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DE389966C - Speisaeule - Google Patents

Speisaeule

Info

Publication number
DE389966C
DE389966C DEN21561D DEN0021561D DE389966C DE 389966 C DE389966 C DE 389966C DE N21561 D DEN21561 D DE N21561D DE N0021561 D DEN0021561 D DE N0021561D DE 389966 C DE389966 C DE 389966C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
dining
column
owl
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN21561D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ OTTO NEUHAEUSER
Original Assignee
FRANZ OTTO NEUHAEUSER
Publication date
Priority to DEN21561D priority Critical patent/DE389966C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE389966C publication Critical patent/DE389966C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J19/00Devices for receiving spittle, e.g. spittoons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • speisäule. Es sind bereits Speinäpfe bekannt, bei denen durch ein Hebelwerk ein den Auswurf auffangender Teil in einen eine desinfizierende Flüssigkeit enthaltenden Behälter getaucht und ein klappbarer Deckelverscliluß bewegt wurden. Diese Speinäpfe konnten jedoch nur in Fußbodenhöhe benutzt werden.
  • Die Erfindung besteht nun in einer Speisättle, bei welcher der als Trichter ausgebildete und in der Höhenrichtung bewegliche Auffangteil sowohl mit einer Fußhebel-, als auch mit einer . Handliebelanordnung verbunden ist, die zugleich auf einen Rolladenverschluß einwirken, so daß die Hebevorrichtung les Auffangteiles von Bettlägerigen durch den Handhebel, voll Sitzenden oder Stehenden nach Wahl durch den Fußhebel oder Handhebel bedient werden kann. Der Rolladen wirkt nicht störend oder gar erschreckend auf Kranke, wie z. B. die bekannten Springdeckel. Die Säule und ihr Antrieb können aus Holz derart hergestellt werden, @.laß die Säule sich den übrigen Möbeln des Zimmers anpaßt und daher nicht als Speinapf zu erkennen ist.
  • Zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in den Abb. z und 2 in je einem senkrechten Schnitt dargestellt.
  • Gemäß Abb. i ist i die Säule, welche oben durch die sich in derMitte der Säule treffenden l-,'olläden 2 und 3 verschlossen wird. d. ist der Speinapf, welcher in einem Rahmen 6 ruht und in die fest angeordnete, Tnit desinfizierender Flüssigkeit gefüllte Schale 5 taucht. Von der unteren, wagerechten Leiste des Ra'hinens 6 geht ein Stab 7 abwärts, an welchem mittels eines Bolzens 3 ein in einem Lager 9 drehbarer Fußhebel io angelenkt ist. Mit dem oberen Teil des Stabes ; ist ein Handhebel 12, welcher in der Säulenwand am einen Bolzen 24 drehbar gelagert ist, unter Vermittlung eines in I e ne, il Schlitz des Handhebels geführten Bolzens 13 verbunden. Die Rolläden 2 und 3 sind mit Leisten 15 und i6 verbunden. Am unteren Ende dieser Leisten ;ist je ein Gelenk i7 befestigt, an dem ein Hebel 18 sitzt, der wiederum um einen Bolzen i 9 drehbar, mit einem Hebel 20 verbunden ist. Die Hebel 20 sind um Bolzen 21 drehbar an einem Querstück 1q. befestigt. Die freien Fanden der Hebel 2o sind mit Schlitzen 22 versehen, in welchen sich ein am Stab 7 befestigter Bolzen 23 führt. Wird nun der Fußhebel io oder der Handhebel 12 abwärts gedrückt, so wird der Stab 7 und mit ihm der Rahmen 6 gehoben, so daß sich der Speinapf 4 in die gestrichelte Stellung hebt. Gleichzeitig haben sich die Hebel 2o um ihre Bolzen 21 derart gedreht, daß sie die Hebel 18 abwärts ziehen, so daß sich die Roliäden 2 urid 3 in Richtung der Pfeile a und h öffnen. Hört der Druck auf den Fußhebel io oder auf rlen Handlieb.el 12 auf, so bewirkt ein in den lahmen 6 eingelegtes Gegengewicht G die umgekehrte Reihenfolge der Bewegungen, so ,laß sich der Speinapf 4. in die Schale 5 senkt und die Rolläden 2 und 3 wieder verschlossen werden. Der Handhebel 12 kann auch abnehmbar angeordnet sein.
  • Gemäß Abb.2 werden die Bewegungsvorgänge durch Zugfedern beherrscht. Der den Speinapf d. tragende Rahmen 6 steht beiderseitig unter Vermittlung je eines über eine Rolle 30 geführten Seiles 31 mit einer Zugfeier 32 in Verbindung, welche bei 33 fest an (ier Wandung der Säule gelagert ist. Anderseits stehen die Enden der die Rolläden 2 und 3 tragenden Leisten 15 und 16 durch je einen Hebel 3¢ mit einem Hebel 3 5 in Verbindung, welcher um einen Bolzen 36 drehbar ist. Das andere Ende des Hebels 35 ist durch einen Hebel 37 mit der unteren Leiste des Rahmens 6 verbunden. Wird -der Fußhebel io oder der Handhebel 12 abwärts gedrückt, so wird der Rahmen 6 und mit ihm der Speinapf 4 gehoben, wobei die Federn 32 auseinandergezogen werden. Gleichzeitig traben sich die Hebel 35 um die Bolzen 36 .gedreht, so daß sie die Rolläden 2 und 3 in Richtung der Pfeile a und h öffnen. Läßt der Druck auf die Hebel io o:ier 12 nach, so bewirken .die sich zusammenziehenden Federn 32 die umgekehrte Reihenfolge der Bewegungen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH :-Speisäule, bei der durch ein Hebelwerk ein den Auswurf auffangender Teil in einen Flüssigkeitsbehälter getaucht und ein Verschluß bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der als Trichter (.4) ausgebildete und in der Höhenrichtung bewegliche Auffangteil sowohl mit einer Fußhebel- als auch mit einer Handhebelanordnung verbunden ist, die zugleich auf einen Rolladenversehluß (2; 3) einwirken.
DEN21561D Speisaeule Expired DE389966C (de)

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DEN21561D DE389966C (de) Speisaeule

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Publications (1)

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DE389966C true DE389966C (de) 1924-02-11

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ID=7341774

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