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DE3878185T2 - Spritzgiessmaschine. - Google Patents

Spritzgiessmaschine.

Info

Publication number
DE3878185T2
DE3878185T2 DE19883878185 DE3878185T DE3878185T2 DE 3878185 T2 DE3878185 T2 DE 3878185T2 DE 19883878185 DE19883878185 DE 19883878185 DE 3878185 T DE3878185 T DE 3878185T DE 3878185 T2 DE3878185 T2 DE 3878185T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
injection molding
molding machine
plasticizing cylinder
injection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE19883878185
Other languages
English (en)
Other versions
DE3878185D1 (de
Inventor
Takashi Nishimaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Heavy Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=16141812&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE3878185(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Sumitomo Heavy Industries Ltd filed Critical Sumitomo Heavy Industries Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE3878185D1 publication Critical patent/DE3878185D1/de
Publication of DE3878185T2 publication Critical patent/DE3878185T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/176Exchanging the injection unit or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung:
  • Diese Erfindung betrifft eine Verbesserung an einer Vertikal-Spritzgießmaschine.
  • Beschreibung des Stands der Technik:
  • Bei einer gewöhnlichen Vertikal-Spritzgießmaschine befindet sich die Plastifiziervorrichtung in einer hohen Position oder Lage, so daß sich das Auswechseln der Plastifizierzylindereinheit oder auch nur der Schnecke schwierig gestaltet. Für das Herausziehen und Ausbauen lediglich der Schnecke einer Vertikal-Spritzgießmaschine besteht keine andere Möglichkeit, als den spritzdüsenseitigen Abschnitt (unteren Abschnitt) der Maschine zu entfernen bzw. abzubauen. Wenn dies während des Spritzens erfolgt, d.h. wenn die Spritzform an der Platte angebracht ist, muß die Spritzform ausgebaut werden.
  • Da zudem für den Plastifizierzylinder, einschließlich der Schnecke, allgemein das Rundeinführ(typ)system (roundinsertion type system) angewandt wird, bedingt der Vorgang des Ausbauens nur der Schnecke eine Hubsteigerung oder -vergrößerung ähnlich den Bewegungszylindern für das Abwärtsziehen.
  • Das Ausbauen der Schnecke erfolgt bisher auf dem Boden nach dem Ausbau des Plastifizierzylinders. Es erweist sich jedoch als sehr umständlich und gefährlich, den schweren Plastifizierzylinder auszubauen und ihn wieder an der Spritzgießmaschine anzubringen, sooft die Schnecke ausgebaut werden muß.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Es ist demzufolge die Aufgabe dieser Erfindung, eine Spritzgießmaschine zu schaffen, bei welcher der Vorgang des Auswechselns ihrer Schnecke an der Spritzgießmaschine sicher und einfach durchführbar ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Spritzgießmaschine mit einer verschiebbaren Basis, die mittels Bewegungszylindern vertikal bewegt werden kann, mit einer Plastifizier-Zylindereinheit, in die eine Schnecke bewegbar eingepaßt ist und die durch die verschiebbare Basis vertikal getragen wird, und mit einer Spritzeinrichtung zum Nachvornebewegen und Zurückziehen der Schnecke, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Maschine weiterhin einen Drehmechanismus zum Drehen der Plastifizier-Zylindereinheit bezüglich der verschiebbaren Basis um eine horizontale Achse umfaßt, daß die Spritzeinrichtung einen Verbindungs-/Lösemechanismus, um sie lösbar mit der Schnecke zu verbinden, einen Rücksaugmechanismus, um sie zum Trennen von der Schnecke zurückzuziehen, und einen Rückhaltemechanismus, um sie von einem Herabsinken abzuhalten, umfaßt.
  • Beim Vorgang des Ausbauens und Auswechselns der Schnecke einer Spritzgießmaschine mit dem oben umrissenen Aufbau wird zunächst der Plastifizierzylinder mittels der Bewegungszylinder angehoben, und der Eingriff zwischen der Spritzeinrichtung und der Schnecke mittels eines Spritzeinrichtung-Verbindungs/Lösemechanismus gelöst bzw. aufgehoben. Der Spritzdüsenabschnitt des Plastifizierzylinders wird sodann mittels eines Schwenk- oder Drehmechanismus im hinteren Abschnitt des Plastifizierzylinders zur Arbeitsseite (vorwärts) geneigt, worauf die Schnecke rückwärts (oder schräg aufwärts) herausgezogen wird. Beim Abnehmen der Plastifizierzylindereinheit von der Maschine wird diese Einheit mittels eines Krans o.dgl. aufgehängt, und der Drehmechanismus im hinteren Abschnitt der Plastifiziereinheit wird entfernt oder abgebaut, um damit diese Einheit von der Spritzgießmaschine zu trennen. Der Plastifizierzylinder kann dann angehoben werden, um später in der Wartungswerkstatt gereinigt zu werden.
  • Das Anbringen bzw. Einbauen der Plastifizierzylindereinheit an der bzw. in die Spritzgießmaschine kann in umgekehrter Reihenfolge des oben beschriebenen Ausbauvorgangs erfolgen. Infolgedessen kann die Plastifizierzylindereinheit einfach und schnell ausgewechselt werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine Teilschnittdarstellung einer Vertikal- Spritzgießmaschine gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung,
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf einen in der Spritzgießmaschine vorgesehenen wassergekühlten Zylinder,
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung des Drehzustands der Plastifizierzylindereinheit der Spritzgießmaschine und
  • Fig. 4 eine Teilschnittdarstellung des Hydraulikzylinders für die Drehmomentübertragung bei dieser Einheit.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ausführungsformen dieser Erfindung sind im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die in Fig. 1 gezeigte Spritzgießmaschine umfaßt eine Plastifizierzylindereinheit 1, bestehend aus einem Plastifizierzylinder 2 und einem wassergekühlten Zylinder 3. Die Plastifizierzylindereinheit 1 wird von einer verschiebbaren Basis 7 gehalten, die durch zwei Verschiebe- oder Bewegungszylinder 6, 6 getragen wird, welche über bzw. auf einer verschiebbaren Platte 5 zum Einführen einer Spritzdüse 4 in die Spritzform angeordnet sind. Die gesamte Plastifizierzylindereinheit 1 ist mittels der beiden Bewegungszylinder 6, 6 lotrecht verfahrbar.
  • Ein an einer Spritzeinrichtung 8 angebrachter Öl(druck)motor 9 ist über die Antriebswelle dieser Spritzeinrichtung mit einer Schnecke 10 der Plastifizierzylindereinheit 1 mittels eines Verbindungs/Löse- oder -Trennmechanismus A verbunden. Nach der Harzdosierung, die durch Drehung der Schnecke 10, während diese zurückgezogen wird, und Rücksaugen durchgeführt wird, wird die Spritzdüse 4 in die Spritzform eingeführt, um das Harz in letztere einzuspritzen. Der Verbindungs/Trennmechanismus A zum trenn- oder lösbaren Verbinden der Spritzeinrichtung 8 mit der Schnecke 10 besteht aus einer Kupplung 11 und einem geteilten Flansch 12, die an der Seite der Antriebswelle der Spritzeinrichtung 8 vorgesehen sind. Die Schnecke 10 kann somit durch Abnehmen des geteilten Flansches 12 der Kupplung 11 von der Antriebswelle der Spritzeinrichtung 8 getrennt werden, so daß dann die Plastifizierzylindereinheit 1 zusammen mit dem wassergekühlten Zylinder 3 ausgewechselt werden kann.
  • Der wassergekühlte Zylinder 3 weist einen Flansch 3a auf und kann von der Flanke bzw. Seite her in die verschiebbare Basis 7 eingesetzt werden, die zu diesem Zweck eine Aussparung aufweist. Der wassergekühlte Zylinder 3 kann dann mit Hilfe von Maschinenschrauben 13 an der verschiebbaren Basis befestigt werden, wodurch die Vermeidung einer unnötigen Vertikalbewegung möglich wird.
  • Im hinteren Abschnitt des Flansches 3a des wassergekühlten Zylinders 3 ist ein Schwenk- oder Drehmechanismus B zur Ermöglichung eines Drehens oder Verschwenkens der Plastifizierzylindereinheit 1 vorgesehen (vgl. Fig. 2 bis 4). Dieser Drehmechanismus B besteht aus Drehbolzen 16, 16, die in Bolzenbohrungen 14, 14 im hinteren Abschnitt des Flansches 3a des wassergekühlten Zylinders 3 eingeführt und mittels Spannplatten 15, 15 positioniert (festgelegt) sind, und einem Hydraulikzylinder 17 zum Aufwärtsdrehen bzw. -schwenken der Plastifizierzylindereinheit 1. Anstatt den Hydraulikzylinder 17 zu benutzen, kann das Verdrehen der Plastifizierzylindereinheit 1 auch von Hand erfolgen. Der Plastifizierzylinder 2 und der wassergekühlte Zylinder 3 sind mit Seil-Ösen 18 ausgestattet, damit die gesamte Plastifizierzylindereinheit 1 mittels eines Krans o.dgl. ausgewechselt werden kann.
  • Die Spritzeinrichtung 8 ist mit einem Rücksaugmechanismus C zum Trennen derselben von der Plastifizierzylindereinheit 1 und einem Rückhaltemechanismus D, um sie an einem Herabbewegen oder Absinken zu hindern, versehen. Ein Ölraum 21, der an der einem Ölraum 20 an der Spritzseite in bezug auf einen in der Doppelstangen-Spritzeinrichtung 8 vorgesehenen Kolben 19 gegenüberliegenden Seite vorgesehen ist, dient als der genannte Rücksaugmechanismus C. Mit diesem Rücksaug-Ölraum 21 ist ein Hydraulikkreis für zusätzliche oder Hilfsdosierung verbunden, der aus verschiedenen, nicht dargestellten Bauelementen besteht, z.B. einer Ölpumpe, einem Umschaltventil für Hilfsdosierung, einem Druckregelventil, mit dem die Hydraulikkraft zur Aufhebung des Rückzugwiderstands der Schnecke 10 einstellbar ist, und einem Ablaß- oder tiberdruckventil. An den Spritz-Ölraum 20 ist andererseits ein nicht dargestellter Hydraulikkreis zum Steuern der Spritzeinricht tung angeschlossen Der Hydraulikkreis führt die Operation des automatischen Reinigens in den Vorgängen des (Ein-)- Spritzens, Druckhaltens und Dosierens bzw. Zumessens, die Operation des Hilfsdosierens im Vorgang der Vorbereitung auf das Spritzen und die Operationen des Hilfsdosierens und Rücksaugens während des Spritzgießens aus.
  • Ein Zylinderkopf 22, ein Spritzdüsenabschnitt 23 und ein Drahtseil 24 sind ebenfalls in den Zeichnungen dargestellt.
  • Beim (zum) Ausbauen oder Auswechseln der Schnecke 10 bei der Spritzgießmaschine mit dem oben beschriebenen Aufbau wird zunächst die gesamte Plastifizierzylindereinheit 1 mittels der Bewegungszylinder 6, 6 hochgefahren. Der geteilte Flansch 12 der Kupplung 11 für Rücksaugung wird dann abgenommen, wodurch die Antriebswelle der Spritzeinrichtung 8 von der Schnecke 10 getrennt wird. Die Spritzeinrichtung 8 wird dann hochgefahren7 so daß sie von der Schnecke 10 getrennt ist, und gegen eine Abwärtsbewegung festgehalten Dies erfolgt mittels des Hydraulikkreises zum Steuern der Spritzeinrichtung und des Hydraulikkreises für Hilfsdosierung, die jeweils an den spritzseitigen Ölraum 20 bzw. den Rücksaug-Ölraum 21 auf der gegenüberliegenden Seite in der Spritzeinrichtung 8 angeschlossen sind.
  • Als nächstes wird die Spritzeinrichtung 8 durch manuelle Betätigung von Drucktastenschaltern angehoben bzw. hochgefahren, um sie aus dem Dreheingriff mit der Kupplung 11 zu bringen, wobei die den wassergekühlten Zylinder 3 an der verschiebbaren Basis 7 befestigenden Befestigungsschrauben 13 entfernt werden.
  • Danach wird der Spritzdüsenabschnitt 23 des Zylinderkopfes 22 an der Arbeitsseite (nach vorn) geneigt, wobei die im hinteren Abschnitt des Flansches 3a des wassergekühlten Zylinders 3 in der Plastifizierzylindereinheit 1 vorgesehenen Drehbolzen 16 als Drehpunkt bzw. Drehachse dienen (vgl. Fig. 3). Gemäß Fig. 4 erfolgt dieses Neigen (oder Kippen) mittels des Hydraulikzylinders 17, der dazu dient, den wassergekühlten Zylinder 3 der Plastifizierzylindereinheit 1 nach vorn zu schieben.
  • Hierauf wird der Plastifizierzylinder 2 zum Aufschmelzen des in der Schnecke 10 enthaltenen Harzes erwärmt, wobei bzw. worauf die Schnecke 10 in Rückwärtsrichtung (oder schräg nach oben) herausgezogen wird.
  • Zum Abnehmen bzw. Ausbauen der Plastifizierzylindereinheit 1 wird das Drahtseil 24 durch die Seil-Ösen 18 hindurchgeführt, um die Einheit 1 (Fig. 3) mittels eines Krans o.dgl. (nicht dargestellt) aufzuhängen. Die Plastifizierzylindereinheit 1 wird von der Spritzgießmaschine durch Ausrücken der Drehbolzen 16 im hinteren Abschnitt des Flansches 3a des wassergekühlten Zylinders 3, bis sie durch die im Flansch 3a ausgebildeten Bolzenbohrungen 14 freikommen, getrennt bzw. abgenommen. Sodann wird die Plastifizierzylindereinheit 1 angehoben und zur Wartungswerkstatt verbracht, in welcher sie gereinigt wird.
  • Der Vorgang der Anbringung bzw. des Wiedereinbaus der Plastifizierzylindereinheit 1 an der bzw. in die Spritzgießmaschine kann in der umgekehrten Reihenfolge des oben beschriebenen Ausbauvorgangs durchgeführt werden. Die Plastifizierzylindereinheit 1 kann somit einfach und schnell ausgewechselt werden.
  • Obgleich sich die vorstehend beschriebene Ausführungsform der Erfindung auf eine Vertikal-Spritzgießmaschine bezieht, ist sie selbstverständlich auch auf eine Horizontal-Spritzgießmaschine anwendbar.
  • Wie vorstehend im einzelnen beschrieben, ermöglicht die Spritzgießmaschine gemäß dieser Erfindung bei einem einfachen Aufbau die Durchführung des Vorgangs des Ausbauens oder Auswechselns ihrer Schnecke, der bei (bisherigen) Spritzgießmaschinen problematisch war, an der Spritzgießmaschine in sicherer, einfacher und schneller Weise.

Claims (1)

  1. Spritzgußmaschine mit einer verschiebbaren Basis (7), die mittels Bewegungszylindern (6) vertikal bewegt werden kann, mit einer Plastifizier-Zylindereinheit (1), in die eine Schnecke (10) bewegbar eingepaßt ist und die durch die verschiebbare Basis (7) vertikal getragen wird, und mit einer Spritzeinrichtung (8) zum Nachvornebewegen und Zurückziehen der Schnecke (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine weiterhin einen Drehmechanismus (B) zum Drehen der Plastifizier-Zylindereinheit (1) bezüglich der verschiebbaren Basis (7) um eine horizontale Achse (16) umfaßt, daß die Spritzeinrichtung (8) einen Verbindungs-/Lösemechanismus (A) , um sie lösbar mit der Schnecke (10) zu verbinden, einen Rücksaugmechanismus um sie zum Trennen von der Schnecke zurückzuziehen, und einen Rückhaltemechanismus (D), un sie von einem Herabsinken abzuhalten, umfaßt.
DE19883878185 1987-12-03 1988-11-29 Spritzgiessmaschine. Revoked DE3878185T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP18378087U JPH0189114U (de) 1987-12-03 1987-12-03

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3878185D1 DE3878185D1 (de) 1993-03-18
DE3878185T2 true DE3878185T2 (de) 1993-08-05

Family

ID=16141812

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19883878185 Revoked DE3878185T2 (de) 1987-12-03 1988-11-29 Spritzgiessmaschine.

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0319238B1 (de)
JP (1) JPH0189114U (de)
DE (1) DE3878185T2 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
EP0319238B1 (de) 1993-02-03
JPH0189114U (de) 1989-06-13
DE3878185D1 (de) 1993-03-18
EP0319238A3 (en) 1990-05-16
EP0319238A2 (de) 1989-06-07

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