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DE3732863C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3732863C2
DE3732863C2 DE3732863A DE3732863A DE3732863C2 DE 3732863 C2 DE3732863 C2 DE 3732863C2 DE 3732863 A DE3732863 A DE 3732863A DE 3732863 A DE3732863 A DE 3732863A DE 3732863 C2 DE3732863 C2 DE 3732863C2
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DE
Germany
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coil
movable
holder
carriage
bobbin
Prior art date
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DE3732863A
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DE3732863A1 (de
Inventor
Shuji Tokio/Tokyo Jp Takeda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tanaka Seiki Co Ltd
Original Assignee
Tanaka Seiki Co Ltd
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Publication date
Application filed by Tanaka Seiki Co Ltd filed Critical Tanaka Seiki Co Ltd
Publication of DE3732863A1 publication Critical patent/DE3732863A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3732863C2 publication Critical patent/DE3732863C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
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  • Power Engineering (AREA)
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  • Coil Winding Methods And Apparatuses (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein automatisches Bearbeitungs­ system für gewickelte Spulen in einer Spulenwickelmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die meisten Bearbeitungssysteme für gewickelte Spulen bestehen auch heute noch aus entlang einer Straße angeordneten Bearbei­ tungsstationen, denen die zu verarbeitende Spule entweder von einer Bedienungsperson oder einem Roboter aufgesetzt und ent­ nommen werden muß (Kämmer, G. "Automatische Fertigung von Spulen für Reed-Relais" in Feinwerktechnik und Meßtechnik 90 (1982), 6, S. 303, 304). Derartige Bearbeitungsstraßen mit der Reihe nach nebeneinander angeordneten Bearbeitungsstationen bedingen einen erheblichen betrieblichen Aufwand und haben einen großen Platzbedarf. Die Abgabeposition der letzten Bear­ beitungsstation befindet sich weit entfernt von der Zuführ­ stelle der im Bearbeitungsprozeß ersten Station.
Aus der DE-OS 34 03 311 ist eine Spulenwickelmaschine mit einem Schaltschlitten bekannt, der sowohl um eine Mittelachse drehbar als auch in Axialrichtung hin- und herbewegbar ist, um eine Gruppe von Spulen einerseits einer Flußmittelaufgabeein­ heit, andererseits einer Löteinheit und schließlich einer Abführeinheit gegenüberzustellen. Eine derartige Anordnung ermöglicht nur eine sehr begrenzte Integration von einigen wenigen unterschiedlichen Bearbeitungsstationen und ist daher als automatisches Bearbeitungssystem in der Praxis häufig nicht einsetzbar.
Aus der DE-OS 21 42 929 ist ein gattungsgemäßes automatisches Bearbeitungssystem bekannt, bei dem der intermittierende Transport der Spulenhalter mittels eines Drehtellers stattfin­ det. Der Peripherie des Drehtellers gegenüberliegend sind die verschiedenen Bearbeitungsstationen angeordnet, deren Anzahl aus Platzgründen den Durchmesser des Drehtellers bestimmen. Diese bekannte Drehtischausführung ermöglicht zwar die Zu- und Abführung der Spulen an unmittelbar benachbarten Stellen; hat jedoch den Nachteil eines relativ großen Platzbedarfs, da sich die einzelnen Bearbeitungsstationen aufgrund ihrer sternförmi­ gen Anordnung nach außen aufteilen und gerade am platzaufwen­ digsten Außenumfang relativ viel Leerraum ungenutzt bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dem gattungsgemäßem Bearbeitungssystem bei vorgegebener Kapazität einen minimalen Platzbedarf zu geben.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Bei der Erfindung wird der Transport der Spulenhalter von dem zweidimensional bewegbaren Schlitten bewirkt. Die Spulenhalter werden taktweise über zwei beidseitig des Schlittens angeord­ nete Schienen verschoben. Hierzu trägt der Schlitten entspre­ chende Spanneinheiten, die darüberhinaus die Spulenhalter zusammen mit den daran befestigten Spulen in den Bearbeitungs­ positionen festhalten, an denen sie von den nebeneinander angeordneten Bearbeitungsstationen erreicht werden. Zwei Schwenkarme führen das Umsetzen der Spulenhalter von einer Schiene zur anderen durch. Die geschlossene Bearbeitungsbahn wird daher mit beidseitig des Schlittens unmittelbar nebenein­ ander angeordneten verschiedenen Bearbeitungsstationen er­ reicht. Der zwischen zwei Stationen verbleibende Raum läßt sich auf diese Weise minimieren und ist unabhängig von der Kapazität der Anlage. Auf diese Weise ist eine äußerst raum­ sparende Anordnung möglich. Der geringe Abstand der einzelnen Bearbeitungsstationen vermindert auch die erforderlichen Bear­ beitungszeiten.
