DE3730020C1 - Electrical plug connector coupling - Google Patents
Electrical plug connector couplingInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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Description
Die vorliegende Erfindung geht von einer gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruches konzipierten elektrischen
Steckverbinderkupplung aus.
Eine derartige Steckverbinderkupplung ist dafür vorgesehen,
eine elektrisch leitende Verbindung zwischen einer elektrischen
Leitung und einer anderen elektrischen Leitung bzw. einem
der einen elektrischen Leitung direkt zugeordneten elektrischen
Aggregat zu ermöglichen. Bei diesen Steckverbinderkupplungen
ist die Kraft, die zum Zusammenfügen bzw. Trennen von
Steckeraufnahmeteil und Steckerteil benötigt wird, abhängig von
der Anzahl der in der Steckverbinderkupplung in Eingriff
kommenden Steckkontaktelemente. Bei einer großen Anzahl von
Steckkontaktelementen ist ein praxisgerechtes Stecken bzw.
Ziehen von Steckeraufnahmeteil und Steckerteil nicht mehr
möglich, weil die dazu benötigten Kräfte nicht mehr handhabbar
sind. Aus diesem Grund sind solchen Steckverbinderkupplungen
sogenannte Steck- bzw. Ziehhilfen zugeordnet worden, die u. a.
direkt an einer Steckverbinderkupplung angeordnet sein können.
Durch die DE-OS 36 04 548 ist eine dem Oberbegriff des
Hauptanspruches entsprechende elektrische
Steckverbinderkupplung bekanntgeworden. Als Steck- bzw.
Ziehhilfe ist dieser Steckverbinderkupplung ein senkrecht zur
Steck- bzw. Ziehrichtung verschiebbar angeordneter Schieber
direkt zugeordnet. Dadurch, daß bei dieser elektrischen
Steckverbinderkupplung zwei nutartige Ausnehmungen entweder nur
am Schieber oder nur an einem der Steckverbinderteile und somit
auch die beiden mit den nutartigen Ausnehmungen
zusammenwirkenden Zapfen entweder nur am Schieber oder an einem
der Steckverbinderteile angeordnet sind, kann nur etwa die
halbe Länge der Seitenwände des betreffenden
Steckverbinderteils als Verschiebeweg für den Schieber
ausgenutzt werden. Das ermöglicht aber nur die Realisierung von
einem entsprechend kleinen Kraftuntersetzungsverhältnis, da der
Längenunterschied von Steck- bzw. Ziehweg im Verhältnis zum
Verschiebeweg des Schiebers relativ klein ausfällt. Ein solches
Kraftuntersetzungsverhältnis reicht insbesondere bei
Steckverbinderkupplungen mit einer großen Anzahl von
Steckkontaktelementen aber nicht mehr zu einem praxisgerechten
Zusammenfügen bzw. Trennen von Steckerteil und
Steckeraufnahmeteil aus, weil die dazu benötigten Kräfte zu
groß sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
elektrische Steckverbinderkupplung zu schaffen, bei der ein
optimales Kraftuntersetzungsverhältnis gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer elektrischen
Steckverbinderkupplung der eingangs erwähnten Art durch die im
kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebenen Merkmale
gelöst.
Vorteilhaft bei einer derartigen Ausgestaltung ist, daß nahezu
die gesamte Länge der Seitenwände des Steckerteils bzw. des
Steckeraufnahmeteils zur Kraftuntersetzung ausgenutzt werden
kann und somit der Kraftaufwand, der zum Stecken bzw. Ziehen
von Steckerteil und Steckeraufnahmeteil notwendig ist, auch bei
Steckverbinderkupplungen mit einer großen Anzahl von
Steckkontaktelementen nicht übermäßig groß und somit
praxisgerecht ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Gegenstandes sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles sei die Erfindung näher erläutert, und
zwar zeigt
Fig. 1a eine Steckverbinderkupplung im Zusammenbau,
Fig. 2 einen Schnitt der Steckverbinderkupplung gemäß
der Linie D-D,
Fig. 2a eine Seitenansicht eines Schiebers der
Steckverbinderkupplung,
Fig. 2b einen Schnitt des Schiebers gemäß der Linie A-A,
Fig. 3a eine Seitenansicht eines Steckeraufnahmeteiles
der Steckverbinderkupplung,
Fig. 3b einen Schnitt des Steckeraufnahmeteiles gemäß der
Linie B-B,
Fig. 4a eine Seitenansicht eines Steckerteiles der
Steckverbinderkupplung,
Fig. 4b einen Schnitt des Steckerteiles gemäß der Linie
C-C.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, setzt sich eine
Steckverbinderkupplung u. a. aus einem Schieber 1, einem am
Schieber 1 senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung verschiebbar
gehaltenen Steckeraufnahmeteil 2, einem mit dem Schieber 1 und
dem Steckeraufnahmeteil 2 in Eingriff bringbaren Steckerteil 3
und der Einfachheit halber nicht dargestellten
Steckkontaktelementen zusammen.
Wie speziell aus Fig. 2 ersichtlich, weist der rahmenförmige
Schieber 1 an seinen beiden äußeren Seitenwänden 1 a, 1 b jeweils
eine nutartige Ausnehmung 4 a, 4 b und einen auf seiner
Mittellinie angeordneten, mit seinem Mittelpunkt im Bereich des
ersten Fünftels der Höhe der Seitenwände 1 a, 1 b liegenden Zapfen
5 a, 5 b auf. Die nutartigen Ausnehmungen 4 a, 4 b erstrecken sich
etwa über die Hälfte der Länge der Seitenwände 1 a, 1 b, wobei
jeweils eine Hälfte der nutartigen Ausnehmungen 4 a, 4 b
einerseits und die andere Hälfte andererseits der Mittellinie
angeordnet sind. Ausgehend von den Fußflächen 1 c der
Seitenwände 1 a, 1 b verlaufen die nutartigen Ausnehmungen 4 a, 4 b
zunächst in Steck- bzw. Ziehrichtung und dann unter einem
Winkel α von etwa 75° zur Steck- bzw. Ziehrichtung in Richtung
auf die Kopfflächen 1 d, um dann im Bereich des letzten Drittels
der Höhe der Seitenwände 1 a, 1 b unterhalb der Kopfflächen 1 d
senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung zu verlaufen und zu
enden. An den beiden inneren Seitenwänden 1 a′, 1 b′ des Schiebers
1 sind jeweils senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung, parallel
zu den Fußflächen 1 c, in Höhe der Zapfen 5 a, 5 b verlaufende
Federn 6 a, 6 b angeformt. Die beide Seitenwände 1 a, 1 b
verbindenden Stirnwände 1 e, 1 f sind als Betätigungsflächen für
die Verschiebebewegung des Schiebers 1 ausgebildet.
Die Federn 6 a, 6 b sind dafür vorgesehen, um das je mit einer Nut
7 a, 7 b an seinen Seitenwänden 8 a, 8 b versehene
Steckeraufnahmeteil 2 senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung
längsverschiebbar haltend aufzunehmen.
Wie speziell aus Fig. 3 hervorgeht, verlaufen die Nuten 7 a, 7 b
parallel zur Gehäusekopffläche 9, und zwar in einem solchen
Abstand, daß die Fußflächen 1 c und die Kopfflächen 9 im
zusammengebauten Zustand von Schieber 1 und Steckeraufnahmeteil
2 etwa auf gleicher Höhe angeordnet sind. An der der Kopffläche
9 gegenüberliegenden Fläche 10 des Steckeraufnahmeteiles 2 sind
flügelartig ausgebildete Betätigungsflächen 11 a, 11 b angeformt,
um die für das Stecken bzw. Ziehen notwendigen
Verschiebebewegungen besser durchführen zu können. Im Inneren
des Steckeraufnahmeteiles 2 sind zweireihig Aufnahmekammern 12
angeordnet, die zur Aufnahme der nicht dargestellten,
buchsenförmigen Steckkontaktelemente vorgesehen sind.
Die an den äußeren Seitenwänden 1 a, 1 b ausgeformten nutartigen
Ausnehmungen 4 a, 4 b und die angeformten Zapfen 5 a, 5 b des
Schiebers 1 sind dafür vorgesehen, mit entsprechenden, an den
Seitenwänden 13 a, 13 b des Steckerteiles 3 angeformten Zapfen
14 a, 14 b bzw. die Seitenwände 13 a, 13 b durchbrechenden nutartigen
Ausnehmungen 15 a, 15 b zusammenzuwirken.
Wie speziell aus Fig. 4 hervorgeht, sind die nutartigen
Ausnehmungen 15 a, 15 b als in den Seitenwänden 13 a, 13 b
vorhandene Durchbrüche ausgebildet und die Zapfen 14 a, 14 b ragen
von den Seitenwänden 13 a, 13 b in den Innenraum des Steckerteiles
3. Die Durchbrüche 15 a, 15 b erstrecken sich nahezu über die
gesamte Länge der Seitenwände 13 a, 13 b des Steckerteiles 3. Die
Durchbrüche 15 a, 15 b gehen dabei von den Kopfflächen 16 aus und
verlaufen zunächst in Steck- bzw. Ziehrichtung. Unter einem
Winkel β von etwa 70° in Richtung auf die Fußflächen 17 erfolgt
der weitere Verlauf der Durchbrüche 15 a, 15 b, um dann etwa im
Bereich des letzten Drittels der Höhe der Seitenwände 13 a, 13 b
oberhalb der Fußfläche 17 senkrecht zur Steck- bzw.
