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DE3736110A1 - Startanordnung fuer einen hubschrauber - Google Patents

Startanordnung fuer einen hubschrauber

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Publication number
DE3736110A1
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DE
Germany
Prior art keywords
speed
starting
internal combustion
combustion engine
nrot
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873736110
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English (en)
Inventor
Staas Dipl Ing Gietzen
Hans Dipl Ing Weiner
Klaus Dipl Ing Hain
August Dipl Ing Hofbauer
Juergen Dipl Ing Hawener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE19873736110 priority Critical patent/DE3736110A1/de
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Publication of DE3736110A1 publication Critical patent/DE3736110A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/04Helicopters
    • B64C27/12Rotor drives
    • B64C27/14Direct drive between power plant and rotor hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Startanordnung für Hubschrauber nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Kleinhubschrauber werden häufig durch Hubkolben-Brennkraftmaschinen angetrieben; als Antriebsverbindung zwischen Brennkraftmaschine und Rotorantrieb dient ein spannbarer Riemen. Zum Starten des Hubschraubers wird zunächst bei ungespanntem Riemen die Brennkraftmaschine gestartet und bei laufender Brennkraftmaschine der Rotorantrieb durch langsames, zunehmendes Spannen des Riemens so lange beschleunigt, bis der Riemen schlupffrei läuft.
Eine direkte Antriebsverbindung zwischen der Brennkraftmaschine und Rotor scheidet beim Start des Hubschraubers in der Regel deshalb aus, weil Hubkolben- Brennkraftmaschinen bei Drehzahlen unterhalb der Leerlaufdrehzahl im allgemeinen einen ungenügenden Rundlauf, d. h., zu starke Drehmomentschwankungen, aufweisen und deshalb möglicherweise der träge, aber empfindliche Rotorantrieb zu unerlaubt hohen Drehschwingungen angeregt bzw. beschädigt werden kann.
Das Spannen des Riemens beim Start erfordert jedoch einen nicht unerheblichen Kraftaufwand und ein gewisses Feingefühl bei der Bedienung, da sich sonst leicht unerwünschte Schwingungen aufbauen können. Ferner unterliegt der Riemenantrieb einem starken Verschleiß.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Startanordnung für einen mit einer Hubkolben-Brennkraftmaschine ausgestatteten Hubschrauber zu schaffen, welche den Vorgang des Startens eines Hubschraubers verkürzt und einfach und sicher gestaltet.
Die Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, die Erfindung in sinnvoller Weise ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Vorteile der Erfindung sind in erster Linie in dem beschleunigten, einfacheren und sicherer gestalteten Startvorgang eines Hubschraubers zu sehen. Die hierzu notwendige Anordnung zeichnet sich durch die Einfachheit verwendeter Bauteile sowie durch Robustheit und weitgehende Verschleißfreiheit aus.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Beispielen nachstehend näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Startanordnung für einen Hubschrauber mit einer ersten und einer zweiten Andrehvorrichtung,
Fig. 2 ein elektrisches Schaltbild einer Startanordnung,
Fig. 3 ein elektrisches Schaltbild nach Fig. 2, jedoch mit einem Steuergerät,
Fig. 4 ein Schaltbild eines Steuergeräts nach Fig. 3,
Fig. 5 ein Schaltbild nach Fig. 4, jedoch in einer anderen Ausgestaltung,
Fig. 6 ein Flußdiagramm für ein Steuergerät, welches mit einem Mikrorechner ausgestattet ist,
Fig. 7 ein Flußdiagramm nach Fig. 6, jedoch mit einer laufenden Überwachung eines Tastschalters.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Startanordnung für einen Hubschrauber gezeigt, der von einer mehrzylindrigen Hubkolben-Brennkraftmaschine 2 angetrieben wird. Die Brennkraftmaschine 2 treibt über eine Antriebswelle 3, in die eine elastische Kupplung 4 eingesetzt sein kann, und ein Riemengetriebe 5 einen Rotorantrieb 6 an. Zwischen Brennkraftmaschine 2 und Antriebswelle 3 kann auch noch ein Stirnrad-Drehzahlreduziergetriebe geschaltet sein, das hier jedoch nicht gezeigt ist.