In Weiterbildung der Erfindung ist der in X- und Y-Richtung bewegbare Schlitten mit Mitteln zum Drehen einer der Spannein­ heiten für ein Verschwenken der gewickelten Spule versehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläu­ tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen wesentlichen Teil eines Ausführungsbeispiels des automatischen Bearbei­ tungssystems für gewickelte Spulen in einer Spu­ lenwickelmaschine;
Fig. 2 eine Frontansicht des in Fig. 1 gezeigten Teils des Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 eine rechte Seitenansicht des Teils des Ausfüh­ rungsbeispiels gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf ein Beispiel einer Anordnung der verschiedenen Bearbeitungs­ stationen für die Durchführung der Endbearbei­ tungsschritte an einem Maschinen-Montagebett;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Spulenkörper-Trägermechanismus;
Fig. 6 ein vereinfachtes Schema zur Erläuterung der verschiedenen aufeinanderfolgenden Zustände von beweglichen Spulenhaltern;
Fig. 7 eine Frontansicht und eine Seitenansicht von rechts eines Ausführungsbeispiels eines Spulen­ achsen-Richtungsumstellers; und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht zur Erläuterung der Funktionsweise des Spulenachsen-Richtungsum­ stellers.
In den Fig. 1 bis 3 sind die die entsprechenden Endbearbei­ tungsschritte ausführenden Maschinen und Vorrichtungen sowie die Spannkörper aus Übersichtlichkeitsgründen und zur Erleich­ terung des Verständnisses für den wesentlichen Teil des be­ schriebenen Systems nicht gezeigt. Das in den Fig. 1 bis 3 gezeigte System weist eine Basis 10 auf, auf die etwa im Zentrum ein X-Y-bewegbaren Schlitten 6 aufgesetzt ist. Der X-Y-be­ wegbare Schlitten 6 hat an seinem oberen Abschnitt zwei entge­ gengesetzte Seiten 6 a und 6 c. Die Seite 6 a ist mit Spannein­ heiten 4 h, 4 i, 4 j, 4 k, 4 l, 4 m und 4 n versehen, und in ähnli­ cher Weise ist die Seite 6 c mit Spanneinheiten 4 a, 4 b, 4 c, 4 d, 4 e, 4 f und 4 g versehen. Der X-Y-bewegbare Schlitten 6 hat außerdem an jedem Ende zwei andere entgegengesetzte Seiten 6 b und 6 d, die mit Schwenkarmen 7 a bzw. 7 b versehen sind. Der Schwenkarm 7 a hat zwei mit Spanneinheiten 14 a und 14 b versehene Enden, und in ähnlicher Weise hat der Schwenkarm 7 b zwei mit Spanneinheiten 14 c und 14 d versehene Enden. Die Schwenkarme 7 a und 7 b sind auf Achsen 8 a und 8 b um 180° schwenkbar.
Führungsschienen 5 a und 5 b sind parallel zu den Seiten bzw. Seitenwangen 6 a und 6 b des X-Y-bewegbaren Schlittens, diesen gegenüberliegend, angeordnet und, wie oben erwähnt, mit Spann­ einheiten 4 a, 4 b, 4 c ... 4 n versehen. Die Führungsschienen 5 a und 5 b sind auf der Oberseite von Maschinen-Montagebetten 9 a und 9 b befestigt.
