DE3854048T2 - Temperaturmessanordnung. - Google Patents
Temperaturmessanordnung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Temperaturmeßvorrichtung mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Auf verschiedenen industriellen Gebieten stehen bereits die verschiedenärtigsten Temperaturmeßvorrichtungen für die Messung von Temperaturen an Meßobjekten, wie Fluiden (Strömungsmitteln) oder Feststoffen, zur Verfügung.
- Auf dem medizinischen Gebiet werden beispielsweise verschiedene Arten von Temperaturregelungen mittels hypothermaler Methoden und Normaltemperatur-Kreislaufmethoden usw. in einem extrakorporealen Kreislauf unter Verwendung einer künstlichen Herz-Lungenmaschine durchgeführt; dabei wurde die Bluttemperatur im extrakorporealen Kreislauf bisher mittels Temperaturmeßvorrichtungen der verschiedensten Art gemessen.
- Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen solche bisherigen Temperaturmeßvorrichtungen.
- Gemäß Fig. 1 umfaßt eine bisherige Temperaturmeßvorrichtung 2 hauptsächlich ein zylindrisches Element 4 aus Kunstharz, ein Rohr 6 mit geschlossenem Boden, das im Bereich seines offenen Endes flüssigkeitsdicht am zylindrischen Element 4 befestigt ist, und einen herausnehmbar in das Innere des Rohrs 6 mit geschlossenem Boden eingebauten Temperatursensor oder -meßfühler 8. Das zylindrische Element 4 ist mit einem Gehäuse 10, z.B. den einer Herz-Lungenmaschine, (klebend) verbunden, wobei das Rohr 6 mit geschlossenem Boden mit seinem geschlossenen Endteil bis zu einer vorbestimmten Tiefe in das Gehäuse 10, d.h. den Blutdurchgang 12 eingeführt ist.
- Bei dieser Anordnung meldet das endseitig geschlossene Rohr 6, das in den im Gehäuse 10 festgelegten Blutdurchgang 12 hineinragt, dem Temperatursensor 8 die Temperatur des im Blutdurchgang 12 strömenden Bluts, um den Temperatursensor 8 diese Temperatur messen zu lassen.
- Bei der bisherigen Temperaturmeßvorrichtung stört jedoch das tiefin den Blutdurchgang 12 hineinragende, endseitig geschlossene Rohr 6 die Blutströmung in seinem Bereich, so daß um dieses Rohr herum Hämagglutination entsteht und Blutzellen geschädigt werden.
- Gemäß Fig. 2 umfaßt eine andere Temperaturmeßvorrichtung einen Körper 18, an dessen beide Enden Kreislaufoder Umwälzleitungen 16, 16 anschließbar sind, einen innerhalb des Körpers 18 festgelegten Blutströmungsdurchgang 22 und einen letzterem zugewandten (in ihn hineinragenden) Temperatursensor 20.
- Die Temperaturmeßvorrichtung 14 gemäß dem zweiten Beispiel weist also den gleichen Mangel wie das erste Beispiel nach Fig. 1 auf, daß nämlich der Temperatursensor 20 den (die) Blutstrom oder -strömung im Blutströmungsdurchgang 22 stört und den Durchgang 22 durchströmende Blutzellen schädigt.
- Zur Ausschaltung des geschilderten Mangels könnte daran gedacht werden, die Einsetztiefe des Temperatursensors 20 im Blutströmungsdurchgang 22 möglichst klein zu halten. Dies hat jedoch einen großen Einfluß auf die Umgebungstemperatur des Temperatursensors 20, wodurch eine genaue Messung der Bluttemperatur durch den Tenperatursensor 20 behindert wird.
- Darüber hinaus weisen diese herkömmlichen Temperaturmeßvorrichtungen 2, 14 kein Isoliermittel auf, so daß eine Störspannung auf das die Blutströmungsdurchgänge 12, 22 durchströmende Blut einwirkt.
- Eine Temperaturmeßvorrichtung mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der DE-A-3 400 964 bekannt. Ein anderer Fluidtemperatursensor oder -meßfühler zur Verwendung bei Haushaltsgeräten ist in (im) der DE- -8 625 181 beschrieben. Bei dieser Vorrichtung ist ein Meßflächenteil bündig mit einer Innenwandfläche einer Wasserleitung abschließend angeordnet.
- Im Hinblick auf die Mängel der bisherigen Temperaturmeßvorrichtungen besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Schaffung einer Temperaturmeßvorrichtung, die einerseits eine Bluttemperatur mit hoher Genauigkeit zu messen vermag und (andererseits) die Einwirkung einer Störspannung auf das Blut und eine Schädigung von Blutzellen vermeidet. Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch Bereitstellung eines metallenen Heizelements, das im wesentlichen eine ein geschlossenes Ende aufweisende, zylindrische Konstruktion eines ]-förmigen bzw. napfförmigen Querschnitts mit einem praktisch zylindrischen, geschlossenen Ende ist und einen guten Wärmeleiter darstellt, Vorsehen einer elektrisch isolierenden Dünnschicht an der Innenfläche des metallenen oder Metall-Heizelements und ferner Vorsehen eines Temperatursensors, z.B. eines Thermistors, der über die elektrisch isolierende Dünnschinht fest auf einer vorbestimmten Oberfläche der einen Fläche des Metall-Heizelements angebracht ist, dessen andere Fläche mit einem zu messenden Objekt, wie Blut, in Kontakt steht, wodurch die Notwendigkeit für das Einsetzen des Metall-Heizelements in den Blutströmungsdurchgang ausgeschaltet und der Einfluß einer unerwünschten Umgebungstemperatur auf den Temperatursensor bei der Messung der Bluttemperatur dadurch vermieden wird, daß das Metall-Heizelement den Temperatursensor umschließen kann.
- Zur Lösung der obigen Aufgaben umfaßt eine Temperaturmeßvorrichtung gemäß einem Merkmal dieser Erfindung zum Messen der Temperatur von in einem Blutströmungsdurchgang in einer vorbestinmten Richtung strömenden Blut die Merkmale nach dem Anspruch 1.
- Gemäß einem anderen Merkmal dieser Erfindung ist das Heizelement am Halter montiert, und der Temperatursensor ist abnehmbar an einer extrakorporealen Blutumwälz- oder -kreislaufkonstruktion, welche den Blutströmungsdurchgang festlegt, über ein im Halter geformtes Gewindeteil montiert.
- Gemäß noch einem anderen Merkmal der Erfindung besteht der Halter aus einem Wärmeisoliermaterial.
- Gemäß einem weiteren Merkmal dieser Erfindung ist der Temperatursensor mit Hilfe von Epoxyharz fest am Heizelement angebracht.
- Gemäß noch einem weiteren Merkmal dieser Erfindung ist die elektrisch isolierende Schicht durch Aufdampfen am Heizelement geformt.
- Gemäß noch einem weiteren Merkmal dieser Erfindung ist die elektrisch isolierende Schicht durch Brennen oder Aufbrennen am Heizelement geformt.
- Schließlich ist gemäß noch einem weiteren Merkmal dieser Erfindung der Temperatursensor ein Thermistor.
- In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 und 2 schematische Schnittansichten jeweils einer bisherigen Temperaturmeßvorrichtung,
- Fig. 3 eine teilweise weggeschnittene Vorderansicht einer künstlichen Herz-Lungenmaschine des Hohlfasertyps mit einer Temperaturmeßvorrichtung gemäß dieser Erfindung,
- Fig. 4 eine Schnittansicht der Temperaturmeßvorrichtung gemäß dieser Erfindung,
- Fig. 5 eine schematische Schnittansicht einer anderen Temperaturmeßvorrichtung zu Vergleichszwecken, die keinen Teil der Erfindung darstellt, und
- Fig. 6 eine Schnittansicht einer einer anderen Ausführungsform zugeordneten Temperaturmeßvorrichtung.
- Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen einer Temperaturmeßvorrichtung gemäß dieser Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- In Fig. 3 ist eine mit 30 bezeichnete künstliche Herz Lungenmaschine des Hohlfasertyps dargestellt, in die eine Temperaturmeßvorrichtung gemäß dieser Erfindung eingebaut ist. Die künstliche Herz-Lungenmaschine 30 des Hohlfasertyps umfaßt ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 32, das seinerseits eine Vielzahl von lotrecht darin angeordneten Hohlfasermembranen 34 enthält. Die Hohlfasermembran 34 ist im Gehäuse 32 mit Hilfe von an beiden Enden des Gehäuses 32 vorgesehenen Trennwänden 36, 36 flüssigkeitsdicht gehaltert, wobei ein Gasraum 38 durch die Trennwände 36, 36, eine Innenwand des Gehäuses 32 und eine Außenwand der hohlfasermembran 34 festgelegt ist. Der Gasraum 38 steht mit einem Gaseinlaß 40 und einem Gasauslaß 42, die (jeweils) an der Seite des Gehäuses 32 angeordnet sind, in Verbindung.
- Weiterhin weist das Gehäuse 32 an seinen beiden Enden jeweils vom Gehäuse 32 nach außen ragende Bluteinlässe und -auslässe 44 bzw. 46 auf. Der gemäß Fig. 3 vom Gehäuse 32 nach oben abstehende Blutauslaß 46 weist einen darin festgelegten Blutströmungsdurchgang 48 auf. Ein durch den Blutauslaß 46 gebildetes Bohrungsteil 50 kommuniziert gemäß Fig. 4 mit dem Blutströmungsdurchgang 48. Das Bohrungsteil 50 weist ein an seinem einen Ende geformtes Gewinde 42 auf, wobei eine erfindungsgemäße Temperaturmeßvorrichtung 54 über das Bohrungsteil 50 und das Gewinde 52 herausnehmbar bzw. ausbaubar in den Blutauslaß 46 eingebaut ist.
- Die Temperaturmeßvorrichtung 54 umfaßt ein eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit besitzendes Heizelement 56 aus Metall, wie Titan oder nichtrostender Stahl. Das Heizelement 56 ist eine ein geschlossenes Ende aufweisende, im wesentlichen zylindrische Konstruktion mit einem scheibenförmigen Meßflächenteil 58 an ihrem einen Ende, wobei darin eine Kammer bzw. ein Raum 59 festgelegt ist. Das Heizelement 56 ist n das Bohrungsteil 50 im Blutauslaß 46 einsetzbar; die Oberfläche des Meßflächenteils 58 ist so gewählt, daß sie ausreichend größer ist als diejenige eines (noch zu beschreibenden) fest darin montierten Thermistors. Zur Gewährleistung einer höchst genauen Temperaturmessung durch den Thermistor ohne nachteilige Beeinflussung der Messung durch Umgebungstemperaturänderung kann die Oberfläche des Meßflächenteils 58 etwa viermal größer sein als diejenige des Thermistors. Dies ist deshalb der Fall, weil die Ableitung (conduction) der örtlichen Temperaturänderung gemittelt wird.
- Auf die Innenumfangsfläche des Heizelements 56 sowie die Innenfläche des Meßflächenteils 58 ist jeweils eine elektrisch isolierende Schicht bzw. elektrische Isolierschicht 60 aufgedampft. Die elektrische Isolierschicht 60 besteht aus einem Werkstoff, wie SiO&sub2;, Aluminiumoxid, Polytetrafluorethylen oder SiN&sub2;, und sie besitzt eine Dicke von 1 bis 20 ums vorzugsweise 4 bis 10 um.
- Der Thermistor 64 ist mittels eines Epoxyharz-Füllmaterials 66 im Raum 59 des Heizelements 56 praktisch an der Innenfläche des Meßflächenteils 58, auf welchem die Isolierschicht 60 geformt worden ist, fest montiert. Zuleitungen 68a, 68b sind mit ihrem einen Ende elektrisch mit dem Thermistor 64 und an ihren anderen Enden mit Stiften 72a, 72b eines am Halter 69 angebrachten Steckverbinders 70 verbunden. Der Halter 69, der aus einem wärmeisolierenden Material, wie Vinylchlorid und Urethan o.dgl. besteht, ist am einen Ende fest am Heizelement 56 angebracht, während sein Außenumfang mittels eines Gewindeteils 74 in das im Blutauslaß 46 geformte Gewinde 52 eingeschraubt ist. Hierbei ist darauf hinzuweisen, daß das Heizelenent 56 in das im Blutauslaß 46 geformte Bohrungsteil 50 eingesetzt oder eingepaßt und das Gewindeteil 74 des Halters 69 in das Gewinde 52 eingeschraubt ist, um die Temperaturmeßvorrichtung 54 am Blutauslaß (bzw. -auslaßstutzen) 46 so anzubringen, daß das Meßflächenteil 58 praktisch in einer Ebene mit einer den Blutdurchgang 48 festlegenden Umfangswandfläche liegt. Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß das Meßflächenteil 58 in der Praxis um etwa 1 mm von der den Blutströmungsdurchgang 48 festlegenden Unfangswandfläche in den Blutströmungsdurchgang 48 hinein vorstehen kann.
- Im folgenden sind Arbeits- und Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Temperaturmeßvorrichtung mit dem oben beschriebenen grundsätzlichen Aufbau erläutert.
- Zur Einleitung der Temperaturmessung an dem den (nicht dargestellten) extrakorporealen Kreislauf durchströmenden Blut wird die künstliche Herz und Lungenmaschine 30 des Hohlfasertyps in den Kreislauf eingebaut. Das über den Bluteinlaß(stutzen) 44 in das Gehäuse 32 einströmende Blut durchströmt eine Vielzahl der Hohlfasermembranen 34 und tritt aus dem Blutströmungsdurchgang 48 über den Blutauslaß(stutzen) 46 zu z.B. einem Wärmetauscher aus. Hierbei wird über den Gaseinlaß 40 in den mit letzterem verbundenen Gasraum 38 ein Gas eingeleitet, das dabei für Gasaustausch mit dem Blut in Kontakt gebracht wird.
- Das den Blutströmungsdurchgang 48 durchströmende Blut gelangt in Berührung oder Kontakt mit dem Meßflächenteil 58 des Heizelements 56, welches die am Blutauslaß 46 montierte Temperaturmeßvorrichtung 54 darstellt. Die Temperatur des das Meßflächenteil 58 kontaktierenden Bluts wird zum Thermistor 64 übertragen und als Temperatursignal für die Messung der Bluttemperatur über den mit den Zuleitungen 68a, 68b verbundenen Steckverbinder 70 zu einer (nicht dargestellten) Meßvorrichtung geliefert.
- Im oben beschriebenen Fall ist gemäß der vorliegenden Ausführungsform eine sehr dünne Isolierschicht 60 vorgesehen, die nur zwischen dem Heizelement 56 und dem Thermistor 64 vorgesehen ist. Infolgedessen kann eine etwaige Spannungseinwirkung auf das Blut vermieden werden, und die Bluttemperatur kann effektiv vom Heizelement 56 zum Thermistor 64 übertragen werden. Da die Oberfläche des Meßflächenteils 58 so gewählt worden ist, daß sie das Vierfache oder mehr der Oberfläche des Thermistors 64 beträgt, wird eine genittelte Temperatur, nicht aber eine lokale oder örtliche Temperatur zum Thermistor 64 übertragen. Außerdem weist das Heizelement 56 eine einseitig geschlossene Konstruktion mit einem im wesentlichen ]-förmigen bzw. napfförmigen Querschnitt auf, wobei der Thermistor 64 in dem durch das Heizelement 56 und den Halter 69 festgelegten Raum 59 befestigt und an seinem Ende zun Umschließen des Raums 59 fest montiert ist, wobei der Halter auch ausgezeichnete Wärmeisoliereigenschaften besitzt. Demzufolge ist jede unerwünschte Außentemperatur gegenüber dem Inneren des Raums 59 isoliert, und es wird nur die Bluttemperatur über das Meßflächenteil 58 des Heizelements 56 zum Thermistor 64 übertragen, so daß eine höchst genaue Bluttemperaturmessung in kurzer Zeit gewährleistet sein kann.
- Ferner enthält die Temperaturmeßvorrichtung 54 ein am Heizelement 56 geformtes, eine vergleichsweise große Oberfläche besitzendes Meßflächenteil 58, das praktisch in einer Ebene mit der den Blutströmungsdurchgang 48 des Blutauslasses 46 festlegenden Innenumfangsfläche des Heizelements liegt. Infolgedessen wird das den Blutströmungsdurchgang 48 durchströmende Blut keiner Turbulenz unterworfen, die anderenfalls durch das Heizelement 56 hervorgerufen werden könnte, so daß die Entstehung einer Hämmagglutination und eine Schädigung der Blutzellen vermieden werden und damit eine wirksame Bluttemperaturmessung gewährleistet wird.
- Außerdem ist die Temperaturmeßvorrichtung 54 mittels des Gewindeteils 74 an der Außenumfangsfläche des Halters 69 herausnehmbar bzw. ausbaubar am Blutauslaß 46 montiert. Die Temperaturmeßvorrichtung 54 kann daher einfach an verschiedenen Geräten montiert bzw. in diese eingebaut werden, so daß in vorteilhafter Weise eine Mehrzweck-Temperaturmeßvorrichtung zur Verfügung gestellt wird.
- An dieser Stelle ist zu erwähnen, daß die elektrische Isolierschicht 60, obgleich sie bei der vorstehenden Ausführungsform durch Aufdampfen eines Materials, wie SiO&sub2;, Aluminiumoxid usw., auf das Heizelement 56 geformt worden ist, auch aufandere Weise, z.B. Brennen bzw. Aufbrennen, ausgebildet werden kann. Beispielsweise kann ein solches Brennen bzw. Aufbrennen in der Weise erfolgen, daß zunächst das Keizelement 56 gereinigt wird, um etwaige, an den dem Brennen zu unterwerfenden Flächen (d.h. Innenumfangsfläche des Heizelements 56 und Innenfläche des Meßflächenteils 58) anhaftende Stoffe zu entfernen. Diese Flächen des Heizelements 56 werden sodann zur weiteren Reinigung des Heizelements 56 sandgestrahlt. Hierauf werden ein Beschichtungsmaterial, wie Polyethylenterephthalat, auf die zu brennenden Flächen aufgesprüht und anschließend eine elektrische Isolierschicht durch Brennen auf diesen Flächen geformt. Die Dicke der gebrannten elektrischen Isolierschicht wird mit der gleichen Größe wie die der vorher beschriebenen elektrischen Isolierschicht 60 gewählt. Anschließend kann der Thermistor 62 etwa mit Hilfe eines Epoxyharzes fest an der so geformten elektrischen Isolierschicht angebracht werden. Ersichtlicherweise vermag die durch Brennen bzw. Aufbrennen geformte elektrische lsolierschicht die gleiche Wirkung wie die durch Aufdampfen hergestellte elektrische Isolierschicht 60 zu gewährleisten.
- Die Erfinder vorliegender Erfindung haben experimentell die Zeitabstände ermittelt, die für die Blut-Temperaturmessüngen mittels der erfindungsgemäßen Temperaturmeßvorrichtung 54 und einer anderen, für Vergleichs Zwecke dienenden und in Fig. 5 dargestellten Temperaturmeß- Vorrichtung 76, die keinen Teil der Erfindung darstellt, nötig sind. Im folgenden sind für die Temperaturmeßvorrichtung 76, die im wesentlichen wie die oben anhand von Fig. 4 beschriebene Temperaturmeßvorrichtung 54 ausgestaltet ist, die jeweiligen Bauteile mit den gleichen Bezugsziffern (wie vorher), zuzüglich eines kleinen "a" bezeichnet und nicht mehr näher erläutert.
- Wie sich aus Fig. 5 ergibt, ist bei der Temperaturmeßvorrichtung 76 das Heizelement 56a mit einem Füllmaterial 78 aus Epoxyharz gefüllt, welches Material den Thermistor 64a gegenüber dem Heizelement 56a elektrisch isoliert und außerdem den Thermistor 64a darin haltert.
- Beim erwähnten Experiment wurden die Temperaturmeßvorrichtungen 54, 76 an einem (nicht dargestellten) Anschluß oder Verbinder montiert, dessen beide Enden jeweils mit einer Rohrleitung eines Innendurchmessers von 9,575 mm verbunden waren. Die Rohrleitung wurde mit Leitungswasser von 37ºC in einer Strömungsmenge von 2 l/min gespeist. Die folgende Tabelle 1 gibt die Zeitabstände an, welche die jeweiligen Meßvorrichtungen 54, 56 benötigten, bis die Temperatur eine gewünschte, zu messende Temperatur erreichte. Tabelle 1 Temperaturmeßvorrichtungen Zu messende Temperaturen Zeitabstände
- Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, gewährleistet die Temperaturmeßvorrichtung 54, bei welcher der Thermistor 64 unter Zwischenfügung der dünnen elektrischen Isolierschicht 60 fest am Meßflächenteil 58 des Heizelements 56 montiert ist, den Vorteil einer schnelleren Temperaturmessung mittels des Thermistors 64.
- In Fig. 6 ist eine andere Ausführungsforn der erfindungsgemäßen Temperaturmeßvorrichtung dargestellt. Wie in dieser Figur veranschaulicht, umfaßt die Temperaturmeßvorrichtung 80 gemäß dieser Ausführungsform einen im wesentlichen zylindrischen, aus z.B. Polycarbonat bestehenden Halterkörper 82, der im einen Ende eines Außenumfangsteils desselben mehrere ihn durchsetzende Bohrungen 83 aufweist. Im anderen Ende des Körpers 82 ist einstückig mit diesem ein Innengewindeteil 84 geformt, das ein in einem Innenumfangsflächenteil des Körpers ausgebildetes Innengewinde umfaßt, wobei sich koaxial zum Innengewindeteil 84 ein langer, hohler Konusstutzen (taper) 86 erstreckt, dessen Größe sich zur rechten Seite gemäß dieser Figur hin verjüngt. Am Ende des Konusstutzens 86 ist ein einen napfförmigen Querschnitt besitzendes Heizelement 88 fest montiert.
- Das Heizelement 88 umfaßt an seinem einen Ende ein scheibenförmiges Meßflächenteil 90 und weiterhin eine elektrische Isolierschicht 92, die auf der Innenfläche des Meßflächenteils 90 sowie auf der Innenumfangsfläche des Heizelements 88 geformt ist. Die elektrische Isolierschicht 92 ist auf die gleiche Weise wie die vorher beschriebene Isolierschicht 60 ausgebildet und daher nicht mehr näher beschrieben.
- Weiterhin ist an der Innenfläche des mit der Isolierschicht 92 versehenen Meßflächenteils 90 mit Hilfe eines Füllmaterials 96 ein Thermistor 94 fest montiert bzw. angebracht, mit welchem Thermistor das eine Ende eines Trägers oder Substrats 98 verbunden ist. Das Substrat 98 erstreckt sich durch den Konusstutzen 86 und den Körper 82, wobei im Bereich des anderen Endes des Substrats ein elastisches Halteelement 100 fest angebracht ist. Das Halteelement 100 ist zum Haltern des Substrats 98 in den Körper 82 eingepreßt. Das eine Ende des Halteelements 100 weist ein halbkugeliges Stopperteil 102 auf, das in die den Körper 82 durchsetzenden Bohrungen 83 eingerastet ist, wodurch das Halteelement 100 am Körper 82 fixiert ist.
- Eine künstliche Herz-Lungenmaschine des Hohlfasertyps, in welche die vorliegende Ausführungsform der Temperaturmeßvorrichtung 80 integriert ist, umfaßt ein Anschlußteil 106, das in Auswärtsrichtung von ihr absteht und materialeinheitlich an der einen Seite eines Blutauslasses 104 angeformt ist. Das Anschlußteil 106 weist ein mit einem Blutströmungsdurchgang 108 des Blutauslasses 104 in Verbindung stehendes Bohrungsteil 110 und ferner an seinem Ende ein Gewindeteil 112 auf.
- Bei dieser Ausgestaltung ist der Konusstutzen 86 der Temperaturmeßvorrichtung 80 in das Bohrungsteil 110 des Anschlußteils 106 eingesteckt oder eingepaßt, wobei das Innengewindeteil 84 auf das Außen-Gewindeteil 112 aufgeschraubt ist. Das dünnere Endteil des Konusstutzens 86 ist in das Bohrungsteil 110 eingepreßt und steht mit diesem so in Eingriff bzw. Berührung, daß die Temperaturmeßvorrichtung 80 am Anschlußteil 106 montiert ist. Das Meßflächenteil 90 des Heizelements 88 ist somit fest am Vorderende des Konusstutzens 86 angebracht und geringfügig in den Blutströmungsdurchgang 108 eingeführt.
- Die Temperaturmeßvorrichtung 80 weist ein ein geschlossenes Ende besitzendes Heizelement 88 eines im wesentlichen napfförmigen Querschnitts auf. An der Innenumfangsfläche des Heizelements 88 sowie an der Innenfläche des Meßflächenteils 90 sind dünne Isolierschichten 92 vorgesehen. Weiterhin ist der Thermistor 94 unter Zwischenfügung der Isolierschicht 92 fest am Meßflächenteil 90 angebracht. Infolgedessen können die gleiche Arbeitsweise und die gleichen Wirkungen wie bei der vorher beschriebenen Meßvorrichtung 54 gewährleistet werden.
- Gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung ist eine elektrisch isolierende Dünnschicht auf einer Fläche des Metall-Heizelements ausgebildet, dessen andere Fläche mit einem zu messenden Objekt in Berührung oder Kontakt steht, wobei ein Temperatursensor, etwa ein Thermistor, fest mit der Isolierschicht verbunden ist. Dabei wird die Temperatur des Meßobjekts über das Heizelement augenblicklich auf den Temperatursensor übertragen, so daß eine sehr schnelle Temperaturmessung realisierbar ist.
- Weiterhin ist der Temperatursensor in einem einen napfförmigen Querschnitt besitzenden Heizelement untergebracht, so daß nur die Temperatur des Meßobjekts zum Temperatursensor übertragen und damit eine höchst wirksame und genaue Temperaturmessung bei Meßobjekten der unterschiedlichsten Arten gewährleistet wird. Darüber hinaus sind der Temperatursensor und das Heizelement vollständig gegeneinander elektrisch isoliert, wodurch eine Spannungseinwirkung auf das Meßobjekt vermieden wird. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Temperaturmeßvorrichtung so ausgelegt, daß sie bei verschiedenen Geräten einfach ausbaubar ist. Mit der vorliegenden Erfindung wird somit eine Mehrzweck-Temperaturneßvorrichtung bereitgestellt.
- Obgleich vorstehend bevorzugte Ausführungsformen dargestellt und beschrieben sind, ist darauf hinzuweisen, daß verschiedene Änderungen und Abwandlungen möglich sind, ohne vom Rahmen der anhängenden Ansprüche abzuweichen. Beispielsweise ist die vorliegende Erfindung für Temperaturmessungen auf medizinischen Gebiet und verschiedenen anderen Gebieten einsetzbar.
Claims (7)
1. Temperaturmeßvorrichtung (54, 80), umfassend:
(a) ein metallenes Wärmeleitelement (56, 88) einer
ein geschlossenes Ende aufweisenden
zylindrischen Konstruktion mit einem scheibenförmigen
Meßflächenteil (58, 90),
(b) eine auf mindestens der Innenumfangsfläche der
zylindrischen Konstruktion und auf der
Innenseite des scheibenförmigen Meßflächenteils (58,
90) ausgebildete, elektrisch isolierende
Schicht bzw. elektrische Isolierschicht (60,
92), (und)
(c) einen fest an der elektrischen Isolierschicht
(60, 92) montierten oder angebrachten
Temperatursensor (64, 94),
dadurch gekennzeichnet, daß die
Temperaturmeßvorrichtung (54, 80) in der Nähe eines
Blutströmungsdurchgangs (48, 108) zum Messen der Temperatur des
im Blutströmungsdurchgang (48, 108) in einer
vorbestimmten Richtung strömenden Bluts angeordnet ist,
der Blutströmungsdurchgang (48, 108) eine
Innenwandfläche aufweist, welche Innenwandfläche, die
den Blutströmungsdurchgang (48, 108) festlegt, in
einer Ebene mit der äußeren geschlossenen Endfläche
der zylindrischen Konstruktion liegt, die
Außenfläche des Meßflächenteils (58, 94) dem
Blutströmungsdurchgang (48, 108) zugewandt ist und der
Temperatursensor (64, 94) an der Innenfläche des
Meßflächenteils (58, 90) fest montiert bzw.
angebracht ist, wobei die Oberfläche des
Meßflächenteils (58, 90) so gewählt ist, daß sie das
Vierfache oder mehr der Oberfläche des
Temperatursensors (64, 94) beträgt.
2. Temperaturmeßvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das
Wärneleitelement einen Halter (69, 82) aufweist und
der Temperatursensor (64, 94) abnehmbar bzw.
ausbaubar an einem Bauteil (46, 106) eines
extrakorporealen Blutumwälzkreislaufs, welches Bauteil den
Blutströmungsdurchgang festlegt, mittels eines im
Halter geformten Gewindeteils (74, 84) montiert
ist.
3. Temperaturmeßvorrichtung nach Anspruch 3, wobei der
Halter (69, 82) aus einem Wärneisoliermaterial
besteht.
4. Temperaturmeßvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der
Temperatursensor (64, 94) mittels eines Epoxyharzes
fest am Wärmeleitelement (56, 88) montiert bzw.
angebracht ist.
5. Temperaturmeßvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die
elektrische Isolierschicht (60, 92) durch
Aufdampfen auf dem Wärmeleitelement (56, 88) geformt
ist.
6. Temperaturmeßvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die
elektrische. Isolierschicht (60, 92) durch Brennen
oder Aufbrennen auf dem Wärmeleitelement (56, 88)
geformt ist.
7. Temperaturmeßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, wobei der Temperatursensor (64, 94) ein
Thermistor ist.
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