DE3734390A1 - Verbund fuer fertigschalungen - Google Patents
Verbund fuer fertigschalungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verbund von zwei Schaltafeln und Schalschlössern
für Elementschalungen gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Solche Vorrichtungen sind zum Beispiel aus der Deutschen Patentschrift 27 59 966
bekannt.
Solche Fertigschalungen haben sich inzwischen in leichtere Schalungen und
schwerere Schalungen differenziert. Die leichtere Schalung wird häufig
"Wohnbauschalung" genannt, mit der bis in Höhen von 300 cm betoniert wird.
Auch Wohnräume haben Höhen von etwa 200 cm, so daß 300 cm Schalungshöhe
hier eher die Ausnahme ist. Ferner gibt es die schwerere Industrie- und
Ingenieurbauschalung, mit der man natürlich niedere Höhen auch schalen
kann, mit der man jedoch auf Höhen bis zu 10 Metern kommt, entsprechend
den höheren Bauwerken in der Industrie und im Ingenieurbau.
Die Wohnbauschalung ist meistens leichter als die Industrie- und Ingenieur
bauschalung. Erstere wiegt ungefähr bis zu 40 kg/m2 und letztere liegt im
Schnitt darüber. Die Gewichtsunterschiede rühren davon her, daß im einen
Fall der Profilrahmen und die Querträger weniger steif und die Schalplatte
etwas dünner als beim anderen Typus ist. Man erkennt die Unterschiede
auch an der Größe und dem Gewicht der Schalschlösser: Ein Schalschloß für
eine Wohnbauschalung wiegt größenordnungsmäßig 1 kg, während ein Schalschloß
für Industrie- und Ingenieurbauschalung größenordnungsmäßig 3 kg wiegt.
Die Schalschlösser sind Gußteile oder sind aus Stahlblech geschweißt. Die
Profilrahmen sind geschlossene Hohlprofile, die aus Aluminium stranggepreßt
sind oder wesentlich häufiger kaltgewalzte Stahlprofile sind.
Für solche Schalungen ist ein Gütekriterium, welchen Schalungsdruck sie aus
halten können. Praktisch ausschließlich wird Beton geschalt, und dieser frische
Beton erzeugt den Schalungsdruck. Die DIN 18216 gibt darüber Auskunft, wie
der Schalungsdruck abhängig von Betonkonsistenz und Betoniergeschwindigkeit
wächst.
Die DIN 18202 gibt Ebenheitstoleranzen für Oberflächen von Wänden an.
Sie sind dort unter 2. ausgeführt. Selbstverständlich kann keine Schalung absolut
ebene Wände erzeugen. Die Schalung wird natürlich wegen des mit der Höhe
zunehmenden Drucks unten eher ausgebeult als oben. Die Schalungshersteller
haben das Bestreben Schalungen zu liefern, die möglichst in der höchsten Genauig
keitsgruppe sind ohne unabdingbare Voraussetzungen zu opfern, wie Flexibilität,
Gewicht, einfachen Aufbau usw.
Die Durchbiegungen beziehen sich auf den Abstand der Meßpunkte. Liegen die
Meßpunkte 1 Meter auseinander, dann darf bei den höchsten Anforderungen die
Unebenheit lediglich 3 mm betragen.
Bislang lagen die Höchstbelastungen von Industrie- und Ingenieurbauschalungen
bei 40 bis 90 kN/m2. Man glaubte, daß für die mögliche Höchstbelastung
die Anzahl der Ankerstellen und der Durchmesser des Ankerstabs sowie die
Materialqualität des Ankerstabs verantwortlich seien. Man glaubte, daß wenn
z.B. der Dywidag-Stab mit der Materialgüte St 90/110 und 15 mm Durchmesser
bei einem Sicherheitsfaktor von 1,75 eine Last von 91 kN aufnehmen kann,
unter Berücksichtigung der betonierten Fläche von 1,52 m2 ein Schalungsdruck
von 60 kN/m2 aufnimmt. Bei einer Betonierfläche von 2,27 m2 kam man auf
40 kN/m2.
Man glaubte auch, die Betoniergeschwindigkeit nach solchen Parametern richten
zu müssen. Diskussionen hierüber finden sich z.B. in der Allgemeinen Bauzeitung
vom 20. September 1985.
Solche Fertigschalung, auch Elementschalung, besteht aus Schaltafeln, die
in ein je nach Firma unterschiedliches Breiten- und Längenraster passen.
Es gibt sehr breite Elemente und sehr schmale Elemente. Es gibt hohe Elemente
und auch niedere Elemente. Aus sehr viel unterschiedlichen Gründen müssen
bei allen diesen Schaltafeln die Profilrahmen aus dem gleichen Profil gefertigt
sein, unabhängig davon, ob das Element nun zum kleinsten oder größten Typ
gehört. Auch müssen die Querträger aus dem gleichen Profil hergestellt sein,
unabhängig von der Größe des Elements. Die Querträger müssen auch im
gleichen Raster vorgesehen sein, d.h. es geht nicht an, bei kleineren Elementen
z.B. nur jeden dritten Querträger vorzusehen.
Dies bedeutet, daß die größten Elemente die Toleranz am wenigsten einhalten.
Beim Betonieren wird auf die Schaltafel der Druck von vorn ausgeübt. Im Hinblick
auf die vorhandenen Ankerstellen bedeutet dies, daß zwei nebeneinander
liegende Rahmenschenkel benachbarter Profilrahmen die Tendenz haben, zwischen
sich einen Keilspalt zum Beton hin zu öffnen oder sich sogar tatsächlich
öffnen.
Eine ganz andere Beanspruchungsart eines solchen Verbunds, der z.B. aus
zehn Schaltafeln bestehen kann, ist in dem Moment gegeben, wenn der Verbund
am Seil eines Krans hängt. Durch Wind, durch Hängenbleiben oder durch
oszillatorische Kräfte kann es sein, daß die Schaltafel von hinten belastet wird.
Dabei entsteht die der obigen Tendenz genau entgegengesetzte Tendenz, daß
nämlich die Tendenz besteht, einen keilförmigen Spalt nach außen hin zu
bilden oder dieser Spalt entsteht tatsächlich. Geschieht dies mehrmals, so kann
es sein, daß die Schalschlösser ihren Griff lockern und der Verbund ganz
oder teilweise abstürzt. Die Folgen brauchen nicht näher erläutert zu werden.
Bekanntlich kommen auch noch andere Belastungsarten hinzu, sei es, daß man
Innenrüttler verwendet, deren Rüttelteil in den Beton eingesenkt wird. Zwar
sollen die Rüttelkörper nicht mit der Schalung in Verbindung kommen.
Verhindern kann man dies jedoch manchmal nicht, z.B. wenn der Rüttler
ausrutscht.
Darüber hinaus gibt es die sogenannten Außenrüttler, die außen an der
Schalung befestigt werden und die hochfrequent rütteln. Auch diese Belastungs
art ist zu bedenken.
Natürlich sollten die Schalplatten nach wie vor auch fluchten, denn wenn die
Toleranz durch Fluchtungsfehler aufgebraucht wird, dann bleibt für durch die
Durchbiegung verursachten Fehler nichts mehr übrig.
Die Durchbiegung der Schalplatte wird übrigens nicht davon bestimmt, daß sie
an ihrem Rand in den Profilrahmen mehr oder weniger eingepaßt ist. Vielmehr
wird die Schalplatte an ihrer Rückseite von den Querträgern abgestützt, und
wenn sich die Querträger durchbiegen, dann üben sie auf diejenigen Rahmen
schenkel, mit denen sie fest verbunden (z.B. verschweißt) sind, ein Torsions
moment aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verbund anzugeben, mit dem man durch
minimale Änderungen auf sprunghaft höhere Betondrücke kommen kann,
so daß man wesentlich höher als seither bei hoher Betoneinfüllgeschwindigkeit
schalen kann. Man soll nicht umlernen müssen und es soll nicht notwendig sein,
die Schaltafeln, Zuganker, Schalschlösser od. dgl. zusätzlich merklich zu versteifen.
Die Lösung soll sowohl bei Stahlschalungen als auch Aluminiumschalungen
anwendbar sein. Alle Zusatzgeräte sollen weiterhin verwendbar sein. Gewünschten
falls soll es möglich sein, an den Schaltafeln selbst überhaupt nichts zu ändern.
Es sollte eine Taktplanung möglich sein, bei der am Ende eines Arbeitstages
betoniert wird, so daß die den Bauablauf hemmenden Abbindezeiten in der Zeit
der Arbeitsruhe liegen. Jedem Arbeitsvorbereiter ist bekannt, daß die aufgewendeten
Arbeitsstunden für die Betoneinbringung im Mittel am Vormittag höher liegen
als am Nachmittag, wenn es auf den Feierabend zu geht. Aus diesen Forde
rungen ergibt sich, daß die Betoniergeschwindigkeit mindestens 3 m/Stunde
sein sollte. Es sollte möglich sein, Betondrücke zwischen 50 und 95 kN/m2
zu erreichen, und zwar auch dann, wenn so betoniert werden soll, daß gemäß
DIN 18202 die maximale Durchbiegung nur 3 mm ist bei einem Abstand der
Meßpunkte von 1 m.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die aus dem kennzeichnenden Teil
des Hauptanspruchs ersichtlichen Merkmale gelöst.
Konstruktiv bedeutet dies, daß die Vorsprünge z.B. bei der sogenannten Mammut
schalung der Firma Meva lediglich um Bruchteile eines Millimeters bis einige
Millimeter höher gemacht werden und dieses Maß als Toleranzmaß bei der
Fertigung der Schalschlösser auch überwacht wird. Die seitherigen Vorsprünge
hatten lediglich Führungsaufgaben und dienten der Verstärkung der Pratzen im
Wurzelbereich.
Es würde also nicht ausreichen, wenn die Eckflächen lediglich anliegen oder
wenn sie mit einer zu kleinen Kraft anliegen. Wegen Materialeigenschaften
und wegen der durch die relativ langen Querträger bedingten Hebelverhältnisse
wäre man dann schnell über der Ebenheitstoleranz z.B. von 3 mm.
Durch die Merkmale des Anspruchs 2 erreicht man, daß diese ersten Bereiche
auch dann nicht ausweichen, wenn man das Keilgetriebe z.B. zur Vorsicht oder
aus Unachtsamkeit zu sehr anzieht. Der Begriff "quasi" ist ein zur Kennzeichnung
in der Mathematik und Technik häufig verwendeter Begriff. Siehe z.B. Meyers
Lexikon der Technik und der exakten Naturwissenschaften, Bd. 3, S. 2088 u. 2089.
Durch die Bemessung gemäß Anspruch 3 kann man den Verbund am leichtesten
realisieren und die Bauteile bemessen.
Durch die Merkmale des Anspruchs 4 kommt man nahe an den dritten Bereich,
was hebel- und kräftemäßig günstig ist, so daß dieser einen erheblichen Teil
der Kraft abnehmen kann. Trotzdem bleibt man - im Gegensatz zu den
Verhältnissen im ersten Bereich - in der Elastizität.
Ein Maß gemäß Anspruch 5 hat sich bei den in der Technik verwendeten
Abmessungen und Materialien sehr bewährt, und zwar unabhängig davon, ob
z.B. für andere Zwecke zusätzliche Sicken vorgesehen sind.
Rahmenschenkel gemäß Anspruch 6 sind an sich bekannt und können ohne
Änderung weiterverwendet werden.
Gemäß Anspruch 7 erreicht man, daß die Schweißanlagen und die Lage der
Schweißnaht nicht geändert werden muß. Sie ist auch jetzt in der Lage, die
sprunghaft gewachsenen Stauchkräfte aufzunehmen.
Eine Bemessung gemäß Anspruch 8 reicht aus, den Schalungsdruck ungefähr
zu verdoppeln, den eine Industrie- und Ingenieurbauschalung aufnehmen kann,
wenn die Durchbiegung nicht mehr als 3 mm auf 1 m Abstand der Meßpunkte
betragen soll.
Eine Bemessung gemäß Anspruch 9 reicht für die sogenannte Mammutschalung
der Firma Meva, Haiterbach, sowie für mit ihr verwandte Schalungen wie die
Framax-Rahmenschalung der Firma Doka, München, der Manto-Schalung der
Firma Hünnebeck, Ratingen, der Top-Schalung der Firma Noe, Süßen usw.
Durch die Merkmale des Anspruchs 10 erhält man noch eine feinere Eingrenzung
der benötigten Kraft.
Durch die Merkmale des Anspruchs 11 kann man bis auf ein Minimum an
Spannstellen herunterkommen (zwei Spannstellen reichen aus), ohne daß z.B.
die Durchbiegung mehr als 3 mm auf 1 m Meßpunkt-Distanz anwächst.
Mit einer so niederen Anzahl von Schalschlössern kommt man insbesondere dann
aus, wenn man die Schalschlösser direkt oberhalb oder unterhalb der Querträger
vorsieht.
Durch die Merkmale des Anspruchs 12 erhält man Werte für die Wohnbauschalung,
mit der man ja nur in der für Wohnbauten erforderlichen Höhe schalt, die auch
leichter ist und deren Profilrahmen und Querträger auch merklich schwächer
sind.
Die Merkmale der Ansprüche 13, 14 geben noch eine bessere Eingrenzung
der Kraft. Natürlich sind höhere Kräfte unschädlich, denn - wie auch bei der
Industrie- und Ingenieurbauschalung - halten die Rahmenschenkel und Schal
schlösser höhere Kräfte ohne weiteres aus.
Anspruch 15 lehrt, mit wie wenig Spannstellen man dabei auskommen kann,
und auch hier ist es günstig, die Schalschlösser möglichst angrenzend an die
Querträger vorzusehen.
Anspruch 16 gibt die entsprechenden Zahlen für Aluminiumschalung, die es
sowohl als Wohnbauschalung wie auch als Industrie- und Ingenieurbauschalung
auf dem Markt gibt. Mehr Schalschlösser sind hier deshalb notwendig, weil
bei gleichem Profilquerschnitt die Rahmenschenkel leichter tordierbar sind und
die unbedingt aus gleichem Material bestehenden Querträger leichter nachgeben.
Auch hohe Schalhöhen beherrscht man mit den Merkmalen des Anspruchs 17.
Anspruch 18 zeigt, daß die Vorsprünge nicht unbedingt ausschließlich an der
Wurzel der Pratzen vorgesehen sein müssen. Würde man die Vorsprünge am
Stahlprofil eines Rahmenschenkels vorsehen, dann würde dies zumindest einen
weiteren Rollensatz bedeuten. Bei Aluminiumprofilen dagegen ist die Ausbildung
einfacher, da es beim Strangpreßverfahren gleichgültig ist, ob ein Absatz mehr
oder weniger vorhanden ist. Sieht man die Vorsprünge am Rahmenschenkel vor,
so ist zu bedenken, daß hierdurch eine weitere Ecke entsteht, an der sich
Beton trotz Reinigens festsetzen könnte.
Durch die Merkmale des Anspruchs 19 vereinfacht sich die Herstellung, Lager
haltung, die Verwendung von Zusatzteilen, die Berechnung, und es ist gleich
gültig, welche Schaltafel neben welcher anderer Schaltafel verwendet wird.
Sinnentsprechend das gleiche gilt für die Merkmale des Anspruchs 20.
Gemäß dem Anspruch 21 kann man die seitherigen Schaltafeln weiterverwenden
und muß minimale Änderungen nur an den Schalschlössern vornehmen.
Sinngemäß das gleiche gilt für die Merkmale des Anspruchs 22.
Durch die Merkmale des Anspruchs 23 kann man bei bestimmten Schalungen,
die nicht höchste Anforderungen erfüllen müssen, Material und Gewicht sparen
und erhält trotzdem eine gute Einleitung der Kräfte aus den Querträgern in
die Rahmenschenkel.
Durch die Merkmale des Anspruchs 24 erhält man eine optimale Einleitung
der aus den Querträgern kommenden Kräfte in die senkrechten Rahmenschenkel.
Die Merkmale des Anspruchs 25 ergeben eine besonders starre und zuverlässige
Einleitung der Kräfte aus den Querträgern in die Rahmenschenkel.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen
erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schalung, bestehend aus dem Verbund einer Vielzahl von
Schaltafeln, von außen gesehen;
Fig. 2 einen waagrechten Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1 im
Maßstab 1:1;
Fig. 3 eine Ansicht gemäß dem Pfeil 3 in Fig. 2;
Fig. 4 den Querschnitt durch einen Aluminiumrahmenschenkel;
Fig. 5 einen schematischen Querschnitt ähnlich Fig. 2 zur Erläuterung
der Wirkung der Erfindung nach der Ansicht des Erfinders.
Gemäß Fig. 1 ist ein Verbund 11 für eine Schalhöhe von 300 cm+120 cm
=420 cm zusammengestellt. Die maximale Schalhöhe ist also 420 cm.
Im unteren Bereich sind Schaltafeln 12 links vorgesehen, die 250 cm breit
sind. Sie haben einen Profilrahmen 13, der außen umläuft und einen senk
rechten Mittensteg 14 aufweist. In den Feldern zwischen den senkrechten
Rahmenschenkeln des Profilrahmens 13 und dem Mittensteg 14 erstrecken sich
horizontale Querträger 16 in gleichmäßigem Abstand. In den senkrechten Rahmen
schenkeln des Profilrahmens 13 und im Mittensteg 14 sind Ausnehmungen 17
und 18 für die Zugstäbe von Schalungsankern vorgesehen. Die einander
benachbarten senkrechten Rahmenschenkel der Profilrahmen 13 sind mit
Schalschlössern 19 verbunden, von denen hier drei Stück verwendet werden.
Nach rechts setzt sich der Verbund 11 mit Schaltafeln 21 fort, die ebenfalls
einen Profilrahmen 22 aufweisen. Die Profilrahmen 13 und 22 sind aus gleichem
Material mit gleichem Querschnitt hergestellt. Die Profilrahmen 22 sind unter
einander und mit dem angrenzenden Profilrahmen 13 durch Schalschlösser 19
verbunden. Alle Schalschlösser 19 sind im Prinzip gleich gestaltet. Auch in den
Feldern der Schaltafeln 21 sind drei Schalschlösser der Höhe nach angeschlagen.
Auch haben die Schaltafeln 21 auf der gleichen Höhe wie die Schaltafeln 12
Ausnehmungen 17 und 18 zu den gleichen Zwecken. Die Schaltafeln 21 sind
125 cm breit. Die Schaltafeln 12 sind aus den Schaltafeln 21 dadurch entstanden,
daß zwei benachbarte senkrechte Rahmenschenkel nicht durch Schalschlösser
miteinander verbunden wurden. Vielmehr sind diese zusammengeschweißt worden,
um ein der Breite und Fläche nach doppelt so großes Element zu schaffen.
Auch bei den Schaltafeln 21 verlaufen die Querträger 16 horizontal und in der
Flucht mit den Querträgern 16 der Schaltafeln 12. Rechts setzt sich der
Verbund 11 mit einer Schaltafel 23 fort, die lediglich 90 cm breit, aber eben
falls 300 cm hoch ist. Da sie - abgesehen von der Breite - gleich gestaltet
ist wie die vorher beschriebenen Schaltafeln, wird sie nicht näher erläutert.
Ganz rechts befindet sich eine Schaltafel 24 von 45 cm Breite, die jetzt
auch keiner näheren Erläuterung bedarf.
Die Höhe von 300 cm ist durch eine darüber angeordnete Reihe von Schaltafeln
aufgestockt, wobei man wiederum Schaltafeln 21 erkennt, die waagrecht
liegen und gleich mit den vorher beschriebenen Schaltafeln 21 sind.
Man erkennt auch, daß sie mit Schalschlössern 19 untereinander und mit dem
darunter liegenden Teil des Verbunds verklammert sind. Da die oberen Schal
tafeln 21 liegend angeordnet sind, verlaufen ihre Querträger 16 senkrecht.
Entsprechend der kleineren Höhe von 1,20 m werden hier der Höhe nach nur
zwei Schalschlösser 19 verwendet. Rechts schließen sich weitere Schaltafeln 26,
27 und 28 an, die der Breite nach den darunter angeordneten Schaltafeln 21,
23 und 24 entsprechen, jedoch lediglich 1,20 m hoch sind und horizontal
verlaufende Querträger 16 haben. Die Verklammerung und die Anordnung der
Ausnehmungen ergibt sich aus der Zeichnung.
Es ist klar, daß der Betondruck ganz unten im Verbund 11 am höchsten ist.
Es verbietet sich jedoch, die hierdurch verursachten Ausbeulungen etwa dadurch
aufzufangen, daß der Profilrahmen 13 nach unten zu unterschiedlich solide
wird oder z.B. nach unten zu mehr Querträger verwendet werden, denn dann
wäre die Flexibilität eines solchen Verbunds 11 nicht mehr gegeben, weil dann
bei den Schaltafeln es ein "unten" und "oben" geben würde. Die Schaltafeln
müssen so gestaltet sein, daß Rücksichtnahmen dieser Art nicht notwendig sind.
Fig. 2 und 3 zeigen je eine Schalplatte 29, an deren Vorderseite 31 beim
Betonieren Beton anliegt. Von rückwärts werden die Schalplatten 29 durch
die Querträger 16 abgestützt. Sie sind aus Stahl und haben Hutprofil.
Durch Schrauben 30 sind sie von rückwärts gegen die Schalplatten 29 geschraubt.
Zwei Rahmenschenkel 32, 33 haben spiegelbildlich gleichen Querschnitt und
sind aus Stahl.
Fig. 2 zeigt den Querschnitt im Maßstab 1:1. Die Rahmenschenkel 32, 33
sind in ihrer Form und den Eigenschaften als Stahlträger an sich bekannt.
Bei der schmalen Schaltafel 24 werden die Querträger 16 kaum auf Biegung
beansprucht, und hier tragen die Rahmenschenkel 32, 33 relativ viel vom
Schalungsdruck. Bei der Schaltafel 23 werden die Querträger 16 schon erheblich
mehr auf Biegung beansprucht und bei den Schaltafeln 21 werden die Quer
träger 16 maximal auf Biegung beansprucht und versuchen damit, die Rahmen
schenkel 32, 33 zu verdrehen.
Gemäß Fig. 2 sind die Querträger 16 mittels Schweißnähten 35 stumpf an
den Rahmenschenkeln 32, 33 angeschweißt. Die Rahmenschenkel 32, 33
haben jeweils einen ersten Schenkel 34 mit einer äußeren Querfläche 36.
Die ersten Schenkel 34 bestehen aus zwei Keilschenkeln, die über eine
Schweißnaht 40 stumpf miteinander verschweißt sind. Auf der äußeren Quer
fläche 36 ist die Schweißnaht entfernt, so daß die äußeren Querflächen 36
beider Rahmenschenkel 32, 33 exakt fluchten können. Zur Mitte hin setzen
sich die ersten Schenkel nach einem 90°-Knick in zweiten Schenkeln 37 fort,
die parallel zueinander verlaufend aneinander anliegen. Sie gehen dann in eine
bekannte Nase 38 über, die sich auf der Außenseite der Schalplatte 29
als dritter Schenkel 39 fortsetzt. Am Knie 41 liegt die Innenfläche der Schal
platte 29 noch einmal auf. Nach dem Knie 41 folgt ein vierter Schenkel 42,
der wie die anderen Schenkel mit Ausnahme einer Sicke 43 in sich gerad
linig verläuft. Die Sicken 43 beider Rahmenschenkel 32, 33 liegen sich exakt
gegenüber, da das Profil identisch ist. Jede Sicke 43 hat eine Schräge 44,
die zur Schalplatte 29 hin geneigt ist und ferner eine Schräge 46, die zum
ersten Schenkel 34 hin geneigt ist. In einem Grund 47 gehen die Schrägen 44, 46
ineinander über. Jeder vierte Schenkel 42 hat außen am Übergang zum ersten
Schenkel 34 eine Außen-Eckfläche 47, die nichts anderes als die Außenfläche
des vierten Schenkels 42 ist. In der Ansicht von Fig. 2 läuft die äußere
Querfläche 48 der Querträger 16 um denjenigen Betrag oberhalb der äußeren
Querflächen 36 der ersten Schenkel 34, der notwendig ist, um die dort ver
laufende Schweißnaht nicht nach unten vorstehen zu lassen.
Ein Schalschloß 49 ist aus Temperguß mit einem Sigma zulässig von
800 kP (Kilopond), und zwar Sigma-Zug+Sigma-Druck. Mindestens 500 kP
sind notwendig. Das Schalschloß hat zwei Pratzen 51, 52, die an ihren
oberen, inneren Enden je einen aufeinander zu gerichteten Vorsprung 53, 54
haben, der jeweils eine nach innen und unten gerichtete Schräge 56, 57
aufweist, die der zugehörigen Schräge 44, 46 zugeordnet ist, wobei diese
- wie die Zeichnung zeigt - keinesfalls den gleichen Winkel zu haben brauchen.
Die Anlage findet bei unterschiedlichen Winkeln im Eckbereich 58, 59 mit
mehr Linienberührung als Flächenberührung statt. Der Eckbereich 58, 59
befindet sich außerhalb des Grunds 45. Der Vorsprung 53, 54 hat auch einen
Abstand von der Schräge 46 beider Sicken 43.
Nach unten zu gehen die Vorsprünge 53, 54 in eine Innenfläche 61, 62 über,
die einen deutlichen Abstand von den vierten Schenkeln 42 hat. Im Bereich
der Außeneckflächen 47 haben die Pratzen 51, 52 jedoch je einen Vorsprung
63, 64, dessen Außenfläche 66, 67 mit 30 kN an der jeweiligen Außen-Eckfläche
47, 48 anliegt. Damit hier definierte Anlageverhältnisse herrschen und nicht
etwa Betonschmutz od. dgl. die Verhältnisse diktieren, schließt sich an die
Außenflächen 66, 67 jeweils eine Hohlkehle 68, 69 an.
Auch die Eckbereiche 58, 59 liegen unter einer Kraft von 30 kN an,
wenn dies die Außenflächen 66, 67 tun.
Das Schalschloß 49 hat ein Joch 71, bestehend aus einem Steg 72, der
parallel zu den ersten Schenkeln 34 verläuft, sich bis unter die Pratze 51
erstreckt, eine Anlagefläche 73 für die äußere Querfläche 36 hat und ein
nicht dargestelltes, rechteckiges Loch für einen Keil 74 hat. Der Steg 72
wird in einer rechtflachförmigen Führung 76 desjenigen Stegs 77 geführt,
der mit der Pratze 51 einstückig ist. Der Steg 77 hat in der Fig. 2 nach
oben gerichtet eine Anlagefläche 78 sowohl für die äußere Querfläche 36
des Rahmenschenkels 32 als auch des Rahmenschenkels 33, für letztere jedoch
nur wenig eine Symmetrieebene 79 übergreifend. Im Steg 77 sind sowohl in
seiner Oberwand 81 als auch in seiner Unterwand 82 rechteckförmige Löcher
83 für den Keil 84 vorgesehen. Zum Anziehen benötigt man lediglich einen
üblichen Schalungshammer, der gewöhnlich ein Gewicht von 1 kg und etwas
darunter hat. Beim Anziehen schlägt man auf den Kopf 84. Damit werden
die durch die Pfeile 86, 87 dargestellten Kräfte aufgebracht, wobei der Pfeil 86
die eingeleitete Kraft an dieser Stelle und der Pfeil 87 die Reaktionskraft an
dieser Stelle darstellen.
Es zeigt sich, daß alles, was im Zusammenhang mit den Fig. 2 und 3
beschrieben worden ist, bekannt ist, mit Ausnahme der Gestaltung der
Vorsprünge 63, 64, die soweit in Richtung auf die Symmetrieebene 79 ver
dickt wurden, daß sie zuverlässig und mit der notwendigen Kraft dort anliegen,
während der Eckbereich 58, 59 der Pratzen 51, 52 noch auf keinen Fall
im Grund 45 aufstößt.
Bei der Betrachtung der Fig. 2 sieht man ohne weiteres ein, daß die Vorsprünge
63, 64 dann etwas nützen, wenn z.B. bei festgehaltener rechter Schalplatte 29
die linke Schalplatte 29 im Uhrzeigersinn bewegt wird, und zwar um eine
Schwenkachse, die in der Symmetrieebene 79 senkrecht zur Zeichnungsebene
von Fig. 2 etwa im Bereich der Nasen 38 liegt. Man sieht dann, daß sich
die zweiten Schenkel 37 nicht so voneinander entfernen können, daß ein keil
förmiger, nach unten offener Spalt entstünde.
Diese Belastungsart tritt auf, wenn ein Verbund z.B. am Kran hängt und
pendelt.
Wenn jedoch Betondruck aufgefangen werden soll, dann kommt die Kraft
auf die Schalplatten 29 von der anderen Seite, nämlich gemäß Fig. 2 von
oben, und da die Querträger 16 die Tendenz haben, nach unten auszubauchen,
wollen sich die zweiten Schenkel 37 derart entfernen, daß ein nach oben offener
Keilspalt entstünde. Gerade hier will die Erfindung eine Lösung geben, und
anhand der Fig. 5 wird versucht, die Wirkung zu erklären.
Die Darstellung gemäß Fig. 5 ist zeichnerisch weit übertrieben. Es sind
auch die Rahmenschenkel 32, 33 nur schematisch dargestellt, ebenso wie das
Schalschloß 19. Die ausgezogen gezeichnete Lage entspricht derjenigen von
Fig. 2. Kommt es nun zur Belastung durch Beton, dann herrscht eine Tendenz,
die gestrichelt gezeichnete Lage einzunehmen. Man sieht, daß diese Lage nur
eingenommen werden kann, wenn es dem Joch 71 gelingt, sich zu verkürzen.
Es ist nämlich die Entfernung zwischen den Punkten 88, 89 kürzer als zwischen
den Punkten 91, 92. Entsteht jedoch ein Halt durch die Kräfte gemäß den
Pfeilen 87, dann kann die gestrichelt gezeichnete Lage in Fig. 5 nicht einge
nommen werden und die Rahmenschenkel 32, 33 bleiben in ihrer ausgezogen
gezeichneten Lage. Natürlich liegen die Außenflächen 66, 67 unter Reibung
und einer oben näher erläuterten Kraft an den Außen-Eckflächen 47 an.
Solange diese Bedingungen erfüllt sind, tritt die erstrebte Wirkung auf.
Sind die beiderseitigen Flächen aus Stahl, dann hat man z.B. eine Haftreibungs
zahl, die ungefähr gleich der Gleitreibungszahl ist, von 0,20.
Für Aluminium/Stahl können die Verhältnisse ohne weiteres überblickt werden.
Fig. 4 zeigt für einen stranggepreßten Rahmenschenkel im Maßstab 1:1
für das Material Al Mg Si 0,5 F25 ein für die Erfindung verwendbares Profil.
Hier ist der erste Schenkel 34 4 mm dick entsprechend der auf ihn
wirkenden Kraft. Im Bereich des ersten Schenkels 34 muß das Profil in Quer
richtung quasi steif sein. Im Bereich der Schräge 44 muß jedoch der vierte
Schenkel 42 etwas nach innen zu nachgeben können. Wegen des gegenüber
Stahl geringeren Elastizitätsmoduls ist hier eine Querwand 93 vorgesehen, die
sich andererseits auf dem zweiten Schenkel 37 abstützt und wie eine Blattfeder
ausweichen kann, ohne bleibend verformt zu werden.
Die Erfindung läßt sich auch dann anwenden, wenn die Profilrahmen 13
z.B. aus glasfaserverstärktem Kunststoff sind. Die Profilrahmen 13 können
auch aus geschäumtem Kunststoff oder geschäumtem Material sein, wobei
dann statt der diskreten Schenkel 34, 37, 39, 42 Bereiche treten, deren Umriß
zwar nicht so genau definiert werden kann wie bei den Ausführungsbeispielen,
die jedoch die gleiche Wirkung haben.
Claims (27)
1. Verbund von zwei Schaltafeln und Schalschlössern für Elementschalungen,
die mindestens zwei Spannstellen aufweisen,
mit je einem Schaltafel-Profilrahmen,
mit einer Vielzahl von steifen Querträgern, die zueinander parallel sind, etwa gleichen Abstand voneinander haben und deren Enden starr mit zwei zueinander parallelen Rahmenschenkeln jedes Profilrahmens verbunden sind,
mit je einer Schalplatte, die vor den Querträgern liegt und von diesen abgestützt wird,
mit einer umlaufend innen an den Rahmenschenkeln jedes Profilrahmens vorgesehenen ersten Schräge, die näher der Schalplatte zu als einer äußeren Querfläche des Rahmenschenkels liegt, welche Schräge nach außen zu ansteigt und vom Quersteg aus gemessen überall den gleichen Abstand hat,
mit vier Bereichen jedes Rahmenschenkels, wobei der erste die Querfläche aufweist, der zweite Bereich eine äußere Anlagefläche aufweist, die mindestens teilweise senkrecht zur Schaltafel steht und gegebenenfalls an einer Anlagefläche der benachbarten Schaltafel anliegt, der dritte Bereich sich hinter der Schalplatte und parallel zu dieser erstreckt und der vierte Bereich die erste Schräge aufweist und im Abstand vom zweiten Bereich angeordnet ist,
wobei die ersten Bereiche fluchten und wobei die ersten und vierten Bereiche je eine Ecke mit einer Außen-Eckfläche am vierten Bereich bilden und wobei die Rahmenschenkel im Bereich der Schrägen senkrecht zum vierten Bereich elastisch komprimierbar sind,
mit zwei Pratzen und einem Keilgetriebe für jedes Schalschloß, wobei an den aufeinander zu gerichteten Bereichen der Pratzen zweite Schrägen vorgesehen sind, die mit den ersten Schrägen zusammenwirken und die benachbarten Rahmenschenkel sowohl aneinanderdrücken als auch zum Joch des Schalschlosses hin drücken,
mit einer ebenen Anlagefläche auf der Innenseite des Jochs, an der die äußeren Querflächen der Rahmenschenkel mindestens auf Teilbereichen ausrichtend anliegen und mit Vorsprüngen an aufeinander zu gerichteten Bereichen an der Pratzenwurzel auf der Höhe der Eckflächen, wobei die Vorsprünge wesentlich kürzer als die Länge der Pratzen sind und zwischen den Vorsprüngen und den zweiten Schrägen ein Frei raum vorhanden ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
mit je einem Schaltafel-Profilrahmen,
mit einer Vielzahl von steifen Querträgern, die zueinander parallel sind, etwa gleichen Abstand voneinander haben und deren Enden starr mit zwei zueinander parallelen Rahmenschenkeln jedes Profilrahmens verbunden sind,
mit je einer Schalplatte, die vor den Querträgern liegt und von diesen abgestützt wird,
mit einer umlaufend innen an den Rahmenschenkeln jedes Profilrahmens vorgesehenen ersten Schräge, die näher der Schalplatte zu als einer äußeren Querfläche des Rahmenschenkels liegt, welche Schräge nach außen zu ansteigt und vom Quersteg aus gemessen überall den gleichen Abstand hat,
mit vier Bereichen jedes Rahmenschenkels, wobei der erste die Querfläche aufweist, der zweite Bereich eine äußere Anlagefläche aufweist, die mindestens teilweise senkrecht zur Schaltafel steht und gegebenenfalls an einer Anlagefläche der benachbarten Schaltafel anliegt, der dritte Bereich sich hinter der Schalplatte und parallel zu dieser erstreckt und der vierte Bereich die erste Schräge aufweist und im Abstand vom zweiten Bereich angeordnet ist,
wobei die ersten Bereiche fluchten und wobei die ersten und vierten Bereiche je eine Ecke mit einer Außen-Eckfläche am vierten Bereich bilden und wobei die Rahmenschenkel im Bereich der Schrägen senkrecht zum vierten Bereich elastisch komprimierbar sind,
mit zwei Pratzen und einem Keilgetriebe für jedes Schalschloß, wobei an den aufeinander zu gerichteten Bereichen der Pratzen zweite Schrägen vorgesehen sind, die mit den ersten Schrägen zusammenwirken und die benachbarten Rahmenschenkel sowohl aneinanderdrücken als auch zum Joch des Schalschlosses hin drücken,
mit einer ebenen Anlagefläche auf der Innenseite des Jochs, an der die äußeren Querflächen der Rahmenschenkel mindestens auf Teilbereichen ausrichtend anliegen und mit Vorsprüngen an aufeinander zu gerichteten Bereichen an der Pratzenwurzel auf der Höhe der Eckflächen, wobei die Vorsprünge wesentlich kürzer als die Länge der Pratzen sind und zwischen den Vorsprüngen und den zweiten Schrägen ein Frei raum vorhanden ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) Die Vorsprünge liegen immer unter einer Kraft an den Eckflächen an, die größer als die im Betrieb auftretende Öffnungskraft ist.
- b) Bei gemäß a) anliegenden Vorsprüngen sind die zweiten Schrägen der Pratzen noch von einer möglichen Endlage auf den ersten Schrägen des vierten Bereichs entfernt, und zwar nach auf das Keilgetriebe mit Hammerschlägen von Bauhämmern aufgebrachten Kräften und vor bleibender Deformierung der ersten Bereiche und der vierten Bereiche.
2. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Bereiche
quasi nicht komprimierbar sind.
3. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
Bereiche an den Eckflächen ein bestimmtes erstes lichtes Maß haben,
daß die Vorsprünge in ihrer Soll-Lage ein zweites lichtes Maß haben,
das gleich dem ersten lichten Maß ist, daß die zweiten Schrägen bei
vorhandenem zweiten lichten Maß ein drittes lichtes Maß haben und
daß dann die zweiten Schrägen ihre Soll-Lage auf den ersten Schrägen
haben.
4. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Schrägen
von den ersten Bereichen mehr als die Hälfte der Breite der vierten
Bereiche entfernt sind.
5. Verbund nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung
etwa 2/3 bis 3/4 beträgt.
6. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenschenkel
aus kaltgewalztem Stahl sind und ein geschlossenes Profil bilden.
7. Verbund nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
ersten Bereiche aus zwei stumpf geschweißten Schenkeln bestehen.
8. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Großflächen
schalungen bei einer Schaltafelabmessung ab mindestens 250 cm Höhe
×mindestens 75 cm Breite die Kraft an den Eckflächen zwischen
15 und 50 Kilonewton bei zwei bis drei längs der Höhe angeordneten
Schalschlössern ist.
9. Verbund nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft 30±25%
Kilonewton beträgt.
10. Verbund nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft 30±10%
Kilonewton beträgt.
11. Verbund nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei bis drei
Spannstellen der Höhe nach vorgesehen sind.
12. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wohnbauschalungen
bei einer Schaltafelabmessung ab 250 cm Höhe×mindestens 75 cm Breite
die Kraft an den Eckflächen zwischen 7 und 25 Kilonewton bei zwei bis
drei auf 250 cm angeordneten Schalschlössern ist.
13. Verbund nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft
15±25 Kilonewton beträgt.
14. Verbund nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft
15±10 Kilonewton beträgt.
15. Verbund nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei bis drei
Spannstellen vorgesehen sind.
16. Verbund nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei aus Aluminium
bestehenden Rahmenschenkeln mehr als drei Schalschlösser vorgesehen sind.
17. Verbund nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
vier Schalschlösser vorgesehen sind.
18. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
teilweise bis vollständig an den Eckflächen vorgesehen sind.
19. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Schaltafeln
die Rahmenschenkel gleichen Querschnitt haben und aus gleichem Material
sind.
20. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Schal
tafeln die Querträger gleichen Querschnitt haben und aus gleichem Material
sind.
21. Verbund nach Anspruch 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rahmenschenkel an sich bekannte Rahmenschenkel sind.
22. Verbund nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger
an sich bekannte Querträger sind.
23. Verbund nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger
mindestens halb so hoch sind wie der vierte Bereich.
24. Verbund nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger
90 bis 100% der Höhe des vierten Bereichs haben.
25. Verbund nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger
an ihren Enden mit dem vierten Bereich verschweißt sind.
26. Verbund nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das lichte Maß zwischen den Vorsprüngen
dem lichten Maß zweier nebeneinander liegender erster Bereiche
entspricht.
27. Verbund nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß soviel Schalschlösser vorhanden sind als der Zahl der
Querträger entspricht, und daß diese Zahl nicht mehr als 15% unterschritten
wird.
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