[go: up one dir, main page]

DE3737279C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3737279C2
DE3737279C2 DE3737279A DE3737279A DE3737279C2 DE 3737279 C2 DE3737279 C2 DE 3737279C2 DE 3737279 A DE3737279 A DE 3737279A DE 3737279 A DE3737279 A DE 3737279A DE 3737279 C2 DE3737279 C2 DE 3737279C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
voltage
differential amplifier
sample
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3737279A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3737279A1 (de
Inventor
Donald A. Kerth
David R. Austin Tex. Us Welland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Crystal Semiconductor Corp
Original Assignee
Crystal Semiconductor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Crystal Semiconductor Corp filed Critical Crystal Semiconductor Corp
Publication of DE3737279A1 publication Critical patent/DE3737279A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3737279C2 publication Critical patent/DE3737279C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/02Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having stepped portions, e.g. staircase waveform
    • H03K4/023Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having stepped portions, e.g. staircase waveform by repetitive charge or discharge of a capacitor, analogue generators
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/12Analogue/digital converters
    • H03M1/1205Multiplexed conversion systems
    • H03M1/121Interleaved, i.e. using multiple converters or converter parts for one channel
    • H03M1/1215Interleaved, i.e. using multiple converters or converter parts for one channel using time-division multiplexing
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/12Analogue/digital converters
    • H03M1/34Analogue value compared with reference values
    • H03M1/36Analogue value compared with reference values simultaneously only, i.e. parallel type
    • H03M1/361Analogue value compared with reference values simultaneously only, i.e. parallel type having a separate comparator and reference value for each quantisation level, i.e. full flash converter type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanord­ nung zum Erzeugen einer treppenstufenartigen Spannungs­ wellenform an einem Signalausgangsanschluß nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, ein Verfahren zum Erzeugen einer treppenstufenartigen Spannungswellenform mittels einer derartigen Anordnung nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 5 und ein Verfahren zum Erzeugen einer Gruppe von Gleichspannungsbezugsspannungen mittels einer der­ artigen Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 6.
Bei elektronischen Systemen ist es häufig wünschenswert, eine Gruppe von genauen Bezugsspannungen zur Verfügung zu haben. Ein derartiges elektronisches System ist der Blitz-A/D-Umsetzer. Bei einem herkömmlichen Blitz-A/D- Umsetzer werden typischerweise 2 n -genaue Bezugsspannun­ gen für einen Vergleich mit einer unbekannten analogen Eingangsspannung benötigt, wobei n die Anzahl der digi­ talen Bits des Umsetzers ist. Eine herkömmliche Schal­ tungsanordnung zum Erzeugen der benötigten Bezugsspan­ nungen enthält 2 n+1 Widerstände, die in Reihe zwischen zwei zur Verfügung stehenden Bezugsspannungen (eine dieser Bezugsspannungen kann Erde sein) angeschlossen sind. Die Serienschaltung der Widerstände teilt die Differenz zwischen den beiden zur Verfügung stehenden Bezugsspannungen in 2 n zusätzliche Bezugsspannungen. Bei einem 6-Bit-Blitz-A/D-Umsetzer können beispielsweise 65 Widerstände in Reihe zwischen Erde und einer verfüg­ baren +3,0-V-Bezugsspannung angeschlossen sein, um 64 zusätzliche Bezugsspannungen zwischen Erde und +3,0 V bereitzustellen. Für die Genauigkeit des A/D-Umsetzungs­ vorgangs ist es wichtig, daß die inkrementellen Diffe­ renzen zwischen diesen zusätzlichen Bezugsspannungen so genau wie möglich sind.
Um die Anforderungen an die Kosten, die Größe und die Zuverlässigkeitsgesichtspunkte, wenn nur möglich, zu befriedigen, ist es im allgemeinen vorteilhaft, elek­ tronische Schaltkreise, wie den Blitz-A/D-Umsetzer, unter Verwendung der Bearbeitungstechnik für monolithi­ sche integrierte Schaltkreise herzustellen. Bei der gegenwärtigen Herstellungstechnik für monolithische integrierte Schaltkreise ist es jedoch unpraktisch, eine Reihe von Widerständen herzustellen, bei den die Wider­ standsverhältnisse hinreichend genau sind, um einen Blitz-A/D-Umsetzer zur Verfügung zu stellen, der eine Auflösung von mehr als 9 Bits aufweist.
Eine gattungsgemäße Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer treppenstufenartigen Spannungswellenform ist aus der DE 25 17 852 A1 bekannt. Der erste Kondensator der bekannten Schaltungsanordnung hat einen unveränderli­ chen Kapazitätswert. Der zweite Kondensator liegt an einer unveränderlichen Spannung mit einem Anschluß und ist auch mit seinem anderen Anschluß nicht umschaltbar.
Eine als Blitz-A/D-Umsetzer arbeitende Schaltungsanordnung ist bekannt aus dem Standard-Handbuch "Electronics Engineer's Reference Book, 5. Auflage, Herausgeber: Butterworth & Co. (Publishers) Limited, 1. Ausgabe 1983, Nachdruck 1984, Seite 31/11. Die aus dieser Entgegenhaltung bekannte Schaltungsan­ ordnung wird im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 1 in der nachfolgenden Beschreibung erörtert.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der vorliegen­ den Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsan­ ordnung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie zum Erzeugen von hochgenauen Gleichspannungs­ bezugsspannungen geeignet ist und als monolithische integrierte Schaltung realisierbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die im kenn­ zeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merk­ male gelöst.
Bevorzugte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unter­ ansprüchen 2 bis 4 sowie aus den rückbezogenen Verfah­ rensansprüchen 5 und 6.
Das Verfahren und der Schaltkreis sind insbesondere für die Verwendung in einem Blitz-A/D-Umsetzer geeignet, der als ein CMOS monolithischer integrierter Schaltkreis realisiert wird. Bei einer derartigen Anwendung kann die Erfindung anstelle einer langen Reihe von seriell ver­ bundenen Widerständen verwendet werden, welche her­ kömmlicherweise für die Erzeugung einer Vielzahl von Be­ zugsspannungen verwendet wird, die bei dem Umsetzer­ schaltkreis erforderlich sind. Und vorteilhafterweise sind die durch das Verfahren und die Schaltungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung erzeugten Spannungen typischerweise genauer als diejenigen, die durch eine herkömmliche Widerstandsreihe erzeugt werden, und sie ermöglichen daher, daß Blitz-A/D-Umsetzer mit höherer Auflösung durch monolithische integrierte Schaltkreise hergestellt werden können.
Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung enthält der Schalt­ kreis zum Erzeugen einer Gruppe von Gleichspannungsbezugs­ spannungen eine Schalteinrichtung zum Aufladen eines ersten Kondensators auf eine verfügbare Bezugsspannung und dann Entladen des Kondensators auf einen virtuellen Erdungsverbin­ dungspunkt an dem invertierenden Eingang eines Differenzver­ stärkers. Der Differenzverstärker hat einen verhältnismäßig großen Rückkopplungskondensator, der zwischen seinem Ausgang und seinem Eingang angeschlossen ist. Ein Schalter ist eben­ falls zwischen dem Ausgang des Differenzverstärkers und dem invertierenden Eingang des Differenzverstärkers angeschlos­ sen. Ein wiederholtes Aufladen und Entladen des ersten Kon­ densators resultiert in der Erzeugung einer treppenstufenar­ tigen Spannungswellenform an dem Ausgang des Differenzver­ stärkers. Die Spannungszunahme von Schritt zu Schritt ist praktisch identisch für alle Stufen. Wenn die treppenstufen­ artige Wellenform nach einer gewünschten Anzahl von Stufen vervollständigt ist, wird der Schalter, der zwischen dem Aus­ gang des Differenzverstärkers und dem invertierenden Eingang des Differenzverstärkers angeschlossen ist, kurzzeitig ge­ schlossen, um die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers auf seine niedrigste Spannung zurückzusetzen, und der näch­ ste Zyklus der Erzeugung der treppenstufenartigen Wellenform wird begonnen. Die Eingänge einer Mehrzahl von Abtast- und Halteschaltkreisen mit einheitlicher Verstärkung sind mit dem Ausgang des Differenzverstärkers verbunden. Jedem der Ab­ tast- und Halteschaltkreise wird ein unterschiedliches Abtast­ signal von einem Steuer- und Zeitgeberschaltkreis zugeführt, um die verschiedenen Spannungsstufen der treppenstufenartigen Spannungswellenform abzutasten. Damit stellen die Ausgänge der Abtast- und Halteschaltkreise eine Gruppe von genauen Gleich­ spannungsbezugsspannungen bereit.
Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung kann die treppenstufenartige Spannungswellenform bei elektronischen Systemen für Zwecke verwendet werden, die verschieden sind von der Erzeugung von Gleichspannungsbezugsspannungen, die den gleichen Abstand aufweisen. Für derartige andere Zwecke brauchen die obenerwähnten Abtast- und Halteschaltungen nicht vorgesehen zu werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens und der Schaltungs­ anordnung gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand einer detaillierten Beschreibung der dargestellten Ausführungs­ form in Verbindung mit den Zeichnungen beschrie­ ben. Es zeigt
Fig. 1 ein elektrisches Schaltbild, das einen Blitz-A/D-Um­ setzer nach dem Stand der Technik zeigt;
Fig. 2 ein elektrisches Schaltbild eines Schaltkreises zum Erzeugen von Bezugsspannungen gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm, das der Funktionsweise des Bezugs­ spannungsschaltkreises nach Fig. 2 zugeordnet ist;
Fig. 4 ein elektrisches Schaltbild, das Einzelheiten einer Ausführungsform eines Offset-Einstellschaltkreises zeigt, der in dem Bezugsspannungsschaltkreis nach Fig. 2 enthalten ist.
Es wird nun Bezug auf die Fig. 1 genommen und dort ist ein 6-Bit-Blitz-A/D-Umsetzer nach dem Stand der Technik darge­ stellt. 65 Widerstände R 1 bis R 65 sind in Reihe zwischen einer Bezugsspannung VH und einer Bezugsspannung VL angeschlossen. Die Widerstände R 2 bis R 64 sind derart ausgebildet, daß sie jeweils denselben Widerstandswert aufweisen, und die Wider­ stände R 1 und R 65 sind derart ausgebildet, daß sie einen Wi­ derstand aufweisen, der halb so groß ist wie derjenige der anderen Widerstände.
Für eine unipolare Arbeitsweise ist der Anschluß VL mit Erde verbunden und der Anschluß VH ist mit einer +3,0-Volt-Bezugs­ spannung verbunden. (Für eine bipolare Arbeitsweise kann der Anschluß VL mit einer Bezugsspannung von -1,5 V verbunden werden, während der Anschluß VH mit einer Bezugsspannung von +1,5 V verbunden ist.) Bei dem unipolaren Fall stellen die Widerstandsverbindungspunkte, die mit V 1 bis V 64 bezeichnet sind, eine Gruppe von Referenzspannungen bereit, deren Werte einen Bereich von etwas oberhalb von 0 V bis etwas unterhalb von VH umfassen. Jeder der Bezugsspannungsverbindungspunkte V 1 bis V 64 ist mit einem nicht-invertierenden Eingang eines aus einer Gruppe von 64 Spannungskomparatoren COMP 1 bis COMP 64 verbunden. Ein Eingangsanschluß VIN, an dem eine unbekannte analoge Eingangsspannung anliegt, ist mit einem invertieren­ den Eingang jeweils eines Spannungskomparators COMP 1 bis COMP 64 verbunden. Dann wird die unbekannte analoge Eingangs­ spannung gleichzeitig mit den Bezugsspannungen verglichen, die an den Verbindungspunkten V 1 bis V 64 erzeugt werden. Jeder der Ausgänge der Spannungskomparatoren COMP 1 bis COMP 64 ist mit einem entsprechenden getakteten Verriegelungsspeicher LATCH 1 bis LATCH 64 verbunden. Die Ausgänge der Verriegelungs­ speicher LATCH 1 bis LATCH 64 stellen eine 64-Bit-Digital-Dar­ stellung der unbekannten Analogspannung dar, die an den Ein­ gangsanschluß VN angelegt wird. Diese 64-Bit-Digital-Darstel­ lung wird einem getakteten Kodierer 10 zugeführt, der die di­ gitale Darstellung in einem 64-Bit-Binärkode an Ausgängen B 0 bis B 5 kodiert.
Gemäß dem vorangehenden setzt der Schaltkreis nach Fig. 1 eine unbekannte analoge Eingangsspannung bei jedem Taktzyklus in einen 6-Bit-Binärkode um. Die Genauigkeit der Umsetzung hängt von der Genauigkeit der Bezugsspannungen ab, die an den Verbindungspunkten V 1 bis V 64 erzeugt wird. Eine Erhöhung der Auflösung des Blitz-A/D-Umsetzers auf 8 Bits erfordert die Erzeugung von 256 genauen Bezugsspannungen und eine Erhöhung der Auflösung auf 10 Bits würde die Erzeugung von 1024 genauen Bezugsspannungen erfordern.
Es wird nun Bezug auf Fig. 2 genommen und die Schaltungs­ anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung zum Erzeugen von genauen Bezugsspannungen ist dort dargestellt. Der Bezugs­ spannungsschaltkreis wird allgemein mit dem Bezugszeichen 12 gekennzeichnet.
