DE3738813A1 - Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren - Google Patents
Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohrenInfo
- Publication number
- DE3738813A1 DE3738813A1 DE19873738813 DE3738813A DE3738813A1 DE 3738813 A1 DE3738813 A1 DE 3738813A1 DE 19873738813 DE19873738813 DE 19873738813 DE 3738813 A DE3738813 A DE 3738813A DE 3738813 A1 DE3738813 A1 DE 3738813A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- reinforcement
- pipe
- parts
- tube
- welding
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/15—Making tubes of special shape; Making tube fittings
- B21C37/22—Making finned or ribbed tubes by fixing strip or like material to tubes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/15—Making tubes of special shape; Making tube fittings
- B21C37/151—Making tubes with multiple passages
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S138/00—Pipes and tubular conduits
- Y10S138/05—Pre-stress
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49616—Structural member making
- Y10T29/49623—Static structure, e.g., a building component
- Y10T29/49634—Beam or girder
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49826—Assembling or joining
- Y10T29/49863—Assembling or joining with prestressing of part
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von
mit einer inneren Armierung versehenen Rohren oder Rohr
körpern, insbesondere von in ihrem Querschnittsverlauf
unterschiedlichen und/oder gekrümmten Rohren.
Die Anwendung von verstärkten Rohren, insbesondere von
Rohren, welche weder ein Schweißer noch ein Schweißrobo
ter von innen - des kleinen Durchmessers wegen - weder
verschweißen noch verkleben kann, oder von längeren Roh
ren, deren Armierung innen versehen ist, ist fast unbe
kannt. Ist ein Rohr mit dem gewünschten Durchmesser nicht
steif genug, steht in der Regel nur die Wahl eines Rohres
mit einer dickeren Wand oder eines aus einem anderen Ma
terial zur Verfügung. Die Nachteile dieser Alternativen
sind höhere Kosten und Gewicht und vielleicht auch die
Anwendung eines nicht optimalen Materials.
Das Verfahren der Erfindung ermöglicht die innere Armie
rung von Rohren mit kleinsten bis zu mittelgroßen Durch
messern. Für metallische, schweißare Rohre ist die
Grundidee das Durchziehen oder Hineinschieben einer mit
Streben versehene Armierung in das Rohr. Die Streben
stehen teilweise unter federndem Druck und sind mit
Schweißmaterial versehen. Wegen der Federung nimmt die
Armierung die Form der inneren Wand des Rohres an, wäh
rend sie durch das Rohr durchgezogen oder hineingeschoben
wird. Anschließend wird die Armierung an der inneren Wand
vorzugsweise durch Induktionsschweißen befestigt. Für
Kunststoffrohre ist auch die Federung vorgesehen, aber
die feste Verbindung könnte durch das Einblasen von Kleb
stoff in das Rohr oder durch Wärmewirkung zwischen der
inneren Rohrwand und an den Streben vorgesehenen Klebema
terials erreicht werden.
Das Aufteilen eines Rohres durch den Strebeneffekt in
mehrere Leitungen hängt von der Qualität des Schweißens
oder des Klebens ab. Sind die Schweißnähte nicht nur
fest, sondern auch dicht, kann das geteilte Rohr als
Multi-Leitungs-Rohr verwendet werden. Sind zwei Leitungen
nach dem Verbindungsprozeß miteinander nicht dicht, kön
nen die fehlerhaften Verbindungen durch selektive Induk
tions- oder Direkterwärmung nachträglich hergestellt wer
den; vor dem Nachschweißen oder Erwärmen wird das stab
förmige Schweißmaterial zum Auftragen durchgezogen oder
von einem davorgelegten Draht hinter einem mit der Feder
versehenem Draht durchgezogen.
