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DE373812C - Handkurbel - Google Patents

Handkurbel

Info

Publication number
DE373812C
DE373812C DEP44569D DEP0044569D DE373812C DE 373812 C DE373812 C DE 373812C DE P44569 D DEP44569 D DE P44569D DE P0044569 D DEP0044569 D DE P0044569D DE 373812 C DE373812 C DE 373812C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
flange
hand crank
crank
tire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP44569D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PERFECT WINDOW REGULATOR COMPA
Original Assignee
PERFECT WINDOW REGULATOR COMPA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PERFECT WINDOW REGULATOR COMPA filed Critical PERFECT WINDOW REGULATOR COMPA
Priority to DEP44569D priority Critical patent/DE373812C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE373812C publication Critical patent/DE373812C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/085Crank handles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Handkurbel. Die Erfindung bezieht sich auf eine Handkurbel, die aus dem eigentlichen Handgriff und einem Lager besteht, auf welchem sich die Kurbel dreht. Diese Einrichtung soll so ausgestaltet werden, daß das Lager rasch an einer Platte oder einer sonstigen Unterlage abnehmbar angebracht werden kann.
  • Die Zeichnung stellt zwei verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar in, Abb. i und 5 in Seitenansicht, in Abb.2 und 6 in Unteransicht, während die Abb. 3, q., 7 und 8 Einzelheiten bezeichnen.
  • Die Einrichtung ist an einer Platte i, z. B. an der Wand eines Gehäuses befestigt, in dem sich eine durch die Kurbel zu drehende Vorrichtung, z. B. ein Kettenrad 2 befindet. An der Platte i befindet sich ein durch Auspressen o. dgl. gebildeter aufwärts gerichteter Flansch 3 mit einer oberen wagerechten Wand q., welche eine kreisförmige Öffnung 5 besitzt.
  • 6 ist ein ringförmiger Lagerteil mit einer geneigten Seitenwand, die mit Löchern 7 zur Aufnahme eines Spannschlüssels o. dgl. versehen ist, um den Lagerteil gegebenenfalls drehen zu können. Der untere Teil des Lagers ist hohl und der obere mit einer kreisförmigen Öffnung zur Aufnahme der drehbaren Nabe eines mit einem Griffknopf io ausgestatteten Handgriffes g versehen. Das in die Höhlung des Lagers 6 reichende Ende der Nabe 8 besitzt eine Umfangsnut ii, unterhalb welcher ein Flarsch oder eine Schulter 12 gebildet wird.
  • Um den Handgriff mit seiner Nabe in dem Lager festzuhalten und dabei seine Drehung zu ermöglichen, ist ein geschlitzter federnder Ring 13 (Abb. 6) in die Nut ii eingelegt, der mit Stiften 1q. in entsprechende Löcher 15 des Lagerteiles 6 eingreift. Der innere Durchmesser des Ringes 13 ist etwas kleiner als der Durchmesser des Flansches 12. Beim Einsetzen des Ringes werden die Enden desselben durch ein geeignetes Werkzeug auseinandergespreizt, so daß er über den Flansch i2 geschoben werden kann, worauf er nach Wegnahme des Werkzeuges infolge seiner Federung in die Nut ii einschnappt und mit den Stiften 1q. in die Löcher 15 eintritt.
  • In Abb. i bis q. ist 16 ein federnder lUfen, dessen Enden gewöhnlich einen gewissen Abstand voneinander haben (Abb. 3) und der mit gegenüberliegenden, aus dem Material gepreßten Vorsprüngen 17 versehen ist, die in entsprechende Löcher oder Schlitze 18 des Flansches 3 eintreten, wenn der Reifen auf diesen Flansch aufgebracht wird. Die Schlitze 18 besitzen genügende Länge, um eine seitliche Bewegung der Vorsprünge 17 zu ermöglichen. Der Reifen 16 besitzt ferner einen nach außen vorstehenden Stift ig, der in einen Uförmigen Schlitz 2o des Lagers 6 eingreift.
  • Um das Lager 6 an der Platte i zu befestigen, wird es über den Reifen 16 gepreßt, so daß der Stift ig in den senkrechten Teil des Schlitzes 2o eintritt. Dieser Teil des Schlitzes liegt zweckmäßig auf gleicher Höhe mit einem der Löcher 7, uin die richtige Lage des Stiftes ig zu dem Schlitz 2o von außen feststellen zu können. Beim Aufsetzen des Lagerteiles 6 auf den Reifen 16 werden dessen Enden gegeneinander bewegt, so daß auch die Vorsprünge 17 in den Schlitzen 18 eine kleine Bewegung ausführen. Durch die Federwirkung des Reifens spreizen dann dessen Enden auseinander gegen die Innenfläche in dem Hohlraum des Lagerteiles 6, der nunmehr noch gedreht wird, so daß der Stift ig sich in dem horizontalen Zweig des Schlitzes 2o bewegt und eine sichere Verbindung zwischen dem Reifen 16 und dem Lager 6 hergestellt ist. Um das Lager 6 abzunehmen, muß es in der entgegengesetzten Richtung gedreht werden, bis der Stift ig wieder unter dem senkrechten Zweig des Schlitzes 2o steht, worauf es von dem Ring 16 entgegen dessen federnder Wirkung abgezogen werden kann.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 bis 8 ist der federnde Reifen entbehrlich gemacht. Zu diesem Zweck ist der Flansch 3 der Plattei mit auswärts gerichteten gegenüberliegenden Vorsprüngen 21 versehen, die in L-förmige Schlitze 22 des Lagerteiles 6 eingreifen. Diese Schlitze besitzen am inneren Ende eine Rast 23. Die Löcher 7 sind wieder in gleicher Höhe mit dem senkrechten Teil des Schlitzes 22 angeordnet. 24 ist eine napfförmige federnde Unterlegscheibe mit einer Öffnung 25 zur Aufnahme des Flansches 3 und zwei gegenüberliegenden Einschnitten 26 zum Durchlassen der Vorsprünge 21.
  • Um das Lager an der Platte i anzubringen, wird die Scheibe 24 über den Flansch 3 geschoben, wobei die Vorsprünge 21 durch die Einschnitte 26 gehen. Alsdann wird das Lager 6 über den Flansch 3 geschoben, nachdem die Vorsprünge 21 und die senkrechten Teile der Schlitze 22 in eine Richtung gebracht worden sind. Das Lager wird nach unten auf die Scheibe 24. gedrückt und dann gedreht, bis die Zapfen 21 das innere Ende der wagerechten Teile der Schlitze 22 erreicht haben. Nach Loslassen des Lagers treten die Zapfen 2i unter der federnden Wirkung der Scheibe 24 in die Rasten 23, so daß das Lager nunmehr sicher an der Platte i gehalten ist. Zum Zwecke des Abnehmens wird das Lager wieder nach unten gedrückt und in der entgegengesetzten Richtung gedreht.

Claims (7)

  1. PATEXT-ANsPRücHE: i. Handkurbel, dadurch gekennzeichnet, daß in das hohle Lager zur Aufnahme der drehbaren Nabe der Kurbel ein nach außen vorstehender ringförmiger Flansch der das Lager aufnehmenden Wand o. dgl. ragt, wobei Mittel vorgesehen sind, um das Lager auf diesem Flansch zu halten.
  2. 2. Handkurbel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (3) eine obere Wand (q.) mit einer Öffnung (5) zum Durchlassen der durch die Kurbel zu drehenden Achse o. dgl. besitzt.
  3. 3. Handkurbel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Flansch (3) und dem Lager (6) durch einen Stift (ig) hergestellt wird, der mit einem dieser Teile verbunden ist und in einen Schlitz des anderen Teiles eingreift. q..
  4. Handkurbel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Nabe (8) der Kurbel (g) in dem Lager (6) durch einen federnden geschlitzten Ring (13) gehalten wird.
  5. 5. Handkurbel nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (13) in eine Nut (ii) der Kurbelnabe (8) eingelegt ist und mit Stiften (14) in entsprechende Löcher (15) des Lagers (6) eingreift.
  6. 6. Handkurbel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Flansch (3) und dem Lager (6) ein federnder geschlitzter Reifen (16) eingelegt ist, der von dem Flansch (3) gehalten wird.
  7. 7. Handkurbel nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (16) mit Vorsprüngen (17) in den Flansch (3) und mit einem Stift (ig) in einen Schlitz (2o) des Lagers (6) eingreift. B. Handkurbel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Flansch (3) Zapfen (21) vorgesehen sind, die in Schlitze (22) des Lagerteiles (6) eingreifen. g. Handkurbel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Lager (6) und der das Lager aufnehmenden Wand (i) o. dgl. eine federnde Unterlegscheibe (2q.) eingeschaltet ist.
DEP44569D 1922-07-12 1922-07-12 Handkurbel Expired DE373812C (de)

Priority Applications (1)

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DEP44569D DE373812C (de) 1922-07-12 1922-07-12 Handkurbel

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DEP44569D DE373812C (de) 1922-07-12 1922-07-12 Handkurbel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE373812C true DE373812C (de) 1923-04-16

Family

ID=7380429

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP44569D Expired DE373812C (de) 1922-07-12 1922-07-12 Handkurbel

Country Status (1)

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DE (1) DE373812C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2838191A1 (de) * 1978-09-01 1980-03-13 Daimler Benz Ag Handkurbel fuer fahrzeuge, insbesondere zur betaetigung von fensterhebern von kraftfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2838191A1 (de) * 1978-09-01 1980-03-13 Daimler Benz Ag Handkurbel fuer fahrzeuge, insbesondere zur betaetigung von fensterhebern von kraftfahrzeugen

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