DE3844037C2 - Anzeigevorrichtung fuer eine spiegelreflexkamera - Google Patents
Anzeigevorrichtung fuer eine spiegelreflexkameraInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung zur Informations
darstellung für eine einäugige Spiegelreflexkamera
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Die
in Informationsbildern darzustellenden Informationen
geben verschiedene fotografische Bedingungen an, beispielsweise
die Wahl automatischer und manueller Funktionen
sowie die Verschlußzeit. Die Informationsdarstellung
erfolgt im Sucherbild der Kamera.
Üblicherweise werden in einer einäugigen Spiegelreflexka
mera Belichtungsinformationen wie richtige Belichtung, Ver
schlußzeit, Blendenwert (F-Wert) usw. sowie fotografische
Aufnahmebedingungen wie falsche oder richtige Scharfein
stellung o. ä. im Sucherbild angezeigt. Da diese Informa
tionen jedoch im Randbereich des Sucherbildfeldes liegen,
muß der Benutzer zum Auswerten das Auge bewegen.
Bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera mit automatischer
Scharfeinstellung, einem Blitzlichtgerät oder mehreren Ver
schlußprogrammen für ein schnell bewegtes Objekt und für
ein stehendes Objekt müssen alle Informationen im Sucher
bildfeld angezeigt werden. Dies ist in der Praxis jedoch
unmöglich. Darin besteht der Grund, daß ein zusätzlicher
Anzeiger, beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige, außen
am Kameragehäuse der einäugigen Spiegelreflexkamera vorge
sehen ist.
Der Benutzer kann jedoch die in dem Anzeiger dargestell
ten Informationen nicht sehen, wenn er durch den Sucher
blickt. Um die Informationen des Anzeigers zu erkennen,
muß er sein Auge vom Sucher wegbewegen. Dies ist nicht nur
umständlich, sondern kann auch zu Fehlaufnahmen führen.
Die JP-OS 61-249034 beschreibt eine Anzeigevorrichtung
zur Informationsdarstellung für eine einäugige Spiegelreflexkamera,
in der das Objektlicht nach Durchtritt
durch das Objektiv an einem Spiegel auf eine Scharfeinstellebene
einer Sucheranordnung reflektiert wird und
dort ein Objektbild erzeugt, mit einem Informationsprojektor
zur Projektion von Informationen auf die
Scharfeinstellebene, bei der der Informationsprojektor
am Boden des Spiegelkastens hinter einem halbdurchlässigen
Spiegelabschnitt angeordnet ist, so daß das
Informationsbild durch den Spiegel hindurch auf die
Scharfeinstellebene projeziert wird. An dem halbdurchlässigen
Spiegelabschnitt wird ein Teil des Lichtes,
das durch das Objektiv hindurchtritt, reflektiert und
ein Teil wird durchgelassen. Dadurch steht für das
Sucherbild in dem Bereich des halbdurchlässigen
Spiegelabschnittes nicht das gesamte durch das Objektiv
einfallende Licht zur Verfügung. Insbesondere bei wenig
ausgeleuchteten Motiven wird dadurch ein partiell dunkleres
Sucherbild erreicht. Bei der Verwendung einer
Vorrichtung nach der JP-OS 61-249034 in einer Spiegelreflexkamera
ist ein weiteres Problem, daß während der
Belichtungszeit des Filmes vom Informationsprojektor
stammendes Streulicht den Film belichtet, was auch
insbesondere bei Aufnahme von dunklen Motiven stört.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Anzeigevorrichtung
zur Informationsdarstellung anzugeben, die die
erforderlichen Informationen wie Verschlußzeit, Blendenwert
usw. in Form von Symbolen in der Mitte des
Sucherbildfeldes darstellt, ohne die Qualität der Fotoaufnahmen
und des Sucherbildes zu beeinträchtigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Ge
genstand der Unteransprüche.
Eine Vorrichtung nach der Erfindung ermöglicht die Darstel
lung von Informationen in der Mitte des Sucherbildfeldes,
und der Benutzer kann die Informationen erkennen, ohne den
Blick vom Sucher wenden zu müssen. Ferner kann er gleich
zeitig das aufzunehmende Objekt betrachten, so daß Fehl
aufnahmen vermieden werden.
Die Erfindung kann auch bei elektronischen Einzelbildkame
ras (Einzelbild-Videokameras) angewendet werden, wenn die
se nach dem einäugigen Spiegelreflexprinzip arbeiten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an
Hand der Figuren beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den Längsschnitt des Hauptteils eines Kamera
gehäuses einer einäugigen Spiegelreflexkamera,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Spie
gelkastens der in Fig. 1 gezeigten Kamera,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil der in Fig. 1
gezeigten Kamera,
Fig. 4 eine Vorderansicht eines Teils der in Fig. 1
gezeigten Kamera,
Fig. 5 eine Vorderansicht einer Scharfeinstellplatte
der in Fig. 1 gezeigten Kamera,
Fig. 6 das Blockdiagramm eines Steuersystems für die
in Fig. 1 gezeigte Kamera,
Fig. 7 eine schematische Darstellung der gegenseiti
gen Zuordnung eines lichtdurchlässigen Flüssig
kristallsubstrats, einer Abbildungsoptik und
einer Scharfeinstellplatte,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung fluoreszieren
der Substanzen auf einer Scharfeinstellplatte
in beispielsweiser Anordnung.
In Fig. 1 ist ein Kameragehäuse 10 dargestellt, auf dem
ein pentagonales Gehäuse 12 angeordnet ist, in dem ein Pen
taprisma 14 sitzt. Ferner ist ein Sucherokular 16 vorge
sehen.
In dem Kameragehäuse 10 befindet sich ein Spiegelkasten 20,
in dem ein beweglicher Spiegel 22 angeordnet ist. Der Spie
gel 22 ist ein Schnappspiegel, der vor dem Auslösen der Ka
mera federnd vorgespannt wird und in seine Ruhelage springt,
wenn der Verschluß betätigt wird.
Eine Scharfeinstell-Glasplatte 24 (Mattscheibe) ist auf dem
Spiegelkasten 20 befestigt. Eine Kondensorlinse 26 ist zwi
schen der Glasplatte 24 und dem Pentaprisma 14 angeordnet.
Das durch ein an einer Objektivfassung 18 sitzendes Wech
selobjektiv (nicht dargestellt) fallende Objektlicht wird
an dem Spiegel 22 reflektiert und dann auf der Glasplat
te 24 abgebildet, die sich in einer der Filmebene äquiva
lenten Bildebene befindet, wie dies an sich bekannt ist.
Das auf der Glasplatte 24 erzeugte Bild kann von dem Benut
zer durch die Kondensorlinse 26, das Pentaprisma 14 und
das Sucherokular 16 betrachtet werden.
Die vorstehend beschriebene Anordnung entspricht dem Auf
bau der üblichen einäugigen Spiegelreflexkamera.
Im folgenden werden Merkmale der Erfindung beschrieben.
Der Spiegelkasten 20 ist an seiner linken Seitenwand, von
vorn gesehen, mit einer kreisrunden Öffnung 28 versehen,
die über dem Spiegel 22 liegt und in der ein Informations
projektor 30 sitzt. Der Informationsprojektor 30 enthält
eine Lichtquelle 32, eine Abbildungslinse 36 und ein licht
durchlässiges Flüssigkristallsubstrat 34, das gemäß Fig. 3
zwischen der Lichtquelle 32 und der Abbildungslinse 36
liegt.
Die Lichtquelle 32 besteht vorzugsweise, jedoch nicht un
bedingt aus einer Leuchtdiode. Die Farbe (Wellenlänge) der
Lichtquelle 32 ist nicht besonders vorgeschrieben. Wenn
das lichtdurchlässige Flüssigkristallsubstrat 34 aktiviert
wird, so wird das Licht nur durch denjenigen Teil durchge
lassen, der einem darzustellenden Buchstaben oder einer
Figur entspricht, im Gegensatz zu einem reflektierenden
Flüssigkristall, bei dem ein einem Buchstaben oder einer
Figur entsprechender Teil bei Aktivierung nicht lichtdurch
lässig wird. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel be
steht das lichtdurchlässige Flüssigkristallsubstrat 34 aus
einer Anzahl Flüssigkristallelemente, die zwischen trans
parenten Platten gehalten sind, so daß sie in vorgegebener
Form entsprechend einem Buchstaben, einer Figur, einem
Symbol usw. angeordnet sein können, wodurch die darzustel
lenden fotografischen Informationen repräsentiert werden,
beispielsweise die Verschlußzeit, der Blendenwert, die
Scharfeinstellung usw. Die Flüssigkristallelemente, die
normalerweise lichtdurchlässig sind, werden bei Anlegen
einer vorbestimmten Spannung lichtundurchlässig, so daß
die lichtdurchlässigen Flüssigkristallelemente, die von
den lichtundurchlässigen Flüssigkristallelementen umgeben
sind, einen vorbestimmten Buchstaben oder eine Figur usw.
bilden.
Der Informationsprojektor 30 liegt dem Spiegel 22 gegen
über, so daß der von dem lichtdurchlässigen Flüssigkristall
substrat 34 durchgelassene Lichtstrom durch die Abbildungs
linse 36 fällt und am Spiegel 22 reflektiert wird, so daß
die gesamte Information des Flüssigkristallsubstrats 34 auf
der Glasplatte 24 abgebildet wird.
Wie Fig. 7 zeigt, schneiden sich die Ebene P des Flüssig
kristallsubstrats 34, eine Ebene Q durch die optische Mitte
der Abbildungslinse 36, die deren optische Achse O schnei
det, und die Bildebene R der Glasplatte 24 optisch auf einer
Linie.
Der Informationsprojektor 30 ist mit einer Steuerschaltung
40 verbunden, die in Fig. 6 gezeigt ist. Verschiedene foto
grafische Informationen 46 wie die Verschlußzeit, der Blen
denwert, die Scharfeinstellung, die Aufnahmeart (automatisch
oder manuell), die Bildzahl usw., die dem Flüssigkristall
substrat 34 zuzuführen sind, werden in die Steuerschaltung
40 eingegeben. Die Steuerschaltung 40 wird durch einen Dar
stellschalter 42 und einen Wahlschalter 44 gesteuert, die
beide am Kameragehäuse 10 angeordnet sind. Der Informations
projektor 30 (Lichtquelle 32 und Flüssigkristallsubstrat 34)
arbeitet nur dann, wenn der Darstellschalter 42 geschlos
sen ist und eine gewünschte Information in der Mitte des
Sucherbildfeldes dargestellt werden soll. Die nicht darzu
stellenden Informationen können wahlweise durch Betätigen
des Wahlschalters 44 angezeigt werden. Ein Auslösesignal
eines Auslöseschalters 48 wird der Steuerschaltung 40 zuge
führt, so daß bei Ansteuerung des Verschlusses (nicht dar
gestellt) mit einem Betriebssignal die Lichtquelle 32 aus
geschaltet wird, unabhängig davon, ob der Darstellschal
ter 42 geschlossen ist. Damit wird verhindert, daß der Film
durch das Licht des Informationsprojektors 30 belichtet
wird.
Mit dieser Anordnung kann der Benutzer gleichzeitig ein
Bild des Objekts und ein Bild der fotografischen Informa
tionen in Form eines vorbestimmten Buchstabens oder einer
Figur aus dem Flüssigkristallsubstrat 34 im Sucherbildfeld
betrachten, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, denn das Ob
jektbild wird gleichfalls auf der Glasplatte 24 zusätzlich
zu dem Informationsbild erzeugt. Auf der in Fig. 5 gezeig
ten Glasplatte 24 bedeutet "AF→OK", daß die richtige Scharf
einstellung des aufzunehmenden Objekts erreicht ist. "TV 125"
bedeutet eine Verschlußzeit von 1/125 Sekunde und "AV 8"
bedeutet Blende 8. Wenn der Benutzer durch das Sucheroku
lar 16 hindurchblickt, so kann er diese Informationen und
auch das Objektbild betrachten, da beide einander überla
gert sind.
Wird der Verschluß ausgelöst, so empfängt die Steuerschal
tung 40 ein Signal von dem Auslöseschalter 48, wodurch die
Lichtquelle 32 abgeschaltet wird.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
der Erfindung kann der Benutzer bei einem hellen Objekt
Schwierigkeiten beim Erkennen der auf der Glasplatte 24
dargestellten Informationen haben. Die einfachste Lösung
dieses Problems besteht darin, das von der Lichtquelle 32
abgegebene Licht zu verstärken. Dies hat jedoch einen
schädlichen Einfluß auf das Auge und erfordert mehr elek
trische Leistung.
Es ist auch möglich, eine Ultraviolett-Lichtquelle zu ver
wenden und die Glasplatte 24 mit einer fluoreszierenden
Substanz 50 zu beschichten, ohne das Licht verstärken zu
müssen und das Auge zu beeinträchtigen. Die fluoreszieren
de Substanz macht es möglich, ohne Erhöhen der Lichtmenge
ein klares Bild zu erzeugen, auch wenn das Objekt relativ
hell ist. Wenn die Glasplatte 24 mit der fluoreszierenden
Substanz 50 beschichtet ist, so hat diese vorzugsweise
die Form eines fein verteilten Musters in einer Matrixan
ordnung 50a oder in einer Punktanordnung 50b (Fig. 8), so
daß die Lichtdurchlässigkeit nicht verringert wird und
eine klare Trennung zwischen leuchtenden und nicht leuch
tenden Teilen des Flüssigkristallsubstrats möglich ist.
Um zu verhindern, daß die fluoreszierende Substanz 50 leuch
tet, wenn sie das natürliche Ultraviolettlicht empfängt,
soll vorzugsweise ein Ultraviolettfilter auf dem Wechsel
objektiv verwendet werden. Vorzugsweise soll auch ein Ul
traviolettfilter auf dem Sucherokular 16 vorgesehen sein,
um einen schädlichen Einfluß auf das Auge des Benutzers zu
vermeiden.
Auch wenn die Lichtmenge der Lichtquelle 32 gering ist,
kann ein helles Objektbild klar von dem Informationsbild
unterschieden werden, da die fluoreszierende Substanz 50
hell leuchtet.
Claims (9)
1. Anzeigevorrichtung zur Informationsdarstellung für eine
einäugige Spiegelreflexkamera, in der das Objektlicht nach
Durchtritt durch das Objektiv an einem Spiegel (22) auf
eine Scharfeinstellebene (24) einer Sucheranordnung reflektiert
wird und dort ein Objektbild erzeugt, mit einem
Informationsprojektor (30) zur Projektion von Informationsbildern
in Form eines Schriftzeichens oder einer Figur
auf die Scharfeinstellebene (24) und mit einer Steuerschaltung
(40) zur Steuerung der für die in dem Informationsprojektor
(30) darzustellenden Symbole erforderlichen
Signale, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (22) in
einem Spiegelkasten (20) angeordnet ist, daß der Informationsprojektor
(30) in einer Öffnung einer der reflektierenden
Spiegelseite zugewandten Wand dieses Spiegelkastens
(20) derart dem Spiegel (22) gegenüberliegend angeordnet
ist, daß das projizierte Informationsbild in die Scharfeinstellebene
(24) reflektiert wird und daß ein Auslöseschalter
(48) vorgesehen ist, der ein Auslösesignal an die
Steuerschaltung (40) abgibt, durch das der Informationsprojektor
(30) ausgeschaltet wird, wenn der Auslöser der
Kamera betätigt wird.
2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Informationsprojektor (30) eine Lichtquelle
(32), ein der Lichtquelle (32) vorgeordnetes lichtdurchlässiges
Flüssigkristallsubstrat (34) und eine diesem vorgeordnete
Abbildungsoptik (36) enthält und daß durch das
Auslösesignal die Lichtquelle (32) ausgeschaltet wird.
3. Anzgeigevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flüssigkristallsubstrat (34) bei Aktivierung
derart lichtdurchlässig für einen Lichtstrom wird, daß die
gesamte in Form von Symbolen darzustellende Information
des Flüssigkristallsubstrate (34) auf der Scharfeinstellebene
(24) abgebildet wird.
4. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flüssigkristallsubstrat (34) mehrere Flüssigkristallelemente
enthält, die bei Anliegen einer Spannung
ein Schriftzeichen oder eine Figur darstellen und von
lichtundurchlässigen Flüssigkristallelementen umgeben
sind.
5. Anzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (40)
einen Wahlschalter (44) zur Auswahl und Weiterleitung der
für die darzustellenden Symbole erforderlichen Signale an
den Informationsprojektor (30) enthält.
6. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Ultraviolett-Lichtquelle
(32) vorgesehen ist.
7. Anzeigevorrichgung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scharfeinstellebene (24) durch eine in ultraviolettem
Licht fluoreszierende Glasplatte gebildet ist.
8. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Scharfeinstellebene (24) eine fluoreszierende
Substanz (50a) in matrixförmiger feiner Verteilung
vorgesehen ist.
9. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Scharfeinstellebene (24) eine fluoreszierende
Substanz (50b) in punktförmiger feiner Verteilung
vorgesehen ist.
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