DE3732459C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Feststellen einander entsprechender Bereiche in einer
Mehrzahl von Bildern gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1 bzw. 18. Ein derartiges Verfahren sowie
eine derartige Vorrichtung sind aus "Proceeding ICASSP 86",
Band 3, Seiten 1785 bis 1788 (1986) bekannt.
Bildinformationen, die die verschiedensten Informationen in
großer Menge enthalten können, finden immer mehr Anwendung in
den vielfältigsten Bereichen.
Bei einer mehrdimensionalen Abbildung bestehend aus mehreren
monochromen zweidimensionalen Bildern mit variierender
Dichte, die durch entferntes Abtasten von Bildern bzw.
Farbbildern dargestellt werden, soll der Fall der Korrelation
der Formverteilung in dem aktuellen Feld aller Bilder mit
variierender Dichte betrachtet werden. Wenn Bereiche
innerhalb dieser Bilder bzw. der drei Primärfarben-Teilbilder
für unterschiedliche Abbildungen festzustellen sind, wurde
bisher ein Korrelationsvorgang durchgeführt, um den Bereich
mit maximaler Korrelation herauszufinden. Ein Beispiel dafür
ist ein Phasenkorrelationsverfahren, das in der eingangs
erwähnten Druckschrift "Proceeding ICASSP 86", Band 3, Seiten
1785 bis 1788 (1986) beschrieben ist. Sind bei Anwendung
dieses Phasenkorrelationsverfahrens auf ein durch die drei
Primärfarben Rot, Grün und Blau geformtes Bild die Positionen
entsprechender Bildelemente der entsprechenden Primärfarben-
Teilbilder zueinander versetzt, dann wird der jeweils
entsprechende Bereich festgestellt, um die Versetzung der
Positionen zu korrigieren. Gemäß diesem
Phasenkorrelationsverfahren ist es möglich, den
entsprechenden Bereich mit hoher Genauigkeit festzustellen.
Allerdings müssen bei diesem Phasenkorrelationsverfahren für
jeden Arbeitsobjektbereich die Fourier-Transformation und
-Rücktransformationen durchgeführt werden, so daß sich ein
hoher Rechenaufwand ergibt, der bei Reduzierung der
Verarbeitungszeit eine eigene, besonders große Schaltung
erfordert. Dies ist in der Praxis ein erhebliches Problem.
Aus der EP 00 04 855 ist eine Schaltungsanordnung zum
Aufbereiten von Mustern in einer Einrichtung zur maschinellen
Zeichenerkennung bekannt, bei der die Muster mittels einer
als zweidimensionale Fotodiodenmatrix ausgebildeten
Abtasteinheit abgetastet und in digitalisierte Bildsignale
umgewandelt werden. Hierzu wird ein erster Bildspeicher für
das jeweils aktuell abgetastete Bildmuster sowie ein zweiter
Bildspeicher verwendet, in dem ein jeweils dazu korreliertes
Bildmuster gespeichert ist. Die Bildsignale des zweiten
Bildspeichers werden mit den aktuellen Bildsignalen
verglichen, wobei in einer Zähleinrichtung die Größe der
Übereinstimmung beider Bildsignale in Form eines Zählwerts
ermittelt wird, der die weitere Verarbeitung der Bildsignale
so steuert, daß eine ausreichende Zeichenaufbereitung möglich
ist. Diese Aufbereitung erfolgt so, daß bei schwachen Zeichen
mit dünnen Strichstärken jeweils die schwarzen Bildelemente,
bei kräftigen Zeichen mit breiten Strichstärken die weißen
Bildelemente disjunktiv zusammengefaßt werden.
Aus dem Artikel "Erkennungssysteme mit quadratischen
Klassifikatoren und optimierter Merkmalextraktion:
Konzeption, Eigenschaften, Erkennungsleistung" von Rainer Ott
in Wiss. Ber. AEG-Telefunken, 1981, Heft 3, Seiten 115 bis
128 ist es für eine Schriftzeichenerkennung bekannt,
Schriftzeichen mittels quadratischer
Unterscheidungsfunktionen zu unterscheiden, deren
Koeffizienten aus den statistischen Parametern Mittelwert und
Kovarianz berechnet werden. Hierzu wird eine Vielzahl von
Daten aufgezeichnet und durch Bestimmung der Kovarianz diese
Daten in Klassen unterteilt. Anschließend wird geprüft,
welcher Klasse andere Daten zugeordnet werden können. Das
heißt, die Kovarianz findet lediglich als Merkmal eines
Bildes Verwendung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine Vorrichtung zum Feststellen einander entsprechender
Bereiche in mehreren Bildern oder Abbildungen anzugeben, bei
denen diese Bereiche für eine Vielzahl von Bildern einfach
und mit hoher Genauigkeit festgestellt werden können.
Diese
Aufgabe wird verfahrensgemäß durch die Merkmale des
Patentanspruches 1 und vorrichtungsgemäß durch die Merkmale
des Patentanspruches 18 gelöst.
Erfindungsgemäß werden entsprechende Arbeitsobjektbereiche
für eine Vielzahl von Bildern eingestellt, die Varianz der
Dichteverteilung derselben in diesen Arbeitsobjektbereichen
wird berechnet und der entsprechende Bereich wird durch
Feststellen der Gruppe von Bereichen mit minimalem
Varianzwert bestimmt.
Falls Bereiche in einer Vielzahl von Bildern sich
entsprechende Bereiche sind, dann wird die Varianz der
wechselseitigen Dichteverteilung minimal. Somit wird der
jeweils entsprechende Bereich dadurch festgestellt, daß
diejenige Gruppe von Bereichen festgestellt wird, in der die
Varianz der wechselseitigen Dichteverteilung minimal ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens
bzw. der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Schaltung des
ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise
des ersten Ausführungsbeispiels nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Darstellung zur Erläuterung der
wechselweisen Dichte- bzw.
Konzentrationsverteilung,
Fig. 4 ein funktionales Blockschaltbild des Aufbaus einer
im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel
verwendeten Steuereinheit,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Schaltung des
zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 6 ein Diagramm zur Erläuterung der wechselseitigen
Dichteverteilung,
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Schaltungsanordnung
eines dritten Ausführungsbeispiels,
Fig. 8 ein Blockschaltbild des prinzipiellen Aufbaus eines
Komponentenanalysators,
Fig. 9 eine Darstellung einer Schaltungsanordnung eines vierten
Ausführungsbeispiels,
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer Schaltung des
fünften Ausführungsbeispiels,
Fig. 11 ein Diagramm zur Erläuterung der wechselseitigen
Dichteverteilung,
Fig. 12 ein Blockschaltbild einer Endoskopeinrichtung, bei dem
das sechste Ausführungsbeispiel verwendet
wird,
Fig. 13 eine Draufsicht auf ein Rotationsfilter,
Fig. 14a eine Darstellung eines Grün-Bildes,
Fig. 14b eine Darstellung eines Rot- oder Blau-Bildes,
Fig. 15 eine schematische Darstellung des Schaltungsaufbaus des
siebten Ausführungsbeispiels,
Fig. 16 ein Diagramm zur Erläuterung der wechselseitigen
Dichteverteilung,
Fig. 17 ein Schaltbild eines achten Ausführungsbeispiels
und
Fig. 18 ein Diagramm zur Erläuterung der wechselseitigen
Dichteverteilung.
Die Fig. 1 bis 4 veranschaulichen das erste Ausführungsbeispiel
der Vorrichtung zum Feststellen einander entsprechender
Bereiche in einer Vielzahl von Bildern.
Gemäß Fig. 1 befinden sich (Teil-)Bilder unterschiedlich starker
und schwacher Abbildungen A und B in entsprechenden Bildspeichern 1a und
1b. Arbeitsobjektbereiche X und Y werden mittels einer Steuereinheit 19
entsprechend innerhalb dieser starken und schwachen
Abbildungen A und B eingestellt. Die Bildsignale entsprechender
eingestellter Arbeitsobjektbereiche X und Y werden an Addierer 2a und 2b für
die entsprechenden Bildelemente angelegt, und die Summe der
Konzentrations- bzw. Dichtewerte f und h der Bildsignale der
vorstehend genannten eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y wird mittels dieser
Addierer 2a und 2b und Speichern 3a und 3b gebildet. Dies
bedeutet, daß die durch die Addierer 2a und 2b addierten Werte
entsprechend in den Speichern 3a und 3b gespeichert werden. Die in
diesen Speichern 3a und 3b gespeicherten Werte und die Dichtewerte
f und h der Bildsignale entsprechend den nächsten Bildelementen
der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y werden entsprechend von den
Addierern 2a und 2b hinzuaddiert.
Wenn somit die Addition für alle Bildelemente der eingestellten Arbeitsobjektbereiche
X und Y durchgeführt ist, dann wird die Summe der Dichtewerte
f und h in den Speichern 3a und 3b gespeichert.
Die Summe dieser Dichtewerte f und h wird entsprechend durch die
Anzahl der Bildelemente der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y mittels Teiler 4a
4b dividiert und die gemittelten Dichtewerte ⟨f ⟩ und ⟨h⟩ der
vorgenannten eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y werden berechnet und
in den Speichern 5a und 5b gespeichert.
Die Dichtewerte f und h der Bildsignale der eingestellten Arbeitsobjektbereiche
X und Y werden auch Subtrahierern 6a und 6b für die entsprechenden
Bildelemente zugeführt. Die gemittelten Dichtewerte ⟨f ⟩ und ⟨h⟩
werden mittels dieser Subtrahierer 6a und 6b subtrahiert und die
Arbeitsergebnisse f - ⟨f ⟩ und h - ⟨h⟩ durch Quadrierer 7a
und 7b in Form von Aufruftabellenspeichern quadriert. Die sich
ergebenden Rechenergebnisse am Ausgang der Quadrierer 7a und 7b
werden mittels eines Addierers 8 addiert, so daß sich ergibt
d ² = (f - ⟨f ⟩) ² + (h - ⟨h⟩) ².
Ferner wird das Ergebnis d ² am Ausgang des Addierers 8 zu allen
Bildelementen innerhalb der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y durch
einen Addierer 9 hinzuaddiert und im Speicher 10 gespeichert und
durch die Anzahl der Bildelemente in den eingestellten Arbeitsobjektbereichen
X und Y mittels eines Teilers 11 dividiert, so daß sich ein
Mittelwert ⟨d ²⟩ ergibt.
Andererseits wird der Ausgangswert d ² des Addierers 8 einem
Aufruftabellenspeicher 12 zugeführt und es wird die Quadratwurzel
d berechnet, die zu allen Bildelementen innerhalb der
eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y mittels eines Addierers 13 und
eines Speichers 14 addiert wird, worauf eine Division durch die
Anzahl der Bildelemente der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y
erfolgt, so daß sich ein Mittelwert ⟨d ⟩ von d ergibt. Dieser
Mittelwert ⟨d ⟩ von d wird mittels eines Quadrierers 16 quadriert.
Der Ausgangswert ⟨d ²⟩ des Teilers 11 und der Ausgangswert ⟨d ⟩² des
Quadrierers 16 werden subtrahiert und das Ergebnis wird im Speicher 18
gespeichert.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird eine Varianz-Berechnungseinrichtung
20 durch die Einheiten von den Addierern 2a und 2b bis zum
Subtrahierer 17 gebildet. Das Rechenergebnis des Subtrahierers 17
ist
V = ⟨d ²⟩ - ⟨d ⟩²
was die Varianz des Operationsergebnisses d bis zu dem Addierer 8
darstellt.
Diese Varianz V wird bezüglich ihrer Größe mit einer Varianz V
einer unterschiedlichen Gruppe von eingestellten Arbeitsobjektbereichen X und Y
der Bilder bzw. Abbildungen A und B mittels einer Steuereinheit 19 verglichen, die
eine Bereichsübereinstimmungs-Feststelleinrichtung darstellt. Die
Gruppe oder Kombination von Arbeitsobjektbereichen X und Y, bei der der
vorgenannte Varianzwert V minimal wird, wird zur Anzeige der
Bereichsübereinstimmung festgestellt.
Die genannte Steuereinheit 19 ist wie beispielsweise in Fig. 4
gezeigt, aufgebaut.
Insbesondere besitzt die Steuereinheit 19 eine Bereichseinstelleinrichtung
101 zum Einstellen von Arbeitsobjektbereichen X
und Y für die Bildspeicher 1a und 1b, eine Vergleichseinrichtung
102 zum Vergleichen des Varianzwertes V, der mittels der
Varianz-Berechnungseinrichtung 20 berechnet wurde, mit einem
Bezugswert Vmin, einen Speicher 103 zum Speichern des
Bezugswertes Vmin und der Adresse beispielsweise des Arbeitsobjektobjektbereichs
Y, eine Speichersteuereinrichtung 104
zum Eingeben des Ausgangssignals der Vergleichseinrichtung 102
und zum Steuern des Speichers 103, um den genannten Varianzwert V
als einen neuen Bezugswert Vmin nur dann zu speichern, wenn der
vorgenannte Varianzwert V kleiner als der bisherige Bezugswert
Vmin ist und die Adresse des Arbeitsobjektbereichs Y als
eine neue Adresse zu speichern, und eine Steuereinrichtung 105 zum
Vergleichen des Varianzwertes V mit dem Bezugswert Vmin durch die
Vergleichseinrichtung 102, um den Varianzwert V für
unterschiedliche Kombinationen der Arbeitsobjektbereiche X
und Y erhalten und dann die Bereichseinstelleinrichtung 101
derart zu steuern, daß nur der Y-Arbeitsobjektbereich
geändert wird.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel
sei nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3
erläutert.
Beim Schritt S 1 in Fig. 2 wird zuerst in den Speicher 103 der
Steuereinheit 19 ein ausreichend großer Wert als Bezugswert Vmin
eingesetzt.
Dann wird beim Schritt S 2 ein spezifizierter eingestellter Arbeitsobjektbereich X
aus einem einer Vielzahl von Bildern A und B mit variierender
Dichte extrahiert, die entsprechend in den Bildspeichern 1a und 1b
gespeichert sind. Beim Schritt S 3 wird der eingestellte Arbeitsobjektbereich Y
eines anderen Bildes B extrahiert, um denjenigen Arbeitsobjektbereich
festzustellen, der dem vorgenannten speziellen eingestellten Arbeitsobjektbereich
Bereich X entspricht, nämlich bezüglich der Helligkeit oder
Färbung. Die Bilder mit variierender Dichte können kurz
hintereinander aufgenommen sein. Ein Beispiel dafür sind die drei
Primärfarben-Teilbilder eines Farbbildes, das im Teilbildfolge-
Verfahren abgetastet wird.
Beim Schritt S 4 wird die Varianz V der wechselseitigen Dichteverteilung
der Arbeitsobjektbereiche X und Y mittels der
Varianz-Berechnungseinrichtung 20 berechnet. Dies bedeutet, daß zuerst
aus den Dichtewerten f und h der entsprechenden Bildsignale der
genannten Arbeitsobjektbereiche X und Y mittels der Addierer 2a und 2b und des
Addierers 8 berechnet wird:
d ² = (f - ⟨f ⟩)² + (h - ⟨h⟩) ².
Die Bedeutung des Rechenergebnisses von d ² soll nun unter
Bezugnahme auf die Fig. 3 erläutert werden. Fig. 3 zeigt ein
Korrelationsdiagramm (das nachstehend als zweidimensionales Korrelations-Diagramm
bezeichnet sei) mit einer wechselseitigen Konzentrations- oder
Dichteverteilung, die sich durch Auftragen der Konzentrationen f
und h der Bildelemente, die in den eingestellten Arbeitsobjektbereichen X und Y
in der gleichen Position angeordnet sind, in einem ebenen
rechtwinkeligen Koordinatensystem mit den Koordinaten f und h
ergeben. In diesem zweidimensionalen Korrelations-Diagramm wird der Abstand
der Koordinate (f, h) des wechselseitigen Dichtewertes und die
Koordinate (⟨f ⟩, ⟨h⟩) des Mittelwertes der Dichtewerte dargestellt
durch
d = {(f - ⟨f ⟩)² + (h - ⟨h⟩)²}1/2.
Die Recheneinrichtungen beginnend mit den Addierern 2a und 2b bis
zum Addierer 8 dienen somit dazu, das Quadrat d ² des Abstandes d
zwischen der Koordinate (f, h) jedes wechselseitigen Dichtewertes
und der Koordinate (⟨f ⟩, ⟨h⟩) des Mittelwertes der Dichtewerte zu
bestimmen.
Die Varianz V = ⟨d ²⟩ - ⟨d ⟩² wird berechnet und im Speicher 18 abgespeichert.
Das Ergebnis V stellt die Varianz des Abstandes d
zwischen der Koordinate (f, h) jedes wechselseitigen Dichtewertes
und der Koordinate (⟨f ⟩, ⟨h⟩) des Mittelwertes der Dichtewerte in
dem zweidimensionalen Korrelations-Diagramm dar.
Beim Schritt S 5 wird der Varianzwert V mittels der
Vergleichseinrichtung 102 in seiner Größe mit dem im
Speicher 103 gespeicherten Bezugswert Vmin verglichen. Nur im Falle, daß der
Varianzwert V kleiner ist als der Bezugswert Vmin, wird beim Schritt
S 6 mittels der Speichersteuereinrichtung 104 der Varianzwert V als
neuer Bezugswert Vmin und die Adresse des
Arbeitsobjektbereichs Y als neue Adresse Ymin im
Speicher 103 gespeichert.
Beim Schritt S 7 wird geprüft, ob der Vorgang fortgesetzt werden soll
oder nicht. Bejahendenfalls wird beim Schritt S 3 mittels der
Steuereinrichtung 105 der Arbeitsobjektbereich X des Bildes A unverändert
gehalten und der Arbeitsobjektbereich Y des Bildes B wird verändert. Es folgt
dann der Ablauf gemäß dem Schritt S 3 und der folgenden.
Durch Wiederholen des Ablaufs des Schrittes 3 und der folgenden ergibt sich unter
Beibehalten des Arbeitsobjektbereichs X des Bildes A und Verändern des Arbeitsobjektbereichs
Y des Bildes B schließlich der Minimalwert der Varianz V
als Bezugswert Vmin und die Adresse des Arbeitsobjektbereichs Y, in dem die
Varianz V minimal ist, als Adresse Ymin, die im Speicher 103 abgespeichert
wird.
Somit können unter Beibehalten des Arbeitsobjektbereichs X des Bildes A und Verändern des Arbeitsobjektbereichs Y des
Bildes B die größeren der Varianzen V der Sätze
von entsprechenden Arbeitsobjektbereichen X und Y verglichen
und derjenige Arbeitsobjektbereich Y mit der minimalen Varianz V festgestellt
werden.
Falls die innerhalb der beiden Bilder A und B eingestellten Arbeitsobjektbereiche
X und Y als einander entsprechende Bereiche durch Feststellen
derjenigen Bereichskombination bestimmt werden, für die die
vorgenannte Varianz V ein Minimum ist, so ist die Ausdehnung der Punkte (f, g)
der entsprechenden wechselseitigen Dichtewerte im obenerwähnten zweidimensionalen Korrelations-Diagramm
am geringsten.
Unabhängig von der Art der Wechsel kann somit beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel der entsprechende Bereich durch einfache
Berechnung der Varianz des Abstandes d zwischen der Koordinate (f,
h) jedes wechselseitigen Dichtewertes und der Koordinate (⟨f⟩,
⟨h⟩) des Mittelwertes der Dichtewerte festgestellt werden.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein zweites Ausführungsbespiel.
Gemäß Fig. 5 werden bei diesem Ausführungsbeispiel die Bildsignale
der entsprechenden eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y
unterschiedlicher starker und dünner Bilder A und B, die in den
Bildspeichern 1a und 1b gespeichert sind, an
Aufruftabellenspeicher 22a und 22b für die entsprechenden
Bildelemente angelegt und mit Hilfe dieser Aufruftabellenspeicher
22a und 22b werden die entsprechenden Dichtewerte f und h mit
Konstanten α und β multipliziert und damit zu αf und βh
umgewandelt. Die Ausgangssignale αf und βh dieser
Aufruftabellenspeicher 22a und 22b werden mittels einer
Recheneinrichtung 23 addiert (oder subtrahiert), so daß sich
αf + βh ergibt.
Dieser Ausgangswert αf + βh der Recheneinrichtung 23 wird mittels
eine Quadrierers 24 quadriert und dann für alle Bildelemente
innerhalb der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y mittels eines
Addierers 25 und eines Speichers 26 aufaddiert sowie ferner
dividiert durch die Anzahl der Bildelemente innerhalb der
eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y mittels eines Teilers 27, so daß sich
der quadrierte Mittelwert ⟨(αf + βh)²⟩ von αf + βh ergibt.
Andererseits wird das Ausgangssignal αf + βh der Recheneinrichtung
23 an einen Addierer 28 gelegt, der diesen Wert für alle
Bildelemente innerhalb der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y addiert
und in einem Speicher 29 speichert, worauf mittels eines Teilers
30 eine Division durch die Anzahl der Bildelemente in den
eingestellten Arbeitsobjektbereichen X und Y und dann eine Quadrierung in einem
Quadrierer 31 erfolgt, so daß sich ein Quadrat des Mittelwertes
von αf + βh ergibt.
Der Ausgangswert ⟨(αf + βh)⟩ des Teilers 27 und der
Ausgangswert ⟨αf + βh⟩² des Quadrierers 31 werden mittels eines
Subtrahierers 32 subtrahiert und das Ergebnis wird in einem
Speicher 33 gespeichert und stellt die Varianz V dar mit dem Wert
V = ⟨(αf + βh)²⟩ - ⟨αf + βh⟩²
was der Varianz von αf + βh entspricht.
Der vorstehend beschriebene Ablauf wird in der gleichen Weise wie
bei dem ersten Ausführungsbeispiel wiederholt, während der Arbeitsobjektbereich
X des Bildes A beibehalten und der Arbeitsobjektbereich Y des Bildes B variiert
wird. Die Varianzen V der entsprechenden Kombinationen von X-Arbeitsobjektbereichen
und Y-Arbeitsobjektbereichen werden bezüglich ihrer Größe miteinander
verglichen und der Arbeitsobjektbereich Y mit minimaler Varianz V wird
festgestellt.
Somit wird gemäß Fig. 6 im zweidimensionalen Korrelations-Diagramm die
wechselseitige Dichteverteilung auf eine Gerade
y = αf + βh projiziert und ihre Varianz V berechnet. Durch
Feststellen derjenigen Kombination bzw. Gruppe von Arbeitsobjektbereichen X und Y, bei der
die Varianz V minimal ist, ermöglicht die Feststellung der
einander entsprechenden Bereiche.
Es sei bemerkt, daß der größte Effekt dann erzielt wird, wenn die
Gerade y = αf + βh, auf die die wechselseitige Dichteverteilung
projiziert wird, als eine Gerade eingestellt wird, die
rechtwinklig eine Richtung schneidet (die nachstehend
Hauptkomponentenrichtung genannt sei), in der die Dichteverteilung
in dem zweidimensionalen Korrelationsdiagramm am größten ist.
Somit wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel bei bekannter
Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte (f, h) in dem genannten
zweidimensionalen Korrelations-Diagramm durch Einstellen der wirksamsten
Geraden y = αf + βh durch eine äußerst einfache Rechnung der
entsprechende Bereich festgestellt und der Schaltungsaufwand ist
minimal.
Fig. 7 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Hauptkomponentenrichtung
der wechselseitigen Dichteverteilung der in den Bildspeichern 1a
und 1b gespeicherten verschiedenen starken und dünnen Bilder A und
B mittels eines Hauptkomponentenanalysators 34 festgestellt, so
daß eine Gerade y = αf + βh bestimmt wird, die am wirksamsten für
die Projizierung der wechselseitigen Dichteverteilung ist. Die
Umwandlungskoeffizienten α und β, die durch den
Hauptkomponentenanalysator 34 bestimmt werden, werden an
entsprechende Umwandler 35a und 35b angelegt, die aus
Multiplizierern oder Aufruftabellenspeichern gebildet sind. Die
Bildsignale innerhalb der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y der
Bilder A und B werden an die Umwandler 35a und 35b für die
entsprechenden Bildelemente angelegt und die entsprechenden
Dichtewerte f und h werden durch diese Umwandler 35a und
35b zu αf + βh umgewandelt.
Der vorstehend genannte Hauptkomponentenanalysator 34 ist
beispielsweise, wie in Fig. 8 gezeigt, aufgebaut.
Insbesondere sind die Bildsignale A (r) und B (r) in den
entsprechenden eingestellten Arbeitsobjektbereichen der starken und schwachen
Bilder A und B, die entsprechend in den Bildspeichern 1a und 1b
gespeichert sind, am Eingang eines Tiefpaßfilters 201 angelegt. Mittels
dieses Tiefpaßfilters 201
werden geeignete Bereiche mit niedriger Raumfrequenz
extrahiert und dann in einen
Kovarianzmatrixrechner 202 eingegeben. Dieser
Kovarianzmatrixrechner 202 umfaßt einen Quadrierer, einen
Multiplizierer, einen Addierer und einen kummulativen Addierer.
Die entsprechenden Varianzwerte AA², BB² und AB² werden
bezüglich der Komponentenwerte AL (r) und BL (r) der
entsprechenden Bereiche mit niedriger Raumfrequenz berechnet.
Die Kovarianzmatrix V wird wie folgt definiert:
N: Anzahl der Bildelemente des Objektbildes.
Das Element der vorgenannten Kovarianzmatrix wird einmal in einem
Speicher 203 gespeichert und dann zuerst an einen Eigenwertrechner
204 angelegt um die Eigengleichung zu lösen, die dargestellt wird
durch folgende Formel:
V A = γ A (2)
wobei
A = (A1, A2)t: Eigenvektor
γ: Eigenwert.
A = (A1, A2)t: Eigenvektor
γ: Eigenwert.
Der genannte Eigenwertrechner 204 ist eine Schaltung zur
Berechnung nur der maximalen Wurzel der Gleichung (3) zum
Bestimmen des Eigenwertes γ und umfaßt einen Multiplizierer, einen
Dividierer, einen Addierer und einen Tabellenumwandlungsspeicher:
Als nächstes wird das genannte Kovarianzmatrixelement in dem
vorgenannten Speicher 203 aufgezeichnet und der Ausgangswert
des Eigenwertrechners 204 wird an einen Eigenvektorrechner 205
angelegt. Die entsprechenden Komponentenwerte (n 1 und n 2) des
Eigenvektors n für den vorgenannten Eigenwert, dargestellt durch
die nachstehende Formel (4) werden in diesem Eigenvektorrechner
205 errechnet. Die erste Hauptkomponente ergibt sich als eine
Verbindungsvariante mit dem Element des vorgenannten Eigenvektors
n als Koeffizient.
Aus (V - γE)n = 0, ergibt sich
Der restliche Aufbau die Funktionsweise sind die gleichen wie bei
den zweiten Ausführungsbeispielen.
Selbst wenn die Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte (f und
h) in dem zweidimensionalen Korrelations-Diagramm nicht bekannt ist, kann bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die wechselseitige Dichteverteilung
optimal auf eine Gerade y = αf + βh projiziert werden,
um die Varianz abhängig von den Dichteverteilungen der Objekte
darstellenden beiden Bildern A und B zu berechnen, so daß die
einander entsprechenden Bereiche exakt festgestellt werden können.
Fig. 9 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel.
Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Dichtewerte f und h der
Bildsignale der entsprechenden eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y
unterschiedlicher in den Bildspeichern 1a und 1b gespeicherter
starker und schwacher Bilder A und B einem Subtrahierer 36 für die
entsprechenden Bildelemente zugeführt und es wird die Differenz
f-h der Dichtewerte berechnet.
Mittels der gleichen Einheit beginnend mit dem Quadrierer 24 bis zum
Subtrahierer 32 des ersten Ausführungsbeispiels wird die Varianz V
des Ausgangssignals f-h des Subtrahierers 36 wie folgt berechnet:
V = ⟨(f - h)²⟩ - ⟨f - h⟩²
Der vorgenannte Ablauf wird in der gleichen Weise wiederholt wie
beim ersten Ausführungsbeispiel, während der Arbeitsobjektbereich X des Bildes
A beibehalten und der Arbeitsobjektbereich Y des Bildes B variiert wird. Die
Varianzen V entsprechender Gruppen von Arbeitsobjektbereichen X und Y
werden bezüglich ihrer Größe miteinander verglichen und es wird
der Arbeitsobjektbereich Y mit minimaler Varianz V festgestellt.
Somit wird bei diesem Ausführungsbeispiel in dem zweidimensionalen
Korrelations-Diagramm die wechselseitige Dichteverteilung auf eine Gerade
y = f-h projiziert, die Varianz V berechnet und der entsprechende
Bereich wird durch Feststellen derjenigen Gruppe von Arbeitsobjektbereichen
X und Y festgestellt, für die Varianz V ein Minimum ist.
Allgemein kann gesagt werden, daß in den meisten Fällen die
Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte (f, h) in der (1,1)-
Richtung in dem zweidimensionalen Korrelations-Diagramm von zwei Schichten
oder Darstellungen von starken und schwachen Bildern A und B, die
Objekte darstellen, am größten ist. Somit kann der entsprechende
Bereich durch Berechnen der Varianz V unter Projizieren der
Dichteverteilung in die (1, -1)-Richtung, die die (1,1)-Richtung
rechtwinklig schneidet, also auf die Gerade y = f - h festgestellt
werden.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ergibt sich somit eine
vereinfachte Berechnung und ein einfacher Schaltungsaufbau, wobei
der entsprechende Bereich mit einer Genauigkeit festgestellt
werden kann, die sehr nahe bei derjenigen des zweiten und dritten
Ausführungsbeispiels liegt.
Die Fig. 10 und 11 zeigen das fünfte Ausführungsbeispiel.
Gemäß Fig. 10 werden die Bildsignale der entsprechenden
eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y der verschiedenen in den
Bildspeichern 1a und 1b gespeicherten starken und schwachen Bilder
A und B einem Teiler 37 für die entsprechenden Bildelemente
zugeführt und es wird der Wert h/f (oder f/h) berechnet. Mittels
der Einheiten beginnend mit dem Quadrierer 24 bis zum Subtrahierer
32 erfolgt wie beim ersten Ausführungsbeispiel die Berechnung der
Varianz V für den Ausgangswert h/f des Teilers 37 gemäß der Formel
V = ⟨(h/f)⟩ - ⟨h/f⟩².
Wie beim ersten Ausführungsbeispiel ergibt sich der entsprechende
Bereich durch Feststellen derjenigen Gruppe von Bereichen X
und Y für die die Varianz V minimal ist.
Wenn in dem zweidimensionalen Korrelations-Diagramm gemäß Fig. 11 der
Gradient von der f-Achse des wechselseitigen Dichtewertes (f, h)
durch R dargestellt wird, kann durch Berechnen der Varianz V von
tg R = h/f, was diesen Gradient darstellt, bei diesem
Ausführungsbeispiel der entsprechende Bereich festgestellt werden.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ergibt sich der entsprechende
Bereich auf Grund einer äußerst einfachen Berechnung und eines
äußerst einfachen Schaltungsaufbaus.
Die Fig. 12 bis 14 zeigen das sechste Ausführungsbeispiel.
Beim sechsten Ausführungsbeispiel wird die
Einrichtung zum Feststellen einander entsprechender Bereiche in
unterschiedlichen Bildern gemäß dem ersten bis fünften
Ausführungsbeispiel auf eine Einrichtung zum
Korrigieren von Farbversetzungen in Bildern eines elektronischen
Endoskops angewandt, das mit Teilbildfolge arbeitet.
Fig. 12 zeigt den Aufbau der Einrichtung gemäß diesem
Ausführungsbeispiel. Ein elektronisches Endoskopgerät 43 umfaßt im
wesentlichen ein Endoskop 44, eine Bildaufnahmeeinrichtung 46,
eine Farbversetzungs-Korrektureinrichtung 47 und eine
Bilddarstellungseinrichtung 48.
In der Spitze des Endoskops 44 ist eine monochrome
Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 49, etwa eine ladungsgekoppelte
Vorrichtung (CCD) angeordnet, so daß ein Bild mittels einer
Objektivlinse 51 auf die Bildaufnahmeebene geworfen werden kann.
Eine Weißlichtquelle 53, etwa eine Xenonlampe ist in der
Bildaufnahmeeinrichtung 46 angeordnet und gibt Beleuchtungslicht
ab, das durch ein Rotationsfilter 52 und dann durch einen
Lichtleiter 54 in Form eines optischen Faserbündels, das in dem
Endoskop 44 eingesetzt ist, und wird an der Spitze des
Einführteils des Endoskops abgestrahlt.
Wie Fig. 13 zeigt, ist das Rotationsfilter 52 scheibenförmig und
umfaßt Farbdurchlaßfilter 54R, 54G und 54B, die Spektren der
Farben Rot (R), Grün (G) und Blau (B) durchlassen und in
Umfangsrichtung angeordnet sind. Wird das Rotationsfilter 52 mit
einer Drehzahl von 30 U/s mittels eines Motors 54 angetrieben, der
sich in der Bildaufnahmeeinrichtung 46 befindet, dann wird das
weiße Licht zeitlich nacheinander umgewandelt in R-, G- und B-
Licht und die Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 49 erzeugt jeweils
ein monochromes Bild eines mit den farbigen Lichtbündeln R, G und
B bestrahlten Objekts.
Das Bildsignal von der Festkörperbildaufnahmeeinrichtung 49 wird mittels
eines A/D-Wandlers 56 in der Bildaufnahmeeinrichtung 46 in ein
Digitalsignal umgewandelt und in einem vorbestimmten Farbbereich
über einen Selektor 57 in einem Teilbildspeicher 58 gespeichert.
Eine Bildaufnahmesteuereinheit 59 in der Bildaufnahmeeinrichtung 46
ist mit dem A/D-Wandler 56, dem Selektor 57, dem Teilbildspeicher 58
und dem Motor 55 verbunden und steuert das Bildsignal vom mit den
Farblichtbündeln R, G und B bestrahlten Objekt, so daß die
Bildsignale in den entsprechenden Teilbildspeichern 58 gespeichert
werden können.
Die entsprechenden Primärfarben-Teilbilder werden somit schrittweise in
den Teilbildspeichern 58 aufgebaut und an einen Selektor 61 in der
Farbversetzungs-Korrektureinrichtung 47 angelegt. Das R-Bild und
das G-Bild oder das G-Bild und das B-Bild der R-, G- und B-
Primärfarben-Teilbilder werden durch eine Farbversetzungskorrektursteuereinheit
64 ausgewählt.
Das Ausgangssignal vom Selektor 61 wird an eine
Bereichsübereinstimmungs-Feststelleinrichtung 62 angelegt, um
einander entsprechende Primärfarben-Teilbilder festzustellen, wobei die
Feststelleinrichtung 62 gebildet wird durch eine Einrichtung zum
Feststellen einander entsprechender Bereiche in unterschiedlichen
Bildern gemäß dem ersten bis fünften Ausführungsbeispiel. Die
Versetzung des R-Bildes oder B-Bildes bezüglich des G-Bildes wird
festgestellt und als Verschiebeausmaß 76 in einem
mehrdimensionalen Schiebespeicher 63 in Form eines
Landkartenschiebespeichers abgespeichert.
Der genannte Farbversetzungs-Feststellvorgang wird durch eine
Farbversetzungs-Korrektursteuereinheit 64 gesteuert, die in der
Farbversetzungs-Korrektureinrichtung 47 angeordnet ist.
In einem Adressengenerator 66 wird auf der Basis des
Verschiebeausmaßes 76, das in dem mehrdimensionalen
Schiebespeicher 63 aufgezeichnet ist, eine R- und B-Bilder
korrigierende Korrekturadresse erzeugt und in den Teilbildspeicher
58 eingespeichert.
Auf der Basis der Korrekturadresse gibt der Teilbildspeicher 58
ein R-Bildsignal oder ein B-Bildsignal an den Teilbildspeicher 67
in der Bilddarstellungseinrichtung 48 unter Steuerung durch die
Farbversetzungskorrektursteuereinheit 64. Das G-Signal in dem
Teilbildspeicher 58 und die R- und B-Signale in dem Teilbildspeicher
67 werden in einem D/A-Wandler 68 in Analogsignale umgewandelt und
auf einem TV-Monitor 69 als Farbsignale dargestellt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Farbversetzung des R-
Bildes und die Farbversetzung des B-Bildes nacheinander durch eine
Gruppe von Farbversetzungs-Korrektureinrichtungen in Form der Teilbildspeicher 67 korrigiert.
Es können jedoch auch zwei Gruppen von
Farbversetzungskorrektureinrichtungen für das R-Bild und das B-
Bild vorgesehen sein, die zur Reduzierung der Verarbeitungszeit
parallel geschaltet werden.
Nun wird bei einem Teilbildfolgesystem, wie es bei dem
elektronischen Endoskop gemäß der vorstehenden Beschreibung
verwendet wird, Beleuchtungslicht für Rot, Grün und Blau innerhalb
von 1/30 s geändert. Die in der Dichte variierenden Bilder der
entsprechenden Farben werden nacheinander eingegeben und die drei
Primärfarben-Teilbilder werden gleichzeitig ausgegeben und zur
Anzeige gebracht, so daß sich ein Gesamtfarbbild ergibt. Bei
diesem System ergeben sich jedoch unterschiedliche Primärfarben-
Teilbilder, wenn das Objekt bzw. das Endoskop relativ zueinander
rasch bewegt werden. Das wiedergegebene Farbbild ist dann
verschwommen oder besitzt einen farbigen Rand, das heißt, es tritt
eine sogenannte Farbversetzung auf. Um eine derartige
Farbversetzung zu korrigieren, wird beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung 62 zum Feststellen einander
entsprechender Bereiche der Primärfarben-Teilbilder verwendet, die
gemäß einem der fünf vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele
ausgebildet ist.
Gemäß den Fig. 14a und 14b wird die Farbversetzung durch das
zuvor beschriebene Eingabeverfahren korrigiert.
Bei der genannten Vorrichtung 62 zum Feststellen einander
entsprechender Bereiche der Primärfarben-Teilbilder wird die
Verschiebung 76 des R-Bildes und des B-Bildes für die
entsprechenden Bildelemente mit dem G-Bild 71 als Bezugsbild
bestimmt. Dies bedeutet, daß ein kleiner Bereich 74 der gleichen
Größe innerhalb eines R- oder B-Bildes 72 für jeden kleinen
Bereich 73 eingestellt wird, für dessen Mitte jedes Bildelement 70
des G-Bildes als Bezugsbild gewählt wird. Die Varianz V der
wechselseitigen Dichteverteilung wird berechnet, während die
Position des kleinen Bereichs 74 innerhalb des bestimmten Bereichs
75 bewegt wird. Die Einstellung des kleinen Bereichs 73 des G-
Bildes 71 und der kleine Bereich 74 des R-Bildes oder des B-Bildes
72, in dem die Varianz V minimal ist, wird bestimmt und das
Verschiebeausmaß 76 wird dann in den Schiebespeicher 63
ausgegeben.
Das R- und B-Bild 72 werden dann auf der Basis des derart
bestimmten Verschiebeausmaßes 76 in jedem Bildelement 77 des R-
und B-Bildes 72 neu formiert und das bezüglich der Farbsetzung
korrigierte Farbbild wird ausgegeben und dargestellt.
Es sei bemerkt, daß das Verschiebeausmaß 76 in jedem Bildelement
77 des R- und B-Bildes 72 mit einem Verfahren für alle
Bildelemente bestimmt wird, wie es zuvor beschrieben wurde. Der
Rechenaufwand ist jedoch bei einem derartigen Verfahren reduziert,
bei dem das Verschiebeausmaß für die repräsentativen Bildelemente
bestimmt wird, die in festen Intervallen ausgewählt werden. Unter
Verwendung einer Kompensationsmethode kann aus diesen
repräsentativen Bildelementen auf das Verschiebeausmaß der anderen
Bildelemente geschlossen werden.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ergibt sich ein äußerst einfacher
Schaltungsaufbau für die Korrektur der Farbversetzung bei einem
elektronischen Endoskop mit Teilbildfolge, was außerdem eine kurze
Verarbeitungszeit zur Folge hat.
Die Fig. 15 und 16 zeigen ein siebentes Ausführungsbeispiel.
Gemäß Fig. 15 werden die Bildsignale der entsprechenden
eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y der verschiedenen Bilder A und B
mit variierender Dichte, die in den Bildspeichern 1a und 1b
gespeichert sind, einem Addierer 38 für die entsprechenden
Bildelemente zugeführt. Im Addierer 38 wird der Wert f + h
bestimmt.
Die Dichtwerte f und h der Bildsignale für die vorgenannten
eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y werden auch an Teiler 39a und
39b für die entsprechenden Bildelemente angelegt und durch das Ausgangssignal des Addierers 38,
nämlich durch f + h mit Hilfe dieser
Teiler 39a und 39b
geteilt, so daß sich normierte Werte f′ = f/(f + h)
und h′ = h/(f + h) ergeben. Die Ausgangswerte f′ und h′ dieser
Teiler 39 und 39b werden im Subtrahierer 40 voneinander
subtrahiert, so daß man f′ - h′ erhält.
Mittels der Einheiten beginnend mit dem Quadrierer 24 bis zum
Subtrahierer 32 des ersten Ausführungsbeispiels wird die Varianz V
des Ausgangswertes f′ - h′ wie folgt berechnet:
V = ⟨(f′ - h′)²⟩ - ⟨f′ - h′⟩²
Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel kann durch Feststellen
derjenigen Arbeitsobjektbereiche X und Y, für die die Varianz V minimal ist, der
entsprechende Bereich bestimmt werden.
Somit werden bei diesem Ausführungsbeispiel die Dichtewerte f und
h für die entsprechenden Bildelemente der eingestellten Arbeitsobjektbereiche X
und Y der Bilder A und B mit variierender Dichte durch die
Summe f + h dieser Dichtewerte geteilt und normiert zu f′ und h′. Durch
Teilen der genannten Dichtewerte f und h durch die Summe f + h der
Dichtewerte ergibt sich eine Umwandlung der entsprechenden
wechselseitigen Dichtewerte (f und h) zu Punkten (f′, h′) als
Projektion von den entsprechenden Punkten (f, h) in Richtung des
Ursprungs (0,0) auf die Gerade Z, die (1,0) und (0,1) in dem
zweidimensionalen Korrelations-Diagramm nach Fig. 16 verbindet. Die
Varianz V der Punkte (f′, h′) wird nach der Umwandlung
berechnet.
Werden beispielsweise die Bilder A und B mit variierender Dichte
als Originalbilder der entsprechenden Dimensionen der
zweidimensional gebildeten Bilder betrachtet, dann kann die Summe
f + h der genannten Dichtewerte angesehen werden als Darstellung der
Helligkeit des zweidimensionalen Bildes. Wenn somit die
Dichtewerte f und h durch f + h dividiert werden, was die Helligkeit
darstellt, und normiert werden, dann wird der Einfluß der
Helligkeit etwa in Form von Helligkeitsschwankungen und
Schattenbildungen vermieden, die die Genauigkeit bei der Berechnung
der Varianz reduzieren. Somit wird die Genauigkeit der
Feststellung des entsprechenden Bereichs verbessert.
Die Fig. 17 und 18 zeigen ein achtes Ausführungsbeispiel.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 17 werden die Bildsignale
der entsprechenden eingestellten Arbeitsobjektbereiche X und Y der Bilder A und
B mit unterschiedlicher Dichte, die in den Bildspeichern 1a und 1b
gespeichert sind, für die entsprechenden Bildelemente an den
Addierer 38 angelegt, der die Summe f + h abgibt.
Der Dichtewert f des Bildsignals des eingestellten Arbeitsobjektbereichs X wird
für die entsprechende Bildelemente auch einem Teiler 41 zugeführt,
und durch diesen durch den Ausgangswert f + h des Addierers 38
geteilt, so daß sich der normierte Wert f′ = f/(f + h) ergibt.
Mit den Einheiten beginnend beim Quadrierer 24 bis zum
Subtrahierer 32 wird wie beim ersten Ausführungsbeispiel die
Varianz V für den Ausgangswert f′ des Teilers 41 wie folgt
bestimmt.
V = ⟨f′²⟩ - ⟨f′⟩².
Wie beim ersten Ausführungsbeispiel kann der entsprechende Bereich
durch Feststellen der Gruppe von Bereichen X und Y mit minimaler
Varianz V bestimmt werden.
Wie Fig. 18 in dem zweidimensionalen Korrelations-Diagramm dieses
Ausführungsbeispiels zeigt (das das gleiche ist wie beim 7.
Ausführungsbeispiel), wird jeder wechselseitige Dichtwert (f, h)
zum Punkt (f′, g′) in Richtung des Ursprungs (0,0) auf der geraden Linie Z, die die
Punkte (1,0) und (0,1) verbindet, umgewandelt und es wird die
Varianz der f-Achsenkomponente der Verteilung dieses Punktes (f′, g′)
berechnet.
Wie bei dem siebten Ausführungsbeispiel kann somit der Einfluß von
Beleuchtungsschwankungen und Schattenbildung auf die Helligkeit
reduziert werden, so daß die Genauigkeit verbessert wird und die
Berechnung und der Schaltungsaufbau einfacher werden.
Es sei bemerkt, daß die Erfindung nicht nur in dem Falle zum
Feststellen entsprechender Bereiche in einer Vielzahl von Bildern
verwendet werden kann, die bezüglich der Formverteilung in dem
aktuellen Feld korreliert sind, sondern beispielsweise auch zum
Feststellen, ob ein spezielles Objekt in dem Bild vorhanden ist
oder nicht und in welcher Position des Bildes sich ein vorhandener
spezieller Gegenstand befindet.
Wie zuvor beschrieben, kann bei der vorliegenden Erfindung ein
entsprechender Bereich durch Berechnen der Varianz der
wechselseitigen Dichteverteilung in den
Arbeitsobjektbereichen einer Vielzahl von Bildern
festgestellt werden. Diese Feststellung ist äußerst einfach und
erfordert nur eine einfache Berechnung und einen geringen
Schaltungsaufwand.
Claims (36)
1. Verfahren zum Feststellen einander entsprechender Bereiche
in einer Mehrzahl von Bildern, wobei von Signalen der Bereiche
abgeleitete Werte korreliert werden,
gekennzeichnet durch
folgende Schritte:
- a) Einstellen eines Arbeitsobjektbereiches in einem ersten Bild und in mindestens einem weiteren Bild der Vielzahl von Bildern,
- b) Feststellen der wechselseitigen Dichteverteilung in den eingestellten Arbeitsobjektbereichen,
- c) Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilung,
- d) Einstellen eines neuen Arbeitsobjektbereiches in mindestens einem weiteren Bild der Vielzahl von Bildern und
- e) Wiederholen der Schritte b), c) und d), bis diejenige Gruppe von Bereichen festgestellt wird, in der der berechnete Varianzwert minimal ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vielzahl von Bildern in einer Bildspeichereinrichtung
gespeichert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
Berechnen der Varianz des Abstandes zwischen der Koordinate jedes wechselseitigen Dichtewertes und der Koordinate des Mittelwertes der Dichtewerte in einem Korrelations- Diagramm, in dem entsprechende Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in der gleichen Position in den entsprechenden Arbeitsobjektbereichen liegen.
Berechnen der Varianz des Abstandes zwischen der Koordinate jedes wechselseitigen Dichtewertes und der Koordinate des Mittelwertes der Dichtewerte in einem Korrelations- Diagramm, in dem entsprechende Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in der gleichen Position in den entsprechenden Arbeitsobjektbereichen liegen.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Berechnung der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen:
ein Projizieren der der Verteilung der wechelseitigen Dichtewerte auf irgendeine Gerade und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte, die auf diese Gerade in einem Korrelations-Diagramm projiziert werden, in dem entsprechende Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in gleichen Positionen der Verarbeitungsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind.
ein Projizieren der der Verteilung der wechelseitigen Dichtewerte auf irgendeine Gerade und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte, die auf diese Gerade in einem Korrelations-Diagramm projiziert werden, in dem entsprechende Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in gleichen Positionen der Verarbeitungsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Multiplizieren mit einer Konstanten und Addieren der entsprechenden Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind, und Berechnen der Varianz der Verteilung dieses addierten Wertes.
ein Multiplizieren mit einer Konstanten und Addieren der entsprechenden Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind, und Berechnen der Varianz der Verteilung dieses addierten Wertes.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Projizieren der Verteilung der wechelseitigen Dichteverhältnisse auf eine Gerade, die die Hauptkomponentenrichtung der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte rechtwinklig schneidet, und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte, die auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm projiziert werden, in dem entsprechende Dichten der Bildelemente variabel gemacht werden, die den gleichen Positionen der Verarbeitungsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind.
ein Projizieren der Verteilung der wechelseitigen Dichteverhältnisse auf eine Gerade, die die Hauptkomponentenrichtung der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte rechtwinklig schneidet, und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte, die auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm projiziert werden, in dem entsprechende Dichten der Bildelemente variabel gemacht werden, die den gleichen Positionen der Verarbeitungsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Feststellen der Hauptkomponentenrichtung der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte, Projizieren der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte auf eine Gerade, die die Hauptkomponentenrichtung rechtwinklig schneidet, und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Dichten der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind.
ein Feststellen der Hauptkomponentenrichtung der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte, Projizieren der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte auf eine Gerade, die die Hauptkomponentenrichtung rechtwinklig schneidet, und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Dichten der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Projizieren der Verteilung der wechelseitigen Dichtewerte auf eine Gerade in (1, -1)-Richtung und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche zweier Bilder angeordnet sind.
ein Projizieren der Verteilung der wechelseitigen Dichtewerte auf eine Gerade in (1, -1)-Richtung und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche zweier Bilder angeordnet sind.
9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Berechnen der Varianz der Verteilungen der Differenzen der entsprechenden Konzentrationen oder Dichten derjenigen Bildelemente, die in den gleichen Positionen in den Arbeitsobjektbereichen von zwei Bildern angeordnet sind.
ein Berechnen der Varianz der Verteilungen der Differenzen der entsprechenden Konzentrationen oder Dichten derjenigen Bildelemente, die in den gleichen Positionen in den Arbeitsobjektbereichen von zwei Bildern angeordnet sind.
10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Berechnen der Varianz der Verteilung der Mengen, die die Gradienten von einer Koordinatenachse der Koordinaten der entsprechenden wechselseitigen Dichteverteilungen in einem Korrelations-Diagramm darstellen, in dem die entsprechenden Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen den Verarbeitungsobjektbereichen von zwei Bildern angeordnet sind.
ein Berechnen der Varianz der Verteilung der Mengen, die die Gradienten von einer Koordinatenachse der Koordinaten der entsprechenden wechselseitigen Dichteverteilungen in einem Korrelations-Diagramm darstellen, in dem die entsprechenden Konzentrationen oder Dichteverteilungen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen den Verarbeitungsobjektbereichen von zwei Bildern angeordnet sind.
11. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Berechnen der Varianz der Verteilung des Verhältnisses der Konzentrationen oder Dichten der Bildelemente, die in den gleichen Positionen in den Arbeitsobjektbereichen zweier Bilder angeordnet sind.
ein Berechnen der Varianz der Verteilung des Verhältnisses der Konzentrationen oder Dichten der Bildelemente, die in den gleichen Positionen in den Arbeitsobjektbereichen zweier Bilder angeordnet sind.
12. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Projizieren der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte in Richtung des Ursprungs (0, 0) auf eine Gerade, die die Punkte (1, 0) und (0, 1) verbindet, und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Dichten oder Konzentrationen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in der gleichen Position der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind und in dem die zwei Achsen sich rechtwinklig schneiden und die Frequenz dargestellt wird durch die Dichten oder dergleichen.
ein Projizieren der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte in Richtung des Ursprungs (0, 0) auf eine Gerade, die die Punkte (1, 0) und (0, 1) verbindet, und Berechnen der Varianz der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Dichten oder Konzentrationen der Bildelemente variabel gemacht werden, die in der gleichen Position der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind und in dem die zwei Achsen sich rechtwinklig schneiden und die Frequenz dargestellt wird durch die Dichten oder dergleichen.
13. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Dividieren der entsprechenden Dichten der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind, durch die Summe der entsprechenden Dichtewerte und damit Normieren derselben und Berechnen der Varianz der Verteilung der Differenzen der normierten entsprechenden Dichtewerte.
ein Dividieren der entsprechenden Dichten der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind, durch die Summe der entsprechenden Dichtewerte und damit Normieren derselben und Berechnen der Varianz der Verteilung der Differenzen der normierten entsprechenden Dichtewerte.
14. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Projizieren der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte in Richtung des Ursprungs (0, 0) auf eine Gerade, die die Punkte (1, 0) und (0, 1) verbindet, und Berechnen der Varianz einer Koordinatenkomponente der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Dichten der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind, und in dem sich zwei Achsen rechtwinklig schneiden und in dem die Frequenz durch die Dichten oder dergleichen dargestellt wird.
ein Projizieren der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte in Richtung des Ursprungs (0, 0) auf eine Gerade, die die Punkte (1, 0) und (0, 1) verbindet, und Berechnen der Varianz einer Koordinatenkomponente der Verteilung der Dichtewerte projiziert auf die Gerade in einem Korrelations-Diagramm, in dem die entsprechenden Dichten der Bildelemente variabel gemacht werden, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind, und in dem sich zwei Achsen rechtwinklig schneiden und in dem die Frequenz durch die Dichten oder dergleichen dargestellt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Berechnen der Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen
in den Arbeitsobjektbereichen einschließt:
ein Dividieren der entsprechenden Dichtewerte, der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche zweier Bilder angeordnet sind, durch die Summe dieser entsprechenden Dichtewerte und Normieren der Dichtewerte der entsprechenden Bildelemente eines Bereichs der Arbeitsobjektbereiche zweier Bilder und Berechnen der Varianz der Verteilung der normierten Dichtewerte.
ein Dividieren der entsprechenden Dichtewerte, der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche zweier Bilder angeordnet sind, durch die Summe dieser entsprechenden Dichtewerte und Normieren der Dichtewerte der entsprechenden Bildelemente eines Bereichs der Arbeitsobjektbereiche zweier Bilder und Berechnen der Varianz der Verteilung der normierten Dichtewerte.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vielzahl von Bildern die Primärfarben-Teilbilder bei einem nach dem Teilbildfolgeverfahren arbeitenden elektronischen Endoskop sind,
daß entsprechende Arbeitsobjektbereiche für zwei der drei Primärfarben-Teilbilder eingestellt werden,
daß anhand des berechneten minimalen Varianzwertes die Versetzung zwischen den Bereichen festgestellt wird, in denen der Varianzwert ein Minimum ist, und
daß auf der Basis dieser Versetzung die Adresse eines der Bilder korrigiert wird.
daß die Vielzahl von Bildern die Primärfarben-Teilbilder bei einem nach dem Teilbildfolgeverfahren arbeitenden elektronischen Endoskop sind,
daß entsprechende Arbeitsobjektbereiche für zwei der drei Primärfarben-Teilbilder eingestellt werden,
daß anhand des berechneten minimalen Varianzwertes die Versetzung zwischen den Bereichen festgestellt wird, in denen der Varianzwert ein Minimum ist, und
daß auf der Basis dieser Versetzung die Adresse eines der Bilder korrigiert wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vielzahl von Bildern die drei Primärfarben-Teilbilder darstellen,
daß ein erster Arbeitsobjektbereich für jedes Bildelement mit dem Bildelement als Mittelpunkt für ein Teilbild der drei Primärfarben-Teilbilder eingestellt wird,
daß ein zweiter Arbeitsobjektbereich zum Feststellen desjenigen Bereichs eingestellt wird, der mit dem ersten Arbeitsobjektbereich für die zwei anderen Teilbilder der drei Primärfarben-Teilbilder korrespondiert,
daß die Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen in dem ersten und zweiten Arbeitsobjektbereich berechnet wird,
daß der zweite Arbeitsobjektbereich wiederholt geändert wird,
daß die entsprechenden Varianzwerte in der Vielzahl von Gruppen von Arbeitsobjektbereichen, die durch diese Änderung erhalten wurden, verglichen und diejenige Gruppe von Arbeitsobjektbereichen, in der der Varianzwert minimal ist, festgestellt wird,
daß die Versetzung zwischen den Bereichen, für die der Varianzwert ein Minimum ist, festgestellt wird und daß die Adresse des Bildelements im Mittelpunkt des zweiten Arbeitsobjektbereichs, für den der Varianzwert ein Minimum ist, auf der Basis dieser Versetzung korrigiert wird.
daß die Vielzahl von Bildern die drei Primärfarben-Teilbilder darstellen,
daß ein erster Arbeitsobjektbereich für jedes Bildelement mit dem Bildelement als Mittelpunkt für ein Teilbild der drei Primärfarben-Teilbilder eingestellt wird,
daß ein zweiter Arbeitsobjektbereich zum Feststellen desjenigen Bereichs eingestellt wird, der mit dem ersten Arbeitsobjektbereich für die zwei anderen Teilbilder der drei Primärfarben-Teilbilder korrespondiert,
daß die Varianz der wechselseitigen Dichteverteilungen in dem ersten und zweiten Arbeitsobjektbereich berechnet wird,
daß der zweite Arbeitsobjektbereich wiederholt geändert wird,
daß die entsprechenden Varianzwerte in der Vielzahl von Gruppen von Arbeitsobjektbereichen, die durch diese Änderung erhalten wurden, verglichen und diejenige Gruppe von Arbeitsobjektbereichen, in der der Varianzwert minimal ist, festgestellt wird,
daß die Versetzung zwischen den Bereichen, für die der Varianzwert ein Minimum ist, festgestellt wird und daß die Adresse des Bildelements im Mittelpunkt des zweiten Arbeitsobjektbereichs, für den der Varianzwert ein Minimum ist, auf der Basis dieser Versetzung korrigiert wird.
18. Vorrichtung zum Feststellen einander entsprechender Bereiche
in einer Vielzahl von Bildern, durch Korrelation von
Werten, die von Signalen der entsprechenden Bereiche abgeleitet
sind,
gekennzeichnet durch
eine Varianz-Berechnungseinrichtung (20) zum Berechnen der
Varianz der wechselseitigen Dichteverteilung in den Arbeitsobjektbereichen
der Vielzahl von Bildern und eine Bereichsübereinstimmungs-Feststelleinrichtung
(19) zum Feststellen
derjenigen Gruppe von Bereichen, in der der berechnete
Varianzwert ein Minimum ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß eine Bildspeichereinrichtung (1a, 1b) zum Speichern der Vielzahl von Bildern vorgesehen ist,
- - daß eine Bereichseinstelleinrichtung (101) zum Einstellen von Arbeitsobjektbereichen für die in der Bildspeichereinrichtung gespeicherten Bilder vorgesehen ist,
- - daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) die Varianz für die durch die Bereichseinstelleinrichtung (101) eingestellten Bilder berechnet und
- - daß die Bereichsübereinstimmungs-Feststelleinrichtung
(19) aufweist:
eine Vergleichseinrichtung (102) zum Vergleichen des berechneten Varianzwertes mit einem Bezugswert,
eine Speichereinrichtung (103) zum Speichern des Bezugswertes und der Adresse des Arbeitsobjektbereichs,
eine Speichersteuereinrichtung (104) zum Steuern der Speichereinrichtung (103), damit diese den Varianzwert als neuen Bezugswert nur dann speichert, wenn die Vergleichseinrichtung (102) feststellt, daß der Varianzwert kleiner als der Bezugswert ist, und zum Speichern der Adresse des Arbeitsobjektbereichs als neue Adresse und
eine Steuereinrichtung (105) zum Steuern der Bereichseinstelleinrichtung (101), um einen der Arbeitsobjektbereiche nach Vergleich des Varianzwertes mit dem Bezugswert zu ändern, um einen Varianzwert in einer unterschiedlichen Gruppe von Arbeitsobjektbereichen zu bestimmen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) eine Rechenvorrichtung
zum Berechnen der Varianz des Abstands zwischen
der Koordinate jedes wechselseitigen Dichtewertes
und der Koordinate des Mittelwertes der Dichtewerte in
einem Korrelations-Diagramm aufweist, in dem die entsprechenden
Konzentrationen oder Dichten der Bildelemente variabel
gemacht werden, die in der gleichen Position in den
entsprechenden Arbeitsobjektbereichen angeordnet sind.
21. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) aufweist:
eine erste Recheneinrichtung (7a, 7b) zum Berechnen des Quadrats der Abweichung zwischen der Dichte jedes Bildelements und dem Mittelwert der Dichten der Bildelemente für jeden Arbeitsobjektbereich,
eine zweite Recheneinrichtung (8) zum Addieren der Rechenergebnisse der ersten Recheneinrichtung (7a, 7b) für beide Arbeitsobjektbereiche für die entsprechenden Bildelemente, die in den gleichen Positionen in beiden Arbeitsobjektbereichen angeordnet sind, und
eine dritte Recheneinrichtung (9 bis 18) zum Berechnen der Varianz der Quadratwurzel des Rechenergebnisses der zweiten Recheneinrichtung (8).
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) aufweist:
eine erste Recheneinrichtung (7a, 7b) zum Berechnen des Quadrats der Abweichung zwischen der Dichte jedes Bildelements und dem Mittelwert der Dichten der Bildelemente für jeden Arbeitsobjektbereich,
eine zweite Recheneinrichtung (8) zum Addieren der Rechenergebnisse der ersten Recheneinrichtung (7a, 7b) für beide Arbeitsobjektbereiche für die entsprechenden Bildelemente, die in den gleichen Positionen in beiden Arbeitsobjektbereichen angeordnet sind, und
eine dritte Recheneinrichtung (9 bis 18) zum Berechnen der Varianz der Quadratwurzel des Rechenergebnisses der zweiten Recheneinrichtung (8).
22. Vorrichtung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte Recheneinrichtung (9 bis 18) eine vierte Recheneinrichtung (9 bis 11) zum Berechnen des Mittelwertes der Rechenergebnisse der zweiten Recheneinrichtung (8),
eine fünfte Recheneinrichtung (12 bis 16) zum Berechnen des Quadrats des Mittelwerts der Quadratwurzel des Rechenergebnisses der zweiten Recheneinrichtung (8) und
eine sechste Recheneinrichtung (17) zum Subtrahieren des Ergebnisses der fünften Recheneinrichtung (12 bis 16) von dem Ergebnis der vierten Recheneinrichtung (9 bis 11) und zum Berechnen der Varianz der Quadratwurzeln des Rechenergebnisses der zweiten Recheneinrichtung (8) aufweist.
daß die dritte Recheneinrichtung (9 bis 18) eine vierte Recheneinrichtung (9 bis 11) zum Berechnen des Mittelwertes der Rechenergebnisse der zweiten Recheneinrichtung (8),
eine fünfte Recheneinrichtung (12 bis 16) zum Berechnen des Quadrats des Mittelwerts der Quadratwurzel des Rechenergebnisses der zweiten Recheneinrichtung (8) und
eine sechste Recheneinrichtung (17) zum Subtrahieren des Ergebnisses der fünften Recheneinrichtung (12 bis 16) von dem Ergebnis der vierten Recheneinrichtung (9 bis 11) und zum Berechnen der Varianz der Quadratwurzeln des Rechenergebnisses der zweiten Recheneinrichtung (8) aufweist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) eine Rechenvorrichtung
(22 bis 32) zum Berechnen der Varianz der
Dichte der wechselseitigen Dichtewerte projiziert auf eine
Gerade in einem Korrelations-Diagramm aufweist, in dem
entsprechende Dichten der Bildelemente variabel gemacht
sind, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche
der beiden Bilder angeordnet sind.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechenvorrichtung eine Recheneinrichtung (22a,
22b, 23) zum Multiplizieren mit einer Konstanten und Addieren
der entsprechenden Dichten der Bildelemente, die in
den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche der beiden
Bilder angeordnet sind, und eine Recheneinrichtung (24
bis 32) zum Berechnen der Varianz der Verteilung der durch
die genannte Recheneinrichtung (22a, 22b, 23) addierten
Werte aufweist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) eine Rechenvorrichtung
(23 bis 32, 34, 35a, 35b) zum Berechnen der
Varianz der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte
projiziert auf eine Gerade aufweist, die rechtwinklig die
Hauptkomponentenrichtung der Verteilung der wechselseitigen
Dichtewerte in einem Korrelations-Diagramm schneidet,
in dem die entsprechenden Konzentrationen oder Dichten der
Bildelemente variabel gemacht sind, die in den gleichen
Arbeitsobjektbereichen der beiden Bilder angeordnet sind.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechenvorrichtung einen Hauptkomponenten-Analysator
(34) zum Feststellen der Hauptkomponentenrichtung der
Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte in einem
Korrelationsdiagramm, in dem die entsprechenden Dichten
der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der
Arbeitsobjektbereiche der beiden Bilder angordnet sind,
variabel gemacht sind, eine Recheneinrichtung (35a, 35b,
23) zum Multiplizieren mit einer Konstanten, die auf der
Basis der festgestellten Hauptkomponentenrichtung bestimmt
ist, und zum Addieren der entsprechenden Dichten der
Bildelemente, die in den gleichen Positionen der
Arbeitsobjektbereiche in zwei Bildern angeordnet sind, und
eine Recheneinrichtung (24 bis 32) zum Berechnen der
Varianz der Verteilung der durch die Recheneinrichtung
(35a, 35b, 23) addierten Werte aufweist.
27. Vorrichtng nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) eine Rechenvorrichtung
(24 bis 32, 36) zum Berechnen der Varianz der
Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte projiziert auf
eine Gerade in der (1, -1)-Richtung in einem Korrelations-
Diagramm aufweist, in dem die entsprechenden Konzentrationen
oder Dichten der Bildelemente variabel gemacht sind,
die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche
von zwei Bildern angeordnet sind.
28. Vorrichtung nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechenvorrichtung eine Recheneinrichtung (36) zum
Berechnen der Differenz der entsprechenden Dichten der
Bildelemente, die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche
von zwei Bildern angeordnet sind, und eine
Recheneinrichtung (24 bis 32) zum Berechnen der Varianz
des Verteilung der Differenzen der entsprechenden Dichten
aufweist.
29. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) eine Rechenvorrichtung
(24 bis 32, 37) zum Berechnen der Varianz der
Verteilung der Mengen, die die Gradienten von einer Koordinatenachse
der Koordinaten der entsprechenden wechselseitigen
Dichtewerte in einem Korrelations-Diagramm aufweist,
in dem die entsprechenden Dichten der Bildelemente
variabel gemacht sind, die in den gleichen Positionen der
Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechenvorrichtung eine Recheneinrichtung (37) zum
Berechnen der Verhältnisse der Dichten der Bildelemente,
die in den gleichen Positionen Arbeitsobjektbereiche von
zwei Bildern angeordnet sind, und eine Recheneinrichtung
(24 bis 32) zum Berechnen der Varianz der Verteilung der
Verhältnisse aufweist.
31. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) eine Rechenvorrichtung
(24 bis 32, 38 bis 40) zum Berechnen der Varianz
der Verteilung der wechselseitigen Dichtewerte projiziert
auf eine Gerade, die den Punkt (1, 0) mit (0, 1)
verbindet, in Richtung des Ursprungs (0, 0) in einem Korrelations-Diagramm
aufweist, in dem entsprechende Dichten
der Bildelemente, die in den gleichen Positionen der
Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern angeordnet sind,
variabel gemacht sind und in dem sich zwei Achsen rechtwinklig
schneiden und die Frequenz durch die Dichten oder
dergleichen dargestellt wird.
32. Vorrichtung nach Anspruch 31,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechenvorrichtung eine Recheneinrichtung (39a,
39b) zum Teilen der entsprechenden Dichtewerte, die in den
gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei
Bildern angeordnet sind, durch die Summe der entsprechenden
Dichtewerte und Normieren derselben und eine Recheneinrichtung
(24 bis 32) zum Berechnen der Varianz der Verteilung
der Differenzen der entsprechenden normierten
Dichtwerte aufweist.
33. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varianz-Berechnungseinrichtung (20) eine Rechenvorrichtung
(24 bis 32, 38, 41) zum Berechnen der Varianz
einer Koordinatenachsenkomponente der Verteilung der wechselseitigen
Dichtwerte projiziert auf eine die Punkte (1, 0)
und (0, 1) verbindende Gerade in Richtung des Ursprungs
(0, 0) in einem Korrelations-Diagramm aufweist, in dem
entsprechende Dichten der Bildelemente, die in den gleichen
Positionen der Arbeitsobjektbereiche von zwei Bildern
angeordnet sind, variabel gemacht sind, wobei zwei Achsen
sich rechtwinklig schneiden und die Frequenz durch die
Dichten oder dergleichen dargestellt ist.
34. Vorrichtung nach Anspruch 33,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechenvorrichtung eine Recheneinrichtung (41) zum
Teilen der entsprechenden Dichtewerte der Bildelemente,
die in den gleichen Positionen der Arbeitsobjektbereiche
zweier Bilder angeordnet sind, durch die Summe der entsprechenden
Dichtewerte und Normieren der entsprechenden
Dichtewerte der entsprechenden Bildelemente eines Bereichs
der Arbeitsobjektbereiche zweier Bilder und eine Recheneinrichtung
(24 bis 32) zum Berechnen der Varianz der Verteilung
der normierten Dichtewerte aufweist.
35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 34,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vielzahl von Bildern die drei Primärfarben-Teilbilder
eines mit Teilbildfolge arbeitenden, elektronischen
Endoskops sind, und
daß die Adressen und die Farbversetzung der drei Primärfarben-Teilbilder
auf der Basis des Wertes der Versetzung
zwischen den entsprechenden Bereichen korrigiert werden,
in denen der berechnete Varianzwert ein Minimum ist.
36. Vorrichtung nach Anspruch 35,
dadurch gekennzeichnet,
daß die drei Primärfarben-Teilbilder mittels einer Beleuchtungseinrichtung
(52, 53) zum Bestrahlen eines abzubildenden
Gegenstandes mit Licht unterschiedlicher Farben
und einer Abbildungseinrichtung (51, 49) zum Abbilden des
Gegenstandes entsprechend der von der Beleuchtungseinrichtung
(52, 53) vorgesehenen Beleuchtung mit unterschiedlichen
Farben erzeugt werden.
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