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DE3851798T2 - Gehäuseanordnung für Personenrufempfänger. - Google Patents

Gehäuseanordnung für Personenrufempfänger.

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Publication number
DE3851798T2
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DE
Germany
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housing
writing
battery compartment
window
chamber
Prior art date
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Application number
DE3851798T
Other languages
English (en)
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DE3851798D1 (de
Inventor
Tetsumi Ishiguro
Kazumori Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
NEC Corp
Nippon Electric Co Ltd
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Publication date
Application filed by NEC Corp, Nippon Electric Co Ltd filed Critical NEC Corp
Publication of DE3851798D1 publication Critical patent/DE3851798D1/de
Application granted granted Critical
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/08Constructional details, e.g. cabinet
    • H04B1/086Portable receivers
    • HELECTRICITY
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft die Anordnung eines Gehäuses eines Rufempfängers und insbesondere die Gehäuseanordnung eines Rufempfängers mit einer Speichervorrichtung und einem speziellen Schreibanschluß zum Einschreiben eines Codes in die Speichervorrichtung.
  • Wachsende Nachfrage ist nach einem Rufempfänger zu verzeichnen, der klein, billig, zuverlässig und leicht zu warten ist. Besonders bei seiner Anordnung besteht ein großer Bedarf an einfacher Wartung und hoher Zuverlässigkeit. Zu einem bekannten Rufempfänger gehört gewöhnlich eine Kammer zur Aufnahme einer Leiterplatte, die mit einem elektrisch löschbaren, programmierbaren Lesespeicher (EEPROM) oder einer gleichartigen Speichervorrichtung zum Speichern einer Funkrufnummer bestückt ist. An diese Kammer schließt sich eine weitere Kammer zur Aufnahme einer Batterie an. Durch Leitungen ist der EEPROM auf der Leiterplatte mit einem Schreibanschluß zum Einschreiben der Funkrufnummer in den EEPROM verbunden. Der Schreibanschluß ist auf der Leiterplatte vorgesehen oder an einem Gehäuseteil des Empfängers so angebracht, daß er von außen sichtbar und leicht zugänglich ist.
  • Ein Nachteil der Anordnung mit dem auf der Leiterplatte befestigten Schreibanschluß besteht darin, daß sich der Code nicht in den EEPROM einschreiben läßt, ohne das die Leiterplatten enthaltende Gehäuse auseinanderzunehmen und anschließend eine Schreibvorrichtung an den Schreibanschluß anzuschließen. Dies erfordert nicht nur umständliche Handlungen, sondern widerspricht auch der Forderung nach einfacher Wartung. Andererseits bringt der an einem Gehäuseteil angebrachte Schreibanschluß das Problem mit sich, daß statische Elektrizität über den Schreibanschluß leicht zum EEPROM und zu verschiedenen integrierten Schaltungen geleitet werden kann. Eine solche statische Elektrizität würde den im EEPROM gespeicherten Code zerstören, zu Fehlfunktionen des Empfängers führen und sogar den gesamten Schaltungsaufbau im Empfänger zerstören, wodurch die Zuverlässigkeit des Empfängers entscheidend beeinträchtigt wäre.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht folglich darin, eine Gehäuseanordnung für einen Rufempfänger zu schaffen, die die Wartung erleichtert, das einfache Einschreiben eines Codes unterstützt und eine hohe Zuverlässigkeit im Betrieb gewährleistet.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine allgemein verbesserte Gehäuseanordnung für einen Rufempfänger zu schaffen.
  • Eine erfindungsgemäße Gehäuseanordnung für einen Rufempfänger weist auf: eine Kammer zur Aufnahme einer Leiterplatte, auf der mindestens eine Speichervorrichtung zum Speichern eines Codes und ein Schreibanschluß zum Einschreiben des Codes in die Speichervorrichtung angeordnet sind, ein Batteriefach, das in einem sich an die Kammer angrenzenden Raum vorgesehen ist und eine Öffnung hat, die zur Außenseite gerichtet ist, und ein Fenster, das durch einen Teil des sich an die Kammer anschließenden Batteriefachs ausgebildet ist und mit der Kammer in Verbindung steht. Der Schreibanschluß ist so auf der Leiterplatte positioniert, daß dieser dem Fenster gegenüberliegt, so daß der Schreibanschluß mit einem Verbinder einer Schreibvorrichtung, der durch das Fenster eingesetzt wird, nach Bedarf verbindbar ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung dürften aus der nachfolgenden näheren Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher werden. Es zeigen:
  • Fig. 1 und 2 jeweils Perspektivansichten verschiedener bekannter Gehäuseanordnungen für einen Rufempfänger;
  • Fig. 3 eine Perspektivansicht der Gehäuseanordnung in einer Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 4 eine teilweise Schnittansicht entlang der Linie IV-IV von Fig. 3;
  • Fig. 5 eine Perspektivansicht, die das Einschreiben einer Funkrufnummer bei der Ausführungsform von Fig. 3 veranschaulicht;
  • Fig. 6 eine zu Fig. 5 gehörende teilweise Schnittansicht;
  • Fig. 7 eine Perspektivansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; und
  • Fig. 8 eine zu Fig. 7 gehörende teilweise Schnittansicht.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird zunächst kurz auf bekannte Gehäuseanordnungen für einen Rufempfänger eingegangen, die in Fig. 1 und 2 gezeigt sind.
  • Gemäß Fig. 1 ist in einem bekannten Gehäuse 10 für einen Rufempfänger ein EEPROM oder eine ähnliche Speichervorrichtung 12 zum Speichern eines gewünschten Codes untergebracht, der dem Rufempfänger zugewiesen wird. Ein Batteriefach 14 zum Aufnehmen einer Batterie ist in das Gehäuse 10 so eingebaut, daß eine Kammer 16 durch das Batteriefach 14 und das Gehäuse 10 abgegrenzt ist. In der Kammer 16 ist eine Leiterplatte 18 angeordnet. Das Batteriefach 14 hat eine Öffnung 20, die gewöhnlich durch einen Deckel 22 verschlossen wird, der einen Teil des Gehäuses 10 bildet. Der EEPROM 12 ist auf der Leiterplatte 18 angebracht und durch Leitungen 26 und 28 so mit einem Schreibanschluß 24 verbunden, daß der Code in den EEPROM 12 über den Anschluß 24 eingeschrieben werden kann. Während der Schreibanschluß 24 gemäß Fig. 1 direkt auf der Leiterplatte 18 angebracht sein kann, kann er gemäß Fig. 2 auch in einem Teil 10a des Gehäuses 10 angebracht sein.
  • Bei jeder der gezeigten und beschriebenen Gehäuseanordnungen bleibt, wie vorstehend beschrieben wurde, ein Problem ungelöst. Insbesondere ist es bei der Anordnung von Fig. 1 zum Einschreiben eines Codes in den EEPROM 12 notwendig, das die Leiterplatte 18 enthaltende Gehäuse 10 auseinanderzunehmen und anschließend eine (nicht gezeigte) Schreibvorrichtung am Schreibanschluß 24 anzuschließen. Dies ist nicht nur aufwendig, sondern für eine einfache Wartung auch abzulehnen. Andererseits leidet die Anordnung von Fig. 2 unter dem Nachteil, daß statische Elektrizität leicht zum EEPROM 12 und verschiedenen integrierten Schaltungen über den Schreibanschluß 24 geleitet werden kann, der durch das Gehäuseteil 10a zur Außenseite freiliegt. Eine solche statische Elektrizität würde die im EEPROM 12 gespeicherten Daten zerstören, zu Fehlfunktionen des Empfängers führen und sogar den gesamten Schaltungsaufbau im Empfänger zerstören, wodurch die Zuverlässigkeit des Empfängers entscheidend beeinträchtigt wäre.
  • Fig. 3 bis 8 zeigen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung, die frei von den vorstehend diskutierten Nachteilen der bekannten Gehäuseanordnungen sind. In Fig. 3 bis 8 sind gleiche oder ähnliche Bauelemente wie in Fig. 1 und 2 mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
  • In Fig. 3 und 4 hat ein erfindungsgemäßes Gehäuse im allgemeinen eine rechteckige Parallelepipedform. Ein Batteriefach 14 ist in das Gehäuse 10 im Anschluß an eine Öffnung 20 des Gehäuses 10 eingebaut und grenzt zusammen mit dem Gehäuse 10 eine Kammer 16 ab. Ein Deckel 22 ist abnehmbar am Gehäuse 10 angebracht, um die Öffnung 20 zu verschließen, während er einen Teil des Gehäuses 10 bildet, wodurch eine Kammer zum Aufnehmen einer (nicht gezeigten) Batterie abgegrenzt wird. Das Gehäuse 10, das Batteriefach 14 und der Dekkel 22 bestehen jeweils aus einem nichtleitenden Material, z. B. Polycarbonat. Eine Leiterplatte 18 ist in der Kammer 16 angeordnet, während ein EEPROM 12 auf der Leiterplatte 18 zusammen mit verschiedenartigen Schaltungsteilen angebracht ist. An einem Endabschnitt ist die Leiterplatte 18 mit einem Schreibanschluß 24 bestückt, der über Leitungen 26 und 28 mit dem EEPROM 12 verbunden ist. Der dem Schreibanschluß 24 gegenüberliegende Teil des Batteriefachs 14 ist mit einer Öffnung oder einem Fenster 14a versehen. Durch dieses Fenster 14a kann ein Verbinder 32 einer Schreibvorrichtung 30 eingesetzt werden, um eine elektrische Verbindung mit dem Schreibanschluß 24 herzustellen, was nachstehend anhand von Fig. 5 und 6 beschrieben wird.
  • Fig. 5 und 6 zeigen, wie ein gewünschter Code in den EEPROM 12 eingeschrieben wird. Dabei wird insbesondere der Deckel 22 (Fig. 3) abgenommen, um das Batteriefach 14 nach außen freizulegen; anschließend wird der an der Schreibvorrichtung 30 über eine Leitung 34 angeschlossene Verbinder 32 in das Gehäuse 10 durch das Fenster 14a eingesetzt, um mit dem Schreibanschluß 24 verbunden zu werden. In diesem Zustand kann ein Code in den EEPROM 12 eingeschrieben werden, der mit der Schreibvorrichtung 30 über den Schreibanschluß 24 und die Leitungen 26 und 28 verbunden ist. In Fig. 6 bezeichnet die Bezugszahl 36 einen federnden Kontakt für den Anschluß.
  • Obwohl in dieser speziellen Ausführungsform der Schreibanschluß 24 vollständig im Gehäuse 10 untergebracht ist, läßt sich ein Code in den EEPROM 12 dadurch einschreiben, daß lediglich der Deckel 22 abgenommen und der Verbinder 32 durch das Fenster 14a des Batteriefachs 14 eingesetzt wird, um an den Schreibanschluß 24 angeschlossen zu werden. Dadurch wird die Beschaltung vereinfacht und die einfache Wartung unterstützt.
  • Gemäß Fig. 4 soll angenommen werden, daß der Abstand zwischen dem Schreibanschluß 24 und der Innenfläche des Batteriefachs 14 a, die Dicke des Batteriefachs 14 b, das Innenmaß des Batteriefachs 14 c und die Dicke des Deckels 22 d beträgt. Demnach hat der nicht nach außen freiliegende Schreibanschluß 24 von der Außenfläche des Batteriefachs 14 einen Abstand a + b, und bei aufgesetztem Deckel 22 auf dem Gehäuse 10 hat er von der Außenfläche des Deckels 22 einen Abstand & + b + c + i. Der Einfluß von außerhalb des Gehäuses 10 entwickelter statischer Elektrizität auf das Innere des Gehäuses 10 verringert sich proportional zum Abstand a + b oder a + b + c + i, um den EEPROM 12 und andere verschiedene Schaltungsteile vor Zerstörung zu schützen. Durch eine solche Anordnung wird folglich die Betriebszuverlässigkeit des Rufempfängers verbessert.
  • Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungsform ähnelt im wesentlichen der vorherigen Ausführungsform mit der Ausnahme, daß ein nichtleitendes Schild 38 auf das Batteriefach 14 aufgeklebt ist, um das Fenster 14a zu verschließen, wobei das Schild 38 den im EEPROM 12 gespeicherten Code anzeigt. Diese alternative Ausführungsform hat den Vorteil, daß lediglich durch Abnehmen des Deckels 22 das Schild 38 und damit der Speicherinhalt des EEPROM 12 sichtbar ist, abgesehen von den verschiedenen im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschriebenen Vorteilen. Außerdem erhöht das Schild 38 zum Verschließen des Fensters 14a die Widerstandsfähigkeit des EEPROM 12 und anderer Teile gegenüber statische Elektrizität und verhindert, daß Staub, Wasser und andere Verunreinigungen durch das Fenster 14a zum Schreibanschluß 24 und zur Leiterplatte 18 gelangen.
  • Zusammenfassend weist ein erfindungsgemäßes Gehäuse für einen Rufempfänger ein Batteriefach auf, das Teil eines Gehäuses bildet und mit dem Gehäuseinneren über ein Fenster in Verbindung steht. Durch das Fenster kann ein Verbinder einer Schreibvorrichtung in das Gehäuse eingesetzt werden, um eine Verbindung mit einem Schreibanschluß herzustellen, der elektrisch an eine Speichervorrichtung angeschlossen ist. Somit läßt sich ein Code in die Speichervorrichtung einschreiben, indem lediglich ein Deckel abgenommen wird, der zum Verschließen des Batteriefachs dient. Dadurch wird ein einfaches Einschreiben sowie eine einfache Wartung unterstützt. Da der Schreibanschluß nicht zur Außenseite des Gehäuses freiliegt, verbessern sich die Widerstandsfähigkeit gegenüber statischer Elektrizität und die hermetische Abdichtung gegen Verunreinigungen, was zu einer bisher einmaligen Zuverlässigkeit im Betrieb führt.
  • Dem Fachmann dürften anhand der offenbarten Lehren verschiedene Abwandlungen der beschriebenen Anordnungen sowie weitere Ausführungsformen deutlich sein, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, der durch die beigefügten Ansprüche begrenzt ist.

Claims (6)

1. Gehäuseanordnung (10) für einen Rufempfänger mit einer Kammer (16) zur Aufnahme einer gedruckten Schaltungsplatine (18), auf der eine Speichervorrichtung (12) zum Speichern eines Codes und ein Schreibanschluß (24) zum Schreiben des Codes in die Speichervorrichtung (12) angeordnet sind, einem Batteriefach (14), das in einem sich an die Kammer (16) anschließenden Raum vorgesehen ist und eine Öffnung (20) hat, die zur Außenseite gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fenster (14a) vorgesehen ist, das durch einen Teil des sich an die Kammer (16) anschließenden Batteriefachs (14) ausgebildet ist und das mit der Kammer (16) in Verbindung steht, wobei der Schreibanschluß (24) so auf der gedruckten Schaltungsplatine (18) positioniert ist, daß dieser dem Fenster (14a) gegenüberliegt, so daß der Schreibanschluß (24) mit einem Verbinder einer Schreibvorrichtung (30), der durch das Fenster (14a) eingesetzt wird, nach Bedarf verbindbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, ferner mit einem Schild (38), das das Fenster (14a) verschließt.
3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei das Schild (38) klebend und nicht leitend ist.
4. Anordnung nach Anspruch 2, wobei das Schild (38) den Code anzeigt, der in der Speichervorrichtung (12) gespeichert ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1, ferner mit einem Deckel (22) zum Verschließen der Öffnung (20) des Batteriefachs (14).
6. Anordnung nach Anspruch 5, wobei das Gehäuse (10), das Batteriefach (14) und der Deckel (22) jeweils aus einem nicht leitenden Material hergestellt sind.
DE3851798T 1987-07-07 1988-07-06 Gehäuseanordnung für Personenrufempfänger. Expired - Lifetime DE3851798T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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EP (1) EP0298720B1 (de)
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KR (1) KR910004401B1 (de)
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