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DE3738272A1 - Federkernmatratze - Google Patents

Federkernmatratze

Info

Publication number
DE3738272A1
DE3738272A1 DE19873738272 DE3738272A DE3738272A1 DE 3738272 A1 DE3738272 A1 DE 3738272A1 DE 19873738272 DE19873738272 DE 19873738272 DE 3738272 A DE3738272 A DE 3738272A DE 3738272 A1 DE3738272 A1 DE 3738272A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip part
pockets
rows
height
mattress according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873738272
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Dr Janknecht
Karl-Heinz Kellermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUESER SCHLARAFFIA WERKE
Original Assignee
HUESER SCHLARAFFIA WERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUESER SCHLARAFFIA WERKE filed Critical HUESER SCHLARAFFIA WERKE
Priority to DE19873738272 priority Critical patent/DE3738272A1/de
Publication of DE3738272A1 publication Critical patent/DE3738272A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/04Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with spring inlays
    • A47C27/06Spring inlays
    • A47C27/063Spring inlays wrapped or otherwise protected
    • A47C27/064Pocketed springs

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Federkernmatratze, die aus ei­ ner Vielzahl von einzelnen isoliert voneinander angeordne­ ten Stahldrahtfedern aufgebaut ist. Hierbei sind die ein­ zelnen Stahlfedern in aus Stoff ausgebildeten Taschen eingesetzt, die ihrerseits reihenartig zusammengefaßt sind, wobei zwei benachbarte Reihen jeweils miteinander befestigt sind. Derartige Federkernmatratzen werden immer öfter ver­ wendet, da sich auf ihnen ein komfortables Liegen ergibt.
Man unterscheidet im wesentlichen zwei Arten von Stahlfe­ dern für solche sog. Taschenfederkerne: einmal zylindrisch ausgeformte Federn, zum anderen tonnenförmig ausgeformte Federn. Verbunden werden die zylindrischen Federn an der jeweiligen Oberseite durch Metallklammern.
Bei den Taschenfederkernen mit tonnenförmig ausgebildeten Stahlfedern werden die einzelnen Reihen mit den Stahlfe­ dern in den Taschen üblicherweise durch eine Klebeverbin­ dung im Mittelbereich verbunden. Hierbei werden Taschen der einen Reihe mit den Taschen einer anderen Reihe punktweise verklebt. Da die Taschen jedoch aus einem stoffartigen Ma­ terial sind, wie Vlies, das eine gewisse Dehnbarkeit be­ sitzt, können sich die einzelnen Taschen einer Reihe sowohl zueinander als auch zu den einzelnen Taschen einer anderen Reihe mit ihren Stahldrahtfedern jeweils etwas verschieben, so daß bei einer punktförmigen Belastung, die Taschen mit den Federn sich auseinanderbewegen und Löcher entstehen, die sich hinsichtlich der Bequemlichkeit des Liegens ne­ gativ auswirken.
Andererseits können auch bei einer seitlichen Belastung der einzelnen Reihen mit den Stahlfedern die Taschen so eng beieinander liegen, daß eine ordnungsgemäße Federwir­ kung der Federn nicht mehr gewährleistet ist, da aufgrund des engen Aneinanderliegens eine Zusammendrückung nicht mehr möglich ist. Auch hier ergibt sich für einen Benutzer eine unangenehme Liegefläche.
Es sei hier noch weiter vorgetragen, daß die matratzenar­ tig aneinanderliegenden Reihen insgesamt noch gepolstert und umrahmt werden. Bei dieser Umrahmung kann ebenfalls ein Verschieben einzelner Taschen erfolgen, so daß wieder­ um eine zu enge Lagerung - in Draufsicht auf die Matratze gesehen - der Stahldrahtfedern erfolgt, oder aber Bereiche entstehen, in denen kaum Stahlfedern angeordnet sind. Da­ durch, daß die Reihen oder auch einzelne Taschen zueinan­ der noch verschiebbar sind, entsteht trotz der Befestigung zweier Reihen aneinander ein sogenannter Ziehharmonikaef­ fekt, der die Benutzung der Matratze manchmal als unange­ nehm erscheinen läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Federkernmatratze der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß die einzelnen Taschen mit den Stahldrahtfedern eine möglichst genaue Lage einnehmen, so daß die einzelnen Taschen eine Verschie­ bung zueinander kaum durchführen können. Dabei soll insge­ samt die Federkernmatratze wohlfeil herzustellen sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwi­ schen zwei benachbarten Reihen der Taschen ein in Längs­ richtung der Reihen sich erstreckender entlang mehrerer Taschen führender Streifenteil vorgesehen ist, an dem die beiden Reihen befestigt sind. Dadurch, daß nunmehr mehrere Taschen über ein Streifenteil verbunden sind, ergibt sich eine genauere Lage der einzelnen Taschen, so daß diese kaum noch zueinander eine Bewegung ausführen können und somit immer am gleichen Platz in der Federkernmatratze verblei­ ben, selbst dann, wenn etwa durch eine punktförmige Bela­ stung versucht wird, die Taschen auseinanderzubewegen.
Dadurch, daß eine Auseinander- oder Aufeinanderzubewegung der Taschen kaum noch möglich ist, ergibt sich eine gleich­ mäßige federnde Federkernmatratze. Vorteilhafterweise ist das Streifenteil wenigstens in seiner Länge kaum dehnbar und/oder kaum zusammendrückbar. Hierdurch wird der Effekt der genauen Halterung und genauen Ausrichtung der einzel­ nen Taschen verstärkt. Vorteilhafterweise ist das Streifen­ teil aus textilem und/oder kunststoffartigem Material auf­ gebaut, da hierdurch zum einen eine einfache Fertigung ge­ geben ist und zum anderen ein Streifenteil geschaffen wird, das in seiner Länge nicht dehnbar ist. Darüberhinaus kann beispielsweise durch Kleben das Streifenteil leicht an den Taschen zu befestigen sein. Bei einem besonderen Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung weist das aus elastischem Pla­ stik bestehende Streifenteil im Bereich der Anlagefläche an die die Federn enthaltenden Taschen muldenförmige Ausnehmungen auf. Durch diese Ausnehmungen ergibt sich ein sicheres Anschmiegen der Stahlfedern an das Streifenteil, ohne daß deren Zusammendrückbarkeit behindert wird. Darü­ ber hinaus werden durch die Vielzahl von Ausnehmungen auch genau definierte Lagen für die einzelnen Taschen mit den Stahlfedern erzielt.
Vorteilhafterweise ist die Höhe des Streifenteils wesent­ lich kleiner als die Höhe einer Tasche, damit beim Zusam­ mendrücken der Stahlfedern das Streifenteil nicht störend im Federweg liegt. Günstig ist es hierbei, wenn die Höhe des Streifenteiles kleiner als 1/4 der Höhe der Tasche ist.
Um die Federkernmatratze von beiden Seiten benutzen zu kön­ nen, empfiehlt es sich, das Streifenteil bezüglich der Höhe der Tasche mittig zu befestigen, so daß von beiden Seiten die Matratze belastbar ist. Darüber hinaus ergibt sich für die einzelnen Taschen eine genauere Halterung, da der mög­ liche Verschwenkungsweg der beiden freien Enden der Tasche durch die Festlegung in der Mitte geringer wird.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel ist das Streifen­ teil beidseitig im Bereich der Anlageflächen an die Ta­ schen mit einer Klebschicht versehen. Durch diese Ausbil­ dung kann in einfacher Weise die Fertigung der Federkern­ matratze vorgenommen werden, da bei Aufstellen der einzel­ nen Reihen und des dazwischenliegenden Streifenteiles un­ mittelbar zwei Reihen aneinander befestigt sind.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausfüh­ rungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht einen Ausschnitt aus ei­ ner ungepolsterten Federkernmatratze,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausbildung nach Fig. 1.
Die Federkernmatratze besteht üblicherweise aus einer Viel­ zahl von Stahldrahtfedern 10, die in Reihen 11 zusammenge­ faßt sind. Das hierdurch entstehende Matratzenteil wird noch umpolstert und zusammengefaßt durch verschiedene tex­ tile Schutzstoffe.
Es sei hier bemerkt, daß in der Zeichnung der Einfachheit halber nur das Matratzenteil bezüglich der Federn darge­ stellt ist.
Wie aus der Zeichnung zu erkennen ist, sind die Federn als Spiralfedern tonnenförmig ausgebildet. Die einzelnen Fe­ dern 10 sind in Taschen 12 eingesetzt.
Hierbei werden die Taschen aus einem vliesartigen Stoff 13 aufgebaut. Zur Bildung der Taschen wird der Stoff gefaltet und in gleichmäßigen Abständen Verbindungsstellen zwischen den beiden Stoffabschnitten angebracht. Durch diese Verbin­ dungsstellen 15 entstehen Taschen 12. Schließlich werden die Taschen durch eine weitere Verbindung 17 der jeweili­ gen Stahlfedern 10 verschlossen.
Es sei hier erwähnt, daß die Verbindungsstellen 15 und 17 üblicherweise mittels Vernähen, Verkleben oder bei bestimm­ ten Vliesstoffen durch Hochfrequenzverschweißung herge­ stellt werden. Durch eine solche Anordnung entsteht eine Reihe 11, in der Stahlfedern 10 angeordnet sind. Diese einzelnen Reihen von Federn werden dann aneinander befe­ stigt. Hierzu dient ein Streifenteil 18, das mittig an den Reihen 11 im Bereich der Stahlfedern befestigt wird, bei­ spielsweise durch eine Klebeverbindung oder durch eine Kle­ beschicht, die unmittelbar an beiden Seiten des Streifen­ teiles 18 vorgesehen ist. Sobald eine Reihe 11 mit den Fe­ dern mit einem Streifenteil 18 versehen ist, können die einzelnen Taschen 12 mit den Federn nicht mehr auseinander­ gezogen oder zusammengedrückt werden, da das Strei­ fenteil selber in seiner Länge unveränderbar ausgebildet ist. Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, sind an dem Streifen­ teil 18 jeweils zwei benachbarte Reihen festgelegt.
Es sei hier nachgetragen, daß die Reihen 11 so angeordnet sind, daß zum einen die abschließende Verbindung 17 der Tasche auf dem Oberteil der Matratze liegt, bei der näch­ sten Reihe ist die Verbindung 17 am Unterteil der eigent­ lichen Federkernmatratze vorgesehen.
Das Streifenteil selber wird bezüglich der Höhe der Ta­ schen, wie aus Fig. 2 hervorgeht, mittig angebracht, so daß die Stahlfedern 10 von beiden Seiten her zusammendrück­ bar ausgebildet sind.
Wie aus Fig. 2 weiter hervorgeht, weist das Streifenteil 18 eine Höhe auf, die etwa 1/8 der Höhe der Tasche 12 ist.
Wie aus Fig. 1 vorstellbar ist, wird bei einer Belastung einer Stahlfeder durch die Streifenteile 18 nach einem er­ sten Zusammendrücken die Belastung dann auch auf die um­ liegenden weiteren Stahlfedern verteilt.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführungsform eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei Änderungen möglich. Beispielsweise könnte das Streifenteil in seiner Größe etwas breiter gestaltet sein, ebenso könn­ te statt einem Streifenteil zwei in Abstand angeordnete Streifenteile mit einer wesentlich kleineren Höhe verwen­ det werden, die beide gemeinsam zwei benachbarte Reihen festlegen. Schließlich könnte das Streifenteil, das aus einem plastischen Material aufgebaut ist, auch aus einem Textilstoff aufgebaut sein. Ist das Streifenteil aus einem elastischen Material aufgebaut, so können im Bereich der Anlagefläche an die Reihen muldenförmige Vertiefungen vorgesehen sein, in denen Bereiche der Taschen liegen und an denen das Streifenteil befestigt wird.

Claims (8)

1. Federkernmatratze, die aus einer Vielzahl von einzelnen isoliert voneinander angeordneten Stahldrahtfedern auf­ gebaut ist, hierbei sind die einzelnen Stahlfedern in aus Stoff ausgebildeten Taschen eingesetzt, die ihrer­ seits reihenartig zusammengefaßt sind, wobei zwei be­ nachbarte Reihen jeweils miteinander befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei benachbarten Reihen (11) der Taschen (12) ein in Längsrichtung der Reihen (11) sich erstrec­ kender entlang mehrerer Taschen (12) führender Streifen­ teil (18) vorgesehen ist, an den die beiden Reihen (11) befestigt sind.
2. Federkernmatratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Streifenteil (18) wenigstens in seiner Län­ ge kaum dehnbar und/oder kaum zusammendrückbar ist.
3. Federkernmatratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Streifenteil (18) aus textilem und/oder kunststoffartigem Material aufgebaut ist.
4. Federkernmatratze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das aus elastischem Plastik bestehende Strei­ fenteil (18) im Bereich der Anlagefläche an die die Stahlfedern enthaltenden Taschen (12) muldenförmige Aus­ nehmungen aufweist.
5. Federkernmatratze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Höhe des Streifenteiles (18) wesentlich kleiner als die Höhe der Tasche (12) ist.
6. Federkernmatratze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Höhe des Streifenteiles (18) kleiner als 1/4 der Höhe einer Tasche (12) ist.
7. Federkernmatratze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das Streifenteil (18) bezüg­ lich der Höhe der Taschen (12) mittig befestigt ist.
8. Federkernmatratze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Streifenteil (18) beid­ seitig mit einer klebbaren Schicht versehen ist.
DE19873738272 1987-11-11 1987-11-11 Federkernmatratze Withdrawn DE3738272A1 (de)

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