellen am Herzen
liegen (siehe Osypha, P.: Meßtechnische Untersuchungen über Stromstärke,
Einwirkungsdauer und Stromweg bei elektrischen Wechselstromunfällen
an Menschen und Tier. Elektromedizin, 1963, Heft 3 und
4). Wie die Auswertung der elektrischen Unfälle zeigt (eigene Untersuchungen),
befindet sich der Haartrockner nicht selten in
Herznähe, z. B. wenn einer Person der an der Steckdose angeschlossene
Haartrockner versehentlich aus der Hand fällt und in die Badewanne
gelangt, in der sich eine andere Person befindet.
Die angeführten Zweifel über die Wirksamkeit des empfindlichen
Fehlerstrom-Schutzschalters bei Badewannenunfällen werden in Fachkreisen
auch offen zum Ausdruck gebracht, z. B.
- ) "Elektrotechnik und Maschinenbau 1971", Seite 113 (G. Biegelmeier): ". . . die Versuche von Kouwenhoven beweisen, daß Reize von der Dauer einer halben Periode technischen Wechselstromes 50 Hz, also 0,01 s, bei entsprechend hoher Stromdichte im Herzen zum Kammerflimmern führen können . . . z. B. auch beim Niederspannungsunfall . . . z. B. in der Badewanne. In diesen Fällen können Schutzschalter nicht schützen, da deren Abschaltzeiten kaum unter 30 ms liegen."
- 2) "DIN IEC 601 Teil 1/VDE 0750 Teil 1/05.1982", Seite 14: "Das Fehlen ausreichender wissenschaftlicher Unterlagen über die Empfindlichkeit des Herzens gegenüber Strömen, die Herzkammerflimmern verursachen, stellt immer noch ein Problem dar."
- 3) VDE-Schriftenreihe Nr. 9, Seite 42: "Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme nach DIN 57 100/VDE 0100 Teil 410 und Teil 540", Seite 42: "Auch bei funktionsfähiger Fehlerstrom- Schutzeinrichtung I = 30 mA ist der Schutz bei direktem Berühren nicht in allen Fällen zu erwarten. So ist z. B. ungeklärt, ob ein derartiger Schutz für alle denkbaren Konstellationen des Badewannenunfalles gegeben ist."
Nicht auszuschließen ist auch ein tödlicher Unfall dann, wenn die
Badewanne isoliert ist, eine Tatsache, die in den meisten Ländern
gegeben ist, weil hier die künstliche Erdnung der Badewanne nicht
vorgeschrieben ist und die Abflußrohre in vielen Fällen aus isolierendem
Kunststoff sind. In diesem Falle kann der empfindliche Fehlerstrom-
Schutzschalter nicht abschalten. Es ist zwar der im Badewasser
um den Haartrockner kreisende Strom geriner (wie eigene
Messungen zeigten), als der zu einer geerdeten Wanne fließende;
doch kommt in diesem Falle der oben bereits erwähnte und stark gefahrenerhöhende
Umstand der Herznähe hinzu, weshalb eine tödliche
Wirkung infolge Herkammerflimmern nicht auszuschließen ist,
insbesondere dann, wenn der erste Stromstoß in die vulnerable Phase
fällt. Zu bedenken ist auch, daß in vielen Fällen Bewußtlosigkeit
oder/und Muskelverkrampfung auftritt (wie die Unfallauswertungen
zeigen) und daß schon deshalb ein Ertrinkungstod nicht ausgeschlossen
werden kann.
Ein weiterer Nachteil der derzeit auf dem Markt befindlichen Fehlerstrom-
Schutzschalter ist ihre relativ hohe Ausfallrate der
Schutzfunktion, die im Bereich zwischen 1 und 3% liegt (siehe
z. B. etz-b, 1978, S. 348).
Weiter wurden spezielle Schaltungen vorgeschlagen, die den Stromtod
in der Badewanne verhindern sollen.
Auch diese Schutzmaßnahmen haben gravierende Nachteile und sind
deshalb für die allgemeine Anwendung kaum zu akzeptieren.
Bei einem Vorschlag (DE-OS 31 16 285) befinden sich vor den Lufteintritts-
und -austrittsöffnungen geerdete Metallgitter. Diese
Lösung erfordert eine dreiadrige Zuleitung und einen Schukostecker,
was die Handlichkeit des Gerätes sehr mindert. Weiter ist ein Schutz
dann nicht gegeben, wenn der Schutzleiter unterbrochen oder mit
dem Außenleiter verbunden ist.
