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DE373266C - Schach oder schachartiges Spiel - Google Patents

Schach oder schachartiges Spiel

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Publication number
DE373266C
DE373266C DEF51392D DEF0051392D DE373266C DE 373266 C DE373266 C DE 373266C DE F51392 D DEF51392 D DE F51392D DE F0051392 D DEF0051392 D DE F0051392D DE 373266 C DE373266 C DE 373266C
Authority
DE
Germany
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game
chess
recesses
fields
figures
Prior art date
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Expired
Application number
DEF51392D
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE373266C publication Critical patent/DE373266C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A63F2003/00394Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with a surface relief

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf die bekannten Brettspiele, wie Schach, Dame, Halma, Salta usw., und1 bezweckt, das Spielen außer in der gebräuchlichen Längen- und Breitenrichtung auch der Höhe nach, also im Räume, zu ermöglichen.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in zwei verschiedenen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι die
ίο erste Ausführung des Spielgerätes in einem Teil der Draufsicht für das bekannte Schachspiel. Abb. 2, 3 und 4 sind Vertikalsdhnitte nach A-A, B-B trad1 C-C der Abb.11 samt dazugehörigen Spielfiguren, während Abb. 5 eine zweite Ausführungsfor.m des! Spieles zeigt, bei welcher die gebräuchlichen Schachfiguren verwendet werden können. Abb. 6 ist ein Schnitt nach D-D der Abb. 2.
iWie aus Abb. 1 ersichtlich, besteht das Spielgerät aus einer entsprechend starken ao Platte w, welche die bekannte Feldereinteilung des Schachbrettes zeigt. In jedem Felde sind acht runde oder quadratische Ausnehmungen I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII vorgesehen, die acht verschiedene, um je eine Einheit wachsende Tiefen aufweisen, wobei eine Tiefeneinheit -einem der acht vertikal übereinanderliegenden Räume des gedachten dreidimensionalen Schachbrettes entspricht; wenn die Ausnehmung I die Tiefe von 1 cm besitzt, so; hat die Ausnehmung II eine Tiefe von 2 cm, jene III eine· Tiefe von 3 cm usf.,
die Ausnehmung VIII schließlich eine Tiefe von 8 cm.
Die Farben dieser Ausnehmungen I bis VIII sind entsprechend den Schacbbrettfarben abwechselnd schwarz und weiß, und zwar ist auf dem schwarzen Felde die Ausnehmung I ebenfalls schwarz, II weiß, III wieder schwarz usw. Die Durchmesser der höchsten Zonen der Ausnehmungen IV und V sind vorteilhaft ίο etwas größer als die übrigen (s. Abb. 3).
Die dazugehörigen Spielfiguren, von welchen einige K, R, T, B in das Brett eingesetzt gezeichnet sind, haben zylindrische oder vierkantige prismatische Sockel, deren Querschnitte den Ausnehmungen I bis VIII der Spielplatten m entsprechen, und deren Höbe um eine Längseinheit größer ist als die Tiefe des tiefsten Loches VIII. Die Sockel sind1 in acht übereinanderliegenden Zonen 1 bis 8 unterteilt, deren unterste 1 doppelt so hoch wie die übrigen Zonen 2 bis 7 sind. Die Mantelfläche j eder der Zonen 1 bis 8 ist in vier vertikale Felder unterteilt, die abwechselnd schwarz und weiß gefärbt sind (s. Abb. 6), wobei die Farben der Felder an den übereinanderliegenden Zonen 1 bis 8 gegenseitig versetzt sind. Die weißen Felder zeigen die Rangnummer 1 bis 8 ihrer Zonen, und da die unterste Zone jedes Sockels die Höhe zweier Einheiten besitzt, so zeigt die Zahl, welche auf der numittelbar oberhalb des Brettes liegenden Zone einer in das Brett eingesteckten Figur sichtbar ist, die Tiefe des Loches an, in welches die Figur eingesteckt worden ist.
Die so ausgestatteten Sockel tragen die bekannten Figuren oder nur glatte Knöpfe, auf welchen die bekannten Zeichen oder Buchstaben für die üblichen Spielfiguren angeordnet sind.
Der Spielvorgang ist nun derart, daß die Figuren in das gewünschte, denentspreohenden Raum versinnlichende Loch gesteckt werden, wobei die unmittelbar oberhalb der Spielplatte sichtbaren Ziffern 1 bis 8 die Raum- ' zonen I bis VIII bezeichnen, in welchem die betreffende Spielfigur steht.
Die Farbe des Standraumes jeder Spielfigur wird dadurch kenntlich, daß man die- | selben derart in die Löcher einsetzt, daß auf l schwarzem Spielfelde die schwarzen Felder j der untersten Ringzone, auf weißem Spielfeld ι die weißen Felder der untersten Zone den i Spielern zugewendet sind («.Abb. 6). Bei diesem Spiel gelten genau dieselben Spielregeln wie bei dem bekannten Bretterschach, nur ist die Bewegungsfähigkeit der Figuren eine dreifache, denn es treten zu ' den Bewegungen des gewöhnlichen Schachspieles noch jene im Raum hinzu. Die Spielfiguren, haben somit bei diesem Spiel nicht nur die Möglichkeit einer Bewegung nach der Breite, Länge bzw. Diagonale einer Ebene, sondern auch jene nach der Höhe und den Raumdiagonalen.
An Stelle einer unidurchsichtigen Platte kann nun eine aus durchsichtigem Material (Glas, Zelluloid) treten, wobei die Grundflächen der Löcher I bis VIII durch helle und dunkle Färbung gekennzeichnet sind. Die inneren. Mantelflächen der einzelnen Zonen dieser Ausnehmungen I bis VIII sind bei dieser Ausführungsform abwechselnd hell und dunkel, aber durchsichtig -gefärbt. Die Sockel der Figuren können sodann durchaus einfarbig bzw. schwarz oder weiß sein, da man bei einem derart ausgestatteten durchsichtigen Brett sofort sieht, in welchem Raum sich jede der Figuren befindet.
Abb. 5 zeigt die Ansicht eines wendeltreppenförmigen Aufbaues in dem zu jedem Felde gehörigen Raum; der Aufbau enthält abwechselnd schwarz und weiß gefärbte Stufen, welche die acht übereinanderliegenden Räume eines Schachbrettwürfels versinnlichen. Bei dieser Aus füh rungs form des Brettes kommen gewöhnliche Schachfiguren zur Anwendung, die sodann in den in der Mitte frei bleibenden Räumen der Aufbaue verwahrt werden können.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Schach oder schachartiges Spiel mit räumlicher Ausdehnung, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Feld mit Ausnehmungen verschiedener Tiefen und abwechselnder Farbenbezeichnung versehen ist, und daß die Figuren mit in der Höhe unterteilten Sockeln versehen sind, die erkennen lassen, wie tief die Ausnehmung ist, in welcher die Figur steht.
2. Ausführungsform des Spieles nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielplatte aus durchsichtigem Material besteht, so daß auch die in die Ausnehmungen eingesenkten Teile der Figuren durch das durchsichtige Material der Spielplatte hindurch erkannt werden können.
3. Spielbrett nach Anspruch 1 mit treppenartiger Anordnung der Felder, dadurch gekennzeichnet, daß die verschieden tiefen Aussparungen durch eine wendeltreppenartige Anordnung der abwechselnd verschieden gefärbten Felder ersetzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEF51392D 1922-03-22 1922-03-22 Schach oder schachartiges Spiel Expired DE373266C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF51392D DE373266C (de) 1922-03-22 1922-03-22 Schach oder schachartiges Spiel

Applications Claiming Priority (1)

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DEF51392D DE373266C (de) 1922-03-22 1922-03-22 Schach oder schachartiges Spiel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE373266C true DE373266C (de) 1923-04-10

Family

ID=7104571

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF51392D Expired DE373266C (de) 1922-03-22 1922-03-22 Schach oder schachartiges Spiel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE373266C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018189569A1 (en) * 2017-04-11 2018-10-18 Dr Balint Zoltan Space chess

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018189569A1 (en) * 2017-04-11 2018-10-18 Dr Balint Zoltan Space chess

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