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DE3842068A1 - Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des ammonium-stickstoff-gehaltes in waessrigen systemen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des ammonium-stickstoff-gehaltes in waessrigen systemen

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DE3842068A1
DE3842068A1 DE19883842068 DE3842068A DE3842068A1 DE 3842068 A1 DE3842068 A1 DE 3842068A1 DE 19883842068 DE19883842068 DE 19883842068 DE 3842068 A DE3842068 A DE 3842068A DE 3842068 A1 DE3842068 A1 DE 3842068A1
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Germany
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reactor
measuring
liquid
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gas
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DE19883842068
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Reinhold Boller
Willi Fink
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Buehler Edmund & Co GmbH
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Buehler Edmund & Co GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Ammonium-Stickstoff-Gehaltes in wäßrigen Systemen, ins­ besondere zur Gewässerüberwachung und zur Steuerung von Nitrifikations-Denitrifikationsprozessen in Reinigungs­ anlagen.
Bisher durchgeführte Verfahren zur Bestimmung des NH₄- Gehaltes von wäßrigen Systemen bestimmen den NH₄-Gehalt nur indirekt nach einer analytischen Methode, die einen großen Aufwand an verschiedenen Reagenzien erforderlich macht oder mittels ionenselektiver Elektroden arbeitet. Die zugehörigen Vorrichtungen sind aufwendig und erfordern neben hohen laufenden Betriebskosten eine häufige und genaue Wartung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung des Ammonium-Stick­ stoff-Gehaltes zu schaffen, die mit weniger Wartungs- und Betriebskostenaufwand als die bisher bekannten betrieben werden können.
Die gestellte Aufgabe wird mit einem Verfahren gelöst, daß dadurch gekennzeichnet ist, daß eine mengenmäßig fest­ gelegte Probe der zu überwachenden Flüssigkeit zunächst mittels einer Pufferflüssigkeit oder Lauge auf einen fest­ gelegten ph-Wert gebracht wird, anschließend mittels einer vorgegebenen Menge eines den eingestellten ph-Wert nicht beeinflussenden Gases NH₃ aus der Probe ausgestrippt und in einer vorgegebenen Menge einer entionisierten Meßflüs­ sigkeit, insbesondere Wassers, wieder in Lösung als NH₄ gebracht wird und daß schließlich der NH₄-Gehalt, insbe­ sondere durch Feststellung der elektrischen Leitfähigkeit der Meßflüssigkeit bestimmt wird.
Das Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich mit Hilfe einer einen programmierbaren Mikroprozessor aufweisenden Steuereinrichtung automatisch durchführen. Der Aufwand an Hilfsstoffen, nämlich eine Pufferflüssigkeit oder Lauge, beispielsweise KH₂PO₄, NaOH oder KoH, und ein Strippgas, beispielsweise N₂ oder Luft ohne CO₂-Anteil, ist gering, desgleichen der Energieaufwand für Pump-, Heiz- und Rühr­ vorrichtungen. Das Verfahren hat den großen Vorteil, daß es über einen weiten Meßbereich, also von der Überwachung des Trinkwassers auf einen geringfügigen Ammonium-Stick­ stoff-Gehalt, bis zur Überwachung großer Abwässer mit einem hohen Ammonium-Stickstoff-Gehalt, eingesetzt werden kann, wobei man sich durch die Wahl der Menge der ent­ ionisierten Meßflüssigkeit in Abhängigkeit von der zu erwartenden Menge von NH₃-Gas immer in einem gerätemäßig realisierbaren Meßbereich halten kann. Es kann auch eine quasikontinuierliche Messung durch eine laufende Be­ schickung des Strippreaktors durchgeführt werden.
Das Verfahren läßt sich mit einer vergleichsweise ein­ fachen Einrichtung durchführen, deren Kernteile ein Strippreaktor mit Eingängen für die Probenflüssigkeit, die Pufferflüssigkeit oder Lauge und das Strippgas, und ein Meßreaktor mit Eingängen für die Meßflüssigkeit und das von einem Ausgang des Strippreaktors stammende NH₃-Gas sind, und bei welcher Strippreaktor und Meßreaktor Vertei­ ler für ein feinblasiges Eingeben des Strippgases bzw. NH₃-Gases aufweisen. Die Einrichtung läßt sich zur Anpas­ sung an unterschiedliche Einsatzverhältnisse, zur Erhöhung der Meßgenauigkeit oder auch zur Änderung des Verfahrens leicht abwandeln, etwa mit einem Probennehmer zur Gewin­ nung mengenmäßig genau dosierter Proben oder mit einem Kondensator zum Trocknen des ausgestrippten NH₃-Gases kombinieren. Auch kann der Meßreaktor in einen geschlosse­ nen Kreislauf für die Meßflüssigkeit gelegt sein, der von einem Flüssigkeitsauslaß des Meßreaktors über einen Sam­ melbehälter, über einen Ionentauscher und über eine För­ derpumpe zu dem Meßflüssigkeitseingang des Meßreaktors führt, so daß die mit NH₄ angereicherte Meßflüssigkeit nicht in die Umgebung ausgelassen werden muß, sondern für eine Wiederverwendung entionisiert wird. Zweckmäßig können alle Geräte der Einrichtung einer laufenden Eigenüber­ wachung unterzogen sein, die mit Hilfe des den program­ mierbaren Mikroprozessor aufweisenden Steuerteiles durch­ geführt werden kann, um sofort Fehlerquellen zu entdecken und Fehlmessungen auszuschließen. Die vom Mikroprozessor- Steuerteil gelieferten Signale können auch zur Steuerung von Nitrifikations- und Denitrifikationsprozessen in Klär­ anlagen verwertet werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Die Einrichtung weist zwei Behälter auf, von denen der eine als Strippreaktor 10 und der andere als Meßreaktor 11 dient. Beide Reaktoren 10 und 11 sind mit einem Verteiler 12 und 13 versehen, der eine feinblasige Verteilung von Gas in die im Reaktor enthaltene Flüssigkeit erlaubt. Beide Reaktoren 10, 11 weisen eine mit einem steuerbaren Ventil 14 oder 15 öffenbaren Auslaufleitung 16, 17 auf. Im Strippreaktor 10 ist eine Rührvorrichtung 18 eingebaut. Eine gleiche Rührvorrichtung kann auch im Meßreaktor 11 angeordnet sein. Beide Reaktoren weisen auch Temperatur­ fühler 43 bzw. 44 auf. Der Meßreaktor 11 ist über eine Gasleitung 20 mit dem Strippreaktor 10 verbunden, in wel­ che ein Kondensator 19 gelegt ist.
In den Strippreaktor 10 führen eine Eingangsleitung 20′ für eine Gewässerprobe und eine Eingangsleitung 21 für eine Pufferflüssigkeit. Beim dargestellten Ausführungsbei­ spiel ist die Probeneingangsleitung 20′ mit einem Proben­ nehmer 22 zur Bildung einer genau dosierten Probenmenge aus einer Probenflüssigkeit, die mittels einer Förderpumpe 23 aus einem Flüssigkeitskanal 24 gefördert wird, verbun­ den. Anstelle eines solchen Probennehmers 22 könnte die Probeneingangsleitung 20′ auch über einen Durchflußmengen­ regler an eine unter Druck stehende Leitung für eine zu überwachende Flüssigkeit angeschlossen sein. Die Eingangs­ leitung 21 für eine Pufferflüssigkeit oder Lauge ist über ein steuerbares Ventil 25 mit einem Speicherbehälter 26 für Pufferflüssigkeit oder Lauge, beispielsweise KH₂PO₄, NaOH oder KoH, verbunden. In den Verteiler 12 des Stripp­ reaktors 10 wird über eine Leitung 27, in welche ein Durchflußmengenregler 28 gelegt ist, Strippgas, beispiels­ weise Stickstoff, aus einer Druckflasche oder mittels einer Pumpe 29 zugeleitet. Als Strippgas kann mittels der Pumpe 29 auch Luft zugeführt werden, deren CO₂-Anteil vor­ her jedoch beseitigt ist, um den ph-Wert der im Stripp­ reaktor enthaltenen Flüssigkeit nicht durch das Strippgas zu verändern. Durch eine Heizung 30 am Strippreaktor kann die in ihm enthaltene Flüssigkeit beispielsweise auf einen Wert von 70°C erwärmt werden, um das Ausstrippen von NH₃ aus der Flüssigkeit zu erleichtern. Der ph-Wert der im Strippreaktor 10 enthaltenen Flüssigkeit wird laufend mittels einer Sonde 31 überwacht, die mit einem ph-Meß­ gerät mit Regler 32 verbunden ist.
Die vom Strippreaktor 10 über den Kondensator 19 führende Gasleitung 20 ist an den Verteiler 13 des Meßreaktors 11 angeschlossen. Der Meßreaktor weist außerdem eine Ein­ gangsleitung 33 für eine Meßflüssigkeit, nämlich ent­ ionisiertes Wasser, auf. Außerdem ragt eine Meßsonde 34 zur Bestimmung der Leitfähigkeit der im Meßreaktor 11 ent­ haltenen Flüssigkeit in den Meßreaktor, und diese Meßsonde ist mit einem Meßgerät 35 zur Erfassung der Leitfähigkeit der im Meßreaktor 11 enthaltenen Flüssigkeit verbunden. Die Auslaufleitung 17 des Meßreaktors 11 führt in einen Sammelbehälter 36, der mit einem Ionentauscher 37 verbun­ den ist. Meßreaktor 11, Sammelbehälter 36 und Ionentau­ scher 37 sind in einen geschlossenen Meßflüssigkeitskreis­ lauf gelegt, in welchem die Meßflüssigkeit mittels einer Umwälzpumpe 38 bewegt wird.
Die ganze Einrichtung steht unter dem Einfluß eines Steuerteiles 40, der mit einem programmierbaren Mikro­ prozessor versehen ist. Mit gestrichelten Wirkungslinien ist angedeutet, welche der Einrichtungsteile vom Steuer­ teil 40 beeinflußbar sind oder von welchen Teilen der Steuerteil 40 Meßwerte zur Auswertung empfängt. Die Zeich­ nung zeigt noch ein Meßwert-Anzeigegerät 39 und ein Alarm­ gerät 41, welch letzteres beim Überschreiten von vorge­ gebenen Grenzwerten anspricht.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Die vom Probennehmer 22 aus einer zu überwachenden Flüs­ sigkeit gelieferte, mengenmäßig genau dosierte Probe wird über die Eingangsleitung 20′ in den Strippreaktor 10 ge­ geben. Anschließend wird aus dem Pufferspeicher, immer gesteuert durch den Steuerteil 40 und die mit ihm verbun­ dene ph-Wert-Vergleichsstufe 32, Pufferflüssigkeit aus dem Speicherbehälter 26 über die Eingangsleitung 21 in den Strippreaktor 10 gegeben, bis die ph-Wert-Sonde 31 einen vom Regler 32 vorgegebenen ph-Wert anzeigt. Gleichzeitig wird die Probe auf eine definierte Temperatur gebracht. Anschließend beginnt das Ausstrippen von NH₃ durch Eingabe einer vorgegebenen Strippgasmenge in den Verteiler 12 des Strippreaktors. Das ausgestrippte NH₃-Gas wird im Konden­ sator 19 von Dampfanteilen befreit und in diesem getrock­ neten Zustand in den Verteiler 13 des Meßreaktors 11 ge­ leitet. In den Meßreaktor 11 ist vorher eine genau be­ stimmte und nach der zu erwartenden maximalen NH₃-Gaszu­ fuhr berechnete Menge an Meßflüssigkeit, nämlich entioni­ siertem Wasser, eingegeben worden. Das in das entionisier­ te Meßwasser eingegebene NH₃-Gas bildet im Meßreaktor 11 eine NH₄-haltige Flüssigkeit, deren elektrische Leitfähig­ keit von dem Anteil an NH₄ abhängig ist. Dieser Anteil wird mittels der Leitfähigkeitssonde 34 ermittelt und in dem Leitfähigkeits-Meßgerät 35 unter Berücksichtigung der verwendeten Meßflüssigkeitsmenge mit Hilfe des Mikropro­ zessors des Steuerteiles 40 ausgewertet.
Nach jeder Probenahme werden die Auslaufleitungen 16 und 17 des Strippreaktors 10 und des Meßreaktors 11 geöffnet. Die im Strippreaktor enthaltene, mit Pufferflüssigkeit angereicherte Probenflüssigkeit fließt mitsamt ihrem Schmutzanteil zurück in den Flüssigkeitskanal 24. Die mit NH₄ versehene Meßflüssigkeit wird über den Sammelbehälter 36 in den Ionentauscher 37 gefördert und dort wieder ent­ ionisiert. Der Ionentauscher 37 ist über eine Leitfähig­ keitssonde 42 dauernd überwacht, damit aus ihm kein schlecht entionisiertes Wasser in den Meßreaktor 11 zu­ rückgefördert wird, das dort die Meßwerte verfälschen könnte.
Die Bestimmung des NH₄-Gehaltes im Meßreaktor 11 könnte anstelle einer Leitfähigkeitsmessung auch mittels einer ph-Endwert-Titration oder mittels einer photometrischen Titration durchgeführt werden. Bei der dargestellten Aus­ führungsform der Einrichtung wird die effektive Ammonium- Stickstoff-Konzentration aus der vorgegebenen Probenmenge sowie der Meßflüssigkeitsmenge im Meßreaktor 11 und dem gemessenen Leitfähigkeitswert mit Hilfe des im Steuerteil 40 enthaltenen Mikroprozessors errechnet.

Claims (19)

1. Verfahren zur Bestimmung des Ammonium-Stickstoff-Ge­ haltes in wäßrigen Systemen, insbesondere zur Gewäs­ serüberwachung und zur Steuerung von Nitrifikations- Denitrifikationsprozessen in Reinigungsanlagen, da­ durch gekennzeichnet, daß eine mengenmäßig festgelegte Probe der zu überwachenden Flüssigkeit zunächst mit­ tels einer Pufferflüssigkeit oder Lauge auf einen festgelegten ph-Wert gebracht wird, anschließend mit­ tels einer vorgegebenen Menge eines den eingestellten ph-Wert nicht beeinflussenden Gases NH₃ aus der Probe ausgestrippt und in einer vorgegebenen Menge einer entionisierten Meßflüssigkeit, insbesondere Wassers, wieder in Lösung als NH₄ gebracht wird und daß schließlich der NH₄-Gehalt der Meßflüssigkeit be­ stimmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der NH₄-Gehalt durch Feststellung der elektrischen Leitfähigkeit der Meßflüssigkeit bestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Pufferflüssigkeit oder Lauge versehene Probe beim Strippen erwärmt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Pufferflüssigkeit oder Lauge versehene Probe beim Strippen zusätzlich umge­ rührt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Strippen gewonnene NH₃- Gas einer Trocknung unterzogen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der entionisierten Meß­ flüssigkeit in Abhängigkeit von der zu erwartenden Menge von NH₃-Gas gewählt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die NH₄ enthaltende Meßflüssigkeit nach der Bestimmung des NH₄-Gehaltes wieder ent­ ionisiert wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß seine Steuerung und Meßdaten­ bestimmung automatisch mittels eines programmierbaren Mikroprozessors durchgeführt und überwacht wird.
9. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Strippreaktor (10) mit Eingängen (20, 21, 27) für die Probenflüssigkeit, die Pufferflüssigkeit oder Lauge und das Strippgas, und einen Meßreaktor (11) mit Eingängen (33, 20′) für die Meßflüssigkeit und das von einem Ausgang des Strippreaktors (10) stammende NH₃- Gas aufweist, und daß der Strippreaktor (10) und der Meßreaktor (11), Verteiler (12, 13) für ein feinblasi­ ges Eingeben des Strippgases bzw. des NH₃-Gases auf­ weisen.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Strippreaktor (10) und/oder Meßreaktor (11) mit einer Rührvorrichtung (18) versehen sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Gasausgang des Strippreak­ tors (10) und dem NH₃-Gaseingang (20) des Meßreaktors (11) ein Kondensator (19) geschaltet ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Probenflüssigkeitseingang (20′) des Strippreaktors (10) ein Probennehmer (22) für feste oder je nach der zu erwartenden Konzentra­ tion veränderbare Probenmengen angeschlossen ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßreaktor (11) in einen ge­ schlossenen Flüssigkeitskreislauf für die Meßflüssig­ keit gelegt ist, der von einem Flüssigkeitsauslaß (17) des Meßreaktors (11) über einen Sammelbehälter (36), über einen Ionentauscher (37) und über eine Förder­ pumpe (38) zu dem Meßflüssigkeitseingang (33) des Meß­ reaktors (11) führt.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Strippgaseingang (27) des Strippreaktors (10) über einen einstellbaren Durch­ flußmengenregler (28) mit einer Strippgasquelle oder -fördervorrichtung (29) verbunden ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Strippreaktor (10) mit einer ph-Meßsonde (31) versehen ist, die mit einem Eingang (32) eines Mikroprozessor-Steuerteiles (40) der Ein­ richtung verbunden ist.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßreaktor (11) mit einer Leitfähigkeitssonde (34) versehen ist, die an den Mikroprozessor-Steuerteil (40) angeschlossen ist.
17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßreaktor (11) mit einer Titriervorrichtung zur Durchführung einer Leitfähig­ keits-Endwert- oder einer ph-Endwert-Titration oder photometrischen Titration versehen ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Ionentauscher (37) im geschlossenen Flüssigkeitskreislauf zusätzlich mit einer Leitfähigkeitssonde (42) versehen ist, die mit an den Mikroprozessor-Steuerteil (40) anschließbar ist.
19. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßreaktor (11) und/oder der Strippreaktor (10) mit einem an den Mikroprozessor- Steuerteil (40) angeschlossenen Temperaturfühler (43, 44) versehen sind.
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