Eine mögliche Verwendung des Verfahrens ist das Herstel
len von Gestellen für Wendeltreppen ohne vertikalen
Stützpfosten. Bisher konnte man eine Verstärkungsarmie
rung durch ein spiralförmiges Rohr weder durchziehen noch
sie vorher einbauen und das Rohr samt festsitzender Ar
mierung biegen. Mit dem Verfahren der Erfindung sind
diese Herstellungsmethoden möglich, und man kann ein
leichteres Rohr als Träger der Treppen wählen. Hat sich
die Armierung an ihrem Platz angepaßt, kann sie, abhängig
von der Windung der Spirale, in die entgegengesetzte
Richtung gedreht werden, indem beide Enden der Armierung
in einer Drehausrichtung unter Drehspannung festgehalten
werden. Das Schweißen erfolgt mit der Armierung unter
dieser Drehspannung, und das fertige spiralförmige Rohr
besitzt eine Verstärkung in einer Verwendungslage; z. B.
für die Wendeltreppe könnte die ganze Treppenanlage
vorgespannt und gegen senkrecht nach unten gerichtete
Kräfte verstärkt sein.
Eine weitere Anwendung ist das Ersetzen von kegelförmigen
Masten aus Leichtmetall-Legierungen durch relativ
leichte, billigere, eisenhaltige, mit innenversehener Ar
mierung der Masten.
Außer stranggepreßten Leichtmetallpro
dukten ist die innere Armierung weder von endlosen Rohren
noch von mit unterschiedlichem Querschnittsverlauf, z. B.
kegelförmig, und/oder gekrümmten Rohren bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorher beschriebe
nen Nachteile beim Stand der Technik zu vermeiden, insbe
sondere das Herstellen von mit einer inneren Armierung
versehenen, von in ihrem Querschnittsverlauf unterschied
lichen und/oder gekrümmten Rohren, zu ermöglichen.
Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung, das Herstellen
von von innen armierten Rohren mit einer Dreh-Vorspannung
oder mit einer selektiven Vorspannung für Rohre im hori
zontalen Einsatz mit sehr weit auseinanderplazierten
Stützpunkten zu ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe sieht insbesondere vor, daß
eine sich in ihrem Querschnitt an den lichten Rohrquer
schnitt selbstanpassende Armierung in das Rohr hineinge
schoben oder durchgezogen wird und daß anschließend bei
den Berührungsstellen zwischen Rohr und Armierung bzw.
zwischen den während der Formanpassung zueinander relativ
verschiebbaren Teilen der Armierung jeweils eine feste
Verbindung hergestellt wird, dadurch beseht der Vorteil:
Rohre mit einer von innen versehenen Armierung sind stär
ker und steifer als armierungslose Rohre des gleichen
Querschnittes und können aus leichterem Rohr-Halbzeug
hergestellt werden. Sehr lange, biegfeste Rohre können
mit der Innenarmierung hergestellt werden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Ar
mierung nach der Formgebung des aufnehmenden Rohres in
dieses hineingeschoben oder durchgezogen wird, dadurch
besteht der Vorteil: Die Armierung aus zueinander relativ
verschiebbaren Teilen, kann in ein mit in ihrem Quer
schnittsverlauf unterschiedlichen und/oder gekrümmten
Rohr angepaßt werden, während festförmige Armierungen
beim Versuch, sie in ein solches Rohr hinein- oder durch
zuschieben, zusammenbrehen würden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß eine fe
ste Verbindung zwischen dem Rohr und der Armierung sowie
zwischen verschiebbaren Teilen der Armierung durch Wärme
einwirkung erzeugt werden wird, dadurch besteht der Vor
teil: Die Teile der zueinander relativ verschiebbaren
Teile der Armierung haben größere Freiheit, sich an die
Innenwand des Rohres anzupassen, wenn die Verbindungsme
thode, das Schweißen, durch Wärmeeinwirkung erfolgt und
nicht durch Positionierungsmechanismen oder mechanische
Befestigungen. Die Schweißverbindung ist außerdem die
stabilste der Verbindungsmethoden für diesen Zweck.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß eine fe
ste Verbindung zwischen dem Rohr und der Armierung sowie
zwischen verschiebbaren Teilen der Armierung durch Ein
spritzen von Klebstoff bestehen wird, dadurch besteht der
Vorteil: Die Teile der zueinander relativ verschiebbaren
Teile der Armierung haben größere Freiheit, sich an die
Innenwand des Rohres anzupassen, wenn die Verbindungsme
thode durch Kleben erfolgt und nicht durch Positionie
rungsmechanismen oder mechanische Befestigungen. Das Kle
ben ist außerdem eine ökonomische und stabile Verbin
dungsmethode für Rohre und Armierungen aus Kunststoff.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Ar
mierung vor und während der Formgebung des zu verstärken
den Rohres durch Biegen oder auf eine andere Verarbei
tungsart sich zumindest teilweise innerhalb des Rohres
befindet, so daß sich die Armierung nach der Formgebung
des Rohres an die Innenwand des Rohres anpaßt, dadurch
besteht der Vorteil: Ein Rohr mit nicht-fester Armierung
wird während der Formgebung nicht knicken oder reißen wie
eines mit fester Armierung.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß, nachdem
die Armierung ihre endgültige Längs- und Querstellung in
dem Rohr eingenommen hat, beide Enden der Armierung fest
gehalten und in die entgegengesetzten Richtungen gedreht
werden, bis eine bestimmte Drehspannung in der Armierung
entsteht und daß dann ein Schweiß- oder Klebevorgang aus
geführt wird, dadurch besteht der Vorteil: Ein dreh-vor
gespanntes, armiertes Rohr kann abhängig vom Verwendungs
zweck selektiv in einer oder mehreren Verwendungsrichtun
gen verstärkt werden; das Vorspannen von armierten, spi
ralförmigen Rohren ist in dem Treppenbau-Gewerbe von be
sonderem Vorteil. Eine Ausgestaltung derErfindung sieht
vor, daß, nachdem die Armierung ihre endgültige Längs-
und Querstellung in dem Rohr eingenommen hat, beide Enden
der Armierung festgehalten werden und das Rohr so gebogen
wird, daß eine bestimmte Längsspannung in der Armierung
entsteht und daß dann ein Schweiß- oder Klebevorgang aus
geführt wird, dadurch besteht der Vorteil: Ein leichtes,
längs-vorgespanntes Rohr kann in einer Verwendungsrich
tung verstärkt werden; das Vorspannen von armierten, sehr
langen Rohren, ist in dem Bau- und Chemiegewerbe von
besonderem Vorteil.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 erste Ausführungsvariante der Armierung eines
Rohres,
Fig. 2 eine Vergrößerung von einem Ausschnitt der
Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Armierung in Fig. 2,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsvariante mit den Armie
rungsstreben im nicht-festen zentralen Kon
takt,
Fig. 5 eine Detaildarstellung des zentralen Bereiches
inklusiv der Rotationsbegrenzer der Armie
rungsstreben des in Fig. 4 gezeigten armierten
Rohres,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsvariante für die Armie
rung eines langen, kegelförmigen Rohres,
Fig. 7 einen Schnitt durch die Armierungsstreben und
das Schweißmaterial von Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch die, in Fig. 9 gezeigte
gebogene Armierungsstrebe mit festangebrachten
Schweißstäben,
Fig. 9 die Form des in Fig. 6 gezeigten gebogenen
Armierungsteiles mit den festangebrachten
Schweißstäben und den ausgestanzten Anpas
sungslöchern,
Fig. 10 die Form des flachen Anpassungsteils der Ar
mierung von Fig. 6,
Fig. 11 eine zweite Ausführungsvariante des flachen
Anpassungsteiles der Armierung von Fig. 6,
Fig. 12 eine Vergrößerung von einer Kante eines Ar
mierungsteiles von Fig. 7, die die Kontakt
stelle zwischen dem Armierungsteil und der
Innenwand des Rohres vor dem Schweißen zeigt,
Fig. 13a eine zweite Ausführungsvariante der mit
Schweißmaterial versehenen Kante eines Armie
rungsteiles von Fig. 7,
Fig. 13b eine dritte Ausführungsvariante der mit
Schweißmaterial versehenen Kante eines Armie
rungsteiles von Fig. 7.
In Fig. 1 ist eine mögliche Armierung eines Rohres dar
gestellt. Vor dem Verbindungsschritt wird die Armierung 4
durch das mit Innenwand 2 bzw. Außenwand 3 versehene Rohr
1 gezogen. In dieser Darstellung ist die Verbindungsme
thode das Schweißen; die Verbindungsmechanismen 5 sind
mit Schweißmaterial versehen. Fig. 2 zeigt eine Ver
größerung des Ausschnittes A in Fig. 1.
In Fig. 2 ist die Armierung 4 und deren Verbindungsteile
in Berührung mit der Innenwand 2 des Rohres 1 zu sehen.
Die Armierungsstrebe wird so geformt und auf die Punkt
schweißstellen 10 so punktgeschweißt, daß ein Schlitz in
der Armierung besteht. Innerhalb dieses Schlitzes kann
sich ein mit Schweißmaterial 8 und 9 versehenes Verbin
dungselement 6 bewegen. Die flachen und runden Schweiß
stellen 8 bzw. 9 sind mit dem Element 6 fest verbunden.
Um konstanten Kontakt zwischen der Innenwand des Rohres
und dem Schweißstab 8 zu gewährleisten, steht das Element
6 unter dem Druck der wellenförmigen Blattfeder 7. Während
der Erwärmung fließt das Schweißmaterial 9 im Schlitz
zwischen den Armierungsoberflächen und der Außenfläche
des Elements 6, die sich innerhalb des Schlitzes befin
den. Gleichzeitig fließt das Schweißmaterial 8 zwischen
dem Element 6 und der Innenwand des Rohres. Eine feste
Schweißverbindung besteht, nachdem die Verbindungsmecha
nismen 5 von Fig. 1 bzw. die Verbindungsstellen der In
nenwand in unmittelbarer Nähe dieser Verbindungspunkte
abgekühlt sind. Der in Fig. 2 mit römisch III gekenn
zeichnete Schnitt durch die Armierung 4 und die Verbin
dungsteile 6, 7 und 8 ist in Fig. 3 im Detail darge
stellt.
In Fig. 3 ist zu sehen, wie die wellenförmige Blattfeder
7 zwischen einem Teil der Armierungsstrebe 4 und dem Ver
bindungselement 6 ihre Kraft auf dieses und seinen mit
verbundenen Schweißstab 8 ausübt, um den o. g. festen Kon
takt zwischen dem Schweißstab 8 und der Innenwand 2 des
Rohres 1 zu gewährleisten.
Fig. 4 zeigt eine mögliche Armierung eines Rohres, die
hauptsächlich aus drei miteinander verbundenen Streben 13
besteht. Die sich im Zentrum befindlichen ringförmigen
Strebenenden sind durch ein schweißmaterialenthaltendes
Rohr 14 zusammen in ihren zentralen Stellungen gehalten.
An den nach außen gerichteten Strebenenden befinden sich
schweißmaterialenthaltende Stäbe 11. Während die Armie
rung durch das Rohr 1 durchgeschoben oder hineingezogen
wird, passen sich die Streben 13 an die Oberfläche der
Innenwand 2 des Rohres an. Die ringförmigen Strebenenden
sind mit Begrenzern versehen (in Fig. 4 nicht darge
stellt), um zu vermeiden, daß die Streben zu nahe anein
andergeraten können. Um zu sichern, daß die äußeren Stre
benkanten während des Schweißens an der Wand festsitzen,
werden Blattfedern 12 beim Punktschweißen unter Feder
druck an die Streben angebracht. UnterMitwirkung von den
Strebenbegrenzern und den starken Blattfedern 12, drehen
sich die Streben 13 um das Rohr 14 während des Durchzie
hens der Armierung durch das Rohr 1. Nachdem sich die Ar
mierung auf diese Weise dem Rohr angepaßt hat, wird zu
mindest der zentrale Teil der Armierung sowie jede äußere
Strebenkante erwärmt. Das Schweißmaterial im Zentrum der
Armierung schmilzt, und nach der Abkühlung werden die
Streben im Zentrum sowie die sich im Kontakt mit der In
nenwand 2 befindlichen Kanten festverbunden sein. Fig. 5
ist ein Vergrößerungsbild von dem zentralen Bereich B von
Fig. 4.
In Fig. 5 sind die o. g. Rotationsbegrenzer 15 darge
stellt. Beim variablen Biegen der Begrenzer während der
Herstellung der Streben, kann der Begrenzungswinkel auf
die Anpassungsanforderung der Armierung abgestimmt wer
den. Die Ringteile der Streben und die Begrenzungen wer
den nach bekannten Methoden hergestellt. Das schweißgut
haltige Rohr 14 kann nach Bedarf mehr oder weniger dick
wandig sein, und je nach dem Herstellungsverfahren der
Ringteile muß das Rohr nicht unbedingt lasttragend sein.
Eine mögliche Armierung eines langen, kegelförmigen Roh
res mit einem runden, ovalen oder anderen ungleichmäßigen
Querschnitt ist in Fig. 6 dargestellt, wobei in der Fi
gur ein runder Querschnitt über die ganze Länge des Roh
res 1 angenommen wird. Die Armierung besteht hauptsäch
lich aus zwei Streben 16 und 17, die aus gestanztem
Flachmetall hergestellt werden. Streben 16 und 17 haben
zusammen drei Kanten im Kontakt mit der Innenwand 2 des
Rohres 1, die mit Schweißmaterial angebrachte Stäbe ha
ben. Der Schweißstab 18 an der Kante der Strebe 16 ist in
der Figur eingezeichnet. Die ausgestanzten, herausragen
den Teile 19 der Strebe 16 passen in die herausgestanzten
Schlitze der Strebe 17. Der in Fig. 6 mit römisch VII
gekennzeichnete Schnitt durch die Armierungsteile 16 und
17 und den Schweißstab 18, ist in Fig. 7 im Detail dar
gestellt.
In Fig. 7 ist zu sehen, wie sich die flache Armierungs
strebe 16 an die Innenwand 2 eines kegelförmigen Rohres 1
anpaßt, und wie die herausragenden Teile 19 die Schlitze
der Strebe 17 durchstechen. Die zwei Blattfedern 20 sor
gen dafür, daß die mit einem Schweißstab versehene Kante
18 festen Kontakt mit der Innenwand 2 hat, und daß der
Winkel zwischen dieser Strebe und einer fiktiven Linie
zwischen den beiden Strebenkanten 21 und der gebogenen
Strebe 17 ungefähr 90 Grad beträgt. Am Anfang des Durch
ziehens der Armierungsteile durch das Rohr, von der
größeren in Richtung der kleineren lichten Weite des Roh
res 1, sitzen die Apassungsteile 19 der flachen Strebe
16 locker in den Schlitzen der gebogenen Strebe 17. Unter
der Wirkung der immer kleineren lichten Weite des Rohres
werden die Anpassungsteile 19 weiter und weiter durch die
Schlitze durchgeschoben. Nachdem die Armierung sich auf
diese Weise im Rohr angepaßt hat, wird zumindest der zen
trale Teil der Armierung sowie jede äußere Strebenkante
erwärmt, bis die Verbindung durch das Schweißen entsteht.
Die Lage und Anbringung der Schweißstäbe 21 und 22 sind
im Detail in Fig. 8, 12, 13a und 13b dargestellt. Die
Fig. 12, 13a und 13b zeigen eine Vergrößerung von dem
Ausschnitt B in Fig. 7 als mögliche Ausführungsvariante
der Strebenkanten 18 und 21.
Fig. 8 zeigt den zentralen Teil der gebogenen Strebe 17
der Armierung von Fig. 7. Die Anbringung der zwei
Schweißstäbe 22 in der unmittelbaren Nähe der flachen
Strebe 16 von Fig. 7 erlaubt eine gewisse Rotationsfrei
heit der Strebe 16 innerhalb der Schlitze der gebogenen
Strebe 17, sind aber nahe genug, um das Schweißverfahren
zu ermöglichen.
Fig. 9 zeigt die gebogene Armierungsstrebe 17 von Fig.
6 mit den Anpassungsschlitzen 23 zwischen den Schweißstä
ben 22, die im Detail in Fig. 8 dargestellt sind. Die
Strebenkanten 21 sind auch gezeigt und sind im Detail in
Fig. 12, 13a oder 13b dargestellt. Der in Fig. 9 mit
römisch VIII gekennzeichnete Schnitt durch die gebogene
Armierungsstrebe 17 ist teilweise in Fig. 8 im Detail
dargestellt.
In Fig. 10 und 11 sind zwei Ausführungsvarianten der
flachen Armierungsstrebe 16 von Fig. 6 dargestellt. In
Fig. 10 ist eine mögliche Anbringung des Schweißstabs 18
an die Strebenkante gezeigt. Die zwei in Fig. 10 und
11 abgebildeten Streben zeigen deutlich, wie sich diese
Streben innerhalb eines kegelförmigen Rohres in Verbin
dung mit der gebogenen Armierungsstrebe 17 von Fig. 6
den Rohr-Lichten anpassen. Bei der ersten Anpassungsvari
ante mit der in Fig. 10 gezeigten Strebe 16, werden die
Anpassungsteile 19 sukzessiv weiter durch die Schlitze
der Armierungsstrebe 17 von Fig. 6 in eine Richtung weg
von der im Kontakt mit der Innenwand des Rohres stehenden
Strebenkante gezogen, je weiter die Armierung durch das
Rohr gezogen wird. Bei der zweiten Anpassungsvariante mit
der in Fig. 11 gezeigten Strebe 24 werden die Anpas
sungsteile 25 nicht wesentlich weiter durch die Schlitze
der Armierungsstrebe 17 von Fig. 6 verschoben, sondern
die keilförmige Strebenkante 26 paßt sich an die Innen
wand des Rohres an, während die Armierung durch das Rohr
gezogen wird.
In Fig. 12 ist eine mögliche Ausführung der Kanten 21
der Armierungsstrebe 17 von Fig. 7 dargestellt. Die
Strebe 17 wird gebogen und, wie gezeigt, an die Stellen
27 punktgeschweißt. Innerhalb des dabei entstehenden
Schlitzes wird ein mit Schweißmaterial 29 versehenes Ver
bindungselement 28 gepreßt, wobei dieser Kombinationsstab
festsitzt. Während der Erwärmung fließt das Schweißmate
rial zwischen dem Verbindungselement 28 und der Innenwand
2 des Rohres 1 von Fig. 7 sowie zwischen dem Verbin
dungselement 28 und der schlitzförmigen Kante der Strebe
17; diese Schweißstellen 30 sind gekennzeichnet.
In den Fig. 13a und 13b sind eine zweite und eine
dritte Ausführungsvariante der Kanten 21 der Armierungs
strebe 17 von Fig. 7 dargestellt. In Fig. 13a wird die
Strebe entlang der Kante, wie gezeigt, aufgespalten; an
schließend wird ein Schweißstab durch Teilerwärmung des
gespaltenen Teiles sowie des Stabes oder durch Anpressen
halbfest angebracht. In Fig. 13b wird die Strebe 17 ent
lang der Kante durch Pressen oder ein anderes Verfahren
verbreitert; anschließend wird ein flacher Schweißstab 32
durch Erwärmung oder Pressen angebracht.
Claims (13)
1. Verfahren zur Herstellung von mit einer inneren Armierung
versehenen Rohren oder Rohrkörpern, insbesondere von in
ihrem Querschnittsverlauf unterschiedlichen und/oder ge
krümmten Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich in
ihrem Querschnitt an den lichten Rohrquerschnitt des Roh
res selbstanpassende Armierung in das Rohr eingeschoben
oder durchgezogen wird und daß anschließend bei den Be
rührungsstellen zwischen Rohr und Armierung bzw. zwischen
den zueinander während der Formanpassung verschiebbaren
Teilen der Armierung jeweils eine feste Verbindung herge
stellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Armierung nach der Formgebung des aufnehmenden Rohres
in dieses hineingeschoben oder durchgezogen wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine feste Verbindung zwischen dem Rohr
und der Armierung sowie zwischen verschiebbaren Teilen
der Armierung durch Wärmeeinwirkung bestehen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine feste Verbindung zwischen dem Rohr
und der Armierung sowie zwischen verschiebbaren Teilen
der Armierung durch Einspritzen von Klebstoff bestehen
wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Armierung vor und während der Form
gebung des zu verstärkenden Rohres durch Biegen oder auf
eine andere Verarbeitungsart sich zumindest teilweise in
nerhalb des Rohres befindet, so daß sich die Armierung
nach der Formgebung des Rohres an dessen Innenwand an
paßt, bevor die Armierung durch einen Schweiß- oder Kle
bevorgang befestigt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß, nachdem die Armierung ihre endgültige
Längs- und Querstellung in dem Rohr angenommen hat, beide
Enden der Armierung festgehalten und in die entgegenge
setzten Richtungen gedreht werden, bis eine bestimmte
Dreh-Vorspannung in der Armierung entsteht, und dann ein
Schweiß- oder Klebevorgang ausgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß, nachdem die Armierung ihre endgültige
Längs- und Querstellung in dem Rohr angenommen hat, beide
Enden der Armierung festgehalten werden und das Rohr so
gebogen wird, daß eine bestimmte Längs-Vorspannung in der
Armierung entsteht, und dann ein Schweiß- oder Klebevor
gang ausgeführt wird.
8. Bausatz zum Herstellen eines innen armierten Rohres gemäß
dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß er im wesentlichen aus einem äußeren
Rohrkörper und einer inneren nachgiebigen, an den lichten
Rohrquerschnitt selbstanpassenden Armierung besteht, die
nach der Formgebung des Rohres mit diesem fest verbindbar
ist.
9. Bausatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
zueinander relativ verschiebbaren Teile der Armierung aus
schweiß- oder lötbarem Material und die an der Innenwand
des Rohres anliegenden Teile der Armierung aus Schweißma
terial bestehen.
10. Bausatz nach Ansprüchen 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Armierung aus einem aus Schweißmaterial bestehen
den zentralen, rohrähnlichen Teil, einem zentralen, mit
locker ineinander verbundenen Armierungsteilen bestehenden
Kern und einem vom Kern ausgehenden Satz von Armierungs
teilen sowie den an der Innenwand des Rohres anliegenden
Teilen der Armierung aus Schweiß- oder Löt-Material be
steht.
11. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die relativ verschiebbaren Teile der
Armierung aus einem im Querschnitt relativ großen Teil
und einem im Querschnitt relativ kleinen Teil bestehen,
so daß der kleinere der Teile mit einem Mechanismus in
den größeren Teil paßt und, wenn beide Teile locker zu
sammen verbunden sind, sich in einem kegelförmigen Rohr
mit unterschiedlichen Querschnittsverläufen selbst anpas
sen.
12. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zueinander relativ verschiebbaren
Teile der Armierung sowie die an der Innenwand des Rohres
anliegenden Teile der Armierung aus Kunst- oder Klebstoff
und/oder klebbarem Material bestehen.
13. Bausatz nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zueinander relativ verschiebbaren
Teile der Armierung sowie die an der Innenwand des Rohres
anligenden Teile der Armierung eine Vielfalt von ver
schiebbaren, drehbaren, schweiß- und klebbaren Teilen
aufweisen, so daß die Selbstanpassungsfähigkeit der Ar
mierung nach den Anforderungen des fertigen Rohres ent
steht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873738813 DE3738813A1 (de) | 1987-11-16 | 1987-11-16 | Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren |
| US07/268,569 US4923108A (en) | 1987-11-16 | 1988-11-08 | Process for internally strengthening tubes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873738813 DE3738813A1 (de) | 1987-11-16 | 1987-11-16 | Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3738813A1 true DE3738813A1 (de) | 1989-05-24 |
Family
ID=6340561
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873738813 Withdrawn DE3738813A1 (de) | 1987-11-16 | 1987-11-16 | Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4923108A (de) |
| DE (1) | DE3738813A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996005004A1 (de) * | 1994-08-08 | 1996-02-22 | Mannesmann Ag | Verfahren zur herstellung einer hohlen achse |
| WO1996027456A1 (en) * | 1995-03-03 | 1996-09-12 | Mccrink Edward J | Stainless steel shafts, assemblies and methods of making same |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8844578B2 (en) * | 2010-11-19 | 2014-09-30 | Rite-Hite Holding Corporation | Pliable-wall air ducts with internal expanding structures |
| US20130074974A1 (en) * | 2011-09-26 | 2013-03-28 | Phillip W. Murchie | Ductwork stiffener |
| EP3471872B1 (de) * | 2016-06-15 | 2020-12-16 | Woven Metal Products, Inc. | Verteilungskanal- stützverteiler für radialstromreaktor |
| US10406496B2 (en) | 2017-07-14 | 2019-09-10 | Woven Metal Products, Inc. | Systems and methods for improving flow in radial flow reactor |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1472518A (en) * | 1923-10-30 | Hew yoek | ||
| US724909A (en) * | 1902-12-08 | 1903-04-07 | William Maxwell | Metallic pole. |
| US908127A (en) * | 1908-03-19 | 1908-12-29 | Louis M Passmore | Reinforcement for metallic tubing. |
| US1442160A (en) * | 1920-09-24 | 1923-01-16 | Lachman Maurice | Pipe or culvert |
| US1677714A (en) * | 1924-12-29 | 1928-07-17 | Hurxthal F Frease | Tubular structure |
| GB484455A (en) * | 1937-10-09 | 1938-05-05 | Percy Warren Noble | A process of forming partitions in metal tubes |
| US3110753A (en) * | 1960-09-01 | 1963-11-12 | William W Witort | Conduit raceway system and components therefor |
-
1987
- 1987-11-16 DE DE19873738813 patent/DE3738813A1/de not_active Withdrawn
-
1988
- 1988-11-08 US US07/268,569 patent/US4923108A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996005004A1 (de) * | 1994-08-08 | 1996-02-22 | Mannesmann Ag | Verfahren zur herstellung einer hohlen achse |
| WO1996027456A1 (en) * | 1995-03-03 | 1996-09-12 | Mccrink Edward J | Stainless steel shafts, assemblies and methods of making same |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4923108A (en) | 1990-05-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69407977T2 (de) | Raumfachwerk-vorrichtung und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2526946A1 (de) | Umform-rohrklemme | |
| DE3215171A1 (de) | Tubenfoermiger behaelter und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE7320172U (de) | Blattfeder mit mindestens einem Federblatt | |
| DE102009031981B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kraftfahrzeugbauteils in Form eines Torsionsprofils | |
| DE1484859A1 (de) | Roehrenfoermiges Sieb fuer unterirdische Wasser- und OElquellen | |
| DE102006031616A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Gelenks | |
| DE60011948T2 (de) | Fensterrahmen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE102020118034B4 (de) | Verfahren zum Herstellen eines 3-dimensionalen Objektes und Vorrichtung dazu | |
| DE2551077A1 (de) | Verfahren zum herstellen von gewindemuttern und nach diesem verfahren hergestellte gewindemuttern | |
| DE3738813A1 (de) | Verfahren zur herstellung von mit einer armierung versehenen rohren | |
| DE1679124A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer widerstandsfaehigen Leiterverbindung | |
| DE2814507A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines festsitzenden uebergangsrohres fuer verstellgestaenge und danach hergestelltes verstellgestaenge | |
| DE20104340U1 (de) | Kunststoffrohr | |
| DE4029929C2 (de) | Sicherheits-Schaltleiste | |
| EP1488112A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer aufklippbefestigungsanordung sowie aufklippbefestigungsanordnung | |
| DE2622905A1 (de) | Rolladenstab und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1728575A1 (de) | Sicherheits-skistock | |
| CH671083A5 (de) | ||
| DE2939263A1 (de) | Sonnenblende | |
| EP1317988A2 (de) | Bauteil bei Fahrwerkskomponenten mit einer durch Pressschweissen erzeugten Verbindung | |
| DE69230108T2 (de) | Kupplungsvorrichtung | |
| DE4435281C2 (de) | Isolierstab aus Kunststoff hoher Festigkeit zur gegenseitigen Verbindung zweier Metallprofile zu einem Verbundprofil | |
| DE2626868C3 (de) | Thermisch isolierendes Verbundprofil | |
| EP0117540B1 (de) | Bogenelement mit vorgewählter Bogenlänge als Teil eines aus Rohr-, Knoten- und Bogenelementen bestehenden Montagesystems |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |