DE3731385C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3731385C2 DE3731385C2 DE3731385A DE3731385A DE3731385C2 DE 3731385 C2 DE3731385 C2 DE 3731385C2 DE 3731385 A DE3731385 A DE 3731385A DE 3731385 A DE3731385 A DE 3731385A DE 3731385 C2 DE3731385 C2 DE 3731385C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hydrogen
- carbon monoxide
- tritium
- separated
- gas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F9/00—Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
- G21F9/02—Treating gases
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21B—FUSION REACTORS
- G21B1/00—Thermonuclear fusion reactors
- G21B1/11—Details
- G21B1/115—Tritium recovery
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E30/00—Energy generation of nuclear origin
- Y02E30/10—Nuclear fusion reactors
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Catalysts (AREA)
- Exhaust Gas Treatment By Means Of Catalyst (AREA)
- Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Dekontamination des
Abgases eines Fusionsreaktors, das Tritium und/oder Deuterium
in elementarer Form und neben weiteren Verunreinigungen
in chemisch gebundener Form enthält, bei welchem Tritium
und/oder Deuterium aus ihren jeweiligen Verbindungen freigesetzt
werden und der schwere Wasserstoff aus dem
Abgas abgetrennt und in den Brennstoffkreislauf rückgeführt
wird. Ein solches Verfahren ist aus der DE 36 06 317 A1 bekannt.
Das Abgas des Brennstoffkreislaufs eines Fusionsreaktors
besteht im wesentlichen aus nicht reagiertem Brennstoff
(Tritium und Deuterium in elementarer Form) und enthält
neben der "Asche" der Kernfusion, dem Helium, noch eine
Reihe von weiteren Verunreinigungen, deren Konzentration nur
einige Prozent beträgt und die z. T. schweren Wasserstoff in
gebundener Form enthalten. Diese Verunreinigungen sind vornehmlich
Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe, wie z. B.
Methan, Ammoniak, Kohlendioxid und Wasserdampf sind in geringeren
Konzentrationen zu erwarten.
Wegen des Anteils an elementarem und chemisch gebundenem
Tritium kann dieses Abgas nicht unmittelbar an die Umgebung
abgegeben werden; der Tritiumanteil muß zuvor abgetrennt
werden. Es ist weiterhin wünschenswert, das Tritium und das
Deuterium in den Fusionsprozeß zurückzuführen.
Zur Dekontamination des Abgases eines Fusionsreaktors wurden
verschiedene Verfahren vorgeschlagen. E. C. Kerr et al
(Proc. Tritium Technol. Meeting, Dayton, Ohio, 1980) und P.
Dinner et al (2nd Meeting on Tritium Technol., Dayton, Ohio
1985) verwenden hierzu eine Kombination aus einem Hochtemperatur-
Getter und einer Palladium/Silber-Membrane. Nachteilig
an diesem Verfahren ist, daß das Getterbett bei hohen Temperaturen
(bis zu 900°C) betrieben werden muß. Hierbei können
sowohl Werkstoffprobleme als auch Probleme durch Permeationsverluste
von Tritium auftreten. Bei dem von Zeit zu Zeit
notwendigen Austausch des Getterbettes ergeben sich Sicherheitsprobleme
wegen des dabei freigesetzten feinen, pyrophoren
Staubes und schließlich muß das Getterbett als radioaktiver
Abfall entsorgt werden.
Eine weitere Möglichkeit zur Reinigung des Abgases eines
Fusionsreaktors besteht nach P. Dinner (2nd Meeting in Tritium
Technol., Dayton, Ohio, 1985) in der Kombination Hochtemperaturgetter/
sauerstoffabgebendes Festbett/katalytische
Oxidation. Hierbei ist nachteilig, daß das abgetrennte Tritium
in der Form von Wasser anfällt, dessen Radiotoxizität
im Vergleich zu Tritium-Wasserstoff um Größenordnungen höher
ist, daß das Verfahren sehr viele Prozeßschritte benötigt
und daß das sauerstoffabgebende Festbett bei 500°C betrieben
werden muß.
Bei dieser Temperatur besteht die Gefahr, daß der Katalysator
sintert, unwirksam wird und daß durch eine unkontrollierte
Sauerstoffabgabe eine Explosion hervorgerufen werden
kann.
In DE-OS 36 06 316 und DE-OS 36 06 317 wird ein Verfahren
zur Abgasreinigung von Fusionsreaktoren beschrieben, bei dem
ein sauerstoffabgebendes Festbett, ein Metallbett als "Getter"
und ein Nickel-Katalysator verwendet werden. Auch hier
sind die Nachteile anzuführen, die mit dem Betrieb des
sauerstoffabgebenden Festbettes verbunden sind.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein einfaches und nur
aus wenigen Prozeßschritten bestehendes Verfahren zu schaffen,
mit dem das Abgas von Fusionsreaktoren dekontaminiert
werden kann. Dieses Verfahren soll keine wesentlich höheren
Temperaturen als 450°C benötigen und ohne Sauerstoffzugabe,
weder direkte Einspeisung von Sauerstoff noch durch Verwendung
eines sauerstoffabgebenden Festbettes, arbeiten. Die
Verfahrenskomponenten sollen aus Einheiten bestehen, die
während des Prozesses nicht verbraucht werden, d. h. die
physikalisch oder katalysierend wirken, um den Betriebsaufwand
und das Abfallaufkommen einer Anlage nach diesem Verfahren
klein zu halten. Ferner soll das abgetrennte Tritium
und Deuterium in elementarer Form anfallen, weil damit die
geringste Radiotoxizität verbunden ist und weil es in dieser
Form in den Fusionsprozeß zurückgeführt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- a) die Hauptmenge des elementaren Deuteriums und/oder Tritiums bei Temperaturen unter 450°C durch einen Palladium/ Silber-Permeator abgetrennt wird, wobei gleichzeitig der Abgasbestandteil Ammoniak in die Elemente zerlegt wird,
- b) das verbleibende Restgas mit den Verunreinigungen (Kohlenmonoxid, Stickstoff, Kohlenwasserstoffe, und Wasserdampf gegebenenfalls durch Zugabe von Kohlenmonoxid auf ein Kohlenmonoxid/Wasser-Verhältnis von 1,5 gebracht wird,
- c) der Wasserdampf mit dem Kohlenmonoxid an einem CuO/- Cr₂O₃/ZnO-Katalysator bei 150°-200°C zur Reaktion gebracht wird, wobei sich quantitativ Wasserstoff und Kohlenmonoxid bilden,
- d) das Gas zur Spaltung der Kohlenwasserstoffe in die Elemente und zur Abtrennung des in elementarer Form enthaltenen Wasserstoffs in einen mit einer Nickel/Aluminiumoxid- Katalysatorschüttung befüllten Palladium/Silber- Permeator geleitet wird,
- e) der hierbei abgetrennte elementare Wasserstoff mit der im Schritt a) abgetrennten Hauptmenge an Wasserstoff vereinigt und zur Isotopentrennung zugeführt wird,
- f) das nunmehr dekontaminierte Restgas, das Wasserstoff weder in elementarer noch gebundener Form enthält, wird an die Umgebungsluft abgegeben oder in den CuO/Cr₂O₃/ZnO-Katalysator nach Schritt c) rezykliert.
An der Palladium/Silber-Oberfläche des bei einer Temperatur
von 450°C oder darunter betriebenen Permeators 1 werden die
im Reaktorabgas 2 zu erwartenden geringen Ammoniakmengen
katalytisch in die Elemente überführt. Das Reaktionsprodukt
Wasserstoff Q₂ (Q = H, D, T) wird zusammen mit dem Hauptprozeßgas
3 abgetrennt. Bei hohen Q-Partialdrücken im
Prozeßgas wird der Permeator vorzugsweise bei Temperaturen
im Bereich 400°-450°C betrieben, da unter diesen Bedingungen
Kohlenmonoxid die Wasserstoffpermeationsrate nicht
herabsetzt.
An einem nächsten Prozeßschritt werden die in Wasser (Q₂O)
gebundenen Wasserstoffisotope im Restgas 4 durch Reaktion
mit einem Überschuß an CO gemäß der Reaktionsgleichung
CO + H₂O → CO₂ + H₂
an einem CuO/Cr₂O₃/ZnO-Katalysator 5 bei Temperaturen im
Bereich von 150-200°C freigesetzt. Zur Erzielung eines
100%igen H₂O-Umsatzes ist ein CO/H₂-Verhältnis von mindestens
1.5 erforderlich. Im Falle eines geringeren Überschusses
muß dem Prozeßgas CO 6 zudosiert werden.
Am Austritt des CuO/Cr₂O₃/ZnO-Katalysatorbettes 5 besteht
das Prozeßgas vornehmlich aus Helium mit geringen Mengen an
Kohlenwasserstoffen (Methan, Ethan sowie höhere aliphatische
und aromatische Kohlenwasserstoffe), Stickstoff, Kohlenmonoxid
und Kohlendioxid. Um die in Kohlenwasserstoffen gebundenen
Wasserstoffisotope D und T freizusetzen, wird das
Gasgemisch durch einen Palladium/Silber-Permeator, in dem
sich eine Nickel/Aluminiumoxid-Katalysatorschüttung 7 befindet,
geleitet. Hier werden die Kohlenwasserstoffe durch
Spaltung in die Elemente zersetzt und gleichzeitig der Wasserstoff
abgetrennt. Diese Kombination von Spaltreaktion und
Wasserstoffpermeation gestattet eine hohe Tritiumdekontamination
des Prozeßgases. Um einer Wirksamkeitseinbuße des
Katalysators infolge von Kohlenstoffablagerungen entgegenzuwirken,
muß der Katalysator periodisch mit Wasserstoff 8
regeneriert werden. Der in 7 abgetrennte Wasserstoff 9 wird
mit der Hauptmenge des Wasserstoffs 3 vereinigt und mit
Hilfe einer Pumpe 10 der Isotopentrennung zugeführt. Die
abgetrennten und tritiumfreien Verunreinigungen 11 können
entweder direkt entnommen oder bei unzureichender Dekontamination
rezykliert werden.
Der in Schritt c) angeführte CuO/Cr₂O₃/ZnO-Katalysator ist
aus H. Yoshida et al, Nucl.-Technology/Fusion 5, 178 (1984)
bekannt; dort wird jedoch der gebundene Wasserstoff durch
Zugabe von Sauerstoff zu Wasser oxidiert, das in einem
weiteren Verfahrensschritt wieder zu Wasserstoff reduziert werden
muß, so daß sich insgesamt ein komplizierteres, aus vielen
Einzelschritten bestehendes Verfahren zur Dekontamination
des Abgases resultiert.
Das erfindungsgemäße Verfahren beruht demgegenüber aus nur
wenigen Verfahrensschritten.
Die Dekontamination erfolgt nur durch physikalische oder
katalytische Prozesse, so daß eine Anlage nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren einen hinsichtlich der Verfügbarkeit,
des Abfallaufkommens und der Sicherheit optimalen Betrieb
ermöglicht. Insbesondere, weil der gebundene Wasserstoff
nicht zu Wasser oxidiert und die Zugabe von Sauerstoff, sei
es durch direkte Einleitung oder durch ein sauerstoffabgebendes Festbett,
vermieden wird.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher
erläutert.
Zur Untersuchung der Regenerierbarkeit des Ni-Katalysators
wurde in einem geschlossenen Kreislauf (V=8.8 l) ein He/CH₄-
Gemisch (330 mbar CH₄ und 705 mbar He) über einen auf 460°C
erhitzten Katalysator geleitet. Der dabei durch Methan-
Spaltung freigesetzte Wasserstoff wurde unter Zuhilfenahme
einer dem Kreislauf zugeschalteten Pd/Ag-Permeators kontinuierlich
abgetrennt. Die Abtrennung des Wasserstoffs bewirkt
eine Verschiebung des Gleichgewichts bis zu Methankonzentrationen
unter der gaschromatographischen Nachweisgrenze.
Aufgrund der Tatsache, daß die Methan-Spaltreaktion
reversibel ist, kann der auf dem Katalysator abgelagerte
Kohlenstoff durch Behandlung mit Wasserstoff bei Temperaturen
im Bereich 450°C-550°C quantitativ wieder als Methan
in die Gasphase überführt werden. Ohne nennenswerten Verlust
an Katalysatorwirksamkeit konnten insgesamt 18 Spalt/Regenerierungs-
Zyklen an den 10 g Katalysator vorgenommen werden.
Die dabei umgesetzte Methanmenge betrug 2.2 Mol (etwa 0.12
mol/Zyklus). Unter optimierten Bedingungen beträgt die Reaktionshalbwertzeit
etwa 4.2 min.
In einem geschlossenen Kreislauf (V=8.8 l) wurden H₂/He-
Gemische (pH2 = 200 mbar, Gesamtdruck 1 bar) mit unterschiedlichen
Partialdrücken an Kohlenmonoxid (PCO = 20 bzw.
200 mbar) durch einen auf 450°C erhitzten Palladium/Silber-
Permeator mit einer aktiven Oberfläche von 289 cm² geleitet.
Die ermittelten Wasserstoffpermeationskonstanten
R (pCO = 0 mbar) = (8.26 ± 1.6) · 10⁷ (mol cm/min cm²)
R (pCO = 20 mbar) = (9.10 ± 0.8) · 10⁷
R (PCO = 200 mbar) = (7.84 ± 1,4) · 10-7
zeigen, daß innerhalb der Fehlerbreite durch Kohlenmonoxid-
Konzentrationen bis zu 20 mol% die Wasserstoffdurchlässigkeit
der metallischen Membrane nicht beeinträchtigt wird.
Claims (1)
- Verfahren zur Dekontamination des Abgases eines Fusionsreaktors, das Tritium und/oder Deuterium in elementarer Form und neben weiteren Verunreinigungen in chemisch gebundener Form enthält, bei welchem Tritium und/oder Deuterium aus ihren jeweiligen Verbindungen freigesetzt werden und der schwere Wasserstoff aus dem Abgas abgetrennt und in den Brennstoffkreislauf rückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Hauptmenge des elementaren Deuteriums und/oder Tritiums bei Temperaturen unter 450°C durch einen Palladium/ Silber-Permeator abgetrennt wird, wobei gleichzeitig der Abgasbestandteil Ammoniak in die Elemente zerlegt wird,
- b) das verbleibende Restgas mit den Verunreinigungen (Kohlenmonoxid, Stickstoff, Kohlenwasserstoff und Wasserdampf gegebenenfalls durch Zugabe von Kohlenmonoxid auf ein Kohlenmonoxid/Wasser-Verhältnis von 1,5 gebracht wird,
- c) der Wasserdampf mit dem Kohlenmonoxid an einem CuO/- Cr₂O₃/ZnO-Katalysator bei 150°-200°C zur Reaktion gebracht wird, wobei sich quantitativ Wasserstoff und Kohlenmonoxid bilden
- d) das Gas zur Spaltung der Kohlenwasserstoffe in die Elemente und zur Abtrennung des in elementarer Form enthaltenen Wasserstoffs in einen mit einer Nickel/Aluminiumoxid- Katalysatorschüttung befüllten Palladium/Silber- Permeator geleitet wird,
- e) der hierbei abgetrennte elementare Wasserstoff mit der im Schritt a) abgetrennten Hauptmenge an Wasserstoff vereinigt und zur Isotopentrennung zugeführt wird,
- f) das nunmehr dekontaminierte Restgas, das Wasserstoff weder in elementarer noch gebundener Form enthält, wird an die Umgebungsluft abgegeben oder in den CuO/Cr₂O₃/ZnO-Katalysator nach Schritt c rezykliert.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731385 DE3731385A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Verfahren zur dekontamination des abgases eines fusionsreaktors |
| GB8819922A GB2210192B (en) | 1987-09-18 | 1988-08-22 | Process for cleaning the exhaust gas of a fusion reactor |
| IT8821936A IT1227353B (it) | 1987-09-18 | 1988-09-14 | Procedimento per la decontaminazione dei prodotti gassosi d'un reatto re a fusione |
| CA000577620A CA1305309C (en) | 1987-09-18 | 1988-09-16 | Process for cleaning the exhaust gas of a fusion reactor |
| FR888812177A FR2620849B1 (fr) | 1987-09-18 | 1988-09-19 | Procede pour la decontamination du gaz residuaire d'un reacteur a fusion nucleaire |
| US07/246,233 US4875945A (en) | 1987-09-18 | 1988-09-19 | Process for cleaning the exhaust gas of a fusion reactor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731385 DE3731385A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Verfahren zur dekontamination des abgases eines fusionsreaktors |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3731385A1 DE3731385A1 (de) | 1989-04-06 |
| DE3731385C2 true DE3731385C2 (de) | 1992-04-16 |
Family
ID=6336305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873731385 Granted DE3731385A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Verfahren zur dekontamination des abgases eines fusionsreaktors |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4875945A (de) |
| CA (1) | CA1305309C (de) |
| DE (1) | DE3731385A1 (de) |
| FR (1) | FR2620849B1 (de) |
| GB (1) | GB2210192B (de) |
| IT (1) | IT1227353B (de) |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4941893B1 (en) * | 1989-09-19 | 1996-07-30 | Advanced Silicon Materials Inc | Gas separation by semi-permeable membranes |
| US5154878A (en) * | 1990-04-30 | 1992-10-13 | Anthony Busigin | Process and apparatus for tritium recovery |
| US5006132A (en) * | 1990-06-12 | 1991-04-09 | Air Products And Chemicals, Inc. | Membrane processed purified pipeline gas |
| IT1270875B (it) * | 1993-04-29 | 1997-05-13 | Getters Spa | Procedimento di purificazione dell'idrogeno e purificatore relativo |
| US6436352B1 (en) | 1993-04-29 | 2002-08-20 | Saes Getter, S.P.A. | Hydrogen purification |
| GB9418638D0 (en) | 1994-09-15 | 1994-11-02 | Fisons Plc | Isotopic composition analyser |
| US5804702A (en) * | 1996-02-14 | 1998-09-08 | Southwest Sciences Incorporated | Process for reducing interfering signals in optical measurements of water vapor |
| JPH10203803A (ja) * | 1997-01-20 | 1998-08-04 | Ngk Insulators Ltd | 水素ガスの回収・精製・貯蔵装置 |
| GB9717877D0 (en) * | 1997-08-26 | 1997-10-29 | Ellis Richard J | Order charge separation and order -charge type separation |
| IT1400531B1 (it) * | 2010-06-22 | 2013-06-11 | Commissariat Energie Atomique | Processo per la detriziazione di soft housekeeping waste e impianto relativo |
| US8597471B2 (en) | 2010-08-19 | 2013-12-03 | Industrial Idea Partners, Inc. | Heat driven concentrator with alternate condensers |
| WO2014107214A2 (en) * | 2012-11-05 | 2014-07-10 | Lawrence Livermore National Security, Llc | Introduction of oxygen for prevention of solid formation in a fusion chamber |
| US10381121B2 (en) | 2013-11-13 | 2019-08-13 | Savannah River Nuclear Solutions, Llc | Decontamination of tritiated water |
| US20180047461A1 (en) * | 2015-02-24 | 2018-02-15 | The Trustees Of Princeton University | System and method for small, clean, steady-state fusion reactors |
| CN105654997B (zh) * | 2016-01-15 | 2017-07-25 | 中国科学技术大学 | 一种聚变堆热室清洗废气氧化分离净化再生利用方法及装置 |
| US11058994B2 (en) | 2019-01-18 | 2021-07-13 | Savannah River National Solutions, LLC | Tritium cleanup system and method |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4067702A (en) * | 1973-10-12 | 1978-01-10 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Isotope separation by selective charge conversion and field deflection |
| JPS58144796A (ja) * | 1982-02-23 | 1983-08-29 | 三菱原子力工業株式会社 | 水素同位体ガスの除去方法 |
| US4673547A (en) * | 1982-05-24 | 1987-06-16 | Kernforschungsanlage Julich Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung | Process for separation of hydrogen and/or deuterium and tritium from an inert gas flow and apparatus for effectuation of process in the cooling gas circuit of a gas-cooled nuclear reactor |
| DE3225751C1 (de) * | 1982-07-09 | 1984-01-26 | Kernforschungszentrum Karlsruhe Gmbh, 7500 Karlsruhe | Vorrichtung zum Abtrennen der gasfoermigen Wasserstoffisotope |
| DE3606317A1 (de) * | 1986-02-27 | 1987-09-03 | Kernforschungsz Karlsruhe | Verfahren und vorrichtung zur dekontamination des abgases des brennstoffkreislaufs eines fusionsreaktors von tritium und/oder deuterium in chemisch gebundener form enthaltenden abgas-bestandteilen |
| DE3606316A1 (de) * | 1986-02-27 | 1987-09-03 | Kernforschungsz Karlsruhe | Verfahren und vorrichtung zur dekontamination des abgases des brennstoffkreislaufs eines fusionsreaktors von tritium und/oder deuterium in chemisch gebundener form enthaltenden abgas-bestandteilen |
-
1987
- 1987-09-18 DE DE19873731385 patent/DE3731385A1/de active Granted
-
1988
- 1988-08-22 GB GB8819922A patent/GB2210192B/en not_active Expired - Lifetime
- 1988-09-14 IT IT8821936A patent/IT1227353B/it active
- 1988-09-16 CA CA000577620A patent/CA1305309C/en not_active Expired - Lifetime
- 1988-09-19 US US07/246,233 patent/US4875945A/en not_active Expired - Fee Related
- 1988-09-19 FR FR888812177A patent/FR2620849B1/fr not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1227353B (it) | 1991-04-08 |
| FR2620849A1 (fr) | 1989-03-24 |
| IT8821936A0 (it) | 1988-09-14 |
| FR2620849B1 (fr) | 1992-01-17 |
| GB2210192B (en) | 1990-05-02 |
| GB8819922D0 (en) | 1988-09-21 |
| GB2210192A (en) | 1989-06-01 |
| US4875945A (en) | 1989-10-24 |
| DE3731385A1 (de) | 1989-04-06 |
| CA1305309C (en) | 1992-07-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3731385C2 (de) | ||
| DE3606316C2 (de) | ||
| EP0069222B1 (de) | Verfahren zum Abtrennen von Wasserstoff und/oder Deuterium und Tritium aus einem Inertgasstrom sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens im Kühlgaskreislauf eines gasgekühlten Kernreaktors | |
| EP0067439B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur stufenweisen Anreicherung von Deuterium und/oder Tritium in einem für den Isotopenaustausch von Deuterium und Tritium mit Wasserstoff geeigneten Stoff | |
| DE1215669B (de) | Verfahren zum Aufbereiten von bestrahltem Kernreaktorbrennstoff | |
| DE69406945T2 (de) | Katalytisches verfahren | |
| DE3537526A1 (de) | Stromerzeugungsanlage | |
| DE3873179T2 (de) | Verfahren und einrichtung zur reinigung eines tritium enthaltenden gases. | |
| DE2220617A1 (de) | Verfahren zur herstellung von wasserstoff | |
| DE3606317C2 (de) | ||
| DE3048002A1 (de) | Verfahren zur entfernung von ammoniumnitrat aus waessrigen loesungen | |
| DE2854638A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abtrennen eines in einem gas enthaltenen freien und/oder in einer verbindung mit anderen stoffen in gasfoermigem zustand vorliegenden isotopengemischs von zum ueberwiegenden teil in molekularer form vorliegendem wasserstoff von den uebrigen bestandteilen des gases | |
| DE10156092A1 (de) | Verfahren zur katalytischen Methanolherstellung sowie Vorrichtung zur Duchführung des Verfahrens | |
| US5468462A (en) | Geographically distributed tritium extraction plant and process for producing detritiated heavy water using combined electrolysis and catalytic exchange processes | |
| EP0028773A2 (de) | Verfahren zur Beseitigung von in Kernkraftwerken entstehenden radioaktiven Kohlenstoffoxiden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3122498A1 (de) | Verfahren zum extrahieren von tritium aus einem fluessigen schwerwasserstrom | |
| DE3932670A1 (de) | Radioaktiver katalysator | |
| EP0328742B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstoff-Mischoxiden aus einer Nitrat-Lösung | |
| US3672846A (en) | Method for reprocessing spent molten salt reactor fuels | |
| DE1539817C (de) | Verfahren zur Kompensation der Reak tivitatsveranderungen eines schwerwasser moderierten Kernreaktors und Kernreaktor zur Durchfuhrung dieses Verfahrens | |
| DE2226065C3 (de) | Verfahren zur Erhöhung des Deuteriumgehaltes im Wasserstoff bei der Gewinnung eines Wasserstoff enthaltenden Gases durch Umsatz | |
| DE2905585A1 (de) | Verfahren zur trennung der wasserstoffisotopen h, d, t, um aus einem gemisch einzelne isotopen selektiv zu entfernen | |
| DE1464972C (de) | Kernreaktor Brennstoffelement | |
| DE2539735A1 (de) | Verfahren zur herstellung von erdgas | |
| DE1542205A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von rohem Inertgas |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |