DE3732847A1 - Motorgetriebene servolenkvorrichtung fuer ein fahrzeug mit steuerbaren vorder- und hinterraedern - Google Patents
Motorgetriebene servolenkvorrichtung fuer ein fahrzeug mit steuerbaren vorder- und hinterraedernInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine motorgetriebene
Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug mit steuerbaren
Vorder- und Hinterrädern.
Es ist bereits eine motorgetriebene Servolenkvorrichtung
mit einem Elektromotor zur Erzeugung einer Hilfssteuerlei
stung in einem Steuerkraft-Übertragungssystem für steuerba
re Vorderräder bekanntgeworden. Die durch den Motor erzeug
te Hilfssteuerleistung wird zusammen mit auf ein Steuerrad
wirkenden manuellen Steuerkräften auf die Vorderräder
übertragen, um damit die Steueranstrengungen des Fahrers
eines Motorfahrzeuges mit einer derartigen Steuervorrich
tung zu verringern.
Beispielsweise beschreibt die US-PS 44 15 054 eine motorge
triebene Servolenkvorrichtung mit einem Schneckengetriebe,
das eine in einem Zahnstangengehäuse axial beweglich gehal
terte Zahnstangenachse, eine Ritzelwelle, die mit einem
oberen Ende mit einem Steuerrad in Wirkverbindung steht und
an einem unteren Ende ein mit Zähnen auf einer Seite der
Zahnstangenachse kämmendes Zahnradgetriebe besitzt, sowie
mit einem koaxial mit der Zahnstangenachse angeordneten
Elektromotor zur Erzeugung von Hilfssteuerleistung auf
weist. In einem zentralen Teil der Zahnstangenachse ist
eine schraubenförmige Nut vorgesehen, welche durch den im
Zahnstangengehäuse angeordneten Elektromotor abgedeckt ist.
Der Elektromotor besitzt eine Anzahl von in der Innenum
fangsfläche des Zahnstangengehäuses angeordneten und die
schraubenförmige Nut umgebenden Magneten, einen von den
Magneten umgebenen und koaxial mit der Zahnstangenachse um
die schraubenförmige Nut angeordneten rohrförmigen Anker
sowie einen an der Innenumfangsfläche des rohrflächigen
Ankers befestigten und koaxial mit der Zahnstangenachse um
die schraubenförmige Nut angeordneten rohrförmigen Kugelkä
fig.
Der Elektromotor wird von einem Signal angesteuert, das ein
Maß für die Steuerkräfte ist und durch einen Sensor erfaßt
wird, der einem Torsionsstab zugeordnet ist, welcher das
Steuerrad mit der Ritzelwelle verbindet. Die durch den
Motor erzeugte Drehkraft wird mit einer Anzahl von Kugeln,
welche zwischen dem Kugelkäfig und der schraubenförmigen
Nut auf der Zahnstangenachse vorgesehen sind, in eine
Axialbewegung der Zahnstangenachse überführt.
Die durch den Motor erzeugte Hilfssteuerleistung wird
zusammen mit durch den Fahrer auf das Steuerrad ausgeübten
manuellen Steuerkräften auf die Vorderräder übertragen, so
daß die Steueranstrengungen reduziert werden können.
Neuerdings sind Fahrzeuge mit steuerbaren Vorder- und
Hinterrädern entwickelt worden, welche einen Hinterrad-
Steuermechanismus zur Steuerung der Hinterräder beim
Drehen der Vorderräder aufweisen. Wird eine motorgetriebene
Steuervorrichtung mit einem Schneckengetriebe der oben
beschriebenen Art in ein derartiges Fahrzeug mit steuerba
ren Vorder- und Hinterrädern zum Zwecke der Ausübung einer
Hilfssteuerleistung beim Drehen sowohl der Hinterräder als
auch der Vorderräder eingebaut, so muß eine solche motorge
triebene Servolenkvorrichtung über eine Verbindungswelle
und andere Elemente mechanisch mit dem Hinterrad-Steuerme
chanismus gekoppelt werden, wodurch die durch den Motor
erzeugte Hilfssteuerleistung auf die Hinterräder übertragen
wird, um diese als Funktion des Drehens der Vorderräder
ebenfalls zu drehen.
Der Motor ist zentral auf der Zahnstangenachse angeordnet,
während die mit dem Steuerrad gekoppelte Ritzelwelle auf
einer Seite der Zahnstangenachse angeordnet ist, wobei die
mit dem Motor gekoppelte schraubenförmige Nut und die mit
dem Zahnradgetriebe gekoppelten Zähne am unteren Ende der
Ritzelwelle auf der Zahnstangenachse im wesentlichen über
deren gesamte Länge verlaufen. Die Ausgestaltungsfreiheit
der Zahnstangenachse im Hinblick auf den Leistungsausgangs
bereich zur Abnahme von Hilfssteuerleistung für die Hinter
räder ist daher wesentlich beschränkt. Da ein derartiger
Leistungsausgangsbereich nicht wenigstens im zentralen Teil
der Zahnstangenachse angeordnet werden kann, kann auch die
Verbindungswelle nicht in Längsrichtung durch die zentrale
Zone des Fahrzeugchassis verlaufen. Dadurch ergibt sich
ein toter Raum im Fahrzeugchassis, wodurch wiederum eine
gute Raumausnutzung nicht realisierbar ist.
Der Leistungsausgangsbereich muß an einem der sich gegen
überliegenden Ende der Zahnstangenachse oder an einem
Ansatz dieser Achse vorgesehen werden oder es muß die
Zahnstangenachse in zwei Achsenelemente geteilt werden,
damit die motorbetätigte Servolenkvorrichtung mit dem
Hinterrad-Steuermechanismus verbunden werden kann. Eine
derartige Anordnung führt jedoch zu einer erhöhten mechani
schen Gesamtgröße, wodurch sich Beschränkungen hinsichtlich
der geometrischen Struktur der Vorderrad-Steuerverbindungen
ergeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrun
de, eine motorgetriebene Servolenkvorrichtung für ein
Fahrzeug mit steuerbaren Vorder- und Hinterrädern anzuge
ben, bei der eine Übertragung einer durch einen Motor
erzeugten Hilfssteuerleistung auf die Hinterräder möglich
ist, ohne daß sich daraus eine Erhöhung der Größe eines
Schneckengetriebe-Steuermechanismus mit einem Elektromotor
zur Drehung der Vorderräder ergibt.
Diese Aufgabe wird bei einer Servolenkvorrichtung der
eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen motorgetriebenen Servolenkvor
richtung handelt es sich speziell um eine Schneckengetrie
be-Vorrichtung mit einem Elektromotor zur Erzeugung von
Hilfssteuerleistung und Übertragung dieser Hilfssteuerlei
stung auf steuerbare Vorder- und Hinterräder eines Fahr
zeugs zwecks Drehung dieser Räder.
Die motorgetriebene Servolenkvorrichtung weist dabei insbe
sondere auch einen Hinterrad-Steuermechanismus zur Drehung
der Hinterräder sowie eine mit dem Hinterrad-Steuerlei
stungs-Ausgangsmechanismus verbundene Verbindungswelle zur
Übertragung von Hinterrad-Steuerleistung vom Vorderrad-
Steuermechanismus auf den Hinterrad-Steuermechanismus auf.
Weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegen
stand von Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine ebene Ansicht einer erfindungsgemäßen
motorgetriebenen Servolenkvorrichtung für ein
Fahrzeug mit steuerbaren Vorder- und Hinterrä
dern;
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt eines Vorderrad-
Steuermechanismus der motorgetriebenen Servo
lenkvorrichtung;
Fig. 3 einen Schnitt in einer Ebene III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt in einer Ebene IV-IV in Fig. 2;
und
Fig. 5 einen Schnitt in einer Ebene V-V in Fig. 2.
Fig. 1 zeigt eine generell mit 100 bezeichnete motorgetrie
bene Servolenkvorrichtung für ein Fahrzeug mit steuerbaren
Vorder- und Hinterrädern.
Die motorgetriebene Servolenkvorrichtung 100 besitzt grund
sätzlich einen Schneckengetriebe-Vorderrad-Steuermechanis
mus 76 zur Drehung von Vorderrädern 77 L, 78 R, einen Hinter
rad-Steuermechanismus 80 zur Drehung von Hinterrädern 79 L,
79 R, sowie eine in Längsrichtung durch einen zentralen Teil
des Fahrzeugs verlaufende sowie den Vorderrad- und Hinter
rad-Steuermechanismus 76 bzw. 80 verbindende Verbindungs
welle 78. Der Vorderrad-Steuermechanismus 76 ist durch
einen Schneckengetriebemechanismus mit einer Ritzelwelle 11
gekoppelt, welche über eine Steuersäule 72, eine Zwischen
welle 73 sowie zwei Kardangelenke 74, 75 mit einem Steuer
rad 71 in Wirkverbindung steht.
Ein Zündschlüsselschalter 81 und eine Batterie 94 sind
elektrisch mit einer (im folgenden noch zu beschreibenden)
Steuerschaltung 63 verbunden.
Gemäß Fig. 2 besitzt der Vorderrad-Steuermechanismus 76 ein
fest mit einem Fahrzeugchassis verbundenes Zahnstangenge
häuse 17 sowie eine in diesem verlaufende Zahnstangenachse
20. Diese Zahnstangenachse 20 ist mittels einer (nicht
dargestellten) im Bereich eines Zahnradgetriebes 11 a am
rechten Ende des Zahnstangengehäuses 17 sowie mittels eines
Achslagers 31 im linksseitigen Ende des Zahnstangengehäuses
17 axial beweglich gehaltert.
Gemäß Fig. 1 ragen die sich gegenüberliegenden Enden der
Zahnstangenachse 20 aus dem Zahnstangengehäuse 17 heraus
und sind mit Achsschenkeln 85 L, 85 R gekoppelt, welche die
Vorderräder 77 L, 77 R über Lenkgestänge 82 L, 82 R und Kugelge
lenke 83 L, 83 R sowie 84 L, 84 R haltern. Die mit den Achs
schenkeln 85 L, 85 R gekoppelten Enden der Zahnstangenachse
20 sind mit Schutzmanschetten 95 L, 95 R abgedeckt.
Ein unterer Teil der mit dem Steuerrad 71 gekoppelten
Ritzelwelle 11 ist mit dem Vorderrad-Steuermechanismus 76
gekoppelt. Speziell ist am rechtseitigen Ende des Zahnstan
gengehäuses 17 ein Getriebegehäuse 17′ einstückig montiert.
Dieses Getriebegehäuse 17′ enthält einen Kopplungsmechanis
mus, durch den die Ritzelwelle 11 und die Zahnstangenachse
20 zur Übertragung von manuellen Steuerkräften vom Steuer
rad 71 auf die Zahnstangenachse 20 in Wirkverbindung ge
bracht sind.
Der Kopplungsmechanismus enthält einen Getriebehalter 14,
der durch Lager 15, 16 drehbar im Getriebegehäuse 17′
gehaltert ist, wobei die Ritzelwelle 11 mittels Lagern 12,
13 drehbar in den Getriebehalter 14 eingeführt ist. Am
freien Ende der Ritzelwelle 11 ist ein Ritzel 11 a montiert,
das mit (nicht dargestellten) Zähnen auf der Hinterseite
(in Fig. 2 gesehen) der Zahnstangenachse 20 kämmt, wodurch
ein Schneckengetriebe-Mechanismus gebildet wird. Das Dreh
zentrum des Getriebehalters 14 ist gegen das Drehzentrum
der Ritzelwelle 11 verschoben bzw. versetzt, wodurch ein
im folgenden noch zu beschreibender Steuerdrehmomentsensor
21 gebildet wird.
Der Steuerdrehmomentsensor und die Steuerschaltung 63 sind
im oberen Teil des Getriebegehäuses 17′ angeordnet, in dem
auch die Ritzelwelle 11 und der Getriebehalter 14 angeord
net sind. Eine Motortreiberschaltung 65 zur Ansteuerung
eines Elektromotors 5 (im folgenden beschrieben) befindet
sich im unteren Teil des Getriebegehäuses 17′.
Gemäß Fig. 3 umfaßt der Steuerdrehmomentsensor 21 einen
beweglichen Kern 14 a auf einer Oberseite des Getriebehalters
14 sowie einen fest im Getriebegehäuse 17′ montierten
Differentialtransformator 22. Dieser Differentialtransfor
mator 22 besitzt einen fest im Getriebegehäuse 17′ angeord
neten E-förmigen Eisenkern 23, eine auf den Eisenkern 23
gewickelte Primärwicklung 24, zwei auf den Eisenkern 23
gewickelte Sekundärwicklungen 25 sowie einen um die Primär
wicklung 24 angeordneten (nicht dargestellten) kompensie
renden Tertiärkern. Der Steuerdrehmomentsensor 21 detek
tiert ein Steuerdrehmoment, d. h., eine auf das Steuerrad 71
wirkende Steuerreaktionskraft über eine Verschiebung des
beweglichen Kerns 14 a. Mittels eines in die Primärwicklung
24 von der Steuerschaltung 63 eingespeisten impulsförmigen
Wechselsignals von der Steuerschaltung 63 erzeugen die
Sekundärwicklungen 25 als Funktion der Relativverschiebung
zwischen ihnen und dem beweglichen Kern 14 a bei Drehung des
Getriebehalters 14 differentiell Steuerdrehmomentsignale
und speisen diese in die Steuerschaltung 63 ein. Gemäß
Fig. 2 ist um die Ritzelwelle 14 ein Dichtungselement 27
angeordnet und im Getriebegehäuse 17′ gehaltert, das durch
eine Kappe 28 abgedeckt ist. Die Treiberschaltung 65 ist
über Leitungen 29 elektrisch mit der Batterie 94 verbunden.
Der im Zahnstangengehäuse 17 befindliche Elektromotor 5 ist
koaxial um die Zahnstangenachse 20 angeordnet und verläuft
von einer Stelle im Bereich des Zentrums der Zahnstangen
achse 20 zu einer Stelle im Bereich des Getriebegehäuses
17′; er dient zur Erzeugung von Hilfssteuerleistung.
Der Elektromotor 5 umfaßt mehrere an der Innenumfangsfläche
des Zahnstangengehäuses 17 befestigte Feldmagneten 33,
einen drehbar auf der Zahnstangenachse 20 angeordneten und
die Feldmagneten 33 unter Bildung eines vorgegebenen Spal
tes abdeckenden Rotor 34 sowie einen Kommutator 36, der von
einem am Zahnstangengehäuse 17 befestigten und gleitend
gegen eine Bürste 37 gehaltenen Halter 35 aufgenommen wird.
Der Rotor 34 ist mittels Lagern 38, 39 drehbar im Zahnstan
gengehäuse 17 gehaltert und besitzt eine als Ausgangswelle
des Motors 5 wirkende rohrförmige Welle 40. Der Rotor 34
enthält einen um die rohrförmige Welle 40 angeordneten und
eine abgeschrägte Nut besitzenden geschichteten Eisenkern
41 sowie eine um den geschichteten Eisenkern angeordnete
Ankervervielfachwicklung 42, wobei der Eisenkern 41 und die
Wicklung 42 koaxial fest in der rohrförmigen Welle 40
montiert sind. Die Ankerwicklung 42 ist über den Kommutator
36 und die Bürste 37 elektrisch mit der Motortreiberschal
tung 65 verbunden. Diese Motortreiberschaltung 65 wird
durch die Steuerschaltung 63 angesteuert.
Eine Untersetzungseinrichtung 46 sowie ein Kugelschnecken
mechanismus 53 sind oberhalb der Zahnstangenachse 20 im
Zahnstangengehäuse 17 angeordnet und verlaufen von einem
zentralen Bereich der Zahnstangenachse links vom Motor zum
linksseitigen Ende der Zahnstangenachse 20.
Gemäß Fig. 4 umfaßt die Untersetzungseinrichtung 46 ein auf
der Außenumfangsfläche der rohrförmigen Welle 40 an deren
dem Zentrum der Zahnstangenachse 20 benachbarten Ende
ausgebildetes Zahnrad 40 a, eine Zahnradanordnung, die ein
mit dem Zahnrad 43 kämmendes und drehbar im Zahnstangenge
häuse 17 gehaltertes Zahnrad 43 und ein einstückig mit
diesem Zahnrad 43 gekoppeltes Zahnrad 44 kleineren Durch
messers aufweist, sowie ein mit dem Zahnrad 44 kleineren
Durchmessers kämmendes und an einem Ende einer Schnecken
welle 48 befestigtes Zahnrad 45 größeren Durchmessers. Die
Untersetzungseinrichtung 46 ist auf diese Weise oberhalb
des zentralen Bereiches der Zahnstangenachse 20 im Zahn
stangengehäuse 17 angeordnet.
Der Kugelschneckenmechanismus 53 umfaßt die Schneckenwelle
48, welche mittels Lagern 49, 50 oberhalb und parallel zur
Zahnstangenachse 20 im Zahnstangengehäuse 17 drehbar gehal
tert ist, ein unter Bildung eines bestimmten Spaltes auf
die Schneckenwelle 48 aufgepaßtes Mutterelement 52 sowie
einen mit dem Mutterelement 52 und die Zahnstangenachse 20
halternden Zahnstangenhalter 57. Die Schneckenwelle 48
besitzt auf ihrer Außenumfangsfläche eine schraubenförmige
Nut 48 a, deren axiale Länge derjenigen Strecke entspricht,
um welche die Zahnstangenachse 20 axial beweglich ist. Wie
Fig. 5 zeigt, besitzt das Mutterelement 52 an seiner Innen
umfangsfläche eine schraubenförmige Nut 52 a. Mittels einer
Anzahl von (nicht dargestellten), in dem schraubenförmigen
Nuten 48a, 52 a laufenden Kugeln kann vom Motor 5 über die
Untersetzungseinrichtung 46 auf die Schneckenwelle 48
übertragene Drehleistung in Axialbewegung des Mutterelemen
tes 52 auf der Schneckenwelle 48 übertragen werden.
Das Mutterelement 52 besitzt ein Paar von Flanschen 54, die
sich diametral gegenüberliegend angeordnet sind und mittels
durch sie verlaufenden Schrauben 56 am Zahnstangenhalter 57
befestigt sind, wobei zwischen den Schrauben 56 und den
Flanschen 54 elastische Boxen 55 vorgesehen sind. Der
Zahnstangenhalter ist mittels einer Schraube 58 fest um die
Zahnstangenachse 20 befestigt. Die Zahnstangenachse 20 ist
durch den Zahnstangenhalter 57 über die Schrauben 56 und
die Buchsen 55 mit dem Mutterelement 52 verbunden. Das
Mutterelement 52 ist damit lediglich gemeinsam mit der vom
Zahnstangenhalter 57 gegriffenen Zahnstangenachse 20 axial
beweglich. Die Buchsen 57 dienen zur Absorption eines auf
die Zahnstangenachse 20 als Funktion einer Steuerrückwir
kungskraft wirkenden Biegemomentes sowie zur Verhinderung
einer unerwünschten Belastung der Schneckenwelle 48 des
Kugelschneckenmechanismus 53.
Gemäß Fig. 2 besitzt die Zahnstangenachse 20 an ihrer
Unterseite Zähne 20 b zwischen dem Zahnstangenhalter 57 und
dem Motor 5 auf einer vorgegebenen Länge zur Übertragung
von Steuerleistung für die Drehung der Hinterräder 79 L,
79 R. Diese Zähne 20 b kämmen mit einem Ritzelzahnrad 78 a auf
einem Ende einer Ausgangswelle 97, welche Steuerkräfte auf
den Hinterrad-Steuermechanismus 80 überträgt. Gemäß Fig. 1
ist die Ausgangswelle 97 über ein Kardangelenk 89 a, die
Verbindungswelle 78 sowie ein Kardangelenk 89 b mit dem
Hinterrad-Steuermechanismus 80 verbunden, um Steuerleistung
vom Vorderrad-Steuermechanismus 76 auf den Hinterrad-
Steuermechanismus 80 zu übertragen. Die Zähne 20 b und die
Ausgangswelle 97, deren Ritzelzahnrad 78 a mit diesen Zähnen
kämmt, dienen als Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangsmecha
nismus.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist die
Schneckenwelle 48 des Kugelschneckenmechanismus 53 oberhalb
der Zahnstangenachse 20 angeordnet, wobei die Zähne 20 b des
Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangsmechanismus auf der
Unterseite der Zahnstangenachse 20 vorgesehen ist. Die
Erfindung ist jedoch auf eine derartige Ausführungsform
nicht beschränkt. Die Schneckenwelle 48 kann auch in einer
anderen Winkelstellung radial beabstandet von der Zahnstan
genachse 20 angeordnet werden, wobei die Zähne 20 b auf der
Oberseite der Zahnstangenachse 20 vorgesehen werden können,
so daß sie nicht in körperlicher Wechselwirkung mit der
Schneckenwelle 48 stehen.
Gemäß Fig. 1 umfaßt der Hinterrad-Steuermechanismus 80 ein
Getriebegehäuse 86, eine drehbar im Getriebegehäuse 86
gehalterte und mit der Verbindungswelle 78 über ein Kardan
gelenk 89 b gekoppelte Eingangswelle sowie mit der Eingangs
welle 87 über einen (nicht dargestellten) Getriebemechanis
mus im Getriebegehäuse 86 und axial in diesem bewegliche
Lenkgestänge 91 L, 91 R.
Über die Verbindungswelle 78 vom Vorderrad-Steuermechanis
mus 76 übertragene Hinterrad-Steuerleistung wird durch den
Getriebemechanismus im Getriebegehäuse 86 zur Drehung der
Hinterräder 79 L, 79 R in Axialbewegung des Lenkgestänges
91 L, 91 R übertragen, wobei die Hinterräder über Kugelgelen
ke 90 L, 90 R sowie 92 L, 92 R und Achsschenkel 93 L, 93 R mit
den äußeren Enden der Lenkgestänge 91 L, 91 R verbunden sind.
In der motorgetriebenen Servolenkvorrichtung 100 liefert
die Steuerschaltung 63 ein Steuersignal zur Treiberschal
tung 65 auf der Basis eines Ausgangssignals vom Steuerdreh
momentsensor 21 zur Steuerung des durch den Motor 5 flie
ßenden elektrischen Stroms. Der Motor 5 erzeugt somit an
das Steuerdrehmoment angepaßte Hilfssteuerleistung und
bringt diese auf die Zahnstangenachse 20 zur Einwirkung.
Die Steuerschaltung 65 kann auch auf ein Signal von einem
anderen Sensor, beispielsweise einem Temperatursensor, zur
Erzeugung eines Steuersignals für die Treiberschaltung 65
ansprechen. Die durch den Motor 5 erzeugte Hilfssteuerlei
stung wird zusammen mit manuellen Steuerkräften vom Steuer
rad 71 auf den Vorderrad-Steuermechanismus 76 übertragen,
wodurch die Vorderräder 77 L, 77 R gedreht werden. Von der
Zahnstangenachse 20 wird weiterhin auch über die Ausgangs
welle 97 und die Verbindungswelle 78 Hinterrad-Steuerlei
stung auf den Hinterrad-Steuermechanismus 80 übertragen,
welcher dann die Hinterräder 79 L, 79 R über das Lenkgestänge
91 L, 91 R dreht.
Die Richtung, in der die Hinterräder 79 L, 79 R gedreht
werden, sowie das Verhältnis des Drehwinkels der Hinterrä
der 79 L, 79 R zum Drehwinkel der Vorderräder 77 L, 77 R,
werden in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit
durch eine im Getriebegehäuse 86 befindliche elektrische
Einrichtung gesteuert. Die Drehrichtung und das Drehwinkel
verhältnis können so gesteuert werden, daß bei Fahrzeugge
schwindigkeiten in einem Bereich kleiner Geschwindigkeit
die Hinterräder 79 L, 79 R in Bezug auf die Vorderräder 77 L,
77 R mit einem großen Winkelverhältnis gegensinnig gedreht
werden, während die Hinterräder 79 L, 79 R bei Fahrzeugge
schwindigkeiten in einem Bereich hoher Geschwindigkeiten
mit einem kleinen Drehwinkelverhältnis in der gleichen
Richtung wie die Vorderräder 77 L, 77 R gedreht werden.
Die motorbetätigte Servolenkvorrichtung 100 ist bei relativ
kurzer Zahnstangenachse 20 relativ klein, da der Motor 5
koaxial auf der Zahnstangenachse 20 angeordnet ist und die
Hinterrad-Steuerleistung von den Zähnen 20 b auf der Zahn
stangenachse 20 zwischen dem Mutterelement 52 und dem Motor 5
über die Verbindungswelle 78 auf die Hinterräder 79 L, 79 R
übertragen wird. Für die Anordnung der Zahnstangenachse 20
ist daher ein größerer Freiheitsgrad gegeben. Die geometri
sche Konfiguration der Steuerverbindungseinrichtungen,
beispielsweise der Lenkgestänge 82 L, 82 R für die Vorderrä
der, kann mit größerem Freiheitsgrad ausgelegt werden.
Toter Raum im Fahrzeugchassis kann effizient ausgenutzt
werden, da die Verbindungswelle 78 zur Übertragung von
Steuerleistung vom Vorderrad-Steuermechanismus 76 auf den
Hinterrad-Steuermechanismus 80 zentral im Fahrzeugchassis
angeordnet werden kann.
Claims (12)
1. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) für ein
Fahrzeug mit steuerbaren Vorder- und Hinterrädern (77 L,
77 R; 79 L, 79 R),
gekennzeichnet durch
einen Vorderrad-Steuermechanismus (76) zur Drehung der
Vorderräder (77 L, 77 R), welcher
- eine Zahnstangenachse (20), die an ihren voneinander abgewandten Enden die Vorderräder (77 L, 77 R) über Achsschenkel (85 L, 85 R) trägt, und ein an einem Fahrzeugchassis zu befestigendes Zahnstangengehäuse (17), mittels dem die Zahnstangenachse (20) axial belegbar gehaltert ist,
nicht mehr aufweist,
einen Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangsmechanismus (20 b, 78 a, 97), der im wesentlichen zentral auf der Zahnstangenachse (20) angeordnet ist, um Hinterrad- Steuerleistung von der Zahnstangenachse (20) abzuneh men,
eine Ritzelwelle (11), die zur Übertragung von von einem Steuerrad (71) kommenden manuellen Steuerkräften über einen Kopplungsmechanismus (14) in Zahnstangen trieb-Form mit einem Endteil der Zahnstange (20) in Wirkverbindung steht,
einen zwischen dem Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangs mechanismus (20 b, 78 a, 97) und dem Kopplungsmechanis mus (14) koaxial auf der Zahnstangenachse (20) angeord neten Elektromotor (5) zur Erzeugung von Hilfssteuer leistung
und einen radial von der Zahnstangenachse (20) beab standeten und beabstandet vom Kopplungsmechanismus (14) und dem Elektromotor (5) parallel zur Zahnstangenachse (20) verlaufenden Kugelschneckenmechanismus (53) zur Axialbewegung der Zahnstangenachse (20) als Funktion der durch den Elektromotor (5) erzeugten Hilfssteuer leistung.
einen Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangsmechanismus (20 b, 78 a, 97), der im wesentlichen zentral auf der Zahnstangenachse (20) angeordnet ist, um Hinterrad- Steuerleistung von der Zahnstangenachse (20) abzuneh men,
eine Ritzelwelle (11), die zur Übertragung von von einem Steuerrad (71) kommenden manuellen Steuerkräften über einen Kopplungsmechanismus (14) in Zahnstangen trieb-Form mit einem Endteil der Zahnstange (20) in Wirkverbindung steht,
einen zwischen dem Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangs mechanismus (20 b, 78 a, 97) und dem Kopplungsmechanis mus (14) koaxial auf der Zahnstangenachse (20) angeord neten Elektromotor (5) zur Erzeugung von Hilfssteuer leistung
und einen radial von der Zahnstangenachse (20) beab standeten und beabstandet vom Kopplungsmechanismus (14) und dem Elektromotor (5) parallel zur Zahnstangenachse (20) verlaufenden Kugelschneckenmechanismus (53) zur Axialbewegung der Zahnstangenachse (20) als Funktion der durch den Elektromotor (5) erzeugten Hilfssteuer leistung.
2. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach An
spruch 1,
gekennzeichnet durch
einen Hinterrad-Steuermechanismus (80) zur Drehung der Hinterräder (79 L, 79 R),
und eine mit dem Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangsme chanismus (20 b, 78 a, 97) gekoppelte Verbindungswelle (78) zur Übertragung von Hinterrad-Steuerleistung vom Vorder rad-Steuermechanismus (76) auf den Hinterrad-Steuerme chanismus (80).
einen Hinterrad-Steuermechanismus (80) zur Drehung der Hinterräder (79 L, 79 R),
und eine mit dem Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangsme chanismus (20 b, 78 a, 97) gekoppelte Verbindungswelle (78) zur Übertragung von Hinterrad-Steuerleistung vom Vorder rad-Steuermechanismus (76) auf den Hinterrad-Steuerme chanismus (80).
3. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach
Anspruch 1 und 2,
gekennzeichnet durch
einen im Kopplungsmechanismus (14) angeordneten Steuer drehmomentsensor (21) zur Detektierung einer auf das Steuerrad (71) wirkenden Steuerrückwirkungskraft sowie zur Erzeugung eines ein Maß für die erfaßte Steuerrück wirkungskraft darstellenden Signals,
eine Motortreiberschaltung (65) zur Ansteuerung des Elektromotors (5)
und eine Steuerschaltung (63) zur Ansteuerung der Motor treiberschaltung (65) zwecks Ansteuerung des Elektromo tors (5) als Funktion wenigstens des vom Steuerdrehmo mentsensor (21) gelieferten Signals.
einen im Kopplungsmechanismus (14) angeordneten Steuer drehmomentsensor (21) zur Detektierung einer auf das Steuerrad (71) wirkenden Steuerrückwirkungskraft sowie zur Erzeugung eines ein Maß für die erfaßte Steuerrück wirkungskraft darstellenden Signals,
eine Motortreiberschaltung (65) zur Ansteuerung des Elektromotors (5)
und eine Steuerschaltung (63) zur Ansteuerung der Motor treiberschaltung (65) zwecks Ansteuerung des Elektromo tors (5) als Funktion wenigstens des vom Steuerdrehmo mentsensor (21) gelieferten Signals.
4. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach einem
der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektromotor (5) mehrere an einer Innenumfangs
fläche des Zahnstangengehäuses (17) angeordnete Feldma
gneten (33) und einen drehbar im Zahnstangengehäuse (17)
gehalterten und von den Feldmagneten (33) umgebenen
Rotor (34) aufweist, daß der Rotor (34) koaxial um die
Zahnstangenachse (20) mit einem dazwischen befindlichen
Spalt angeordnet ist und daß der Kugelschneckenmechanis
mus (53) eine im Zahnstangengehäuse (17) parallel zur
Zahnstangenachse (20) drehbar gehalterte Schneckenwelle
(48), ein axial beweglich auf der Schneckenwelle (48)
angeordnetes und eine Vielzahl von Kugeln enthaltendes
Mutterelement sowie einen die Zahnstangenachse (20)
halternden und über elastische Elemente (55) mit dem
Mutterelement (52) gekoppelten Zahnstangenhalter (57)
aufweist, wodurch die Hilfssteuerleistung vom Elektromo
tor (5) bei Drehung der Schneckenwelle (48) um ihre
eigene Achse in eine Axialbewegung des Mutterelementes
(52) überführt werden kann.
5. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach einem
der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
eine Untersetzungseinrichtung (46) mit einem ersten
Zahnrad (40 a) auf einer Außenumfangsfläche eines Endes
des Rotors (34) des Elektromotors (5), einem zweiten, an
einem Ende der Schneckenwelle (48) des Kugelschneckenme
chanismus (52) befestigten Zahnrads (45) sowie mit einer
das erste und zweite Zahnrad (40 a, 45) in Wirkverbindung
bringenden Zahnradanordnung (43, 44).
6. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach einem
der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hinterrad-Steuerleistungs-Ausgangsmechanismus
(20 b, 78 a, 97) folgende Elemente aufweist:
Zähne (20 b) auf der Zahnstangenachse (20), welche in
keiner körperlichen Wechselwirkung mit der Schneckenwel
le (48) des Kugelschneckenmechanismus (53) stehen,
und eine Ausgangswelle (97), die an einem Ende ein mit den Zähnen (20 b) der Zahnstangenachse (20) kämmendes Zahnradgetriebe (78 a) aufweist und am anderen Ende mit der Verbindungswelle (78) gekoppelt ist.
und eine Ausgangswelle (97), die an einem Ende ein mit den Zähnen (20 b) der Zahnstangenachse (20) kämmendes Zahnradgetriebe (78 a) aufweist und am anderen Ende mit der Verbindungswelle (78) gekoppelt ist.
7. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach einem
der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneckenwelle (48) oberhalb der Zahnstangenach
se (20) angeordnet ist und daß die Zähne (20 b) der
Zahnstangenachse (20) auf der von der Schneckenwelle
(48) abgewandten Unterseite der Zahnstangenachse (20)
vorgesehen sind.
8. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach einem
der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnstangengehäuse (17) ein einstückig mit ihm
ausgebildetes Getriebegehäuse (17′) aufweist, daß der
Kopplungsmechanismus (14) durch einen drehbar im Getrie
begehäuse (17′) gehalterten Getriebehalter gebildet ist
und daß die Ritzelwelle (11) im Getriebehalter (14)
exzentrisch drehbar gehaltert ist.
9. Motorgetriebene Servolenkvorrichtung (100) nach einem
der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerdrehmomentsensor (21) folgende Elemente
aufweist:
einen beweglichen Kern (14 a) auf dem Getriebehalter (14)
und einen dem beweglichen Kern (14 a) gegenüberstehend fest montierten Differentialtransformator (22) zur Erzeugung eines Differentialsignals als Funktion der Verschiebung des beweglichen Kerns (14 a).
und einen dem beweglichen Kern (14 a) gegenüberstehend fest montierten Differentialtransformator (22) zur Erzeugung eines Differentialsignals als Funktion der Verschiebung des beweglichen Kerns (14 a).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP61230424A JPS6387371A (ja) | 1986-09-29 | 1986-09-29 | 前後輪操舵車両の電動機式動力舵取装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3732847A1 true DE3732847A1 (de) | 1988-04-07 |
| DE3732847C2 DE3732847C2 (de) | 1991-09-19 |
Family
ID=16907675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873732847 Granted DE3732847A1 (de) | 1986-09-29 | 1987-09-29 | Motorgetriebene servolenkvorrichtung fuer ein fahrzeug mit steuerbaren vorder- und hinterraedern |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4828062A (de) |
| JP (1) | JPS6387371A (de) |
| DE (1) | DE3732847A1 (de) |
| GB (1) | GB2195592B (de) |
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- 1986-09-29 JP JP61230424A patent/JPS6387371A/ja active Granted
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1987
- 1987-09-29 US US07/102,229 patent/US4828062A/en not_active Expired - Fee Related
- 1987-09-29 GB GB8722831A patent/GB2195592B/en not_active Expired - Lifetime
- 1987-09-29 DE DE19873732847 patent/DE3732847A1/de active Granted
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| JPS6387371A (ja) | 1988-04-18 |
| GB8722831D0 (en) | 1987-11-04 |
| US4828062A (en) | 1989-05-09 |
| DE3732847C2 (de) | 1991-09-19 |
| GB2195592A (en) | 1988-04-13 |
| GB2195592B (en) | 1990-08-22 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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