DE3840564A1 - Verfahren zur lastabhaengigen bremskraftregelung bei einem kraftfahrzeug - Google Patents
Verfahren zur lastabhaengigen bremskraftregelung bei einem kraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur lastabhängigen
Bremskraftregelung bei einem Kraftfahrzeug nach der Gat
tung des Patentanspruches 1. Diese Merkmale sind aus der
DE-OS 36 26 753 bekannt.
Jene Schrift beschreibt eine Fahrzeugbremsanlage, bei
welcher ein Achslastgeber auf einen auf das Bremsdruck
niveau an den Vorderrädern wirkenden Giermomentabschwä
cher einwirkt, so daß auf einer Fahrbahn mit größerem
Haftwert laufende Vorderräder bei hoher Last stärker
abgebremst werden können als bei niedriger Last. Im
besonderen wird der Radbremszylinderdruck sensiert und
je nach augenblicklichem Meßergebnis die Druckdifferenz
zwischen den Bremszylindern der beiden Fahrzeugseiten
abhängig vom Achslastsignal beeinflußt, insbesondere
begrenzt.
Eine Berücksichtigung der Druckverhältnisse an der Hin
terachse für maximale Bremswirkung der ebenfalls auf
unterschiedlich reibwertbehafteter Fahrbahn laufenden
Hinterräder erfolgt dabei jedoch nicht. Eine Beeinflus
sung des Druckniveaus an den Vorderrädern geschieht
allein durch Vorgabe eines je nach Last veränderlichen
Druckhöchstwertes. Die Geschwindigkeit des Druckanstiegs
ist dabei stets konstant, vgl. Fig. 3 dort. Diese Lösung
weist den Nachteil auf, daß wohl eine bessere Bremsstabi
lität als mit anderen Anlagen erreicht wird, jedoch auf
Kosten eines kürzest möglichen Bremsweges.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur
lastabhängigen Bremskraftregelung vorzuschlagen, welches
nicht nur eine hohe Bremsstabilität, sondern auch kürzest
mögliche Bremswege bei unterschiedlichen Last- und Fahr
bahnsituationen erlaubt und auf üblichen elektronischen
Antiblockier-Bremsanlagen durchführbar ist, soweit sie
über elektronische Raddrehzahlfühler und eine zentrale
Auswertungs- und Steuereinrichtung zur Beeinflussung des
Bremsdruckes an Radbremsen verfügen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein gattungsge
mäßes Verfahren mit dem kennzeichnenden Merkmal des
Hauptanspruchs gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind
nach Lehre der Unteransprüche gegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt sowohl an die
Last- als auch an die Rad-Fahrbahn-Reibschlußsituation
angepaßt einen schnellstmöglichen Aufbau maximaler Brems
kraft bei hoher Fahrstabilität. Durch zeitlich variablen
Bremsdruckanstieg je nach Fahrsituation verbleibt dem
Fahrzeugführer in jedem FalIe ausreichend Zeit für even
tuell notwendiges Gegenlenken. Das erfindungsgemäße Ver
fahren ist besonders vorteilhaft anwendbar bei der Brems
kraftregelung in Fahrzeugen mit hohem Last-Leer-Verhält
nis und/oder kurzem Radstand und/oder hoher Schwerpunkt
lage.
Die nachfolgende Beschreibung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens bedient sich zur Erläuterung der Fig. 1 bis 6.
Es zeigen:
Fig. 1 das Schema einer an sich bekannten Bremsanlage,
welche zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens Verwendung finden kann;
Fig. 2 die schematische Illustration verschiedener
Möglichkeiten zu Lasterfassung;
Fig. 3 Zeitdiagramme des einstellbaren Verlaufes des
Bremsmitteldrucks in Radbremszylindern einer
bekannten Antiblockier-Bremsanlage;
Fig. 4 Zeitdiagramme des BremsdruckverIaufes bei in
Fahrbahnrichtung unterschiedlichen Kraftschuß
beiwerten bei bisherigen Lösungen für hohe
Fahrstabilität;
Fig. 5 Zeitdiagramme des Bremsdruckverlaufes bei in
Fahrbahnrichtung unterschiedlichem Kraftschuß
beiwert bei bisherigen Lösungen für kurzen
Bremsweg;
Fig. 6 Zeitdiagramme des Bremsdruckverlaufes gemäß dem
erfindungsgemäßen Verfahren bei in Fahrbahnrich
tung unterschiedlichem Kraftschußbeiwert.
Die Bremsen eines Fahrzeugs müssen so abgestimmt sein,
daß das Fahrzeug in vollbeladenem Zustand die gesetzlich
vorgeschriebene Mindestverzögerung erreicht, wobei
gleichzeitig ein Überbremsen der Hinterachse vermieden
werden muß. Bei Fahrzeugen mit hohem Last-Leer-Verhältnis
und/oder kurzem Radstand führt die Erfüllung dieser
Forderung dazu, daß sie in entladenem Zustand zu Über
bremsung neigen und dadurch die Fahrstabilität des
entladenen Fahrzeugs beim Bremsen nicht mehr gegeben ist.
Um diesen gefährlichen Zustand zu vermeiden, wird bei
herkömmlichen Bremsanlagen der Bremsdruck an Hinter- und
z. T. auch Vorderachse(n) in Abhängigkeit vom Beladungs
zustand des Fahrzeugs gemindert (Automatisch lastab
hängige Bremskraftzumessung). Einrichtungen zur Brems
kraftregelung von Fahrzeugen haben die Aufgabe, ein
Blockieren der Räder zu vermeiden, um bei ausreichender
Fahrstabilität einen kurzen Bremsweg zu sichern.
Die Struktur einer hierfür geeigneten elektronischen
Antiblockier-Bremsanlage ist in Fig. 1 dargestellt; sie
eignet sich ohne Einschränkung auch zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens.
Vorderen und hinteren Rädern VL, VR und HL, HR sind
Drehzahlfühler 1 zugeordnet, die über Leitungen 7 Dreh
zahlsignale in eine zentrale Auswertungs- und Steuerein
richtung 2 einspeisen. Über einen Signalpfad 5 sind
demselben Signale der Fahrzeugreaktion, z. B. die Fahr
zeugverzögerung oder ein Giermoment charakterisierend,
zuführbar. Über einen Signalpfad 6 ist der Einrichtung 2
eine Information über den Lastzustand des Fahrzeugs ein
gebbar, z. B. von einem nicht gezeigten Lastgeber oder
-einsteller. Über individuelle elektrische Steuerleitun
gen 8 beaufschlagt die Einrichtung 2 einzelnen Radbremsen
4 zugeordnete Druckbeeinflussungsmittel 3, welche über
Druckleitungen 9 von den Bremskreisen versorgt werden.
Bremsleitungen 10 stellen die Verbindung zwischen Druck
beeinflussungsmitteln 3 und Radbremsen 4 an Vorder- und
Hinterachse her.
Fig. 2a veranschaulicht die einfachste Möglichkeit der
Einholung eines Lastsignals für die Einrichtung 2. Ge
zeigt ist ein vom Fahrzeugführer zu betätigender Vor
wahlschalter 20 mit zwei Stellungen "Leer" und "Beladen".
Fig. 2b zeigt die Gewinnung eines Lastsignales mittels
eines druckmittelbetätigten Schalters 21. Er wird vom
Druck in der Ausgangsleitung 24 eines lastabhängigen
Bremsdruckreglers 22 betätigt, welcher aus einem Brems
kreis 23 versorgt wird und über ein Abtastmittel 25 eine
Lastinformation erhält. Fig. 2c versinnbildlicht die
Ansteuerung der Einrichtung 2 durch einen Achsfederweg
schaltkontakt 26. Fig. 2d zeigt den Fall der Lastsensie
rung durch einen Analoggeber 27, etwa eine Kraftmeßdose
an der Fahrzeugfeder oder -achse, die eine Kraft (F)
z. B. in eine elektrische Spannung (U) umwandelt.
Fig. 3 zeigt Zeitdiagramme von Bremsdruckverläufen in
den Radbremszylindern auf Fahrbahnen mit in Fahrtrichtung
unterschiedlichen Kraftschlußbeiwerten, z. B. auf Asphalt
(Kurve 30, 31, 32, 33) und Eis (Kurve 34); eine getaktete
Druckbeeinflussung ist zugrunde gelegt.
Die Kurve 30 veranschaulicht den Verlauf des Druckauf
baues für große Kraftschlußbeiwerte, etwa bei trockener
und rauhfester Fahrbahn. Kurve 31 betrifft beispielhaft
den Fall eines schnellen Aufbaues einer Bremsdruckdiffe
renz zwischen linken und rechten Rädern VL und VR bei
unterschiedlichen Kraftschlußbeiwerten. Es werden hohe
Bremskräfte realisiert, ein Giermoment wird schnell auf
gebaut, ein kurzer Bremsweg bei geringer Fahrstabilität
ist das Ergebnis. Kurve 32 betrifft beispielhaft den
Fall eines mittelschnellen Aufbaues einer entsprechenden
Bremsdruckdifferenz bei unterschiedlichen Kraftschlußbei
werten. Als Kompromiß werden mittlere Bremskräfte bei
reduziertem Giermoment, und ein längerer Bremsweg bei
verbesserter Fahrstabilität erreicht. Kurve 33 betrifft
den Fall eines sehr langsamen Aufbaues einer entsprechen
den Bremsdruckdifferenz bei unterschiedlichen Kraft
schlußbeiwerten. Geringe Bremskräfte, ein geringes Gier
moment, ein langer Bremsweg bei guter Fahrstabilität
werden erzielt. Kurve 34 repräsentiert den Druckverlauf
an der Blockiergrenze bei sehr niedrigen Kraftschlußbei
werten, etwa bei vereister Fahrbahn.
Fig. 4 zeigt Druckverlaufspaarungen bei in Fahrbahnrich
tung unterschiedlichen Kraftschußbeiwerten, wie sie mit
bekannten Bremsverfahren zur Erzielung hoher Fahrstabili
tät Anwendung finden. Bei hohen Kraftschlußbeiwerten
folgt der Vorderachsbremsdruck P V der Kurve 32, während
er bei niedrigen Kraftschlußbeiwerten der Kurve 34 folgt.
Dazu werden die Bremsdrücke an den Vorderrädern zunächst
nach dem kleinsten Bremsdruck geregelt (Select-Low-Rege
lung) und nach einer gewissen Zeit wird - um dem Fahr
zeugführer ausreichend Zeit zum Gegenlenken einzuräumen
- der Druck am stärker bremsbaren Rad angehoben (Giermo
mentaufbauverzögerung, modifizierte Individualregelung).
Der Hinterachsbremsdruck P H folgt sowohl bei hohen als
auch niedrigen Kraftschlußbeiwerten der Kurve 34. Bei
spielsweise bei Personenkraftwagen liegt dieser Fall vor;
die Bremskräfte an beiden Hinterrädern richten sich dabei
häufig nach dem kleinsten Bremsdruck, um ein Blockieren
eines Rades der Hinterachse zu vermeiden (Select-Low-
Regelung).
Fig. 5 zeigt entsprechende Druckverlaufspaarungen, wie
sie mit bekannten Bremsverfahren zur Erzielung eines
kurzen Bremsweges Anwendung finden, etwa bei hoch zula
dungsfähigen Nutzfahrzeugen. Bei hohen Kraftschlußbeiwer
ten folgt der Vorderachsbremsdruck P V der Kurve 32, wäh
rend er bei niedrigen Kraftschlußbeiwerten der Kurve 34
folgt. Dazu werden die Bremsdrücke an den Vorderrädern
zunächst meist nach dem kleinsten Bremsdruck geregelt
(Select-Low-Regelung) und dann der Druck am stärker
bremsbaren Rad angehoben, um dem Fahrzeugführer ausrei
chend Zeit zum Gegenlenken einzuräumen. Der Hinterachs
bremsdruck P H folgt bei hohen Kraftschlußbeiwerten der
Kurve 30, während er bei niedrigen Kraftschlußbeiwerten
der Kurve 34 folgt. Es liegt insoweit eine Individualre
gelung der Bremsdrücke an den Hinterrädern vor, um ins
gesamt ein Größtmaß an nutzbarer Bremskraft zu rekru
tieren.
Fig. 6 veranschaulicht demgegenüber die verfahrens
gemäße Verbesserung als Gegenstand der Erfindung, die
restliche Kompromisse zwischen Bremsweg und Fahrstabili
tät bei lastabhängiger Bremsdruckreduzierung in herkömm
lichen Antiblockier-Bremsanlagen beseitgt.
Bei unbeladenem Fahrzeug folgt der Hinterachsbremsdruck
P H sowohl bei großem aIs auch kleinem Kraftschlußbeiwert
der Kurve 34 (Select-Low-Regelung) und bewirkt eine gute
Fahrstabilität. Der Vorderachsbremsdruck P V folgt bei
kleinem Kraftschlußbeiwert der Kurve 34 und bei großem
Kraftschlußbeiwert der Kurve 31. Eine verfahrensgemäße
Steuerung bzw. Abstimmung der Anstiegsgeschwindigkeit
des Vorderachsbremsdruckes am Rad mit großem Kraftschluß
beiwert nach Kurve 31 bewirkt auch bei Select-Low-Rege
lung an der Hinterachse einen kurzen Bremsweg.
Bei beladenem Fahrzeug folgt der Hinterachsbremsdruck P H
bei kleinem Kraftschlußbeiwert der Kurve 34 und bei
großem Kraftschlußbeiwert der Kurve 30 (Individual-Rege
lung). Dadurch wird ein kurzer Bremsweg bewirkt. Der
Vorderradbremsdruck P V des Rades mit kleinerem Kraft
schlußbeiwert folgt weiterhin der Kurve 34. Die last
abhängige Steuerung bzw. Änderung der Anstiegsgeschwin
digkeit des Vorderradbremsdruckes des Rades mit großem
Kraftschlußbeiwert (Kurve 33) bewirkt auch bei Indivi
dual-Regelung an der Hinterachse eine gute Fahrstabili
tät.
Die im beladenen Zustand kraftschlußbeiwertabhängige
Umschaltung von einer Select-Low-Regelung der Bremsdrücke
an den Hinterrädern zur Individualregelung des Bremsdruc
kes jedes einzelnen Hinterrades erfolgt verfahrensgemäß
automatisch. Durch diese Maßnahme wird bei hoher Fahrsta
bilität unter allen Last- und Reibschlußbedingungen eine
höchtmögliche Bremsausnutzung aller Räder und somit ein
kürzestmöglicher Bremsweg erzielt.
Claims (6)
1. Verfahren zur Bremskraftregelung bei einem Kraft
fahrzeug mit einer elektronisch gesteuerten Druckmittel
bremsanlage, welche umfaßt
- - einzelnen Rädern zugeordnete erste Fühler zum Erfassen ihres augenblicklichen Drehverhaltens und zur Abgabe ent sprechender Drehzahlsignale;
- wenigstens einen zweiten Fühler zur Eingabe oder Erfassung einer Lastvorgabe bzw. Achslast oder von Radaufstandskräften und zur Abgabe eines entsprechenden Lastsignals;
- - ein elektronisches Auswertungs- und Steuergerät, welchem besagte Drehzahlsignale und besagtes Lastsignal zuführbar sind;
- - von diesem Auswertungs- und Steuergerät elektrisch ansteuerbare Druckbeeinflussungsmittel, die einzelnen Radbremsen zur Beeinflussung ihres Bremsdruckes vorge schaltet sind;
wobei das elektronische Auswertungs- und Steuergerät
Drehzahlsignale von ersten Fühlern mit vorgegebenen Dreh
verzögerungs-, Beschleunigungs- und/oder Schlupfschwellen
vergleicht und bei Über- oder Unterschreiten der Schwel
len Steuersignale zur Senkung, Beibehaltung oder Erhöhung
der Radbremsdrücke nach Maßgabe einer Regelung unter
halb der Blockiergrenze erzeugt,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Auswertungs- und Steuergerät eine logische Auswer
tung des Lastsignales dahingehend vorgenommen wird, daß
bei Über- bzw; Unterschreiten einer vorgebbaren Schwelle
des Lastsignals bzw; der Hinter- und/oder Vorderachsla
sten bzw. Radaufstandskräfte die Bremskraftregelung der
Räder der Hinterachse(n) von einer gemeinsamen Regelung
nach der kleinsten Bremskraft eines Rades (Select-Low-
Regelung) umgestellt wird auf individuelle Regelung der
Bremskräfte für jedes einzelne Hinterrad und umgekehrt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Über- bzw. Unterschreiten einer vorgebbaren
Schwelle des Lastsignals bzw. der Hinter- und/oder Vor
derachslasten bzw. Radaufstandskräfte die Anstiegsge
schwindigkeit des Druckaufbaues und damit die Verzögerung
des Giermomentaufbaues an der Vorderachse verändert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Über- bzw. Unterschreiten einer vorgebbaren
Schwelle des Lastsignals bzw. der Hinter- und/oder Vor
derachslasten bzw. Radaufstandskräfte sowohl an der Vor
derachse die Anstiegsgeschwindigkeit des Druckaufbaues
und damit die Verzögerung des Giermomentaufbaues verän
dert als auch an der Hinterachse die Bremskraftregelung
der Räder von einer gemeinsamen Regelung nach der klein
sten Bremskraft umgestellt wird auf individuelle Regelung
jeden Rades und umgekehrt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine manuelle Eingabe des Lastzustandes in besagten
zweiten Fühler erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die statischen und/oder dynamischen Hinter- und/oder
Vorderachslasten bzw. Radaufstandskräfte ermittelt und
zur Beeinflussung der Anstiegsgeschwindigkeit des Druck
aufbaues und damit zur Veränderung der Verzögerung des
Giermomentaufbaues an Vorder- und Hinterachse herangezo
gen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883840564 DE3840564A1 (de) | 1988-12-01 | 1988-12-01 | Verfahren zur lastabhaengigen bremskraftregelung bei einem kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883840564 DE3840564A1 (de) | 1988-12-01 | 1988-12-01 | Verfahren zur lastabhaengigen bremskraftregelung bei einem kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3840564A1 true DE3840564A1 (de) | 1990-03-08 |
Family
ID=6368277
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883840564 Withdrawn DE3840564A1 (de) | 1988-12-01 | 1988-12-01 | Verfahren zur lastabhaengigen bremskraftregelung bei einem kraftfahrzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |