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DE3738813A1 - Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren - Google Patents

Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren

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DE3738813A1
DE3738813A1 DE19873738813 DE3738813A DE3738813A1 DE 3738813 A1 DE3738813 A1 DE 3738813A1 DE 19873738813 DE19873738813 DE 19873738813 DE 3738813 A DE3738813 A DE 3738813A DE 3738813 A1 DE3738813 A1 DE 3738813A1
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reinforcement
pipe
parts
tube
welding
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DE19873738813
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Steve Dipl Ing Cordell
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von mit einer inneren Armierung versehenen Rohren oder Rohr­ körpern, insbesondere von in ihrem Querschnittsverlauf unterschiedlichen und/oder gekrümmten Rohren.
Die Anwendung von verstärkten Rohren, insbesondere von Rohren, welche weder ein Schweißer noch ein Schweißrobo­ ter von innen - des kleinen Durchmessers wegen - weder verschweißen noch verkleben kann, oder von längeren Roh­ ren, deren Armierung innen versehen ist, ist fast unbe­ kannt. Ist ein Rohr mit dem gewünschten Durchmesser nicht steif genug, steht in der Regel nur die Wahl eines Rohres mit einer dickeren Wand oder eines aus einem anderen Ma­ terial zur Verfügung. Die Nachteile dieser Alternativen sind höhere Kosten und Gewicht und vielleicht auch die Anwendung eines nicht optimalen Materials.
Das Verfahren der Erfindung ermöglicht die innere Armie­ rung von Rohren mit kleinsten bis zu mittelgroßen Durch­ messern. Für metallische, schweißare Rohre ist die Grundidee das Durchziehen oder Hineinschieben einer mit Streben versehene Armierung in das Rohr. Die Streben stehen teilweise unter federndem Druck und sind mit Schweißmaterial versehen. Wegen der Federung nimmt die Armierung die Form der inneren Wand des Rohres an, wäh­ rend sie durch das Rohr durchgezogen oder hineingeschoben wird. Anschließend wird die Armierung an der inneren Wand vorzugsweise durch Induktionsschweißen befestigt. Für Kunststoffrohre ist auch die Federung vorgesehen, aber die feste Verbindung könnte durch das Einblasen von Kleb­ stoff in das Rohr oder durch Wärmewirkung zwischen der inneren Rohrwand und an den Streben vorgesehenen Klebema­ terials erreicht werden.
Das Aufteilen eines Rohres durch den Strebeneffekt in mehrere Leitungen hängt von der Qualität des Schweißens oder des Klebens ab. Sind die Schweißnähte nicht nur fest, sondern auch dicht, kann das geteilte Rohr als Multi-Leitungs-Rohr verwendet werden. Sind zwei Leitungen nach dem Verbindungsprozeß miteinander nicht dicht, kön­ nen die fehlerhaften Verbindungen durch selektive Induk­ tions- oder Direkterwärmung nachträglich hergestellt wer­ den; vor dem Nachschweißen oder Erwärmen wird das stab­ förmige Schweißmaterial zum Auftragen durchgezogen oder von einem davorgelegten Draht hinter einem mit der Feder versehenem Draht durchgezogen.
Eine mögliche Verwendung des Verfahrens ist das Herstel­ len von Gestellen für Wendeltreppen ohne vertikalen Stützpfosten. Bisher konnte man eine Verstärkungsarmie­ rung durch ein spiralförmiges Rohr weder durchziehen noch sie vorher einbauen und das Rohr samt festsitzender Ar­ mierung biegen. Mit dem Verfahren der Erfindung sind diese Herstellungsmethoden möglich, und man kann ein leichteres Rohr als Träger der Treppen wählen. Hat sich die Armierung an ihrem Platz angepaßt, kann sie, abhängig von der Windung der Spirale, in die entgegengesetzte Richtung gedreht werden, indem beide Enden der Armierung in einer Drehausrichtung unter Drehspannung festgehalten werden. Das Schweißen erfolgt mit der Armierung unter dieser Drehspannung, und das fertige spiralförmige Rohr besitzt eine Verstärkung in einer Verwendungslage; z. B. für die Wendeltreppe könnte die ganze Treppenanlage vorgespannt und gegen senkrecht nach unten gerichtete Kräfte verstärkt sein.
Eine weitere Anwendung ist das Ersetzen von kegelförmigen Masten aus Leichtmetall-Legierungen durch relativ leichte, billigere, eisenhaltige, mit innenversehener Ar­ mierung der Masten.
Stand der Technik
Außer stranggepreßten Leichtmetallpro­ dukten ist die innere Armierung weder von endlosen Rohren noch von mit unterschiedlichem Querschnittsverlauf, z. B. kegelförmig, und/oder gekrümmten Rohren bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorher beschriebe­ nen Nachteile beim Stand der Technik zu vermeiden, insbe­ sondere das Herstellen von mit einer inneren Armierung versehenen, von in ihrem Querschnittsverlauf unterschied­ lichen und/oder gekrümmten Rohren, zu ermöglichen.
Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung, das Herstellen von von innen armierten Rohren mit einer Dreh-Vorspannung oder mit einer selektiven Vorspannung für Rohre im hori­ zontalen Einsatz mit sehr weit auseinanderplazierten Stützpunkten zu ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe sieht insbesondere vor, daß eine sich in ihrem Querschnitt an den lichten Rohrquer­ schnitt selbstanpassende Armierung in das Rohr hineinge­ schoben oder durchgezogen wird und daß anschließend bei den Berührungsstellen zwischen Rohr und Armierung bzw. zwischen den während der Formanpassung zueinander relativ verschiebbaren Teilen der Armierung jeweils eine feste Verbindung hergestellt wird, dadurch beseht der Vorteil: Rohre mit einer von innen versehenen Armierung sind stär­ ker und steifer als armierungslose Rohre des gleichen Querschnittes und können aus leichterem Rohr-Halbzeug hergestellt werden. Sehr lange, biegfeste Rohre können mit der Innenarmierung hergestellt werden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Ar­ mierung nach der Formgebung des aufnehmenden Rohres in dieses hineingeschoben oder durchgezogen wird, dadurch besteht der Vorteil: Die Armierung aus zueinander relativ verschiebbaren Teilen, kann in ein mit in ihrem Quer­ schnittsverlauf unterschiedlichen und/oder gekrümmten Rohr angepaßt werden, während festförmige Armierungen beim Versuch, sie in ein solches Rohr hinein- oder durch­ zuschieben, zusammenbrehen würden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß eine fe­ ste Verbindung zwischen dem Rohr und der Armierung sowie zwischen verschiebbaren Teilen der Armierung durch Wärme­ einwirkung erzeugt werden wird, dadurch besteht der Vor­ teil: Die Teile der zueinander relativ verschiebbaren Teile der Armierung haben größere Freiheit, sich an die Innenwand des Rohres anzupassen, wenn die Verbindungsme­ thode, das Schweißen, durch Wärmeeinwirkung erfolgt und nicht durch Positionierungsmechanismen oder mechanische Befestigungen. Die Schweißverbindung ist außerdem die stabilste der Verbindungsmethoden für diesen Zweck.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß eine fe­ ste Verbindung zwischen dem Rohr und der Armierung sowie zwischen verschiebbaren Teilen der Armierung durch Ein­ spritzen von Klebstoff bestehen wird, dadurch besteht der Vorteil: Die Teile der zueinander relativ verschiebbaren Teile der Armierung haben größere Freiheit, sich an die Innenwand des Rohres anzupassen, wenn die Verbindungsme­ thode durch Kleben erfolgt und nicht durch Positionie­ rungsmechanismen oder mechanische Befestigungen. Das Kle­ ben ist außerdem eine ökonomische und stabile Verbin­ dungsmethode für Rohre und Armierungen aus Kunststoff.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Ar­ mierung vor und während der Formgebung des zu verstärken­ den Rohres durch Biegen oder auf eine andere Verarbei­ tungsart sich zumindest teilweise innerhalb des Rohres befindet, so daß sich die Armierung nach der Formgebung des Rohres an die Innenwand des Rohres anpaßt, dadurch besteht der Vorteil: Ein Rohr mit nicht-fester Armierung wird während der Formgebung nicht knicken oder reißen wie eines mit fester Armierung.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß, nachdem die Armierung ihre endgültige Längs- und Querstellung in dem Rohr eingenommen hat, beide Enden der Armierung fest­ gehalten und in die entgegengesetzten Richtungen gedreht werden, bis eine bestimmte Drehspannung in der Armierung entsteht und daß dann ein Schweiß- oder Klebevorgang aus­ geführt wird, dadurch besteht der Vorteil: Ein dreh-vor­ gespanntes, armiertes Rohr kann abhängig vom Verwendungs­ zweck selektiv in einer oder mehreren Verwendungsrichtun­ gen verstärkt werden; das Vorspannen von armierten, spi­ ralförmigen Rohren ist in dem Treppenbau-Gewerbe von be­ sonderem Vorteil. Eine Ausgestaltung derErfindung sieht vor, daß, nachdem die Armierung ihre endgültige Längs- und Querstellung in dem Rohr eingenommen hat, beide Enden der Armierung festgehalten werden und das Rohr so gebogen wird, daß eine bestimmte Längsspannung in der Armierung entsteht und daß dann ein Schweiß- oder Klebevorgang aus­ geführt wird, dadurch besteht der Vorteil: Ein leichtes, längs-vorgespanntes Rohr kann in einer Verwendungsrich­ tung verstärkt werden; das Vorspannen von armierten, sehr langen Rohren, ist in dem Bau- und Chemiegewerbe von besonderem Vorteil.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 erste Ausführungsvariante der Armierung eines Rohres,
Fig. 2 eine Vergrößerung von einem Ausschnitt der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Armierung in Fig. 2,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsvariante mit den Armie­ rungsstreben im nicht-festen zentralen Kon­ takt,
Fig. 5 eine Detaildarstellung des zentralen Bereiches inklusiv der Rotationsbegrenzer der Armie­ rungsstreben des in Fig. 4 gezeigten armierten Rohres,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsvariante für die Armie­ rung eines langen, kegelförmigen Rohres,
Fig. 7 einen Schnitt durch die Armierungsstreben und das Schweißmaterial von Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch die, in Fig. 9 gezeigte gebogene Armierungsstrebe mit festangebrachten Schweißstäben,
Fig. 9 die Form des in Fig. 6 gezeigten gebogenen Armierungsteiles mit den festangebrachten Schweißstäben und den ausgestanzten Anpas­ sungslöchern,
Fig. 10 die Form des flachen Anpassungsteils der Ar­ mierung von Fig. 6,
Fig. 11 eine zweite Ausführungsvariante des flachen Anpassungsteiles der Armierung von Fig. 6,
Fig. 12 eine Vergrößerung von einer Kante eines Ar­ mierungsteiles von Fig. 7, die die Kontakt­ stelle zwischen dem Armierungsteil und der Innenwand des Rohres vor dem Schweißen zeigt,
Fig. 13a eine zweite Ausführungsvariante der mit Schweißmaterial versehenen Kante eines Armie­ rungsteiles von Fig. 7,
Fig. 13b eine dritte Ausführungsvariante der mit Schweißmaterial versehenen Kante eines Armie­ rungsteiles von Fig. 7.
In Fig. 1 ist eine mögliche Armierung eines Rohres dar­ gestellt. Vor dem Verbindungsschritt wird die Armierung 4 durch das mit Innenwand 2 bzw. Außenwand 3 versehene Rohr 1 gezogen. In dieser Darstellung ist die Verbindungsme­ thode das Schweißen; die Verbindungsmechanismen 5 sind mit Schweißmaterial versehen. Fig. 2 zeigt eine Ver­ größerung des Ausschnittes A in Fig. 1.
In Fig. 2 ist die Armierung 4 und deren Verbindungsteile in Berührung mit der Innenwand 2 des Rohres 1 zu sehen. Die Armierungsstrebe wird so geformt und auf die Punkt­ schweißstellen 10 so punktgeschweißt, daß ein Schlitz in der Armierung besteht. Innerhalb dieses Schlitzes kann sich ein mit Schweißmaterial 8 und 9 versehenes Verbin­ dungselement 6 bewegen. Die flachen und runden Schweiß­ stellen 8 bzw. 9 sind mit dem Element 6 fest verbunden.
Um konstanten Kontakt zwischen der Innenwand des Rohres und dem Schweißstab 8 zu gewährleisten, steht das Element 6 unter dem Druck der wellenförmigen Blattfeder 7. Während der Erwärmung fließt das Schweißmaterial 9 im Schlitz zwischen den Armierungsoberflächen und der Außenfläche des Elements 6, die sich innerhalb des Schlitzes befin­ den. Gleichzeitig fließt das Schweißmaterial 8 zwischen dem Element 6 und der Innenwand des Rohres. Eine feste Schweißverbindung besteht, nachdem die Verbindungsmecha­ nismen 5 von Fig. 1 bzw. die Verbindungsstellen der In­ nenwand in unmittelbarer Nähe dieser Verbindungspunkte abgekühlt sind. Der in Fig. 2 mit römisch III gekenn­ zeichnete Schnitt durch die Armierung 4 und die Verbin­ dungsteile 6, 7 und 8 ist in Fig. 3 im Detail darge­ stellt.
In Fig. 3 ist zu sehen, wie die wellenförmige Blattfeder 7 zwischen einem Teil der Armierungsstrebe 4 und dem Ver­ bindungselement 6 ihre Kraft auf dieses und seinen mit­ verbundenen Schweißstab 8 ausübt, um den o. g. festen Kon­ takt zwischen dem Schweißstab 8 und der Innenwand 2 des Rohres 1 zu gewährleisten.
Fig. 4 zeigt eine mögliche Armierung eines Rohres, die hauptsächlich aus drei miteinander verbundenen Streben 13 besteht. Die sich im Zentrum befindlichen ringförmigen Strebenenden sind durch ein schweißmaterialenthaltendes Rohr 14 zusammen in ihren zentralen Stellungen gehalten. An den nach außen gerichteten Strebenenden befinden sich schweißmaterialenthaltende Stäbe 11. Während die Armie­ rung durch das Rohr 1 durchgeschoben oder hineingezogen wird, passen sich die Streben 13 an die Oberfläche der Innenwand 2 des Rohres an. Die ringförmigen Strebenenden sind mit Begrenzern versehen (in Fig. 4 nicht darge­ stellt), um zu vermeiden, daß die Streben zu nahe anein­ andergeraten können. Um zu sichern, daß die äußeren Stre­ benkanten während des Schweißens an der Wand festsitzen, werden Blattfedern 12 beim Punktschweißen unter Feder­ druck an die Streben angebracht. UnterMitwirkung von den Strebenbegrenzern und den starken Blattfedern 12, drehen sich die Streben 13 um das Rohr 14 während des Durchzie­ hens der Armierung durch das Rohr 1. Nachdem sich die Ar­ mierung auf diese Weise dem Rohr angepaßt hat, wird zu­ mindest der zentrale Teil der Armierung sowie jede äußere Strebenkante erwärmt. Das Schweißmaterial im Zentrum der Armierung schmilzt, und nach der Abkühlung werden die Streben im Zentrum sowie die sich im Kontakt mit der In­ nenwand 2 befindlichen Kanten festverbunden sein. Fig. 5 ist ein Vergrößerungsbild von dem zentralen Bereich B von Fig. 4.
In Fig. 5 sind die o. g. Rotationsbegrenzer 15 darge­ stellt. Beim variablen Biegen der Begrenzer während der Herstellung der Streben, kann der Begrenzungswinkel auf die Anpassungsanforderung der Armierung abgestimmt wer­ den. Die Ringteile der Streben und die Begrenzungen wer­ den nach bekannten Methoden hergestellt. Das schweißgut­ haltige Rohr 14 kann nach Bedarf mehr oder weniger dick­ wandig sein, und je nach dem Herstellungsverfahren der Ringteile muß das Rohr nicht unbedingt lasttragend sein. Eine mögliche Armierung eines langen, kegelförmigen Roh­ res mit einem runden, ovalen oder anderen ungleichmäßigen Querschnitt ist in Fig. 6 dargestellt, wobei in der Fi­ gur ein runder Querschnitt über die ganze Länge des Roh­ res 1 angenommen wird. Die Armierung besteht hauptsäch­ lich aus zwei Streben 16 und 17, die aus gestanztem Flachmetall hergestellt werden. Streben 16 und 17 haben zusammen drei Kanten im Kontakt mit der Innenwand 2 des Rohres 1, die mit Schweißmaterial angebrachte Stäbe ha­ ben. Der Schweißstab 18 an der Kante der Strebe 16 ist in der Figur eingezeichnet. Die ausgestanzten, herausragen­ den Teile 19 der Strebe 16 passen in die herausgestanzten Schlitze der Strebe 17. Der in Fig. 6 mit römisch VII gekennzeichnete Schnitt durch die Armierungsteile 16 und 17 und den Schweißstab 18, ist in Fig. 7 im Detail dar­ gestellt.
In Fig. 7 ist zu sehen, wie sich die flache Armierungs­ strebe 16 an die Innenwand 2 eines kegelförmigen Rohres 1 anpaßt, und wie die herausragenden Teile 19 die Schlitze der Strebe 17 durchstechen. Die zwei Blattfedern 20 sor­ gen dafür, daß die mit einem Schweißstab versehene Kante 18 festen Kontakt mit der Innenwand 2 hat, und daß der Winkel zwischen dieser Strebe und einer fiktiven Linie zwischen den beiden Strebenkanten 21 und der gebogenen Strebe 17 ungefähr 90 Grad beträgt. Am Anfang des Durch­ ziehens der Armierungsteile durch das Rohr, von der größeren in Richtung der kleineren lichten Weite des Roh­ res 1, sitzen die Apassungsteile 19 der flachen Strebe 16 locker in den Schlitzen der gebogenen Strebe 17. Unter der Wirkung der immer kleineren lichten Weite des Rohres werden die Anpassungsteile 19 weiter und weiter durch die Schlitze durchgeschoben. Nachdem die Armierung sich auf diese Weise im Rohr angepaßt hat, wird zumindest der zen­ trale Teil der Armierung sowie jede äußere Strebenkante erwärmt, bis die Verbindung durch das Schweißen entsteht. Die Lage und Anbringung der Schweißstäbe 21 und 22 sind im Detail in Fig. 8, 12, 13a und 13b dargestellt. Die Fig. 12, 13a und 13b zeigen eine Vergrößerung von dem Ausschnitt B in Fig. 7 als mögliche Ausführungsvariante der Strebenkanten 18 und 21.
Fig. 8 zeigt den zentralen Teil der gebogenen Strebe 17 der Armierung von Fig. 7. Die Anbringung der zwei Schweißstäbe 22 in der unmittelbaren Nähe der flachen Strebe 16 von Fig. 7 erlaubt eine gewisse Rotationsfrei­ heit der Strebe 16 innerhalb der Schlitze der gebogenen Strebe 17, sind aber nahe genug, um das Schweißverfahren zu ermöglichen.
Fig. 9 zeigt die gebogene Armierungsstrebe 17 von Fig. 6 mit den Anpassungsschlitzen 23 zwischen den Schweißstä­ ben 22, die im Detail in Fig. 8 dargestellt sind. Die Strebenkanten 21 sind auch gezeigt und sind im Detail in Fig. 12, 13a oder 13b dargestellt. Der in Fig. 9 mit römisch VIII gekennzeichnete Schnitt durch die gebogene Armierungsstrebe 17 ist teilweise in Fig. 8 im Detail dargestellt.
In Fig. 10 und 11 sind zwei Ausführungsvarianten der flachen Armierungsstrebe 16 von Fig. 6 dargestellt. In Fig. 10 ist eine mögliche Anbringung des Schweißstabs 18 an die Strebenkante gezeigt. Die zwei in Fig. 10 und 11 abgebildeten Streben zeigen deutlich, wie sich diese Streben innerhalb eines kegelförmigen Rohres in Verbin­ dung mit der gebogenen Armierungsstrebe 17 von Fig. 6 den Rohr-Lichten anpassen. Bei der ersten Anpassungsvari­ ante mit der in Fig. 10 gezeigten Strebe 16, werden die Anpassungsteile 19 sukzessiv weiter durch die Schlitze der Armierungsstrebe 17 von Fig. 6 in eine Richtung weg von der im Kontakt mit der Innenwand des Rohres stehenden Strebenkante gezogen, je weiter die Armierung durch das Rohr gezogen wird. Bei der zweiten Anpassungsvariante mit der in Fig. 11 gezeigten Strebe 24 werden die Anpas­ sungsteile 25 nicht wesentlich weiter durch die Schlitze der Armierungsstrebe 17 von Fig. 6 verschoben, sondern die keilförmige Strebenkante 26 paßt sich an die Innen­ wand des Rohres an, während die Armierung durch das Rohr gezogen wird.
In Fig. 12 ist eine mögliche Ausführung der Kanten 21 der Armierungsstrebe 17 von Fig. 7 dargestellt. Die Strebe 17 wird gebogen und, wie gezeigt, an die Stellen 27 punktgeschweißt. Innerhalb des dabei entstehenden Schlitzes wird ein mit Schweißmaterial 29 versehenes Ver­ bindungselement 28 gepreßt, wobei dieser Kombinationsstab festsitzt. Während der Erwärmung fließt das Schweißmate­ rial zwischen dem Verbindungselement 28 und der Innenwand 2 des Rohres 1 von Fig. 7 sowie zwischen dem Verbin­ dungselement 28 und der schlitzförmigen Kante der Strebe 17; diese Schweißstellen 30 sind gekennzeichnet. In den Fig. 13a und 13b sind eine zweite und eine dritte Ausführungsvariante der Kanten 21 der Armierungs­ strebe 17 von Fig. 7 dargestellt. In Fig. 13a wird die Strebe entlang der Kante, wie gezeigt, aufgespalten; an­ schließend wird ein Schweißstab durch Teilerwärmung des gespaltenen Teiles sowie des Stabes oder durch Anpressen halbfest angebracht. In Fig. 13b wird die Strebe 17 ent­ lang der Kante durch Pressen oder ein anderes Verfahren verbreitert; anschließend wird ein flacher Schweißstab 32 durch Erwärmung oder Pressen angebracht.

Claims (13)

1. Verfahren zur Herstellung von mit einer inneren Armierung versehenen Rohren oder Rohrkörpern, insbesondere von in ihrem Querschnittsverlauf unterschiedlichen und/oder ge­ krümmten Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich in ihrem Querschnitt an den lichten Rohrquerschnitt des Roh­ res selbstanpassende Armierung in das Rohr eingeschoben oder durchgezogen wird und daß anschließend bei den Be­ rührungsstellen zwischen Rohr und Armierung bzw. zwischen den zueinander während der Formanpassung verschiebbaren Teilen der Armierung jeweils eine feste Verbindung herge­ stellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierung nach der Formgebung des aufnehmenden Rohres in dieses hineingeschoben oder durchgezogen wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine feste Verbindung zwischen dem Rohr und der Armierung sowie zwischen verschiebbaren Teilen der Armierung durch Wärmeeinwirkung bestehen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine feste Verbindung zwischen dem Rohr und der Armierung sowie zwischen verschiebbaren Teilen der Armierung durch Einspritzen von Klebstoff bestehen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Armierung vor und während der Form­ gebung des zu verstärkenden Rohres durch Biegen oder auf eine andere Verarbeitungsart sich zumindest teilweise in­ nerhalb des Rohres befindet, so daß sich die Armierung nach der Formgebung des Rohres an dessen Innenwand an­ paßt, bevor die Armierung durch einen Schweiß- oder Kle­ bevorgang befestigt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß, nachdem die Armierung ihre endgültige Längs- und Querstellung in dem Rohr angenommen hat, beide Enden der Armierung festgehalten und in die entgegenge­ setzten Richtungen gedreht werden, bis eine bestimmte Dreh-Vorspannung in der Armierung entsteht, und dann ein Schweiß- oder Klebevorgang ausgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß, nachdem die Armierung ihre endgültige Längs- und Querstellung in dem Rohr angenommen hat, beide Enden der Armierung festgehalten werden und das Rohr so gebogen wird, daß eine bestimmte Längs-Vorspannung in der Armierung entsteht, und dann ein Schweiß- oder Klebevor­ gang ausgeführt wird.
8. Bausatz zum Herstellen eines innen armierten Rohres gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen aus einem äußeren Rohrkörper und einer inneren nachgiebigen, an den lichten Rohrquerschnitt selbstanpassenden Armierung besteht, die nach der Formgebung des Rohres mit diesem fest verbindbar ist.
9. Bausatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinander relativ verschiebbaren Teile der Armierung aus schweiß- oder lötbarem Material und die an der Innenwand des Rohres anliegenden Teile der Armierung aus Schweißma­ terial bestehen.
10. Bausatz nach Ansprüchen 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierung aus einem aus Schweißmaterial bestehen­ den zentralen, rohrähnlichen Teil, einem zentralen, mit locker ineinander verbundenen Armierungsteilen bestehenden Kern und einem vom Kern ausgehenden Satz von Armierungs­ teilen sowie den an der Innenwand des Rohres anliegenden Teilen der Armierung aus Schweiß- oder Löt-Material be­ steht.
11. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die relativ verschiebbaren Teile der Armierung aus einem im Querschnitt relativ großen Teil und einem im Querschnitt relativ kleinen Teil bestehen, so daß der kleinere der Teile mit einem Mechanismus in den größeren Teil paßt und, wenn beide Teile locker zu­ sammen verbunden sind, sich in einem kegelförmigen Rohr mit unterschiedlichen Querschnittsverläufen selbst anpas­ sen.
12. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die zueinander relativ verschiebbaren Teile der Armierung sowie die an der Innenwand des Rohres anliegenden Teile der Armierung aus Kunst- oder Klebstoff und/oder klebbarem Material bestehen.
13. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die zueinander relativ verschiebbaren Teile der Armierung sowie die an der Innenwand des Rohres anligenden Teile der Armierung eine Vielfalt von ver­ schiebbaren, drehbaren, schweiß- und klebbaren Teilen aufweisen, so daß die Selbstanpassungsfähigkeit der Ar­ mierung nach den Anforderungen des fertigen Rohres ent­ steht.
DE19873738813 1987-11-16 1987-11-16 Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren Withdrawn DE3738813A1 (de)

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