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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein zum Festklemmen mindestens eines
Werkstücks und/oder
mindestens eines das Werkstück
haltenden Halteelements vorgesehenes Befestigungsmittel gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
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Stand der
Technik
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Üblicherweise
wird ein Werkstück
oder ein das Werkstück
haltendes Halteelement an einer Bearbeitungsvorrichtung, zum Beispiel
an einer Kreissäge,
mit Hilfe eines Befestigungsmittels, etwa mit Hilfe einer Schraubzwinge,
fixiert. Hierbei ist das Befestigungsmittel zumeist über einen
Nutenstein verschieblich an der Bearbeitungsvorrichtung angebracht
(so wird beispielsweise in der Druckschrift
DE 200 08 799 U1 ein Spannblock-System
beschrieben, das mittels eines Nutensteins an einer Werkstück-Bearbeitungsstation
angebracht ist). Um die Klemmkraft auf das Werkstück zu verstärken, kann ein
Exzenterspanner oder ein Exzenterverschluss eingesetzt werden.
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Dennoch
ergibt sich das Problem, dass das Werkstück und/oder das Halteelement
mittels des Befestigungsmittels, insbesondere mittels des Exzenterspanners
oder -verschlusses, nur unzureichend fixierbar ist; des Weiteren
besteht nachteiligerweise nicht die Möglichkeit, die Spannkraft der Schraubzwinge
bzw. des Exzenterspanners bzw. -verschlusses nachzujustieren.
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Darstellung der Erfindung:
Aufgabe, Lösung,
Vorteile
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Ausgehend
von den vorstehend dargelegten Nachteilen und Unzulänglichkeiten
sowie unter Würdigung
des umrissenen Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungsmittel der eingangs genannten
Art so weiterzuentwickeln, dass ein Werkstück und/oder ein das Werkstück haltendes
Halteelement zuverlässig fixierbar
ist, wobei der Anpressdruck insbesondere justierbar und beliebig
lokalisierbar sein soll.
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Diese
Aufgabe wird gemäß der Lehre
der vorliegenden Erfindung durch ein Befestigungsmittel mit den
im Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
und zweckmäßige Weiterbildungen
der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Aufgrund
der erfindungsgemäß vorgesehenen
Lager, insbesondere Schraub- und/oder Lagerpunkte, kann eine sehr
hohe Spannkraft aufgebaut werden; insbesondere wird durch das zweite
Lager der Hebelarm des Feststellelements vergrößert, so dass das durch den
Hebelarm vermittelte Feststellmoment und damit auch der Spanndruck
auf das Werkstück
und/oder auf das das Werkstück
unmittelbar oder mittelbar haltende Halteelement maximiert werden
können.
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Da
das Befestigungsmittel gemäß der vorliegenden
Erfindung
- – sowohl
ein direktes Niederspannen des Werkstücks
- – als
auch ein indirektes Niederspannen des Werkstücks durch Niederspannen des
das Werkstück
haltenden Halteelements, insbesondere per Leistenüberbrückung,
zulässt, gestattet
das Befestigungsmittel eine hohe Flexibilität im praktischen Einsatz.
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Durch
das indirekte Niederspannen, das vorzugsweise durch eine Überbrückung mittels (Holz-)Leisten
erreicht werden kann, können
auch extrem schmale und/oder sehr kleine Werkstücke exakt fixiert werden, so
dass eine optimale Bearbeitung, zum Beispiel ein optimaler Schnitt
mit einer Formatkreissäge,
erfolgen kann.
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Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann
das Werkstück und/oder
das Halteelement mittels des Befestigungsmittels an mindestens einer
eine Nut aufweisenden Bearbeitungsvorrichtung, insbesondere an mindestens
einem einem Kreissägeblatt
zugeordneten Besäum-
oder Schiebeschlitten, festgeklemmt werden. Die vorliegende Erfindung
gestattet somit eine einfache und schnelle Niederspannmöglichkeit
auf Schiebe- bzw. Besäumschlitten
von Kreissägen
in der vorhandenen Nut bzw. in den vorhandenen Nuten des Schiebe-
bzw. Besäumschlittens.
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Der
Fachmann auf dem Gebiet der Bearbeitungsvorrichtungen für Werkstücke wird
in Bezug auf die vorliegende Erfindung insbesondere zu schätzen wissen,
dass das Befestigungsmittel grundsätzlich für jeden Typ von Bearbeitungsvorrichtung,
die eine Nut aufweist, geeignet ist.
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Dabei
kann die Nut vorteilhafterweise als sogenannte T-Nut mit einem Bereich
schmaler Ausnehmung und mit einem Bereich breiter Ausnehmung ausgebildet
sein, so dass der Nutenstein im Bereich breiter Ausnehmung führbar ist
und der dem Nutenstein zugewandte Abschnitt des jeweiligen Schraubelements
im Bereich schmaler Ausnehmung führbar ist.
Der Nutenstein bildet somit eine Art Widerlager zur Kraftaufnahme
in der T-Nut.
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Wenn
die vorliegende Erfindung in besonders zweckmäßiger Weise weitergebildet
werden soll, so empfiehlt es sich, dass das dem jeweiligen Lager
zugeordnete Innengewinde derart mit dem Außengewinde der jeweiligen Gewindestange zusammenwirkt,
dass das jeweilige Lager die am jeweiligen Schraubkopf aufgebrachte
Drehkraft auf das Feststellelement überträgt. So kann der höchste Anpressdruck
exakt an der Stelle angelegt werden, an der der Maximaldruck auf
das zu bearbeitende Werkstück benötigt wird,
indem das erste Schraubelement und das zweite Schraubelement abgestimmt
aufeinander individuell nach Bedarf betätigt werden.
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Dabei
ist gemäß einer
vorteilhaften Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung die
durch das erste Lager vermittelte Kippachse im wesentlichen senkrecht
zur Gewindestange des ersten Schraubelements orientiert; analog
hierzu ist zudem in vorteilhafter Weise die durch das zweite Lager
vermittelte Kippachse im wesentlichen senkrecht zur Gewindestange
des zweiten Schraubelements orientiert.
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Alternativ
oder in Ergänzung
hierzu kann die Lokalisierung und/oder die Maximierung des auf das Werkstück und/oder
auf das Halteelement aufbringbaren maximalen Anpressdrucks durch
entsprechendes Drehen des ersten Schraubelements und/oder durch
entsprechendes Drehen des zweiten Schraubelements insbesondere variabel
einstellbar sein. Somit ist es mit einem derartigen Befestigungs-
oder Spannmittel in erfindungswesentlicher Weise möglich, das
Werkstück
bei nicht voll angezogener Spannung nachzurichten oder neu auszurichten.
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Auch
aus Sicht der Unfallverhütung
ist das Befestigungsmittel sehr vorteilhaft, denn das Werkstück und/oder
das Halteelement kann mittels des Befestigungsmittels zum Beispiel
nahe am Sägeblatt einer
Kreissäge
fixiert werden; somit muss das Werkstück und/oder das Halteelement
nicht von Hand in der Nähe
der Säge
gehalten werden (angesichts von zu beachtenden Sicherheitsaspekten
war konventionellerweise das Zuschneiden von kleinen Werkstücken nur
mit einer aufwendig zu fertigenden Schneidvorrichtung möglich, denn
Hände und
Finger dürfen nicht
ungeschützt
sehr nahe an das Sägeblatt
kommen, weil dies sehr gefährlich
wäre).
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Aufgrund
des doch nicht unbeachtlichen Gefährdungspotentials einer Kreissäge kann
das erfindungsgemäße Befestigungsmittel
zum Beispiel
- – beim Sägen mindestens eines langen
Keils,
- – beim
Zurechtschneiden mindestens einer spitzen Leiste,
- – beim
Sägen mindestens
eines kleinen und/oder schmalen Werkstücks,
- – beim
konischen Sägen
mindestens einer Bekleidung und/oder
- – beim
konischen Sägen
mindestens eines Putzstabs
eingesetzt werden.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft schließlich mindestens eine Bearbeitungsvorrichtung,
insbesondere mindestens einen einem Kreissägeblatt zugeordneten Besäum- oder
Schiebeschlitten, ausgelegt für
mindestens ein Befestigungsmittel gemäß der vorstehend dargelegten
Art.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Wie
bereits vorstehend erörtert,
gibt es verschiedene Möglichkeiten,
die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten
und weiterzubilden. Hierzu wird einerseits auf die dem Anspruch
1 nachgeordneten Ansprüche
verwiesen, andererseits werden weitere Ausgestaltungen, Merkmale
und Vorteile der vorliegenden Erfindung nachstehend anhand des durch
die 1 bis 5 veranschaulichten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
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Es
zeigt:
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1 in
Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel
für ein
in eine Nut eines Besäum-
oder Schiebeschlittens eingeführtes
Befestigungsmittel gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 in
Aufsicht das Befestigungsmittel aus 1;
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3 in
Vorderansicht das Befestigungsmittel aus 1 und 2;
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4 in
perspektivischer Darstellung ein erstes Beispiel für den Einsatz
des Befestigungsmittels aus 1 bis 3 in
einer Bearbeitungsvorrichtung; und
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5 in
perspektivischer Darstellung ein zweites Beispiel für den Einsatz
des Befestigungsmittels aus 1 bis 3 in
der Bearbeitungsvorrichtung aus 4.
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Gleiche
oder ähnliche
Ausgestaltungen, Elemente oder Merkmale sind in den 1 bis 5 mit identischen
Bezugszeichen versehen.
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Bester Weg
zur Ausführung
der Erfindung
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In
den 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel
eines Befestigungsmittels 100 in Form eines Werkstückspanners
gemäß der vorliegenden
Erfindung dargestellt. Dieser Werkstückspanner 100 ist gemäß den 4 und 5 zum
Festklemmen eines Werkstücks 200 und/oder
eines bzw. mehrerer das Werkstück 200 haltender
Halteelemente 210, 212 an einer Bearbeitungsmaschine
oder -vorrichtung 300 in Form einer Formatkreissäge bestimmt.
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Der
Werkstückspanner 100 weist
ein Feststellelement 20 auf, mittels dessen Unterseite 20u das
Werkstück 200 bzw.
das Halteelement 210, 212 niedergespannt werden
kann. Dieses Feststellelement 20 ist über ein erstes Schraubelement 30 und über ein
vom ersten Schraubelement 30 beabstandet angeordnetes zweites
Schraubelement 40 mit einem Nutenstein 10 verbunden.
Dabei sind die Gewindestange 32 des ersten Schraubelements 30 und
die Gewindestange 42 des zweiten Schraubelements 40 im
wesentlichen parallel zueinander angeordnet (vgl. 1, 2, 4, 5).
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Das
Feststellelement 20 ist aus Holz gebildet und verläuft in seiner
Längserstreckung
L
- – im
wesentlichen parallel zur Ausdehnung des Nutensteins 10 und
- – im
wesentlichen senkrecht zu den Gewindestangen 32, 42.
Dementsprechend
verläuft
der in Bezug auf seine flächige
Ausgestaltung im wesentlichen rechteckige Nutenstein 10 im
wesentlichen senkrecht zur Achse der beiden Schraubelemente 30, 40.
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Die
Schraubelemente 30 bzw. 40 sind jeweils über ein
Lager 50 bzw. 60 (sogenanntes Querlager) mit dem
Feststellelement 20 verbunden, wobei das Querlager 50 bzw. 60 jeweils
in einer entsprechend geformten Ausnehmung 22 bzw. 24 des
Feststellelements 20 angeordnet ist (vgl. 1).
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Über jeweils
ein den Lagern 50 bzw. 60 zugeordnetes Innengewinde
wirken die Schraubelemente 30 bzw. 40 mit dem
Feststellelement 20 zusammen, so dass die Drehkräfte der
Schraubelemente 30 bzw. 40 durch die Querlager 50 bzw. 60 vom
jeweiligen Gewinde der Schraubelemente 30 bzw. 40 auf
das Feststellelement (= auf den Haltebolzen 20) übertragen
werden.
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Die
Drehung um das zum ersten Lager 50 beabstandete zweite
Kipplager 60 ermöglicht
im Vergleich zur Drehung um nur ein Lager (vgl. Stand der Technik)
ein hohes Übersetzungsverhältnis und
somit eine zusätzliche Hebelkraft
oder ein weiteres Hebelmoment. Hiermit kann zum Beispiel ein Verdopplungseffekt
der aufbringbaren Spannkraft erreicht werden.
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Durch
wechselseitiges Drehen der beiden Schraubelemente 30 und 40 kann
also eine sehr hohe Spannkraft zum Fixieren des Werkstücks 200 bzw.
des Halteelements 210, 212 aufgebaut werden, denn
der durch die zwei Schraub-/Lagerpunkte 50 und 60 entstehende
Spanndruck wird durch Zug (Hebelwirkung) maximiert.
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Aus
den 1, 4 und 5 ist ersichtlich,
dass das erste Schraubelement 30 und das zweite Schraubelement 40 asymmetrisch
in Bezug auf den Schwerpunkt bzw. in Bezug auf das Zentrum des Feststellelements 20 angeordnet
sind.
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Dies
bedeutet, dass der Abstand A1 (= Entfernung zwischen dem dem Werkstück 200 und/oder dem
Halteelement 210, 212 zugewandten Endbereich 26 der
Längserstreckung
L des Feststellelements 20 und dem dem Werkstück 200 und/oder dem
Halteelement 210, 212 zugewandten Schraubelement 30)
größer als
der Abstand A2 (= Entfernung zwischen dem vom Werkstück 200 und/oder
vom Halteelement 210, 212 abgewandten Endbereich 28 der
Längserstreckung
L des Feststellelements 20 und dem vom Werkstück 200 und/oder
vom Halteelement 210, 212 abgewandten Schraubelement 40)
ist.
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Auf
diese Weise wird durch das Feststellelement 20 an seiner
dem Werkstück 200 und/oder
dem Halteelement 210, 212 zugewandten Unterseite 20u eine
vergleichsweise große
Auflage- oder Haltefläche
bereitgestellt.
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In
der Seitenansichht (vgl. 1) ist das Feststellelement 20 sechseckig,
insbesondere annähernd
trapezförmig,
wobei sich das Feststellelement 20 zu seinen beiden Endbereichen 26, 28 hin
jeweils keilförmig
verjüngt
und mithin besonders platzsparend und handlich ausgestaltet ist.
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Des
Weiteren weist das jeweilige, vom Nutenstein 10 abgewandte
Ende des ersten Schraubelements 30 bzw. des zweiten Schraubelements 40 jeweils
einen zum manuellen Drehen vorgesehenen Schraubkopf 34 bzw. 44 auf,
um eine sichere Angreifmöglichkeit
sowie eine komfortable Bedienbarkeit des Werkstückspanners 100 zu
gewährleisten.
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Um
zu gewährleisten,
dass die Gewindestangen 32 bzw. 42 drehbar in
Bezug auf den Nutenstein 10 sind, der Abstand des jeweiligen Schraubkopfs 34 bzw. 44 zum
Nutenstein 10 jedoch nicht variierbar ist, sind am dem
Nutenstein 10 zugewandten Ende eines jeden Schraubelements 30 bzw. 40 jeweils
zwei Haltescheiben vorgesehen, nämlich
- – jeweils
eine an der dem Feststellelement 20 zugewandten Seite des
Nutensteins 10 starr mit der Gewindestange 32 bzw. 42 verbundene
Haltescheibe 36 bzw. 38 sowie
- – jeweils
eine an der vom Feststellelement 20 abgewandten Seite des
Nutensteins 10 starr mit der Gewindestange 32 bzw. 42 verbundene
Haltescheibe 46 bzw. 48.
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In
den 4 und 5 ist das Funktionsprinzip des
Befestigungsmittels (= des Werkstückspanners 100) in
einer Formatkreissäge 300 dargestellt.
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Der
Werkstückspanner 100 wird
mittels des Nutensteins 10 in einer Nut 320 bzw. 322 eines
der Formatkreissäge 300 zugeordneten
Besäum-
oder Schiebeschlittens 310 angeordnet. Daraufhin wird das
Feststellelement 20 durch abgestimmtes Drehen des ersten
Schraubelements 30 sowie des zweiten Schraubelements 40 auf
das Werkstück 200 und/oder
auf das Halteelement 210, 212 niedergespannt,
bis das Werkstück 200 und/oder
das Halteelement 210, 212 fixiert ist.
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Dabei
können
beispielsweise zwei Werkstückspanner 100 in
ein und derselben Nut 320 des Besäum- oder Schiebeschlittens 310 der
Formatkreissäge 300 angeordnet
werden (vgl. 4). Auf diese Weise kann beispielsweise
eine Holzleiste oder Holzplanke 200 mittels einer ersten
Halteleiste 210 und mittels einer zweiten Halteleiste 212 indirekt
fixiert werden.
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Es
ist aber auch möglich,
einen ersten Werkstückspanner 100 in
einer ersten Nut 320 des Besäum- oder Schiebeschlittens 310 und
einen zweiten Werkstückspanner 100 in
einer zweiten Nut 322 desselben Besäum- oder Schiebeschlittens 310 anzuordnen.
Auch auf diese Weise kann ein Werkstück 200, zum Beispiel
ein an seinem Ende spitz zulaufender Pfahl, mittels einer ersten
Halteleiste 210 und mittels einer zweiten Halteleiste 212 indirekt
fixiert werden (vgl. 5).
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- 100
- Befestigungsmittel,
insbesondere Werkstückspanner
- 10
- Nutenstein,
insbesondere für
T-förmige
Nut 320, 322
- 20
- Feststellelement,
insbesondere Haltebolzen
- 20u
- dem
Nutenstein 10 zugewandte Unterseite des Feststellelements
-
- 20
- 22
- erste,
insbesondere kreiszylinderförmige Ausnehmung
des
-
- Feststellelements 20
- 24
- zweite,
insbesondere kreiszylinderförmige Ausnehmung
des
-
- Feststellelements 20
- 26
- dem
Werkstück 200 und/oder
dem Halteelement 210 zugewandter
-
- Endbereich
der Längserstreckung
L des Feststellelements 20
- 28
- vom
Werkstück 200 und/oder
vom Halteelement 210 abgewandter
-
- Endbereich
der Längserstreckung
L des Feststellelements 20
- 30
- erstes,
insbesondere dem Werkstück 200 und/oder
dem
-
- Halteelement 210 zugewandtes
Schraubelement
- 32
- Gewindestange
des ersten Schraubelements 30
- 34
- Schraubkopf
des ersten Schraubelements 30
- 36
- obere
Haltescheibe des ersten Schraubelements 30
- 38
- untere
Haltescheibe des ersten Schraubelements 30
- 40
- zweites,
insbesondere vom Werkstück 200 und/oder
vom
-
- Halteelement 210 abgewandtes
Schraubelement
- 42
- Gewindestange
des zweiten Schraubelements 40
- 44
- Schraubkopf
des zweiten Schraubelements 40
- 46
- obere
Haltescheibe des zweiten Schraubelements 40
- 48
- untere
Haltescheibe des zweiten Schraubelements 40
- 50
- dem
ersten Schraubelement 30 zugeordnetes Lager
- 52
- durch
das erste Lager 50 bereitgestellte Kippachse
- 60
- dem
zweiten Schraubelement 40 zugeordnetes Lager
- 62
- durch
das zweite Lager 60 bereitgestellte Kippachse
- 200
- Werkstück, insbesondere
Keil, Leiste, Bekleidung und/oder
-
- Putzstab
- 210
- (erstes)
Halteelement, insbesondere (erste) Halteleiste
- 212
- zweites
Halteelement, insbesondere zweite Halteleiste
- 300
- Bearbeitungsvorrichtung
oder Bearbeitungsmaschine,
-
- insbesondere
Kreissäge
- 310
- Besäum- oder
Schiebeschlitten der Bearbeitungsvorrichtung 300
- 320
- (erste)
Nut der Bearbeitungsvorrichtung 300,
-
- insbesondere
(erste) Nut des Besäum-
oder Schiebeschlittens 310
- 322
- zweite
Nut der Bearbeitungsvorrichtung 300,
-
- insbesondere
zweite Nut des Besäum-
oder Schiebeschlittens 310
- 330
- Kreissägeblatt
- A1
- Abstand
des dem Werkstück 200 und/oder dem
Halteelement 210
-
- zugewandten
Endbereichs 26 der Längserstreckung
L des
-
- Feststellelements 20 vom
dem Werkstück 200 und/oder
dem
-
- Halteelement 210 zugewandten
Schraubelement 30
- A2
- Abstand
des vom Werkstück 200 und/oder vom
Halteelement 210
-
- abgewandten
Endbereichs 28 der Längserstreckung
des
-
- Feststellelements 20 vom
vom Werkstück 200 und/oder
vom
-
- Halteelement 210 abgewandten
Schraubelement 40
- L
- Längserstreckung
des Feststellelements 20