Ein erster Kondensator CI weist einen Anschluß auf, der mit einem gemeinsamen Anschluß eines zweipoligen Schalters 14 ver­ bunden ist. Der andere Anschluß des ersten Kondensators CI ist mit dem gemeinsamen Anschluß eines zweipoligen Schalters 16 verbunden. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der erste Kondensator CI derart ausgebildet, daß er eine nominale Kapazität von 0,5 pF aufweist; andere Werte können jedoch ver­ wendet werden.
Ein Pol des Schalters 14 ist mit einer ersten Bezugsspannung VREF verbunden und der andere Pol des Schalters 14 ist mit einer Erdungsbezugsspannung verbunden, die in Fig. 2 als Erde dargestellt ist.
Es sollte bemerkt werden, daß die Erdverbindungen in Fig. 2 durch eine Verbindung mit einer anderen Bezugsspannung, wie beispielsweise mit einer Bezugsspannung von -1,5 V, ersetzt werden kann. Bei der dargestellten Ausführungsform, bei der die zweite Bezugsspannung als Erde definiert ist, ist ein typischer Wert für VREF +3,0 V.
Ein Pol des Schalters 16 ist mit einem Verbindungspunkt 18 verbunden und der andere Pol des Schalters 16 ist mit Erde verbunden. Die Schalter 14 und 16 arbeiten in Abhängigkeit von einem Paar von nicht-überlappenden Taktsignalen P 1 und P 2, die von einem Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 ab­ gegeben werden, und sie sind derart ausgebildet, daß der erste Kondensator CI auf VREF aufgeladen wird, wenn das Takt­ signal P 1 einen hohen Pegel aufweist (ein "hoher" Pegel be­ deutet eine logische "1" mit typischerweise 5,0 V). Alterna­ tiv hierzu ist, wenn das Taktsignal P 1 einen niedrigen Pegel aufweist (eine logische "0" von nahe bei -5,0 V) und das Taktsignal P 2 einen hohen Pegel aufweist, der erste Kondensa­ tor CI zwischen Erde und dem Verbindungspunkt 18 angeschlossen.
Eine herkömmliche Ausgestaltung der Schalter 14 und 16, die für die Herstellung in einem CMOS monolithischen integrierten Schaltkreis geeignet ist, ist in Fig. 2 dargestellt. Die Aus­ gestaltung des Schalters 16 enthält N-Kanal-Transistoren 20 und 22 und die Ausgestaltung des Schalters 14 enthält einen Anreicherungs-(enhancement)-Mode-N-Transistor 24, einen Anreicherungs-Mode-P-Kanal-Transistor 26 und einen CMOS-Inver­ ter 28. Jeder der anderen Schalter, die in dem Bezugsspannungs­ schaltkreis 12 enthalten sind, kann in ähnlicher Weise in einem CMOS integrierten Schaltkreis herkömmlicher Weise her­ gestellt werden.
Der invertierende Eingang eines Differenzverstärkers 32 ist mit dem Verbindungspunkt 18 und der Ausgang des Differenz­ verstärkers 32 ist mit einem Verbindungspunkt 34 verbunden.
Ein zweiter Kondensator CF ist zwischen den Verbindungspunk­ ten 34 und 18 angeschlossen. Der zweite Kondensator CF ent­ hält einen Kondensator 36, der parallel zu einem veränderba­ ren kapazitiven Element 38 angeschlossen ist. Bei der dar­ gestellten Ausführungsform ist der Kondensator 36 derart aus­ gebildet, daß er eine nominale Kapazität annähernd 31 pF auf­ weist, und das variable kapazitive Element 38 ist derart aus­ gebildet, daß es bis zu einem Maximalwert von annähernd 2 pF variabel ist; damit ist der zweite Kondensator CF von etwa 31 pF bis 33 pF einstellbar.
Zwischen den Verbindungspunkten 34 und 18 ist auch ein Schal­ ter 40 angeschlossen, der als Antwort auf eine logische "1" eines Rücksetzsignals RST eine niedrige Impedanz aufweist. Das Rücksetzsignal RST wird von dem Steuer- und Zeitgeber­ schaltkreis 30 abgegeben.
Ein Offset-Spannungsschaltkreis 42 weist einen Ausgang auf, der mit einem als VOFFSET bezeichneten Verbindungspunkt ver­ bunden ist. Eine Ausführungsform des Offset-Spannungsschalt­ kreises 42 wird nachfolgend in Verbindung mit Fig. 4 be­ schrieben. Der Offset-Spannungsschaltkreis 42, der durch den Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 gesteuert wird, stellt eine einstellbare Vorspannung für den nicht-invertierenden Eingang des Differenzverstärkers 32 bereit.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der Verbindungspunkt 34 mit jeweils einem Eingang von 64 herkömmlichen einheit­ lich verstärkenden Abtast- und Halte-(unity-gain-sample- and- hold)-Schaltkreisen verbunden, die im nachfolgenden als S/H 1 bis S/H 64 bezeichnet werden. Den Abtast- und Halteschaltkrei­ sen S/H 1 bis S/H 64 sind Signale SMPL 1 bis SMPL 64 zugeordnet, von denen jedes bewirkt, daß der ihm zugeordnete Abtast- und Halteschaltkreis die Spannung an dem Verbindungspunkt 34 ab­ tastet. Die Signale SMPL 1 bis SMPL 64 werden in dem Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 32 erzeugt. Jeder der Abtast- und Halteschaltkreise S/H 1 bis S/H 64 gibt ein entsprechendes Ausgangssignal ab und diese Ausgangssignale werden hier als V 1′ bis V 64′ bezeichnet.
Weitere zwei herkömmliche einheitlich verstärkende Abtast- und Halteschaltkreise, die mit S/HL und S/HH bezeichnet wer­ den, weisen in ähnlicher Weise Eingänge auf, die mit den Verbindungspunkten 34 verbunden sind. Den Abtast- und Halte­ schaltkreisen S/HL und S/HH werden Abtastsignale CMPL bzw. CMPH von dem Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 zugeführt.
Der Ausgang des Abtast- und Halteschaltkreises S/HL ist mit dem invertierenden Eingang eines Spannungskomparators 44 ver­ bunden, dessen nicht-invertierender Eingang mit Erde verbun­ den ist. Der Ausgang des Spannungskomparators 44 stellt ein Signal OFFRESLT zur Verfügung, das als Eingangssignal dem Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 zugeführt wird.
Der Ausgang des Abtast- und Halteschaltkreises S/HH ist mit dem invertierenden Eingang eines Spannungskomparators 46 ver­ bunden, dessen nicht-invertierender Eingang mit der ersten Bezugsspannung VREF verbunden ist. Der Ausgang des Spannungs­ komparators 46 stellt ein Signal GAINRESLT zur Verfügung, das ebenfalls als ein Eingangssignal dem Steuer- und Zeitgeber­ schaltkreis 30 zugeführt wird.
Die Arbeitsweise des Bezugsspannungsschaltkreises 12 wird nachfolgend in Verbindung mit dem Zeitdiagramm nach Fig. 3 beschrieben. Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, geht das Rücksetzsignal RST kurzzeitig zu Beginn eines Arbeitszyklus auf einen hohen Pegel und bewirkt, daß der Schalter 40 kurz­ zeitig eine niedrige Impedanz zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang des Differenzverstärkers 32 aufweist. Wenn für ein Beispiel der Arbeitsweise angenommen wird, daß der Offset-Spannungsschaltkreis 42 an den nicht-invertieren­ den Eingang des Differenzverstärkers 32 0 V anlegt, und die kapazitive Kopplung und die Wirkungen der Offset-Spannungen nicht betrachtet werden, wird der Verbindungspunkt 34 0 V an­ nehmen. Wenn danach der Schalter 40 in einem Zustand hoher Impedanz ist, bewirkt das Abtastsignal SMPL 1, daß der Abtast- und Halteschaltkreis S/H 1 die Spannung an dem Verbindungs­ punkt 34 abtastet und diese Spannung zu dem Ausgang V 1′ durchschaltet. (Diese wäre selbstverständlich bei den vor­ gegebenen Bedingungen des Beispiels 0 V.) Während des ersten Teils des Zeitspaltes, der in Fig. 3 mit t 1 bezeichnet ist, wird auch das Taktsignal P 1 auf einem hohen Pegel gehalten, was bewirkt, daß der erste Kondensator CI auf die erste Be­ zugsspannung VREF aufgeladen wird. Nachfolgend nimmt das Taktsignal P 1 einen niedrigen Pegel an und nach einer Ver­ zögerung nimmt das Taktsignal P 2 einen hohen Pegel an und bewirkt, daß die Schalter 14 und 15 den ersten Kondensator CI zwischen Erde und dem invertierenden Eingang des Differenz­ verstärkers 32 anschließen.
Der Aufbau des Differenzverstärkers 32 ist derart, daß der Verstärker versucht, eine virtuelle Erde an seinem invertie­ renden Eingang aufrechtzuerhalten. Damit bewirkt die Verbin­ dung des ersten Kondensators CI mit dem invertierenden Ein­ gang des Differenzverstärkers 32, daß die Ladung an dem Kon­ densator CI entladen wird, wobei die Größe dieser Ladung gleich ist der Kapazität des ersten Kondensators CI mal dem Wert der ersten Bezugsspannung VREF. Da aber der invertie­ rende Eingang des Differenzverstärkes 32 nur eine virtuelle Erde ist, anstelle einer wahren Erde, wird bewirkt, daß eine gleiche, aber entgegengerichtete Ladung dem zweiten Konden­ sator CF hinzugefügt wird. Gemäß dem grundsätzlichen Prinzip, daß die Ladung an einem Kondensator gleich ist der Kapazität mal der Spannung an dem Kondensator, ist eine sich ergebende Änderung der Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 32 gleich der ersten Bezugsspannung VREF, multipliziert mit dem Verhältnis der Kapazität des ersten Kondensators CI zu der Kapazität des zweiten Kondensators CF. Bei der dargestell­ ten bevorzugten Ausführungsform ist dieses Kapazitätsverhält­ nis derart ausgebildet, daß es 1/64 ist, und deshalb wird die Spannung an dem Verbindungspunkt 34 sich um einen Betrag er­ höhen, der gleich ist 1/64 der ersten Bezugsspannung VREF. Die Spannungszunahme ist in Fig. 3 als der erste Schritt ober­ halb von Erde dargestellt und wird in Fig. 3 als Zeitschlitz t 2 bezeichnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform beträgt der Zeitschlitz t 2 ungefähr 3 µs. Während des Zeitschlitzes t 2 bewirkt das Abtastsignal SMPL 2, daß der Abtast- und Halte­ schaltkreis S/H 2 die Spannung an dem Verbindungspunkt 34 ab­ tastet. Die Ausgangsspannung V 2′ wird dann eine Gleichspan­ nung sein, die einen Wert von 1/64 der ersten Bezugsspannung VREF aufweist.
Nachdem das Taktsignal P 2 seinen niedrigen Pegel angenommen hat, aber noch während des Zeitschlitzes t 2 bewirkt das Takt­ signal P 1 erneut, daß die Schalter 14 und 16 derart einge­ stellt werden, daß der nun entladene erste Kondensator CI wieder auf die erste Bezugsspannung VREF aufgeladen wird. Zu Beginn des Zeitschlitzes t 3 wird in derselben Weise wie zu­ vor die Ladung des ersten Kondensators CI zu dem zweiten Kondensator CF übertragen, was bewirkt, daß der Verbindungs­ punkt 34 hinsichtlich seiner Spannung wieder um ein weiteres 1/64 der ersten Bezugsspannung VREF zunimmt. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis n Schritte über der niedrigsten Span­ nung erzeugt worden sind. Für die dargestellte Ausführungs­ form ist n gleich 64. Das Rücksetzsignal RST nimmt am Ende der n + 1 Zeitschlitze einen hohen Pegel an und bewirkt, daß der Schalter 40 eine niedrige Impedanz längs des zweiten Kon­ densators CF zur Verfügung stellt. Dieser zweite Kondensator CF wird damit entladen und der Verbindungspunkt 34 geht auf 0 V. Der Vorgang der Erzeugung der treppenstufenartigen Spannungswellenform wird dann für den nächsten Zyklus wie­ derholt.
Gemäß dem Vorangehenden wird festgestellt, daß die Ausgangs­ spannungen V 1′ bis V 64′ als eine Gruppe von Bezugsgleich­ spannungen verwendet werden können, wobei die Differenz hin­ sichtlich der Spannung zwischen einer beliebigen Bezugs­ spannung und ihren Nachbarn fast gleich ist zu derjenigen jeder anderen Bezugsspannung.
Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, ist es nicht notwendig, daß die Dauer jedes Schrittes der treppenstufenartigen Wel­ lenform identisch ist; es sollte jedoch offensichtlich sein, daß die relativen Zeitverhältnisse des Taktsignals P 1, des Taktsignals P 2 und des Rücksetzsignals RST derart eingestellt werden können, daß jeder Zeitschlitz identisch ist, falls dies gewünscht wird.
Bei bestimmten Anwendungsfällen ist es vorteilhaft, daß die Gesamtdifferenz zwischen dem höchsten Schritt der treppen­ stufenartigen Spannungswellenform und der zweiten Bezugs­ spannung fast genau gleich ist der Größe der ersten Bezugs­ spannung VREF. Ein Vorgang zum Einstellen dieser gesamten Spannungsdifferenz wird nachfolgend beschrieben. Zuerst wird ein iterativer Vorgang verwendet, um die Offset-Spannung des Differenzverstärkers 32 derart einzustellen, daß sie nahe bei 0 ist. Um diesen Vorgang zu beginnen, wird bewirkt, daß der Schalter 40 kurzzeitig in seinem Zustand mit nie­ driger Impedanz ist. Wenn der Schalter 40 sich in dem Zustand hoher Impedanz befindet, stellt der Offset-Spannungsschalt­ kreis 42 dann eine Gleichspannungsvorspannung VOFFSET an dem Verbindungspunkt zur Verfügung, die hinreichend negativ ist, um zu bewirken, daß jeder positive Offset an dem Verbindungs­ punkt 34 auf eine Spannung eingestellt wird, die leicht ne­ gativer als Erde ist. Der Verbindungspunkt 34 wird dann durch den Abtast- und Halteschaltkreis S/HL abgetastet und die ab­ getastete Spannung wird durch den Spannungskomparator 44 mit Erde verglichen. Der Spannungskomparator 44 ist ein herkömm­ licher hochpräziser Komparator mit vermindertem Offset. Wenn der invertierende Eingang des Spannungskomparators 44 negati­ ver als Erde ist, weist das Signal OFFRESLT einen hohen Pe­ gel auf und der Steuer- und Zeitgeberschaltkreis wird bewir­ ken, daß der Offset-Spannungsschaltkreis 42 die Vorspannung VOFFSET an dem Verbindungspunkt iterativ erhöht. Nachdem der Verbindungspunkt 34 in die Nähe von 0 V (innerhalb eines zu­ lässigen Fehlerbands von beispielsweise + oder -1/4 LSB) ge­ kommen ist, bewirkt der Spannungskomparator 44, daß das Sig­ nal OFFRESLT einen niedrigen Pegel annimmt. Der Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 veranlaßt dann, daß der Offset-Spannungs­ schaltkreis 42 die Spannung an VOFFSET aufrechterhält, die die gewünschte Offsetvorspannung darstellt.
Nachdem der Offset eingestellt worden ist, wird die treppen­ stufige Wellenform an dem Verbindungspunkt 34 erzeugt, wie es vorstehend beschrieben wurde. Die Spannung an der obersten Stufe wird durch den Abtast- und Halteschaltkreis S/HH abge­ tastet und die abgetastete Spannung wird durch den Spannungs­ komparator 46 mit VREF verglichen. Wenn die Spannung an dem Verbindungspunkt 34 kleiner ist als diejenige der ersten Be­ zugsspannung VREF wird das Signal GAINRESLT einen hohen Pegel aufweisen und umgekehrt wird, wenn die Spannung an dem Verbin­ dungspunkt 34 größer ist als diejenige der ersten Bezugsspan­ nung VREF, das Signal GAINRESLT einen niedrigen Pegel aufwei­ sen. Der Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 wird veranlassen, daß die Kapazität des zweiten Kondensators CF iterativ ein­ gestellt wird, bis das Signal GAINRESLT anzeigt, daß eine ma­ ximale Genauigkeit erreicht worden ist.
Bei Anwendungen, wie beispielsweise als ein Blitz-A/D-Umset­ zer, ist es im allgemeinen wünschenswert, daß der niedrig­ ste Spannungsschritt sich nicht bei der zweiten Bezugsspan­ nung (Erde in diesem Fall) befindet, sondern es kann statt­ dessen wünschenswert sein, die gesamte Gruppe von Bezugs­ gleichspannungen um eine Größe nach oben zu verschieben, die ungefähr 1/2 LSB äquivalent ist. Zu diesem Zweck wird die Vorspannung an dem Verbindungspunkt VOFFSET um etwa 1/2 LSB erhöht. (Die Verstärkung des Differenzverstärkers im Hin­ blick auf den nicht-invertierenden Eingang ist ungefähr 1+ CI/CF, oder ungefähr 1 + 1/64 bei der dargestellten Ausfüh­ rungsform.) Alternativ hierzu kann es wünschenswert sein, die gesamte Gruppe von Gleichspannungsbezugsspannungen nach unten um etwa 1/2 LSB zu verschieben. Zu diesem Zweck wird die Spannung an dem Verbindungspunkt VOFFSET um ungefähr 1/2 LSB vermindert. Es sollte jedoch festgestellt werden, daß, wenn die Vorspannung an VOFFSET verändert wird, es notwendig sein kann, die Spannungsdifferenz von Stufe zu Stufe durch erneutes Einstellen des Wertes des zweiten Kondensators CF erneut einzustellen.
Es wird nun Bezug auf die Fig. 4 genommen, in der Einzelheiten einer Ausführungsform des Offset-Spannungsschaltkreises 42 dargestellt sind. Der Offset-Spannungsschaltkreis 42 enthält einen Kondensator CFB, der zwischen dem Anschlußpunkt VOFFSET und Erde angeschlossen ist, und einen Schalter 48, der parallel zu dem Kondensator CFB angeschlossen ist. Zum Zweck der Opti­ mierung der Gleichtaktunterdrückungsmerkmale des Bezugsspan­ nungsschaltkreises 12 ist der Kondensator CFB derart ausge­ bildet, daß er eine Kapazität aufweist, die annähernd gleich ist derjenigen des Kondensators 36.
Ein Kondensatorfeld 50 ist ebenfalls mit dem Verbindungspunkt VOFFSET verbunden. Das Kondensatorfeld 50 enthält eine erste Gruppe von Kompensatoren, die die Kondensatoren 52 A, 52 B, 52 C und 52 D umfaßt. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Kapazitäten dieser Kondensatoren ungefähr 0,89 pF, 0,48 pF, 0,25 pF bzw. 0,14 pF. Schalter 54 A bis 54 D ermöglichen, daß ein Anschluß jeweils einer der Kondensatoren 52 A bis 52 D wahlweise entweder mit Erde und mit der ersten Bezugsspannung VREF verbunden wird. Das Kondensatorfeld 50 umfaßt weiterhin einen Kondensator 56, der seriell zwischen dem Verbindungs­ punkt VOFFSET und einer zweiten Gruppe von 15 Kondensatoren 58 bis 72 angeschlossen ist. Der Kondensator 56 hat eine Ka­ pazität von ungefähr 0,17 pF. Die Kapazitäten der Kondensa­ toren 58 bis 72 weisen einen Wertebereich von ungefähr 0,14 pF bis 4,34 pF auf. Jeder der Kondensatoren 58 bis 72 hat einen Anschluß, der mit einem Verbindungspunkt 74 verbunden ist. Der andere Anschluß jedes der Kondensatoren 58 bis 72 kann wahlweise über 15 Schalter 76 bis 90 entweder mit Erde oder mit der ersten Bezugsspannung VREF verbunden werden. Ein Schalter 92 ist zwischen dem Verbindungspunkt 74 und Er­ de angeschlossen und wird durch das Rücksetzsignal RST ge­ steuert. Jeder der in dem Offset-Spannungsschaltkreis 42 ent­ haltenen Schalter wird durch den Steuer- und Zeitgeber­ schaltkreis 30 gesteuert.