Das Riemengetriebe 5 besteht aus einer drehfest mit der Antriebswelle 3 verbundenen ersten Riemenscheibe 7, einem Riemen 8 und einer über eine Überholkupplung 9 auf eine Rotorantriebswelle 10 des Rotorantriebs 6 wirkende zweite Riemenscheibe 11. Die Überholkupplung trennt hierbei die Antriebskoppelung zwischen der zweiten Riemenscheibe 11 und der Rotorantriebswelle 10 auf, sobald letztere schneller dreht als die zweite Riemenscheibe 11. Hierdurch ist gewährleistet, daß sich der Rotorantrieb bei ausfallender bzw. ausgefallener oder blockierter Brennkraftmaschine 2 weiterdrehen kann ("Autorotation"), um so den Hubschrauber wenigstens für eine gewisse Zeit bedingt flugtauglich zu halten.
Mittels der Rotorantriebswelle 10 wird ein (nicht gezeigter) Hauptrotor über ein erstes Winkelgetriebe 12 und ein (ebenfalls nicht gezeigter) Heck- oder Hilfsmotor über ein zweites Winkelgetriebe 13 angetrieben. In der Darstellung sind ferner verschiedene, nicht bezeichnete Lagerstellen für die Brennkraftmaschine 2, die beiden Wellen 3 und 10 und die Getriebe 12 und 13 angedeutet, die in nicht notwendiger Weise an den gezeigten Stellen angeordnet sein müssen.
Mit der Rotorantriebswelle 10 ist nun ein erstes Zahnrad 14, in das ein Ritzel einer ersten Andrehvorrichtung 15 gespurt werden kann, drehfest verbunden. Desgleichen ist auf der Antriebswelle 3 ein zweites Zahnrad 16 (oder ein mit einem Zahnkranz versehenes Schwungrad) drehfest angeordnet, in das ein Ritzel einer zweiten Andrehvorrichtung 17 einspuren kann.
Die erste und zweite Andrehvorrichtung weisen schließlich noch Arbeitsstromeingänge 18, 19 auf, welche an einen ersten Pol (Pluspol+, Bordspannung Ub) einer Starterbatterie 20 angeschlossen sind sowie je ein Masseanschluß 21, 22, welcher mit (Flugzeug-)Masse M und dem zweiten Pol (Minuspol-) der Starterbatterie verbunden ist. Über Steuereingänge A, B sind die Andrehvorrichtungen 15, 17 ansteuerbar, so daß ihre Ritzel in die Zahnräder 14, 16 einspuren und diese angetrieben werden können.
Die Andrehvorrichtung 15 und 17 sind vorzugsweise als herkömmliche elektromotorische Schub-Schraubtrieb-Starter ausgeführt, wie sie auch aus dem Kraftfahrzeugbau bekannt und beispielsweise in "Bosch Kraftfahrtechnisches Taschenbuch", 19. Auflage 84, auf den Seiten 438 bis 440 beschrieben sind.
Die Startanordnung umfaßt ferner eine erste, der Rotorantriebswelle 10 und eine zweite, der Antriebswelle 3 zugeordnete Drehzahlerfassungseinrichtung 23, 24. Diese sind beispielsweise als Tachogeneratoren oder Hallgeber ausgeführt, wobei letztere die vorbeilaufenden Zähne des ersten und zweiten Zahnrads 14, 16 zählen und an ihren Ausgängen C, D, ein der Rotorantriebswellen-Drehzahl nrot bzw. der Antriebswellen- oder Brennkraftmaschinendrehzahl nmot proportionales Signal abgeben. Alternativ hierzu können mit diesen Einrichtungen 23, 24 auch die Eingangs- und Ausgangsdrehzahlen an der Überholkupplung 9 erfaßt werden, wozu selbstverständlich ein mit der zweiten Riemenscheibe 11 umlaufender Zahnkranz an dieser angeordnet sein muß.
Ein Startvorgang des Hubschraubers läuft nun wie folgt ab:
  • - In einer ersten Phase wird zunächst die erste Andrehvorrichtung 15 angesteuert, so daß deren Ritzel in das erste Zahnrad 14 einspurt und den Rotorantrieb 6 hochdreht. Dies ist ohne Beeinflussung der Brennkraftmaschine 2 möglich, da ja die Überholkupplung 9 ein freies Drehen der Rotorantriebswelle 10 bei stehender Antriebswelle 3 ermöglicht. Wenn die Rotorantriebswelle eine Drehzahl erreicht hat, die einer Drehzahl (Synchrondrehzahl syn) der zweiten Riemenscheibe 11 bei Leerlauf der Brennkraftmaschine 2 (Leerlaufdrehzahl nl) entspricht, so wird die Ansteuerung der ersten Andrehvorrichtung 15 aufgehoben und
  • - in einer zweiten Phase die Brennkraftmaschine 2 mittels der zweiten Andrehvorrichtung 17 gestartet. Nach erfolgreichem Starten der Brennkraftmaschine 2 läuft diese bis zur Leerlaufdrehzahl nl hoch, so daß die Überholkupplung 9 den Kraftschluß zwischen der zweiten Riemenscheibe 11 und der Rotorantriebswelle 10 herstellt und somit die Brennkraftmaschine 2 den Antrieb der Rotoren übernimmt.
Die Ansteuerung des Startvorgangs kann nun auf verschiedene Weise vorgenommen werden, wie dies anhand der nachfolgenden Fig. beschrieben wird.
Fig. 2 zeigt eine einfache Startanordnung mit zwei Tastschaltern 25, 26, wobei der erste Tastschalter 25 den Steuereingang A der ersten Andrehvorrichtung 15 und der zweite Tastschalter 26 den Steuereingang B der zweiten Andrehvorrichtung 17 mit der Bordspannung Ub verbindet. Eine Drehzahlanzeige 27 dient der Kontrolle der Rotorantriebsdrehzahl nrot und ist hierzu an den Ausgang C der ersten Drehzahlerfassungseinrichtung 23 angeschlossen.
Der Startvorgang wird nun durch einen Piloten des Hubschraubers durchgeführt, indem er zunächst den ersten Tastschalter 25 betätigt und die Rotorantriebsdrehzahl nrot auf der Drehzahlanzeige 27 überwacht. Hat der Rotorantrieb 6 die Synchrondrehzahl syn erreicht (nrot = syn), so läßt er den ersten Tastschalter 25 los und betätigt den zweiten Tastschalter 26 zum Starten der Brennkraftmaschine 2, bis diese angelaufen ist. Springt die Brennkraftmaschine 2 nicht bzw. nicht sofort an, so kann er den zweiten Tastschalter 26 erneut betätigen, solange die Rotorantriebsdrehzahl nrot die Synchrondrehzahl syn noch nicht (oder noch nicht wesentlich) unterschritten hat. Ist letzteres der Fall, so muß er den gesamten Startvorgang erneut durchführen.
Diese einfache Startvorrichtung erfordert jedoch vom Piloten die strikte Befolgung des Ablaufs des Startvorgangs und das Vermeiden von Fehlbetätigungen, welche u. U. zur Beschädigung von Teilen des Hubschraubers führen können.
Fig. 3 zeigt deshalb ein Steuergerät 28, das entweder (einfachere Version) die Betätigung des ersten und zweiten Tastschalters 25, 26 einer Verriegelung unterwirft (Fig. 4) oder (aufwendigere Version) den gesamten Startvorgang in seinen zwei Phasen auf Tastendruck lediglich eines Tastschalters 25 vornimmt (Fig. 5).