Der obere Teil des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 kann sich be­ züglich der Basis 10 nach rechts und links entsprechend Dar­ stellung durch den Pfeil X in Fig. 1 und nach hinten und vorne entsprechend Darstellung durch den Pfeil Y in Fig. 1 bewegen. Demgemäß können die Spanneinheiten 4 a ... 4 n, 14 a ... 14 d ihre relativen Positionen bezüglich der Führungsschienen 5 a und 5 b sowohl parallel zu letzteren als auch auf sie zu bzw. von ihnen weg ändern. Die Rechts- und Linksbewegung, d.h. die X-Bewegung, wird von einem in Fig. 2 gezeigten Motor 11 und die Vor- und Rückbewegung, die Y-Bewegung, von einem Motor 12 ausgeführt. Die Schwenkbewegung der Schwenkarme 7 a und 7 b wird von Drehantrieben 13 a bzw. 13 b hervorgerufen.
Bewegliche Spulenhalter 3 a, 3 b, 3 c ... 3 q, die von den Spann­ einheiten 4 a bis 4 n und 14 a bis 14 d bewegt werden, sind auf den Führungsschienen 5 a und 5 b in gleichen gegenseitigen Ab­ ständen angeordnet oder mit einer der Spanneinheiten 14 a und 14 b des Schwenkarms 7 a bzw. einer der Spanneinheiten 14 c und 14 d des Schwenkarms 7 b gekuppelt. Diese beweglichen Spulen­ halter 3 a, 3 b, 3 c ... 3 q können in den Spanneinheiten passend eingesetzt und verriegelt werden und können entriegelt und von den Spanneinheiten entfernt werden. Bei Kupplung mit der Spanneinheit wird der bewegliche Spulenhalter aufgrund der Bewegung des oberen Teils des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 intermittierend auf der Führungsschiene 5 a oder 5 b verschoben und mittels der mit dem Ende des Schwenkarms 7 a oder 7 b gekup­ pelten Spanneinheit von einer Führungsschiene zur anderen Füh­ rungsschiene überführt.
Fig. 4 ist eine schematische Draufsicht auf ein Beispiel einer Anordnung der Endbearbeitungsvorrichtungen für die Endbearbei­ tungsschritte auf einem Maschinen-Montagebett. Die Endbearbei­ tungsvorrichtungen weisen bei dem Beispiel gemäß Fig. 4 eine Spulen-Zuführmaschine 21, eine Umwickelmaschine 22, einen Spulenumsteller 23, der die Richtung einer Spulenachse ändert, eine Eintauchvorrichtung 24, eine Lötmaschine 25, ein Unter­ brechungs- bzw. Stromdurchgangstestgerät 26, einen Spulenum­ steller 27, der die Richtung einer Spulenachse ändert, einen Ausschußabsonderungsmechanismus 28 und einen Abführmechanismus 29 für fehlerfreie Produkte auf, die in der angegebenen Rei­ henfolge in Uhrzeigerrichtung der Fig. 4 um den X-Y-bewegbaren Schlitten 6 angeordnet sind. Ein Spulenkern mit einer voll­ ständigen Spulenwicklung wird auf einer Endbearbeitungsspann­ vorrichtung 2 montiert, die mit dem beweglichen Spulenhalter gekuppelt ist. Wenn der bewegliche Spulenhalter die Frontseite jeder der Endbearbeitungsmaschinen erreicht, wird die mit dem Aufspannhalter gekuppelte Spule automatisch der zugehörigen Endbearbeitung unterzogen.
In Fig. 4 sind der obere Teil des X-Y-bewegbaren Schlittens 6, die Schwenkarme 7 a und 7 b, die Spanneinheiten und die Auf­ spannhalter alle in vereinfachter Form gezeigt und die Endbe­ arbeitungsspannvorrichtungen und die Spulen zur Verbesserung der Übersicht fortgelassen.
Fig. 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, in der Beispiele für eine Spannvorrichtung 2 für die Endbearbeitung, einen beweglichen Spulenhalter 3 und eine Spanneinheit 4 zu­ sammen mit einer Wickelspulenbobine in der beschriebenen Ausführungsform gezeigt sind. Der bewegliche Spulenhalter 3 ist mittels einer "Passung" an die Spanneinheit 4 angekuppelt und durch eine Verriegelungsfunktion der Spanneinheit 4 mit letzterer verriegelt. Der bewegliche Spulenhalter ist an sei­ nen Ober- und Unterseiten mit Nuten 31, 31 versehen, welche die Führungsschienen 5 a und 5 b umgreifen können. Der beweg­ liche Spulenhalter 3 ist mit der Endbearbeitungsspannvor­ richtung 2 durch eine "Passung" gekuppelt und außerdem ver­ schraubt. Die Spannvorrichtung 2 ist mit einem um 90° schwenk­ baren Spannkopf 2 a versehen. Der Spannkopf 2 a hat ein Loch 2 b, in das ein Spuleneinsatz 2 c paßt, und einen Vorsprung 2 d, über den die Schwenkbewegung von 2 a steuerbar ist. Die Wickelspu­ lenbobine paßt auf den Einsatzzapfen 2 c, der auch in das Loch 2 b des Spannkopfs 2 a eingesteckt und mit diesem ver­ schraubt ist, wodurch er in Stellung gehalten wird.
Im folgenden wird auf Fig. 6 Bezug genommen, in der in einer Übersichtsdarstellung die aufeinanderfolgenden unterschied­ lichen Zustände der beweglichen Spulenhalter 3 veranschaulicht sind. In dieser Figur umfaßt die Endbehandlung fünf Stufen. In (a) der Fig. 6 entsprechen die beweglichen Spulenhalter 3 ... 3 den beweglichen Spulenhaltern 3 a ... 3 q der Fig. 1 bis 3, und die Spanneinheiten 4, 4 in der Figur entsprechen den Spanneinheiten 4 a ... 4 n und 14 a ... 14 d der Fig. 1 bis 3. In ähnlicher Weise entsprechen die Führungsschienen 5, 5 in dieser Figur den Führungsschienen 5 a und 5 b der Fig. 1 bis 3, und der X-Y-bewegliche Schlitten 6 entspricht dem Schlitten 6 der Fig. 1 bis 3. Die Schwenkarme 7, 7 entsprechen eben­ falls den Schwenkarmen 7 a und 7 b der Fig. 1 bis 3.
Das (a) der Fig. 6 zeigt einen Zustand unmittelbar nach der Beendigung der ersten und zweiten Operationen. Die Schwenkarme 7, 7 werden um 180° verschwenkt, um die beweglichen Spulen­ halter 3 an der unteren linken Position der Figur zur oberen linken Position sowie den in (a) an der oberen rechten Posi­ tion befindlichen beweglichen Spulenhalter zur unteren rechten Position jeweils unter Schwenkung um 180° zu überführen, so daß der Zustand von (a) in den Zustand (b) geändert wird.
Als nächstes wird der X-Y-bewegbare Schlitten 6 entsprechend dem Pfeil in (b) der Fig. 6 nach rechts bewegt, um die mit der Spanneinheit 4 des linken Schwenkarms 7 gekuppelten beweg­ lichen Spulenhalter (3) mit dem linken Ende der oberen Füh­ rungsschiene 5 zusammenzustecken, so daß der Zustand gemäß (b) der Fig. 6 in den Zustand gemäß (c) der Fig. 6 geändert wird. Andere bewegliche Spulenhalter 3, 3 auf der oberen Führungs­ schiene 5 der Figur werden ebenfalls um dasselbe Stück nach rechts verschoben, während sich der obere Teil des X-Y-beweg­ baren Schlittens 6 bewegt.
Als nächstes wird der obere Teil des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 in der durch einen Pfeil in (c) angegebenen Richtung bewegt, um die oberen beweglichen Spulenhalter 3, 3, 3 der Figur von den Spanneinheiten 4, 4, 4 zu trennen und die unteren beweg­ lichen Spulenhalter 3, 3, 3 der Figur mit den ihnen gegen­ überliegenden Spanneinheiten 4, 4, 4 zu kuppeln, damit der Zustand gemäß (c) der Fig. 6 in den Zustand gemäß (d) der Fig. 6 geändert wird. Wenn sich die beweglichen Aufspannhal­ ter in dem Zustand von (d) befinden, werden die dritten, vier­ ten und fünften Operationen ausgeführt.
Als nachstes wird der obere Teil des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 in der durch einen Pfeil in (d) der Fig. 6 bezeichneten Richtung verschoben, um die unteren beweglichen Spulenhalter 3, 3, 3 der Figur nach links zu bewegen, damit der Zustand von (d) der Fig. 6 in den Zustand (e) dieser Figur geändert wird.
Danach wird der obere Teil des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 in der in (e) der Fig. 6 angegebenen Pfeilrichtung bewegt, um eine Trennung der unteren beweglichen Spulenhalter 3, 3, 3 von den Spanneinheiten 4, 4, 4 zu ermöglichen und die oberen be­ weglichen Halter 3, 3, 3 der Figur mit den Spanneinheiten 4, 4, 4 zu kuppeln, damit der Zustand (e) der Fig. 6 in den Zu­ stand gemäß (f) der Fig. 6 geändert wird.
Als nächstes wird der obere Teil des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 in der durch einen Pfeil in (f) der Fig. 6 angedeuteten Richtung bewegt, um die oberen beweglichen Spulenhalter 3, 3, 3 nach rechts zu bewegen, damit der Zustand (f) der Fig. 6 wieder in den Zustand gemäß (a) der Fig. 6 zurückkehrt.
Diese Operationen werden wiederholt durchgeführt. Zu beachten ist, daß die schraffierten beweglichen Spulenhalter 3, wie sie in den Zustandsdarstellungen (a) und (d) in Fig. 6 gezeigt sind, sich in zu Ausführung der zugehörigen Operationen geeig­ neten Bereitschaftsposition befinden. Die zweiten und nach­ folgenden Operationen werden nur an derjenigen Wickelspulenbo­ bine 1 durchgeführt, die bereits mit den ersten und vorher­ gehenden Operationen behandelt worden ist. Wenn die kontinu­ ierliche Operation ausgeführt wird, wird der Zyklus, beginnend mit dem Zustand (a), durch die Zustände (b), (c), (d), (e) und (f) und zurückkehrend wiederum zu den Zustand (a) durchge­ führt, so daß eine Wickelspulenbobine nach Beendigung eines Zyklus aus diesem System nach außen ausgegeben wird.
Im folgenden wird erneut auf Fig. 4 Bezug genommen, in der das beschriebene Ausführungsbeispiel gezeigt ist, wobei der oben beschriebene Betriebszyklus im einzelnen erläutert werden soll. Eine Wickelspulenbobine wird von der Bobinenzuführma­ schine 21 eines Roboters diesem System zugeführt und durch Umwickeln durch die Umwickelmaschine 22 behandelt. Als näch­ stes wird die Achsrichtung der Spule um 90° durch den Umsetzer 23 geändert, während die Spule bewegt wird, damit die nach außen gerichteten Anschlußstifte der Spule direkt nach unten zeigen. Als nächstes wird die Spule in der Tauchanlage 24 für das Löten vorbehandelt. Danach werden die Enden des Spulen­ drahts mit Anschlußstiften der Wickelbobine auf der Lötmaschi­ ne 25 verlötet. Danach wird eine Stromdurchgangs- bzw. Unter­ brechungsprüfung zwischen den Spulenanschlüssen mit Hilfe des Stromdurchgangs- bzw. Unterbrechungsprüfgeräts 26 geprüft. Danach wird die Spulenbobine in ihrer Achsrichtung wiederum um 90° durch den Umsetzer 27 verstellt, während die Spulenbobine bewegt wird, so daß die aufwärts gerichteten Anschlußstifte der Spulenbobine, die um 180° durch den Schwenkarm verschwenkt worden sind, wiederum auswärts gerichtet sind. Danach werden Ausschußspulen aussortiert und aus dem System mit Hilfe der Vorrichtung 28 aufgrund des Ergebnisses des Durchgangstestes abgeführt. Der Rest der somit fehlerfreien Spulen wird durch den Mechanismus 29 aus dem Kreislauf abgefördert.
Auf diese Weise wird eine Reihe von Endbearbeitungsoperationen ausgeführt. Nach dem Umwickeln in der Umwicklungsmaschine 22 muß die Spulenbobine gewendet werden. Demgemäß wird die Spann­ einheit 4 b zu diesem Zweck gedreht. Die Spanneinheit 4 b ist am oberen Teil des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 durch ein Kugella­ ger drehbar gelagert und wird von einem in der Zeichnung nicht gezeigten Motor getrieben, der im X-Y-bewegbaren Schlitten 6 angeordnet ist. Außerdem ist ein Teil der Führungsschiene 5 b, der der Umwicklungsmaschine 22 zugewandt ist, mit einer Aus­ nehmung zwischen 5 c, 5 c in Fig. 1 versehen, damit der bewegli­ che Aufspannhalter 3, der diese Position auf der Führungs­ schiene 5 b erreicht hat, zusammen mit der Spanneinheit 4 b frei drehen kann.
Eine kurze Erläuterung der Struktur der Bobinenlageumsteller 23 und 27 wird im folgenden gegeben.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel des auf der Führungsschiene 5 b mon­ tierten Spulenumstellers 23. (a) der Fig. 7 ist eine Frontan­ sicht, gesehen von der Außenseite bezüglich des X-Y-bewegbaren Schlittens 6, und (b) der Fig. 7 ist eine rechte Seitenan­ sicht.
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Richtungs­ umkehrung der Achse der Spulenbobine durch den Umsteller 23 veranschaulicht.
Wie in (a) und (b) der Fig. 7 zu sehen ist, ist eine den we­ sentlichen Teil des Umstellers 23 bildende Umsteuerstange 41 auf der Seite der Führungsschiene 5 b durch eine Montageplatte 42 gehaltert. Der zentrale lange Abschnitt der Umsteuerstange 41 ist nicht parallel, sondern geneigt zum Maschinen-Montage­ bett 9 b der Führungsschiene 5 b. Die Spannvorrichtung 2 ist mit dem beweglichen Spulenhalter 3 gekuppelt, so daß sich die Spannvorrichtung 2 mit dem Spulenhalter 3 bei dessen Bewegung auf der Führungsschiene 5 b mitbewegt. Daher wird der Kopf 2 a der Spannvorrichtung 2 entlang der Umsteuerstange 41 bewegt.
Da der Kopf 2 a drehbar gelagert und mit einem Vorsprung 2 d versehen ist, der gegen den geneigten Abschnitt der Umsteuer­ stange 41 gedrängt wird, wenn sich der Kopf 2 a horizontal bewegt, wird er Kopf 2 a in der durch einen Pfeil in (b) der Fig. 7 angedeuteten Richtung gedreht. Schließlich wird die Achsrichtung der Spulenbobine um 90° am Endpunkt des geneigten Abschnitts der Umsteuerstange 41 umgestellt bzw. verschwenkt. Eine Einzelheit einer solchen Richtungsänderung der Spulenach­ se ist in Fig. 8 gezeigt.
Zur Erleichterung des Verständnisses sind in Fig. 8 drei ver­ schiedene Zustände derselben Spulenbobine dargestellt. Der Kopf 2 a der Spannvorrichtung für die Endbearbeitung bewegt sich entlang der Umsteuerstange 41, und die auf diesem Kopf gehalterte Spulenbobine durchläuft dabei die dargestellten drei unterschiedlichen Zustände; d. h. am Anfang, in der Mitte und am Ende des geneigten Abschnittes der Umsteuerstange 41.
Wie in der unteren rechten Stellung in Fig. 8 gezeigt ist, verlaufen die Anschlußstifte 1 a (Sockelstifte) der Spule 1 anfänglich horizontal und werden fortlaufend weiter nach unten gedreht, während sich der Kopf 2 a entlang des geneigten Ab­ schnitts der Umsteuerstange 41 bewegt, so daß die Spulenan­ schlußstifte 1 a schließlich abwärts gerichtet sind. Die Rich­ tung der Achse der Spulenbobine wird auf diese Weise von der Horizontalen, auswärts gerichteten Stellung in die um 90° verschwenkte, nach unten gerichtete Stellung unter Verwendung des Umsetzers 23 überführt. Der andere Umsetzer 27 hat einen anders geneigten Abschnitt, dessen Neigungsrichtung von derje­ nigen des Umsetzers 23 abweicht. Die Richtung der Achse der Spulenbobine wird vom Umsetzer 27 aus der nach oben gerichte­ ten Stellung in die horizontale, auswärts gerichtete Stellung umgestellt, und zwar nach demselben Funktionsprinzip wie beim Spulenumsteller 23.
Andere Endbearbeitungsmaschinen bzw. -vorrichtungen, z. B. die Umwickelmaschine 22, die Lötmaschine 25 und das Durchgangs­ prüfgerät 26 sind nach Aufbau und Funktionsweise an sich be­ kannt und benötigen daher im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung keiner detaillierten Erläuterung.
Zu beachten ist, daß die Funktionen der entsprechenden Endbe­ arbeitungsmaschinen und -vorrichtungen und des oberen Teils des X-Y-bewegbaren Schlittens 6 sowie der Schwenkarm 7 a und 7 b alle durch ein in der Zeichnung nicht dargestelltes, einen Computer enthaltendes elektronisches Steuergerät gesteuert werden. Obwohl der obere Teil des X-Y-beweglichen Schlittens bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 von Gleichstrom-Servomotoren angetrieben sind, können stattdessen auch pneumatische Zylinder eingesetzt werden. Außerdem kann der Durchgangsprüfer gemäß Fig. 4 durch ein Widerstandsprüfge­ rät ersetzt werden.

Claims (2)

1. Automatisches Bearbeitungssystem für gewickelte Spulen in einer Spulenwickelmaschine mit
einer Mehrzahl von verschiedenen Bearbeitungsstationen (21-28), die hintereinander um eine endlose Bahn angeordnet sind,
einer Mehrzahl von Spulenhaltern (3) für die Spulen,
einer Einrichtung zum intermittierenden Bewegen der Spu­ lenhalter entlang der endlosen Bahn, und
mit einem elektrischen Steuergerät zum synchronisierten Steuern einer Bewegungseinrichtung für die Spulenhalter und der Bearbeitungsstationen, gekennzeichnet durch
einen auf einer Basis (10) in X- und Y-Richtung bewegba­ ren Schlitten (6),
zwei zu entgegengesetzten Seiten des Schlittens (6) in X-Richtung angeordnete stationäre Schienen (5), auf denen die Spulenhalter (3) verschiebbar sind,
eine Mehrzahl von Spanneinheiten (4), die an den den Schienen (5) zugewandten Seiten des Schlittens (6) angeordnet und mit den Spulenhaltern (3) koppelbar sind, und
durch zwei an entgegengesetzten Seiten in Y-Richtung des Schlittens (6) angeordnete Schwenkarme (7), von denen jeder an jedem Ende eine mit den Spulenhaltern (3) koppelbare weitere Spanneinheiten (14) trägt, um die Spulenhalter (3) von einer Schiene (5) auf die andere umzusetzen, wobei jeder Spulenhal­ ter (3) in für die entsprechenden Bearbeitungsschritte geeig­ nete Positionen bewegbar ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in X- und Y-Richtung bewegbare Schlitten (6) mit Mitteln zum Drehen einer der Spanneinheiten (4) für ein Verschwenken der gewickelten Spule (1) versehen ist.
DE19873732863 1986-09-30 1987-09-29 Automatisches endbearbeitungssystem fuer gewickelte spulen in einer spulenwickelmaschine Granted DE3732863A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE3732863A1 DE3732863A1 (de) 1988-07-07
DE3732863C2 true DE3732863C2 (de) 1990-03-29

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DE19873732863 Granted DE3732863A1 (de) 1986-09-30 1987-09-29 Automatisches endbearbeitungssystem fuer gewickelte spulen in einer spulenwickelmaschine

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