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DE373529C - Strohschuettler fuer Dreschmaschinen - Google Patents

Strohschuettler fuer Dreschmaschinen

Info

Publication number
DE373529C
DE373529C DEB104968D DEB0104968D DE373529C DE 373529 C DE373529 C DE 373529C DE B104968 D DEB104968 D DE B104968D DE B0104968 D DEB0104968 D DE B0104968D DE 373529 C DE373529 C DE 373529C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
straw
shaker
coil springs
crankshaft
straw shaker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB104968D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERGMANN FA L
Original Assignee
BERGMANN FA L
Publication date
Priority to DEB104968D priority Critical patent/DE373529C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE373529C publication Critical patent/DE373529C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/30Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soy Sauces And Products Related Thereto (AREA)

Description

Patent-A ν Spruch:
Strohschüttler für Dreschmaschinen, dessen vorderes Ende mittels federnder Stangen aufgehängt ist, und der am hinteren Ende durch eine Kurbel angetrieben ^5 wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schüttler mittels über die Kurbel vorstehender hakenförmiger Verlängerungen an Schraubenfedern aufgehängt ist, die so bemessen sind, daß sie bei der höchsten Lage des Strohschüttlers noch eine gewisse Spannung haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. Es sind Strohschüttler bekannt, welche vorn an schrägen federnden Stangen aufgehängt sind und von einer unter ihrem hinteren Ende gelagerten Kurbelwelle unmittelbar angetrieben werden. Die Kurbellager' sind dabei starr mit dem Strohschüttler verbunden. Bei dieser Art Ausführung ergeben sich nun für die Kurbelwelle zunächst in der Ruhelage zwei \'erschiedene Belastungen, ίο welche sich in den Kurbellagern auswirken. Zunächst übt das Ge\vicht der hinteren Schüttlerfläche einen senkrechten Druck auf die Kurbelwelle aus. Das Gewicht des vorderen ansteigenden Teiles des Schüttlers, weleher an den schrägen federnden Stangen hängt, bedingt einen ziemlich großen Gewichtsschub nach hinten, denn der Schüttler sucht sich in die Gleichgewichtslage einzustellen. Wird der Strohschüttler in Bewegung gesetzt, so wirken diese Kräfte mit steigender Umdrehungszahl infolge der Wechselbewegung immer stärker stoßend in den Kurbellagern. Bisher half man sich hiergegen dadurch, daß man in der außenliegenden treibenden großen Riemscheibe große Gegengewichte anbrachte, in denen bei Abwärtsbewegung des Strohschüttlers die Kräfte aufgespeichert wurden, um bei der Aufwärtsbewegung abgegeben zu werden. Die Kräfte müssen aber von der Kurbelwelle aufgenommen werden und wirken besonders bei schweren Strohschüttlern stoßend auf die Kurbellager. Hierdurch wird der ruhige Gang und Stand der Dreschmaschine sehr beeinträchtigt.
    Gemäß der Erfindung sollen die durch das Gewicht und die Anordnung des Strohschüttlers bei Inbetriebsetzung entstehenden ' Kräfte durch eine oder zwei in Richtung der Komponente dieser beiden Kräfte angeordnete Schraubenfedern elastisch abgefangen und das allmähliche Entspannen der Federn zur Arbeitsleistung benutzt werden. Dadurch wird ein spielend leichter elastischer Gang des Strohschüttlers erzielt, so daß zu dessen Antrieb nur . schmale Riemen erforderlich sind. Ferner werden durch die Anordnung der Schraubenfedern die Kurbellager sehr geschont, weil das Gewicht des Schüttlers nicht wie bei den bekannten Schüttlern in den Kurbellagern ruht, sondern von den Schraubenfedern aufgenommen wird. Die Umlaufrichtung· der Kurbelwelle spielt hierbei keine maßgebende Rolle.
    Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform an einem Strohschüttler dargestellt.
    Abb. ι zeigt einen Querschnitt nach Linie Λ-Β der Abb. 2, die ihrerseits einen Längsschnitt zeigt. Es bedeutet" .< den Strohschüttler, fi» der mit einem Wellblechnasensieb versehen ist. α das Kurbellager, welches fest mit dem Strohschüttler.ν verbunden ist und durch eine Strebe b gestützt wird. In über dem Kurbellager ff- vorstehende hakenförmige Verlangerungen e siild Schraubenfedern d eingehängt. Läuft die Kurbelwelle α in der angegebenen Pfeilrichtung um, so wird der Gewichtsstoß des Strohschüttlers durch die allmählich sich spannenden Schraubenfedern allmählich aufgehoben, während bei der weiteren Drehung der Kurbelwelle die gespannten Federn den Strohschüttler hochziehen. Die Kurbelwelle hat also nur «He Führung des ganz in Schraubenfedern und federnden Stangen hängenden Strohschüttlers zu übernehmen. Durch die allmähliche Spannung und Entspannung der mit Vorspannung eingehängten Schraubenfedern wird ein sehr elastischer, ruhiger und leichter Gang des Strohschüttlers erreicht.
    Es sind Strohschüttler bekannt, bei denen durch wagerecht liegende Schraubenfedern die Vorwärtsbewegung des Strohschüttlers unterstützt wird, während gemäß der Erfindung durch die schrägen Schraubenfedern auch die durch die Gewichte des Strohschüttlers während des Betriebes auftretenden Stöße aufgenommen werden.
DEB104968D Strohschuettler fuer Dreschmaschinen Expired DE373529C (de)

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DE373529C true DE373529C (de) 1923-04-13

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