Wenn die Schalter 54 A bis 54 D und 76 bis 90 eine Stellung aufweisen, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, werden alle Kon­ densatoren, die in dem Offset-Spannungsschaltkreis 42 ent­ halten sind, auf Erde entladen, wenn das Rücksetzsignal RST einen hohen Pegel annimmt, mit Ausnahme des Kondensators 52 A, der auf die erste Bezugsspannung VREF aufgeladen wird. Um anfänglich zu bewirken, daß die Spannung an dem Verbindungs­ punkt VOFFSET um einen Betrag negativ wird, der ausreichend ist, um jede positive Offsetspannung des Differenzverstärkers 32 zu überwinden, wird veranlaßt, daß der Schalter 54 A von der ersten Bezugsspannung VREF auf Erde umschaltet. Wenn der Schalter 48 in dem Zustand einer hohen Impedanz ist, bewirkt das Umschalten des Kondensators 52 A von VREF auf Erde, daß eine negative Spannung an den Verbindungspunkten VOFFSET an­ gelegt wird. Die Spannung an VOFFSET kann dann inkrementell von einem derartigen negativen Wert durch wahlweises Schalten der Kondensatoren 54 B bis 54 D von Erde bis auf die erste Be­ zugsspannung VREF erhöht werden. Es ist wünschenswert, daß eine derartige Spannungseinstellung derart gemacht werden kann, daß sie in kleinen Schritten durchgeführt werden kann. Je kleiner die geschaltete Kapazität ist, desto kleiner ist die Auswirkung der Spannung von VOFFSET. Es besteht jedoch eine praktische Grenze, wie klein die Kondensatoren in mono­ lithischen integrierten Schaltkreisen hergestellt werden können. Um diese Schwierigkeit zu mindern, werden die Konden­ satoren 58 bis 72 größer gemacht, als es andernfalls wünschens­ wert wäre, aber die Wirkung auf VOFFSET beim Schalten dieser Kondensatoren wird dadurch vermindert, daß sie mit dem Verbin­ dungspunkt VOFFSET über den Kondensator 56 statt unmittelbar verbunden werden.
Bei dem Bezugsspannungsschaltkreis 12 nach Fig. 2 ist das ver­ änderbare kapazitive Element 38 in derselben Weise ausgebil­ det wie das Kondensatorfeld 50, jedoch werden unterschiedli­ che Steuersignale von dem Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 verwendet, um wahlweise die schaltbaren Anschlüsse der Kondensatoren darin entweder mit Erde oder mit dem Verbin­ dungspunkt 32 zu verbinden. Zusätzlich sollte bemerkt werden, daß das veränderbare kapazitive Element 38 nicht verwendet wird, um eine Gleichspannungsvorspannung einzustellen, sondern es wird statt dessen dazu verwendet, die Kapazität des zwei­ ten Kondensators CF einzustellen und damit die Spannungsdif­ ferenz zwischen den Stufen.
Bei einem MOS monolithischen integrierten Schaltkreis wird die an dem Verbindungspunkt VOFFSET auf diese Weise erzeugte Vorspannung mit der Zeit abfallen, wenn die Ladung des Kon­ densators CFB infolge von PN-Übergangsleckströmen abfließt. Es ist daher notwendig, die Vorspannung an dem Verbindungs­ punkt VOFFSET gelegentlich neu zu erzeugen. Ein verhältnis­ mäßig schnelles Verfahren zum Erneuern der Offsetvorspannung wird nachfolgend beschrieben. Wenn eine vollständige Eichung und Offset-Einstellung durchgeführt worden ist, wie es oben beschrieben ist, speichert ein in dem Steuer- und Zeitgeber­ schaltkreis 30 enthaltener Speicher digital Informationen, die die endgültige Verbindung jedes der Schalter 54 A bis 54 D und der Schalter 76 bis 90 betreffen. Wenn es erwünscht ist, die Spannung an VOFFSET zu erneuern - was so oft durchgeführt werden kann, wie bei jedem treppenstufenartigen Wellenform­ zyklus -, wird das Rücksetzsignal RST kurzzeitig auf einen hohen Pegel gebracht, währenddessen jeder der Schalter 54 A bis 54 D und jeder der Schalter 76 bis 90 in seine ungeeichte Ausgangsposition gebracht wird und dadurch dieselbe Ausgangs­ ladung auf jeden dieser Kondensatoren gebracht wird. Wenn das Rücksetzsignal RST den niedrigen Pegel angenommen hat, verbin­ det der Steuer- und Zeitgeberschaltkreis 30 unter Verwendung seines digitalen Speichers wieder alle Kondensatoren des Off­ setspannungsschaltkreises 42 derart, wie sie in dem geeichten Zustand waren.
Es ist eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben worden. Es sollte für auf diesem Ge­ biet tätige Durchschnittsfachleute offensichtlich sein, daß verschiedene Änderungen bei dem beschriebenen Verfahren und dem beschriebenen Schaltkreis durchgeführt werden können, ohne von den Gedanken und dem Schutzbereich der Erfindung abzuweichen. Beispielsweise kann es in vielen Anwendungs­ fällen zum Vorspannen des nicht-invertierenden Eingangs des Differenzverstärkers 32 ausreichend sein, diesen Eingang einfach mit Erde zu verbinden (oder mit der zweiten Bezugs­ spannung, falls diese von Erde verschieden ist). Und selbst­ verständlich kann die Anzahl der Schritte der treppenstufen­ artigen Wellenform und die Anzahl der Abtast- und Halte­ schaltkreise gemäß den besonderen Erfordernissen des elektro­ nischen Systems, in dem die Erfindung verwendet wird, verän­ dert werden.

Claims (6)

1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer treppenstufen­ artigen Spannungswellenform an einem Signalausgangs­ anschluß,
mit einen Differenzverstärker (32), dessen Ausgang mit dem Signalausgangsanschluß (34) verbunden ist,
einer Einrichtung (42) zum Vorspannen des nicht- invertierenden Eingangs des Differenzverstärkers (32),
einem ersten Kondensator (CF), der zwischen dem in­ vertierenden Eingang und dem Ausgang des Differenz­ verstärkers (32) angeschlossen ist, und
mit einer Schalteinrichtung (40), die parallel zu dem ersten Kondensator (CF) angeschlossen ist und die einem Ausgangssignal des Steuer- und Zeitgeberschalt­ kreises (30) zugeordnet ist, um wahlweise eine nied­ rige Impedanz zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang des Differenzverstärkers (32) bereit­ zustellen, wobei die treppenstufenartige Spannungs­ wellenform an dem Signalausgangsanschluß (34) abge­ nommen werden kann,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Kondensator (CF) hinsichtlich seines Kapazitätswertes einstellbar ist,
daß ein Steuer- und Zeitgeberschaltkreis (30) zum Steuern der Arbeitsweise der Schaltungsanordnung vor­ gesehen ist,
daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die den Aus­ gangssignalen des Steuer- und Zeitgeberschaltkreises (30) zugeordnet ist, zum Umschalten eines Anschlusses eines zweiten Kondensators (CI) zwischen einer ersten Bezugsspannung (VREF) und einer zweiten Bezugsspan­ nung, und
daß eine weitere Einrichtung vorgesehen ist, die den Ausgangssignalen des Steuer- und Zeitgeberschalt­ kreises (30) zugeordnet ist, zum Umschalten des an­ deren Anschlusses des zweiten Kondensators (CI) zwi­ schen dem invertierenden Eingang des Differenzver­ stärkers (32) und der zweiten Bezugssspannung.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Abtast- und Halteschaltkreisen (S/H 1 bis S/H 64), wobei der Eingang jedes der Ab­ tast- und Halteschaltkreise (S/H 1 bis S/H 64) mit dem Ausgang des Differenzverstärkers (32) verbunden ist, und wobei die Abtast- und Halteschaltkreise (S/H 1 bis S/H 64) den Ausgangssignalen des Steuer- und Zeit­ geberschaltkreises (30) zugeordnet sind, um aufein­ anderfolgend ein treppenstufenartiges Signal an dem Ausgang des Differenzverstärkers (32) abzutasten, wobei eine Gruppe von Bezugsspannungen an den Aus­ gängen der Mehrzahl von Abtast- und Halteschaltkrei­ sen (S/H 1 bis S/H 64) abgenommen werden kann.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (42) zum Vor­ spannen des nicht-invertierenden Eingangs des Diffe­ renzverstärkers (32) eine Verbindung zwischen dem nicht-invertierenden Eingang und Erde enthält.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einrichtung zum Vorspannen des nicht-invertierenden Eingangs des Differenzverstär­ kers (32) folgende Merkmale aufweist:
  • a. einen dritten Kondensator (CFB), der zwischen dem nicht-invertierenden Eingang des Differenzverstär­ kers (32) und der zweiten Bezugsspannung ange­ schlossen ist,
  • b. eine Schalteinrichtung (48), die einem Ausgangs­ signal des Steuer- und Zeitgeberschaltkreises (30) zugeordnet ist, um wahlweise eine niedrige Impe­ danz zwischen den Anschlüssen des dritten Konden­ sators (CFB) bereitzustellen,
  • c. ein variables Kapazitätselement (50), das eine Mehrzahl von Kondensatoren enthält, wobei jeweils ein Anschluß der Mehrzahl der Kondensatoren mit dem nicht-invertierenden Eingang des Differenzver­ stärkers (32) verbunden ist, und
  • d) eine Schalteinrichtung, die den Ausgangssignalen des Steuer- und Zeitgeberschaltkreises (30) zuge­ ordnet ist, um wahlweise den anderen Anschluß jedes der Mehrzahl von Kondensatoren entweder mit der ersten Bezugsspannung (VREF) oder der zweiten Bezugsspannung zu verbinden.
5. Verfahren zum Erzeugen einer treppenstufenartigen Spannungswellenform mit n Stufen oberhalb der nied­ rigsten Spannung der Wellenform, mittels einer Schal­ tungsanordnung nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, gekennzeichnet durch
  • a. Anlegen einer niedrigen Impedanz zwischen den An­ schlüssen des ersten Kondensators (CF) während einer Dauer, die ausreicht, um eine im ersten Kon­ densator (CF) gespeicherte Ladung zu entladen,
  • b. Entfernen der niedrigen Impedanz von dem ersten Kondensator (CF),
  • c. Aufladen des zweiten Kondensators (CI) auf eine erste Spannung, wobei das Verhältnis der Kapazi­ tät des ersten Kondensators (CF) zu der Kapazität des zweiten Kondensators (CI) wenigstens so groß wie n ist,
  • d. Übertragen im wesentlichen der gesamten Ladung von dem zweiten Kondensator (CI) auf den ersten Kon­ densator (CF) und
  • e. Wiederholen der Schritte c. und d. mit denselben Ladungspolaritäten zusätzlich n-1mal, wobei die treppenstufenartige Spannungswellenform zwischen den Anschlüssen des ersten Kondensators (CF) be­ reitgestellt wird.
6. Verfahren zum Erzeugen einer Gruppe von Gleichspan­ nungsbezugsspannungen mittels einer Schaltungsanord­ nung nach einem der Ansprüche 2, 3 und 4, gekennzeich­ net durch
  • a. Anlegen einer niedrigen Impedanz zwischen den An­ schlüssen des ersten Kondensators (CF) während einer Dauer, die ausreicht, um jede in dem ersten Kondensator (CF) gespeicherte Ladung zu entladen,
  • b. Entfernen der niedrigen Impedanz von dem ersten Kondensator (CF),
  • c. Aufladen eines zweiten Kondensators (CI) auf eine erste Spannung und dann
  • d. Übertragen im wesentlichen der gesamten Ladung in dem zweiten Kondensator (CI) zu dem ersten Konden­ sator (CF),
  • e. Abtasten der Spannung, die zwischen den Anschlüs­ sen des ersten Kondensator (CF) bereitgestellt wird, mit einem ausgewählten, aus einer Mehrzahl von Abtast- und Halteschaltkreisen (S/H 1 bis S/H 64) und
  • f. Wiederholen der Schritte c., d. und e. in einer Häufigkeit, die um 1 kleiner ist als die Anzahl der Abtast- und Halteschaltkreise (S/H 1 bis S/H 64) unter Verwendung eines anderen ausgewählten aus der Mehrzahl von Abtast- und Halteschaltkreisen (S/H 1 bis S/H 64) für jede derartige Wiederholung, wobei eine Gruppe von Gleichspannungsbezugsspan­ nungen an den Ausgängen der Abtast- und Halte­ schaltkreise (S/H 1 bis S/H 64) bereitgestellt wird.
DE19873737279 1986-11-12 1987-11-03 Verfahren und schaltungsanordnung zum erzeugen von bezugsspannungen Granted DE3737279A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/929,711 US4804863A (en) 1986-11-12 1986-11-12 Method and circuitry for generating reference voltages

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3737279A1 DE3737279A1 (de) 1988-06-01
DE3737279C2 true DE3737279C2 (de) 1989-08-17

Family

ID=25458325

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873737279 Granted DE3737279A1 (de) 1986-11-12 1987-11-03 Verfahren und schaltungsanordnung zum erzeugen von bezugsspannungen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4804863A (de)
JP (1) JPS63283226A (de)
DE (1) DE3737279A1 (de)
FR (1) FR2606564B1 (de)
GB (1) GB2198305B (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0683067B2 (ja) * 1987-10-13 1994-10-19 松下電器産業株式会社 分周装置
FR2657719B1 (fr) * 1990-01-30 1994-08-26 Thomson Composants Militaires Circuit d'echantillonnage de signaux analogiques.
US5039879A (en) * 1990-02-02 1991-08-13 Grumman Aerospace Corp. Digitally programmable gain normalization circuit
US5049882A (en) * 1990-12-20 1991-09-17 Burr-Brown Corporation High speed analog-to-digital converter
GB2257272B (en) * 1991-06-29 1995-01-04 Genrad Ltd DC level generator
US5164620A (en) * 1991-11-26 1992-11-17 Kalaf Thomas R Autonomous gain normalization circuit
US5200623A (en) * 1991-12-04 1993-04-06 Grumman Aerospace Corp. Dual integration circuit
US5457415A (en) * 1992-10-30 1995-10-10 International Business Machines Corporation Charge metering sampling circuit and use thereof in TFT/LCD
JP2669591B2 (ja) * 1992-10-30 1997-10-29 インターナショナル・ビジネス・マシーンズ・コーポレイション データ・ライン・ドライバ
AT401976B (de) * 1993-04-08 1997-01-27 Sassmann Alfred Anordnung zur einregelung der leistungsabgabe von solarzellenanlagen
DE69521245T2 (de) * 1994-08-08 2001-09-20 Sharp K.K., Osaka Abtast- und Halterschaltung
US5917363A (en) * 1996-06-21 1999-06-29 Motorola, Inc. Multiplexed driver system requiring a reduced number of amplifier circuits
US5872470A (en) * 1996-11-29 1999-02-16 Varian Associates, Inc. Pipelined sample and hold circuit with correlated double sampling
US6084538A (en) * 1997-09-05 2000-07-04 Cirrus Logic, Inc. Offset calibration of a flash ADC array
US6407687B2 (en) * 2000-06-28 2002-06-18 Texas Instruments Incorporated System and method for reducing timing mismatch in sample and hold circuits using an FFT and subcircuit reassignment
GB2368474A (en) * 2000-09-28 2002-05-01 Seiko Epson Corp Sawtooth or triangular waveform generator
TW518825B (en) * 2000-10-05 2003-01-21 Benq Corp System to correct the resistance error due to IC process
US7095028B2 (en) * 2003-10-15 2006-08-22 Varian Medical Systems Multi-slice flat panel computed tomography
US7589326B2 (en) * 2003-10-15 2009-09-15 Varian Medical Systems Technologies, Inc. Systems and methods for image acquisition
US7977721B2 (en) * 2008-04-30 2011-07-12 Agere Systems Inc. High voltage tolerant metal-oxide-semiconductor device
US7944251B2 (en) * 2009-03-09 2011-05-17 Broadcom Corporation Reduced line driver output dependency on process, voltage, and temperature variations
JP2011040911A (ja) * 2009-08-07 2011-02-24 Renesas Electronics Corp アナログ/デジタル変換回路及び補正方法
JP7089182B2 (ja) * 2018-11-19 2022-06-22 日本電信電話株式会社 可変基準電圧源

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB631869A (en) * 1945-04-12 1949-11-11 Philco Products Inc Improvements in and relating to counting, or frequency divider, circuits
GB633099A (en) * 1947-03-13 1949-12-12 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to electric counting circuits
GB845461A (en) * 1958-02-07 1960-08-24 B P L Instr Ltd Improved test apparatus for internal combustion engines
GB708499A (en) * 1960-08-16 1954-05-05 Laurence Lipton Improvements in or relating to fuses for bombs and projectiles
BE795801A (fr) * 1972-02-22 1973-08-22 Xerox Corp Convertisseur digital-analogique
JPS4968648A (de) * 1972-11-06 1974-07-03
FR2279263A1 (fr) * 1974-04-24 1976-02-13 Cit Alcatel Generateur de signaux en marches d'escalier
DE2830304C2 (de) * 1978-07-10 1986-01-16 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Analog-Digitalwandler
US4361771A (en) * 1980-11-24 1982-11-30 Honeywell Inc. Voltage summation circuit
US4439693A (en) * 1981-10-30 1984-03-27 Hughes Aircraft Co. Sample and hold circuit with improved offset compensation
JPS58125909A (ja) * 1982-01-21 1983-07-27 Nec Corp スイツチドキヤパシタフイルタ
JPS58165417A (ja) * 1982-03-26 1983-09-30 Hitachi Ltd 可変段数階段波発生回路
JPS58181315A (ja) * 1982-04-16 1983-10-24 Nec Corp 階段波発生回路
JPS59216320A (ja) * 1983-05-23 1984-12-06 Mitsubishi Electric Corp のこぎり波発生回路

Also Published As

Publication number Publication date
FR2606564A1 (fr) 1988-05-13
GB2198305A (en) 1988-06-08
FR2606564B1 (fr) 1993-10-29
JPH0424887B2 (de) 1992-04-28
US4804863A (en) 1989-02-14
GB8726408D0 (en) 1987-12-16
JPS63283226A (ja) 1988-11-21
DE3737279A1 (de) 1988-06-01
GB2198305B (en) 1991-02-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3737279C2 (de)
DE3642070C2 (de)
DE2145295C3 (de) Schaltungsanordnung für ein Schieberegister
DE69325523T2 (de) Analog-Digital-Wandler
DE10027349B4 (de) Umlauf-A/D-Wandler
DE1901804C3 (de) Stabilisierter Differentialverstärker
DE2549626C3 (de) Analog-Digital-Wandler
DE4020583A1 (de) Blind- und abgleich-wandler fuer kapazitive digital-analog-wandler
DE1541954B2 (de) Kondensator-Überladungsvorrichtung
EP0300560B1 (de) Vergleichsschaltung
DE2364517A1 (de) Verfahren und umsetzer zur amplituden-frequenz-umsetzung
DE69602959T2 (de) Vorrichtung zur digitalverarbeitung eines analogsignals, welches auch wieder in analoger form ausgegeben werden soll
DE2801272A1 (de) Schaltungsanordnung mit gewichtsfaktorabhaengiger ladungsaufteilung und -uebertragung
DE19738561A1 (de) Verfahren zum Steuern von Analog-Digital-Wandlern
DE102011006760A1 (de) A/D-Wandlervorrichtung und Signalverarbeitungseinheit hiermit
DE3309897C2 (de)
EP0010149B1 (de) Referenzquelle auf einem integrierten FET-Baustein sowie Verfahren zum Betrieb der Referenzquelle
DE2553694A1 (de) Ladungsgekoppelter verstaerker
DE1930275C3 (de) Analog-Digital-Wandler
DE2839459C2 (de) Schaltungsanordnung zur Signalpegelumsetzung
DE2951166C2 (de)
DE1922761A1 (de) Kondensatorspeicher
DE3131932A1 (de) Parallelvergleicher und diesen verwendender analog-digital-umsetzer
DE3246176A1 (de) Einrichtung zur offsetkompensation in einer verstaerkerschaltung
DE2803099C3 (de) Digital-Analog-Umsetzer in integrierter Schaltungstechnik

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: GROSSE, BOCKHORNI, SCHUMACHER, 81476 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee