DE3840020A1 - Radial-gesenkwalzmaschine - Google Patents
Radial-gesenkwalzmaschineInfo
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- 238000005096 rolling process Methods 0.000 title claims abstract description 41
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 241001397173 Kali <angiosperm> Species 0.000 description 1
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- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H1/00—Making articles shaped as bodies of revolution
- B21H1/06—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
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Description
Die Erfindung betrifft eine Radial-Gesenkwalzmaschine mit
einem Walzkaliber, das eine Dornwalze und einen das Werk
stück außen umschließenden, motorisch rotierend an
treibbaren Radialgesenkring aufweist.
Radial-Gesenkwalzmaschinen gemäß der vorausgesetzten Gat
tung sind vorbekannt. Bei den vorbekannten Radial-Gesenk
walzmaschinen wird das Kaliber durch eine von oben in das
Werkstück eingreifende, motorisch rotierend angetriebene
Dornwalze, einen rotierend angetriebenen Radialgesenkring
und einen unterhalb des Werkstückes angeordneten Aus
stoßer gebildet, der mit einer Ausstoßerplatte unten das
Walzkaliber begrenzt, während von oben die Dornwalze mit
einem Dornwalzenteller das Walzkaliber begrenzt. Die
Dornwalze ist bei dieser vorbekannten Konstruktion radial
und axial in Bezug auf das Werkstück verstellbar, um den
Werkstückrohling in das Walzkaliber einbringen und ande
rerseits auch das fertig gewalzte Werkstück aus dem Walz
kaliber durch den Ausstoßer nach oben zu entfernen, also
das Walzkaliber be- und entladen zu können.
Der konstruktive Aufwand bei den vorbekannten Radial-Ge
senkwalzmaschinen ist beträchtlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Radial-Ge
senkwalzmaschine der vorausgesetzten Gattung so auszuge
stalten, daß die Steifigkeit des Walzkalibers erhöht, das
Be- und Entladen der Walzmaschine erleichtert und der
Wartungsaufwand verringert wird.
Die Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 wiedergege
benen Merkmale gelöst.
Bei der Erfindung wird das Walzkaliber gebildet durch:
- a) den radialwirkenden Gesenkring außen;
- b) die radialwirkende Dornwalze innen;
- c) den axialwirkenden Dornwalzenteller unten;
- d) die axialwirkende Kegelwalze oben.
Da der Werkstückausstoßer und die Dornwalzenlagerung auf
einer Seite, nämlich unterhalb des Radialgesenkes gela
gert sind, kann die Dornwalze ortsfest ausgeführt werden
und braucht somit beim Be- und Entladen nicht verfahren
zu werden. Das erhöht die Steifigkeit im Walzkaliber und
macht nur eine Zustellachse (Walzschlitten) für die Rela
tivbewegung des Radialgesenkringes quer zur Dornwalze er
forderlich.
Durch die ortsfeste Dornwalze ist der Abstand zwischen
Dornwalzenmitte und Aufnahmepunkt des Werkstückrohlinges
auf einem seitlich an der Radial-Gesenkwalzmaschine
herangeführten Förderer (Transportband) immer gleich. Das
ermöglicht die Beladung der Walzmaschinen durch einen
einfachen Schwenkmechanismus.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß Walzebene, Füh
rung, Kaliberlagerung und ein etwaiger Vorschubzylinder
für den Radialgesenkring in einer Ebene oder praktisch in
einer Ebene angeordnet werden können, wodurch eine opti
male Steifigkeit erreicht wird.
Da die Schwenkachse der Schwinge für die Kegelwalze zur
Stirnfläche des Radialgesenkes geneigt angeordnet ist,
führt die Kegelwalze beim Anheben der Schwinge durch min
destens einen Zylinder oder dgl. eine Bewegung aus, wel
che gleichzeitig in radialer und in axialer Richtung von
der Stirnfläche des Radialgesenkes wegführt, um das Be-
und Entladen des Werkstückes zu ermöglichen.
Durch die geneigte Achse von Dornwalze und Kegelwalze zur
Walzebene entsteht eine Abwälzbewegung am Werkstück,
welche einen Verschleiß an den Werkzeugen vermindert.
In Patentanspruch 2 ist eine sehr vorteilhafte konstruktive
Lösung beschrieben. Hierdurch wird eine große Radial
gesenksteifigkeit erreicht.
Was die Lösung nach Patentanspruch 3 anbelangt, so ist bei
dieser Konstruktion die Beladung der Walzmaschine durch
einen einfachen Schwenkarmmechanismus möglich, da dieser
lediglich das Werkstück zwischen zwei Fixpunkten zu bewe
gen braucht, nämlich dem Aufnahmepunkt auf dem Förderer,
auf dem der Werkstückrohling herangefördert wird und der
Dornwalzenmitte der ortsfesten Dornwalze. Umfangreiche
Justagearbeiten entfallen dadurch.
In der Zeichnung ist die Erfindung - teils schematisch -
an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Radial-Gesenkwalzmaschine teils im
Schnitt, teils in der Ansicht;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Radial-Gesenkwalzma
schine gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht zur Fig. 2;
Fig. 4 eine Einzelheit aus Fig. 1 in vereinfachter
Darstellung, teils im Schnitt, teils herausge
brochen dargestellt, in anderem Maßstab als die
Darstellung in Fig. 1.
In einem Maschinengehäuse 1 ist eine ortsfeste, um eine
Achse 2 drehbar gelagerte Dornwalze 3 angeordnet.
Oberhalb des Maschinengehäuses 1 ist ein Walzschlitten 4
in zwei Führungen 5 beiderseits des Walzdornes der Dorn
walze 3 derart gelagert, daß er eine Vorschubbewegung in
radialer Richtung zur Dornwalze 3 ausführen kann. In dem
Walzschlitten 4 ist ein durch einen Elektromotor 6 in
Drehbewegung versetzbares Radialgesenk 7 derart gelagert,
daß die Dornwalze 3 von dem Radialgesenk 7 umschlossen
ist.
Ebenfalls auf dem Walzschlitten 4 ist eine Kegelwalze 8
angeordnet, deren Kegelmantellinien 9 sich auf der
Drehachse 10 des Radialgesenkes 7 schneiden. Die Kegel
walze 8 ist drehbar in einer Schwinge 11 gelagert.
Mit dem Bezugszeichen 12 ist eine Schwenkachse der
Schwinge 11 bezeichnet. Die Schwenkachse 12 ist zur
Stirnfläche 13 des Radialgesenkes 7 geneigt angeordnet.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die Kegelwalze 8
beim Anheben der Schwinge 11 durch eine abwechselnd beid
seitig mit Druckmitteldruck beaufschlagbare Kolben-Zylin
der-Einheit 14, insbesondere hydraulisch, eine Bewegung
ausführt, welche gleichzeitig in radialer und axialer
Richtung von der Stirnfläche 13 des Radialgesenkes 7 weg
führt, oder aber hinführt, je nachdem welche Seite der
Kolbenzylindereinheit 14 mit Druckmitteldruck beauf
schlagt wird, um das Be- und Entladen des Werkstückes 15
zu ermöglichen.
Ebenfalls im Maschinengehäuse 1 ist um die Dornwalze 3
ein rotierender, ringförmiger Werkstückausstoßer 16 ange
ordnet, dessen Rotationsachse 17 parallel zur Drehachse
10 des Radialgesenkes 7 liegt und dessen Drehzahl mit der
Drehzahl des Radialgesenkes 7 übereinstimmt. Der Werk
stückausstoßer 16 ist mit einer Hubeinrichtung 18 verse
hen, welche den Werkstückausstoßer 16 in axialer Richtung
zum Radialgesenk 7 bewegt. Die Hubbewegung erfolgt dann,
wenn der Walzschlitten 4 in diejenige Position ver
fahren wurde, bei der die Drehachse 10 des Radialgesenkes
7 mit der Rotationsachse 17 des Werkstückausstoßers 16
übereinstimmt.
Man erkennt aus der Zeichnung, daß das Walzkaliber oben
durch die Kegelwalze 18 begrenzt, d.h geschlossen wird,
während es von unten durch die Dornwalze 3 und deren
Walzteller begrenzt ist.
Das Einbringen des Werkstückrohlings 19 geschieht durch
einen am Maschinengehäuse 1 in einer Schwenkachse 20
drehbar gelagerten Beladeschwenkarm 21 eines Manipula
tors.
Der auf einem durchlaufenden Transportband 22 durch eine
Zuteileinrichtung 23 festgehaltene Werkstückrohling 19
wird bei Aufnahmebereitschaft der Walzmaschine durch Öff
nen der Zuteileinrichtung 23 freigegeben und in eine ge
öffnete Zange 24 transportiert. Durch Schwenken eines He
bels 25 wird der Werkstückrohling 19 in der Zange 24 ge
klemmt. Der Beladeschwenkarm 21 wird durch einen Schwenk
antrieb 26 um die Schwenkachse 20 gedreht, bis der Werk
stückrohling über die ortsfeste Dornwalze 3 gestülpt ist.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, sind Walzebene, Führung, Kali
berlagerung und Vorschubzylinder etwa in einer Ebene ge
lagert, wodurch eine optimale Radialgesenksteifigkeit er
reicht wird.
Dadurch, daß die Walzebene geneigt ist, unterstützt die
Schwerkraft das Entladen des fertigen Werkstückes aus dem
Radialgesenk.
Der Werkstückausstoßer 16 und die Dornwalzenlagerung sind
von unten in Bezug auf das Radialgesenk 7 angeordnet. In
folgedessen kann die Dornwalze 3 ortsfest ausgeführt wer
den und braucht somit beim Be- und Entladen des Kalibers
nicht verfahren zu werden. Hierdurch wird eine erhebliche
Steifigkeit im Walzkaliber erreicht und macht nur eine
Zustellachse für den Walzschlitten 4 erforderlich. Die
Längsachse der ortsfesten Dornwalze 3 hat immer den glei
chen Abstand zum Manipulator. Da sich auch der Aufnahme
punkt für den Werkstückrohling 19 in Bezug auf den Mani
pulator nicht ändert, braucht dieser lediglich eine ein
fache Schwenkbewegung zwischen dem Aufnahmepunkt für den
Werkstückrohling 19 und der Dornwalze 3 auszuführen. Es
ist damit lediglich nur ein konstruktiv einfacher
Schwenkmechanismus erforderlich.
Deutlich erkennt man aus Fig. 4, daß das Walzkaliber
durch den radialwirkenden Gesenkring außen, die radial
wirkende Dornwalze 3 innen, den axialwirkenden
Dornwalzenteller unten und die axialwirkende Kegelwalze 8
oben gebildet wird. Durch die geneigte Achse von Dorn
walze 3 und Kegelwalze 8 zur Walzebene entsteht eine Ab
wälzbewegung am Werkstück 15, welche einen Verschleiß an
den Werkzeugen vermindert.
Die in der Zusammenfassung, in der Beschreibung und in
den Patentansprüchen beschriebenen und aus der Zeichnung
ersichtlichen Merkmale können sowohl einzeln als auch in
beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Er
findung wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1 Maschinengehäuse
2 Achse der Dornwalze 3
3 Dornwalze
4 Walzschlitten
5 Walzschlittenführung
6 Elektromotor
7 Radialgesenk, Radialgesenkring
8 Kegelwalze
9 Kegelmantellinien
10 Drehachse des Radialgesenkes 7
11 Schwinge
12 Schwenkachse der Schwinge 11
13 Stirnfläche des Radialgesenkes
14 Zylinder, Kolbenzylindereinheit
15 Werkstück
16 Werkstückausstoßer
17 Rotationsachse des Werkstückausstoßers 16
18 Hubeinrichtung
19 Werkstückrohling
20 Schwenkachse des Beladeschwenkarmes 21
21 Beladeschwenkarm
22 Transportband
23 Zuteileinrichtung
24 Zange
25 Hebel
26 Schwenkantrieb für Beladeschwenkarm
2 Achse der Dornwalze 3
3 Dornwalze
4 Walzschlitten
5 Walzschlittenführung
6 Elektromotor
7 Radialgesenk, Radialgesenkring
8 Kegelwalze
9 Kegelmantellinien
10 Drehachse des Radialgesenkes 7
11 Schwinge
12 Schwenkachse der Schwinge 11
13 Stirnfläche des Radialgesenkes
14 Zylinder, Kolbenzylindereinheit
15 Werkstück
16 Werkstückausstoßer
17 Rotationsachse des Werkstückausstoßers 16
18 Hubeinrichtung
19 Werkstückrohling
20 Schwenkachse des Beladeschwenkarmes 21
21 Beladeschwenkarm
22 Transportband
23 Zuteileinrichtung
24 Zange
25 Hebel
26 Schwenkantrieb für Beladeschwenkarm
Claims (3)
1. Radial-Gesenkwalzmaschine mit einem Walzkaliber, das
eine Dornwalze (3) und einen das Werkstück (15)
außen umschließenden, motorisch rotierend antreibba
ren Radialgesenkring (7) aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß
- a) die unverschiebliche Dornwalze (3) von unten in das Werkstück (15) eingreift,
- b) wobei das Walzkaliber oben durch eine axial wirkende, z.B. motorisch angetriebene Kegelwalze (8) und unten durch einen mit der Dornwalze (3) verbun denen Dornwalzenteller geschlossen ist,
- c) und daß die Kegelmantellinien (9) der Kegelwalze (8) sich auf der Drehachse (10) des Radialgesenkes (7) schneiden,
- d) und das Radialgesenk (7 ) quer zur Dornwalze (3) verschieblich ist,
- e) und die Kegelwalze (8) in einer Schwinge (11) drehbar gelagert ist, wobei die Schwenkachse der Schwinge (11) zur oberen Stirnfläche (13) des Ra dialgesenkes (7) geneigt angeordnet ist und die Schwinge (11) mit der Kegelwalze (8) in radialer und in axialer Richtung von der oberen Stirnfläche (13) des Radialgesenkes (7) zum Öffnen des Kalibers weg schwenkbar ist,
- f) und die Drehachse der Dornwalze (3) ebenso wie die der Kegelwalze (8) zur Walzebene (13) unter ei nem spitzen Winkel geneigt ist,
- g) und daß die Walzebene (13) zur Horizontalen ge neigt ist.
2. Radial-Gesenkwalzmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Walzebene (13), Führung, Ka
liberlagerung und Vorschubzylinder zur Erhöhung der
Radialgesenksteifigkeit in einer Ebene oder etwa in
einer Ebene angeordnet sind.
3. Radial-Gesenkwalzmaschine nach Anspruch 1 und/oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen
Dornwalzenmitte und Aufnahmepunkt für den Werkstück
rohling (19) immer gleich sind und daß die Beladung
der Walzmaschine durch einen einfachen
Schwenkmechanismus vornehmbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883840020 DE3840020A1 (de) | 1988-11-26 | 1988-11-26 | Radial-gesenkwalzmaschine |
| AT89117268T ATE117226T1 (de) | 1988-11-26 | 1989-09-19 | Radial-gesenkwalzmaschine. |
| ES89117268T ES2066819T3 (es) | 1988-11-26 | 1989-09-19 | Maquina de laminacion radial en estampa. |
| EP89117268A EP0371220B1 (de) | 1988-11-26 | 1989-09-19 | Radial-Gesenkwalzmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883840020 DE3840020A1 (de) | 1988-11-26 | 1988-11-26 | Radial-gesenkwalzmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3840020A1 true DE3840020A1 (de) | 1990-05-31 |
| DE3840020C2 DE3840020C2 (de) | 1991-01-03 |
Family
ID=6367984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883840020 Granted DE3840020A1 (de) | 1988-11-26 | 1988-11-26 | Radial-gesenkwalzmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3840020A1 (de) |
Cited By (5)
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| WO2013010961A1 (de) * | 2011-07-21 | 2013-01-24 | Siempelkamp Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh & Co. Kg | Walze für ein ringwalzwerk |
| WO2014082868A1 (de) * | 2012-11-30 | 2014-06-05 | Siempelkamp Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh & Co. Kg | Axialwalzenvorrichtung |
| CN112059080A (zh) * | 2020-09-18 | 2020-12-11 | 诸城市圣阳机械有限公司 | 一种主辊多工位结构的辗环机 |
| CN112139410A (zh) * | 2020-09-14 | 2020-12-29 | 诸城市圣阳机械有限公司 | 一种辗环机芯辊和锥辊一体化结构 |
| CN120715160A (zh) * | 2025-08-25 | 2025-09-30 | 湖南中创空天新材料股份有限公司 | 大型高强铝合金环件的制备方法及铝合金环件 |
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| DE2923001A1 (de) * | 1979-06-07 | 1981-01-22 | Thyssen Industrie | Ringwalzmaschine mit dornwalzen- revolverkopf |
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1988
- 1988-11-26 DE DE19883840020 patent/DE3840020A1/de active Granted
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| EP2734318B1 (de) | 2011-07-21 | 2017-01-04 | Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH | Walze für ein ringwalzwerk |
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| CN112139410A (zh) * | 2020-09-14 | 2020-12-29 | 诸城市圣阳机械有限公司 | 一种辗环机芯辊和锥辊一体化结构 |
| CN112139410B (zh) * | 2020-09-14 | 2022-06-17 | 诸城市圣阳机械有限公司 | 一种辗环机芯辊和锥辊一体化结构 |
| CN112059080A (zh) * | 2020-09-18 | 2020-12-11 | 诸城市圣阳机械有限公司 | 一种主辊多工位结构的辗环机 |
| CN120715160A (zh) * | 2025-08-25 | 2025-09-30 | 湖南中创空天新材料股份有限公司 | 大型高强铝合金环件的制备方法及铝合金环件 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3840020C2 (de) | 1991-01-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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