Das Steuergerät 28 nach Fig. 3 weist hierzu Eingänge 29, 30 für wenigstens einen der beiden Tastschalter 25, 26 auf sowie Eingänge 31 und 32 für die Rotorantriebswellendrehzahl nrot und die Antriebswellendrehzahl nmot. Zusätzlich kann noch ein weiterer Eingang 33 für ein Strommeßsignal ib einer nicht gezeigten Strommeßvorrichtung für eine Stromaufnahme der zweiten Andrehvorrichtung 17 vorgesehen sein. In Abhängigkeit von Signalen an diesen Eingängen 29 bis 33 steuert das Steuergerät 28 Ausgänge 34 (Steuereingang A der ersten Andrehvorrichtung 15) und 35 (Steuereingang B der zweiten Andrehvorrichtung 17) an.
Über Eingänge 36 und 37 wird das Steuergerät 28 mit Bordspannung Ub und mit Masse M versorgt. Ein Ausgang 38 dient schließlich der Ansteuerung wenigstens einer Anzeige 39 für die Drehzahl nrot bzw. nmot.
Eine interne Verschaltung des Steuergeräts 28 nach der einfacheren Version zeigt Fig. 4. Sie umfaßt zwei Schwellwertstufen 40, 41 für die Drehzahlen nrot und nmot sowie zwei Verriegelungseinrichtungen (UND-Glieder) 42, 43.
Die Schwellwertstufen 40, 41 können in nicht notwendiger Weise in der gezeigten Form aufgebaut sein: Ein Eingangsverstärker 44 (45) bereitet das impulsförmige Drehzahlsignal nrot (nmot) auf und führt es einem D-Flip-Flop 46 (47) zu, dessen Ausgang auf ein R-C-Glied R 1, C 1 (R 2, C 2) geschaltet ist. Ein invertierender Schmitt-Trigger 48 (49) vergleicht eine am Kondensator C 1 (C 2) anstehende Spannung mit einem Konstantwert K 1 (K 2). Das am Ausgang E (F) des Schmitt-Triggers 48 (49) und damit der Schwellwertstufe 40 (41) anstehende Signal ändert seinen Signalpegel von "HIGH" nach "LOW", sobald die Rotordrehzahl nrot die Synchrondrehzahl syn (bzw. die Motordrehzahl nmot die Leerlaufdrehzahl nl) überschreitet.
Die Verriegelungsschaltung 42 gibt somit nur dann ein Ansteuersignal für die erste Andrehvorrichtung 15 ab, sofern der erste Tastschalter 15 gedrückt und gleichzeitig die Drehzahl nmot die Leerlaufdrehzahl nl noch nicht erreicht hat. Desgleichen gibt die Verriegelungsschaltung 43 nur dann ein Ansteuersignal für die zweite Andrehvorrichtung 16 ab, sofern der zweite Tastschalter 26 gedrückt und gleichzeitig die Drehzahl nrot die Synchrondrehzahl noch nicht unterschritten hat.
Auf ähnliche Weise ist die aufwendigere Version nach Fig. 5 aufgebaut. Sie enthält dieselben Schwellwertstufen 40, 41, wird jedoch von nur einem Tastschalter 25 angesteuert, der während des ganzen Startvorgangs gedrückt bleiben muß. Über die Verriegelungsschaltungen (UND-Glieder) 50 und 51 werden die erste und die zweite Andrehvorrichtung 15 und 17 angesteuert,wobei die erste nur dann betätigt wird, solange die Rotorantriebsdrehzahl nrot die Synchrondrehzahl syn und die Motordrehzahl nmot die Leerlaufdrehzahl nl noch nicht erreicht und die zweite nur dann angesteuert wird, solange die Rotorantriebsdrehzahl nrot die Synchrondrehzahl syn noch nicht unterschritten und die Motordrehzahl nmot die Leerlaufdrehzahl nl noch nicht überschritten hat. Den Ausgängen 34 und 35 können schließlich noch Leistungstreiberbausteine (beispielsweise Relais oder elektronische Endstufen) vorgeschaltet sein, die den Ausgangspegel der Schaltungen 42, 43, 50, 51 auf das zur Ansteuerung der Andrehvorrichtungen 15, 17 notwendige Niveau anheben (nicht gezeigt).
Selbstverständlich kann das Steuergerät auch auf der Basis eines Mikrorechnersystems aufgebaut sein, welches in bekannter Weise einen Mikroprozessor und alle zu seinem Betrieb erforderlichen Peripheriebausteine umfaßt.
Das Mikrorechnersystem umfaßt hierzu ein Programm, das entsprechend dem Flußdiagramm in Fig. 6 abläuft: Nach dem Start des Programms 52 wird nach Passieren einer Marke X zu einer Erfassung der Stellung des Tastschalters 25, 53, fortgefahren. Es wird abgefragt, 54, ob der Tastschalter 25 geschlossen ist, wenn nein, wird zur Marke X verzweigt, wenn ja, die Rotordrehzahl nrot erfaßt, 55. In einer Abfrage 56 wird geklärt, ob die Rotordrehzahl nrot größer als die Synchrondrehzahl syn ist; wenn ja, wird zur Marke X zurückverzweigt, wenn nein, nach Passieren einer Marke Y der Ausgang 34 angesteuert, 57. Die Rotordrehzahl nrot wird erneut erfaßt, 58 und abgefragt, 59, ob die Rotordrehzahl nrot kleiner als die Synchrondrehzahl syn ist; wenn ja, wird zur Marke Y zurückgekehrt, wenn nein, die Ansteuerung des Ausgangs 34 zurückgenommen, 60 und nach Passieren einer Warteschleife 61 und einer Marke Z die Andrehvorrichtung 17 angesteuert, 62. Nach Erfassen der Stromaufnahme ib, 63, wird abgefragt, ob diese unterhalb eines Schwellwerts i min liegt, 64 (alternativ hierzu kann auch die Änderung der Stromaufnahme dib/dt erfaßt werden und diese mit einem Minimalwert dib/dt | min verglichen werden; wenn nein (Motor läuft noch nicht), wird zur Marke Z zurückverzweigt, wenn ja, die Ansteuerung des Ausgangs 35 weggenommen, 65.
Es wird die Motordrehzahl nmot erfaßt, 66 und abgefragt, ob diese größer als die Leerlaufdrehzahl nl ist, 67; wenn ja (Brennkraftmaschine läuft), wird das Programm beendet; wenn nein, die Rotordrehzahl nrot erneut erfaßt, 69 und abgefragt, 70, ob die Rotordrehzahl nrot kleiner als die Synchrondrehzahl syn ist. Wenn nein, wird zur Marke Z verzweigt, wenn ja, zur Marke X, so daß der gesamte Vorgang wiederholt werden kann.
Das Flußdiagramm nach Fig. 6 sieht einen automatischen Start des Hubschraubers auf einen momentanen Knopfdruck des Tastschalters 25 vor. Aus Sicherheitsgründen kann es jedoch sinnvoll sein, daß der Startvorgang jederzeit unterbrochen werden kann. Dies erfordert einerseits vom Piloten ein ständiges Niederdrücken des Tastschalters 25 während des gesamten Startvorgangs, während andererseits im realisierenden Programm die Stellung des Tastschalters 25 ständig abgefragt werden muß.
Ein Flußdiagramm für diese Variante zeigt Fig. 7:
Ein Programmstart 71 wird durch das Betätigen des Tastschalters 25 angestoßen (beispielsweise über einen Interrupteingang des Mikrorechners) und umfaßt die üblichen Initialisierungsmaßnahmen. Nach Passieren der Marke U wird die Stellung des Tastschalters 25 erfaßt, 72 und abgefragt, ob der Tastschalter 25 betätigt ist, 73; wenn nein, wird das Programm über eine Marke V und über einen, ein Ausschalten der Andrehvorrichtung 15 und 17 bewirkenden Programmschritt 74 und eine Marke W zum Programmende 75 weitergeschritten, wenn ja, werden Antriebswellen nmot und Rotorantriebswellen nrot abgefragt, 76.
In einer Abfrage 77 wird geprüft, ob nmot größer als die Leerlaufdrehzahl nl ist, wenn ja, wird zur Marke V verzweigt, wenn nein, in einer weiteren Abfrage 78 geklärt, ob nrot größer als die Synchrondrehzahl syn ist. Wenn nein, wird die Andrehvorrichtung 17 ausgeschaltet, 79 und die Andrehvorrichtung 15 eingeschaltet, 80 und zur Marke U zurückgekehrt, wenn ja, die Andrehvorrichtung 15 ausgeschaltet, und nach Passieren einer Warteschleife 82 die Andrehvorrichtung 17 angesteuert, 83.
Es wird die Stromaufnahme ib der zweiten Andrehvorrichtung 17 erfaßt, 84 und abgefragt, 85, ob diese kleiner als die Mindeststromaufnahme ib min ist. Wenn nein, wird zur Marke U zurückgekehrt, wenn ja, die Andrehvorrichtung 17 ausgeschaltet, 86 und erneut abgefragt, 87, ob die Antriebswellendrehzahl nmot größer als die Leerlaufdrehzahl nl ist; wenn nein, erfolgt ein Rücksprung zur Marke U, wenn ja, ein Sprung über die Marke W zum Programmende 75.
Selbstverständlich können (ohne Einschränkung der Allgemeinheit) anstatt der elektromotorischen beispielsweise auch bekannte Druckluft-Andrehvorrichtungen zum Einsatz gelangen. Die beiden Ausgänge 34, 35 des Steuergeräts 28 steuern dann Elektromagnetventile an, über die die Andrehvorrichtungen mit einem Druckluftreservoir verbunden werden können.

Claims (10)

1. Startanordnung für einen mit einer Hubkolben-Brennkraftmaschine angetriebenen Hubschrauber, bei dem in einer Antriebsverbindung zwischen der Brennkraftmaschine und dem Rotorantrieb wenigstens eine Überholkupplung angeordnet ist, welche die Antriebsverbindung auftrennt, sobald die mit der Rotorantriebsdrehzahl identische Ausgangsdrehzahl der Überholkupplung höher ist als deren Eingangsdrehzahl, welche mit der Brennkraftmaschinen-Drehzahl oder der Getriebeausgangsdrehzahl eines der Überholkupplung vorgeschalteten Getriebes identisch ist, dadurch gekennzeichnet, daß Rotorantrieb (6) und Brennkraftmaschine (2) mit getrennten, ersten und zweiten elektromotorischen Andrehvorrichtungen (15, 17) versehen sind und in einer ersten Phase eines Startvorgangs zunächst der Rotorantrieb (6) mittels der ersten Andrehvorrichtung (15) auf eine Synchrondrehzahl (syn) beschleunigt wird und bei Erreichen der Synchrondrehzahl (syn) in einer daran anschließenden zweiten Phase die Brennkraftmaschine (2) mit der zweiten Andrehvorrichtung (17) gestartet wird, wobei die Brennkraftmaschine (2) den Antrieb des oder der Rotoren übernimmt, sobald ihre Drehzahl einen Wert übersteigt, bei der die Überholkupplung (9) den Kraftschluß zwischen Brennkraftmaschine (2) und dem Rotorantrieb (6) herstellt.
2. Startanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen (nmot, nrot) der Brennkraftmaschine (2) bzw. der Antriebswelle (3) und des Rotorantriebs (6) bzw. die Eingangs- und die Ausgangsdrehzahl der Überholkupplung (9) und/oder die Differenzdrehzahl über der Überholkupplung (9) mittels einer ersten und/oder zweiten Drehzahl-Erfassungseinrichtung (23, 24) und/oder einer Drehzahlanzeige (27) überwacht und die beiden Phasen des Startvorgangs über getrennte erste und zweite elektrische Tastschalter (25, 26) durch einen Piloten ausgelöst und durchgeführt werden.
3. Startanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen (nmot, nrot) der Brennkraftmaschine (2) und des Rotorantriebs (6) bzw. die Eingangs- und die Ausgangsdrehzahl der Überholkupplung (9) und/oder die Differenzdrehzahl über der Überholkupplung (9) mittels wenigstens einer Drehzahl-Erfassungseinrichtung (23, 24) überwacht und wenigstens ein Tastschalter (26) zur Auslösung der zweiten Phase des Startvorgangs mit einer Verriegelungs-Einrichtung (43, 42) versehen ist, welche die Ansteuerung der zweiten Andrehvorrichtung (17) unterdrückt, solange der Rotorantrieb (6) die Synchrondrehzahl (syn) noch nicht erreicht hat.
4. Startanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Startvorgang nach Betätigen eines einzigen Tastschalters (25) durch eine Folgesteuerung (28, 40, 41, 43, 50, 51) ausgelöst und durchgeführt wird.
5. Startanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung (28, 40, 41, 50, 51) die Drehzahlen (nmot, nrot) der Brennkraftmaschine (2) und des Rotorantriebs (6) bzw. die Eingangs- und die Ausgangsdrehzahl der Überholkupplung (9) und/oder die Differenzdrehzahl über der Überholkupplung (9) und den Tastschalter (25) überwacht und in Abhängigkeit davon den Startvorgang steuert.
6. Startanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung (28, 40, 41, 50, 51) auf der Basis eines Mikrorechnersystems aufgebaut ist.
7. Startanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung (28, 40, 41, 50, 51) die Stellung des Tastschalters (25) überwacht und bei gedrücktem Tastschalter (25) prüft, ob die Rotordrehzahl (nrot) größer als die Synchrondrehzahl (syn) ist, wobei bei niedriger Rotordrehzahl (nrot) die erste Andrehvorrichtung (15) solange angesteuert wird, bis die Synchrondrehzahl (syn) erreicht ist (nrot = syn) und wobei die Folgesteuerung (28, 40, 41, 50, 51) nach einer vorgegebenen Zeitspanne die zweite Andrehvorrichtung (17) zum Starten der Brennkraftmaschine (2) ansteuert.
8. Startanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung (28) mittels einer Strommeßvorrichtung die Stromaufnahme (ib) der zweiten Andrehvorrichtung (17) während des Startens der Brennkraftmaschine (2) überwacht (64) und bei Unterschreiten einer Mindest- Stromaufnahme (i min) und/oder Mindest-Stromaufnahme-Änderung (di/dt| min ) den Vorgang des Startens abbricht.
9. Startanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung (28, 40, 41, 50, 51) die Drehzahl (nrot) des Rotorantriebs (6) beim Startvorgang der Brennkraftmaschine (2) überwacht (67) und bei erfolglosem Start der Brennkraftmaschine (2) entweder bei ausreichender Rotordrehzahl (nrot größer oder gleich syn) den Vorgang des Startens der Brennkraftmaschine (2) oder bei zu niedriger Rotordrehzahl (nrot < syn) den gesamten Startvorgang wiederholt.
10. Startanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung (28, 40, 41, 50, 51) die Stellung des Tastschalters (25) ständig überwacht und durch Loslassen des Tastschalters (25) der Startvorgang jederzeit abgebrochen werden kann.
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