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DE3843459A1 - Motorkettensaege mit einem zwischen dem gehaeuse und einem spannteil geklemmt gehaltenen saegeschwert - Google Patents

Motorkettensaege mit einem zwischen dem gehaeuse und einem spannteil geklemmt gehaltenen saegeschwert

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DE3843459A1
DE3843459A1 DE3843459A DE3843459A DE3843459A1 DE 3843459 A1 DE3843459 A1 DE 3843459A1 DE 3843459 A DE3843459 A DE 3843459A DE 3843459 A DE3843459 A DE 3843459A DE 3843459 A1 DE3843459 A1 DE 3843459A1
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DE
Germany
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housing
friction
motor chain
chain saw
treated
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Withdrawn
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DE3843459A
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English (en)
Inventor
Harald Dipl Ing Schliemann
Michael Dipl Ing Wissmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
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Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE3843459A priority Critical patent/DE3843459A1/de
Priority to FR8916133A priority patent/FR2640905A1/fr
Priority to US07/448,620 priority patent/US4999918A/en
Publication of DE3843459A1 publication Critical patent/DE3843459A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/005Means to increase the friction-coefficient
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/14Arrangements for stretching the chain saw
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Motorkettensäge mit einem in einem Gehäuse angeordneten Antriebsmotor nach dem Oberbe­ griff des Anspruches 1.
Bei derartigen Sägeketten muß das Spannteil mit entsprechend großer Kraft gegenüber dem Gehäuse verspannt werden, um eine entsprechend große Haltekraft auf das Ende des Sägeschwertes ausüben zu können. Dabei ist zu berücksichtigen, daß auf­ grund des langen Sägeschwertes und an dessen vorderem Ende angreifenden Kräften beträchtliche Drehmomente auf das Säge­ schwertende wirken. In der Praxis hat sich gezeigt, daß auch bei relativ hohen Verspannkräften im Laufe der Arbeiten das Sägeschwertende relativ zum Gehäuse verschoben wird, wobei die Kettenspannung nachläßt. Um eine sichere Handhabung zu gewährleisten, muß das Arbeiten öfter unterbrochen werden, das Spannteil gelöst und die Kette mittels der Spannvorrich­ tung nachgespannt werden. Danach ist dann das Spannteil wie­ der durch Aufbringen entsprechend hoher Kräfte festzuschrau­ ben, um das Sägeschwert in der neu eingestellten Stellung zu halten.
Insbesondere bei langen Sägeschwertern wirken die am Säge­ schwert angreifenden Kräfte auch auf die Kettenspannvorrich­ tung, wodurch diese stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Kettenspannvorrichtung ist ausschließlich zum Aufbringen der Spannkraft vorgesehen und nicht zur Aufnahme der beim Arbeiten auftretenden hohen Kräfte bestimmt. In der Praxis hat sich daher gezeigt, daß die Kettenspannvorrichtung stark belastet, oft beschädigt wird oder ganz ausfällt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Motorketten­ säge mit einem am Gehäuse festgeklemmten Sägeschwert derart auszubilden, daß die zum Einstellen der Spannkraft vorgese­ hene Kettenspannvorrichtung durch auf das Sägeschwert beim Arbeiten wirkende Kräfte auch bei Anordnung verlängerter Sägeschwerter nicht geschädigt wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch die reibwerterhöhende Behandlung von mindestens einer der aufeinanderliegenden Flächen wird bei gleicher Spann­ kraft eine höhere Haltekraft für das Sägeschwertende er­ zielt, wodurch bei Krafteinwirkung auf das Sägeschwert eine Relativverschiebung zwischen dem Sägeschwertende und dem Gehäuse der Motorsäge vermieden ist. Es hat sich herausge­ stellt, daß eine derartige reibwerterhöhende Behandlung eine Schädigung der Kettenspannvorrichtung auch bei extrem langen Sägeschwertern weitgehend sicher vermeidet.
In Weiterbildung der Erfindung sind die einander zugewandten Flächen über ihren gesamten Bereich reibwerterhöhend behan­ delt, wodurch über einen großen Abschnitt in Längsrichtung des Sägeschwertes eine fast formschlüssige Anlage erzielt ist. Je nach Rauhigkeit der reibwerterhöhend behandelten Flächen kann die erforderliche Haltekraft entsprechend der Länge des Sägeschwertes angepaßt werden, ohne die Spannkraft am Spannteil wesentlich zu erhöhen.
Vorzugsweise ist das Sägeschwertende auf beiden Seitenflä­ chen reibwerterhöhend behandelt, so daß beim Auflegen des Sägeschwertes immer eine Anlagefläche mit erhöhtem Reibwert der vorzugsweise reibwerterhöhend behandelten Spannfläche am Gehäuse der Motorkettensäge zugewandt ist.
Eine bevorzugte Ausführung der reibwerterhöhenden Behandlung wird durch Aufbringen einer reibwerterhöhenden Schicht er­ zielt, z.B. eines oxydkeramischen Pulvers mittels Plasma­ spritzverfahren.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die reib­ werterhöhend behandelte Fläche an einem Zwischenblech vorge­ sehen, das am Gehäuse der Motorkettensäge festgelegt, vor­ zugsweise angeschraubt ist. Das Zwischenblech liegt so zwi­ schen dem Sägeschwertende und dem Gehäuse, wobei die reib­ werterhöhend behandelte Fläche dem Sägeschwert zugewandt ist. Auf diese kostengünstige Weise können beliebige Säge­ schwerter auch ohne reibwerterhöhend behandelte Seitenflä­ chen verwendet werden, ohne auf die vorteilhaften Wirkungen der Erfindung verzichten zu müssen.
In einigen Anwendungsfällen ist es bereits ausreichend, als reibwerterhöhende Schicht Korundpapier aufzukleben.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht auf das Motorgehäuse im Bereich einer Spannfläche für ein Sägeschwert,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch ein am Gehäuse eingespanntes Sägeschwertende.
Im Gehäuse 1 der in Fig. 1 teilweise dargestellten Motorket­ tensäge ist ein Antriebsmotor angeordnet, der über eine Kupplungstrommel 2 ein Kettenrad 3 antreibt. Als Antriebsmo­ tor ist vorzugsweise ein Verbrennungsmotor, z.B. ein Zwei­ taktmotor, vorgesehen; auch die Anordnung eines Elektromo­ tors kann vorteilhaft sein.
Zwischen dem Kettenrad und dem vorderen, mit Stützzähnen 5 versehenen Ende 4 des Gehäuses 1 ist eine Spannfläche 25 vorgesehen, die aus einem mittels einer Schraube 14 am Ge­ häuse 1 befestigen Zwischenblech 8 gebildet ist. Im Gehäuse sind zwei mit Gewinde versehene Stehbolzen 9 und 10 einge­ schraubt, die lotrecht zur Spannfläche 25 liegen. Die Steh­ bolzen 9 und 10 haben in Längsrichtung des Gehäuses 1 einen Abstand u voneinander. Unterhalb der Stehbolzen ist ein Längsschlitz 11 in der Gehäuseseite vorgesehen, durch den ein Bolzen 12 einer Kettenspannvorrichtung 13 lotrecht zur Spannfläche 25 herausragt. Die Kettenspannvorrichtung 13 wird durch eine Betätigungsschraube 7 verstellt, wobei der Bolzen 12 längs des Schlitzes 11 verschoben wird.
Wie aus Fig. 2 im einzelnen hervorgeht, liegt die Ketten­ spannvorrichtung 13 im Gehäuse 1 der Motorkettensäge. Der Bolzen 12 ist an einem Winkelflansch befestigt, dessen zur Spannfläche 25 lotrecht stehender Flansch auf einer Gewinde­ welle 16 sitzt, die über die Betätigungsschraube 7 und eine Schnecke 17 drehend antreibbar ist.
Der Spannfläche 25 bzw. dem am Gehäuse festgelegten Zwi­ schenblech 8 liegt ein durch die Stehbolzen 9, 10 gehaltenes Spannteil 20 gegenüber. Auf dem Spannteil 20 ist ebenfalls ein Zwischenblech 19 befestigt.
Zwischen den Zwischenblechen bzw. zwischen dem Gehäuse 1 und dem Spannteil 20 ist das eine Ende 18 eines Sägeschwertes 21 quer zu seiner Ebene eingespannt. Dabei greift der Bolzen 12 der Kettenspannvorrichtung 13 in eine entsprechende Ausneh­ mung im Ende 18 des Sägeschwertes, während die Stehbolzen 9 entsprechend dem Verstellweg der Kettenspannvorrichtung 13 ausgebildete Langlöcher 22 des Sägeschwertendes 18 durchra­ gen.
Auf den Stehbolzen 9 und 10 sind Muttern 27 aufgeschraubt, mit denen das Sägeschwertende 18 zwischen dem Spannteil 20 und dem Gehäuse 1 quer zur Ebene des Sägeschwertes verspannt wird. Zur Erzielung einer hohen Klemmwirkung ist vorgesehen, zumindest eine der im Spannbereich aufeinander liegenden Flächen 23, 24, 25, 26 reibwerterhöhend auszubilden. So kann das Sägeschwert 21 an seinem eingespannten Ende 18 auf der der Spannfläche 25 am Gehäuse 1 zugewandten Seitenfläche 23 reibwerterhöhend behandelt sein. Zur Erhöhung des Reib­ schlusses ist vorteilhaft auch die zugewandte Spannfläche 25 am Gehäuse reibwerterhöhend behandelt.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist auch die dem Spannteil 20 zugewandte Seitenfläche 24 des Sägeschwert­ endes 18 sowie die der Seitenfläche 24 zugewandte Spannflä­ che 26 des Spannteils 20 reibwerterhöhend behandelt.
Ist nur die Spannfläche 25 am Gehäuse 1 reibwerterhöhend ausgebildet, so wird das Sägeschwertende 18 auf beiden Seitenflächen 23 und 24 reibwerterhöhend behandelt. Auf diese Weise kann das Sägeschwert 21 in beiden Montage­ stellungen in reibübertragender Verbindung mit der Spann­ fläche 25 des Gehäuses 1 treten.
In bevorzugter Ausführungsform ist die auf der Seite des Ge­ häuses 1 liegende Spannfläche 25 am Zwischenblech 8 vorge­ sehen und reibwerterhöhend behandelt. Das Zwischenblech 8 ist bevorzugt durch Schrauben 14 am Gehäuse 1 derart fest­ gelegt, daß die reibwerterhöhend behandelte Spannfläche 25 am Zwischenblech dem Sägeschwertende 18 zugewandt ist und der unbehandelten Seitenfläche 24 des Sägeschwertendes 18 gegenüber liegt. Über das Spannteil 20 wird die Seitenfläche 24 quer zur Sägeschwertebene auf die Spannfläche 25 aufge­ drückt. Die reibwerterhöhende Schicht der Spannfläche 25 stellt dabei eine hohe Klemmwirkung bei niedriger Spannkraft sicher. Eine derartige Schicht kann aus aufgeklebtem Korund­ papier bestehen, ist aber vorzugsweise eine im Plasmaspritz­ verfahren aufgebrachte Schicht aus oxydkeramischem Pulver.
Bei der Verwendung von Zwischenblechen 8 bzw. 19 kann die reibwerterhöhende Schicht auch durch eine geriffelte Ober­ fläche des vorzugsweise aus Stahlblech bestehenden Zwischen­ blechs gebildet sein. Es kann zweckmäßig sein, die zuge­ wandte Seitenfläche 24 des Sägeschwertendes 18 oder auch dessen beide Seitenflächen ebenfalls mit einer geriffelten Oberfläche zur Reibwerterhöhung zu versehen.
Wird eine reibwerterhöhende Schicht sowohl am Zwischenblech als auch an der Führungsschiene vorgesehen, so wird diese vorzugsweise durch gleiche reibwerterhöhende Behandlung er­ zielt.

Claims (13)

1. Motorkettensäge mit einem in einem Gehäuse (1) angeord­ neten Antriebsmotor, der über ein Kettenrad (3) eine auf einem Sägeschwert (21) umlaufende Sägekette antreibt, wobei das Sägeschwert (21) an einem Ende (18) quer zu seiner Ebene zwischen dem Gehäuse (1) und einem Spann­ teil (20) verspannt am Gehäuse (1) gehalten ist und zum Spannen der Sägekette das Sägeschwert (21) bei gelöstem Spannteil (20) in Längsrichtung mittels einer Ketten­ spannvorrichtung (13) verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der im Spann­ bereich aufeinanderliegenden Flächen (23, 24, 25, 26) am Gehäuse (1), Spannteil (20) oder eingespannten Ende (18) des Sägeschwertes (21) reibwerterhöhend behandelt ist.
2. Motorkettensäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der reibwerterhöhend be­ handelten Fläche gegenüberliegende Fläche ebenfalls be­ handelt ist, so daß sich ein aufeinanderliegendes, reib­ werterhöhend behandeltes Flächenpaar ergibt.
3. Motorkettensäge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eingespannte Ende (18) auf beiden Seitenflächen (23, 24) behandelt ist.
4. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (23, 24, 25, 26) über den ganzen Bereich des eingespannten Endes (18) behandelt ist.
5. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Spannfläche (25) am Gehäuse (1) reibwerterhöhend behandelt ist.
6. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die reibwerterhöhende Be­ handlung in dem Aufbringen einer reibwerterhöhenden Schicht besteht.
7. Motorkettensäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht aus einem vor­ zugsweise mittels Plasmaspritzverfahren aufgebrachten oxydkeramischen Pulver besteht.
8. Motorkettensäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht ein aufgeklebtes Korundpapier ist.
9. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die reibwerterhöhend behan­ delte Fläche (23, 24) an einem Zwischenblech (8, 19) vorgesehen ist, das zwischen dem eingespannten Säge­ schwertende (18) und der Spannfläche (25, 26) des Ge­ häuses (1) bzw. Spannteiles (20) eingelegt ist, wobei das Zwischenblech (8, 19) am Gehäuse (1) bzw. Spannteil (20) festgelegt ist.
10. Motorkettensäge nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenblech (8) am Gehäuse (1) verschraubt ist.
11. Motorkettensäge nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenblech (8, 19) in gleicher Weise reibwerterhöhend behandelt ist wie die Flächen (23, 24) des Sägeschwertendes (18).
12. Motorkettensäge nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die reibwerterhöhend behan­ delte Fläche (23, 24) des Zwischenblechs (8, 19) durch eine geriffelte Oberfläche des Bleches erzielt ist.
13. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die reibwerterhöhend behandelte Seitenfläche (23, 24) des Sägeschwertendes (18) durch eine geriffelte Oberfläche erzielt ist.
DE3843459A 1988-12-23 1988-12-23 Motorkettensaege mit einem zwischen dem gehaeuse und einem spannteil geklemmt gehaltenen saegeschwert Withdrawn DE3843459A1 (de)

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