DE3800031C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3800031C2 DE3800031C2 DE19883800031 DE3800031A DE3800031C2 DE 3800031 C2 DE3800031 C2 DE 3800031C2 DE 19883800031 DE19883800031 DE 19883800031 DE 3800031 A DE3800031 A DE 3800031A DE 3800031 C2 DE3800031 C2 DE 3800031C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cylinder drum
- inner part
- grooves
- axis
- lifting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 4
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 229930091051 Arenine Natural products 0.000 description 1
- 208000001431 Psychomotor Agitation Diseases 0.000 description 1
- 206010038743 Restlessness Diseases 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001447 compensatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000002706 hydrostatic effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/0002—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having stationary cylinders
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/12—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F04B1/20—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
- F04B1/2092—Means for connecting rotating cylinder barrels and rotating inclined swash plates
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/12—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F04B1/26—Control
- F04B1/30—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks
- F04B1/32—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
- F04B1/328—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the axis of the cylinder barrel relative to the swash plate
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Axialkolbenmaschine mit
Drehmomententwicklung an der Hubscheibe, enthaltend:
- a) eine Hubscheibe, die um eine Achse drehbeweglich gelagert ist,
- b) einen Schwenkkörper, der relativ zu der Hubscheibe um eine Schwenkachse verschwenkbar ist, die in einer zu der Achse der Hubscheibe senkrechten Ebene liegt,
- c) eine schwenkbare Zylindertrommel mit einer Achse und einer Mehrzahl von im wesentlichen axialen Zylinderbohrungen,
- d) einen Steuerkörper, der mit einer Steuerfläche an einer Stirnfläche der Zylindertrommel anliegt, der an dem Schwenkkörper abgestützt und gegenüber diesem unverdrehbar ist und der sich über jeweils etwas weniger als 180° erstreckende Steueröffnungen aufweist, die jeweils mit einem in dem Schwenkkörper gebildeten Druckmittelein laß bzw. einem Druckmittelauslaß verbunden sind,
- e) in den Zylinderbohrungen der Zylindertrommel geführte und an der Hubscheibe durch Kugelgelenke angelenkte Kolben und
- f) ein Rzeppa - Gelenk zwischen der Hubscheibe und der Zylindertrommel, dessen Mittelpunkt im Knickpunkt zwischen den Achsen der Hubscheibe und der Zylinder trommel liegt, mit einem Innenteil, der längsverlau fende Nuten aufweist einem Außenteil der von einer Ausnehmung der Hubscheibe gebildet ist und ebenfalls längsverlaufende Nuten aufweist und Kugeln, die in den Nuten des Innenteils und Außenteils sowie in einem Käfig gehalten sind, wobei der Innenteil des Rzeppa-Gelenks auf einem zentralen Führungsglied gegenüber der Zylindertrommel längs deren Achse verschiebbar aber drehfest geführt ist.
Eine Axialkolbenmaschine ist eine mit einem Druckmittel,
insbesondere Öl, arbeitende Axialkolbenpumpe oder ein
Axialkolbenmotor.
Ein Rzeppa-Gelenk ist ein an sich bekanntes, homokinema
tisches Gelenk. Es enthält einen schalenförmigen Außen
teil mit längsverlaufenden Nuten, einen Innenteil, der
ebenfalls längsverlaufende Nuten aufweist und Kugeln, die
in den Nuten des Außenteils und des Innenteils gehalten
sind. Die Kugeln werden außerdem in Längsrichtung durch
einen Käfig gehalten, der zwischen Außen- und Innenteil
sitzt. Die Nuten von Außen- und Innenteil sind um
unterschiedliche Mittelpunkte gekrümmt (FR-PS 8 49 676).
Die US-PS 40 34 650 zeigt eine Axialkolbenmaschine mit
einer Zylindertrommel, die auf einem Zapfen gelagert ist.
Der Zapfen ist an einem Ende mittels eines Kugelgelenks
zentral in einer Hubscheine (Triebflansch) gelagert. An
seinem anderen Ende ist der Zapfen in einem Schwenkkörper
geführt. Die Zylindertrommel weist einen Kranz von axialen
Zylinderbohrungen auf. In den Zylinderbohrungen sind
Kolben mit Kolbenstangen geführt, die über Kugelgelenke an
der Hubscheibe angelenkt sind. Zwischen dem Zylinderblock
und dem Schwenkkörper sitzt eine Scheibe. Die schwenkkör
perseitige Fläche der Scheibe ist konkav - sphärisch. Die
angrenzende Fläche des Schwenkkörpers ist komplementär
dazu konvex - sphärisch. Die Scheibe ist gegen Verdrehung
gesichert und weist Steueröffnungen auf, die sich jede
über nahezu 180° erstrecken und über welche die Zylinder
bohrungen abwechselnd mit einem Druckmitteleinlaß und mit
einem Druckmittelauslaß verbindbar sind.
Bei der Axialkolbenmaschine nach der US-PS 40 34 650 wird
das Drehmoment an der Hubscheibe entwickelt. Der Zylinder
block wird von der Hubscheibe mitgenommen. Diese Mitnahme
erfolgt bei der bekannten Axialkolbenmaschine über die
entsprechend ausgebildeten Kolbenstangen, die sich jeweils
in bestimmten Winkelstellungen an die Innenwandungen der
Zylinderbohrungen anlegen.
Bei einer Ausführung der US-PS 40 34 650 ist der
Schwenkkörper gegenüber der Hubscheibe um eine Achse
verschwenkbar, die gegenüber der Umlaufachse der
Hubscheibe seitlich versetzt ist. Es erfolgt also eine
"außermittige Verschwenkung" des Schwenkkörpers. Der
Knickpunkt zwischen den Achsen von Hubscheibe und
Zylindertrommel bleibt dabei aber unverändert. Dadurch
wird das Totvolumen in den Zylinderbohrungen, das bei
jeder Umdrehung komprimiert werden muß, gering gehalten
und dadurch wieder der Wirkungsgrad der Axialkolbenma
schine verbessert.
Bei der Mitnahme der Zylindertrommel über die Kolben
stangen wird die Zylindertrommel ungleichförmig ange
trieben, wenn sie nicht um den maximalen Schwenkwinkel
verschwenkt ist. Das führt zu einer unerwünschten Unruhe.
Durch die DE-AS 12 20 735 ist eine Axialkolbenmaschine
bekannt, bei welcher die Zylindertrommel von der
Hubscheibe über ein Rzeppa-Gelenk der oben erläuterten Art
mitgenommen wird. Bei der Axialkolbenmaschine nach der
DE-AS 12 20 735 bildet der Außenteil der Rzeppa-Gelenks
eine Schale, die an einen Ansatz der Zylindertrommel ange
formt ist. Der Innenteil ist an einem hubscheibenseitigen
Zapfen angebracht. Um den Außenteil herum ist in der Hub
scheibe eine Ausnehmung gebildet, welche den Außenteil
aufzunehmen vermag. Außerhalb dieser Ausnehmung sind die
Kolbenstangen an der Hubscheibe angelenkt.
Bei der Axialkolbenmaschine nach der DE-AS 12 20 735 ist
entweder das Rzeppa-Gelenk zu klein, so daß es die
auftretenden Belastungen nicht aufzunehmen vermag, oder es
ergeben sich ziemlich große radiale Abmessungen. Die
erreichbaren Schwenkwinkel sind dann stark begrenzt. Es
ist nicht möglich, den Schwenkkörper außermittig zu
verschwenken.
Durch die DE-OS 35 22 716 ist eine Axialkolbenmaschine mit
Rzeppa-Gelenk bekannt, bei welcher der Außenteil des
Rzeppa-Gelenks von der Hubscheibe selbst gebildet ist.
Die US-PS 46 24 175 beschreibt ein hydrostatisches
Getriebe mit einer Axialkolbenpumpe und einem Axialkolben
motor, die beide als Axialkolbenmaschine mit Drehmoment
entwicklung an der Hubscheibe ausgebildet sind. Bei einer
Ausführung der US-PS 46 24 175 sind die Zylindertrommeln
beider Axialkolbenmaschinen gleichachsig zu beiden Seiten
eines Steuerspiegelteils auf einer Welle angeordnet und
mit den dazu ebenfalls gleichachsigen Antriebs- bzw.
Abriebswellen des Getriebes gekuppelt. Die zu der
Antriebs- oder Abtriebswelle geneigten Hubscheiben sind
mit der jeweiligen Welle über ein Rzeppa-Gelenk gekuppelt.
Dabei müssen aber diese Rzeppa-Gelenke das volle
Drehmoment des Getriebes übertragen. Bei einer anderen
Ausführung ist die Antriebswelle des Getriebes unmittelbar
mit der Hubscheibe (Triebflansch) verbunden. Über ein
Rzeppa-Gelenk wird die Zylindertrommel von dem Trieb
flansch mitgenommen. Die Achse der Zylindertrommel bildet
mit der Achse der Antriebswelle einen Winkel.
Es ergibt sich bei dieser Konstruktion das Problem, das
Rzeppa-Gelenk jeweils innerhalb des Kranzes der
Kugelgelenke unterzubringen, mit denen die Kolbenstangen
an der Hubscheibe angelenkt sind. Bei der US-PS 46 24 175
sind aus diesem Grunde die Zvlinder gegen die Umlaufachse
der Zylindertrommel geneigt angeordnet, so daß die
Zylinderachsen auf einem sich zur Hubscheibe hin
erweiternden Kegel liegen. Die Kugeln des Rzeppa-Gelenks
liegen dabei in Nullhubstellung der Hubscheibe in einem
Kranz innerhalb des Kranzes der Kugelgelenke. Dabei sind
die Kugeln des Rzeppa-Gelenks so angeordnet, daß jeweils
ein Paar von Kugeln mit relativ geringem Abstand vonein
ander angeordnet sind und dann Lücken mit einem relativ
großen Abstand zu den benachbarten Paaren gebildet sind.
Die Kugelgelenke der Kolbenstangen sind jeweils im Bereich
dieser Lücken angeordnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wirkungsgrad
bekannter Schwenktrommelmaschinen bei kleinen Abmessungen
der bewegten Teile der Maschine zu steigern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
- g) die Anzahl der Kugeln des Rzeppa-Gelenks gleich der Anzahl der Kolben ist, und
- h) die Kugeln und Nuten des Rzeppa-Gelenks gegenüber den Kugelgelenken der Kolben um eine halbe Teilung winkel versetzt sind und sich radial bis in den Raum zwischen den Kugelgelenken erstrecken,
- i) die Zylindertrommel nur über das Rzeppa-Gelenk zu dem Knickpunkt zentriert ist,
- j) die Schwenkachse des Schwenkkörpers außermittig zur Umlaufachse der Hubscheibe liegt,
- k) an die Ausnehmung der Hubscheibe sich eine Vertiefung anschließt, in welche das Führungsglied bei der außermittigen Verschwenkung des Schwenkkörpers im Bereich kleiner Schwenkwinkel frei hineinbewegbar ist.
Der Außenteil des Rzeppa-Gelenks wird von der Hubscheibe
gebildet, die eine entsprechende Ausnehmung aufweist. Die
radialen Abmessungen werden weiter vermindert, indem die
Anzahl der Kugeln des Rzeppa-Gelenks an die Anzahl der
Kolben angepaßt wird und die Nuten für die Kugeln des
Rzeppa-Gelenks sich radial zwischen die Kugelgelenke der
Kolben oder Kolbenstangen erstrecken. Damit lassen sich
geringe radiale Abmessungen der Hubscheibe und des Kranzes
von Kolben und Zylindern und damit der Zylindertrommel
erreichen. Das ermöglicht wieder einen großen
Schwenkwinkel. Die Verschwenkung erfolgt um eine außer
mittige Achse. Dadurch kann das Totvolumen in den
Zylindern gering gehalten werden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand des
Patentanspruchs 2.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend
unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
einer Axialkolbenmaschine.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Axialkolben
maschine von Fig. 1 senkrecht zur Papierebene von
Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Steuerfläche des Steuerkörpers bei der
Axialkolbenmaschine von Fig. 1 und 2.
Fig. 4 zeigt die an der Steuerfläche des Steuerkörpers
anliegende Stirnfläche der Zylindertrommel bei
der Axialkolbenmaschine von Fig. 1 und 2.
Fig. 5 zeigt die schwenkkörperseitige Fläche des
Steuerkörpers bei der Axialkolbenmaschine von
Fig. 1 und 2.
Fig. 6 zeigt die an den Steuerkörper angrenzende Fläche
des Schwenkkörpers bei der Axialkolbenmaschine
von Fig. 1 und 2.
Fig. 7 zeigt eine Einzelheit in vergrößertem Maßstab.
Die Axialkolbenmaschine weist eine Hubscheibe
(Triebflansch) 10 auf, die in einem (nicht dargestellten)
Gehäuse drehbar gelagert ist. Ein Schwenkkörper 12 ist
mittels einer Führungsfläche 13 in dem Gehäuse um eine
Achse 14 schwenkbar gelagert. Mit 16 ist eine Zylinder
trommel bezeichnet. Die Zylindertrommel 16 weist einen
Kranz von axialen Zylinderbohrungen 18 auf, wie in Fig. 1
gestrichelt angedeutet ist. Die Zylinderbohrungen 18
sind mit Kanälen 20 verbunden, die in einer schwenkkörper
seitigen Stirnfläche 22 münden. In den Zylinderbohrungen
18 sind Kolben 24 geführt. Die Kolben 24 weisen Kolben
stangen 26 auf. Die Kolbenstangen 26 enden in Gelenkkugeln
28. Die Gelenkkugeln 28 sind in spärischen Ausnehmungen 30
der Hubscheibe 10 gehalten. Auf diese Weise sind die
Kolbenstangen 26 über Kugelgelenke, die einen Kranz
bilden, an der Hubscheibe angelenkt. Wie aus Fig. 1 und
insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, sind insgesamt neun
Zylinderbohrungen 18 mit Kolben 24 und Kolbenstangen 26
sowie Kugelgelenken 28, 30 vorgesehen. Der Zylinderblock 16
ist mit der Hubscheibe 10 über ein noch zu beschreibendes
Rzeppa-Gelenk 32 verbunden. Der Zylinderblock 16 liegt
mit der Stirnfläche 22 an einer Steuerfläche 34 eines
Steuerkörpers 36 an. Der Steuerkörper 36 ist seinerseits
mit einer planen Ringfläche 37 auf einer ebenfalls planen
Ringfläche 39 des Schwenkkörpers 12 abgestützt.
Der Außenteil des Rzeppa-Gelenks 32 wird von der
Hubscheibe 10 gebildet, die zu diesem Zweck eine
zentrale Ausnehmung 38 aufweist, In der Wandung der
Ausnehmung 38 sind Nuten 40 gebildet. In den Nuten 40 sind
Kugeln 42 des Rzeppa-Gelenks 32 geführt. An der
Zylindertrommel 16 sitzt auf der der Stirnfläche 22
entgegengesetzten Stirnfläche 44 ein Ansatz 46. Auf diesem
Ansatz 46 ist der Innenteil 48 des Rzeppa-Gelenks 32
geführt. Der Innenteil 48 weist in seiner Außenfläche
Nuten 50 auf, in denen die Kugeln 42 ebenfalls geführt
sind. Die Kugeln 42 sind durch einen Käfig 52 gehalten.
Der Käfig 52 erstreckt sich zwischen dem Außenteil des
Rzeppa-Gelenks 32, also der Innenfläche der Ausnehmung
38 der Hubscheibe 10, und dem Innenteil 48.
Das Rzeppa-Gelenk 32 weist neun Nuten 40, neun Nuten 50
und neun Kugeln 42 auf, also genau so viele wie die
Axialkolbenmaschine Zylinderbohrungen 18 und Kolben 24
besitzt. Die Nuten 40 sind um eine halbe Teilung gegen die
sphärischen Ausnehmungen 30 der Kugelgelenke versetzt und
erstecken sich in radialer Richtung bis zwischen diese
Ausnehmungen 30.
Der axiale Ansatz 46 der Zylindertrommel 16 ist ein Zapfen
mit einer Keilverzahnung 54. Auf der Keilverzahnung 54 ist
der Innenteil 48 mit entsprechenden Keilnuten 56
unverdrehbar geführt. Die Anzahl der Keile in der
Keilverzahnung 54 und dementsprechend die Anzahl der
Keilnuten 56 in der Innenfläche des Innenteils 48
entspricht ebenfalls der Anzahl der Zylinderbohrungen 18
und Kolben 24 in der Zylindertrommel. Es sind also neun
Keile und Keilnuten vorgesehen. Die Keile der Keil
verzahnung 54 und die Keilnuten 56 des Innenteils 48 sind
eine halbe Teilung gegen die Nuten 50 versetzt, die in der
Außenfläche des Innenteils gebildet sind. Auf diese Weise
können die Abmessungen des Innenteils 48 klein gehalten
werden, ohne die Struktur unzulässig zu schwächen. Die
Keilnuten 56 können sich dabei radial bis zwischen die
Nuten 50 erstrecken.
An die Ausnehmung 38 schließt sich eine kegelstumpfförmige
Vertiefung 58 an. Wenn die Zylindertrommel 16 in die
Nullhubstellung zurückgeschwenkt wird, wie in Fig. 1
gestrichelt dargestellt ist, dann bleibt der Knickpunkt
60, also der Schnittpunkt der Achsen von Hubscheibe 10 und
Zylindertrommel 16, unverändert. Die Zylindertrommel 16
schwenkt jedoch mit dem Schwenkkörper 12 um die
außermittige Schwenkachse 14. Dadurch gleitet der Ansatz
46 in dem Innenteil 48 des Rzeppa-Gelenks 32 und bewegt
sich in die Vertiefung 58 hinein. Auch das ist in Fig. 1
gestrichelt angedeutet. Durch die beschriebene
Konstruktion kann das Rzeppa-Gelenk 32 bei kleinen
radialen Abmessungen der Axialkolbenmaschine hinreichend
stabil ausgebildet werden. Die Zylindertrommel 16 kann um
eine außermittige Schwenkachse 14 verschwenkt werden. Eine
axiale Belastung des Rzeppa-Gelenks 32 von der
Zylindertrommel her ist ausgeschlossen. Die kleinen
radialen Abmessungen der Hubscheibe 10 und der
Zylindertrommel 16 gestatten einen großen Schwenkwinkel,
wie auch aus Fig. 1 erkennbar ist. Durch den großen
Schwenkwinkel und die Verringerung des Totvolumens ergibt
sich ein hoher Wirkungsgrad der Axialkolbenmaschine.
Die Steuerfläche 34 des Steuerkörpers 36 ist konvex
sphärisch. An der Steuerfläche 34 liegt die dazu
komplementär konkav-sphärische Stirnfläche 22 der
Zylindertrommel 16 an. Diese beiden Flächen sind in Fig. 3
und Fig. 4 dargestellt.
Die Steuerfläche weist zwei halbmondförmige Steuer
öffnungen 62 und 64 auf. Die Steueröffnungen 62,64
erstrecken sich jeweils über etwas weniger als 180°. Die
Steueröffnungen sind über Kanäle 66 bzw. 68 von ovalem
Querschnitt mit der rückwärtigen, schwenkkörperseitigen
Fläche 70 des Steuerkörpers 36 verbunden, die in Fig. 5
dargestellt ist. Die beiden Steueröffnungen 62 und 64 sind
auf der Außenseite von bogenförmigen, sich ebenfalls über
nahezu 180° erstreckenden Nuten 72 bzw. 74 umgeben.
Innerhalb der Steueröffnungen 62 und 64 verlaufen
bogenförmige, sich über nahezu 180° erstreckende Nuten 76
bzw. 78.
In der Stirnfläche 22 der Zylindertrommel 16 münden die
Kanäle 20. Zwischen den Kanälen 20 erstrecken sich radiale
Nuten 80. Die Nuten 80 sind mit den Steueröffnungen 62
oder 64 verbunden. Zwischen den Nuten 80 bilden sich
dadurch Ölfilme aus, die in Umfangsrichtung jeweils durch
die beiden gerade noch mit der betreffenden Steueröffnung
in Verbindung stehenden Nuten 80 und in radialer Richtung
innen und außen durch die bogenförmigen Nuten 72 und 76
bzw. 74 und 78 begrenzt sind. Diese Ölfilme bilden
Druckfelder mit Kraftschwerpunkten 82 bzw. 84. Diese
Druckfelder suchen die Zylindertrommel von dem Steuer
körper 36 abzuheben. Dem wirken Kräfte entgegen, die von
dem Druckmitteldruck auf die Stirnflächen der Zylinder
bohrungen 18 ausgeübt werden.
Die Fläche 70 des Steuerkörpers 36 besteht aus zwei
schwach konkav gegeneinander geneigten Hälften 86 und 88
beiderseits einer Mittellinie 90. Die Fläche 70 ist auf
einer Fläche 92 des Schwenkkörpers 12 abgestützt. Die
Fläche 92 ist komplementär zu der Fläche 70 des Steuer
körpers 36 schwach dachförmig. In den beiden Hälften 94
und 96 der Fläche 92 symmetrisch zu der Mittellinie 98
sind je eine nierenförmige Nut 100 bzw. 102 vorgesehen. In
den Nuten 100 und 102 sitzen Dichtungsringe 104 bzw. 106.
Durch die Dichtungsringe 104 und 106 werden Druckfelder
108 bzw. 110 abgegrenzt. Auf den Dichtungsringen 104 und
106 sind Scheiben 112 bzw. 114 angeordnet. Die Scheiben
112 und 114 haben die Form der Druckfelder 108 bzw. 110.
Der Steuerkörper 36 liegt an den Scheiben 112 und 114 an.
In den dem Steuerkörper 36 zugewandten Flächen weisen die
Scheiben 112 und 114 Nuten 116 bzw. 118 auf, die längs
eines geschlossenen, etwa der Kontur der Druckfelder 108
bzw. 110 folgenden Weges verlaufen. Die Scheiben 112 und
114 besitzen Durchbrüche 120 bzw. 122, die mit den
Kanälen 66 bzw. 68 des Steuerkörpers 36 in Verbindung
stehen. Die Nuten 120 und 122 sind über Nuten 124 bzw. 126
mit den Durchbrüchen 120 bzw. 122 verbunden.
Die Durchbrüche 120 und 122 stehen mit den Druckfeldern
108 bzw. 110 in Verbindung. Diese Druckfelder 108 und 110
sind wiederum mit einem Druckmitteleinlaß 128 bzw. einem
Druckmittelauslaß 130 verbunden.
Der Steuerkörper 36 weist in der Fläche 70 eine längs der
Mittellinie 90 verlaufende, gerade Nut 132 von
rechteckigem Querschnitt auf. Eine entsprechende Nut 134
ist in der Fläche 92 des Schwenkkörpers 12 längs der
Mittellinie 98 vorgesehen. Die beiden Nuten 132 und 134
ergänzen sich zu einem Kanal von rechteckigem Querschnitt.
Wie am besten aus Fig. 7 ersichtlich ist, ist in diesem
Kanal ein prismatisches Führungsstück 136 angeordnet. Das
Führungsstück weist zwei konvex-zylindrische Seiten
flächen 138 und 140, die jeweils am Grund der Nuten 132
bzw. 134 anliegen, und dazwischen zwei konkav-
zylindrische Seitenflächen 142 und 144 auf. Dieses
Führungsstück gestattet eine Verschiebung von Steuerkörper
36 und Schwenkkörper 12 gegeneinander in Richtung parallel
zu den Mittellinien 90 und 98. Er gestattet auch eine
begrenzte seitliche Ausgleichsbewegung, bei welcher die
konvex-zylindrischen Seitenflächen 138 und 140 sich an
den Bodenflächen der Nuten 132 bzw. 134 abwälzen.
Die Druckfelder 108 und 110 sind so angeordnet, daß sie
jeweils eine Kraft erzeugen, welche durch den Kraftschwer
punkt 82 bzw. 84 des zwischen der Steuerfläche 34 und der
Stirnfläche 22 der Zylindertrommel gebildeten Druckfeldes
geht und senkrecht zu dieser sphärischen Steuerfläche 34
verläuft. Dieses Druckfeld und die Krümmung der Steuer
fläche sind bei richtiger Dimensionierung der Axialkolben
maschine so gewählt, daß die von den Druckfeldern auf die
Zylindertrommel 16 ausgeübten Kräfte durch die auf der
Druck- und Saugseite gebildeten Kraftschwerpunkte der
Kräfte gehen, mit denen sich die Kolben 24 an der Hub
scheibe 10 abstützen und nur geringfügig kleiner sind als
diese Abstützkräfte. Dann werden nämlich die auf die
Zylindertrommel vom Druckmittel in den Zylinderbohrungen
18 auf die Zylindertrommel ausgeübten Kräfte durch diese
Druckfelder annähernd kompensiert, so daß die Zylinder
trommel 16 mit relativ geringer Kraft an der Steuerfläche
34 anliegt. Die Druckfelder 108 und 110 erzeugen nun
wieder Kräfte, die auch durch die Kraftschwerpunkte 82, 84
der zwischen Steuerfläche 34 und Stirnfläche 22 gebildeten
Druckfelder gehen und senkrecht zu der Steuerfläche 34
verlaufen. Diese Kräfte gehen daher im wesentlichen auch
durch die Kraftschwerpunkte der Abstützkräfte der Kolben
18 an der Hubscheibe 10. Diese Kraftschwerpunkte 150 und
152 liegen auf der durch den Knickpunkt 60 parallel zu der
Schwenkachse 14 verlaufenden Geraden in einem Abstand von
2r/ von dem Knickpunkt 60, wenn r der Radius des Kreises
ist, auf welchem die Mittelpunkte der Gelenkkugeln 28
liegen.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 6 ist die Zylinder
trommel 16 von einem Führungsring 154 gehalten, der
mittels Schrauben 156 an dem Schwenkkörper 12 angebracht
ist. Der Führungsring 154 weist einen Gleitlagerring 158
auf, in welchem die Zylindertrommel 16 gelagert ist.
Die Druckfelder 108 und 110 entlasten den Steuerkörper 36,
so daß dieser im Rahmen der Führung gemäß Fig. 7
Ausgleichsbewegungen ausführen und sich genau nach der
Stirnfläche 22 der Zylindertrommel 16 ausrichten kann. Es
tritt also keine Überbestimmung durch die sphärischen
Flächen 22 und 34 einerseits und den Gleitlagerring 158
andererseits auf.
In dem Steuerkörper 36 ist eine zentrale Stufenbohrung 154
angebracht, die eine Schulter bildet. Ein Bolzen 156 mit
einem Kopf 158 sitzt in einer Bohrung 160 der Zylinder
trommel 16 und erstreckt sich in die Stufenbohrung 154.
Das Ende des Bolzens 156 ist in der Stufenbohrung 154
mittels eines Sprengringes 162 gesichert, der an der
Schulter der Stufenbohrung 154 anliegt. In der Bohrung 160
ist eine Ringscheibe 164 mittels eines Sprengringes 166
gehalten. An der Ringscheibe 164 liegt eine Schraubenfeder
168 an. Die Schraubenfeder 168 umgibt den Bolzen 156 in
der Bohrung 160. Die Schraubenfeder 168 liegt am anderen
Ende an dem Außenring eines Kugellagers 170 an. Der
Innenring des Kugellagers 170 ist an dem Kopf 158 des
Bolzens 156 abgestützt. Auf diese Weise wird die
Zylindertrommel 16 unabhängig von dem Öldruck in Anlage an
der Steuerfläche 34 des Steuerkörpers 36 gehalten. Der
Steuerkörper 36 steht fest. Die Zylindertrommel 16
rotiert zusammen mit der Schraubenfeder 168. Diese
Relativbewegung wird durch das Kugellager 170 ermöglicht.
Bei der beschriebenen Axialkolbenmaschine erfolgt durch
das Rzeppa-Gelenk eine genaue Festlegung des
Knickpunktes, also des Schnittpunktes der Achsen von
Hubscheibe 10 und Zylindertrommel 16. In diesem Knickpunkt
60 ist die Zylindertrommel 16 auf der einen Seite
gehalten. Auf der anderen Seite ist die Zylindertrommel 16
außen an dem Schwenkkörper 12 geführt, nämlich durch den
Gleitlagerring 158. Die Zylindertrommel 16 ist so
eindeutig festgelegt. Der Steuerkörper 36 kann sich nach
der Zylindertrommel ausrichten. Dabei erfolgt eine
Druckentlastung so, daß auch keine Querkräfte an dem
Steuerkörper 36 wirksam werden. Der Steuerkörper 36 ist
wiederum über die planen Ringflächen 37 und 39 auf dem
Schwenkkörper 12 geführt. Es erfolgt hier also eine
Führung der Zylindertrommel 16 unmittelbar an dem
Schwenkkörper 12.
Claims (2)
1. Axialkolbenmaschine mit Drehmomententwicklung an der
Hubscheibe, enthaltend:
- a) eine Hubscheibe (10, 310), die um eine Achse drehbeweglich gelagert ist,
- b) einen Schwenkkörper (12, 210, 282, 368), der relativ zu der Hubscheibe (10, 310) um eine Schwenkachse (14) verschwenkbar ist, die in einer zu der Achse der Hubscheibe (10, 310) senkrechten Ebene liegt,
- c) eine schwenkbare Zylindertrommel (16, 250, 320) mit einer Achse und einer Mehrzahl von im wesentlichen axialen Zylinderbohrungen (18, 324),
- d) einen Steuerkörper (36, 174, 270, 352) ,
der mit einer Steuerfläche (34, 176, 308, 354) an einer Stirnfläche (22, 172, 306, 328) der Zylinder trommel (16, 250, 320) anliegt,
der an dem Schwenkkörper (12, 210, 282, 368) abgestützt und gegenüber diesem unverdrehbar ist und
der sich über jeweils etwas weniger als 180° erstreckende Steueröffnungen (62, 64; 394, 398) aufweist die jeweils mit einem in dem Schwenkkörper (12, 210, 282, 368) gebildeten Druckmitteleinlaß (128, 130) bzw. einem Druckmittelauslaß (130, 428) verbunden sind, - e) in den Zylinderbohrungen (18, 324) der Zylindertrommel (16, 250, 320) geführte und an der Hubscheibe (10, 310) durch Kugelgelenke (28, 30; 332, 334) angelenkte Kolben (24, 330) und
- f) ein Rzeppa-Gelenk (32) zwischen der Hubscheibe (10, 310) und der Zylindertrommel (16, 250, 320), dessen Mittelpunkt im Knickpunkt zwischen den Achsen der Hubscheibe (10, 310) und der Zylinder trommel (16, 250, 320) liegt, mit einem Innenteil, der längsverlaufende Nuten aufweist, einem Außen teil, der von einer Ausnehmung der Hubscheibe gebildet ist und ebenfalls längsverlaufende Nuten aufweist und Kugeln, die in den Nuten des Innen teils und Außenteils sowie in einem Käfig gehalten sind, wobei der Innenteil des Rzeppa-Gelenks auf einem zentralen Führungsglied (46) gegenüber der Zylindertrommel längs deren Achse verschiebbar aber drehfest geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- g) die Anzahl der Kugeln (42) des Rzeppa-Gelenks (32) gleich der Anzahl der Kolben (24, 330) ist, und
- h) die Kugeln (42) und Nuten (40, 50) des Rzeppa- Gelenks (32) gegenüber den Kugelgelenken (28, 30; 332, 334) der Kolben (24, 330) um eine halbe Teilung winkelversetzt sind und sich radial bis in den Raum zwischen den Kugelgelenken erstrecken,
- i) die Zylindertrommel nur über das Rzeppa-Gelenk zu dem Knickpunkt zentriert ist,
- j) die Schwenkachse (14) des Schwenkkörpers (12) außermittig zur Umlaufachse der Hubscheibe (10) liegt,
- k) an die Ausnehmung (38) der Hubscheibe (10) sich eine Vertiefung (58) anschließt, in welche das Führungsglied (46) bei der außermittigen Verschwenkung des Schwenkkörpers im Bereich kleiner Schwenkwinkel frei hineinbewegbar ist.
2. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet daß
- a) zur unverdrehbaren Führung des Innenteils ein Teil (46, 252) mit einer Keilverzahnung (54, 254) vorgesehen ist, auf welcher der Innenteil (48) mit entsprechenden Keilnuten (56) unverdrehbar geführt ist,
- b) die Keilverzahnung (54, 254) eine der Anzahl der Kolben (24) entsprechende Anzahl von Keilen aufweist, die in eine entsprechende Anzahl von Keilnuten der Innenverzahnung (56) eingreifen, und
- c) die Keile der Keilverzahnung (54, 254) und die Keilnuten des Innenteils (48) auf Lücke zu den die Kugeln (42) führenden Nuten (50) des Innenteils (48) angeordnet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883844780 DE3844780C2 (en) | 1988-01-04 | 1988-01-04 | Axial piston pump or motor |
| DE19883800031 DE3800031A1 (de) | 1988-01-04 | 1988-01-04 | Axialkolbenmaschine mit drehmomententwicklung an der hubscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883800031 DE3800031A1 (de) | 1988-01-04 | 1988-01-04 | Axialkolbenmaschine mit drehmomententwicklung an der hubscheibe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3800031A1 DE3800031A1 (de) | 1989-07-20 |
| DE3800031C2 true DE3800031C2 (de) | 1992-04-30 |
Family
ID=6344804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883800031 Granted DE3800031A1 (de) | 1988-01-04 | 1988-01-04 | Axialkolbenmaschine mit drehmomententwicklung an der hubscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3800031A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0802341B2 (de) † | 1995-12-26 | 2010-04-28 | Ntn Corporation | Homokinetisches kreuzgelenk |
| DE102013108408A1 (de) | 2013-08-05 | 2015-02-05 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Gleichlaufgelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
| DE102013108406A1 (de) | 2013-08-05 | 2015-02-05 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise |
| DE102013223450A1 (de) | 2013-11-18 | 2015-05-21 | Robert Bosch Gmbh | Hydrostatische Axialkolbenmaschine |
| DE102015100620A1 (de) | 2015-01-16 | 2016-07-21 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Gleichlaufgelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
| DE102015100621A1 (de) | 2015-01-16 | 2016-07-21 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Mitnahmegelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4035748A1 (de) * | 1989-11-09 | 1991-05-16 | Vickers Systems Gmbh | Axialkolbenpumpe fuer hohe drehzahlen |
| WO2005045247A1 (de) * | 2003-11-06 | 2005-05-19 | Holmer Maschinenbau Gmbh | Axialkolbenmaschine |
| EA010848B1 (ru) * | 2004-10-20 | 2008-12-30 | Маркус Либхерр Интернациональ Аг | Гидростатическая аксиально-поршневая машина и применение такой машины |
| WO2014156548A1 (ja) | 2013-03-29 | 2014-10-02 | カヤバ工業株式会社 | 液圧回転機 |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1975758A (en) * | 1933-09-25 | 1934-10-02 | Bernard K Stuber | Universal joint |
| DE941246C (de) * | 1935-04-20 | 1956-04-05 | Hans Thoma Dr Ing | Lagerflaeche mit druckoelgespeisten Entlastungsfeldern, insbesondere Steuerspiegel fuer hydraulische Verdraengergetriebe |
| FR849676A (fr) * | 1939-01-31 | 1939-11-29 | Joint universel | |
| DE889851C (de) * | 1947-03-01 | 1953-10-26 | Borg Warner | Universalgelenk |
| DE1220735B (de) * | 1958-11-21 | 1966-07-07 | Dowty Hydraulic Units Ltd | Gelenkverbindung zwischen der umlaufenden Zylindertrommel und dem winklig dazu umlaufenden Triebflansch einer Axialkolbenmaschine |
| DE1167618B (de) * | 1960-09-12 | 1964-04-09 | Dowty Hydraulic Units Ltd | Hydraulisches Axialkolbengetriebe |
| DE1183318B (de) * | 1960-11-18 | 1964-12-10 | Loehr & Bromkamp Gmbh | Gleichlauf-Drehgelenk |
| FR1497696A (fr) * | 1966-09-23 | 1967-10-13 | Dana Corp | Joint universel homocinétique perfectionné |
| GB1225112A (de) * | 1967-07-21 | 1971-03-17 | ||
| CH592812A5 (de) * | 1972-08-16 | 1977-11-15 | Linde Ag | |
| US4034650A (en) * | 1973-08-06 | 1977-07-12 | Hans Molly | Axial piston type machine |
| DE8402784U1 (de) * | 1984-02-01 | 1984-04-19 | Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg | Dichtungsstulpe aus elastischem material |
| DE3522716A1 (de) * | 1985-06-25 | 1987-01-08 | Hydromatik Gmbh | Axialkolbenmaschine mit einer triebscheibe, einer zylindertrommel und einem dazwischen angeordneten homokinetischen gelenk |
| US4624175A (en) * | 1985-08-28 | 1986-11-25 | Wahlmark Gunnar A | Quiet hydraulic apparatus |
| DE3636243A1 (de) * | 1986-10-24 | 1988-05-11 | Loehr & Bromkamp Gmbh | Radlager-(ny)leichlaufgelenk-einheit |
-
1988
- 1988-01-04 DE DE19883800031 patent/DE3800031A1/de active Granted
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0802341B2 (de) † | 1995-12-26 | 2010-04-28 | Ntn Corporation | Homokinetisches kreuzgelenk |
| DE102013108408A1 (de) | 2013-08-05 | 2015-02-05 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Gleichlaufgelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
| DE102013108406A1 (de) | 2013-08-05 | 2015-02-05 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise |
| EP2835531A2 (de) | 2013-08-05 | 2015-02-11 | Linde Hydraulics GmbH & Co. KG | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise |
| EP2848806A1 (de) | 2013-08-05 | 2015-03-18 | Linde Hydraulics GmbH & Co. KG | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Gleichlaufgelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
| DE102013223450A1 (de) | 2013-11-18 | 2015-05-21 | Robert Bosch Gmbh | Hydrostatische Axialkolbenmaschine |
| DE102015100620A1 (de) | 2015-01-16 | 2016-07-21 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Gleichlaufgelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
| DE102015100621A1 (de) | 2015-01-16 | 2016-07-21 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Mitnahmegelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
| DE102015100621A9 (de) | 2015-01-16 | 2016-09-08 | Linde Hydraulics Gmbh & Co. Kg | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägachsenbauweise mit einem Mitnahmegelenk zur Mitnahme der Zylindertrommel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3800031A1 (de) | 1989-07-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0162238B1 (de) | Axialkolbenmaschine, insbesondere -pumpe der Schrägscheiben- bauart | |
| EP0102915B1 (de) | Hydraulischer Radialkolbenmotor | |
| DE69031598T2 (de) | Homokinetisches universalgelenk mit schwingungsarmem dreibein | |
| DE3714888C2 (de) | Einstellbare Axialkolbenmaschine | |
| DE2038965A1 (de) | Hydraulischer Motor | |
| DE3800031C2 (de) | ||
| DE19506815A1 (de) | Homokinetisches Gelenk und dieses Gelenk verwendende Axialkolbenpumpe | |
| DE3333812A1 (de) | Axialkolbenmaschine in schraegachsenbauweise mit zwei unabhaengigen arbeitsstroemen | |
| DE69524783T2 (de) | Neigungswinkelstellvorrichtung für eine taumelscheibenpumpe | |
| DE1528371A1 (de) | Als Motor oder Pumpe verwendbare hydraulische Maschine | |
| DE4326323A1 (de) | Taumelscheibenverdichter | |
| EP0728945B1 (de) | Axiakolbenmaschine | |
| DE2003851A1 (de) | Hydropumpe bzw. -motor der Axialkolbenbauart | |
| DE3413867A1 (de) | Axialkolbenpumpe fuer zwei foerderstroeme | |
| DE3206286A1 (de) | Kugelkolben-vorrichtung fuer kraft-/arbeitsmaschinen | |
| DE1503306A1 (de) | Rotationsverdraenger | |
| EP0252105B1 (de) | Axialkolbenmaschine | |
| DE2137543B2 (de) | Hydrostatische Schubkolbenmaschine | |
| DE1294203B (de) | Schwenklager fuer den auf einem zylindrischen Gehaeuseteil verschwenkbaren Steuerspiegelkoerper einer Druckfluessigkeits-Axialkolbenmaschine | |
| EP0058878B1 (de) | Vorrichtung für die Drehung hängender Lasten | |
| DE1653613C3 (de) | Mitnahmevorrichtung für die Pleuelstangen einer Schrägscheiben-Axialkolbenmaschine | |
| DE10028336C1 (de) | Axialkolbenmaschine | |
| DE3522716A1 (de) | Axialkolbenmaschine mit einer triebscheibe, einer zylindertrommel und einem dazwischen angeordneten homokinetischen gelenk | |
| DE1803362A1 (de) | Drehkolbenmaschine | |
| DE2262026C3 (de) | Axialkolbenmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref country code: DE Ref document number: 3844780 Format of ref document f/p: P |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref document number: 3844780 Ref country code: DE |
|
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 3844780 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 3844780 Format of ref document f/p: P |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |