DE3841022A1 - Formmassen aus arylensulfidpolymeren und phenolischen verbindungen - Google Patents
Formmassen aus arylensulfidpolymeren und phenolischen verbindungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Formmassen, erhalten durch Zusammenschmelzen
von Arylensulfidpolymeren (PAS), vorzugsweise
Polyphenylensulfid (PPS), mit phenolischen
Verbindungen. Die Formmassen haben eine sehr gute Verarbeitbarkeit.
Arylensulfidpolymere sind bekannt. (z. B. US-PS 33 54 129,
EP-OS 1 71 021). Sie werden als inerte, hochtemperaturbeständige
Themoplaste, die zudem einen hohen Füllgrad
mit Glasfasern und/oder anderen Materialien erlauben,
zunehmend für die Elektroindustrie und andere Industriebereiche
interessant.
Der Einsatz dieser Polymeren, insbesondere des Polyparaphenylensulfids
(PPS), nimmt vor allem in Bereichen, die
bislang Duroplasten vorbehalten waren, wegen der einfacheren
Verarbeitbarkeit zu.
Spritzgußfähige PPS-Formmassen, die für gewöhnlich Glasfasern
und/oder mineralische Füllstoffe in hohen Konzentrationen
enthalten, zeichnen sich durch relativ niedrige
Viskositäten der Schmelzen aus. Ihre Verarbeitung
durch Spritzgießen macht normalerweise keine Schwierigkeiten.
Bei der Herstellung dünnwandiger oder sehr komplizierter
Formteile können jedoch Schwierigkeiten auftreten, wenn
die Fließwege der Schmelzen im Werkzeug sehr lang sind.
Dies ist vorzugsweise dann der Fall, wenn aus Gründen
der Verzugsfreiheit die Anschnitte so gelegt sind, daß
eine Vorzugsorientierung der Glasfasern resultiert.
Bei der Herstellung derartiger Formteile kann es schwierig
sein, die Formen trotz der niedrigen Viskosität der
Schmelzen vollständig zu füllen. Der Grund dafür ist,
daß PPS-Schmelzen beim Abkühlen (ca. im Bereich um 230
bis 250°C) kristallisieren. Das kann zur Folge haben,
daß bei langen Fließwegen der Schmelzen diese bereits
während des Formfüllvorganges bis auf diesen Temperaturbereich
abgekühlt werden kann, so daß dann schon
die Erstarrung unter Zunahme der Viskosität der Schmelzen
einsetzt. Die Folge ist, daß die vollständige Füllung
der Form erschwert wird. Allgemein weisen Formteile,
bei deren Herstellung der Erstarrungsprozeß der
Schmelze einsetzt, bevor die Form vollständig gefüllt
ist, verringerte mechanische Festigkeit und - bei verstärkten
oder gefüllten Formmassen - Oberflächenstörungen
in Angußferne auf.
Es wäre daher von Vorteil, die Schmelzviskosität der
PAS, speziell PPS, signifikant zu senken.
Die Möglichkeit, das Molekulargewicht entsprechend abzusenken,
ist dabei von nur geringer Attraktivität, da mit
sinkender Molmasse die mechanischen Eigenschaftswerte
sinken.
Dazu kommt, daß niedermolekulare Arylensulfidpolymere
nur aufwendig elektrolytfrei herstellbar sind. Elektrolytfreie
Polymere sind für Anwendungen im Bereich der
Elektroindustrie von Vorteil.
Aus der EP-OS 94 092 ist die Verwendung phenolischer
Additive zur Stabilisierung von PPS, speziell gegen
Vergelung bei der Verarbeitung, bekannt. Es werden
sterisch gehinderte Phenole, wie sie üblicherweise auch
zur Stabilisierung anderer Polymerer eingesetzt werden,
verwendet.
In der EP-A 70 010 werden Phenolharze als für Stabilisierungszwecke
möglicherweise geeignet bezeichnet, jedoch
wird a priori ihre thermische Stabilität als zu gering
beurteilt. Hier liegt also ein technisches Vorurteil
vor.
Es wurde nun gefunden, daß Mischungen aus Arylensulfidpolymeren,
vorzugsweise Polyphenylensulfid, und speziellen
phenolischen Verbindungen eine deutlich verringerte
Schmelzviskosität aufweisen, wobei die Kristallisationsgeschwindigkeit,
je nach Additiv, herabgesetzt oder
erhöht sein kann. Die hohe Kristallinität des PPS ist
überraschend dabei i. a. nahezu unverändert bzw. bezogen
auf den PPS-Anteil sogar erhöht.
Gegenstand der Erfindung sind daher Arylensulfidpolymer-
Formmassen, hergestellt durch Zusammenschmelzen von
- A) 70 bis 99,9 Gew.-%, vorzugsweise 80 bis 99,5 Gew.-%, besonders bevorzugt 90 bis 99 Gew.-% Polyarylensulfid, vorzugsweise Polyphenylensulfid und
- B) 0,1 bis 30 Gew.-%, bevorzugt 0,5 bis 20 Gew.-%, besonders
bevorzugt 1 bis 10 Gew.-% phenolischen Verbindungen
der Formeln (I)-(III)
wobei
R unabhängig voneinander Wasserstoff (H), Halogen, bevorzugt Chlor oder Brom, C₁-C₂₀-(Ar)Alkyl, C₆-C₁₈-(Alk)aryl, wobei die (Ar)Alkyl- bzw. (Alk)aryl-Reste substituiert, z. B. mit Halogen oder -OH, oder auch über z. B. -O- mit dem Kern verknüpft sein können,
R¹ unabhängig voneinander eine chemische Bindung, einen C₁-C₂₀-Alkylen oder Alkyliden-Rest, gegebenenfalls substituiert durch Halogen oder -OH, eine Ester-, eine Amidgruppe, -O-, -SO-,-SO₂-, -S-, -CO-, oder auch eine Annellierung zweier oder mehrerer Ringe,
R² Wasserstoff oder C₁-C₉-Alkyl,
n für die Zahl 1, 2 oder 3, bevorzugt 1 und 2,
m für die Zahl 0, 1, 2, 3 oder 4, bevorzugt 1, 2 oder 3,
p 1 oder 2,
r für die Zahl 0, 1 oder 2, bevorzugt 1,
s für die Zahl 0, 1 oder 2, bevorzugt 0 oder 1,
t eine ganze Zahl von 0-8 (Mittelwert),
l für die Zahl 0, 1 oder 2, bevorzugt 0,
k für die Zahl 1 oder 2, bevorzugt 1 und
X eine ganze Zahl im Bereich von ca. 50 bis ca. 500, wobei bis zu ca. 50 Mol-% Comonomere enthalten sein können,
bedeuten, mit der Maßgabe, daß bevorzugt kein zu einer -OH-Gruppe o-ständiger Rest eine t-butyl-Gruppe ist, sowie - C) gegebenenfalls 0,01 bis 250 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Summe der Komponenten A+B, weiteren Zusatzstoffen.
Beispiele für Verbindungen der Formel (I) sind 4-Nonylphenol,
4-Dedecylphenol, styrolisierte Phenole usw.
Beispiele für Verbindungen der Formel (II) sind Alkylidenbisphenole
wie
2,2-(Bis-4-hydroxy-phenyl)-propan
(Bisphenol A), Bis-4-hydroxyphenylmethan (Bisphenol F)
1,1-(Bis-4-hydroxyphenyl)-cyclohexan (Bisphenol Z),
1,1-(Bis-4-hydroxyphenyl)-ethan, 2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-ethan,
2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-butan, 2,2-
Bis-4-hydroxy-3,5-dimethylphenyl)-propan, 2,2-(Bis-4-
hydroxy-3,5-dichlorphenyl)-propan, 2,2-(Bis-4-hy
droxy-3,5-dibromphenyl)-propan, Phenol- bzw. Alkyl
phenol-Formaldehyd-Kondensate (Novolake)
mit im Mittel
bevorzugt 3-8 Ringen pro Molekül usw.
Beispiele für Additive der Formel (III) sind vorzugsweise
Vinylphenol- bzw. Isopropenylphenol -Homo- oder
-Copolymere.
Bevorzugte Additive sind diejenigen der allgemeinen
Formel (II) und (III), wobei von diesen Alkylidenbisphenole,
Novolake und Polyvinylphenole wiederum besonders
bevorzugt sind.
Die phenolischen Mischungsbestandteile B können einzeln
oder im Gemisch eingesetzt werden. Es können auch Isomerengemische
bzw. Reaktionsrohprodukte eingesetzt
werden.
Die phenolischen Mischungsbestandteile B sind prinzipiell
bekannt oder können nach prinzipiell bekannten Verfahren
hergestellt werden.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Mischungen erfolgt
in der Schmelze. Sie kann nach allen in der
Thermoplast-Verarbeitung zur Abmischung üblichen Verfahren
(z. B. auf Knetern oder (Schneckenwellen)-Extrudern
ausgeführt werden. Sie wird bei einer Temperatur
von 290 bis 400°C, bevorzugt 300 bis 350°C, ausgeführt.
Die erfindungsgemäßen Mischungen können als Komponente
C weitere Zusatzstoffe wie Füllstoffe und Verstärkungsmaterialien,
z. B. Glasfasern, mineralische Füllstoffe,
Nukleierungsmittel, Weichmacher, Fließhilfsmittel, UV-Stabilisatoren,
Antioxidantien, Pigmente und andere Zusätze
enthalten. Es können, je nach Art des Zusatzstoffes,
0,01 bis 250 Gew.-%, bezogen auf die Summe des
Gewichts der Komponenten A+B, weitere Zusatzstoffe
verwendet werden.
Die erfindungsgemäßen Mischungen zeichnen sich durch
eine verringerte Schmelzviskosität aus. Zusätzlich kann
auch die Kristallisationsgeschwindigkeit erniedrigt
oder erhöht sein. Erniedrigte Kristallisationsgeschwindigkeiten
können z. B. für den Spritzguß komplizierter
Formteile (Formfüllung, Oberflächenqualität), erhöhte
Kristallisationsgeschwindigkeiten für eine Erniedrigung
der Zykluszeiten von Interesse sein. Die überproportional
große Kristallinität läßt weiterhin für die modifizierten
Arylensulfidpolymeren gute mechanische Eigenschaften
erwarten. Die erfindungsgemäßen Mischungen
eignen sich zur Herstellung von Formkörpern, Folien und
Fasern, zum Spritzguß und zur Extrusion.
Die Schmelzviskositätsmessungen wurden mit einem
Contraves RM 30 Platte-Kegel-Viskosimeter, die DSC-Messungen
mit einem Perkin-Elmer DSC-System 7-Gerät
durchgeführt.
Als Maß für die Kristallisationsgeschwindigkeit wurde
das Maximum der Kristallisations-Exothermen beim Abkühlen
aus der Schmelze (dynamische Kristallisation)
gewählt.
Als PPS wurde Tedur® (BAYER AG) verwendet.
In einem Rundkolben wurden Mischungen aus je ca. 30 g
PPS-Granulat mit einer Schmelzviskosität von 38 Pa · s bei
320°C und einem Schergefälle von 100 s-1 und 5, 10 und
20 Gew.-% Bisphenol A auf 320°C erhitzt und unter
Rühren homogenisiert. Insgesamt wurde nach dem Aufschmelzen
des Polymeren 30 min lang gerührt. Anschließend
wurden die Heizbäder weggenommen, die Mischungen
auf Raumtemperatur abgekühlt und die Proben gehäckselt.
Die Ergebnisse der DSC-Untersuchungen sowie der
Schmelzviskositätsbestimmungen sind in Tabelle 1
angegeben.
In der für die Beispiele 1-3 angegebenen Weise wurde
PPS mit 5, 10 und 20 Gew.-% Bisphenol F (Zusammensetzung:
5,8% 2,2′-, 34,0% 2,4′- und 49,4% 4,4′-Isomer,
Rest (ca. 11%) vermutlich höhere Kondensationsprodukte)
modifiziert.
Die Ergebnisse der DSC-Untersuchung sowie der Schmelzviskositätsbestimmung
sind in Tabelle 1 angegeben.
In der für Beispiele 1-3 beschriebenen Weise
wurde PPS mit 5, 10 und 20 Gew.-% Bisphenol F (Zu
sammensetzung: 10,5% 2,2′-, 30,5% 2,4′- und 51,6%
4,4′-Isomer, Rest (ca. 7,4%) vermutlich höhere Kon
densationsprodukte) modifiziert.
Die Ergebnisse der DSC-Untersuchung sowie der Schmelz
viskositätsbestimmung sind in Tabelle 1 angegeben.
In der in Beispiel 1 angegebenen Weise wurde PPS-Granu
lat aufgeschmolzen, 30 min lang gerührt und anschlie
ßend, nach Entfernen des Heizbads, das Polymere auf
Raumtemperatur abgekühlt und gehäckselt. Die Ergebnisse
der DSC-Untersuchung sowie der Schmelzviskositätsbe
stimmung sind in der Tabelle angegeben.
In den Tabellen 1 und 2 bedeuten T S den Schmelzpunkt
des PPS und T K die Kristallisationstemperatur, bestimmt
aus dem Maximum des exothermen Wärmeflusses beim Ab
kühlen, beide mit einer Aufheiz- bzw. Abkühlgeschwin
digkeit von 20 K min-1 bestimmt. SV bedeutet die
Schmelzviskosität der Mischung bei einer Temperatur von
320°C und einem Schergefälle von 100 s-1.
In der in Beispiel 1 angegebenen Weise wurde ein mit
5, 10 und 10 Gew.-% eines Phenol-Formaldehyd-Kondensats
(Novolak) (Vulkadur RB®, BAYER AG; durchschnittlich
5-5 Kerne pro Molekül) modifiziertes PPS hergestellt.
Die Schmelzviskositätswerte sowie die Ergebnisse der
DSC-Untersuchungen sind in Tabelle 2 angegeben.
Im Gegensatz zu der in der EP-A 70 010 verminderten,
nicht ausreichenden thermischen Stabilität von Phenol
harzen in PPS wurde gefunden, daß gerade Novolake eine
sehr hohe thermische Stabilität in PPS aufweisen.
Dieser Befund ist in Tabelle 3 dargestellt; die Ge
wichtsverluste des z. B. mit 5%Novolak (Bsp. 10)
modifizierten PPS sind kaum größer als die des Ver
gleichs.
In der in Beispiel 1 angegebenen Weise wurde PPS mit
5, 10 und 20 Gew.-% eines styrolisierten Phenols
(Vulkanox SP®, BAYER AG) modifiziert. Die Schmelzvis
kositätswerte sowie die Ergebnisse der DSC-Unter
suchungen sind in Tabelle 2 angegeben-
In der in Beispiel 1 beschriebenen Weise wurde PPS-
Granulat aufgeschmolzen, 30 min lang gerührt und an
schließend, nach Entfernen des Heizbads, das Polymere
auf Raumtemperatur abgekühlt und gehäckselt. Die Ergeb
nisse der DSC-Untersuchung sowie der Schmelzviskosi
tätsbestimmung sind in der Tabelle angegeben.