Auch andere bekannte Lösungen sind viel zu aufwendig, z. B. sind bei
einem Vorschlag sogar ein eigener Behälter und eine 4adrige Zuleitung
erforderlich (EP 1831).
Bei einem weiteren Vorschlag (DE-PS 30 38 101) wird durch die Wassereinwirkung
ein Kurzschluß ausgelöst, der die vorgeschaltete Sicherung
zur Auslösung bringt. Hier erfolgt keine Abschaltung, wenn
der Neutralleiter unterbrochen ist oder wenn der Netz-Schleifenwiderstand
zu hoch ist.
Ein weiterer Vorschlag (DE 34 90 593) ist ebenfalls sehr aufwendig
(u. a. dreiadriger Geräteleitung und zwei Sonderleitungen sind erforderlich)
und hat zusätzliche Nachteile: Es ist ein gepolter
Stecker erforderlich und bei Neutralleiterunterbrechung ist die
Schaltung ohne Schutzfunktion.
Die ausbleibende Schutzfunktion bei Neutralleiterunterbrechnung ist
auch bei einem weiteren Vorschlag (DE 35 14 135) gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei geringem Aufwand
eine bei einer betriebsmittelseitigen, definierten Zustandsänderung
und unter allen Schaltungsumständen sicher ansprechende Abschalteinrichtung
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches
1 enthaltenen Merkmale gelöst. Die folgenden Unteransprüche enthalten
vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Die Funktionsanalyse der vorgeschlagenen Schaltung zeigt, daß der
Schutz auch dann gegeben ist, wenn der Neutralleiter unterbrochen
ist (z. B. durch Drahtunterbrechung, Sicherung oder Schalter), wenn
die Netz-Schleifenimpedanz einen hohen Wert hat, wenn die Badewanne
isoliert ist oder wenn ein Zwei-Phasenbetrieb gegeben ist. In den
Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben.
In Fig. 1 ist das Betriebsmittel 4, z. B. ein Haartrockner,
an der Netzsteckdose S angeschlossen, die vom Netztransformator
T gespeist wird. Die Relaisspule 1 des Relais, z. B. ein monostabiles
neutrales Relais mit zwei Öffnerkontakten 2, 3, ist mit
dem einen Ende 9 an der Mitte 7 des Spannungsteilers 6, 8
und mit dem anderen Ende 5 an einem Sensor 10 angeschlossen.
Im Haartrockner sind an allen Stellen, bei denen Flüssigkeit eindringen
kann, Sensoren (z. B. Drähte oder leitende Flächen) berührungssicher
so angeordnet, daß eine eindringende Flüssigkeit zuerst
einen Sensor berührt, bevor sie an eine spannungsführende Stelle,
z. B. an die Heizwicklung, gelangt.
Fällt der Haartrockner in die mit Wasser gefüllte Badewanne und
gelangt leitendes Wasser von der geerdeten Badewanne oder/und von
der Heizwicklung an den Sensor, so erhält die Relaisspule 1 Spannung
(unabhängig von der Steckerstellung!) und es erfolgt eine
doppelpolige Abschaltung durch die Kontakte 2 und 3. Die
Ausschaltung bleibt so lange bestehen, solange das eingedrungene
Wasser die leitende Verbindung herstellt und solange der Haartrockner
mit dem Netz verbunden ist. Durch entsprechende Dimensionierung
des Relaisspulenwiderstandes, gegebenenfalls unter
Einfügung eines entsprechenden Reihenwiderstandes, wird der über
die Sonde fließende Strom so weit begrenzt, daß er ungefährlich
ist.
Wird der Haartrockner im nassen Zustand vom Netz getrennt, so
schalten sich die Kontakte 2 und 3 wieder ein. Es erfolgt aber
erneut eine Ausschaltung, wenn er im nassen Zustand wieder ans
Netz angeschlossen wird. Erst wenn das Wasser entfernt ist, z. B.
durch Verdunsten, schalten die Kontakte 2 und 3 wieder ein und
der Haartrockner ist wieder in Betrieb. Das bei anderen Vorschlägen
gegebene Problem der automatischen Wiedereinschaltung ist
hier ohne zusätzlichem Aufwand gelöst.
In Fig. 2 wird die Relaisspule 1 über einen Vollweggleichrichter
11, 12, 13, 14 gespeist. Auf diese Weise wird auch bei Verwendung
eines gepolten Relais eine relativ kurze Ausschaltzeit erzielt.
In Fig. 3 besteht der Spannungsteiler aus zwei gegensinnig zueinander
geschalteten Gleichrichtern 16 und 17. Der Vorteil dieser
Schaltungsanordnung liegt darin, daß keine nennenswerte Wärmeentwicklung
entsteht und daß eine höhere Ausschalt-Impulsspannung
erzeugt wird und damit eine Abschaltung auch bei höheren Wasserwiderständen
erzielt wird. Die Schaltung ist für monostabile gepolte
Relais geeignet. Damit in den Strompausen kein Relaisabfall
erfolgt (Folge: Relaisflattern mit Lichtbogen), wird parallel zur
Relaisspule 1 ein Kondensator 19 geschaltet bzw. zunächst der
Kondensator 19 aufgeladen und im aufgeladenen Zustand über den
Spannungsschwellwertschalter 18, z. B. ein Diac, über die Relaisspule
1 entladen, was zu einer kräftigen Durchschaltung des Relais
führt.
Weiter ist vom Sensoranschluß zu dem einen Pol ein Heißleiter 20
geschaltet, der im Haartrockner an geeigneter Stelle untergebracht
ist. Wird im Haartrockner die zulässige Temperatur überschritten,
dann verringert sich der Widerstand des Heißleiters entsprechend
und es erfolgt eine Abschaltung.
Claims (8)
1. Elektrische Sicherheitsschaltung mit einem Relais (1, 2, 3)
zur Trennung eines an einer elektrischen Spannungsquelle (T)
liegenden Betriebsmittel (4) von der Quelle bei Auftreten
einer betriebsmittelseitigen, definierten Zustandsänderung,
wobei ein Ende (5) der die Abschaltung bewirkenden Relaisspule
(1) an der Innenanzapfung (7) eines Spannungsteilers
(6, 7, 8) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
andere Ende der Relaisspule (9) über ein bei der Betriebszustandsänderung
wirksam werdendes Auslöseelement (10) mit einem
Pol der Spannungsquelle eine ausreichend leitende Verbindung
erhält.
2. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannungsteiler (6, 7, 8) vor den Relais-Schaltkontakten
(2, 3) liegt und daß der Widerstand des Spannungsteilers
(6, 8) oder/und der Relaisspule (1), gegebenenfalls mitsamt
eines zusätzlichen Reihenwiderstandes, mindestens so groß ist,
daß der nach einer Abschaltung im Betriebsmittel (4) noch
fließende Strom ungefährlich ist bzw. keine sonstigen unerwünschten
Auswirkungen zur Folge haben kann.
3. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Relaisspule (1) durch einen (10) oder mehrere
Sensoren in Funktion gesetzt werden kann, die z. B. bei
Feuchtigkeit, Flüssigkeit, Temperatur oder anderen physikalischen
bzw. chemischen Zuständen reagieren.
4. Sicherheitsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Relaisspule (1) über einen
Vollweggleichrichter (11, 12, 13, 14) gespeist wird und parallel
zur Relaisspule (1) ein Kondensator (15) liegt.
5. Sicherheitsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler aus zwei gegensinnig
zueinander geschalteten Gleichrichtern (16, 17) besteht.
6. Sicherheitsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zur Relaisspule (1) ein
Spannungsschwellwertschalter (18) und parallel zu dieser Reihenschaltung
ein Kondensator (19) liegt.
7. Sicherheitsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß diese in einem elektrischen Handgerät,
z. B. einem Haartrockner, einer Handbohrmaschine oder
einer Heckenschere eingebaut ist und als Sensoren leitende
Flächen dienen, die im Gerät berührungssicher überall dort
und in der Weise eingebaut sind, daß eindringende Flüssigkeit
zuerst mit den Sensoren und dann erst mit spannungsführenden
Teilen in Berührung kommt.
8. Sicherheitsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Sensor ein Temperaturschalter,
z. B. ein Heißleiter (20) verwendet wird, der zusätzlich die
Temperaturüberwachung übernimmt und bei Übertemperatur den
Verbraucher, z. B. den Haartrockner, ausschaltet.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883800291 DE3800291A1 (de) | 1988-01-08 | 1988-01-08 | Elektrische sicherheitsschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19883800291 DE3800291A1 (de) | 1988-01-08 | 1988-01-08 | Elektrische sicherheitsschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3800291A1 true DE3800291A1 (de) | 1989-07-20 |
Family
ID=6344933
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19883800291 Withdrawn DE3800291A1 (de) | 1988-01-08 | 1988-01-08 | Elektrische sicherheitsschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3800291A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3835346A1 (de) * | 1988-10-17 | 1990-04-19 | Friedrich Lauerer | Elektrisches heizgeraet |
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-
1988
- 1988-01-08 DE DE19883800291 patent/DE3800291A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
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