DE3731384C2 - - Google Patents
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- DE3731384C2 DE3731384C2 DE19873731384 DE3731384A DE3731384C2 DE 3731384 C2 DE3731384 C2 DE 3731384C2 DE 19873731384 DE19873731384 DE 19873731384 DE 3731384 A DE3731384 A DE 3731384A DE 3731384 C2 DE3731384 C2 DE 3731384C2
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R21/00—Arrangements for measuring electric power or power factor
- G01R21/02—Arrangements for measuring electric power or power factor by thermal methods, e.g. calorimetric
- G01R21/04—Arrangements for measuring electric power or power factor by thermal methods, e.g. calorimetric in circuits having distributed constants
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Mikrowellenkalorimeter für die
Feststellung der Hochfrequenzausgangsleistung eines Gyro
trons im Kurzpulsbetrieb, wobei die Hochfrequenzwellen in
einem gegenüber der Wellenlänge großen Rundhohlleiter trans
portiert, in einem Medium absorbiert und die Temperaturerhö
hung des Mediums mit Temperaturmeßfühlern gemessen sind.
Die Hochfrequenzausgangsleistung eines Kurzpulsgyrotrons ist
mindestens aus wirtschaftlichen Gründen schnell zu messen,
da zur Festlegung der optimalen Betriebsparameter viele
Meßreihen erforderlich sind. Eine sichere Leistungsmessung
kann nach allen Erfahrungen nur kalorimetrisch möglich sein.
Bei der geringen auftretenden Effektivleistung ist aber ein
kleines Kalorimetervolumen notwendig, das die gesamte in
einem im Verhältnis zur Wellenlänge großen Rundhohlleiter
transportierte Hochfrequenzleistung absorbiert. Es werden
erhebliche Anstrengungen unternommen um die Reflexion für
alle vorkommenden Wellentypen so gering wie möglich zu
machen und die Wellentypwandlung an Materialgrenzflächen so
gut wie möglich zu vermeiden.
Als Mikrowellenkalorimeter der eingangs genannten Art für Gyrotrons wurde daher bereits
vorgeschlagen (Quaterly Report No. 1, März-Juni 1984, S.
44-49, Varian Associates, Inc.), die Hochfrequenzleistung
mittels "Wasserlast" nachzuweisen. Das im Kurzpulsbetrieb
des Gyrotrons benötigte kleine Kalorimetervolumen ist aller
dings mit diesem Lösungsvorschlag nicht zu realisieren, da
der Übergang vom leeren Hohlleiter in den mit Wasser als
Absorber gefüllten Quarzkegel langsam erfolgen muß, was ein
großes Kegelvolumen bedingt. Die Konstruktion bedingt eine
starke Wellentypwandlung aufgrund der dielektrischen und
metallischen Randbedingungen für die Felder. Die von Wellen
typmischungen erzeugten Feldstärkeüberhöhungen können durch
aus zum Durchschlag führen, was eine Gefährdung des
Gyrotrons darstellt. Hinzu kommt, daß die Leistungsreflexion
dieses Aufbaus erheblich ist und zudem mit der Temperatur
der Wasseroberfläche steigt. Deren Temperatur ändert sich
aber schnell, da die gesamte Leistung in einer dünnen Was
serschicht absorbiert wird.
Ein weiterer Lösungsvorschlag sieht einen Kalorimeteraufbau
mit einer "kalorimetrischen Last" vor (10th Int. Conf. on
Infrared- and Millimeter Waves, Lake Buena Vista, Florida,
1985, Conference Digest, S. 160 bis 161).
Obwohl diese kalorimetrische Last geringe Reflexionen in
allen - ankommenden und lokal erzeugten - Wellentypen zeigt,
ist sie aufgrund des sich konstruktiv zwangsläufig ergeben
den großen Absorbervolumens nicht geeignet, um schnelle
Leistungsmessungen im Kurzpulsbetrieb durchführen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Mikro
wellenkalorimeter derart auszugestalten, daß ein schnell
anzeigendes und damit im Volumen kleines Kalorimeter für den
experimentellen Kurzpulsbetrieb eines Gyrotrons aufgebaut werden kann und
das Wellentypumwandlung im Rundhohlleiter vermeidet, bei möglichst
geringer Leistungsreflexion für alle vorkommenden Wellentypen.
Die Lösung ist erfindungsgemäß in den kennzeichnenden Merkmalen des Anspru
ches 1 angegeben.
Die übrigen Ansprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen und
Ausführungsformen der Erfindung an.
Mit dem erfindungsgemäßen Lösungsvorschlag ist es möglich,
ein kleines Absorbervolumen dadurch zu verwirklichen, daß
der Absorberbehälter unmittelbar auf den die Hochfrequenz
leistung führenden Rundhohlleiter aufgesetzt wird, wobei der
Behälterboden senkrecht zur Hohlleiterachse orientiert und
die Behälterhöhe durch die benötigte Absorptionslänge gege
ben ist. Der Behälterdurchmesser ist - falls überhaupt er
forderlich - nur um soviel größer als der Hohlleiterdurch
messer auszubilden, um Temperaturmeßfühler, Eichheizwicklung
und Einlauf- und Auslaufstutzen außerhalb des Einstrahlbe
reichs unterzubringen. Der Behälterdeckel wirkt zudem als
Reflektor, so daß die Zweiwegabsorption genützt wird. Die
Materialwahl, PTFE als Behälter und Oktanol als Absorber,
bewirkt zudem einen niedrigen Reflexionsfaktor, der fre
quenzabhängig zwischen 3% und 6% periodisch schwankt.
Das erfindungsgemäße Mikrowellenkalorimeter kann bei
kleinem Absorbervolumen dem Problem der
Leistungsmessung im Kurzpulsbetrieb von Gyrotrons angepaßt werden.
Das Anbringen des Absorberbehälters unmittelbar auf dem die
Hochfrequenzleistung führenden Rundhohlleiter mit dem Behäl
terboden senkrecht zur Hohlleiterachse bewirkt zudem noch
eine vom Wellentyp unabhängige Leistungsreflexion, deren
Betrag allein durch die Dielektrizitätszahlen von Behälter
material und Absorberflüssigkeit sowie der frequenzabhängi
gen elektrischen Länge des Behälterbodens bestimmt ist. Eine
starke Wellentypwandlung aufgrund des Übergangs in den Ab
sorber wird vermieden. Der Durchmessersprung vom gegenüber
der Hohlleiterwellenlänge bereits großen Hohlleiterdurchmes
ser auf den noch größeren Behälterdurchmesser erzeugt zwar
geringe Wellentypwandlung, jedoch laufen die angeregten
Wellen in den Absorber hinein und führen nicht zu Feldstär
keüberhöhungen im Hohlleiter. Die Frequenz der eingestrahl
ten Welle kann im Bereich der Millimeter- oder Submillime
terwellen liegen, ohne daß sich der Reflexionsfaktor außer
halb der Grenzen von 3% bis 6% bewegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei
spiels mittels der Fig. 1 bis 4 und einer Tabelle näher
beschrieben.
In Fig. 1 ist im Schnitt ein Mikrowellenkalorimeter darge
stellt. Die Mikrowellen, die in einem nicht gezeigten Gyro
tron erzeugt werden, gelangen durch den Rundhohlleiter 1 zu
dem topfartig erweitert ausgebildeten Leiterende 2, in dem
der Absorberbehälter 3 mit Behälterboden 4 bündig (also
ebenfalls als Topf ausgebildet) untergebracht ist. Der Be
hälterboden 4 definiert eine Ebene 5, die in einer oder
zwischen den beiden zueinander parallel ausgerichteten Ober
flächen 6 und 7 liegen kann. Diese Ebene 5 - und mit ihr die
Oberfläche 6 und 7 - steht senkrecht auf der Mittelachse 8
des Rundhohlleiters 1. Der Behälterdeckel 9 mit oder ohne
Beschichtung 10 schließt den Absorberbehälter 3 nach oben
ab, wobei seine Unterseite (-fläche) ebenfalls senkrecht zur
Achse 8 ausgerichtet ist. Absorberbehälter 3/4 und Behälter
deckel 9/10 umfassen das Absorbervolumen 12 für die Mikro
wellenleistung. Der Abstand zwischen dem Behälterboden 4 und
dem Behälterdeckel 9/10 entspricht der Absorptionslänge. Der
Behälterdeckel 9 ist dicht (Dichtung 13) über eine Flansch
verbindung 14 auf das Leiterende 2 unter Zwischenlage eines
umlaufenden Randes 15 auf den Absorberbehälter 3 aufge
schraubt.
Innerhalb des Absorberbehälters 3 bzw. im Absorbervolumen 12
ist eine Eichheizwicklung 16 an einer Aufhängung 17 befe
stigt. Sie ist in Form einer Spule ausgebildet, welche einen
Durchmesser derart aufweist, daß sie außerhalb des direkten
Einstrahlbereichs der Hochfrequenzwellen, also im Randbe
reich des Behältertopfes zu liegen kommt. In diesem Randbe
reich sind auch z. B. zwei Temperatursensoren oder Temperaturmeßfühler 18 und 19 in
unterschiedlichen Höhenpositionen sowie die Ein- und Aus
laufstutzen 20, 21 für das Absorbermedium angeordnet.
Weiterhin befindet sich im Absorbervolumen 12 eine Umwälz
einrichtung 22, die über eine Drehachse 23, die kugelgela
gert und dicht durch den Behälterdeckel 9 hindurchführt,
mittels eines Motors 24 angetrieben wird. Der Motor 24 wie
auch die Aufhängung 17 für die Eichheizwicklung 16 und die
Kontaktverbindungen für die Temperatursensoren 18 und 19
sind an einem Gestell 25 befestigt, welches selbst wiederum
am Behälterdeckel 9 angeschraubt sein kann.
Als Absorbermedium wurde bevorzugt Oktanol ausgewählt. Das
Behältermaterial bzw. die Beschichtung 10 bestehen aus PTFE.
Die Materialkombination Oktanol/PTFE ergibt besonders gün
stige Bedingungen. In Fig. 2 sind die berechnete (Kurve 26)
und die gemessene (Punkte) Abhängigkeit der Leistungsreflek
tion p2 von der Frequenz (GHZ) aufgetragen. Der Reflek
tionsfaktor schwankt zwischen 3% und 6%. Die aus dem
Meßbereich herausfallenden beiden Punkte sind Resonanzen auf
der Meßleistung zuzuschreiben. Die Dielektrizitätskonstanten
werden im Bereich von 130 bis 160 GHZ als konstant angenom
men. Das Absorbervolumen (V=12 nach Fig. 1) beträgt 0,3 l.
Alle TE- und TM-Moden treffen senkrecht auf die Einfallsebe
ne. Mit der Umwälzeinrichtung 22 wird eine homogene Tempera
tur im Absorbervolumen 12 eingestellt. Als Temperatursenso
ren 18, 19 werden PTC-Widerstände verwendet.
Das Mikrowellenkalorimeter wirkt wie ein Integrator und kann
als Netzwerk mit Kondensatoren und Widerständen gemäß Fig.
3, d. h. als C-RC-Kreis, betrachtet werden. Die Stromquelle
I0 bezieht sich auf den aktuellen Wärmestrom im Behältervo
lumen. Die Kapazität C1 stellt das erwärmbare Volumen dar
und die übrigen Teile sind durch C2 repräsentiert. Die
Verzögerung beim Temperaturanstieg zwischen C1 und C2 wird
durch den Widerstand R definiert. U1 entspricht den Tempera
turänderungen an den Temperatursensoren 18, 19 bezogen auf
die Umgebungstemperatur des Gefäßes. Mit entsprechend be
kannten Gleichungen kann die Leistung hieraus ermittelt
werden.
Die Eichung erfolgte gemäß Fig. 4 für die Leistungswerte 10,
20, 80, 100, 160 und 200 W DC mit der Eichheizwicklung 18
(s. Fig. 1), aus denen verschiedene Temperaturverläufe T/°C
über die Zeit (t/min) resultieren. Eine Temperaturerhöhung
von 10 K T 60 K wurde beobachtet, wobei die Zeit für die
Einstellung des Gleichgewichts mit t ∞ =30 min angenommen
wurde. Die Füllung besteht aus Oktanol.
Die Tabelle gibt einen Vergleich der Netzwerkparameter C1,
C2 und R für Füllungen mit Wasser und Oktanol.
Die Wärmekapazität und Wärmeleitfähigkeit von Oktanol und
Wasser schlagen sich in den Werten von C1, C2 und R nieder.
Die Zeitkonstante τ=R C2 ist größer als 10 min. Der
Mittelwert der Gyrotronleistung wird aus dem Kurvenanstieg
ermittelt.
Claims (6)
1. Mikrowellenkalorimeter für die Feststellung der Hochfre
quenzausgangsleistung eines Gyrotrons im Kurzpulsbetrieb,
wobei die Hochfrequenzwellen in einem gegenüber der Wel
lenlänge großen Rundhohlleiter transportiert, in einem
Medium absorbiert und die Temperaturerhöhung des Mediums mit
Temperaturmeßfühlern gemessen sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylin
drischer Absorberbehälter (3) vorgesehen ist, der einen
Behälterboden (4) und -deckel (9 bzw. 9 und 10) aufweist, die das Absorbervolumen (12) umfassen,
daß die vom Behälterboden (4) definierte Ebene (5) senk
recht zur Achse (8) des Rundhohlleiters (1) ausgerichtet
ist und daß der Behälterdeckel (9 bzw. 9 und 10) als
Reflektor ausgebildet ist.
2. Mikrowellenkalorimeter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Höhe des Absorberbehälters (3) der
Absorptionslänge der Hochfrequenzwellen entspricht.
3. Mikrowellenkalorimeter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Absorberbehälter (3) als Topf aus
Kunststoff ausgebildet ist und der Behälterdeckel (9, 10)
aus Metall mit oder ohne Beschichtung und das Medium im Absorbervolumen (12)
aus einem Kohlenwasserstoff besteht.
4. Mikrowellenkalorimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß im Absorbervolumen (12) die Tempe
raturmeßfühler (18, 19) und eine Eichheizwicklung (16)
außerhalb des Einstrahlungsbereichs untergebracht sind.
5. Mikrowellenkalorimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der durch den Absorberbehälter (3) und Behälterboden (4) gebildete Behältertopf aus PTFE und
das Medium aus Oktanol bestehen.
6. Mikrowellenkalorimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des
Absorbervolumens (12) am Behälterdeckel (9, 10) eine
Umwälzeinrichtung (22) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731384 DE3731384A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Mikrowellenkalorimeter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731384 DE3731384A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Mikrowellenkalorimeter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3731384A1 DE3731384A1 (de) | 1989-03-30 |
| DE3731384C2 true DE3731384C2 (de) | 1991-05-23 |
Family
ID=6336304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873731384 Granted DE3731384A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Mikrowellenkalorimeter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3731384A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4243597A1 (de) * | 1991-12-25 | 1993-07-01 | Mitsubishi Materials Corp | |
| DE19528343A1 (de) * | 1995-08-02 | 1997-02-13 | Markus Muehleisen | Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen |
| DE10151575A1 (de) * | 2001-10-23 | 2003-05-08 | Siemens Ag | Verfahren und Anordnung zur Messung der Verlustleistung eines elektrischen Gerätes |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5483484A (en) * | 1977-12-15 | 1979-07-03 | Agency Of Ind Science & Technol | Power measuring apparatus by calorimeter method |
-
1987
- 1987-09-18 DE DE19873731384 patent/DE3731384A1/de active Granted
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE10151575A1 (de) * | 2001-10-23 | 2003-05-08 | Siemens Ag | Verfahren und Anordnung zur Messung der Verlustleistung eines elektrischen Gerätes |
| DE10151575B4 (de) * | 2001-10-23 | 2006-01-19 | Siemens Ag | Verfahren und Anordnung zur Messung der Verlustleistung eines elektrischen Gerätes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3731384A1 (de) | 1989-03-30 |
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