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DE3738350A1 - Betonsteingiessmaschine - Google Patents

Betonsteingiessmaschine

Info

Publication number
DE3738350A1
DE3738350A1 DE19873738350 DE3738350A DE3738350A1 DE 3738350 A1 DE3738350 A1 DE 3738350A1 DE 19873738350 DE19873738350 DE 19873738350 DE 3738350 A DE3738350 A DE 3738350A DE 3738350 A1 DE3738350 A1 DE 3738350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting machine
casting
press
mold
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873738350
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsugoro Kitahara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TIGER MACHINE SEISAKUSHO KK
Original Assignee
TIGER MACHINE SEISAKUSHO KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TIGER MACHINE SEISAKUSHO KK filed Critical TIGER MACHINE SEISAKUSHO KK
Publication of DE3738350A1 publication Critical patent/DE3738350A1/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0002Auxiliary parts or elements of the mould
    • B28B7/0014Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B17/00Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
    • B28B17/009Changing the forming elements, e.g. exchanging moulds, dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0097Press moulds; Press-mould and press-ram assemblies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/006Handling moulds, e.g. between a mould store and a moulding machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Betonstein­ gießmaschine, die es ermöglicht, eine Gießform in kurzer Zeit zu wechseln.
In den vergangenen Jahren ist ein Trend zur Diversifikation von Betonsteinen aufgetreten. Bei Betongießmaschinen jener Art, bei der ein Betonstein aus der Form unmittelbar nach dem Gießen entnommen wird, ist aufwendige Arbeit notwendig, um die Form zu wechseln, wenn das Produkt geändert werden soll. Wenn kleine Lose unterschiedlichster Arten von Beton­ steinen gegossen werden sollen und daher ein häufiger Formenwechsel erforderlich ist, werden hierdurch hohe Kosten verursacht und ergeben sich längere Zurüstzeiten.
Üblicherweise wird für einen Formenwechsel eine erhebliche Zeit von einigen 10 Minuten bis einigen Stunden benötigt. Für den Gießvorgang steht daher nur eine entsprechend verkürzte Zeit zur Verfügung. Insbesondere ist eine Be­ festigungsvorrichtung zur Anbringung einer Form an einer Gießmaschine im Aufbau wegen des notwendigen Formenwechsels kompliziert, und beim Montieren der Form in der Maschine treten häufig Unfälle auf, weil die Montage Handarbeit von mehreren Arbeitern erfordert, die in beengtem Raum vor der Gießmaschine arbeiten müssen. Die Montage erfordert eine Reihe von Tätigkeiten, insbesondere das Aufhängen der Form, beispielsweise an einem Kettenblock, das Zuliefern der Form auf einen Förderer vor die Gießmaschine, das richtige Anordnen der Form in Bezug auf die Gießmaschine, das Be­ festigen der Form, das Befestigen eines Preßelements an einem Pressenträger und das Einstellen der Maschine.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Beton­ steingießmaschine anzugeben, bei der ein Formenwechsel in einfacher Weise ausgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch beschriebene Erfindung gelöst.
Bei der Betonsteingießmaschine nach der Erfindung ist die Gieß­ position stets von einer der Pressen besetzt, während die andere Presse entweder auf der linken oder auf der rechten Formwechselrast angeordnet ist, sodaß der Wechsel der Form­ anordnung ohne Schwierigkeit ausgeführt werden kann.
Die Montage des Preßelements an der Presse kann einfach ausgeführt werden, indem das Preßelement derart eingestellt wird, daß mehrere Vorsprünge an dem Preßelement in mehrere Durchgangslöcher in der Presse eingeführt werden und dann Stifte in horizontale Bohrungen eingeführt werden, die in den Vorsprüngen ausgebildet sind, um dadurch das Preßelement festzulegen.
Andererseits ist der Gießkasten an der Presse aufgehängt, indem ein L-förmiges Aufhängelement mit einem Flansch des­ selben in einer Kerbe angebracht ist, die in einer Preß­ formmontageplatte ausgebildet ist, die an der Presse vorge­ sehen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel näher er­ läutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines oberen Abschnitts eines torförmigen Rahmens;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Formanordnung in zusammen­ gebautem Zustand;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines Teils der Form­ anordnung;
Fig. 5 eine Vorderansicht der rechten Hälfte eines Auf­ baus zum Pressen der Form, und
Fig. 6 eine Seitenansicht einer nachgiebigen Spannvor­ richtung zur Darstellung der Betriebsweise der­ selben.
Eine Ausführungsform der Betonsteingießmaschine nach der vorliegenden Erfindung, die zwei Pressen aufweist, wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
Gemäß den Fig. 1 und 2 erstreckt sich ein Rahmen aus Schienen 2 und 3 nach links und rechts von einem torförmigen Rahmen 1. Ein Schlitten 8, der zwei Pressen 6 und 7 trägt, ist dazu eingerichtet, längs der Rahmenschienen 2 und 3 unter der Wirkung zweier Hydraulikzylinder 4 und 5 ver­ schoben zu werden. Eine Gießmaschine 9 ist in der Mitte des torförmigen Rahmens 1 angeordnet. Linke und rechte Formwechselrast- oder Abstellplätze 10 und 11 sind auf beiden Seiten des torförmigen Rahmens 1 angeordnet.
In Fig. 1 ist die Maschine in einem Zustand gezeigt, in welchem ein Formenzusammenbau zum Wechseln der Form auf dem rechten Abstellplatz 11 ausgeführt wird. Dies kann in der Weise durchgeführt werden, daß man das Preßelement 12 an der Presse 7 befestigt und dann den Gießkasten 13 an­ bringt, wie in Fig. 3 gezeigt.
Zum Anbringen des Preßelements 12 an der Presse 7 werden die konischen Zapfen 16, die am Umfang des oberen Endes des Preßelements 12 befestigt sind, in Aufnahmelöcher 15 eingeführt, die in der Preßelementmontageplatte 14 der Presse 7 ausgebildet sind, dann werden Abdeckungen 17 auf den vorstehenden Zapfen 16 angebracht und sodann werden Be­ festigungsstifte 18 in die Bohrungen eingeführt, die in den Zapfen 16 ausgebildet sind, wobei diese Stifte durch Bohrungen laufen, die in den Abdeckungen 17 ausgebildet sind. Fig. 4 zeigt diese Befestigungsart im Detail.
Der Gießkasten 13 hat gemäß Fig. 4 einen Flansch 19, der schwenkbar an einem L-förmigen Aufhängelement 20 angebracht ist. Ein Winkelabschnitt des oberen Teils des L-förmigen Aufhängelements 20 ist in eine Kerbe 21 eingeführt und so verdreht, daß der Gießkasten 13 von der Presse 7 herabhängt.
Die so vorbereitete Formanordnung wird in die Mitte der Maschine bewegt, wo die Gießmaschine 9 angeordnet ist, wenn ein Formenaustausch stattfinden soll. Der Gießkasten 13 wird in Bezug auf die Gießmaschine 9 genau angeordnet, indem Positioniervorsprünge 23 auf einem vertikal beweg­ lichen Tisch 22 in Bohrungen 24 eingeführt werden, die in dem Flansch 19 der Form 13 ausgebildet sind. Der richtig positionierte Gießkasten 13 wird dann durch die nachgiebigen Spannvorrichtungen 25 festgespannt. Anschließend werden die L-förmigen Aufhängeelemente 20 und die Befestigungs­ stifte 18 gelöst, so daß das Preßelement 12 und der Gieß­ kasten 13 von der Presse 7 getrennt werden.
Die Spannvorrichtung 25 hat den in den Fig. 5 und 6 dar­ gestellten Aufbau. Die Spannvorrichtung 25 hat eine Preß­ platte 30, die über ein elastisches Element 29 mit dem Ende eines Preßteils 28 verbunden ist, das seinerseits an einer Drehwelle 27 befestigt ist, um unter der Wirkung eines Hydraulikzylinders 26 bewegt zu werden.
Die Anordnung ist derart, daß wenn der Hydraulikzylinder 26 arbeitet, das Preßteil verschwenkt wird, um es der Preß­ platte 30 zu ermöglichen, elastisch gegen einen Umfangsab­ schnitt des Gießkastens 13 zu drücken, um dadurch den Gieß­ kasten 13 an dem Tisch 22 festzulegen.
Die Maschine ist nun fertig für das Gießen eines Beton­ steins. Für einen Formenwechsel wird die in der Gießma­ schine 9 verwendete Form auf den Formenabstellplatz 10 zur linken Seite mittels des Schlittens 8 überführt. Gleichzei­ tig wird eine neue Formanordnung in die Gießmaschine 9 vom Formenabstellplatz 11 zur rechten Seite der Gießmaschine 9 gebracht und diese neue Formanordnung wird in der vorer­ wähnten Weise getrennt, um das Gießen eines anderen Stein­ typs zu ermöglichen. In der Zwischenzeit wird die auf den linken Abstellplatz überführte alte Formanordnung gegen eine neue Formanordnung ausgetauscht, die als nächste ver­ wendet werden soll.
Während eine von zwei Formanordnungen erneuert oder ausge­ tauscht wird, arbeitet somit die andere in der Presse, sodaß unterschiedliche Erzeugnisse durch aufeinanderfolgen­ des Wechseln der Formanordnungen hergestellt werden können, wobei Stillstandszeiten der Maschine weitestgehend vermie­ den sind.
Die Betonsteingießmaschine nach der vorliegenden Erfindung macht es möglich, eine große Vielzahl unterschiedlicher Betonsteine unter Verwendung verschiedener Formen mit einer einzigen Gießmaschine herzustellen. Der Zusammenbau und Austausch der Formen vollzieht sich in einfacher und die Maschinenkapazität optimal ausnutzender Weise.

Claims (1)

  1. Betonsteingießmaschine, gekennzeichnet durch einen tor­ förmigen Rahmen (1), der ein Hauptgestell der Maschine bildet, einen schienenförmigen Rahmen (2, 3), der sich zur rechten und linken Seite des torförmigen Rahmens (1) er­ streckt, zwei Pressen (6, 7), die verschiebbar auf dem Schienenrahmen (2, 3) geführt sind und dazu eingerichtet sind, sich unter der Wirkung von Hydraulikzylindern (4, 5) längs des Schienenrahmens (2, 3) so zu bewegen, daß wenn eine der Pressen (6, 7) sich in einer von dem torförmigen Rahmen (1) gehaltenen Gießmaschine befindet, die andere Presse sich an einer Stelle (11) befindet, wo ein Preß­ element (12) und ein Gießkasten (13) einer auswechselbaren Formanordnung gewechselt werden, und elastische Spannein­ richtungen (25), durch die der Gießkasten (13), der sich auf der Gießmaschine (7) befindet, an einem vertikal beweg­ lichen Tisch (22) festlegbar ist.
DE19873738350 1987-10-29 1987-11-11 Betonsteingiessmaschine Granted DE3738350A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/114,676 US4795334A (en) 1987-10-29 1987-10-29 Concrete block molding machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3738350A1 true DE3738350A1 (de) 1989-06-01

Family

ID=22356744

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873738350 Granted DE3738350A1 (de) 1987-10-29 1987-11-11 Betonsteingiessmaschine

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4795334A (de)
DE (1) DE3738350A1 (de)

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