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DE389408C - Dreschmaschine mit am Dreschkorb angeordneten Dornen - Google Patents

Dreschmaschine mit am Dreschkorb angeordneten Dornen

Info

Publication number
DE389408C
DE389408C DEP45612D DEP0045612D DE389408C DE 389408 C DE389408 C DE 389408C DE P45612 D DEP45612 D DE P45612D DE P0045612 D DEP0045612 D DE P0045612D DE 389408 C DE389408 C DE 389408C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concave
threshing
thorns
machine
straw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP45612D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP45612D priority Critical patent/DE389408C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE389408C publication Critical patent/DE389408C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/18Threshing devices
    • A01F12/24One-part threshing concaves

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
Al 17. JUNI 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45 e GRUPPE (P 45612
Wilhelm Poppe in Schlawe i. Pom.
Dreschmaschine mit am Dreschkorb angeordneten Dornen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1923 ab.
Es sind Dreschmaschinen bekannt geworden, bei denen statt der zur Förderung dienenden Haltewalzen am Dreschkorb Dorne angeordnet sind, die eine Bremsung der durch die Dreschtrommel hervorgerufenen Bewegung des Strohs herbeiführen. Bei diesen bekannten Dreschmaschinen sind indes die Dorne weit vor der Dreschzone angeordnet, so daß sie eine genügende Bremsung des hindurchgehenden Strohs für sich allein nicht auszuführen vermögen, und die Anwendung von Dreschzähnen am Dreschkorb erforderlich machen. Hierdurch wird aber kein Glattstroh, sondern Krummstroh erhalten. Um nun Glattstroh mit einer solchen Maschine zu erzielen, ist gemäß der Erfindung die Anordnung derart getroffen, daß die Dorne an dem Dreschkorb in der eigentlichen Dreschzone angeordnet sind, wogegen die Anwendung von Dreschzinken o. dgl. fortfällt.
Abb. ι der Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Dreschmaschine teilweise in Seitenansicht, teilweise im senkrechten Schnitt, Abb. 2 einen Querschnitt und Abb. 3 einen Längsschnitt durch den Dreschkorb.
Der Dreschkorb 1 befindet sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel oberhalb der mit Schlagstiften 2 versehenen Dreschtrommel 3, die in bekannter Weise in rasche Drehung versetzt wird. Am Dreschkorbe sitzen von außen gegen die Trommel 3 gerichtet vdie Haltedorne 4. Die Zuführung des Dreschgutes erfolgt durch die Öffnung 5. Die Haltedorne haben zweckmäßig die Form von Dreiecken oder spitzen Keilen, wobei sie mit ihrer Längsrichtung in der Bewegungsrichtung des Dreschgutes stehen. Sie können in einer oder mehreren Reihen angeordnet sein, jedoch an der Stelle, wo sich die schärfste Dreschzone des Dreschkorbes befindet. Ihre Größe und Anzahl wird sich nach der Art der Maschine, nach der Geschwindigkeit des Antriebes und auch nach der Art des zu dreschenden Gutes richten. Da die einzelnen Strohhalme nicht genau parallel zueinander liegen, sondern sich teilweise überkreuzen, so wirken die zwischen

Claims (1)

  1. den eingelegten Strohbunden eingreifenden Dorne gleichsam schlichtend wie ein Kamm, wobei durch das Auftreten eines gewissen Widerstandes die Strohhalme nur langsam und gleichmäßig durch die Maschine hindurchgezogen werden.
    Der Dreschkorb kann eben oder gekrümmt ausgebildet sein; er kann eine glatte Fläche haben oder mit Längsrippen 6 versehen sein, wie das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt.
    Paten τ-Anspruch:
    Dreschmaschine mit am Dreschkorb angeordneten Dornen, die zum Bremsen der durch die Dreschtrommel hervorgerufenen Bewegung des Strohes dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne bei einem Dreschkorb mit Längsrippen in der eigentlichen Dreschzone angeordnet sind.
    Abb. i.
    Abb.
    Mk3.
DEP45612D 1923-01-25 1923-01-25 Dreschmaschine mit am Dreschkorb angeordneten Dornen Expired DE389408C (de)

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DE389408C true DE389408C (de) 1924-06-17

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ID=7381133

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