DE3735652A1 - Klemme - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine offene Klemme ohne Ohr, ins
besondere für Anwendungen, bei denen die Platzverhältnisse
keine hervorstehenden Teile, wie plastisch verformbare
Ohren erlauben, und bei denen im installierten Zustand
die überlappenden Bandabschnitte durch eine mechanische
Verbindungseinrichtung verbunden sind.
Plastisch verformbare Ohren der Art, wie sie als "Oetiker"-
Ohren bekanntgeworden sind, sind bis heute mit großem Er
folg und in einer Vielzahl von verschiedenen Klemmenaus
bildungen verwendet worden, wie z. B. in den früheren US-
PSen des Erfinders 26 14 304, 30 82 498, 34 65 793,
35 23 337 und 35 10 918 beschrieben worden sind. Jedoch
in bestimmten Anwendungsfällen erlauben es die Platzver
hältnisse nicht, daß irgendwelche Teile wie plastisch ver
formbare Ohren hervorstehen, daher werden ohrlose Klemmen
benötigt. In der früheren US-PS 44 92 004 des Erfinders
wird eine ohrlose Klemme beschrieben, die mit großem Er
folg verwendet worden ist. Bei der dort beschriebenen ohr
losen Klemme sind sich nach außen erstreckende formge
stanzte Teile (24) und (25) vorgesehen, die aus dem Band
material herausgedrückt sind und einen zumindest teilweise
zylindrischen Querschnitt aufweisen. Wegen der Platzver
hältnisse müssen diese formgestanzten Teile eine verhält
nismäßig geringe Höhe haben und es sind daher Spezialwerk
zeuge mit spitzen Enden notwendig, um in die durch die
formgestanzten Teile geschaffenen Öffnungen einzugreifen.
Abgesehen von den Kosten für die Herstellung derartiger
Spezialwerkzeuge bringen sie zusätzlich den Nachteil mit
sich, daß ihre Lebensdauer infolge von Verschleiß und/oder
Abbrechen der Spitzen begrenzt ist.
Darüber hinaus gibt es Grenzen in bezug auf die Höhe, ins
besondere bei dem inneren formgestanzten Teil (25), weil
dieses formgestanzte Teil sich durch den Schlitz (27) er
strecken muß, so daß eine begrenzte Menge von Material
für die Verformung verfügbar ist, was wiederum die Höhe
des formgestanzten Teils des inneren Bandabschnitts be
grenzt, wenn eine gewisse Dicke und damit Stärke des form
gestanzten Teils erhalten werden soll.
Daher ist es Ziel der Erfindung, eine Klemme ohne Ohr zu
schaffen, bei der durch einfache Maßnahmen die vorstehend
genannten Nachteile und Schwachstellen der bekannten Klem
men überwunden werden und welche unter Verwendung üblicher
Beiß- oder Flachzangen festgezogen werden können.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß die
Werkzeugangriffsflächen am inneren Bandabschnitt durch
Laschen oder laschenähnliche Teile gebildet werden, welche
sich im wesentlichen in Längsrichtung des Bandes erstrecken
und die aus dem Bandmaterial des inneren Bandabschnittes
herausgedrückt sind. Dabei werden die Werkzeugangriffs
flächen auf der dem freien Ende des inneren Bandabschnittes
gegenüberliegenden Seite der Lasche oder des laschenähn
lichen Teils gebildet. Diese Laschen haben eine solche
Form und sind im inneren Bandabschnitt so angeordnet, daß
sie sich durch eine im äußeren Bandabschnitt angeordnete
Öffnung nahe des gegenüberliegenden Endes erstrecken kön
nen, wenn die Klemme mit sich überlappenden inneren und
äußeren Bandabschnitten installiert ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
werden die Laschen durch zwei laschenähnliche Teile gebil
det, die in Querrichtung um einen Abstand, der der Breite
der Öffnung höchstens ungefähr gleich ist, beabstandet
sind. Die laschenähnlichen Teile werden dabei so aus dem
Bandmaterial herausgepreßt, daß die im Bandmaterial ver
bleibenden Öffnungen zwischen dem jeweiligen laschenähnli
chen Teil und der korrespondierenden Längsseite des Klemm
bandes liegen.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind
die laschenähnlichen Teile symmetrisch bezüglich der Mitte
des Bandes in Längsrichtung angeordnet, so daß zumindest
nahezu gleichviel Bandmaterial auf jeder Seite übrig bleibt.
Die laschenähnlichen Elemente haben zumindest eine ungefähr
dreieckige Form, wenn man in Achsrichtung der Klemme blickt.
Die Werkzeugangriffsflächen am äußeren Bandabschnitt haben
die Form eines sich nach außen erstreckenden formgestanz
ten Teils, welches einen sich in Längsrichtung erstrecken
den "Tunnel" bildet, wie er in der US-PS 44 92 004 des Er
finders beschrieben ist. Jedoch können alternativ die Werk
zeugangriffsflächen im äußeren Bandabschnitt auch durch
laschenähnliche Elemente ähnlich den im inneren Bandab
schnitt verwendeten gebildet werden.
Weiter kann die erfindungsgemäße Klemme so in geeigneter
Weise ausgebildet sein, so daß eine Stufe oder Diskontinui
tät längs der inneren am Objekt anliegenden Oberflächen
der Klemme vermieden werden, insbesondere wenn dünnere und
härtere Kunststoffmaterialien verwendet werden. Diese Maß
nahmen können sein wie sie in den US-PSen 42 99 012 und
43 15 348 des Erfinders beschrieben sind und eine zungen
förmige Verlängerung am freien Ende des inneren Bandab
schnittes enthalten, der geeignet ist, in einen die Zunge
aufnehmenden Kanal einzugreifen, dessen Form in den beiden
genannten Patentschriften beschrieben ist.
Die mechanische Verbindung wird durch mindestens einen
kaltverformten Tragehaken hergestellt, wie er in der US-
PS 42 99 012 beschrieben ist. Um den äußeren Bandabschnitt
bezüglich des inneren Bandabschnittes zu zentrieren und
zu führen kann in der Mitte der dem Ende des äußeren Band
abschnittes nächsten Seite der Öffnung ein kleiner Vor
sprung vorgesehen sein, der geeignet ist, unter den kalt
verformten herausgedrückten Tragehaken einzugreifen, wenn
die Klemme festgezogen ist.
Dies und weitere Merkmale und Ziele der Erfindung werden
in der folgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele
der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Oberseite einer erfindungsgemäßen
Klemme;
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten
Klemme;
Fig. 3 eine Ansicht des Bodens der in Fig. 1 dargestellten
Klemme;
Fig. 4A eine Schnittansicht im rechten Winkel zur Axial
richtung der Klemme, wenn diese zur Befestigung
eines Schlauches auf einem Nippel angebracht ist;
Fig. 4B eine Schnittansicht ähnlich der Fig. 4A, welche
die Klemme im installierten und festgezogenen Zu
stand zeigt;
Fig. 5 eine Ansicht der Oberseite eines abgeänderten Aus
führungsbeispiels der erfindungsgemäßen Klemme;
und
Fig 6 eine Seitenansicht der Klemme nach Fig. 5.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der in den verschie
denen Ansichten gleiche Bezugszeichen zur Bezeichnung
gleicher Teile verwendet werden, insbesondere auf die Fig.
1 bis 3, wird ein insgesamt mit (10) bezeichnetes
Klemmband beschrieben, das an seinem einen Ende eine zungen
förmige Verlängerung (11) enthält, die dazu geeignet ist,
in eine insgesamt als (12) bezeichnete Einrichtung zur
Aufnahme der Zunge einzugreifen, die durch eine Stufe (13)
im äußeren Bandabschnitt und einen nach außen gedrückten
Bandbereich (14) in der Mitte des äußeren Bandabschnittes
gebildet wird, der effektiv einen Kanal (14′) (vgl. Fig. 3)
formt, der sich vom Bereich der Stufe (13) bis zu einer
zweiten Stufe (15) erstreckt. Einschnitte (16), bei denen
es sich auch um unterbrochene Einschnitte handeln kann,
erlauben es, daß der Bandabschnitt (14) in einer solchen
Weise nach außen gedrückt wird, daß auf seinen beiden Sei
ten nichtverformte Bereiche (17 a) und (17 b) verbleiben.
Die zungenförmige Verlängerung (11) und die die Zunge auf
nehmende Einrichtung (12) stellen eine stufenfreie Lage
der inneren Oberflächen der Klemme sicher, sofern dies not
wendig ist, wie in den US-PSen 42 99 012 und 43 15 348
beschrieben.
Die insgesamt mit dem Bezugszeichen (20) (vgl. Fig. 4B) be
zeichnete mechanische Verbindung der ursprünglich offenen
Klemme enthält mindestens einen aus dem inneren Bandab
schnitt herausgedrückten kaltverformten Tragehaken (21),
durch den eine sich im wesentlichen quer zur Längsrich
tung des Bandes erstreckende Kraftangriffsfläche (22) ge
schaffen wird, wie dies ausführlicher auch in der US-PS
42 99 012 beschrieben ist. Selbstverständlich können an
stelle nur eines Tragehakens zwei oder mehrere derartige
Tragehaken entweder für sich allein oder in Verbindung mit
einem kombinierten Führungs- und Tragehaken verwendet wer
den, wie dies z. B. aus der früheren US-PS 44 92 004 des
Erfinders bekannt ist. Die Endfläche (24) (vgl. Fig. 1 und
3) einer rechteckigen Öffnung (25) dient als Anschlag für
Anschlagflächen (22), wenn die Klemme sich im installier
ten Zustand befindet. Ein sich im wesentlichen in der Mitte
der Seite (24) der Öffnung (25) befindlicher kleiner Vor
sprung (26) wirkt dabei als Führungs- und Zentriereinrich
tung für die sich überlappenden Bandabschnitte und zusätz
lich als Verriegelung gegen ein Lösen der Bandklemme.
Um das Festziehen der ohrlosen Klemme zu ermöglichen, ist
der äußere Bandabschnitt mit einem kaltverformten formge
stanzten, geprägten oder nach außen gedrückten Teil, das
insgesamt mit (30) bezeichnet ist, versehen, das aus dem
äußeren Bandabschnitt nach außen gedrückt ist, so daß eine
sich in Längsrichtung der Klemme erstreckende tunnelähn
liche Öffnung von zumindest teilweise zylindrischer Form
gebildet wird, welche an ihrem inneren Ende, d. h. auf der
vom freien Ende des äußeren Bandabschnittes entfernten
Seite mit Werkzeugangriffsflächen (31) versehen ist. Das
formgestanzte Teil (30) kann hierbei ähnlich sein dem
formgestanzten Teil (24), wie es aus der US-PS 44 92 004
bekannt ist. Jedoch im Gegensatz zu der gerade genannten
Patentschrift werden die inneren Werkzeugangriffsflächen
(33) durch zwei nach außen gedrückte laschenähnliche Teile,
die insgesamt durch das Bezugszeichen (32) bezeichnet sind,
gebildet, welche in Längsrichtung der Klemme verlaufen,
wobei deren von der zungenförmigen Verlängerung (11) abge
wandte Seiten (33) Werkzeugangriffsflächen bilden. Die
beiden laschenförmigen Elemente (32) oder Laschen sind
voneinander durch einen Abstand, der vorzugsweise gering
fügig kleiner ist als die Breite der Öffnung (25), beab
standet, um den Zusammenbau der Klemme zu erleichtern. Die
Laschen (32) haben zumindest annähernd einen symmetrischen
Abstand bezüglich der Längsachse des Klemmbandes, so daß
ungefähr gleichviel Bandmaterial zwischen der jeweiligen
Öffnung und der korrespondierenden Längsseite der Bandes
übrig bleibt. Die Laschen (32) haben ungefähr eine drei
eckige Form, wenn man in Richtung der Achse der (angebrach
ten) Klemme blickt. Sie können jedoch auch eine andere ge
eignete Form haben, welche die Bedingungen erfüllt, daß
die Laschen die Festziehkräfte aushalten und den Zusammen
bau der Klemme erleichtern.
Während des Zusammenbaus wird die Klemme um einen auf
einem Nippel (43) angebrachten Schlauch (42) (vgl. Fig. 4A)
angebracht und ein in Fig. 4A gestrichelt dargestelltes
Werkzeug zum Festziehen an die Werkzeugangriffsflächen (31)
und (32) angesetzt, damit die Klemme um den Schlauch soweit
festgezogen wird, bis der kleine Vorsprung (26) unter den
kaltverformten Tragehaken (21) einrastet. Als Werkzeuge
zum Festziehen und Installieren der erfindungsgemäßen
Klemme können übliche Beißzangen oder Flachzangen verwen
det werden, wie sie im Handel zu verhältnismäßig niedrigen
Preisen erhältlich sind, wobei Spezialwerkzeuge überflüssig
sind.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine abgeänderte Klemme gemäß der
vorliegenden Erfindung, bei der das formgestanzte Teil (30)
der Fig. 1 bis 3 durch zwei insgesamt mit dem Bezugszeichen
(130) bezeichnete laschenähnliche Teile ersetzt, die den
laschenähnlichen Teilen (32) ähnlich und mit Werkzeugan
griffsflächen (131) versehen sind. Im übrigen ist die in
den Fig. 5 und 6 dargestellte Klemme ähnlich der der Fig.
1 bis 3.
Zusätzlich weisen die erfindungsgemäßen Klemmen den Vorteil
auf, daß die Klemmen wieder verwendbar sind, d. h. sie kön
nen unter Verwendung der gleichen Werkzeuge wie beim Zu
sammenbau ohne Beschädigung wieder geöffnet werden.
Selbstverständlich sind auch weitere Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Klemme möglich. Beispielsweise kann die
vorliegende Erfindung auch dazu verwendet werden, um an
stelle einen Kunststoffschlauch auf einem verhältnismäßig
festen Teil zu befestigen, eine Rohrverbindung, wie sie
in der kanadischen Patentschrift 10 64 544 des Erfinders
beschrieben ist, zu schaffen, wenn anstelle eines flachen
Bandes ein Band mit einem ungefähr U-förmigen Querschnitt
verwendet wird, z. B. wenn das flache Band der Fig. 1 bis 3
zusätzlich längs seiner Seiten mit Kantenbereichen ver
sehen ist, welche sich über die gewünschte Länge und unter
einem vorgegebenen Winkel zu dem flachen Teil des Bandes
erstrecken.
Claims (15)
1. Ohrlose Klemme, deren offene Enden zur mechanischen
Verbindung geeignet sind, mit
einem Klemmband, das nahe seiner freien Enden mit Einrich
tungen zur mechanischen Verbindung der freien Enden der
zumindest nahezu im angebrachten Zustand befindlichen
Klemme versehen ist,
mindestens einem kaltverformten Tragehaken, der aus dem
Klemmband nahe des einen seiner Enden herausgedrückt ist
und
einer Öffnung nahe des anderen Endes des Bandes,
wobei der Tragehaken eine Anschlagfläche zum Angriff an
die quer zur Längsrichtung des Bandes verlaufende und
sich näher beim anderen Ende des Bandes befindliche Seite
der Öffnung aufweist,
gekennzeichnet durch zwei weitere Einrichtungen (30, 130;
32) im Band, welche jeweils eine im wesentlichen quer zur
Längsrichtung des Bandes verlaufende Werkzeugangriffs
fläche (31, 131, 33) für die Einwirkung eines Werkzeuges
zum Festziehen der Klemme enthalten,
wobei eine (32) der Einrichtungen zwischen dem Tragehaken
(21) und dem einen Ende (11) gelegen ist und die Form
einer sich im wesentlichen längs erstreckenden aus dem
Material des Bandes herausgedrückten laschenähnlichen Ein
richtung (32) aufweist und auf der dem einen Ende gegen
überliegenden Seite der laschenähnlichen Einrichtung mit
der Werkzeugangriffsfläche (33) versehen ist,
die andere Einrichtung (30, 130) im Bereich der der ersten
Seite (24) gegenüberliegenden Seite der Öffnung (25) ange
ordnet ist,
und die laschenähnliche Einrichtung (32) eine solche Form
aufweist und so im Band angeordnet ist, so daß sie in der
Lage ist sich unter Beweglichkeit in Umfangsrichtung durch
die Öffnung (25) zu erstrecken, um ein Festziehen der
Klemme zu erlauben, indem an den Werkzeugangriffsflächen
(31, 131; 33) einander entgegengesetzt gerichtete Zugkräfte
aufgebracht werden bis der Tragehaken (21) in der Lage ist,
mit seiner Anschlagfläche (22) an der einen Seite (24)
der Öffnung (25) einzurasten.
2. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die laschenähnliche Einrichtung zwei laschenähnliche
Teile (32) enthält, die in Querrichtung um eine höchstens
ungefähr der Breite der Öffnung (25) gleiche Entfernung
voneinander beabstandet sind.
3. Klemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die laschenähnlichen Teile (32) derart aus dem Band
material herausgedrückt sind, daß die sich dadurch er
gebenden Öffnungen zwischen dem jeweiligen laschenähnlichen
Teil und der entsprechenden Längsseite des Bandes (10)
gelegen sind.
4. Klemme nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die laschenähnlichen Teile (32) zumindest unge
fähr symmetrisch bezüglich der Längsachse des Klemmbandes
angeordnet sind, so daß zwischen der jeweiligen Öffnung
und der entsprechenden Längsseite des Bandes zumindest un
gefahr gleich viel Bandmaterial verbleibt.
5. Klemme nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstand der laschenähnlichen Teile (32)
geringer ist als die Breite der Öffnung (25).
6. Klemme nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die laschenähnlichen Teile (32) in
axialer Richtung der Klemme betrachtet eine ungefähr drei
eckige Form haben.
7. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die andere Einrichtung (30) durch ein
kaltverformtes aus dem Band herausgedrücktes Teil gebildet
ist und auf der dem anderen Ende gegenüberliegenden Seite
eine Werkzeugangriffsfläche (31) aufweist.
8. Klemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das herausgedrückte Teil (30) im Querschnitt gesehen
zumindest ungefähr teilweise kreisförmig ist.
9. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die andere Einrichtung (130) auch
durch eine weitere in der Nähe der anderen Seite der Öff
nung (25) aus dem Bandmaterial herausgedrückte weitere
laschenförmige Einrichtung gebildet ist.
10. Klemme nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die weitere laschenähnliche Einrichtung in im wesent
lichen längsverlaufenden, aus dem Bandmaterial herausge
drückten laschenähnlichen Teilen besteht, die ungefähr
an den Längsseiten der Öffnung (25) verlaufen.
11. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite (24) der Öffnung (25)
mit einem kleinen Vorsprung (26) versehen ist, der sich
von dem besagten anderen Ende wegerstreckt und in seiner
Funktion in die unter dem herausgedrückten Tragehaken (21)
gebildete Öffnung eingreift, so daß er als Führungs- und
Zentriereinrichtung dient.
12. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klenme eine Anordnung
aufweist, durch welche Stufen oder Diskontinuitäten im
möglichen Überlappbereich vermieden werden, die eine
zungenförmige Verlängerung (11) an dem einen Ende und eine
die Zunge aufnehmende Einrichtung (12), die zumindest
teilweise durch eine nach außen gerichtete Stufe (15)
im Band gebildet ist, enthält.
13. Klemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Zunge aufnehmende Einrichtung (12) in einem
Kanal (14′) in der Mitte des Bandes besteht, der durch
einen sich von der Stelle einer ersten Stufe (13) bis zu
der Stelle einer zweiten Stufe (15) erstreckenden, aus
dem Band herausgedrückten Bereich (14) gebildet ist.
14. Klemme nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus dem Band herausgedrückte Bereich (14) vom
Band (10) durch einen Längsschnitt auf jeder Seite dessel
ben getrennt ist, der sich von der Stelle der ersten Stufe
(13) bis zu der Stelle der zweiten Stufe (15) erstreckt.
15. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus einem im wesent
lichen flachen Bandmaterial hergestellt ist.
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