Claims (3)
- Mischungen, hergestellt durch Zusammenschmelzen von
- A) 70 bis 99,9 Gew.-%, vorzugsweise 80 bis 99,5 Gew.-%, besonders bevorzugt 90 bis 99 Gew.-% Polyarylensulfid, vorzugsweise Poly phenylensulfid und
- B) 0,1 bis 30 Gew.-%, bevorzugt 0,5 bis
20 Gew.-%, besonders bevorzugt 1 bis 10 Gew.-%
phenolischen Verbindungen der Formeln
(I), (II) und (III)
wobei
R unabhängig voneinander Wasserstoff (H), Halo gen, bevorzugt Chlor oder Brom C₁-C₂₀-(Ar)- Alkyl, C₆-C₁₈-(Alk)aryl, wobei die (Ar)Alkyl- bzw. (Alk)aryl-Reste substituiert, z. B. mit Halogen oder -OH, oder auch über z. B. -O- mit dem Kern verknüpft sein können,
R¹ unabhängig voneinander eine chemische Bin dung, einen C₁-C₂₀-Alkylen oder Alkyliden- Rest, gegebenenfalls substituiert durch Halogen oder -OH, einer Ester-, eine Amid gruppe, -O-, -SO-, -SO₂-, -S-,-CO-, oder auch eine Annellierung zweier oder mehrerer Ringe,
R₂ Wasserstoff oder C₁-C₉-Alkyl,
n für die Zahl 1, 2, oder 3, bevorzugt 1 und 2,
m für die Zahl 0, 1, 2, 3 oder 4, bevorzugt 1, 2 oder 3,
p 1 oder 2,
r für die Zahl 0, 1 oder 2, bevorzugt 1,
s für die Zahl 0, 1, oder 2, bevorzugt 0 oder 1,
t eine ganze Zahl von 0-8 (Mittelwert),
l für die Zahl 0, 1 oder 2, bevorzugt 0,
k für die Zahl 1 oder 2, bevorzugt 1 und
x eine ganze Zahl im Bereich von ca. 50 bis ca. 500, wobei bis zu ca. 50 Mol-% Comonomere enthalten sein können,
bedeuten, mit der Maßgabe, daß bevorzugt kein zu einer -OH-Gruppe o-ständiger Rest eine t-butyl- Gruppe ist, sowie - C) gegebenenfalls 0,01 bis 250 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Summe der Komponenten A+B, weiteren Zusatzstoffen.
- 2. Herstellung der Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Vermischen der Kom ponenten in der Schmelze und Homogenisierung nach den in der Thermoplast-Verarbeitung üblichen Ver fahren hergestellt werden.
- 3. Verwendung von Mischungen nach Anspruch 1 zur Herstellung von geformten Körpern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883841022 DE3841022A1 (de) | 1988-12-06 | 1988-12-06 | Formmassen aus arylensulfidpolymeren und phenolischen verbindungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883841022 DE3841022A1 (de) | 1988-12-06 | 1988-12-06 | Formmassen aus arylensulfidpolymeren und phenolischen verbindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3841022A1 true DE3841022A1 (de) | 1990-06-07 |
Family
ID=6368526
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883841022 Withdrawn DE3841022A1 (de) | 1988-12-06 | 1988-12-06 | Formmassen aus arylensulfidpolymeren und phenolischen verbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3841022A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3927320A1 (de) * | 1989-08-18 | 1991-02-21 | Bayer Ag | Bisphenole enthaltende thermoplastische formmassen |
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| EP0413222A3 (en) * | 1989-08-17 | 1991-09-18 | Bayer Ag | Polyarylene sulfide resin composition |
| EP0455027A3 (en) * | 1990-04-28 | 1992-03-18 | Bayer Ag | Low-viscosity polyarylene sulfide mouldings containing xylene formaldehyde resins |
| EP0502345A1 (de) * | 1991-02-27 | 1992-09-09 | Bayer Ag | PAS mit verminderter Schwimmhautbildung und guten mechanischen Eigenschaften |
| EP0439732A3 (en) * | 1990-01-30 | 1992-10-14 | Bayer Ag | Polyamide mouldings |
-
1988
- 1988-12-06 DE DE19883841022 patent/DE3841022A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |