DE3878013T2 - Faltbare struktur. - Google Patents
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf Gerüststrukturen und insbesondere auf zusammenlegbare Gerüststrukturen, wie sie für Anwendungen im Weltraum erwünscht sind.
- Gerüststrukturen sind für Anwendungen im Weltraum erwünscht, weil sie eine hohe Festigkeit und/oder Steifigkeit und geringe Masse besitzen. Äußere Lasten auf Gerüsten werden von den Gerüstteilen durch reine Dehnung oder säulenförmige Kompression aufgenommen. Solche in hohem Maße gerichtete Belastungen gestatten die Verwendung von Rohren aus einseitig gerichtetem, fadenförmigem Verbundwerkstoff für Teile, die sehr hohe Verhältnisse von Materialsteifigkeit zu Masse haben. Die begleitenden Eigenschaft der sich wiederholenden Symmetrie eines Fachwerks ermöglicht eine effiziente Verpackung.
- Die Entwicklung entfaltbarer Raumgerüste ist in Richtung auf größere Leistungsfähigkeit hinsichtlich von Steifigkeit und geringer Masse gegangen. Zum Beispiel wird im US-Patent Nr. 3,486,279 (James E. Webb) eine entfaltbare Gittersäule beschrieben. Darin offenbart die Fig. 7 einen Gerüstaufbau, in dem die Längsträger aus durchgehenden flexiblen Stangen bestehen. Daher gibt es keine Gelenkpunkte entlang der Längsträger und die volle Länge des Längsträgers wird in der Weise benutzt daß sie einem Einfallen der Säule entgegenstehen, da die Längsträger die Tendenz beibehalten, in die gerade Gestalt zurückzufedern. Die Abwesenheit von Längsträgergelenken ergibt eine Struktur geringer Masse. Die Säule ist aber auf Grund der Dehnung im verpackten oder zusammengelegten Zustand begrenzt. Gelenkpunkte entlang der Längsträger würden eine größere Freiheit in der Größe der Längsträger erlauben, aber die Nachgiebigkeit der Gelenke würde die Steifigkeit der Teile verschlechtern. Ähnliche Anmerkungen gelten für das US-Patent Nr. 4,532,742 (Koryo Miura), das einen ähnlichen Aufbau unter der Verwendung durchgehender, flexibler Stangen als Längsträger offenbart, aber Abstandshalter 2 entlang der Längsachse des Aufbaus hinzufügt.
- Die Entwicklung der Technologie von Gelenken mit einem einzigen Freiheitsgrad hat die Nachgiebigkeit von Gelenken beträchtlich reduziert, und bewegliche Strukturen sind möglich geworden. Der im US-Patent Nr. 4,480,415 (Peter Truss) offenbarte Aufbau, in dem die Längsträger so angeordnet sind, daß sie einen dreiecksförmigen Querschnitt bilden, schließt Längsträgerelemente ein, die aus Paaren faltbarer Stangenteile gebildet sind. Ein auf den Längsträger entlang der Dreiecksseite ausgeübter Druck legt den Längsträger zusammen. In Fig. 2 des obengenannten Patents (Webb) ist eine entfaltbare Säule offenbart, in der sich die Längsträger nicht falten, in der aber die Diagonalteile zusammengelegt werden.
- Obwohl Gelenke mit einem einzigen Freiheitsgrad die Gelenknachgiebigkeit reduzieren, bringen diese Gelenke auch ein Problem mit sich: Im allgemeinen bedeutet das Verpacken eines Gerüstaufbaus mit solchen Gelenken die Dehnung von Teilen während des Übergangs vom vollständig entfalteten zum vollständig zusammengelegten Zustand, selbst wenn jeder Endzustand spannungsfrei ist. Im Ergebnis ist zum Entfalten eine Kraft erforderlich, die vom Grad der Dehnung abhängt, und die Größer der Teile ist auf das beschränkt, was die Spannung ertragen kann. Es besteht daher weiterhin die Notwendigkeit für Verbesserungen in Gerüststrukturen für Raumanwendungen, die obenerwähnten Probleme überwinden.
- Die US-A-4 599 832 (Benton et. al.) beschreibt ausfaltbare Strukturen, die auf eine kürzere Länge zusammengelegt werden können oder auf eine längere Länge entfaltet werden können. Die von Benton et. al. beschriebenen Strukturen, wie z.B. in Fig. 1 der Schrift beschrieben, schließen vier starre Teile 19 bis 22 ein, die an ihren Endpunkten verbunden sind, um ein Quadrat zu bilden. Längselemente 30, 32, 34 und 36 erstrecken sich jeweils von einer Ecke des Quadrats aus. Vier Knickfedern 75 bis 78 sind an ihren Enden an die Längselemente 30, 32, 34 und 36 angeschlossen. Ein zweiter Satz von vier Längselementen 29, 31, 33 und 35 erstreckt sich von den Verbindungen der Knickfedern 75 bis 78 mit den Längselementen 30, 32, 34 und 36. Vier starre Elemente 15 bis 18 sind mit ihren Endpunkten verbunden, um ein Quadrat zu bilden, und sind an den Ecken des Quadrats an die Längselemente 29, 31, 33 und 35 angeschlossen. Die Knickfedern 75 bis 78 sind leicht nach außerhalb der Struktur gebogen, um eine nach außen gerichtete Kraft an den Verbindungen der Längselemente und der Knickfedern auszuüben. Da diese Verbindungen ständig nach außen gedrückt werden, müssen Ketten oder Kabel 85 bis 88 zwischen jeder Verbindung angeschlossen werden, die nach außen gedrückt wird, und eine Verbindung muß diagonal dazu angeordnet werden.
- Fig. 2 der Referenz nach Benton et. al. zeigt ein Gerüst in einem teilweise zusammengelegten Zustand und Fig. 3 zeigt ein Gerüst in einem voll zusammengelegten Zustand. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, sind die Knickfedern 75 bis 78 in großem Maße gebogen oder geknickt, wenn das Gerüst zusammengelegt wird und während das Gerüst in einem zusammengelegten Zustand ist. Mit Bezug auf Fig. 1 sind diese Knickfedern teilwise gebogen oder geknickt, selbst wenn das Gerüst im voll entfalteten Zustand ist. In dieser Hinsicht sind die Knickfedern 75 bis 78 stets unter einer gewissen Spannung, wenn das Gerüst zusammengelegt ist. Diese Spannung wird auf die Enden der Knickfedern übertragen und daher auf die Verbindungen zwischen den Knickfedern und den Längselementen. Eine solche ständige Spannung der Knickfedern und Verbindungen kann diese Elemente verschleißen und/oder brechen lassen.
- Die vorliegende Erfindung überwindet die obigen und weitere Probleme durch Schaffung einer Gerüsteinheit, in der die Längsträger nicht zusammenklappen, die Diagonalteile nicht zusammenklappen und in der es keine Entfaltungsspannung auf den Teilen gibt. Die nicht zusammenlegbaren Längsträger und Diagonalteile minimieren die Anzahl der erforderlichen Gelenke, so daß Nachgiebigkeit und Gewicht vermindert wird. Das Fehlen einer Entfaltungsspannung erlaubt die Verwendung von Teilen beliebiger Steifigkeit und Größe.
- Eine Belastung, die bei der Gelenkbewegung einer Klappstruktur auftritt, entsteht wegen eines oder beider der folgenden Effekte: (a) zwei Gelenkpunkte, die einander zugeordnet sind, weil ein Gelenkteil sie verbindet, verändern ihre gegenseitige Winkelzuordnung; (b) eines der beiden zusamengehörigen Gelenke bewegt sich entlang der Achse des anderen. Mit anderen Worten, die jeweiligen Ebenen, in denen die beiden Gelenke drehen, ändern sich hinsichtlich des relativen Winkels, oder ein Gelenk bewegt sich entlang der Achse des anderen, ungeachtet des Vorhandenseins einer Verbindungsstange. In der vorliegenden Erfindung tritt keines dieser Phänomene auf; das heißt, zusammengehörige Gelenke verändern ihre gegenseitige Lage oder Orientierung nicht.
- Die vorliegende Erfindung kann dazu verwendet werden, einen Gerüstaufbau zu bauen, wie er vor allem für Raumanwendungen geeignet ist. Der "Grundbaustein" der vorliegenden Erfindung besteht aus drei starren Teilen, die eine Rahmeneinheit in der Form eines rechtwinkligen Dreiecks bilden, wobei die Teile ein Längsträger, ein Diagonalteil und ein Steg sind. Diese Rahmeneinheit ändert ihre Gestalt während des Verpackens oder während des Übergangs vom Lagerungs- zum entfalteten Zustand nicht und ist durch jeweils endseitige Verbindung der starren Stegteile mit drei weiteren, identischen Rahmen zu einem Viereck verbunden. Die so verbundenen Stegteile bilden eine ebene Fläche. Die Längs- und Diagonalteile sind mit ihrem zugehörigen Steg durch Gelenkpunkte verbunden und schwenken um eine zum Stegteil parallele Achse.
- Die vorliegende Erfindung schafft einen Gerüstaufbau, wie er im Oberbegriff des Anspruchs 1 festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß besagte Teile einer jeder Rahmeneinheit weiter vier nicht zusammenlegbare Diagonalteile und vier zusammenlegbare Stege umfassen, wobei jedes Diagonalteil an das freie Ende eines zugehörigen Längsträgers und an das freie Ende des steifen Stegs, der zu besagtem zugehörigen Längsträger gehört, angeschlossen ist, jedes Diagonalteil drehbar an den steifen Steg angeschlossen ist, so daß das Diagonalteil um die gleiche Achse wie der Längsträger rotiert, wobei es zwei gemuldete Abschnitte hat, die einander gegenüberliegend und einander benachbart ungefähr in der Mitte des Diagonalteils angeordnet sind, und jeder der zusammenlegbaren Stege an seinem Mittelpunkt um eine zur Vierecksseite senkrechte Achse aufgehängt und an seinen Enden drehbar an die Verbindung eines Diagonalteils und eines Längsträgers angeschlossen ist, so daß die zusammenlegbaren Stege beim Übergang zwischen der zusammengelegten und der entfalteten Stellung des Gerüstaufbaus schwenken.
- Die zusammenlegbaren Stege vereinigen sich mit dem Längsträger, Diagonalteil und den starren Stegen im entfalteten Zustand, um eine viereckige Fläche des Gerüsts zu bilden. Während des Übergangs zwischen der Lagerungs- und entfalteten Stellung bleibt die Drehachse des zusammenlegbaren Stegs senkrecht zur Ebene des starren Stegs, wobei keine Belastung auf die Teile ausgeübt wird, was charakteristisch für die vorliegende Erfindung ist.
- solcher miteinander verbundener Gerüsteinheiten aufgebaut werden, so daß die Längsträger entlang der Längsachse des Auslegeraufbaus verlaufen, während die Stege sich senkrecht zu den Längsträgern erstrecken und die Diagonalteile die Längsträger und Stege verstreben. Daher umfaßt die vorliegende Erfindung einen Aufbau, in dem die lastaufnehmenden Teile (Längsträger und Diagonalteile) nicht zusammengelegt werden, aber dennoch in einer kompakten Verpackung gelagert werden können. Zusätzlich verursacht das Entfalten keine Belastung der Teile, was eine größere Freiheit in der Wahl der Teilgröße und Zusammensetzung erlaubt und einen starren Aufbau geringer Masse schafft.
- Die vorliegende Erfindung kann starre Strukturelemente mit der Gelenkigkeit verbinden, die notwendig ist, um den Aufbau kompakt zusammenzulegen, indem die in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung geschaffenen, einzigartigen Gelenkgruppen verwendet werden, die es gestatten, den Aufbau in kompakte Größe zusammenzulegen und dennoch Teile zu verwenden, die nicht zusammengelegt werden. Die Gelenkbündel schließen Eckverbindungen und Rahmenteilendstücke ein, die es den verschiedenen Rahmenteilen gestatten, sich in den gewünschten Winkeln zu treffen und noch zwischen dem zusammengelegten und entfalteten Zustand mit einem einzigen Freiheitsgrad zu drehen.
- Die Merkmale, die für charakteristisch für die vorliegende Erfindung gehalten werden, sowohl was ihre Organisation, als auch was ihre Bedienungsweise angeht, zusammen mit weiteren Zielen und Vorteilen hiervon, werden aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser verständlich, in denen eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielhaft erläutert ist. Es versteht sich ausdrücklich, daß die Zeichnungen lediglich der Erläuterung und Beschreibung dienen und nicht als eine Begrenzung der Erfindung gedacht sind.
- Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines säulenförmigen Aufbaus gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, ausgehend von einem voll entfalteten Zustand über halbentfaltete Zustände bis zu einem voll zusammengelegten Zustand.
- Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Gelenkgruppe am Fuß, die verwendet wird, um verschiedene Strukturteile zu verbinden.
- Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Gelenkgruppe in der Mitte der Struktur, die verwendet wird, um verschiedene Strukturteile zu verbinden.
- Fig. 4 zeigt ein weiteres Detail der Diagonalteile aus Fig. 1 (a).
- Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäß konstruierten, entfaltbaren Gerüstaufbau, der aus zwei Rahmenabschnitten 101 und 102 besteht. Fig. 1 (a) zeigt die Auslegerstruktur in ihrem voll entfalteten Zustand, während Fig. 1 (b) und 1(c) den Aufbau über halbentfaltete Zustände bis zum voll zusammengelegten Zustand in Fig. 1 (d) zeigen. Die beiden Abschnitte 101 und 102 sind einander spiegelbildlich; Abschnitt 101 wird im Detail beschrieben. Der Abschnitt 101 hat viereckigen Querschnitt und vier Längsträger 12, 14, 15, 18, die sich entlang seiner Längsachse erstrecken. Die Längsträger legen vier Seiten des Abschnitts 101 fest. Längsträger 12 und 18 sind jeweils an ein Ende eines Stegteils 20 angeschlossen. Die übrigen Längsträger sind in ähnlicher Weise mit den Stegteilen 22, 24 und 26 verbunden, die alle senkrecht zu den Längsträgern verlaufen. Ein Diagonalteil 28 verstrebt den Längsträger 12 und das Stegteil 20, indem es sich zwischen den Enden des Längsträgers 12 und des Stegs 20 erstreckt, die nicht verbunden sind. Ähnlich erstreckt sich das Diagonalteil 30 zwischen dem Längsträger 14 und Stegteil 22, Diagonalteil 32 erstreckt sich zwischen dem Längsträger 16 und Steg 24, und Diagonalteil 34 erstreckt sich zwischen dem Längsträger 18 und Steg 26. Auf diese Weise wird jede Seite des Abschnitts 101 von einem Diagonalteil halbiert. Fig. 1 zeigt eine solche Seite zum Teil schraffiert, um die Stufen der Entfaltung besser vor Augen zu führen.
- Den Rahmenabschnitt vervollständigen vier zusammenlegbare Stegteile 36, 38, 40 und 42, die sich zwischen den Längsträgern erstrecken und auf jeder Vierecksseite gegenüber den Stegteilen 20, 22, 24 und 26 angeordnet sind. Der bis hierhin festgelegte Aufbau ist die kleinste strukturelle Einheit, die verwendet werden kann, um eine Säule gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufzubauen. Fig. 1 zeigt eine kurze Säule, die aus zwei strukturellen Einheiten 101, 102 aufgebaut ist. Es wird leicht klar, daß mehr als zwei solcher Einheiten 101, 102 verwendet werden können, um eine längere Auslegerstruktur aufzubauen. Daher folgt auf den Längsträger 12 entlang der Längsachse des Aufbaus der Längsträger 112. Auf ähnliche Weise ist der Längsträger 14 dem Längsträger 114 zugeordnet, Längsträger 16 ist dem Längsträger 116 zugeordnet und Längsträger 18 ist dem Längsträger 118 zugeordnet. Darüber hinaus sind die Längsträger 112 bis 118 durch die Stegteile 120, 122, 124 und 126 miteinander verbunden. Die beiden strukturellen Einheiten 101, 102 "teilen" die zusammenlegbaren Stegteile 36, 38, 40 und 42. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Diagonalteile einer strukturellen Einheit als "Spiegelbilder" der Diagonalteil einer zugeordneten strukturellen Einheit angeordnet. Daher ist das Diagonalteil 128 auf der gleichen Vierecksseite wie das Diagonalteil 28 angeordnet und ist am zusammenlegbaren Stegteil 36 am gleichen Ende wie das Diagonalteil 28 angelenkt. Auf ähnliche Weise ist das Diagonalteil 130 dem Diagonalteil 30 zugeordnet, Diagonalteil 132 ist dem Diagonalteil 32 zugeordnet und Diagonalteil 134 ist dem Diagonalteil 34 zugeordnet. Weitere strukturelle Einheiten könnten dem Aufbau 10 hinzugefügt werden, um eine säulenartige Struktur von größerer Ausdehnung als die dargestellte zu schaffen.
- Fig. 2 zeigt eine Gelenkgruppe am Fuß, die an den Ecken des Aufbaus verwendet wird, wo die starren Stegteile mit Diagonal- und Längsträgerteilen aufeinandertreffen. Die Gelenkgruppe schließt eine Eckverbindung ein, die eine Anzahl flacher Vorsprünge hat. Die Enden der Längsträger und Diagonalteile sind an den flachen Vorsprüngen schwenkbar. Jeder der flachen Vorsprünge hat ein Loch, wie auch das Ende des anzuschließenden Rahmenteils. Die Löcher in der Eckverbindung und im Ende des Rahmenteils werden ausgerichtet und ein Zapfen wird durch das Loch eingesteckt. Auf diese Weise sind die Rahmenteile relativ zur Schwenkverbindung in der gewünschten Weise zur Drehung frei. Jede der in der vorliegenden Erfindung verwendeten Gelenkgruppen ist so angeordnet, um einen einzigen Freiheitsgrad während der Drehung zu gestatten. Z.B. drehen die Diagonalteile um eine zu den Stegteilen parallele Achse, während ihre Längsachse zur Drehachse geneigt ist. Daher hat das Ende des Diagonalteils, das an der Schwenkverbindung schwenkbar ist, eine klauenförmige Biegung, wie in Fig. 2 und Fig. 3 dargestellt. Das starre Stegteil ist auch mit der Eckverbindung verbunden, benachbart zu den ebenen Vorsprüngen. Wie in Fig. 2 erläutert, gestattet die Gelenkgruppe am Fuß nur dem Längsträger und dem Diagonalteil eine Drehung. Die starren Stegteile sind in ihrer Stellung fixiert und drehen sich nicht.
- Fig. 3 zeigt eine Gelenkgruppe im mittleren Teil des Aufbaus, an der Längsträger, Diagonalteile und zusammenlegbare Stegteile miteinander verbunden sind. Diese Gelenkgruppe ist ähnlich wie die Gelenkgruppe aus Fig. 2 aufgebaut, außer daß alle Rahmenteile, die durch die Gelenkgruppe im mittleren Teil des Aufbaus verbunden sind, relativ zur Gelenkgruppe drehen. Wiederum besitzt jede Drehung einen einzigen Freiheitsgrad.
- Fig. 3 zeigt eine Schwenkverbindung 200, an der verschiedene Teile schwenkbar verbunden sind. Verbindung 200 verbindet die Längsträger 12 und 112 miteinander, verbindet die zusammenlegbaren Stegteile 36 und 38 miteinander (die eine Ecke des Aufbaus bilden) und verbindet auch die zusammengehörigen Diagonalteile 28 und 128. Während des Übergangs vom entfalteten zum zusammengelegten Zustand der säulenartigen Struktur klappen die zusammenlegbaren Stegteile 36 und 38 an ihren Gelenken am Mittelpunkt nach außen vom säulenartigen Aufbau weg, die Längsträger 12, 112 schwenken aufeinander zu, wie in Fig. 1 (b) erläutert, und die Diagonalteile 28 und 128 folgen entsprechend.
- Fig. 4 (a) zeigt ein Detail eines Diagonalteils 220, das die Konfiguration am Mittelpunkt des Diagonalteils mit ausgeschnittenen oder gemuldeten Abschnitten 222 und 224 erläutert, die auf gegenüberliegenden Seiten des Diagonalteils angeordnet sind. Diese Konfiguration ist notwendig, weil die Diagonalteile beim Zusammenlegen des Aufbaus 10 letzlich im wesentlichen in eine Ebene kommen. Wenn ein Diagonalteil 220 auf ein ähnliches Diagonalteil gelegt wird und dazu senkrecht ist, wobei sich die gemuldeten Abschnitte gegenüberstehen, sind die beiden Diagonalteile im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene. Auf diese Weise kann das Diagonalteil 220 zwei andere, ähnliche Diagonalteile senkrecht kreuzen, während es immer noch in einer gemeinsamen Ebene damit liegt. Daher können sich vier ähnliche Diagonalteile senkrecht zueinander kreuzen, während sie eben liegen. Fig. 4 (b) erläutert eine Anordnung von vier Diagonalteilen 220, 230, 240, 250, die nach einem Zusammenlegen des Aufbaus ineinandergesetzt und im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene verbleiben.
- Obwohl eine spezielle Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hierin beschrieben und erläutert worden ist, sind Modifikationen und Veränderungen für Fachleute leicht ersichtlich. Zum Beispiel, obwohl die Stegteile und Längsträger mit gleicher Länge dargestellt sind, ist eine solche Anordnung kein Erfordernis der Erfindung. Es muß auch gesehen werden, daß bestimmte dauerhafte, hochfeste Materialien bei der Herstellung eines Gerüstaufbaus gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. Zum Beispiel können die Gelenke und Verbindungen aus rostfreiem Stahl hergestellt werden, und die Rahmenteile können aus Rohren aus Graphit-Epoxy-Verbundwerkstoff hergestellt werden. Dementsprechend sollte der Umfang der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den folgenden Ansprüchen betrachtet werden, die nicht auf die Details der hierin beschriebenen und erläuterten Ausführungsformen beschränkt sind.
Claims (6)
1. Gerüstaufbau, beweglich zwischen einer zusammengelegten und
einer entfalteten Stellung, mit: wenigstens einer
Rahmeneinheit (101), wobei jede Rahmeneinheit (101)
Rahmenteile enthält, die vier steife, längliche Stege (20, 22,
24 und 26) und vier nicht zusammenlegbare Längsträger (12, 14,
16 und 18) einschließen, wobei die vier steifen Stege an ihren
Endpunkten so verbunden sind, daß sie ein Viereck bilden,
jeder Längsträger (12, 14, 16 und 18) mit einem ersten Ende an
einem zugehörigen steifen Steg (20, 22, 24 und 26) an jeder
Ecke des Vierecks drehbar angeschlossen ist, so daß jeder
Langsträger (12, 14, 16 und 18) um eine zur Längsachse des
zugehörigen steifen Stegs (20, 22, 24 und 26) parallele Achse
drehbar ist und daß in der entfalteten Stellung jeder
Längsträger (12, 14, 16 und 18) senkrecht zu der durch das
Viereck definierten Ebene ist, dadurch gekennzeichnet, daß
besagte Rahmenteile einer jeden Rahmeneinheit weiter vier
nicht zusammenlegbare Diagonalteile (28, 30, 32 und 34) und
vier zusammenlegbare Stege (36, 38, 40 und 42) umfassen, wobei
jedes Diagonalteil (28, 30, 32 und 34) an das freie Ende eines
zugehörigen Längsträgers (12, 14, 16 und 18) und an das freie
Ende des steifen Stegs (20, 22, 24 und 26), der zu besagtem
zugehörigen Längsträger (12, 14, 16 und 18) gehört,
angeschlossen ist, jedes Diagonalteil (28, 30, 32 und 34
drehbar an den steifen Steg (20, 22, 24, 26) angeschlossen
ist, so daß das Diagonalteil (28, 30, 32 und 34) um die
gleiche Achse wie der Längsträger (12, 14, 16 und 18) rotiert,
wobei es zwei gemuldete Abschnitte (222 und 224) hat, die
einander gegenüberliegend und einander benachbart ungefähr in
der Mitte des Diagonalteils (28, 30, 32 und 34) angeordnet
sind, und jeder der zusammenlegbaren Stege (36, 38, 40 und 42)
an seinem Mittelpunkt um eine zur Vierecksseite senkrechte
Achse aufgehängt und an seinen Enden drehbar an die Verbindung
eines Diagonalteils (28, 30, 32 und 34) und eines Längsträgers
(12, 14, 16 und 18) angeschlossen ist, so daß die
zusammenlegbaren Stege (36, 36, 38, 40 und 42) beim Übergang
zwischen der zusammengelegten und der entfalteten Stellung des
Gerüstaufbaus schwenken.
2. Gerüstaufbau nach Anspruch 1, weiter umfassend ein
Verbindungselement, das zwei Stege (20), (22), einen
Längsträger (12) und ein Diagonalteil (30) verbindet, wobei
der Längsträger (12) und das Diagonalteil (30) mit dem
Verbindungselement durch Gelenkpunkte (200) mit einem einzigen
Freiheitsgrad verbunden sind, so daß der Längsträger (12) in
einer senkrecht zu der durch die Stege (20) und (22)
definierten Ebene schwenkt und das Diagonalteil (30) um eine
Achse parallel zu der durch die Stege (20) und (22)
definierten Ebene schwenkt.
3. Gerüstaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmenteile (12), (14), (16), (18), (20), (22), (24),
(26), (28), (30), (32), (34), (36), (38), (40) und (42) durch
Gelenkpunkte (200) schwenkbar verbunden sind und die
Gelenkpunkte als Gelenkpunkte mit einem einzigen Freiheitsgrad
konstruiert sind, die auf die Bewegung in einer einzigen Ebene
beschränkt sind.
4. Gerüstaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die steifen Stege (20, 22, 24 und 26), die zusammenlegbaren
Stege (36, 38, 40 und 42) und die Längsträger (12, 14, 16 und
18) gleiche Länge haben.
5. Gerüstaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmenteile (12), (14), (16), (18), (20), (22), (24),
(26), (28), (30), (32), (34), (36), (38), (40) und (42) aus
Graphit/Epoxy-Rohren aufgebaut sind.
6. Gerüstaufbau nach Anspruch 1, weiter umfassend ein
Verbindungselement zur Verbindung zweier Stege (36), (38),
zweier Längsträger (12), (112) und zweier Diagonalteile (28),
(128) durch Gelenkpunkte (200) mit einem einzigen
Freiheitsgrad, so daß die Langsträger (12) und (112) in einer
Ebene senkrecht zu der durch die Stege (36) und (38)
definierten Ebene schwenken und jedes Diagonalteil (28) und
(128) um eine Achse parallel zu der durch die Stege (36) und
(38) definierten Ebene schwenkt.
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