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DE3889656T2 - Mit gas gefeuerte trockenvorrichtung. - Google Patents

Mit gas gefeuerte trockenvorrichtung.

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DE3889656T2
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DE
Germany
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combustion
gas
valve
burner
main body
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DE3889656T
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Hiroyoshi Mashine
Sadao Yoshinaga
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Prince Industrial Development Co Ltd
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Prince Industrial Development Co Ltd
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    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/02Heating arrangements using combustion heating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/04Hot-air producers
    • A45D20/06Hot-air producers heated otherwise than electrically; ventilated by muscle power
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A45D20/06Hot-air producers heated otherwise than electrically; ventilated by muscle power
    • A45D2020/065Hot-air producers heated otherwise than electrically; ventilated by muscle power heated by gas or fuel

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen durch Verbrennung bezeizten Trockner mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen, in dem ein Flüssiggas als Brennstoff gezündet und verbrannt und im Trockner erzeugte Heißluft mit einem Gebläse unter Druck ausgeblasen wird.
  • Stand der Technik
  • Ein in der JP-U 57 36203 angegebener, durch Verbrennen von Gas beheizter Trockner dieser Art besitzt einen Handgriff und einen hülsenartigen Blasteil. Der Handgriff enthält einen Flüssiggastank, eine Gebläsebatterie, einen Schalter und eine Zündeinrichtung, die aus einer piezoelektrischen Einheit besteht. Diese ist doppelwandig und enthält ein mit dem Flüssiggastank verbundenes Brenngehäuse, in dem eine Strahldüse für Flüssiggas und eine Zündelektrode montiert sind. Durch Verbrennung des Flüssiggases in dem Brenngehäuse erzeugte Heißluft wird durch ein hinter dem Brenngehäuse montiertes Gebläse aus dem hülsenartigen Blasteil herausgeblasen.
  • Für einem derartigen Trockner ist zum Unterschied von einem elektrischen Trockner keine Anschlußschnur erforderlich, und er hat daher gegenüber einem elektrischen Trockner den Vorteil, daß er an jeder gewünschten Stelle, sogar im Freien, verwendet werden kann. Wenn jedoch nach dem Gebrauch des Trockners gleichzeitig mit dem Ende der Verbrennung ein Gebläse stillgesetzt wird, bleibt der hülsenartige Blasteil noch der in dem Verbrennungsgehäuse verbliebenen Wärme ausgesetzt. Aus diesem Grunde muß die Kühlung durch das Gebläse auch nach dem Ende der Verbrennung fortgesetzt werden, damit eine unachtsame Berührung der Blastrommel nicht zu einer Verbrennung führen kann. Man kann dieses Problem in gewissem Grade lösen, indem der hülsenartige Blasteil doppelwandig ausgeführt wird, was jedoch wegen des höheren Gewichts unerwünschterweise die Manipulation erschwert.
  • Ferner wird in einem Trockner dieser Art die Verbrennungswärme eines Flüssiggases verwendet, das daher stets unter konstantem Druck der Verbrennungszone zugeführt werden muß. Eine Verbrennung unter instabilem Druck kann häufig zu einer übermäßigen Verbrennung oder zu einer unvollständigen Verbrennung führen und wäre daher nicht zulässig, weil sie zu einer instabilen Temperatur der Gebläseluft führen würde oder weil ihre Anwendung gefährlich wäre.
  • In der DE-A 36 14 059 ist ein durch Verbrennung von Gas beheizter Trockner angegeben, in dem die Gasmenge und mit ihr die Temperatur mittels eines Nadelventils von Hand eingestellt werden kann. Dabei wird jedoch die Temperatur nur indirekt eingestellt und kann keine stabile, genau definierte Temperatur erzielt werden.
  • Darstellung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines durch Verbrennung von Gas beheizten Trockners, der nach dem Ende der Verbrennung nur noch sehr wenig Wärme enthält, so daß ein hülsenartiger Blasteil durch die Restwärme nicht erhitzt wird, selbst wenn gleichzeitig mit dem Ende der Verbrennung ein Gebläse stillgesetzt wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines durch Verbrennung von Gas beheizten Trockners, der mit einem Druckregler versehen ist, durch den ein in einem Flüssiggastank befindliches Flüssiggas einem Brenner zugeführt werden kann, während der Gasdruck stets konstantgehalten wird.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht ferner in der Schaffung eines durch Verbrennung von Gas beheizten Trockners mit einem Brenner und einem Temperaturregler, die in einem hülsenförmigen Blasteil montiert sind, wobei ein gasförmiges Flüssiggas und Luft in dem Brenner gemischt werden und das Gasgemisch durch einen piezoelektrisch erzeugten Funken gezündet und daher in dem Brenner verbrannt wird und der Temperaturregler die Verbrennungstemperatur in dem Brenner auf oder unter einem vorherbestimmten Wert hält.
  • Diese Probleme werden durch die im Anspruch 1 unter Schutz gestellte Erfindung gelöst. Weitere Ausführungsformen sind in den Ansprüchen 2 bis 4 angegeben.
  • Durch den durch Verbrennung von Gas beheizten Trockner werden die vorstehenden Aufgaben der Erfindung gelöst, indem der Trockner einen Trockner-Hauptkörper und einen unterhalb des Hauptkörpers montierten Handgriff besitzt, wobei der Hauptteil einen hülsenförmigen Blasteil und einen hülsenförmigen Saugteil besitzt, der an den Blasteil seitlich angeformt ist. Der Brenner und der Temperaturregler sind in dem hülsenförmigen Blasteil untergebracht. Der hülsenförmige Saugteil enthält ein Gebläse, einen Gebläsemotor und eine wiederaufladbare Batterie.
  • In dem Handgriff sind eine piezoelektrische Einheit zum Zünden des Flüssiggases und ein mit einem Druckregler verbundener Flüssiggastank vorgesehen. Der Druckregler und der Brenner sind über den Temperaturregler durch einen flexiblen Schlauch miteinander verbunden.
  • Der Brenner besteht aus einem sich seitwärtserstreckenden rohrförmigen Hohlkörper, an dem hinten eine Strahldüse und vorn eine Verbrennungsdüse vorgesehen sind, ferner aus einem rohrförmigen Heiznetz, das auf dem Vorderteil des rohrförmigen Hohlkörpers auf sienem Außenumfang montiert ist, und einer das vordere Ende des Heiznetes verschließenden Abdeckung. Eine Entladungselektrode der piezoelektrischen Einheit ist so montiert, daß sie sich zur Seite der Verbrennungsdüse erstreckt.
  • Der Temperaturregler besteht aus einem Bimetall und einem Ventil. Wenn sich das Bimetall infolge einer zu hohen Temperatur verformt, wird durch Betätigung des Ventils die zugeführte Flüssiggasmenge so gesteuert, daß die Verbrennungstemperatur herabgesetzt wird.
  • Das Gebläse und der Gebläsemotor sind von einer allgemein in einem Trockner verwendeten Art und dienen zur Abgabe der von hinten in den in dem Trockner-Hauptkörper befindlichen Brenner eingeführten Luft an den hülsenartigen Blasteil. Infolgedessen wird an dem Heiznetz erhitzte Luft am vorderen Ende des Trockner-Hauptkörpers ausgeblasen.
  • Der Druckregler besitzt in einer Druckreglerkammer eine federbelastete Membran. Seitlich ist an die Druckreglerkammer ein Gasventil angeschlossen. Zwischen dem Gasventil und einem an der inneren und der oberen Seitenwand des Handgriffes montierten Antrieb ist ein Hebel vorgesehen, so daß das Gasventil durch den Antrieb geschlossen oder geöffnet werden kann, der auch die piezoelektrische Einheit und das Gebläse aktiviert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Figuren ist eine Ausführungsform eines durch Verbrennung von Gas beheizten Trockners gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Figur 1 zeigt in Seitenansicht den Trockner-Hauptkörper und den Handgriff,
  • Figur 2 in Seitenansicht den Brenner, und
  • Figur 3 in Seitenansicht den Druckregler und einen mit ihm verbundenen Flüssiggastank.
  • Beste Ausführungsform der Erfindung
  • In der Figur 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 einen Trockner-Hauptkörper und die Bezugsziffer 2 einen unterhalb des Hauptkörpers montierten Handgriff.
  • Der Trockner-Hauptkörper 1 besitzt vorn einen hülsenförmigen Blasteil 11 und hinten einen hülsenförmigen Saugteil 12. In dem hülsenförmigen Blasteil 11 sind ein Brenner 3 und ein Temperaturregler 4 untergebracht. In dem hülsenförmigen Saugteil 12 sind ein Gebläse 13, ein Gebläsemotor 14 und eine wiederaufladbare Batterie 15 für den Gebläsemotor 14 untergebracht.
  • An der Seitenwand des Handgriffs 2 ist immer eine Abdeckung 91 montiert, die einen Ladestecker 9 und eine Leitungsschnur 92 aufnimmt. An der inneren und der oberen Seitenwand des Handgriffs ist ein Antrieb 5 schwenkbar gelagert. Der Handgriff 2 nimmt einen Druckregler 6 mit einem Gasventil 7 und einen Flüssiggastank 16 auf, der oben mit dem Druckregler 6 verschraubt ist. In dem Handgriff sind nahe bei dem Antrieb 5 eine piezoelektrische Einheit 8 und ein Schalter 17 für das Gebläse 13 nebeneinander montiert. Die beweglichen Teile 8a und 17a der piezoelektrischen Einheit und des Schalters sowie das freie Ende eines zum Öffnen und Schließen des Flüssiggastanks 7 dienenden Hebels 70 sind in dem Handgriff in der Nähe des Antriebes 5 angeordnet.
  • Der Brenner 3 ist mit dem Gasventil 7 des Druckreglers 6 durch einen aus Kunstharz bestehenden, flexiblen Schlauch 18 über den Temperaturregler 4 verbunden. Die an Masse liegende Seite der piezoelektrischen Einheit 8 ist durch eine Leitungsschnur 19 mit einer Tragplatte 30 des Brenners 3 elektrisch verbunden. Mit der Bezugsziffer 20 ist eine Ladenanzeigelampe bezeichnet.
  • In der Figur 2 ist die Ausbildung des Brenners dargestellt. Dieser besteht aus einem sich seitwärts erstreckenden rohrförmigen Hohlkörper 33, der hinten mit einer Strahldüse 31 und vorn mit einer Verbrennungsdüse 32 versehen ist, ferner aus einem auf dem Vorderteil des rohrförmigen Hohlkörpers an seinem Außenumfang 33 montierten, doppellagigen, rohrförmigen Heiznetz 34 und einer das Heiznetz an seinem vorderen Ende verschließenden Abdeckung 35.
  • Der rohrförmige Hohlkörper 33 besitzt einen aus Metall bestehenden hinteren Teil 33a und einen aus Isoliermaterial, Z.B. aus Keramik, bestehenden vorderen Teil 33b. Der vordere und der hintere Teil sind mit einem hohlen Bolzen 36 einstückig gekuppelt, und an der Stoßstelle zwischen ihnen ist die Tragplatte 30 eingefügt. Die Verbrennungsdüse 32 sitzt mit einer Preßpassung in dem hohlen Bolzen 36.
  • Die Verbrennungsdüse 32 besteht aus einem Rohr, das an seinem vorderen Ende geschlossen ist und das an seinem Außenumfang mit einem Keilprofil ausgebildet ist. Am vorderen Ende des Rohres ist dessen Mantel mit einer Düse 32a ausgebildet. Auf dem Außenumfang des Rohrs sind zwei Metallringe 38 im Längsabstand voneinander angeordnet, die zur Ausbildung einer turbulenten Gasströmung führen, die durch einen von den Vertiefungen des Keilprofils gebildeten Umgehungskanal tritt. Der Metallring dient auch als Entladungselektrode.
  • Die Strahldüse 31 ist in der Mitte des hinteren Bereiches des hinteren Teils 33a eingesetzt und befestigt. In der Nähe der Düsenöffnung der Strahldüse 31 ist eine Lufteintrittsöffnung 39 ausgebildet. Ein aus der Düsenöffnung in das Innere des hinteren Teils 33a austretender Strahl des gasförmigen Flüssiggases gelangt zusammen mit einem Luftstrom in einen in der Mitte des vorderen Bereichs des hinteren Teils 32a vorgesehenen Kanal 40. Auf diese Weise wird ein Gas-Luft- Gemisch erzeugt. Der größte Teil des Mischgases wird von der Düse 32 seitwärts zu dem Heiznetz 34 hingeführt. Ein Teil des Mischgases tritt jedoch durch den Umgehungskanal 37 auf der Außenwandung der Verbrennungsdüse 32 und wird dann dem Heiznetz 34 zugeführt.
  • Die mit der piezoelektirschen Einheit 8 verbundene Entladungselektrode 81 erstreckt sich am vorderen Ende des Umgehungskanals 37 von der Innenseite des vorderen Teils 33b zu der Seitenwandung der Verbrennungsdüse 32. Wenn daher zwischen der Entladungselektrode 81 und dem Metallring 38 ein Entladungsfunke erzeugt wird, bewirkt die Entladungsenergie eine Primärzündung, die ihrerseits bewirkt, daß das aus der Düse 32a austretende Flüssiggas entzündet und in dem Heiznetz 34 verbrannt wird. Das Heiznetz wird bis zur Rotglut erhitzt, und die von dem Gebläse abgegebene Luft wird erhitzt und herausgeblasen.
  • Der Temperaturregler 4 besitzt ein fest auf der Tragplatte 30 montiertes Ventil 41 und eine Bimetallplatte 44. Die Bimetallplatte 44 ist in der axialen Richtung eines Ventilhebels 43 verformbar, der von einer Feder 42 auswärts belastet ist. Die Bimetallplatte 44 ist in einem vorherbestimmten kleinen Abstand vom freien Ende des Ventilhebels angeordnet.
  • Wenn die Temperatur in dem hülsenförmigen Blasteil 11 über einen voreingestellten Wert steigt, wird das an einem Halter 45 befestigte Bimetall 44 einwärtsverformt und bewegt es den Ventilhebel 43 gegen die Kraft der Feder 42, so daß die Menge des durch das Ventil 41 dem Brenner 3 zuzuführenden Flüssiggases verringert wird. Wenn infolge der Drosselung der Verbrennung die Temperatur sinkt, kehrt das Bimetall 44 in seine ursprüngliche Form zurück und wird daher der von dem Ventilhebel 43 ausgeübte Drucklgeringer, so daß der Durchfluß erhöht wird. Bei einem abnormen Temperaturanstieg verformt sich auch das Bimetall sehr stark, so daß das Ventil 41 vollständig geschlossen wird und daher kein Flüssiggas zugeführt und die Verbrennung schließlich beendet wird. Eine Verbrennung kann dann erst wieder stattfinden, wenn der Antrieb 5 zum Zünden erneut betätigt wird.
  • Zum Unterbringen des Brenners und des Temperaturreglers 4 in dem hülsenförmigen Blasteil sind diese Teile 3 und 4 an einem aus dünnem Blech bestehenden Rohr 46 befestigt, dessen Abmessung im wesentlichen dem Innendurchmesser des hülsenfürmigen Blasteils 11 entspricht. Das Rohr 46 ist mit Löchern ausgebildet, die Vorsprünge aufnehmen, die sowohl an der Tragplatte 30 als auch an einer mit der Glühkappe 35 einstückigen Tragplatte 35a ausgebildet sind. Man kann den Brenner, den Temperaturregler und den hülsenförmigen Blasteil mittels des Rohrs 46 aneinander befestigen, wenn man dieses in der Richtung seines Durchmessers verformt und die Vorsprünge in die Löcher einsetzt.
  • Figur 3 zeigt die Ausbildung des Druckreglers 6 mit einem Hauptkörper 61 und einer darin angeordneten Druckreglerkammer 63. Die Kammer ist durch eine Membran 62 unterteilt. Das Gasventil 7 ist mit dem oberen Teil der Druckreglerkammer 63 verbunden. An dem unteren Endteil des Hauptkörpers 61 ist eine Fassung 64 angeformt, die mit dem oberen Endteil des Flüssiggastanks 16 verschraubbar ist. In der Mitte der Fassung 64 steht ein Druckstück 65 zum Aufsteuern eines Ventils des Gastanks 16 vor.
  • Der Umfangsrand der Membran 62 ist an dem Hauptkörper 61 befestigt. Der mittlere Teil der Membran 62 ist zwischen Flanschen von Stiften 66a und 66b eingespannt. Der eine Endteil des Stifts 66b erstreckt sich in eine Ventilsitzbuchse 68, die mit einer der Druckreglerkammer 63 benachbarten Ventilkammer 67 verschraubt ist. Der Stift 66b ist am Ende mit einem gasdicht abschließenden O-Ring versehen, der am unteren Ende der Buchse angreift. Beide Stifte 66a und 66b sind mit gegensinnig wirkenden Wendelfedern 69a und 69b belastet, die die Stifte elastisch gegeneinanderdrücken und deren Kräfte durch Drehen eines Gliedes 68a nach Wunsch eingestellt werden können.
  • Das Gasventil 7 besitzt einen rohrförmigen Hauptkörper 71, in dem ein an seinem einen Ende mit einem Ventilkörper 72 ausgebildeter Ventilschaft 73 beweglich gelagert ist. Der Ventilkörper 72 ist an seinem anderen Ende mit dem Hebel 70 gekuppelt und ist von einer Wendelfeder 74 ständig elastisch im Schließsinn des Gasventils belastet, damit in der Druckreglerkammer 63 befindliche Gas nicht durch ein Filter 75 und einen Ventilsitz 76 hindurch entweichen kann. Der flexible Schlauch 18 ist mit einem Ausströmrohr 77 gekuppelt, das auf der Seite des Hauptkörpers 61 angeordnet ist. Auf diese Weise sind der Druckregler 6 und die Strahldüse 31 des Brenners 3 miteinander verbunden.
  • Im Betrieb des wie vorstehend beschrieben ausgebildeten, durch Verbrennung von Gas beheizten Trockners wird der Handgriff 2 so erfaßt, daß der Antrieb 5 wie der Abzug einer Pistole einwärtsgedrückt wird. Dadurch wird der Hebel 7 derart betätigt, daß er den Ventilschaft 73 des Gasventils 7 gegen die Kraft der Wendelfeder 74 auswärtsschiebt und dadurch das Ventil öffnet. Infolgedessen strömt Flüssiggas aus dem Gastank 16 in die Ventilkammer 67 und weiter durch einen Spalt zwischen der Buchse 68 und dem O-Ring in die Druckreglerkammer 63. Nach der Steuerung des Strömungsdruckes des Flüssiggases in der Druckreglerkammer 63 durch die Membran 62 und die Wendelfedern tritt das Flüssiggas durch das Filter 75 und das Gasventil. Dann wird das Flüssiggas in dem Rohr 18 dem Temperaturregler 4 und der Strahldüse 31 des Brenners 3 zugeführt. Das aus der Strahldüse in den rohrförmigen Hohlkörper 33 abgeblasene Flüssiggas wird dann auf der Innenseite und der Außenseite der Verbrennungsdüse 32 wie vorstehend beschrieben, dem Heiznetz 34 zugeführt.
  • Kurz nach dem Öffnen des Gasventils 7 wird die piezoelektrische Einheit 8 betätigt, so daß durch einen Schlag auf das piezoelektrische Element erzeugte piezoelektrische Energie über die der Verbrennungsdüse benachbarte Strecke entladen wird und dadurch wie vorstehend beschrieben eine Zündung und Verbrennung des Flüssiggases bewirkt. Gleichzeitig mit der Betätigung der piezoelektrischen Einheit wird durch Schließen des Schalters 17 das Gebläse 13 eingeschaltet, so daß Verbrennungswärme ausgeblasen wird. Dieses Blasen dauert bis zum Loslassen des Antriebes 5 an.
  • Nach dem Loslassen des Antriebes 5 wird der Schalter 17 geöffnet und infolgedessen wird das Gebläse 13 stillgesetzt und kehrt der Hebel 70 in seine Ausgangsstellung zurück, so daß das Gasventil 7 geschlossen wird. Auch der bewegliche Teil 8a der piezoelektrischen Einheit 8 kehrt in seine Ausgangsstellung zurück, so daß erneut ein Schlag auf das piezoelektrische Element ausgeübt werden kann.
  • Unter diesen Bedingungen ist keine Restwärme vorhanden, weil die Verbrennung im Innern des Heiznetzes stattfindet und der hülsenartige Blasteil 11 auch nach dem Stillsetzen des Gebläses 13 nicht durch Restwärme erhitzt wird.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Der vorstehend beschriebene, durch Verbrennung von Gas beheizte Trockner gemäß der Erfindung ist so ausgebildet, daß Flüssiggas im Innern des Heiznetzes verbrannt wird und seine Verbrennungswärme zusammen mit Luft von dem Gebläse ausgeblasen wird, und daß das dem Brenner zugeführte Flüssiggas von dem Druckregler so gesteuert wird, daß ein zunächst instabiler Gasdruck stets auf einen konstanten Wert geregelt und eine stabile Verbrennung angestrebt wird. Somit wird zwar in dem Trockner durch Verbrennung von Gas Heißluft erzeugt, dadurch arbeitet er mit hoher Stabilität und kann er an jeder gewünschten Stelle bequem verwendet werden. Daher werden mit dem Trockner beträchtliche vorteilhafte Effekte erzielt und kann er mit gutem Erfolg in verschiedenen Industriezweigen verwendet werden.

Claims (4)

1. Durch Verbrennung von Gas beheizter Trockner
mit einem Trockner-Hauptkörper (1), der vorne einen hülsenartigen Blasteil (11) und hinten einen hülsenartigen Ansaugteil (12) aufweist, wobei in ersterem sich ein Brenner (3) befindet und letzterer ein Gebläse (13), einen Gebläsemotor (14) und eine Batterie (15) aufweist,
und mit einem unterhalb des Trockner-Hauptkörpers (1) befestigten Handgriff (2), der einen Flüssiggastank (16) und eine piezoelektrische Einheit (8) zum Zünden durch elektrische Ladung enthält und einen an der inneren und oberen Wand des Handgriffs (2) befestigten Betätiger (5) aufweist,
wobei der Brenner (3) einen rohrförmigen Hauptkörper (33), der in seinem hinteren Bereich eine Strahldüse (31) und in seinem vorderen Bereich eine Verbrennungsdüse (32) hat, ein am vorderen Bereich des rohrförmigen Hauptkörpers (33) angebrachtes rohrförmiges Heiznetz (34) und eine Abdeckung (35) aufweist, welche das vordere Ende des Heiznetzes (34) verschließt,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Temperaturregler (4) innerhalb des hülsenartigen Blasteils (11) angebracht und so angeordnet ist, daß er mit dem Brenner (3) zusammenwirkt, und daß ein mit dem Flüssiggastank (16) gekoppelter Druckregler (6) innerhalb des Handgriffs (2) vorgesehen ist und der Druckregler (6) über den Temperaturregler (4) und über ein Rohr (18) mit dem Brenner (3) gekoppelt ist.
2. Durch Verbrennung von Gas beheizter Trockner nach Anspruch 1, in welchem der rohrförmige Hauptkörper (33) des Brenners (3) aus einem aus Metall hergestellten Hinterteil (33 a) und aus einem aus isolierendem Material hergestellten Vorderteil (33 b) aufgebaut ist und dieses Vorderteil und dieses Hinterteil durch einen hohlen Bolzen (36) zu einer Baueinheit verbunden sind, mit einer Trageplatte (30), welche an ihrer Verbindungsstelle zwischen sie eingefügt ist, und worin die Strahldüse (31) in die Mitte des hinteren Abschnitts des Hinterteils (33 a) eingesetzt und darin befestigt ist, ein Lufteinlaß (39) an dem Hinterteil (33 a) nahe der Strahldüse (31) ausgebildet ist und die Verbrennungsdüse (32) in den hohlen Bolzen (36) in dem Vorderteil (33 b) eingesetzt und darin durch Einpressen eingepaßt ist, wobei am geschlossenen Vorderende der Verbrennungsdüse (32) seitlich eine Düsenöffnung (32 a) vorgesehen und in der äußeren Mantelfläche der Verbrennungsdüse (32) eine Nut vorgesehen ist.
3. Durch Verbrennung von Gas beheizter Trockner nach Anspruch 1, in welchem der Druckregler (6) eine durch eine Membran (62) unterteilte Druckregelkammer (63) und ein an der Seite der Druckregelkammer (63) angebrachtes Gasventil (7) mit einem Hebel (70) zum Öffnen und Schließen des Gasventils (7) hat und der Randbereich am Umfang der Membran (62) am Hauptkörper (61) des Druckreglers (6) befestigt ist, wohingegen der mittlere Bereich der Membran unter der Einwirkung von Stiften (66 a, 66 b) steht, welche jeweils durch eine Wendelfeder (69 a, 69 b) gegeneinander gedrückt werden, wobei einer der Stifte (66 b) sich in eine Ventilsitzbuchse (68) erstreckt, die eine Ventilkammer (67) begrenzt, und ein Flüssiggas durch einen Spalt zwischen der Buchse (68) und einem O-Ring hindurchtritt, welcher an der Spitze des einen Stiftes (66 b) angebracht ist.
4. Durch Verbrennung von Gas beheizter Trockner nach Anspruch 1, in welchem der Temperaturregler (4) aus einem Ventil (41), welches fest an der Trageplatte (30) an dem Brennmer (3) angebracht ist, und aus einer Bimetallplatte (44) aufgebaut ist, welche so angeordnet ist, daß sie in axialer Richtung eines Ventilhebels (43) verformbar ist, welcher durch eine Feder (42) in Auswärtsrichtung vorgespannt ist, und wobei die Bimetallplatte (44) nahe bei der Spitze des Ventilhebels (43) mit vorbestimmtem Abstand zu ihm angeordnet ist.
DE3889656T 1988-01-08 1988-01-08 Mit gas gefeuerte trockenvorrichtung. Expired - Fee Related DE3889656T2 (de)

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DE3889656D1 DE3889656D1 (de) 1994-06-23
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US (1) US4995171A (de)
EP (1) EP0347457B1 (de)
KR (1) KR900700835A (de)
CA (1) CA1290939C (de)
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