Ziehrichtung verlaufend zu enden. Die Zapfen 14 a, 14 b sind so
auf der Mittellinie angeordnet, daß beim Einbringen des mit dem
Steckeraufnahmeteil 2 längsverschiebbar verbundenen Schiebers 1
die Zapfen 14 a, 14 b den entsprechend der Steck- bzw.
Ziehrichtung verlaufenden Bereich der Durchbrüche 15 a, 15 b, ohne
eine Schiebebewegung des Schiebers, voll durchfahren haben. Die
in Steck- bzw. Ziehrichtung verlaufenden Bereiche der
Durchbrüche 15 a, 15 b sind je mit einem Steg 15 a′, 15 b′ versehen,
der die Durchbrüche 15 a, 15 b überbrückt, jedoch das Einbringen
der Zapfen 5 a, 5 b des Schiebers 1 nicht verhindert. Die
Seitenwände 13 a, 13 b des Steckerteiles 3 sind von den
Seitenwänden 18 a, 18 b des Steckerteiles 3 so freigeschnitten,
daß der Schieber 1 mit seinen Seitenwänden 1 a, 1 b im
zusammengebauten Zustand durch die Freischnitte 19
hindurchgreift. In der Fußfläche 17 des Steckerteiles 3 sind
die für die nicht dargestellten stiftförmigen
Steckkontaktelemente vorgesehenen Aufnahmekammern 20 vorhanden.
Wie speziell aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Schieber 1 und das
am Schieber 1 senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung
längsverschiebbar gehaltene Steckeraufnahmeteil 2 dem
Steckerteil 3 derart zugeordnet, daß die Zapfen 5 a, 5 b; 14 a, 14 b
des Schiebers 1 und des Steckerteiles 3 die in Steck- bzw.
Ziehrichtung verlaufenden Bereiche der Ausnehmungen 4 a, 4 b bzw.
Durchbrüche 15 a, 15 b durchfahren haben und vor den, unter einem
Winkel α bzw. b von 75° verlaufenden Bereichen der Ausnehmungen
4 a, 4 b bzw. Durchbrüche 15 a, 15 b liegen. Der Schieber 1 befindet
sich in seiner einen Endstellung und die Steckkontaktelemente
befinden sich noch nicht miteinander in Eingriff. Wird der
Schieber nun in Pfeilrichtung verschoben, gleiten die Zapfen
5 a, 5 b; 14 a, 14 b des Schiebers 1 und des Steckverbinderteiles 3
entlang der ihnen zugeordneten Ausnehmungen 4 a, 4 b bzw.
Durchbrüche 15 a, 15 b. Bei dieser Verschiebebewegung beschreibt
das senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung längsverschiebbar am
Schieber 1 gehaltene Steckeraufnahmeteil 2 eine Bewegung in
Steckrichtung und bringt dabei die Steckkontaktelemente
miteinander in Eingriff. Bei dieser Bewegung des
Steckeraufnahmeteiles 2 wird auch der Schieber 1 in gleicher
Weise in Steckrichtung bewegt, weil der Schieber 1 und das
Steckeraufnahmeteil 2 über die angeformten Federn 6 a, 6 b und
Nuten 7 a, 7 b miteinander verbunden sind. Diese Bewegung des
Steckeraufnahmeteiles 2 und des Schiebers 1 erfolgt solange,
bis die Zapfen 5 a, 5 b; 14 a, 14 b die senkrecht zur Steck- bzw.
Ziehrichtung verlaufenden Bereiche der Ausnehmungen 4 a, 4 b bzw.
Durchbrüche 15 a, 15 b erreicht haben. Die Steckkontaktelemente
sind nun mit ihrer für die Stromübertragung notwendigen
Stecktiefe miteinander in Eingriff. Bei weiterer Betätigung des
Schiebers in Pfeilrichtung gelangt dieser schließlich in seine
andere Endlage, ohne daß eine Relativbewegung zwischen
Steckerteil und Steckeraufnahmeteil erfolgt.
Bei der Bewegung des Schiebers 1 von der anderen in die eine
Endlage erfolgt ein die Trennung von Steckeraufnahmeteil und
Steckerteil sinngemäßer Bewegungsablauf in umgekehrter
Richtung.
Es besteht natürlich die Möglichkeit, durch unterschiedliche
Steigungswinkel der nutartigen Ausnehmungen
4 a, 4 b; 15 a, 15 b, bezogen auf den Verschiebeweg des Schiebers 1,
unterschiedlich große Steck- bzw. Ziehwege zu realisieren.
Dadurch, daß man die an den Seitenwänden 1 a′, 1 b′ des Schiebers
1 vorhandenen Federn 6 a, 6 b schräg zur Steck- bzw. Ziehrichtung
so anordnet, daß ihre Steigungen gegenläufig zu den
Steigungen an den Seitenwänden 1 a, 1 b vorhandenen nutartigen
Ausnehmungen 4 a, 4 b des Schiebers 1 verlaufen und auch die an
den Seitenwänden 8 a, 8 b des Steckeraufnahmeteiles 2 vorhandenen
Nuten 7 a, 7 b schräg zur Steck- bzw. Ziehrichtung so anordnet,
daß ihre Steigungen gleichläufig zu den Steigungen der an den
Seitenwänden 1 a, 1 b vorhandenen nutartigen Ausnehmungen 4 a, 4 b
verlaufen, ergibt sich der Effekt, daß der Steck- bzw. Ziehweg
aufgeteilt wird. Dabei wird eine Hälfte des Steck- bzw.
Ziehweges durch das Zusammenwirken des Schiebers 1 mit dem
Steckeraufnahmeteil 2 und eine Hälfte durch das Zusammenwirken
des Schiebers 1 mit dem Steckerteil 3 realisiert.
Claims (8)
1. Elektrische Steckverbinderkupplung, im wesentlichen
bestehend aus einem mit einer Anzahl von in einem
kastenförmigen Gehäuse in Reihen neben- und/oder hintereinander
gehaltenen stiftförmigen Steckkontaktelementen versehenen
Steckerteil und einem eine gleiche Anzahl von in einem
ebenfalls kastenförmigen Gehäuse entsprechend angeordneten
buchsenförmigen Steckkontaktelementen aufweisenden
Steckeraufnahmeteil sowie einem den beiden Steckverbinderteilen
zugeordneten, zum Zusammenfügen bzw. Trennen derselben
vorgesehenen, etwa senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung
derselben bewegbaren Schieber, wobei ein Steckverbinderteil auf
den beiden sich gegenüberliegenden Seitenwänden seines Gehäuses
mit nutartigen, von seiner der Gehäusekopffläche des anderen
Steckverbinderteiles zugewandten Gehäusekopffläche ausgehenden,
zunächst in Steck- bzw. Ziehrichtung und dann im wesentlichen
schräg zur Steck- bzw. Ziehrichtung verlaufenden nutartigen
Ausnehmungen versehen ist, denen Zapfen zugeordnet sind, die
an den parallel verschiebbar zu den Seitenwänden des Gehäuses
angeordneten gegenüberliegenden Seitenwänden des Schiebers
vorhanden sind, der das an ihm senkrecht zur Steck- bzw.
Ziehrichtung verschiebbar gehaltene andere Steckverbinderteil
zumindest partiell mit seinen Wänden umschließt,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl jeweils
an den Seitenwänden (13 a, 13 b) des einen Steckverbinderteiles
(3) als auch jeweils an den parallel dazu verschiebbar
angeordneten Seitenwänden (1 a, 1 b) des Schiebers (1) jeweils
eine nutartige Ausnehmung (4 a, 4 b; 15 a, 15 b) und ein Zapfen
(5 a, 5 b; 14 a, 14 b) angeordnet sind, wobei die von der
Gehäusekopffläche (16) ausgehenden, an den Seitenwänden
(13 a, 13 b) des einen Steckverbinderteiles (3) vorhandenen
nutartigen Ausnehmungen (15 a, 15 b) mit den an den Seitenwänden
(1 a, 1 b) des Schiebers (1) angeordneten Zapfen (5 a, 5 b) und
gleichzeitig die an den Seitenwänden (1 a, 1 b) des Schiebers (1)
vorhandenen nutartigen Ausnehmungen (4 a, 4 b) mit den an den
Seitenwänden (13 a, 13 b) des einen Steckverbinderteiles (3)
angeordneten Zapfen (14 a, 14 b) kooperieren, und daß die
miteinander kooperierenden Zapfen (5 a, 5 b; 14 a, 14 b) und
Ausnehmungen (4 a, 4 b; 15 a, 15 b) derart an den jeweiligen
Seitenwänden (13 a, 13 b) des einen Steckverbinderteiles (3) und
den Seitenwänden (1 a, 1 b) des etwa doppelt so lang wie das
andere Steckverbinderteil (3) ausgebildeten Schiebers (1)
vorgesehen sind, daß die nutartigen Ausnehmungen
(4 a, 4 b; 15 a, 15 b) nahezu die gesamte Länge des einen
Steckverbinderteiles (3) einnehmen bzw. die Zapfen
(5 a, 5 b; 14 a, 14 b) über dieselbe bewegbar sind.
2. Elektrische Steckverbinderkupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Seitenwänden (1 a′, 1 b′) des Schiebers
(1), die dem anderen Steckverbinderteil (2) zugewandt sind,
senkrecht zur Steck- bzw. Ziehrichtung verlaufende Federn
(6 a, 6 b) vorhanden sind, die in an den mit dem Schieber
(1) kooperierenden Seitenwänden (8 a, 8 b) des anderen
Steckverbinderteiles (2) vorhandene, ebenfalls senkrecht zur
Steck- bzw. Ziehrichtung verlaufende, sich über die gesamte
Länge der Seitenfläche (8 a, 8 b) des anderen Steckverbinderteiles
(2) erstreckende Nuten (7 a, 7 b) eingreifen.
3. Elektrische Steckverbinderkupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das über die Nuten (7 a, 7 b) und die
Federn (6 a, 6 b) am Schieber (1) senkrecht zur Steck- bzw.
Ziehrichtung verschiebbar gehaltene andere Steckverbinderteil
(2) an der der Gehäusekopffläche (9) gegenüberliegenden Fläche
(10) flügelartig ausgebildete Betätigungsflächen (11 a, 11 b)
aufweist.
4. Elektrische Steckverbinderkupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die an den beiden Seitenwänden
(1 a, 1 b) des Schiebers (1) und den beiden Seitenwänden (13 a, 13 b)
des einen Steckverbinderteiles (3) vorhandenen Zapfen
(5 a, 5 b; 14 a, 14 b) sich im Bereich der Mittellinien derselben
befinden und in Steckrichtung in einem der Hälfte des
Verlaufshubes der Ausnehmungen (4 a, 4 b; 15 a, 15 b) entsprechenden
Abstand von den zu beiden Seiten der Mittellinien sich
erstreckenden Ausnehmungen (4 a, 4 b; 15 a, 15 b) angeordnet sind.
5. Elektrische Steckverbinderkupplung nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Seitenwänden
(1 a′, 1 b′) des Schiebers (1) vorhandenen Federn (6 a, 6 b) schräg
zur Steck- bzw. Ziehrichtung so angeordnet sind, daß die
Steigungen der Federn (6 a, 6 b) gegenläufig zu den Steigungen
verlaufen, die die an den Seitenwänden (1 a, 1 b) vorhandenen
nutartigen Ausnehmungen (4 a, 4 b) des Schiebers (1) aufweisen.
6. Elektrische Steckverbinderkupplung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Seitenwänden (1 a′, 1 b′) des Schiebers
(1) jeweils zwei weitere Zapfen angeordnet sind, deren
Wirklinien schräg zur Steck- bzw. Ziehrichtung verlaufen.
7. Elektrische Steckverbinderkupplung nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Seitenwänden
(8 a, 8 b) des anderen Steckverbinderteiles (2) vorhandenen Nuten
(7 a, 7 b) schräg zur Steck- bzw. Ziehrichtung so angeordnet sind,
daß die Steigungen der Nuten (7 a, 7 b) gleichläufig zu den
Steigungen verlaufen, die die an den Seitenwänden (1 a, 1 b)
vorhandenen nutartigen Ausnehmungen (4 a, 4 b) des Schiebers (1)
aufweisen.
8. Elektrische Steckverbinderkupplung nach einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (1)
rahmenförmig ausgebildet ist, wobei die die Seitenwände (1 a, 1 b)
verbindenen Stirnwände (1 e, 1 f) des Schiebers (1) als
Betätigungsflächen ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873730020 DE3730020C1 (en) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Electrical plug connector coupling |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873730020 DE3730020C1 (en) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Electrical plug connector coupling |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3730020C1 true DE3730020C1 (en) | 1988-09-29 |
Family
ID=6335469
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873730020 Expired DE3730020C1 (en) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Electrical plug connector coupling |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1987
- 1987-09-08 DE DE19873730020 patent/DE3730020C1/de not_active Expired
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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